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Patientenberichte

Salzmann Ingrid, Jahrgang 1973, Beruf: Immobilienberaterin, Operation im März 2008

Da bei einigen Sportarten (z. B. beim Schwimmen oder beim Joggen) eine Brille störte, entschied ich mich für Monatslinsen. Mit den Monatslinsen fühlte ich mich freier und uneingeschränkter. Doch auch mit Monatslinsen gab es ab und zu unangenehme Situationen. im Bekanntenkreis bekam ich ausser „Was in Istanbul Augenlasern, ob ich noch normal sei, dass sei doch viel zu gefährlich “ keine guten Argumente. Und mit jedem überzeugtem Bericht kam auch mein Entschluss: Jetzt oder nie.  Im Nachhinein kann ich jedem mit gutem Gewissen sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Reise bis nach Istanbul anzutreten. Alles war bestens organisiert und auch in der Augenklinik waren alle freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ein Leben ohne Sehhilfe kann beginnen...

 
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Hier finden Sie umfassende Informationen zu Zahnimplantaten, die in den türkischen Kliniken in gewohnt hoher Qualität gefertigt werden.

Zahnimplantate

Unter oraler Implantation versteht man das Einsetzen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen. Nach der Einheilung dienen diese dann der Befestigung von künstlichem Zahnersatz (Kronen, Brücken oder Prothesen).

Implantate

Die Implantate bestehen aus gewebefreundlichen Materialien (Titanium), welche vom Kieferknochen reizlos toleriert werden. Sie können eine Verweildauer im Kieferknochen von 10 und mehr Jahren haben.Implantate
    
Eine Garantie im Einzelfall kann aber nicht gegeben werden. Meist ist eine Einheilungszeit von einigen Monaten notwendig, bis die Implantate belastet werden können. Der Implantattyp wird nach Ihrer besonderen Situation und den bestehenden Kieferverhältnissen ausgewählt (Messungen etc.).

Welche Implantate werden verwendet?

Abhängig vom Ergebnis der ersten Kontrolle wird eines der folgenden Implantate verwendet:

  • Straumann, Schweizer Hersteller
  • ITI, Schweizer Hersteller
  • Astra, Schwedischer Hersteller
  • Frialit-Xive, Deutscher Hersteller
  • Lifecore, Amerikaner Hersteller
  • Biohorizons, Amerikaner Hersteller
  • Zimmer, Amerikaner Hersteller


1. Planung

Falls eine erste Abklärung ergeben hat, dass eine Implantation bei Ihnen möglich und sinnvoll ist, muss die genaue Planung des weiteren Vorgehens erfolgen. Dazu sind verschiedene Abklärungen notwendig: Röntgenbilder, Modellplanungen, evtl. ärztliche Untersuchungen. Als Patient ist es wichtig zu wissen, dass Ihre Mitarbeit auch nach der Implantation notwendig ist. Einwandfreie hygienische Verhältnisse im Munde, besonders bei den Implantatpfeilern, müssen dauernd aufrecht erhalten werden. Sie werden darüber genau instruiert.

2. Eingriff (Operation)

Meist kann die Implantation in Lokalanästhesie als ambulanter Eingriff durchgeführt werden. Wie bei jeder Operation im Mundbereich können vorübergehende Schwellungen der Wange und Lippe auftreten. Auch ein Bluterguss kann einmal vorkommen. Schmerzen sind eher selten und gering. Gelegentlich zeigt sich während des Eingriffs, trotz vorausgegangener, genauer Analyse, dass ein Implantat nicht gesetzt werden kann. Dann muss der Eingriff abgebrochen werden.

3. Einheilung

Bei Implantationen, bei welchen eine sofortige Belastung nicht zulässig ist, dauert die Einheilung drei bis sechs Monate. Während dieser Zeit sollen die Implantate beim Kauen geschont werden, um die Einheilung nicht zu gefährden.

4. Komplikationen

Behandlung ohne Risiko gibt es nicht: Die Gefahr einer Infektion besteht immer, wenn dadurch auch eher selten ernste Probleme entstehen. Im Oberkiefer kann es zur Eröffnung der Kieferhöhle oder des Nasenbodens kommen. Dies muss jedoch nicht in jedem Fall zum Misserfolg führen.

Im Unterkiefer kann ein Nerv, welcher die Empfindung (nicht die Bewegung) in der Unterlippe leitet, verletzt werden. In diesem Falle muss entschieden werden, ob das Implantat belassen oder entfernt werden muss. Glücklicherweise sind solche Störungen meist vorübergehend. In seltenen Fällen kann aber auch einmal das Taubheitsgefühl in der Unterlippe bestehen bleiben.

Es kann auch vorkommen, dass ein Implantat nicht einheilt und sofort oder allenfalls beim Freilegen nach einigen Monaten wegen Lockerung entfernt werden muss. Es muss im Einzelfall geklärt werden, ob eine neuerliche Implantation in Frage kommt.

5. Nachsorge

Bei ungenügender Pflege (mangelnder Mundhygiene), muss mit Infektionen gerechnet werden. Dadurch kann die Lebensdauer eines Implantates wesentlich eingeschränkt werden. Die Pflegeanweisungen müssen deshalb vom Patienten genau eingehalten werden. Die regelmässige, periodische Kontrolle durch Zahnarzt und/oder Dentalhygieniker ist sehr wichtig, um frühzeitig allfällige Schäden festzustellen und zu behandeln.

6. Kosten

Implantat-Lösungen sind unkonventionelle und sehr individuelle Massarbeiten. Die Kosten sind deshalb nicht immer genau voraussehbar. Lassen Sie sich aber in jedem Fall eine Kostenschätzung über den zu erwartenden Behandlungsumfang geben. Einen Kostenüberblick finden Sie hier.
Dieses Merkblatt orientiert Sie nur allgemein über die Behandlung mit Implantaten. Lassen Sie sich Ihre Situation und den Behandlungsplan durch uns erklären. Wir werden Ihre Fragen gerne beantworten. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Am Ende können Sie vertrauensvoll eine sorgfältige Implantat-Behandlung mit guten Erfolgsaussichten erwarten. Ihr Mitmachen ist ein wesentlicher Beitrag dazu.



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