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Patientenberichte

Livia Müller, Zahnimplantate in Istanbul

Ich liess über Swisslasik meine Zahnimplantate machen und bin sehr zufrieden. Die Behandlung war keinerlei schlechter als hier. Der einzige Unterschied war der Preis der Behandlung und der Medikamente. Die Ärzte und die Mitarbeitenden waren äusserst freundlich. Dr. Bilhan redet sehr gut deutsch. Obwohl die Zeit knapp war, arbeiteten die Ärzte bis spät am Abend an einem Samstag extra für mich! Auch die Transfers vom und zum Flughafen verliefen reibungslos. Ich habe grosses Vertrauen und gehe sicher für meine weiteren Behandlungen nur noch nach Istanbul. Ich empfehle Swisslasik!

 
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Patientenberichte 2013-2016

aufklappenvon -7 dpt. zum Brillen-freies Leben!

 - Bericht vom Donnerstag, 18. Mai 2017

14 Jahre habe ich eine Brille getragen und ich habe mich wahrscheinlich jeden Tag darüber genervt. Ich war immer skeptisch, sich die Augen operieren zu lassen. Ich dachte immer, man spiele mit dem Risiko zu erblinden. Das schlimmste was jedoch passieren kann, ist das man nachher gewisse Restdioptrien hat, was jedoch selten vorkommt. Als ich dann von einem Kollegen erfahren habe, dass er seine Augen über Swisslasik in der Türkei lasern liess und sehr zufrieden war, habe ich mich auch dazu entschieden.

Nachdem ich mich mit Herrn Serdar Kara in Verbindung setzte, hat er mich herzlich bei sich in Bern empfangen und mich über alles genauestens informiert. Herr Kara ist wirklich sehr kompetent und hat viel Erfahrung, was die Organisation der Reise und Operation betrifft. Nebst dem freundlichen und kompetenten Gespräch mit Ihm, konnte ich gerade noch verschiedene Tests bezüglich meiner Augen durchführen. Herr Kara hat alle notwendigen Geräte bei sich, welche die Augentests automatisch durchführen. Diese Tests sind (nur bei Ihm) gratis und werden nachträglich mit den Ärzten in der Türkei besprochen. Dabei erhält man nach ca. 2 Tagen bereits eine Antwort, ob die Augen für das Lasern geeignet sind. Als ich mir sicher war, wollte ich auch so schnell wie möglich ohne Brille sehen und Herr Kara ermöglichte mir kurze Zeit nach dem Test die Reise und Operation.

Da ich das premium Angebot gewählt habe, wurde alles für mich geplant und ich hatte selbst nichts mehr zu erledigen. Ich stieg am 13. April 2017 ins Flugzeug nach Istanbul und war am 15. April 2017 wieder in der Schweiz. Der Transfer in Istanbul zwischen Hotel, Flughafen und Spital erfolgte reibungslos und angenehm.

Am nächsten Morgen (14. April 2017) hatte ich von 09.00 – 11.30 Uhr Tests und Untersuchungen um sicherzugehen, dass meine Augen geeignet sind. Dabei wurde auch meine Korrektur nochmals überprüft. Acibadem überlässt nichts dem Zufall und dies hat mich sehr überzeugt. Am Nachmittag (14.00 Uhr) wurde ich dann schon operiert. Die Operation war lediglich ein wenig unangenehm aber auf keinen Fall schmerzhaft. Ich hatte eine sehr starke Korrektur (-7 Dioptrien) und konnte nach der Operation schon gut sehen. Die Sicht war da noch etwas trüb und die Augen waren sehr empfindlich gegenüber Helligkeit.

In den ersten 4 Stunden nach der OP habe ich mich ins Hotel zurückgezogen und mich schlafen gelegt. Nach diesen 4 Stunden war alles schon viel besser und die Augen nicht mehr so empfindlich. Am nächsten Morgen hatte ich schon die gleich gute Sicht wie mit Linsen nach einer langen Tragdauer. Ich wurde nochmals ins Spital gefahren und es wurde kontrolliert ob alles in Ordnung ist. Es war alles perfekt und ich konnte wirklich bereits so gut sehen wie mit Brille, nur noch ein wenig trüb. Die Rückreise verlief auch wieder problemlos.

In den ersten Tagen hat sich die Sicht bei mir stetig verbessert. Leider gibt es in den ersten Tagen auch wieder schlechtere Tage aber tendenziell verbessert sich alles. Heute (11. Mai 2017) sehe ich wirklich gestochen scharf. Ich würde sogar sagen besser als zuvor mit Brille (Brille war schon älter). Leider habe ich immer noch mühe in dunklen Räumen scharf zu sehen. Ist jedoch auch schon besser geworden und sollte noch besser werden.

Ich kann Swisslasik nur weiterempfehlen und würde es nochmals genau gleich machen.

Tizan Ulber- 18.05.2017

aufklappenBedenken wegen Sicherheit in der Türkei unbegründet!

 - Bericht vom Freitag, 27. Januar 2017
Schon seit längerem störte mich meine Brille beim Sport, beim Gassi gehen mit dem Hund und wenn es regnete. Nach langer Überlegung mich einer Augen-OP zu unterziehen, erkundigte ich mich im Internet was es zur Schweiz für alternativen gibt. Schnell bin ich auf die Website von Swisslasik gestossen. Nach einem kurzen Telefongespräch mit Herrn Kara, stand der Termin für die 1. Voruntersuchung fest. Am Tag der Vorkontrolle wurde ich sehr gut von Herrn Kara über den Vorgang in Istanbul aufgeklärt, er konnte mir all meine Bedenken nehmen. Als ich nach ein paar Tagen meine Resultate mit einem positiven Bescheid, dass ich für OP geeignet bin informiert wurde, ging es ans planen wann die Reise beginnen sollte. Ich entschied mich in der Altjahreswoche nach Istanbul zu fliegen. Natürlich hatte ich Bedenken wegen dem Terrorismus in der Türkei, aber der wahr unbegründet, da die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen in Istanbul versteckt wurden und wir etwas ausserhalb vom Zentrum im Hotel waren. Auch befindet sich das Acibadem nicht unmittelbar im Zentrum.

Meine Reisebericht:
Am Montag 26. Dezember 2016 begab ich mich mit meiner Begleitperson an den Flughafen in Zürich, dort wurde uns eine halbe Std. vor Abflug mitgeteilt, dass das Flugzeug erst angekommen ist und wir erst in einer Stunde starten können. Nichts desto trotz habe ich mein Handy gezückt um Herrn Kara von Swisslasik über die Verspätung zu informieren. Am Telefon sagte er mir, dass er umgehend in Istanbul das Acibadem Spital in Istanbul informieren würde und wir uns keine Sorgen machen müssten. Nach einem kurzen Flug sind wir in Istanbul sicher gelandet. Als wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind, hatte ich bereits einen Anruf vom Abholservice auf dem Handy, ich rief zurück und teilte Ihnen mit, dass wir bereits bei der Passkontrolle sind. Am Abholstand des Acibadem Spitals wurden wir herzlich in Empfang genommen und wir wurden sofort nach draussen zum Bus begleitet. Nach einer etwas längeren Busfahrt (Ja Istanbul ist wirklich eine Riesen Metropole mit viel Verkehr) sind wir in unserem Hotel angekommen. Nach einer kurzen Pause, machten wir uns auf den Weg in die Stadt um noch etwas Kleines zu essen, bevor es dann früh ins Bett ging. Nach einer erholten Nacht im Hotel wurden wir um 9 Uhr vor dem Hotel abgeholt. Ich verspürte keinerlei Nervosität, obwohl ich bei unbekannten Situationen immer fast die Wände hoch gehe. Im Bus sassen noch weitere Patienten die ins Acibadem Spital geführt wurden. Im Spital angekommen, wurden wir auch schon bereits von unserem Dolmetscher in Empfang genommen. Nach der kurzen Voruntersuchung begab ich mich wieder zurück ins Wartezimmer und wartete dort auf die nächste Voruntersuchung. Der Dolmetscher begleitete mich stetig und erklärte mir alles. Die Ärztin Frau Dr. Banu Cosar war sehr freundlich und nahm sich Zeit um all meine Fragen zu beantworten. Nach dem Mittagessen das wir in der Kantine des Spitals einnahmen, wurden wir von unserem Dolmetscher abgeholt und er führte uns vor den OP-Saal, auch hier verspürte ich keinerlei Nervosität. Um halb drei ging es dann endlich los. Der Dolmetscher führe mich in den OP und nach 10 Min. durfte ich schon wieder aus dem OP-Saal. Alles perfekt überstanden. Ich staunte nicht schlecht, dass ich so kurz nach dem Lasern so gut sehen konnte. Klar noch etwas verschwommen, aber ich merkte schon die verbesserte Sicht. Wir wurden in den Warteraum geführt und warteten auf die Nachkontrolle. Nach einer Viertelstunde wurde ich von Dr. Banu Conar Untersucht und die Femto Lasik-OP ist sehr gut geglückt. Ich durfte nochmals einige Fragen stellen und wurde dann mit einer Schutzbrille aus dem Spital entlassen. Der Bus wartete bereits vor dem Eingang und fuhr uns zurück ins Hotel. Im Hotel angekommen legte ich mich erstmals hin, da ich doch ziemlich erschöpft war. Zwei Stunden lang tränten und brannten meine Augen, Stündlich musste meine Begleitperson mir zwei verschiedene Augentropfen verabreichen, ich war froh dass ich jemanden bei mir hatte, da ich meine Augen kaum offen halten konnte. Nach 2 ½  Stunden verspürte ich bereits eine Besserung. Wir gingen in das Restaurant das sich im Hotel befand und haben hervorragend gegessen. Die Nacht verbrachte ich mit der Schutzbrille und am nächsten Morgen als ich aufwachte, fühlten meine Augen sich an als wäre nie etwas gewesen. Ich freute mich so sehr endlich ohne Brille so scharf sehen zu können. Um 9 Uhr wurden wir wieder abgeholt um die letzte Nachkontrolle durchzuführen. Alles in bester Ordnung, auch hier durfte ich noch einige Fragen stellen. Wir erkundigten uns beim Dolmetscher wo wir den shoppen gehen könnten und er hat uns zwei Einkaufscenter empfohlen. Ich fragte ob uns der Chauffeur dort abstellen könnte und er meinte ja natürlich. Also gingen wir noch etwas shoppen, essen und am Abend gingen wir früh schlafen. Am Donnerstag 30. Januar wurden wir pünktlich um 12 Uhr von einem sehr edlen Bus abgeholt und an den Flughafen geführt. Nach einer kurzen Flugzeit sind wir gut in Zürich gelandet.

1 Monat nach der Femto Lasik-OP:
Mir geht es prima, ich freue mich jeden Tag ohne Brille nach draussen zu gehen. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Meine Augen sind noch etwas Lichtempfindlich und da kann es auch mal vorkommen, dass ich im Büro an meinem Arbeitsplatz mit Sonnenbrille am Bildschirm sitze. Mein rechtes Auge sieht manchmal noch etwas unscharf, aber dies sollte sich in den nächsten paar Wochen noch um einiges verbessern. Alles ist Super organisiert gewesen und man könnte die Reise auch sehr gut alleine machen. Ich würde diese Reise jedem empfehlen der sich mit Brille unwohl fühlt und ich bereue keine einzige Minute.

Manuela Schilt, Bern

aufklappenMEINE FEMTO LASIK-OP IN ISTANBUL

 - Bericht vom Mittwoch, 05. Oktober 2016

Meine Partnerin und ich sind beide seit mindestens 20 Jahren Brillenträger, wobei meine Bioptrien mit links -3.25 und recht -3.75 mit Hornhautverkrümmung schlechter sind als die meiner Partnerin. Wir hatten uns schon vor Jahren mit dem Gedanken beschäftigt, uns einer Laserbehandlung zur Verbesserung unserer Sehkraft zu begeben. An einer Schweizer Ausstellung („ZOM“ soweit ich mich recht erinnere) wurden wir aufmerksam auf einen Stand Namens „Swisslasik“, welche das Augenlasern in Kooperation mit der Türkei sprich Istanbul, zu einem sehr attraktiven Preis anbieten wollen. Als beinahe Laie was die Informationen zum Augenlasern angeht, war ich natürlich sehr skeptisch als ich das Wort Istanbul/ Augenlasern hörte. Am genannten Stand der Swisslasik wurde mir aber sogleich eine Voruntersuchung angeboten, ob ich überhaupt in Frage käme bzw. geeignet wäre zum Lasern (selbstverständlich kostenlos). Die Firma und ich bzw. meine Partnerin waren von da an laufend in Kontakt per Email. Es wurde uns durch genaueres Informieren allmählich bewusst, dass die Fortschritte und die neuste Technik in Istanbul hoch stehen, wenn nicht sogar noch etwas höher, als die in der Schweiz. Für mich persönlich war genau dieser Punkt das Ausschlaggebende was meine Entscheidung für die Türkei fällte, der Preis war aber sicherlich ein positiver Nebeneffekt.

Tag 1: Am Montag, 5. September 2016 um ca. 10:00 Uhr war es schliesslich soweit und meine Partnerin und ich standen am Flughafen Zürich, wartend auf unseren Flieger nach Istanbul. Von da an lief alles sehr organisiert und fliessend. Alle Transfers zwischen Flughafen, Hotel und dem Privatspital waren organisiert und meist pünktlich (ausser beim Rücktransfer Hotel – Flughafen, als wir ca. 40 Minuten länger warteten). Bei unserer Ankunft im Hotel, nach einer 40 minütigen Fahrt wurde unser Gepäck entgegengenommen und wir hatten den ganzen Tag um unsere neue Gegend etwas zu erkundschaften. Auch kauften wir – da zu Hause liegengelassen – eine neue Sonnenbrille für einige wenige „Franken“, im 5 Minuten entfernten Einkaufszentrum welches bis um 8 oder 9 Uhr geöffnet hatte. Hier ist meiner Seits sehr zu empfehlen, unbedingt im vorab eine Sonnenbrille für die Zeit nach der OP zu kaufe. Eine relativ grosse Auswahl an Optikern findet man im besagten Einkaufszentrum.

Tag 2: Am Folgetag/ Dienstag wurden wir vom Taxi pünktlich abgeholt und ins Spital gefahren. Die Abklärungen die wir dort nochmals genauer hatten, sollten noch einmal klarstellen, dass ich geeignet bin, die Laser – OP durchzuführen. Nach einem eher teuren und nicht sehr guten Mittagessen wurden wir in Richtung OP – Saal begleitet, wo wir einen Schein für allfällige Risiken durchlesen und Unterschreiben mussten. Ich war offen gesagt sehr nervös, weshalb mir dann eine Beruhigungstablette angeboten wurde. Dann ging es endlich zur Operation. Dank Augentropfen welche örtlich betäubten, verspürte ich während der ganzen OP nur einen Druck am und ums Auge und lediglich gegen Schluss konnte ich im Gegensatz zu meiner Partnerin ein leichtes Brennen verspüren. Nach schätzungsweise 20 Minuten war ich vom OP – Saal entlassen und absolvierte sogleich im Arztzimmer einen Sehtest. Dieser fiel bereits jetzt schon einiges besser aus als vorher ohne Brille. Zum ganzen Tag zu sagen ist, dass die Wartezeiten zwischen den Test eher recht lange sind und bei der Vorbesprechung mit der Leitenden Ärztin hatte ich lediglich 2 – 3 Minuten Zeit, einige Fragen dazwischen zu quetschen. Ansonsten lief alles sehr reibungslos, dies ist sicher auch dem deutschsprachigen Dolmetscher welcher uns die ganze Zeit begleitete zu verdanken.
Im Hotel wieder zurück, waren die nächsten ca. 4 Stunden jedoch sehr schmerzhaft. Jede Stunde hatten wir spezielle Augentropfen zu verwenden und eine Schutzbrille welche wir während der ganzen Zeit und besonders in der Nacht tragen mussten war nicht sehr komfortabel. Selbst das Lesen der Menükarte um das Essen ins Zimmer bringen zu lassen war eine Herausforderung.

Tag 3: Nach dem Frühstück wurden wir wieder ins Spital gebracht um eine Nachkontrolle auf allfällige Komplikationen oder allergischen Reaktionen durchzuführen. Da alles plangemäss gut gelaufen war, wurden wir definitiv vom Spital entlassen und wir verzichteten sogar auf das Heimtaxi, um mit der Metro in die andere Richtung zum Grand Bazar fahren zu können. Ein guten Abendessen in Nähe Hotel rundete unseren Tag mit gemischt scharfer/ unscharfer Sicht nicht zu schlecht ab.

Tag 4: Heimreise in die Schweiz. Bis auf die Verspätung unseres Transfers zum Flughafen ging alles rund und wir waren schlussendlich doch froh, wieder in der Schweiz zu sein.
Während dem nächsten Monat: Während den ersten 1 bis 2 Wochen war ich immer unter leichter Spannung, da mein Sehvermögen stätig schwankte. Vor allem die Nachtsichtigkeit war recht schlecht. Diese Punkte bewegten mich, eine der vier bezahlten Nachkontrollen in der Schweiz, vorzeitig war zunehmen. Meine Aufregung entpuppte sich jedoch als nichtig. Jetzt, 4 Wochen später erholten sich meine Augen merklich, besonders was das verbesserte Sehvermögen anbelangt. Die etwas schlechte Nachtsichtigkeit sowie ein Trockengefühl bzw. leichtes Brennen ab und zu machen sich noch bemerkbar.

Fazit über alles: Auch wenn nach einem Monat der 100 % - ige Zustand meiner Augen aus meiner Sich noch nicht erreicht ist, bin ich recht Zuversichtlich, dass sich dieser in baldiger Zeit noch ganz verbessern wird. Was die Kosten anbelangt: Flug, Transfers, Hotel mit Frühstück, lebenslange Garantie, vier Nachkontrollen in der Schweiz, bezahlte Nachoperation im Falle eines Falles und dies zum halben Preis wie in der Schweiz. Ich denke das ist ein guter Deal.

Peter Güntlin

aufklappenAugenlasern in Istanbul? Skeptisch? War ich auch...definitiv unbegründet!!

 - Bericht vom Montag, 19. September 2016
An der Züspa im Herbst 2015 habe ich das erste mal etwas von Swisslasik gehört. Ich habe mich da auch gerade testen lassen und kurze Zeit später hatte ich eine EMail mit dem ganzen Bericht in meinem Postfach.

Da ich unsicher war, ging ich in Zürich noch zu einem „neutralen“ Augenarzt, der auch Lasik anbietet. Von da an fing ich an zu planen, natürlich habe ich sehr viel über Swisslasik gelesen und auch über die Klinik in Istanbul. Als ich mich dazu entschieden habe, meine Augen in Istanbul Lasern zu lassen, konnte mich auch der Putsch und der Anschlag am Flughafen nicht mehr davonabbringen, meine Reise definitiv zu buchen. (Ein Mitarbeiter, der in Istanbul aufgewachsen ist, hat mir empfohlen, länger zu bleiben, da diese Stadt riesig ist undes sehr viel zu sehen gibt).

Am 5.9.16 ging es los, mein Partner (der auch gleich alles gebucht hat) und ich sitzen im Flugzeug. Am Flughafen Atatürk angekommen, mussten wir bei der Passkontrolle extrem lange in der Schlange stehen. Das war das erste mal, das ich eine Whats App in die Schweiz geschickt habe, da wir länger als 30 Minuten brauchten um uns beim Help Point vom Acibadem zu melden. Kurz darauf bekam ich eine SMS retour, dass Swisslasik das Spital sofort informierte. Als wir dann endlich unser Koffer hatten, waren wir schnell beim Help Point und wurden sehr freundlich begrüsst, bekamen auch ein Wasser auf Wunsch und mussten nicht lange auf unser Wagen warten.

Im Hotel angekommen wurden wir nett begrüsst und nach kurzer Zeit auf unser Zimmer begleitet. Nachdem wir uns kurz frisch gemacht und informiert haben, gingen wir los ins Sapphire Einkaufszentrum. Muss man nicht unbedingt gesehen haben, jedoch die Höhe und die Aussicht von da oben, die schon. Da wir unsereSonnenbrillen ...naja...vergessen haben, gingen wir ins Hotel näher gelegene Einkaufszentrum. Da wurden wir auch schnell fündig an Optikern.

Am 6.9 wurden wir um 9.00 abgeholt, nach einem kleinen Umweg war der Bus dann auch voll und es ging Richtung Acibadem Spital. Auch da wurden wir sofort abgeholt von unserem Übersetzer, der uns auch gleich nach unten in die Richtige Abteilung brachte um die ersten Tests hinter uns zu bringen. Er war sehr freundlich und immerin der Nähe. Die Tests gingen schnell, leider dazwischen viel Wartezeit. Am Nachmittag hat man uns schnell vorbereitet und es konnte auch schon losgehen. Jedoch war das so hastig, man konnte keine Fragen mehr stellen oder sich auch nur noch eine wenig darauf vorbereiten, dass es schon unangenehm wurde. Der Eingriff danach ging schnell, während ich auf mein Partner wartete durfte sich die Beruhigungstablette bei mir entfalten=).

Kurze Zeit später sitzen wir im „Taxi“ zurück ins Hotel mit einer Schutzbrille bestückt. Im Hotel merkten wir, dass alles hell undgrell war, so machten wir die Vorhänge zu und hielten uns daran, jede Stunde einen Wecker zu stellen, um die Augentropfen zu benutzen. Dass wir die Augen kaum aufbrachten sagte uns niemand, wir haben gute 4 Stunden gelitten, das kann man nicht erklären. Mit Müh und Not konnten wir Essen ins Zimmer bestellen, danach gingen wir schlafen. Als wir in der Nacht aufwachten, kamen immer Augentropfen rein.

Am Mittwoch gingen wir mit Sonnenbrille bestückt zum Frühstück, danach zur Nachkontrolle ins Spital. Von da aus, wurde uns erklärt, wie wir zum Grand Basar kommen und wieder ins Levent Otel zurück. P.s. wir waren froh, hatten wir einSmartphone mit GPS dabei ;-)

Am Donnerstag wurden wir gegen Mittag abgeholt und an den Flughafen gebracht. Nun sind schon gute 2 Wochen seither um, ich habe noch ab und zu Mühe, im Dunkeln scharf zu sehen und seltener auch am Tag. Ich habe mir ein paar Übungen rausgesucht, um meine Augen zu trainieren.

Ich bin froh, habe ich mich dafür entschieden und würde es sicher wieder machen.
Nadine Helbling

aufklappenIN ISTANBUL WAR AUF DEN STRASSEN ALLES NORMAL!

 - Bericht vom Mittwoch, 03. August 2016

Schon bei meinen Nachforschungen wurde mir schnell klar, dass ich die Behandlung (Femto Lasik) im Ausland machen lasse, alleine wegen der Kostenfrage (In Istanbul kostet es weniger als ein Drittel im Vergleich zur Schweiz). Eine kurze Internet Recherche hat verschiedenste Anbieter zu Tage gefördert; Der Grund für mich das Angebot von SwissLasik anzunehmen lag primär an den vielen verschiedenen Erfahrungsberichten, sowie auch an der klaren Kommunikation. Ein weiterer Pluspunkt war, das ein Standort in meiner Nähe verfügbar war und ich so mir persönlich ein Bild von den Menschen dahinter machen konnte.

In meinem Umfeld wurde mit einem gewissen Unbehagen reagiert, als ich ankündigte nach Istanbul zu reisen für eine Augenlaser Operation. Einerseits durch die Befürchtung das die medizinischen Standards nicht hoch genug wären und andererseits durch die gegenwärtige politische Lage. Ich kann nicht beurteilen, wie sich die politische Lage entwickelt (Ende Juli 2016 war alles soweit ruhig: Keine Soldaten auf der Strasse/ normaler Flugbetrieb) so kann ich doch etwas über den medizinischen Standard sagen. Das Spital wurde erst vor sechs Jahren eröffnet und braucht den Vergleich mit anderen privaten Spitälern nicht zu fürchten. Dazu später mehr.

Ich buchte das Levent Hotel *** das etwa 15 Minuten vom Spital entfernt war. Für Leute, die ein Hotel in mittleren Preissegment suchen, kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen. Der Empfang war rund um die Uhr mit einer englisch sprechenden Person besetzt und die konnten auch nützliche Ratschläge über die Stadt geben. Das Frühstücksbuffet war immer reichhaltig gedeckt und auch für Vegetarier/Veganer gab es reichliche Auswahlmöglichkeiten.

Mein erster Kontakt mit einem Mitarbeiter vom Spital Acibadem war am Health Point gleich nach dem Ausgang am Istanbuler Flughafen. Mein Flug hatte drei Stunden Verspätung, so dass ich den ursprünglichen Abholtermin verpasst habe. Jedoch konnte mir der junge Mann am Health Point nach ein paar Minuten Wartezeit, gleich einen neuen Transport organisiere. Die Fahrt in das Hotel verlief reibungslos, sowie alle weiteren Fahrten. Was ein wenig überraschend war, das die Fahrer fast immer überpünktlich waren und 5 Minuten vor der abgemachten Zeit bereits erschienen (Der Verkehr ist oft mörderisch). Die Autos sind übrigens alle sauber und ordentlich.

Am Tag nach der Ankunft, Dienstag der 26.07 ging es bereits los. Nach dem Frühstück wurde ich abgeholt und in das Acibadem Spital gebracht. Dort wurde ich direkt von meinem Hochdeutsch sprechendem Dolmetscher empfangen. Gleich darauf wurde ich nach unten geleitet in das Augenkompetenz- Zentrum. Es folgten mehrere Untersuchungen, wobei man dazwischen ca. 30 min warten musste. Nach etwa zwei Stunden folgte das Gespräch mit der behandelten Ärztin, welche mir die frohe Kunde brachte, dass ich geeignet bin (Es wurde von Swiss Lasik bereits eine Voruntersuchung in der Schweiz vorgenommen, definitiv kann es aber erst die behandelte Ärztin beurteilen). An dieser Stelle der Tipp: Nehmen Sie am besten ein Buch und eine MP3 Player mit, um die Wartezeiten zu überbrücken. Nun hatte ich sowas wie eine "Mittagspause" da der Eingriff für den Nachmittag (14:00) angesetzt war. Davor bekam ich noch Augentropfen in die Augen, um die Pupillen zu erweitern (keine Sorge, die Lichtempfindlichkeit und das leicht verschwommene Sehen sind normale Begleiterscheinungen)  

Kurz vor 14:00 wurde ich von meinem Dolmetscher abgeholt und in den Behandlungs-Bereich gebracht. Kurz noch ein Haarnetz und OP Mantel angezogen und bereit war ich.
Die OP selber dauerte für beide Augen etwa 15 Minuten. Das schneiden des "Flaps" ist ein wenig unangenehm aber nicht schmerzhaft. Das Lasern der Augen dauerte sogar nur etwa 5 Sekunden und war ebenfalls völlig schmerzfrei. Nach der OP sieht man die ersten vier Stunden nicht so gut, es liegt so etwas wie ein Schleier über der Sicht und man ist lichtempfindlicher. Nachdem die Ärztin noch gleich eine Kontrolle durchgeführt hat, kriege ich eine Schutzbrille und Augentropfen. Der Dolmetscher war die ganze Zeit über bei mir und erklärte jeweils was ich tun sollte und beantwortete jeder meiner Fragen kompetent.

In den ersten vier Stunden nach der OP können die Augen ein wenig brennen und schlecht fokussieren, aber man sieht sehr schnell das Ergebnis der Operation. Denn Rest des Tages habe ich in meinem Hotel verbracht. Am nächsten Tag wurde ich am Morgen abgeholt für die Nachuntersuchung, welche auch nur ein paar Minuten dauerte.
Nach dieser Untersuchung war die Behandlung soweit abgeschlossen und ich war frei die wunderschöne Stadt Istanbul zu erkunden. An dieser Stelle ist der Grosse Basar sehr zu empfehlen.

Mein Flug ging am Freitag zurück in die Schweiz, bei welchem auch der Transport bereits geregelt wurde und ich mir keine Sorgen machen musste.

Es ist jetzt eine Woche her, seit der Operation und die Heilung verläuft bestens. Es ist schön endlich die Welt in all ihren Facetten sehen zu können. Daher kann ich guten Gewissen eine Laser-Augen Behandlung mit SwissLasik empfehlen.  

Ron-John Dillier 03.08.16

aufklappenDie Organisation ist super und die Klinik top modern!

 - Bericht vom Donnerstag, 26. Mai 2016

Tag 1:
Um neun Uhr ging mein Flieger ab Zürich. Am Flughafen in Istanbul angekommen findet man den Treffpunkt der Medical Travel gross angeschrieben an der linken Seite. Die Fahrt ins Hotel dauert je nach Verkehr und Umwegen zu anderen Hotels eine weile. Nach dem Beziehen der Zimmer stand mir der ganze Nachmittag/Abend zur Verfügung um mich ein erstes Mal mit der Stadt Vertraut zu machen.

Tag 2:

Um zehn Uhr kam uns unser Shuttle abholen. Unser Fahrer hat uns in der Klinik angemeldet und ab da hatten wir einen deutschsprachigen Betreuer. Dieser führte uns dann auch gleich zu der Abteilung Augenlasern. Am Vormittag gab es noch einige organisatorische Abklärungen welche der Betreuer mehrmals wiederholte. Danach waren die Kontrollen dran, ob und für welche Operation man geeignet ist. Die Test dauern jeweils nur ein paar Sekunden und sind völlig schmerzfrei. Nach dem alle Patienten die Test über ergehen liessen, werden sie ausgewertet. In einem persönlichen Gespräch mit der Doktorin bekommt man den Bescheid ob man für die Opteration geeignet ist. Sie beantwortet einem auch noch alle offenen Fragen. Nach dem Gepräch bekommt man Augentropfen. Diese vergrössern die Pupille und man sieht ein wenig verschwommen und ist lichtempfindlich. Dies ist sofern störend, da man danach in die Mittagspause geht. Nach zwei Stunden warten wurden wir für die Operation abgeholt. Im Wartezimmer bekommt man nochmals einen Vertrag zum Unterschreiben in welchem diverse Risiken stehen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird jedem klar, was man eigentlich tut. Vor der Operation bekommt man die Betäubungstropfen für die Augen. Nach einer kurzen Wartepause geht es dann in den Operationssaal. Die Operation dauert höchstens 15min., gefühlt noch weniger. Während der Operation war ich ziemlich nervös. Das die Ärze und Assistenen im Hintergrund nur türksich gesprochen haben half da nicht viel. Besonders der Druck auf dem Auge um es zu fixieren empfand ich als sehr unangenehm. Nach dem Lasern wird das Auge zweimal gewaschen. Dies wusste ich nicht. Deshalb wurde ich in der Wartezeit von den ersten zu den zweiten Tropfen ein wenig unruhig. Die Ärtztin erkannte dies jedoch und beruhigte mich, dass alles in Ordnung sei und die Operation perfekt verliefe. Beim zweiten Auge sprürte ich, wie der Laser sich auf dem Auge bewegte. Es war nicht schmerzhaft aber man spürte einen Druck. Nach der Operation bekommt man eine Art dunkle Skibrille. Diese sollte man auch bis am nächsten Morgen tragen. Nach einer kurzen Kontrolle ob alles gut gegangen ist, wird man auch schon ins Hotel zurück gefahren. Während den vier Stunden ruhe die man sich nach der Operation gönnen sollte, beginnen die Augen zu tränen wenn man sie öffnet. Nach den vier Stunden sieht man jedoch schon wieder ziemlich gut und man kann etwas essen gehen.

Tag 3:
Diesmal wurden wir um neun Uhr im Hotel abgeholt. Es stand die Nachuntersuchung an. Die Ärztin schaut sich das Auge nochmals kurz an. Danch ist man auch schon durch. Um halb elf waren wir bereits wieder zurück im Hotel. Somit hatten wir den kompletten Samstag um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Tag 4:
Mein Flug zurück nach Zürich war um zwei Uhr. Somit konnte ich nochmals ausschlafen und danach direkt an den Flughafen.

Ich kann eine Augenoperation mit Opens internal link in current windowSwisslasik nur weiterempfehlen. Die Organisation ist super und die Klinik top modern.

Matthias Mäder

aufklappenIch kann Swisslasik in Istanbul zu 200% empfehlen!!!

 - Bericht vom Montag, 09. Mai 2016
Sehr kurzfristig habe ich entschieden meine Augen in der Türkei lasern zu lassen. Innert einer Woche bis zum Abflug wurde alles geplant. Hier bei uns waren mir die Wartefristen zu lang, was mich als Selbstzahler sehr störte. Bei Swisslasik wurde ich freundlich und speditiv bedient und beraten. Man kann sogar Hotel und Flug selber buchen wenn man dies wünscht. Die ganze Organisation vor der Abreise klappte reibungslos und vor allem schnell. Alle Fragen wurden sofort beantwortet und ich erhielt per Post ein genaues auf mich zugestimmtes Reiseprogramm.

Angekommen in Istanbul mussten wir etwas länger auf unseren Fahrer warten. Wir wurden aber gut vor Ort betreut. Der Acibadem Schalter befindet sich erst nach dem Ausgang nach den Gepäckbänder. Eine lange aber interessante Fahrt führte uns zuerst zur Klinik mit anderen Fahrgästen und dann zum Hotel. Der erste Eindruck vom Hotel Levent täuscht. Die Lage wirkt schäbig, das Hotel eher düster, aber es ist sehr sauber und das Personal sehr freundlich. 2 Strassen weiter befindet sich das moderne Istanbul gleich mit 3 super modernen Shoppingcenter mit vielen Restaurants und vielen tollen Marken-Läden.

Am nächsten Morgen wurden wir pünktlich um 9 Uhr abgeholt und zur Klinik gefahren. Im Eingang hörte ich dann auch gleich meinen Namen, der Dolmetscher stand schon bereit. Er führte uns in das Augenzentrum wo gleich die Voruntersuchungen begannen. Der Dolmetscher war immer vor Ort, auch beim Gespräch mit der sehr freundlichen Frau Prof. Banu Cosar, die mir mitteilte, dass meine Augen zum lasern geeignet sind, trotz sehr hoher Korrektur von -8.0. Sie zeigte mir auch gleich an Sehtests welche Zeilen ich dann am nächsten Tag lesen könne.

Der Dolmetscher führte uns in die schöne Cafeteria wo er uns dann pünktlich um 14 Uhr wieder abholte. Dann ging alles sehr schnell. Ich musste noch einen Haftungsausschluss unterschreiben und schon war die Krankenschwester da. Ich wurde in den Laser-Raum geführt. Der ganze Vorgang war wirklich nicht angenehm! Aber es dauerte höchstens 15 Minuten und schon ist alles vorbei. Man führte mich wieder raus und ich erhielt sofort eine dunkle Schutzbrille und die Augentropfen für die nächsten Monate. Nach 15 Min. folgte nochmals eine Kontrolle bei der freundlichen Prof. Banu Cosar und schon gings zurück ins Hotel. Wie auch in anderen Bewertungen zu lesen ist, sind die folgenden 3-4 Stunden sehr unangenehm, die Augen brennen und tränen und ich bekam Kopfschmerzen, wohl aber eher vom emotionalen Stress. Mit einer Schmerztablette legte ich mich ins Bett und schlief, wobei ich alle Stunden die Augentropfen anwendete. Plötzlich ging es viel besser, das Brennen und Tränen hörte auf und ich konnte schon sehr gut sehen. Ich ging sogar in ein Restaurant ausserhalb des Hotels essen und noch ein wenig shoppen. Auch die Nacht verlief problemlos.

Am nächsten Morgen wurden wir wieder pünktlich zum Abschlussuntersuch abgeholt, gleich mit Gepäck, damit wir von der Klinik direkt zum Flughafen konnten. Der Test bei Frau Prof. Banu Cosar bestätigte, ich sehe bereits 100%.

Nun sind knapp 2 Wochen vorbei und es ist alles bestens. Auch die anfängliche Lichtempfindlichkeit ist zurückgegangen. Bereits 2 Tage nach dem Lasern konnte ich wieder arbeiten und Autofahren. Eine Begleitperson ist zu empfehlen, vor allem für die Augentropfen direkt nach dem lasern. Sonst ist alles auch gut alleine zu bewältigen. Im Hotel befinden sich viele andere Patienten der Acibadem Klinik.
Ich kann Swisslasik in Istanbul zu 200% empfehlen!!!

Dario Ammann, Luzern


aufklappenAbschließend bleibt zu sagen, dass alles perfekt organisiert war!

 - Bericht vom Dienstag, 03. Mai 2016

Ich hab am 08.04.2016 mein Augen in Istanbul lasern lassen. Eigentlich hatte ich nie Probleme mit meinen Kontaktlinsen, allerdings hatte ich es trotzdem schon länger vor. Anfang des Jahres traf ich auf eine Party zufällig zwei Leute, die sich gerade die Augen haben lasern lassen und die mir Swisslasik empfohlen.

Vor der OP:
Ich recherchierte gleich am nächsten Tag und entschied mich bei der Voruntersuchung organisiert von SwissLasik vorbei zu schauen. Dort wurden erste Tests gemacht, deren Ergebnisse nach Istanbul geschickt wurden. Einige Tage später kam die Rückmeldung, dass meine Augen grundsätzlich geeignet sind. Ein finales Urteil sollte allerdings erst in Istanbul fallen. Ich entschloss mich also zur OP. Nachdem wir die Daten fixiert hatten (Mein Flugwunsch konnte individuell berücksichtigt werden), gibt es ein paar Wochen später auch schon los. Das Brille tragen vor der OP (zwei Wochen keine Linsen) war sehr anstrengend für mich. Ich wollte es einfach nur noch hinter mich bringen.

In Istanbul:
Die Abholung am Flughafen war reibungslos. Die Fahrt zum Hotel jedoch lang. Der Verkehr und Stau waren unglaublich. Nachdem wir dann endlich dort waren, war der Eindruck gemischt. Das Hotel Otel Levent liegt in einer kleinen Gasse, die eher ein heruntergekommen anmutet. Das Hotel selbst ist super sauber, leise und die Mitarbeiter sind allesamt sehr freundlich und hilfsbereit. Das Ambiente ist eher altmodisch und nicht so mein Fall. Wichtig ist aber vor allem die Sauberkeit und die ist makellos. Die Lage des Hotels ist super zum Shoppen und auch die U-Bahn ist um die Ecke. Unsicher hab ich mich nicht gefühlt, aber man wird vor allem von Straßenkindern angebettelt. Geld wollte ich nicht geben, aber für Essen sind sie auch sehr dankbar. Also immer die Reste aus dem Restaurant mitnehmen, abends wird man sie höchstwahrscheinlich los.
 
Die OP:
Am Tag der OP wurden wir morgens abgeholt und zum Krankenhaus gefahren. Dort lernen wir unseren Betreuer kennen, der einen sehr guten Job gemacht hat. Das Krankenhaus ist sehr modern und sehr groß. Dort angekommen, begannen die Voruntersuchungen. Wir waren zu Fünft aus der Schweiz. Es wurde nicht viel erklärt was gerade mit uns gemacht wurde und es ging alles sehr schnell. Nach der ersten Runde bekamen wir Augentropfen. Danach hatten wir Zeit für einen Snack in der Kantine. Danach wurden weitere Untersuchungen gemacht und im Anschluss unsere Eignung von der Chirurgin kommuniziert. Alle konnten die OP machen. Dann wurden wir in die Mittagspause entlassen und um 14 Uhr ging es weiter. Von unserer Fünfergruppe war ich als Zweite dran. Man bekommt Schutzkleidung und schon geht es los. Man legt sich auf eine Bahre und ein Auge wird abgeklebt. In die Abdeckung wird ein Schlitz geschnitten, Tropfen ins Auge getan und schon geht es los. Beim Schneiden des Flap ist man kurz "blind" man weiß, dass das Auge auf ist und trotzdem sieht man nichts. Dann muss man in den Laser gucken, es macht ein wummerndes Geräusch, der Flap wird zurück geklappt, nochmal gespült und schon kommt das nächste Auge. Das zweite Auge tat weh. Wahrscheinlich ließ der Adrenalinspiegel schon nach und man musste sich schon konzentrieren. Das zweite Auge war nicht angenehm. Aber auch das geht vorbei in wenigen Minuten. Man steht auf, bekommt eine Schutzbrille und wird wieder zu den anderen in einen abgedunkelten Rahm geführt. Direkt nach der OP konnte ich scharf sehen, allerdings tränten die Augen stark. Augen öffnen war also keine gute Idee. Ich beschloss also einfach da zu sitzen, mit den anderen zu reden, aber die Augen zuzulassen. Als alle durch waren, wurden wir ins Hotel gefahren. Auch hier war wieder Stau, was in der Situation anstrengend war. Direkt nach der OP soll man, bis man schlafen, geht stündlich zwei verschiedene Tropfen in die Augen tun. Also legte ich mich ins Bett und stellte mir den Wecker jede Stunde. Die ersten vier Stunden soll man nicht Fern sehen oder lesen. So stark wie meine Augen tränten, hatte ich dazu aber auch keine Lust. Nach vier Stunden bekam ich langsam Hunger. Ich benutzte nochmal die Tropfen und ging nach unten ins Hotelrestaurant. Die Schutzbrille ließ ich oben. Kurze Zeit später kamen auch einige meiner Mitstreiter und wir aßen zusammen zu Abend und tauschten uns aus. Man fühlte noch kleinere Stiche im Auge, aber das Tränen hörte auf und die Schmerzen waren auch fast weg. Keiner von uns sah 100% scharf, aber definitiv besser. Auch war ein Auge besser als das andere.

Der nächste Tag:
Wir wurden morgens abgeholt und im Krankenhaus von der Chirurgin nochmals kurz untersucht. Sie war sehr zufrieden, also war ich das auch. Fragen hatte ich aber keine, von daher war das für mich okay. Im Anschluss wurden wir wieder ins Hotel gebracht und der Rest des Aufenthalts stand zur freien Verfügung bis man wieder zum Flughafen gebracht wurde.
 
Nach drei Wochen:
In den ersten Tagen waren meine Augen ganz schön trocken. Vor allem morgens hatte ich das Gefühl als hätte ich meine Kontaktlinsen vergessen rauszunehmen und sie klebten jetzt auf dem Auge. Nach fünf Tagen kann man alle medizinischen Augentropfen absetzen und benutzt dann nur noch viermal täglich Tropfen zum Befeuchten. In 10 Tagen hab ich meine Nachuntersuchung. Sehen tue ich scharf. Je nach Müdigkeit schwankt es aber ein bisschen. Kopfschmerzen hatte ich starke in der ersten Woche und auch jetzt immer mal wieder. Das soll normal sein.
 
Abschließend bleibt zu sagen, dass alles perfekt organisiert war. Ich kann nichts kritisieren. Ich hab mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für dieses positive Erlebnis.

Britta Sadzik

aufklappenDie machen es alles bestens dort!

 - Bericht vom Montag, 25. April 2016

Mein Sohn wollte zuerst in der Türkei seine Augen lasern und hat mich mit guten Argumenten überredet mitzukommen. Ohne mich vorher zu informieren vertraute ich meinem Sohn der mir auch sagte es haben auch seine Freunde die Augen gelasert und alle erfolgreich.

 Mein Sohn nahm Kontakt auf mit einem Reisebüro das die Reise organisierte. Da wir zu dieser Zeit in der Schweiz Feiertage hatten war es Ideal sich die Zeit zu nehmen für diese Tage + das Wochenende. Ich fand das Büro war sehr organisiert. Am Donnerstag sind wir geflogen, am Donnerstag sind wir dann in die Türkei geflogen, angekommen wartete ein Team auf uns das uns auch betreute. Jetzt mussten wir nur noch auf den Abholdienst das auch vom Reisebüro organisiert war warten, was auch sehr bequem war die Reise mit dem Bus, den uns dann ins Spital führte. Danach fuhr uns der Bus in das Spital wo mein Sohn eine erfolgreiche Zahnbehandlung hatte und später gingen wir noch etwas Essen in der Stadt und ich muss sagen ich war völlig begeistert vom guten Essen.

Dann gingen wir mit dem Taxi ins Hotel, wo ich sagen muss die Taxifahrer fahren sehr zügig und auch sind Reisen mit dem Taxi günstig. Im Hotel angekommen wurden wir höfflich empfangen und aufs Zimmer begleitet. Das Hotel war kein Paradies jedoch war es 3 Sternig.

Am nächsten Tag fuhren wir wieder ins Spital wo wir zuerst untersucht wurden am Freitag ein Dolmetscher konnte uns alle Fragen auf Deutsch beantworten was ich sehr gut fand da manche ja auch kein English können.

Am Nachmittag war es soweit wir konnten ins Wartezimmer wo jeder in der Reihe operiert wurde. Jetzt war ich an der Reihe und versuchte mich zu entspannen, dann im Operationssaal war ich schon etwas aufgeregt. Aber kein Grund zur Panik, denn die Augen wurden zuerst betäubt aber man konnte alles sehen was ziemlich interessant war und mit wenig Schmerzen verbunden war. Als ich wieder im Wartesaal war fingen meine Augen etwas zu brennen an was ziemlich normal war. Ich hatte dann an diesem Abend ein bisschen brennen und tränen jedoch verging auch das nach einigen Stunden und ich konnte wieder sehen.

Am nächsten Morgen konnte ich schon wieder scharf sehen und ich war sehr glücklich und bereute es bis heute nicht. Das einzige Problem war das ich nach der Operation jetzt eine Lesebrille brauche was ich denke normal ist in meinem Alter von 43.

Ich muss auch sagen, jeden Tag sehe ich ein bisschen schärfer, also nicht beunruhig sein das wird nach ein paar Tagen viel besser sein als am ersten Abend. Ich will euch auch sagen das es auch möglich ist die Stärke von -7 auf einem Augen und -5 auf dem anderen Auge zu operieren ist und auch Hornhautverkrümmungen sind kein Problem. Die machen das alles bestens dort.

Ich war sehr zufrieden, mit dem Personal und auch mit den Ärzten dort, weil sie auch ein freundliches Auftreten hatten.

Fadil Ramadani

aufklappenIch reiste nach Istanbul alleine als Frau und fühlte mich in den 4 Tagen rundum wohl!

 - Bericht vom Freitag, 22. April 2016

Durch Gespräche im Freundeskreis über Zahnbehandlungen im Ausland habe ich mich entschieden erste Abklärungen über Email bei Swisslasik in die Wege zu leiten. Einerseits hat mich die Website sehr angesprochen, da diese sehr Kompetent, Freundlich und dem Kunden gegenüber äusserst einladend auftritt. Im nächsten Schritt - weil auch ich keine Erfahrung hatte mit Behandlungen im Ausland - war es mir wichtig eine sichere und zuverlässige Korrespondenz zu geniessen, mit dem Anspruch einen wirklich Zuverlässigen Partner bei Swisslasik zu haben. Die Kommunikation verlief absolut Vorbildlich. Nach nur 1 Stunde erhielt ich einen Anruf zur genaueren Bedürfnisabklärung, sehr effizient. Weitere Schritte wie die Terminbestätigung erfolgten noch am selben Morgen und am Nachmittag erhielt ich bereits sämtliche Reisedokumente, Kontakte in Istanbul und die sichere Terminzusage wie vereinbart. Der Top Service hat polierte 5 Sterne verdient!

In Istanbul erfuhr ich ein wahren Princess Treatment! Ich war - wie wohl alle neuen Patienten - innerlich dennoch etwas unsicher, ob alles klappen würde und verstehe allfällige Bedenken. Seien Sie gewiss, sie können diese über Bord werfen. Ich bekam einen Fahrer vom Flughafen zum meiner gemieteten Wohnung, welcher mich sodann auch wieder zum Zahnarzttermin abholte wie vereinbart (Der Stau in der 11 Millionenstadt führt zu kleineren Verzögerungen von 5-10 Minuten). Auch wurde ich wieder zurückchauffiert und beim Termin zur Nachkontrolle wieder an den Flughafen. Schöner kann man es nicht haben.

Die Acibadem Klinik ist eine der bekanntesten in der Türkei und pflegt einen äusserst guten Ruf. Mir wurde von vielen gut gesitteten Einheimischen erzählt, welche Investitionen in die Ausbildung in der eigenen Academy geleistet werden und nur die besten Ärzte in der Acibadem Klinik ein Engagement erhalten. Dem ist so! Frau Dr. Öztürk spricht ein hochgebildetes Englisch und wenn man nur Deutsch versteht, wird einem bereits Vorgängig eine sehr nette und höfliche Dolmetscherin durch den ganzen Aufenthalt in der Klinik begleiten. Auch ein Concierge ist vor Ort, welches sich äussert Galant um sämtliche Anliegen kümmert (Fahrer organisiert, durch die Klinik führt, die Röntgenabteilung informiert). Frau Dr. Öztürk hat aufgrund des in der Klinik erstellen Röntgenbildes eine komplette Analyse über jeden einzelnen Zahn gemacht. So kompetent, mit viel Zeit, genauen Erklärungen und detaillierten Langzeitrespektiven wurde ich in 43 Jahren noch nicht beraten. So hatte ich die Möglichkeit, mein ganz eigenen "Programm" zusammenzustellen. Ich habe mich entschieden in Teilschritten voranzugehen, da ich doch einige Baustellen zu beseitigen habe. Die erste Phase waren 2 Füllungen und eine Nachtschiene weil ich stark Knirsche und meine Zähne darunter leiden (Zahnschwund).  Zudem musste ein Zahn ganz ersetzt werden. Ich konnte direkt selber zusehen und erfahren, wie der 3D Drucker meinen perfekt angepassten Porzellanzahn anfertigte. Die neusten Gerätschaften stehen in der Praxis, welche im Grunde eher wie ein Hotel wirkt. Hell, Offen, Modern, Exklusiv, Starbuck's im Entrée und sogar ein Pianospieler der Bach und Mozartwerke zum Besten gibt. Ergo wurden ein Komplettröntgenbild, Analyse, Füllungen, Porzellan-Zahn und die Nachtschiene in einem Termin innert 4 Stunden gemacht. Am Folgetag wurde ich zur Nachkontrolle bestellt, dessen Termin so gelegt wurde dass ich danach gleich an den Flughafen gefahren werden kann. Clever, oder :-)?

Preislich ist es in Tat ein Einsparnis von bis zu 70 % . Mir wurden im Gespräch mit Frau Dr. Öztürk sämtliche Kosten mittels Kostenvoranschlag offen gelegt und ich konnte über sämtliche Eingriffe und Terminphasen selber entscheiden. Transparent. Klar. Übersichtlich. Da ist der Kunde noch König. Es gibt keine Wartezeiten, man lässt den Patienten nicht einfach auf dem Stuhl sitzen wie in der Schweiz. Die Ärztin berät und arbeitet in kompetenter Kooperation mit dem Kunden/ Patienten. Nun bin ich seit einigen Tagen wieder in der Schweiz. Die Nachtschiene sitzt perfekt, meine Zähne strahlen frisch poliert und das Ergebnis der Füllungen und des neuen Porzellan-Zahnes sind einfach Brillant. Es werden beste Materialen aus der Schweiz und Österreich verwendet, die Namen der Hersteller sind mir leider entfallen. Jedoch wird einem die Verpackung gezeigt und in Prospekten kann man selber nachlesen, für welche Gütesiegel die Qualität aller Materialien und deren Hersteller stehen. 

Im nächsten Monat fliege ich - wie vereinbart - ein weiters Mal nach Istanbul für den nächsten Behandlungsschritt in der Acibadem Klinik. Eines ist für mich sonnenklar: Einen Zahnarzt in der Schweiz werde ich nicht mehr aufsuchen. Mich nervte es immer meine Geschäftstermine zu verpassen oder die Kinder wieder von der Nachbarin abholen lassen zu müssen, weil der Zahnarzt mich stets warten liess (30 - 60 Minuten, obwohl ich vor jedem Termin kurz anrufe - um weitere Termine zu schieben bei argen Verspätungen). Noch nie hat ein Zahnarzt einen Totalanalyse über die nächsten 10 Jahre absolviert. Heute weiss ich um Risiken bescheid und kann mich langfristig darauf einstellen, ohne dass mich hohe Kosten von einem Tag auf den Andere überfallen.

Besser, angenehmer, kompetenter und liebenswürdiger gehts nicht!

Des weiteren blieb mir viel Zeit die zauberhaft schöne Stadt Istanbul in allen Facetten zu geniessen! Ich reiste alleine als Frau und fühlte mich in den 4 Tagen rundum wohl.

Esthi Bichler, Zürich

aufklappenERFAHRUNGSBERICHT AUGENLASERN

 - Bericht vom Donnerstag, 21. April 2016


Seit circa 5 Jahren leide ich an meiner Brille und Kontaktlinsen, auf beides war ich sehr empfindlich, bis eines Tages mir ein Kollege erzählt hat, dass er seine Augen gelasert hat und sich dadurch wie neugeboren fühlt. Zuerst konnte ich es ihm nicht glauben jedoch mit der Zeit merkte ich wirklich das er weder Schmerzen noch etwas hatte außerdem konnte er sehr gut sehen. Dann fragte ich ihm ob er noch andere Leute kenne ob Sie das auch gemacht haben bei diesem Spital Acibadem in Istanbul und ja er meinte auch seine Tante hätte es erfolgreich gemacht.

So habe ich mich viel genauer informiert über die Operationen und immer wieder hörte ich es sei harmlos oder ungefährlich. Somit hatte ich dann die Sicherheit und traute mich den nächsten Schritt zu wagen und zwar habe ich ein Reisebüro gesucht bis mir eins sehr gut empfohlen wurde und zwar das Büro MedicalTravel.

Schon einige Tage später wendete ich mich Ihnen und nahm mit Ihnen den Kontakt auf, was mir seriös und sehr sympathisch erschien. Jetzt war es nur noch die Frage der Zeit wann ich in die Türkei gehe für diese Augenoperation auf Istanbul. So suchte ich mir 2 Feiertage aus die anschliessend mit dem Wochenende verbunden waren. Ich konnte 1 Woche zuvor buchen und das Büro machte mir sehr schnell einen Termin aus sicher und zuverlässig.

Also setzte ich mich Donnerstag ins Auto fuhr zum Flughafen. 2 Stunden später war ich da und am Flughafen in Istanbul erwartete mich ein Team bei denen es sehr gemütlich war die hatten eine Art Lounge am Flughafen und bieten sogar kostenlos Wireless an, was sehr praktisch war um die Familie in der Schweiz ohne Probleme zu kontaktieren. So warteten wir bequem auf den Abholdienst das auch vom Reisebüro organisiert war, was auch sehr bequem war die Reise mit dem Bus die uns dann ins Spital führte.

Ich hatte am ersten Tag (Donnerstag) noch eine Zahnbehandlung die ziemlich günstig und auch qualitativ gut war in meinen Augen und sehr hygienisch war und fast schmerzfrei verlief. Später konnte ich noch die Stadt ein bisschen besichtigen was mir auch ziemlich toll fand und auch die Shoppingcenter sind der Hammer in Istanbul, so hatten wir noch etwas Zeit zum Shoppen am ersten Tag und dann gingen wir ins Hotel was ich einigermassen gut fand war zwar nicht das beste aber ziemlich Okay für so einen Aufenthalt.

Am nächsten Tag fuhren wir wieder ins Spital wo wir zuerst untersucht wurden den Freitag, dann hatten wir am Morgen verschiedene Untersuchungen die reibungslos verliefen, denn uns wurde alles erklärt von einem Dolmetscher der deutsch sprach, was wir zu tun hatten und konnten ihm auch Fragen stellen bei Unklarheiten. Am Nachmittag war schon die Operation und ich war total aufgeregt und musste mehrmals auf die Toilette obwohl ich wusste das alles gut werden wird und doch wieder eine Sicherheit in mir hatte, so wurden wir in einem Raum begleitet in dem wir alle warten musste und einer nach dem anderen ran kam. Dann war es soweit ich kam rein mit dem Lasern ich war richtig nervös, Als ich im Raum war zitterte ich ein bisschen was aber schon bald vorbei war. Als Operation begann war es überhaupt nicht mit irgendwelchen Schmerzen verbunden, sondern die Operation forderte nur ein bisschen Mut und starke Nerven da du bei Selbstbewusstsein operiert wirst, jedoch von Schmerzen war nicht viel zu spüren, eher leichte Berührungen spürte ich am Auge die nur minim bemerkte. Und nach ein paar Minuten war es schon so weit. Ich konnte den Operationssaal verlassen was mich nochmals erleichterte. Als ich draussen war habe ich schon gemerkt, dass meine Augen schärfer sehen konnten, jedoch musste ich noch eine Schutzbrille anziehen damit mich das Licht nicht blenden konnte. Als ich wieder im Wartesaal war, fingen meine Augen etwas zu brennen was ziemlich normal war und ist nach einer Operation. Ich hatte dann an diesem Abend ein bisschen brennen und tränen, jedoch verging auch das nach einigen Stunden und ich konnte wieder sehen. Das absolute Highlight war als ich am Morgen aufstand und wieder fast zu 100% ohne Brille sehen konnte ich war so begeistert und glücklich und fühlte mich wie ein freier Mensch.

Fazit: ich empfehle jedem diese Femto-Lasik der/die eine Brille ungerne trägt, das ist das Beste was ich in meinem Leben gemacht hatte.

Rinor Ramadani

aufklappenErfahrungsbericht meiner Lasik Augen OP in der Türkei

 - Bericht vom Dienstag, 12. April 2016

Ich war seit meinem 16. Lebensjahr Brillenträger und mit 33 hörte ich zum ersten Mal davon, dass man sich seine Augen Lasern lassen könne und nie wieder eine Brille tragen müsste.

Nachdem ich dann etwas im Internet geforscht hatte, bin ich auf die Lasik Methode gekommen, nun war die Frage Türkei oder Schweiz? Zufälliger Weise hatte ich in meinem Bekanntenkreis jemand der seine Augen auch in der Türkei machen lassen hatte und sehr zufrieden war/ist. Also Türkei :)

Über die ganze Organisation kann ich nicht viel sagen da das alles meine Freundin gemacht hat. Ich weiss aber dass es 0 Probleme gab ein anderes Hotel zu buchen als vorgesehen war und auch die Reise zu verlängern. Wir haben die Op mit einer Woche Urlaub in der Türkei verbunden.

So zur Organisation, ich habe es als sehr positiv empfunden das wir alle relevanten Daten schon recht zeitig zur Durchsicht nach Hause geschickt bekommen haben, so konnten wir anrufen falls fragen aufkamen.

Am Flughafen angekommen sind wir zum vereinbarten Treffpunkt gegangen und dort wurden wir sehr freundlich empfangen. Nach einem kurzen Telefonat wurden wir auch schon abgeholt ca. 10 Minuten später, das war auch gut so, den die Lunge wollte auch mal wieder gefüttert werden :)

Es ging auf direktem Weg zum Hotel ohne Umwege und ohne andere Leute dabei haben zu müssen. Dabei war unsere Op erst 3 Tage später. Obwohl wir Flug und Hotel separat gebucht hatten wurden wir abgeholt und zum Hotel gebracht, das nenne ich mal Service.

Am Tag der Untersuchung/Op, war 5 Minuten vor der Zeit der Chauffeur vor dem Hotel und wartete schon auf uns, wir holten dann noch 1 anderes Pärchen in einem anderen Hotel ab und es ging zur Klinik.

In der Klinik wurden wir zum Empfang begleitet und gebeten dort kurz zu warten ( in Englisch) nach 5 Minuten kam ein Türkischer Klinikmitarbeiter der aber perfektes deutsch sprach und begleitete uns zu einem Anderem Abteil der Klinik . Wir wurden sofort in den Raum gebeten wo auch schon die ersten Tests begannen. Es gab 2 Geräte an dem einem saß ich am dem anderen meine Freundin. Nach 5 Minuten waren wir schon fertig mit den ersten Tests.

Nach den Tests wurden wir zur Doktorin gebracht nach 2 Min. warten kam meine Freundin an die Reihe nach weiteren 3 Min ich. Es wurden unsere Korrekturen gemessen und irgendwelche Tropfen ins Auge gemacht, die die Pupillen erweitern aber 30 Min wirken müssen, diese Zeit verbrachten wir in der Cafeteria in die wir begleitet  und auch wieder abgeholt wurden von unserer deutsch sprechenden Türkischen Begleitperson. Er war auch bei jeder Untersuchung/OP dabei, bei Fragen war er immer gern bereit zu übersetzen und das gesagte für uns zu übersetzen.

Nach dem die Tropfen 30 min gewirkt haben kam wieder Untersuchungen dran aber nach 30 Min. waren wir schon wieder fertig. Nun hatten wir 1 Std. Mittag.

Nach dem Mittag ging es auch gleich zur Op die nach ca. 15 Min. beendet war.

Vor, während und nach der Op wurden wir recht gut beraten und umsorgt was ich denke an der Türkischen Mentalität liegt was mir aber sehr gefallen hat.
Nach der Op ging es zur einen kurzen Nachkontrolle und direkt ins Hotel zurück.

Ich würde lügen wenn ich sage, das die Augen nicht scheiss weh getan haben aber das erstaunliche ist das die Schmerzen nach 3 Std. fast vollkommen weg waren und am nächsten Tag konnte ich ohne Brille schon recht gut sehen auf jeden Fall besser als sonst ohne Brille.

Am nächsten morgen ging es wieder zur Klinik, zu den Nachuntersuchungen die auch wieder recht flott gingen, was ich als sehr positiv empfunden hatte , es war aber nicht so eine Art flott wie bei einer Massenabfertigung. Es war mehr so ein flott als wollte man uns keine Zeit klauen um die schöne Türkei noch etwas erkunden zu können. Nach der Nachuntersuchung ging es wieder ins Hotel. Auch bei der Nachuntersuchung war wieder unser Übersetzer zur jeder Zeit anwesend.

Nach nun einer Woche muss ich sagen es ist so schön ohne Brille/Kontaktlinsen durchs Leben zu gehen, es ärgert mich teilweise dass ich diesen Schritt nicht schon früher gemacht habe, diese OP kann ich nur jedem Raten der auch keine Lust mehr auf Brille/Kontaktlinsen hat.

Ach eins noch in der Klinik in der wir waren, geht es nicht ums Geld, meiner Freundin wurde in der Schweiz gesagt sie müsse beide Augen machen, in der Schweiz sollte ein Auge 2900 Franken kosten, in der Türkei sagte die Ärztin aber sofort, das man das 2. Auge nicht machen kann/sollte da es eine zu schwache Korrektur habe. Also wurde nur ein Auge gemacht und die Differenz die wir zu viel bezahlt haben, war 3 Tage nach dem wir aus der Türkei zurück kamen schon wieder auf unserem Konto drauf.

Michael Bartelmai

aufklappenSehr zufrieden obwohl wir am Anfang keine Fans von Eingriffen im Ausland waren!

 - Bericht vom Samstag, 09. April 2016
Erfahrungsbericht Augenlasern in Istanbul

Mein Partner und ich sind beides Brillenträge. Letzten Sommer äusserte er sich, dass er sehr gerne den Motorradführerschein machen möchte. Brille und Helm empfand er als störend und der Einsatz von Linsen war auch nicht optimal, da ihm innert Kürze die Augen schmerzten. Eine Arbeitskollegin erzählte ihm, dass sie sich die Augen in der Türkei hätte Lasern lassen und sie sehr zufrieden sei. Danach haben wir uns im Internet schlau gemacht. Da ich grosse Angst vor dem Eingriff hatte und mir nicht sicher war, ob ich dies überhaupt machen will, haben wir uns in der Schweiz in einer Augenklink beraten lassen. Nach diversen Recherchen und gelesenen Patientenberichte haben wir uns entschieden, die Behandlung über SwissLasik in Istanbul durchzuführen.

Da uns das von SwissLasik vorgeschlagene Hotel nicht zusagte und wir die Augenbehandlung noch mit einem Städtetrip verbinden wollten, haben wir nachgefragt, ob es möglich sei die Reise und die Behandlung separat zu buchen. Dies war problemlos möglich, was uns sehr freute. Per Email teilte ich Herrn Kara von SwissLasik unsere Flugnummern sowie das gebuchte Hotel mit. Obwohl wir die Reise und Unterkunft selbst gebucht haben, wurde der Transfer vom Flughafen zum Hotel gewährleistet. Der Fahrer war sehr freundliche und stets pünktlich, was bei dem Verkehrschaos in Istanbul bestimmt eine riesen Herausforderung ist.

Die telefonische Beratung sowie der Email-Verkehr mit Herrn Kara waren immer sehr freundlich. Bei Fragen erhielt man umgehend Antworten. Wir erhielten sogar Tipps betreffs der Hotelbuchung.

Am Tag der Behandlung wurden wir in der Klinik von einem deutschsprechenden Herrn in Empfang genommen, dieser begleitete uns während den Voruntersuchgen, der Behandlung sowie am folge Tag bei der Nachkontrolle. Das Spitalpersonal sowie die Ärztin machten einen sehr kompetenten Eindruck. Die Klinik ist modern und sehr gepflegt.

Der Eingriff dauerte knapp 15 Minuten. Nach dem Eingriff erhielten wir eine Schutzbrille und Augentopfen. Wir wurden genau instruiert wie und wann wir welche Tropfen nehmen müssen. Wir hatten weder während noch nach der Behandlung schmerze. Bereits am nächsten Tag konnten wir nach der Nachuntersuchung nochmals Istanbul brillenfrei in vollen Zügen geniessen.

Bei mir musste dank meiner schwachen Sehschwäche auf dem rechten Auge nur das linke Auge korrigiert werden. Bei der Beratung in der Schweiz wurde ich nicht darauf hingewiesen, was mir im ersten Moment ein ungutes Gefühl gab. Ich suchte nochmal das Gespräch mit der Augenärztin und erklärte ihr meine Situation. Daraufhin kontrollierte sie nochmals meine ganzen Werte und teilte mir mit, dass ihre Resultate korrekt sind und eventuell bei den Tests in der Schweiz etwas falsch ausgewertet worden ist. Ich habe mich nach dem Gespräch entschlossen der Ärztin zu vertrauen und hab die Behandlung durchgeführt. So wie es scheint, bin ich 6 Jahre lang mit einer falschen Korrektur rumgelaufen. Gemäss Optiker hatte ich eine Hornhautverkrümmung und die grössere Korrektur. Wäre das bereits damals seriös kontrolliert worden, wären mir bestimmt x-Stunden Kopfschmerzen erspart geblieben.

Obwohl wir keine Fans von Eingriffen im Ausland sind, können wir SwissLasik und die Acibadem Klinik mit einem guten Gewissen weiter empfehlen. Absolut Topp!!!

Vielen Dank für den tollen Einsatz:-) Jasmin A. und Michael B.

aufklappenAlterssichtigkeits- OP durch Multifokallinsen in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 06. April 2016

Alterssichtigkeits- OP- beider Augen, Brillenwerte: Weite +1,5 Lesen +3,5. Ich bin 59 jährig und wollte einfach nur die Brille loswerden. Hatte keine Probleme mit meinen Augen ausser einer kleinen Hornhautverkrümmung des linken Auges, die nicht störend war.

Durch einen Bericht in einer Zeitschrift erfuhr ich, dass ein sehen auch für die Alterssichtigkeit (ab 50. Jahre) machbar ist.   In einer bekannten Luzerner Augenklinik machte ich einen Voruntersuch "Machbarkeitsuntersuch" und liess mich informieren über Möglichkeiten und Risiken. Die einzige richtige Lösung über 50. sei nur der Linsenersatz. Weil damit zugleich zwei Probleme gelöst werden. Ein Brillenloses sehen im Nahbereich und Fernbereich sowie ein späterer grauer Star nicht mehr auftreten kann. Denn ein Linsenersatz ist die gleiche OP wie bei einem grauen Star. Nur zahlt man diese OP selbst!!

Ich liess mir von zwei verschiedenen Augenkliniken eine Kostenschätzung erstellen. 12'000.--  und 15'000.-- alles inkl. Das wollte ich mir nicht leisten. Habe diese OP abgeschrieben und schon fast vergessen, bis meine Kollegin von ihrer Kollegin erzählte, die ihre Augen in Istanbul lasern liess, zu ihrer besten Zufriedenheit und erst noch zu einem vernünftigen Preis. Diese gab mir dann die Adresse von Swisslasik. Ich las mich durch die ganze Homepage, liess keine Zeile aus. Swisslasik konnte mich überzeugen, auf der Homepage. Nach der gratis Voruntersuchung und der nachfolgenden Beurteilung habe ich mich gleich für die OP in Istanbul angemeldet.

Nach wenigen Tagen erhielt ich die Offerte. Zu meiner grossen Überraschung stand nach ein paar Mails bereits einen Termin für die OP in zwei  Wochen fest. Swisslasik hat für mich alles bis ins kleinste Detail organisiert. Der Dolmetscher war immer dabei wenns etwas zu besprechen gab. Die Voruntersuchungen und OP verliefen wie geplant. Am Montag lief ich durch die umfangreichen Untersuchungen. Anschliessend fand die Besprechung mit Prof. Dr. Banu Cosar statt. Wir einigten uns, dass gleich beide Augen operiert werden. Denn dies ist bequemer für mich, ich muss die ganze Prozedur vor und nach der OP nur einmal durchspielen! Habe es nicht bereut. Dienstag OP ca.16:00 Uhr, bekam zwei Zeiss Trifocal Linsen. Man bekommt keine Augenbinden, nur eine Schutzbrille"Taucherbrille"und kann somit nach der OP gleich wieder sehen, ein bisschen vernebelt.  Beim Nachtessen im Hotel konnte ich schon die Speisekarte lesen, ohne Seehilfe. Am Dienstag hatte ich eine Nachkontrolle, war alles ok. Von nun an begleitete mich nur noch die Sonnenbrille und meine Frau.

Die nächsten 4 Tage genossen wir das sehenswerte Istanbul.

Am 2. Tag konnte ich in die weite schon recht gut sehen, einfach noch ein bisschen Neblig war alles. Das Augen tröpfele hielt ich genauestens ein. Das sehen wurde mit jedem Tag besser. Ich hatte keine Nachkontrollen in der CH gekauft. Musste dann feststellen, dass das linke Auge mit der Heilung immer etwas nachhinkt. Die leichte Horhautverkrümmung macht sich bemerkbar, hat man mir auch so erklärt. Das ist ja völlig normal las ich ja in den Infos, dass jedes Auge seinen eigenen Heilungsrytmus hat. Nach 6 Wochen wollte ich diese Differenz des Sehens doch abklären. Telefonierte kurz mit Swisslasik. Dort erfuhr ich, dass nur ein ganzes Kontrollpaket erhältlich ist. Ich wollte aber nur eine Schlusskontrolle. Schade dass dies nicht möglich ist! Ich vereinbarte dann bei meinem Haus-Augenarzt einen Termin. Der auch diese Augen-OP anbietet, was ich aber erst jetzt erfuhr.

Der Befund war super:
Linkes Auge 90% Sehschärfe in die Weite (Hornhautverkrümmung kann korrigiert werden, ist aber nicht nötig!)

Rechtes Auge 120% Sehschärfe in die Weite.
Beide Augen scharf zum lesen auf Distanz von ca. 30 und 80 cm  von 30-100cm akzeptabel.

Ich hätte ein Traumergebnis Betreff Sehschärfe! Einsetzung der Linsen sei perfekt, könnte nicht besser sein. Sehr gut eingemittelt!

Alles in allem sei dies eine perfekte Meisterleistung! Konnte fast nicht aufhören mit loben!

Ich würde diese Augen OP jederzeit wieder in Istanbul vornehmen.

Herzlichen Dank an Frau Prof. Dr. Banu Cosar und Ihr Team sowie der Swisslasik.

Fritz F.

aufklappenMeine beiden Augen und ich – Augenlasik in Istanbul

 - Bericht vom Donnerstag, 24. März 2016

Seit Jahren musste ich eine Brille tragen und irgendwann wechselte ich auf Kontaktlinsen um. Aber war nie 100% zufrieden, weil Kontaktlinsen, vor allem wenn ich krank war, trockene Augen machten. Natürlich fragt ihr, wieso ich keine Brille trage. Na ja, mit der Brille sehe ich nicht alles, was ringsherum ist.

Vor etwa 10 Jahren informierte ich beim Augenarzt über die Augen-Laser. Als Jugendliche musste ich ausgewachsen sein, da die Augen mitwachsen. Über die Kosten muss ich wohl nichts sagen. 5 Jahre später bekam ich von einer Kollegin mit, dass sie sich ihre Augen lasern lässt. Wo? Natürlich in Istanbul. Dort ist es sehr günstig und es hat noch weitere Vorteile. Meine Kollegin hatte nicht viel Glück während der Laser. Denn die Maschine ging nicht mehr. Grund war, ein Software Problem. Somit ging es bei ihr lange, bis das Gerät repariert und anschliessend fertig gelasert wurde. Klar war ich danach ein bisschen unsicher, ob ich mich überhaupt in der Türkei lasern lasse. Ist nicht Schweiz doch sicherer? Jedenfalls erzählte sie, falls so ein Problem in Zukunft noch einmal auftreten soll, dass die Ärzte das Problem rascher selber beheben können. Jemand musste doch die erste sein. Und Fehler passieren überall. Es muss doch auch nicht gleich jeden treffen. Aber ich wusste nicht, was trotzdem besser wäre. Jedenfalls sieht sie nach dem Lasern sehr gut, obwohl sie eine stärkere Sehschwäche hatte. Etwa 3, 4 Jahre später, als ich endlich dazu kam, mich überhaupt mit Augen-Laser zu beschäftigen, wollte ich mich aber auch in Istanbul lasern lassen. Immerhin kenne ich direkt jemanden und indirekt mehrere, die dort gelasert haben und es geht ihnen bis jetzt gut. Wie ich gelesen habe, haben die Ärzte in Türkei viel mehr Erfahrungen, da sie die Augen ständig lasern. Ausserdem hat man den Vorteil, dass man die Nachkontrollen in der Schweiz machen kann.

Somit wollte ich mich genauer über Details erkundigen und sprach mit Herrn Kara, der freundlich am Telefon war und erklärte mir alles, was ich wissen wollte. Machte die erste Voruntersuchung bei Frau Dr. Banu Coşar. Es war super, dass ich die Ärztin vor dem Augen-Laser schon sehen durfte. Ein Dolmetscher übersetzte es fleissig. Bekam kein Gefühl, dass man sich nicht gegenseitig versteht. Denn das war wichtig für mich, da die Augen nämlich eines der wichtigen Organe sind. Eine der wichtigsten Fragen von mir war, ob ich durch das Lasern blind werden kann. Darauf hiess es, garantiert nein.

Ich habe weder über das Lasern noch die Patientenberichte durchgelesen. Denn ich war nicht erst am Überlegen, sondern ich war sicher, dass ich es machen wollte und habe einfach positiv gedacht. Nachdem ich dann mitteilte, wann ich die Lasik machen wollte, wurde alles organisiert (Flug, Hotel, Abholdienst), und ich  bekam dann noch die Unterlagen zugeschickt. Eines davon war das Swisslasikpass. Der Pass ist genial, weil alle Infos inkl. E-Flugticket gleich drin sind.

Zwei Tage vor der Abreise bekam ich Angina mit 39.5° Fieber. Ich war sehr gestresst, weil ich die OP nicht absagen wollte. Zweifelte, da ich auch noch Medikamente, wie Antibiotika und fiebersenkende Mittel nehmen musste, ob die Laser überhaupt gemacht werden kann/darf. Am Dienstag, 1 Tag vor der Abreise, konnte ich mich ein bisschen ausruhen. Ich war gar nicht einmal aufgeregt, weil ich einfach nur gesund werden und nur die Augen-Laser gut hinter mich haben wollte.

Mittwochmorgen am Flughafen bekam ich wieder Fieber. Es senkt und steigt. Fix und fertig stieg ich mit meiner Begleiterin-Kollegin ins Flugzeug ein und hoffte nur noch, dass alles gut klappen wird. Beim Flughafen in der Türkei ging es bei der Passkontrolle lange, wegen irgendein Computersystemfehler. Da wir uns gegenseitig nicht verstehen konnten, wussten wir auch nicht, was das Problem war. Ich wollte einfach nur noch ins Hotel gehen und ausruhen. Endlich durften wir unsere Koffern holen, welche nicht dort waren. Inzwischen rief mich eine Frau von Acibadem an, um nach zu fragen, wo wir sind. Nach langem hin und her fanden wir zwei einsame Koffern auf der Seite stehen. Dann konnten wir endlich zum Treffpunkt „Acibadem Health Point“ gehen. Es hiess, dass das Taxi gleich in ein paar Min. kommt. Endlich stiegen wir ins Taxi ein und der Fahrer fuhr uns ins Hotel. Es war schon dunkel und etwa 19 Uhr, als wir in Hotel ankamen. Ein sehr anstrengender Tag für mich.

Ich hatte immer noch Halsweh. Nahm fleissig die Medikamenten ein.

Heute war der Augen-Laser Tag. Hatte sehr schlecht geschlafen. Einmal wegen meiner Krankheit und sonst keine Ahnung. Sicherlich die innere Unruhe wegen dem Laser. Jedenfalls war ich immer noch nicht nervös. Dachte nur positiv, dass alles gut klappen wird. Um 9 Uhr holte uns das kleine Acibadem Bus ab. Im Acibadem Spital wurde die genaue Voruntersuchung gemacht. Der Dolmetscher Herr Tolga übersetzte alles gut. Es hiess, dass meine Augen für die Laser geeignet sind und am Nachmittag meine Augen gelasert werden. Über dem Mittag konnten wir im Spital essen. Ich hatte immer noch Halsweh. Fieber ging endlich weg und hoffte sehr, dass es auch so bleibt. Danach wurden wir von der Dolmetscher Herr Tolga abgeholt. Ich musste etwas über die Laser lesen und unterschreiben. Meine Kollegin wartete im Warteraum und ich musste in ein Vorraum gehen. Dort wurde mir für den Hygieneschutz grüne OP Kleider angezogen und in dem OP-Saal gebracht. Als ich mich dann auf dem Liege legen musste, bekam ich schon noch Angst. Als Frau Dr. Coşar meine Augen öffnete, dachte ich für 1 Sek., ob ich alles aufgeben und gehen soll. Aber nein, das schaffe ich. Sogar beim Zahnarzt wäre viel schlimmer gewesen als beim Augenarzt. Aber nur bei der Augen-Laser sieht man halt während der Laser nichts. Das machte mir vor allem sehr Angst. Ihr könnt so vorstellen. Man sieht wirklich schöne Muster auf schwarzem Hintergrund, die sich schön bewegen. Bsp. manchmal wenn man die Augen fest reibt, sieht man auch solche Muster. Unangenehm war es aber gar nicht. Nur die Angst war da. So hielt ich vor Angst meinen eigenen Arm fest. Ein paar Min. später hiess es, dass der Laser mit dem rechten Auge fertig war. Ich war sehr erstaunt. Danach war das linke Auge auch schon fertig gelasert. Ich habe gar nichts gespürt. Weder Schmerzen noch irgendetwas. Es ging mir super. Ein bisschen war die Sicht natürlich noch verschwommen. Bekam eine Schutzsonnenbrille, wie der Name schon sagt, mit der ich auch heute Nacht schlafen musste, damit ich ja die Augen nicht reibe oder was auch immer. Ab morgen durfte ich dann meine normale Sonnenbrille tragen. Auf dem Hotel Weg im Auto konnte ich schon gut sehen, aber spürte ein wenig, als ob ich Fremdkörper in den Augen hätte. Somit hatte ich die Augen geschlossen. Aber auch das war nicht so schlimm. Im Hotel ruhte ich mich aus. Meine Begleiterin tat mir die Augentropfen alle Stunde rein, wie verordnet wurde. Das war für mich eine sehr grosse Hilfe und ich musste nicht ständig auf die Uhr schauen, wann ich den nächsten Augentropfen rein machen musste. Schon nach etwa 1-2 Std. hatte ich die Fremdkörpergefühl nicht mehr und konnte gut sehen. Ruhte mich aber trotzdem noch weitere 2 Std. aus, weil es eine Empfehlung war. Am Abend, wenn es schon dunkel war, gingen wir draussen. Es ging alles super. Schlafen konnte ich auch perfekt mit der Schutzbrille. :-)

Als ich am Morgen aufwachte, wollte ich schon als erstes meine Brille aufsetzen und stellte fest, dass ich doch nun alles perfekt sehe. Und am Abend wollte ich fast die Kontaktlinsen abziehen, was ich nicht mehr hatte. Das war so komisch, das mein Abendritual mit den Kontaktlinsen zuerst abziehen und dann ins Bett plötzlich fehlte. Wirklich eine andere Welt. Ein anderes Leben. Endlich!!!:-)

Am Freitagmorgen hatte ich die erste Nachuntersuchung im Acibadem Spital. Es hiess, dass alles sehr gut aussieht.

Hotel war sehr schön. Es gab auch ein paar Leute vom Hotel, die Deutsch sprachen.

Im Hotel kommen sehr viele wegen der Augen-Lasik, oder auch sonstige OP’s, wie Bsp. Haarimplantierung, Schönheits-OP’s. Somit hat man Kontakte zu den anderen Patienten, was ich auch sehr schön fand. Wir blieben noch ein paar Tage, um die Stadt zu sehen. Auch die Stadt gefiel mir sehr.

Im ersten Monat hatte ich immer wieder Sehstärkeschwankungen, was hiess, dass die Augen etwa 1 – 3 Monaten brauchen, um zu stabilisieren. Mein linkes Auge ist immer wieder gereizt und sah mit linkem Auge schlechter als mit rechtem Auge. Nun nach einem Monat hatte ich hier in der Schweiz meine erste Nachkontrolle gehabt. Die Augen sind noch trocken. Das ist auch normal. Deswegen ist mein linkes Auge auch immer wieder gereizt. Aber die Werte zeigten, dass ich mit linkes Auge viel besser sehe als mit rechtem Auge, was ich auch sehr erstaunt war. Somit war ich auch beruhigt. In noch etwa zwei Monaten sollten die Augen mehr stabilisiert haben. Jedenfalls sieht ansonsten alles gut aus und brauche keine Brille mehr. Dafür nehme ich weiterhin fleissig die Augentropfen. Nach ein paar Monaten brauche ich diese Tropfen auch nicht mehr.

Vielen Dank nochmals an Frau Dr. Coşar und dem Dolmetscher Herrn Tolga für die Augen-Laser und natürlich dem Geschäftsleiter, Herrn Kara und die Administration Frau Lamas für die Zusammenarbeit und die meine Fragen immer gut beantwortet haben.

Lahvannjah aus der Schweiz

aufklappenDie Türkei bietet mehr Erfahrung als die Schweiz zu einen Viertel des Preises!

 - Bericht vom Dienstag, 02. Februar 2016

Im Januar 2016 habe ich in Istanbul eine von SwissLasik vermittelte Augenlaser-Behandlung gemacht. Flug und Hotel habe ich selbst organisiert, da ich ein sehr gutes Angebot gefunden hatte und mir das vorgeschlagene Hotel nicht gefiel. Bei Ankunft am Flughafen wurden wir wenige Minuten nach dem Melden am Stand des Spitals zum Hotel gefahren. Der Fahrer hatte die korrekte Adresse und fand das Hotel problemlos. Auch die Transporte zwischen Hotel und Spital funktionierten gut: Der Fahrer war immer sehr pünktlich, ansonsten war es aber kaum möglich mit ihm zu kommunizieren. Einmal fand er das Hotel nicht auf Anhieb, mit unserer Hilfe klappte es aber dann schnell.

Bei der ersten Ankunft im Spital wurden wir vor dem Eingang abgesetzt und da wir nichts anderes wussten, meldeten wir uns am Infoschalter, wo das Personal uns den Weg zur Augenklinik erklärte. Dort angekommen tauchte bald darauf mein deutschsprachiger Betreuer auf, der jedoch sehr erstaunt war, dass wir die Abteilung selbst gefunden hatten. Anscheinend hätte er bei einer speziellen Rezeption beim Eingang gewartet, von der ich jedoch nichts wusste. Danach klappte alles gut und obwohl der Betreuer oft etwas kurz angebunden war, war er eine grosse Hilfe, da er mich rasch von der einen Untersuchung zur andern brachte.

Das Spital ist sehr modern und sauber, vom Standard kann es absolut mit der Schweiz mithalten. Die Wartezeiten sind aber deutlich kürzer als in der Schweiz, man kommt sehr rasch an die Reihe. Einzig zwischen Voruntersuchung und Operation mussten wir zirka 2.5 Stunden warten, was in der Cafeteria aber sehr angenehm ging. Es empfiehlt sich ein Hörbuch oder Musik für die Wartezeit mitzunehmen, da man wegen den Augentropfen der Voruntersuchung schlecht lesen kann.

Die Operation selbst ist dann sehr schnell, mit Umziehen und allem etwa 15-20 Minuten. Bei mir kam Femto-Lasik zur Anwendung. Die erste Laser-Maschine für den Schnitt des Flaps ist etwas unangenehm, da für die Fixierung etwas Druck aufs Auge ausgeübt wird. Schmerzvoll ist es jedoch nicht, und es dauert nur kurz. Auch die zweite Maschine, für die eigentliche Behandlung ist schmerzlos und kommt nur kurz zur Anwendung. Hier entfällt zudem der Druck aus Auge. Ich wurde während der Behandlung immer wieder ermahnt geradeaus zu sehen und die Augen nicht zu bewegen, was mir aber schwerzufallen schien. Trotzdem war das Feedback der Ärztin (die übrigens auch Professorin ist) nach der Operation gut, ich hätte mich gut geschlagen.

Direkt nach dem Eingriff erhält man eine Schutzbrille, welche etwas an eine verdunkelte Skibrille erinnert und die man auch in der ersten Nacht noch tragen muss, damit man sich nicht aus Versehen ins Auge fasst. Nach der Rückfahrt ins Hotel legte ich mich hin, konnte aber nicht schlafen. Etwa drei Stunden lang brannten die Augen stark und ich war froh, hatte ich eine Begleitperson dabei um mir mit den Augentropen zu helfen, die man zu Beginn stündlich nehmen muss. Zudem war ich höchst lichtempfindlich. Danach ging es aber rasch besser und ich konnte sogar einen Spaziergang machen und in einem Restaurant zu Abend essen (mit Sonnenbrille wegen der erhöhten Lichtempfindlichkeit). Kopfschmerzen oder andere negative Auswirkungen hatte ich nie, nur das temporäre Brennen und die Lichtempfindlichkeit.

Am nächsten Morgen (Samstag) bei der Nachuntersuchung war alles perfekt: Die Ärztin attestierte mir bereits 100% Sehstärke und hob alle Einschränkungen auf. Die Nachuntersuchung ging zudem sehr schnell, es gab auch kaum Wartezeiten. So hatte ich dann auch noch genügend Zeit mir Istanbul anzusehen – eine sehr lohnenswerte Stadt zwischen Europa und Orient.

Da Sonntag war und vom Spital nur wenige Autos zur Verfügung standen, wurde uns für die Rückfahrt zum Flughafen eine extrem frühe Zeit angeboten, so dass wir mehr als vier Stunden am Flughafen hätten warten müssen. Deshalb verzichteten wir auf den Fahrdienst und nahmen stattdessen die Metro.

Jetzt, zwei Wochen nach der Operation, sehe ich sehr gut (wie auch schon 2-3 Tage danach). Einzig habe ich noch etwas trockene Augen und ab und zu einen leichten Halo-Effekt um Lichtquellen (Scheinwerfer) in der Nacht. Augentropfen muss ich noch etwa drei Monate weiternehmen.

Für den Wechsel des Führerscheins musste ich noch bei einem Optiker in der Schweiz einen Sehtest machen, da das Strassenverkehrsamt die Bestätigung aus der Türkei nicht akzeptierte.

Mit der Vermittlungsleistung von SwissLasik war ich sehr zufrieden, es hat alles gut geklappt, die Antwortfristen waren immer sehr kurz und ich erhielt auch wenige Wochen im Voraus meinen Wunschtermin. Bei der Bezahlung habe ich mich jedoch für die Option vor Ort entschieden, da so der Wechselkurs deutlich günstiger war.

Fazit: Ich würde alles wieder so machen!

Andreas Lindau

aufklappenERFAHRUNGSBERICHT- EIGENHAARTRANSPLANTATION IN ISTANBUL

 - Bericht vom Freitag, 08. Januar 2016

Ich bin 26 Jahre alt und habe mich vor kurzem dazu entschieden eine Haartransplantation in der Türkei vorzunehmen, da ich an sehr starkem Haarausfall leide. Am Anfang wollte ich es mir nicht eingestehen, dass mich mein Haarverlust mehr beschäftigt als mir lieb war aber Schlussendlich musste ich mir eingestehen dass dem nicht so ist. In der heutigen Zeit finde ich, dass man sich nicht mehr verstecken sollte und mit diesem Thema offen umgehen sollte aber es braucht auch ein wenig Mut und sicherlich viel Überwindung.

Zuerst habe ich mich im Internet nach möglichen Behandlungsmethoden erkundigt, diverse Anbieter und Preise verglichen, im Verwandtenkreis nachgefragt und schlussendlich auf Empfehlung eines Freundes bin ich bei MedicalTravel gelandet. Ich habe den Prozess meines Freundes über mehrere Monate verfolgen können und war vom Resultat sehr angetan.

Danach habe ich mich bei MedicalTravel selber erkundigt und eine Offerte angefordert. Daraufhin habe ich eine Richtofferte mit den nötigen Unterlagen über den Ablauf erhalten. Ebenso konnte ich einen Termin vereinbaren für eine Besprechung und vor Ort Untersuchung in der Schweiz. Bei der Besprechung vor Ort ist en Arzt, Übersetzer und der Chef von MedicalTravel anwesend. Sie können alles fragen was Ihnen auf dem Herzen liegt und erhalten auch eine genaue Antwort. Damit es Ihnen leichter fällt werden Ihnen Bilder gezeigt auch über den Ablauf. Auch nach dieser Untersuchung können Sie jederzeit mit MedicalTravel in Kontakt treten und Fragen zu stellen.

Ob ich mit dem Endresultat zufrieden sein werde kann ich noch nicht sagen, da der Eingriff erst einen Monat zurück liegt. Ich kann aber sagen dass ich mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden bin und ich fest davon überzeug bin, dass es sehr gut herauskommen wird. Mit der Organisation durch MedicalTravel bin ich soweit zufrieden, da alles gut organisiert war, der Spital einen sehr hohen Standard (wie in der Schweiz) aufwies, der Arzt kompetent und die Betreuung (sehr gute Deutschkenntnisse) sehr freundlich war und schlussendlich der Preis ausschlaggebend war.

Das Behandlungsteam die den Eingriff an mir vorgenommen haben waren sehr sehr freundlich. Die Betäubung hat sehr geschmerzt, jedoch während der Behandlung habe ich absolut keine Schmerzen mehr verspürt. Der Eingriff hat ca. 6 Stunden gedauert und ich war danach ziemlich erschöpft und wollte nur noch ins Hotel. Sie dürfen nicht erschrecken, wenn Sie sich im Spiegel betrachten, es sieht sehr schmerzhaft aus und nicht gerade schön und dass muss man wissen. Die Leute werden Sie anstarren als wären Sie eine Person vom Mond oder jemand der eine Behinderung hat. Dies sage ich nicht aus mangelndem Respekt aber so ist die Realität. Viele Leute kennen es nicht und Sie nimmt es wunder, darum wird man angeschaut. Am Anfang ist es sehr sehr schwierig aber sie werden lernen die Blicke zu akzeptieren und auszublenden.

Mein Gesamteindruck ist positiv und ich würde es jederzeit wieder tun. Die Betreuung, der Arzt, der Spital sowie die Behandlung und das Resultat haben überzeugt.

Ich möchte Ihnen nochmals Danke sagen.

Liebe Grüsse
Robin Zbinden

aufklappenWIE IST MEINE LASIK OP IN ISTANBUL GELAUFEN?

 - Bericht vom Freitag, 08. Januar 2016

Seit seit etwa vier Jahren interessierte ich mich für eine operative die Augenkorrektur. Einige Personen in meinem Bekanntenkreis waren dafür schon in die Türkei gereist. Die Resultate waren bei allen sehr gut.

Diese Schaudergeschichten hielten mich dahin davon ab, denn diese Personen fühlten sich in dem Moment sehr hilflos und abhängig von der Hilfe Unbekannter. Deshalb erkundigte ich mich bei SwissLasik, wie die Transporte organisiert sind. Da dies hervorragend organisiert war entschloss ich mich sehr kurzfristig für eine Augenoperation uns in der Stadt einer Woche ging's dann auch schon los. Zuvor liess sich meine Augen in der Schweiz untersuchen und der OP stand nichts im Weg. Da ich mich kaum auf die Reise vorbereiten konnte, war ich über den SwissLasik- Pass sehr dankbar. So so hatte ich alle Informationen wie Hotel, Untersuchungen, OP und Transporte kompakt immer bei mir.

Alles Alleinreisende war ich um den freundlichen Abholdienst, das hilfsbereite Personal im Hotel und die Begleitpersonen in der Klinik sehr dankbar. Als Krankenschwester war ich von den Dienstleistungen in der Klinik überrascht. Ich hatte in den folgenden drei Tagen immer die gleiche Begleitperson die mich betreute. Herr Tolga Aktas begleitete mich sogar in den Operationssaal um beruhigend beizustehen. In der Schweiz hätte ich bestimmt nicht diese Kontinuität erfahren.

Die ersten 4-5 Stunden nach der OP waren unangenehm (starkes Augenbrennen und Tränen). Aber auch da hätte das Hotelpersonal seine Hilfe angeboten und notfalls die Augentropfen zu verabreichen, falls es für mich nicht möglich sein sollte. Nach er ersten Nachkontrolle am nächsten Tag, besichtigt die ich Istanbul und war den ganzen Tag bis am Abend unterwegs.

Die gewonnene Sehkraft grenzte so wie an ein kleines Wunder und kann eine solche OP nur weiter empfehlen. Ich sah sogar besser, als vor der Operation erwartet. Die darauf folgenden Wochen, waren ein richtiges Erlebnis und ich hatte das Gefühl, dass eine Brille oder Linsen diese Sehqualität nicht erbringen konnten. Nun sind lediglich noch die Augentropfen zur wie feucht und der Augen nötig.

Im Hotel und in der Klinik traf ich andere Patienten, die über SwissLasik in die Türkei reisten. Wir tauschten uns gegenseitig aus, für den anderen Abenden im Hotel Gespräche und es entwickelten sich sogar Freundschaften daraus, die ich nicht missen möchte.

So motivierten wir uns bei Unsicherheiten , erfuhren gegenseitige Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit. Daher bin ich sehr dankbar für meine gewonnene Sehkraft, die Erlebnisse diese Reise, die Freundschaften, Gespräche und das angenehme Klima in der Türkei. Herzlichen Dank an SwissLasik!

Yvonne Brienz

aufklappenMEIN ERFAHRUNGSBERICHT- HAARTRANSPLANTATION IN ISTANBUL!

 - Bericht vom Mittwoch, 06. Januar 2016
Ich möchte euch von meiner Erfahrung mit Medical Travel in Bern erzählen und über die von ihnen organisierte Harttransplantation in der Türkei.

Ich bin 38 Jahre alt und habe seit mehreren Monaten mit dem Gedanken gespielt, Haarte zu transplantieren. Ich hatte eigentlich nicht viel Haarverlust und darum auch nur wenig kahle Stellen im vorderen Bereich des Kopfes und der Stirn sowie einige freie Bereiche im hinteren Teil des Kopfes. Trotz dem störte es mich, auch wenn es nicht viel war. Vor allem, wenn ich die Haare im Sommer gerne recht kurz hatte, sah man bei mir eben trotz dem zu viel Kopfhaut und das störte mich. Das war auch der Grund, weshalb ich mich entschied, eine Haartransplantation zu machen.

Ich wusste und hörte viel, dass Türkei in dieser Angelegenheit sehr gute Ärzte und Kliniken hat, die diesen Eingriff sehr gut zu einem, im Verhältnis zur Schweiz, günstigen Preis durchführen können. So suche ich im Internet nach Kliniken, Ärzten, Meinungen aus Erfahrungsberichten usw. Es war leider nicht so sehr hilfreich, da verschiedene Meinungen von Kliniken und Ärzten zu lesen war. Um ehrlich zu sein, schienen mir die meisten Berichte entweder zu sehr nach Werbung oder eher nach absichtlicher Schlechtmachung.

Schlussendlich habe ich dann von 2-3 Ärzten gehört, die recht gut sein sollten. Allerdings muss man bei denen 2-3 Monate im Voraus die Termine reservieren und diese Zeit hatte ich nicht. Nach etwas mehr googeln kam ich dann auf die MedicalTravel Seite. Diese sind in Bern und arbeiten mit einer Klinik in Istanbul, was die Haartransplantation angeht.

Das Team bei MedicalTravel war sehr hilfsbereit und konnten alle meine Fragen abklären. Sie haben auch meine „vorher Bilder“ dem behandelnden Arzt schicken für eine erste Diagnose und konnten so mitteilen, ob man bei mir überhaupt eine Haartransplantation machen kann oder nicht und konnten mich auch sagen, wieviele Grafts bei mir nötig waren und was es kosten würde.

Bei mir waren es schätzungsweise 2500 - 2800 Grafts nötig, das würde dann 2500 Euro kosten. In diesem Preis war die ganze Beratung und Organisation sowie die mit mir abgesprochenen Daten von MedicalTravel dabei, 2 Übernachtungen in einem schönen Hotel ganz in der Nähe der Klinik. Ebenfalls war der Transfer vom Flughafen zum Hotel und die Rückfahrt wieder zum Flughafen, sowie das Abholen vom Hotel und Begleitung in die Klinik und zurück. Auch eine Dolmetscherin war im Preis inbegriffen, die einem überall hin begleitet. Da ich aber bereits im Voraus nach Istanbul reiste, habe ich den Transfer nicht in Anspruch genommen.

Ich habe am Tag vor dem Beratungstermin in der Klinik, im Hotel eingecheckt. Das Hotel ist 50m von der Klinik Acibadem in Fulda / Istanbul entfernt. Das Hotel war schön und sauber, das Personal sehr freundlich.

Am nächsten Tag bin ich in die Acibadem Klinik und schon wartete die Dolmetscherin mich am Empfang und begleitete mich über die ganzen 3 Tage bei allen meinen Terminen in der Klinik. Beim Spezialisten Prof. Dr. Ferit Demirkan hatte ich dann die Beratung. Bei mir wären dann doch nur 1800 - 2000 Grafts nötig. Er erklärte mir, wie der ganze Ablauf sein wird bei und nach der Transplantation. Ehrlich gesagt, hatte ich vor, in Istanbul von mehreren Ärzten und Kliniken Infos zu holen aber irgend wie hatte ich während dem Gespräch mit dem Arzt und das ganze Ambiente in der Klinik sowie der Empfang davor ein gutes Gefühl, dass ich mir sagte: In dieser Klinik will ich meine Haartransplantation machen lassen. Nach dem ich mich dafür entschieden habe, haben wir nach dem Gespräch eine PRP-Behandlung gemacht (ebenfalls im Preis inbegriffen). Dafür hat eine Krankenschwester mir einige ml Blut entnommen, dieses zentrifugiert und das Plasma getrennt (also die klare Flüssigkeit) und der Arzt hat dieses Plasma mit einer Spritze unter die Kopfhaut gespritzt. Diese Vorbehandlung würde anscheinend der Kopfhaut viele wertvolle Nährstoffe geben, die das Ergebnis der Haartransplantation positiv beeinflussen würde. Die Nadelstiche auf der Kopfhaut haben etwas weg getan ehrlicherweise aber es war zum aushalten.

Dann am 2. Tag = Tag der Transplantation, hatte ich nochmals ein kurzes Gespräch mit dem Arzt. Danach ging es zum Coiffure in der Klinik, wo ich einen Kahllschnitt bekam. Dies ist für die optimale Transplantation nötig. Danach ging es in ein kleines Behandlungszimmer, wo ich für den Eingriff vorbereitet wurde. Schurz anziehen, hinlegend auf die lokale Anästhesie abwarten. Dabei wurde mit einer Spritze das Medikament unter die Kopfhaut gespritzt. je nach dem, wie gross die zu transplantierende Fläche ist, sind es 20-40 Spritzen, die man erdulden muss. Hier muss ich ehrlicherweise sagen, dass dieser Vorgang sehr weh tut. Einige Stellen taten weniger weh, andere Stellen taten sehr weh. Aber mit dem nötigen Willen wird man diese Prozedur überleben :-) Zumindest hat man nach dieser Lokalbetäubung keine Schmerzen mehr während der ganzen Transplantation. Die Verpflanzung dauerte bei mir ca. 3,5 Stunden mit allem drum und dran und schlussendlich waren es bei mir 2000 Grafts.

Die Haartransplantation haben allerdings Assistenten erledigt und nicht der Arzt. Es ist aber in den meisten Kliniken so, dass die Planung der Arzt macht und die Durchführung dann ausgebildete Assistenten übernehmen. Je nach Klinik und Ausbildungsstand der Durchführenden ist, wäre es besser, wenn es der Arzt durchführt. Aber wenn nicht ärztliches Personal gut ausgebildet ist und viel Erfahrung hat, können mind. gleich gute Resultate erreicht werden, wenn nicht sogar bessere, da diese sehr viel Praxis haben als der Arzt. Sie haben mir noch erklärt, wie ich in den nächsten Tagen und Wochen vorgehen soll, bezüglich Haare waschen, Vorsicht beim Schlafen usw.

Am nächsten Tag der Transplantation hatte ich nochmals einen Termin beim Arzt, für das Auswechseln der Bandage und Endkontrolle.

Danach durfte ich wieder zurückreisen. Habe während 2 Wochen meine Kopfhaut zuerst mit Bepanthen während 15-30 min aufgeweicht, danach mit dem speziellen Shampoo gewaschen. Nun sind bei mir 3 Wochen seit der Haartransplantation her und die transplantierten Haare fallen wie erwartet bereits aus und werden in den nächsten 2-3 Monaten wieder wachsen.

Ich persönlich kann sowohl das MedicalTravel in Bern als auch die Acibadem Klinik mit gutem Gefühl empfehlen.

Liebe Grüsse

Özcan Özaltin

aufklappenErfahrungsbericht Augenlasern in Istanbul vom 21.12. – 23.12.2015

 - Bericht vom Mittwoch, 06. Januar 2016

Nach langem Recherchieren, fand ich diverse Möglichkeiten meine Augen zu lasern. Bei diversen Anfragen in verschiedenen Instituten, verspürte ich rasch, dass SwissLasik sich geduldig und ohne zu zögern meinen Fragen stellte. So wuchs das Vertrauen zu SwissLasik. An der Züspa in Zürich durfte ich mit zur Verfügung gestellten Gratis-Eintritten meine Augenwerte am Stand von SwissLasik abnehmen. Diese Werte wurden durch die Fachärztin überprüft und dann erhielt ich kurze Zeit später via Mail Bescheid, dass eine Operation möglich ist. Nachdem ich die Bestätigung erhalten habe, habe ich mich für die Operation entschieden und SwissLasik zugesagt. Bis zu diesem Zeitpunkt war alles (bemerkenswert!) unverbindlich und kostenlos – trotz meinen, ohne zu übertreiben, 100 Fragen. Via Mail erhielt ich eine erste Bestätigung und kurze Zeit später via Post den Vertrag sowie den persönlichen Reise-Pass mit allen nötigen Informationen.

Am 21. Dezember 2015 flog ich dann langersehnt nach Istanbul. Der Flug war angenehm und ich traf sogar weitere Angebotnutzer. Rasch wurden wir zur Reisegruppe. Hier sei gesagt, es bestand jederzeit die Möglichkeit seinen eigenen Weg zu gehen, da ich jedoch alleine reiste war ich um Gesellschaft froh. Wir haben uns rege ausgetauscht und das Sicherheitsgefühl wurde immer grösser und grösser. Angekommen in Istanbul durchliefen wir die übliche Passkontrolle usw. Wie von SwissLasik beschrieben fand man rasch den «Health Point» unmittelbar nach der Passkontrolle. Dort warteten wir kurz bis alle Reisende eintrafen. Insgesamt waren wir 5. Anschliessend wurden wir von einer freundlichen Dame des «Health Point» nach draussen begleitet, zum Abholpunkt des Chauffeurs des «Health Point». Dieser fuhr uns dann ins Hotel. Vom Auto aus sahen wir das Galatasaray Fussballstadion, Wolkenkratzer und sammelten diverse weitere Eindrücke der Stadt. Ebenfalls standen wir im Stau. Jedoch verständlich bei einer Einwohnerzahl von über 20 Millionen Menschen. Im Hotel angekommen wurde mir, mein bereits vorbereitetes, Zimmer gezeigt und mitgeteilt, wo und was man essen kann. Ich entschied mich das Hotel-Restaurant zu nutzen, welches eine grosse Auswahl anbot. Dies taten auch die anderen reisenden und so assen wir zusammen und quatschten ein wenig und tauschten uns aus.

Am nächsten Tag wurden wir, nach dem Frühstück, dann von einem Shuttle-Bus der Klinik abgeholt und zu Klinik gefahren. Dort wurden wir dann vom Reiseführer Empfangen und machten mit seiner Hilfe den Check-in in der Klinik. Er sprach sehr gut Deutsch und übersetzte für uns wenn notwendig. Um 10.00 Uhr begannen dann die Voruntersuche (mit vielen Augentropfen) bei den Arztgehilfen sowie einem Check bei der OP-Ärztin, welche bis ca. 15.00 Uhr andauerten – dazwischen assen wir im Klinik-Restaurant zu Mittag. Bei der OP-Ärztin konnten wir noch Fragen stellen und Unklarheiten beseitigen. Die Checks dauerten lange und es waren viele, jedoch war mir dies recht, da es mehr Sicherheit verschaffte, dass effektiv Wert auf eine erfolgreiche Operation und Gesundheit gelegt wurde. Nach den Checks erhielten wir dann im persönlichen Gespräch, mit erneut der Ärztin, die Zusage, dass die OP möglich sei sowie die Möglichkeit weitere Fragen zu stellen. Dabei war jederzeit der Dolmetscher mit dabei falls man kein Englisch spricht.

Kurz vor der Operation erhielten wir noch die nötigen Pflegetropfen (und Schmerzmittel für im Notfall) und die Erklärung zur Anwendung sowie mit einer schriftlichen Beschreibung. Um 15.30 Uhr begannen dann die Operationen. Ich war als letzter dran und sah nah und nah wie die Reaktionen waren bzw. fragte aus reiner Neugier Infos zum Verspür der Operation bei den anderen Reisenden. Nun war ich an der Reihe. Es gab Betäubungstopfen und dann ging es mit Kittel, Schuh- und Haarschutz in den OP-Saal. Dort wurde in einer ersten Phase der Schnitt mit dem Laser gemacht und anschiessend die Hornhaut verschoben. Dann folgte der Laser und das zurückdecken der Hornhaut – et voila es war bereits erledigt, nach 15 min! Die Augen tränten stark und waren enorm lichtempfindlich. Wir erhielten aber eine Art Sonnenbrille um die Augen zu schützen. Anschliessend wurden wir dann vom Chauffeur wieder abgeholt und ins Hotel gebracht. Die Pflege tropfen musste man am OP-Tag stündlich ins Auge geben. Von Stunde zu Stunde wurde das tränen und brennen der Augen weniger und ich sah immer besser. Und nach bereits kurzer Zeit sah ich wieder perfekt – jedoch noch ein wenig lichtempfindlich. Da es bereits spät war entschied ich mich ins Bett zu gehen – anderen empfehle ich sich im Hotel auszuruhen falls es noch zu früh ist für ins Bett zu gehen.

Am nächsten Tag wurden wir alle, nach dem Frühstück-Buffet, wieder vom Shuttle abgeholt und zur Klinik zur Nachkontrolle gefahren. Ich durfte mein Gepäck gleich mitnehmen, da ich gleich nach der Nachkontrolle zurückflog. Ich entschied mich für diese Variante – dies kann man individuell entscheiden. Die anderen entschieden sich vorgängig für ein Angebot länger zu bleiben. Bei der Nachkontrolle bei der OP-Ärztin teilte sie mir mit, dass alles i.O. sei (also keine Infektion, gute Wundheilung usw.). und dass ich per sofort wieder alles machen kann (duschen, Sport usw. usw.). Bei der Nachkontrolle erhielten wir die schriftliche Bestätigung, für die kostenlosen Übernahme im Falle einer zweiten OP (beim extended Package Teil des Angebotes ) sowie konnte man wieder Unklarheiten beseitigen und Fragen stellen. Ich durfte mich über beidseitig 100% erfreuen. Bei dieser Gelegenheit fragte ich nach einem Operationsbericht, welchen ich für die Erneuerung des Führerscheines und für die Nachkontrolle in der Schweiz (zur Sicherheit) wollte. Ohne zu zögern stellte die Ärztin dies aus. Anschliessend wurde ich vom Chauffeur geholt und an den Flughafen gefahren und bin dann bequem zurückgeflogen.

Zurück in der Schweiz wendete ich die Tropfen noch 6 weitere Tag (wie beschrieben) an und nutze heute nur noch die künstliche Tränenflüssigkeit für eine weitere Weile (ebenfalls wie empfohlen). Für den Führerschein musste ich beim Optiker einen Kurzcheck machen und bei diesen stellte man, ebenfalls erfreulich, 100 und 125% fest (für mich immer noch ein idealer Wert, zumal ich vorher beidseitig -4.25 hatte).

3-4 Wochen nach der Operation findet die erste Nachkontrolle statt. Den Termin muss man selbständig beim Partner-Augenarzt von SwissLasik festlegen. Ich freue mich bereits über diesen Termin.

Heute fühle ich mich viel freier. Es ist ein super Gefühl ohne Sehhilfe den Alltag zu bestreiten und ich verspüre wieder mehr Lebensqualität. Nach vorgängig doch einem mulmigen Gefühl, wurde ich während und nach der Reise positiv überrascht und kann den Trip nur empfehlen. Alles war von A – Z organisiert. Die Ärztin besitzt über 13 Jahre Erfahrung und ist eine Spezialistin für Augenchirurgie. Darüber hinaus sind die Kosten ein Schnäppchen im Vergleich zu Inland-Operationen (was aber nicht der Hauptgrund war für meinen Entscheid war). Was ich empfehle ist, dass man mit Begleitung geht, denn es macht die Zufuhr der Tropfen (vor allem kurz nach der OP) viel einfacher – jedoch kommt es auf die eigene Reaktion des Körpers an. Man muss sich bewusst sein, dass es einen Eingriff in ein gesundes Organ ist und somit der ganze Körper arbeitet. Aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Charles Bagger

aufklappenERFAHRUNGSBERICHT BRUSTIMPLANTATE IN ISTANBUL-TÜRKEI

 - Bericht vom Freitag, 04. Dezember 2015
MEINE BRUSTVERGRÖSSERUNG IN ISTANBUL

Hallo zusammen

Ich bin 24 Jahre alt und komme aus der Schweiz.

Schon seit langer Zeit war es mein grösster Wunsch grössere Brüste zu haben. Jeder Ferienaufenthalt oder der Besuch im Hallenbad war eine Plage für mich, weil ich mich sehr schämte für meine kleine Oberweite.

Ich habe mich schon vor sehr langer Zeit dazu entschieden, mich operieren zu lassen. Doch wie soll ich es meinem Partner sagen? Wie reagiert meine Familie auf meinen Entscheid? Was wird mein Umfeld von mir denken?

Ich suchte zunächst das Gespräch mit meinem Partner. Mein Partner ist einige Jahre älter als ich und wie man sich das denken kann, hat er dementsprechend auch andere Einstellungen zum Leben!

Wie erwartet lief das erste Gespräch total schief. Er hat mich überhaupt nicht verstanden und hat total abgeblockt. Doch als er allmählich merkte, dass ich es wirklich ernst meinte mit der Operation, liess er immer öfter und intensiver mit sich reden. Nach mehreren langen und emotionalen Gesprächen entschied er sich dann, mich zu unterstützen.

Für uns war klar, dass ich diese OP nicht in der Schweiz machen wollte, da es in der Schweiz einfach viel zu teuer ist. Also machte ich mich im Internet auf die Suche nach einer Organisation, die meinen Ansprüchen gerecht werden konnte und stiess nach kurzer Zeit auf Medical Travel.

Eine sehr wichtige Voraussetzung war, dass wir uns mit Ärzten und Personal auf Deutsch oder Englisch verständigen konnten. Und wir wollten die Möglichkeit haben, trotz Behandlung im Ausland, mit der Schweiz in Kontakt bleiben zu können.

Wir waren also auf MedicalTravel gestossen und nahmen im Januar 2015 per E-Mail Kontakt auf.

Kurze Zeit später klingelte mein Natel. Es war ein Mitarbeiter von Medical Travel am Telefon, welcher mir einen Termin Angebot machte. Natürlich stimmte ich sofort zu.Wir gingen im Februar zu diesem ersten Beratungsgespräch. Ich war sehr nervös, denn es begann eine anstrengende und schwierige Zeit, weil ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie ich das ganze überhaupt finanzieren soll. Ich hatte bis dahin zu wenig Erspartes, um mir die OP leisten zu können. Wir wurden auch schon herzlich empfangen. Die Betreuungsperson bat uns ins Sitzungszimmer, wo auch schon ein Arzt und eine Dolmetscherin auf uns warteten.

Wir hatten uns im Voraus schon Fragen überlegt und aufgeschrieben. Diesen Notizzettel nahmen wir mit. Es hat uns sehr geholfen, denn so viele Fragen konnten wir uns nicht merken. Der betreuende Arzt fand das etwas lustig. Wir seien die ersten, die ihn mit so viel Fragen überhäuft hatten.

Für uns aber spielten diese beantworteten Fragen wichtige Rollen.
Nach langem Reden und Zuhören, bat mich der Arzt um einen ersten Augenschein von meiner Oberweite um entscheiden zu können, ob mein Gewebe für eine Brustvergrösserung überhaupt geeignet war.

Nach dieser Sitzung, entschieden wir uns dann definitiv für eine Brustvergrösserung in der Türkei mit MedicalTravel. Und so ging es darum, einen Reise- und OP Termin festzulegen. Da ich noch etwas Zeit brauchte, um mehr Geld zu sparen, entschieden ich und mein Partner uns, die Reise erst im November 2015 anzutreten. Wir fanden es sinnvoll, weil wir uns so gut auf die Reise vorbereiten konnten.

Einen Monat nach dem ersten Beratungsgespräch lag auch schon der Vertrag mit dem Medical Travel Pass im Briefkasten.

Jetzt ging es noch darum, unsere Familien aufzuklären. Ich und mein Partner pflegen sehr enge Verbindungen zu unseren Familien und fanden es deshalb wichtig, egal wie die Reaktionen ausfallen, sie zu informieren. Also luden wir als erstes meine Familie zu uns ein. Meine Eltern sind seit 25 Jahren verheiratet. Ich habe noch einen Bruder (22) und eine Schwester (19). Zu unserem Erstaunen nahmen sie die Botschaft auf eine sehr entspannt Art war. Wir waren sehr froh, dass sie diesen Entscheid akzeptierten. Auch die nachfolgenden Gespräche mit der Familie meines Partners verliefen wesentlich einfacher als erwartet.

Zwischenzeitlich gab es noch einige Änderungen was die Reise anging.
Wir wurden in ein anderes Acibadem Spital wie auch in ein anderes Hotel versetzt, weil ich mich dafür entschieden habe, mich von einem anderen Arzt (Prof. Dr.) operieren zu lassen.

Die Zeit verging rasend schnell und es war plötzlich der 09. November 2015. Tag des Abfluges. Unsere Familien wünschten uns alles Gute und wir erhielten kleine Glücksbringer, damit alles gut verläuft.

In der Türkei angekommen, wurden wir auch schon freundlich vom Abholdienst erwartet. Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel verlief gut. Auch im Hotel wurden wir freundlich empfangen und konnten umgehend unser Zimmer beziehen. Die ersten drei Tage in der Türkei verbrachten wir grösstenteils im Hotel, um uns mental vorbereiten zu können. Da wir vor einigen Jahren schon einmal in Istanbul waren, fehlte uns etwas die Motivation, die Stadt erneut zu erkunden. Also genossen wir die Zeit im Hotel und Umgebung.

Donnerstag-> Tag der Operation.
Mit 45 min. Verspätungen wurden wir vom Abholdienst im Hotel abgeholt.
Nachdem wir im Spital angekommen waren, mussten wir sehr lange auf unseren Dolmetscher warten, weil sein Abholdienst sich verspätete. Während wir auf ihn warteten, konnten wir den notwendigen Bürokram mit dem Spital personal erledigen. Nach dem er sich durch Istanbul gekämpft hatte, entschuldigte er sich mehrmals bei uns.

Kurze Zeit später wurden wir auf unser Zimmer gebracht. Es klopfte an der Türe und es kamen drei Krankenschwestern ins Zimmer, die mehrere Untersuchungen machten, um herauszufinden, ob der Zustand meines Körpers in der Lage war, eine solche Operation durchstehen zu können. Zusätzlich bekam ich schon Stützstrümpfe um eine mögliche Thrombose zu verhindern und ein Beruhigungsmittel gegen die Nervosität und die Angst. Nachdem alle Untersuchungen und Bluttests in Ordnung waren, kam mein behandelnder Chirurg zu uns, um mit uns zu besprechen, wie unsere Vorstellungen aussehen. Nach einem ausführlichen Gespräch, wurde ich genauestens ausgemessen.

Diese Ausmessung diente dem Chirurg später bei der OP. Mein Chirurg Prof. Dr. S. Yazar war sehr freundlich und sympathisch. Er konnte sogar etwas deutsch sprechen. Nach langer Zeit war es dann endlich soweit. Der Zeitpunkt war gekommen um gute Nacht zu sagen. Mein Partner und ich hatten Tränen in den Augen, als ich mit dem Krankenbett aus dem Zimmer gefahren wurde. Alle Betreuenden wollten mich aufmuntern, was sehr herzig war, doch ich hatte zu grosse Angst, weil es meine erste Operation war. Vor dem OP Saal wurde ich nochmals nach meinen Personalien gefragt. Kurze Zeit später schlief ich tief und fest. Prof. Dr. S. Yazar operierte rund 3 Stunden.

3 Stunden später erwachte ich mit grossen Schmerzen und einem unglaublichen Ziehen im Brustbereich. Und ich dachte: Endlich geschafft. Ich wollte sofort meinen Partner sehen, um ihm zu zeigen, dass es mir den Umständen entsprechend gut geht. Kurze Zeit später durfte ich dann schon aufs Zimmer. Meinem Partner sah man die Erleichterung gut an. Er war so froh, dass alles gut gelaufen war.

Schon bald war es Zeit um zu schlafen. Meinem Partner wurde ein Bett bereit gemacht, damit er im gleichen Zimmer übernachten kann. In der Nacht wurde ich ca. alle 2 Stunden auf Fieber und Blutdruck untersucht. Auch die Drainagen wurden regelmässig kontrolliert. Ich hatte sehr starke Schmerzen und bekam deswegen etwas mehr Schmerzmittel. Nach einer mühsamen und schmerzerfüllten Nacht konnte ich schon bald wieder alleine aufstehen. Punkt acht Uhr stand auch schon mein Chirurg im Zimmer, um uns über das weitere Vorgehen aufzuklären. Er kontrollierte die Flüssigkeit der Drainagen, denn diese musste in Ordnung sein, um mich aus dem Spital entlassen zu können. Nachdem alles in Ordnung war, entfernten Sie mir die Drainagen, was sehr unangenehm war.

Danach wurde wieder ein Abholdienst, der uns wieder ins Hotel brachte, organisiert. Leider mussten wir sehr lange auf diesen warten. In der gleichen Zeit, besorgte unser Dolmetscher meine Medikamente, die ich auch vor Ort bezahlen musste. Ich bekam zwei verschiedene Schmerzmittel und ein Antibiotika, welche ich täglich zweimal einnehmen musste.

Zurück im Hotel war ich in Bezug auf Bewegungen sehr eingeschränkt. Auch das Atmen fiel mir in die ersten zwei Tage sehr schwer, weil man einfach einen riesigen Druck im Brustbereich verspürt. Als Raucherin hatte ich nicht einmal das Verlangen nach einer Zigarette. Die restlichen Tage waren ebenfalls sehr anstrengend. Ich konnte nicht gut schlafen, weil ich Schmerzen hatte. Zum Glück hatte ich hilfreiche Unterstützung von meinem Partner. Alleine hätte ich das nicht geschafft.

Montag-> Tag der Heimreise.
Bevor wir die Heimreise antreten konnten, musste ich zur Nachkontrolle.
In der Nachkontrolle wurden mir die Pflaster entfernt und die Wunden desinfiziert. Anschliessend erklärte mir mein Chirurg, wie ich in den nächsten Monaten vorgehen sollte. Es war sehr wichtig mich an diese Anweisungen zu halten. Denn wenn ich mich nicht daran gehalten hätte, wäre das Ergebnis nicht befriedigend. Zusätzlich erhielt ich drei verschiedene kleine Aufgaben, eine Art Übungen, um meine Beweglichkeit beibehalten zu können. Als die Nachkontrolle beendet war, wurde wieder ein Abholdienst für uns organisiert. Leider war zurzeit kein Chauffeur frei, was bedeutete, dass wir wieder warten mussten. Wir vertrieben uns die Zeit in der Cafeteria. Nach längerer Zeit konnte dann die Heimreise weitergehen. Am Flughafen angekommen, mussten wir durch mehrere Sicherheitskontrollen, was für mich anstrengend war und wieder viel Zeit in Anspruch nahm.

Am frühen Abend ging unser Flieger. Nach einem ca. dreistündigen Flug landeten wir dann wieder in Zürich. Dort wurden wir von meinem Vater abgeholt und nach einer Stunde Autofahrt waren endlich wieder zu Hause. Auf meinen Wunsch konnte ich im Dezember einen Termin zu einer zusätzlichen Nachkontrolle vereinbaren.

Nun mache ich täglich meine Übungen. Es geht mir sehr gut, wenn man bedenkt, dass ich vor 2 ½ Wochen eine Operation hatte.

Ich kann diese Reise mit Medical Travel wärmstens weiterempfehlen. Der Abholdienst hat super geklappt, das Spital war sehr hygienisch und das Personal äusserst freundlich. Das Hotelzimmer war sauber und auch die Angestellten des Hotels waren freundlich. All diese Anstrengungen und die Schmerzen haben sich gelohnt. Ich kann heute wieder mit einem Lachen vor dem Spiegel stehen und bin einfach nur begeistert von dem Ergebnis. Sogar mein Partner muss zugeben, dass es super aussieht.

An alle, die noch Hemmungen haben, sich in der Türkei behandeln zu lassen:

Es besteht keinen Grund zur Sorge. Lassen Sie sich von den sympathischen Ärzten behandeln und lassen Sie die Reise von Medical Travel organisieren.

Herzlichen Dank
Ilena Fritz

aufklappenAugenlasern in Istanbul – Nervosität umsonst!

 - Bericht vom Freitag, 27. November 2015

Schon einige Bekannte haben sich die Augen in Istanbul lasern lassen. Für mein Freund war es seit diesem Sommer ebenfalls ein Thema, da er immer mehr Mühe mit den Kontaktlinsen bekam. Ich selber wollte diese ebenfalls vor Jahren vornehmen, jedoch habe ich im Zweijahres-Rhythmus eine stärkere Brille resp. Kontaktlinsen erhalten. Ich bin mittlerweile bei -6 Dioptrien angelangt. Da es gut möglich ist, dass sich meine Sehsicht auch in den nächsten Jahren verschlechtern könnte, habe ich das Thema Augen lasern abgehakt.

Mein Freund hat sich nach den Sommerferien intensiv damit beschäftigt und ist auf Swisslasik gestossen. Er wurde sehr freundlich und kompetent von Herr Kara beraten, weshalb er einen Termin für eine kurze Voruntersuchung in Zürich abmachte Ende August. Zu meiner Überraschung hat er ebenfalls einen Termin für mich vereinbart. Ich war zuerst nicht so glücklich darüber. Als wir dann aber vor Ort waren, wurde ich immer neugieriger und alle meine Fragen wurden kompetent beantwortet. Ein paar Tage später haben wir die Resultate und eine Empfehlung für die Femto-Lasik-Methode erhalten. Kurze Zeit später haben wir die Offerte von Swisslasik definitiv gemacht und waren sehr gespannt auf unser Abenteuer.

Am Montag 26.10.2015 flogen wir mit der Swiss nach Istanbul. Unser Chauffeur hat uns sehr freundlich am Flughafen empfangen und ins Hotel Levent gebracht. Da wir uns entschieden bis Freitag in Istanbul zu bleiben, haben wir uns für ein grösseres Zimmer im Hotel Levent entschieden. Es kostet nur ein bisschen mehr und ist sehr zu empfehlen. Die Zimmer sind sehr sauber und ganz in Ordnung. Am nächsten Tag wurden wir fast zu pünktlich abgeholt von einem Chauffeur des Krankenhauses. Er war ein wenig zu früh, weshalb wir vom Frühstückstisch etwas stressen mussten. Aber wir sind noch rechtzeitig losgefahren. Wir holten noch andere Patienten in anderen Hotels ab.

Nach einiger Zeit sind wir dann im Krankenhaus Acibadem angekommen und wurden sofort von unserem Übersetzer in Empfang genommen. Er war sehr freundlich und klärte uns über den gesamten Ablauf nochmals auf. Es wurden einige Voruntersuchungen vorgenommen und zum Schluss haben wir die Ergebnisse mit Frau Prof. Dr. Cosar besprochen. Sie hat uns nochmals bestätigt, dass die Femto-Lasik Methode für mich und meinen Freund in Frage komme.

Danach hatten wir ca. drei Stunden zur freien Verfügung. Wir sind in die Cafeteria des Krankenhauses gegangen und haben mit dem Ipad ein paar Serien angeschaut um uns abzulenken, da ich sehr nervös war. Mein Freund ist die Sache etwas lockerer angegangen. Ich habe zu meiner Erleichterung eine Beruhigungstablette erhalten. Nach ca. fünf Minuten war ich sehr beruhigt und war keinerlei nervös auf die OP. Wir haben beide ein Säcklein mit verschiedenen Augentropfen erhalten mit einer Gebrauchsanweisung. Danach gings los. Wir haben Überkleider und eine Schutzhaube erhalten. Ich war als erste dran. Zuerst wurden meine Augen mit Tropfen unempfindlich gemacht. Das ging sehr schnell. Dann wurde eine Klammer um das Lid gemacht, damit man nicht blinzeln kann. Das andere Aug blib frei, was die ganze Sache für mich vereinfachte. Das einzige was ich gespürt habe, war ein kleiner Druck rund um das Auge, es war aber keinerlei unangenehm. Danach wurde ich unter die zweite Maschine gezogen. Mein Gesicht wurde mit einer Folie zugedeckt. Ich sah ein kleines rotes Licht, das zuerst sehr unscharf war und dann immer schärfer wurde. Nach diesem Vorgang wurde das Auge mit Wasser etwas gereinigt und der Prozess fürs erste Aug war vollendet. Die Krankenschwestern, die Ärztin und auch der Übersetzer hatten es sehr lustig und immer wieder gelacht. Für mich hiess das, dass alles reibungslos verlief und ich war deshalb sehr beruhigt. Der Übersetzer hat mich auch aufgeklärt und mir Mut gemacht, das alles gleich vorbei ist. Der Prozess wurde schlussendlich mit dem linken Auge noch vorgenommen. Mir wurde versichert, dass alles perfekt über die Bühne ging. Ich habe eine Schutzbrille erhalten und wurde in den Warteraum begleitet. Dort habe ich mit geschlossenen Augen auf meinen Freund gewartet. Nach gefühlten fünf Minuten, ist auch er wieder zurückgekommen von der OP. Leider war der Übersetzer nicht bei ihm während der OP. Das war der einzige negative Punkt an der Geschichte. Im Nachhinein auch nicht weiter tragisch. Aus reiner Neugier versuchte ich die Augen ein wenig zu öffnen, nur um festzustellen, ob sich schon was verändert hat. Da ich ohne Brille kaum etwas erkennen konnte, war ich sehr überrascht, da ich schon relativ klar sehen konnte und das nach gut 10 Minuten. Der Übersetzer hat uns nochmals in das Zimmer von Frau Dr. Cosar begleitet. Sie untersuchte kurz unsere Augen um sicherzustellen, ob alles korrekt verlaufen sei. Glücklicherweise war das bei uns beiden so. Danach gings zurück ins Hotel. Unsere Augen konnten wir nicht mehr öffnen, die wir ein Brennen spürten und sehr viel Augenwasser hatten. Vom Krankenhaus durften wir zum Glück eine Kleenex-Box mitnehmen, die haben wir auch vollständig aufgebraucht, da auch unsere Nase lief – halt wie beim Weinen.

Nach einer turbulenten Fahrt (da wir nichts sehen konnten) sind wir im Hotel angekommen und versuchten blindlings unser Zimmer zu suchen. Wir mussten uns nun stündlich mit den verschiedenen Augentropfen versorgen. Das Brennen wurde immer schlimmer, weshalb wir eine Schmerztablette (Ibuprofen – selber mitgebracht) eingenommen hatten. Dank einem Hörbuch konnten wir uns etwas ablenken und sind dann schliesslich eingeschlafen. Es war dann auch schon Abend. Als ich das erste Mal die Schutzbrille abgenommen hatte, traute ich meinen Augen kaum. Ich konnte doch tatsächlich wieder alles sehen. Noch nicht ganz scharf, aber vorerst reichte mir das schon. Auch mein Freund konnte alles erkennen. Wir haben unsere Sonnenbrillen angezogen und bestellten uns unten im Hotel-Restaurant etwas zu essen. Wir haben sehr gut gegessen. Schmerzen hatten wir keine mehr. Wir hatten auch eine schmerzfreie Nacht. Am Morgen sind wir wieder von einem Chauffeur abgeholt worden für die Nachkontrolle. Auch diese verlief gut für mich. Mein Freund hatte eine kleine Entzündung, was es leider oft geben kann. Er musste von den Antibiotika-Tropfen etwas mehr einnehmen als ich. Dies lediglich eine Woche länger. Auch die roten Flecken am Auge (wir hatten diese beide) sollten sich rasch lösen.

Nach der Kontrolle sind wir dann mit einem Taxi zur Blauen Moschee gefahren und haben uns Istanbul angesehen. Istanbul ist eine sehr eindrückliche Stadt. Wir sind erst am Freitag wieder nach Hause geflogen um uns die ganze Stadt anzusehen.

Wir beide sind sehr glücklich dass wir unsere Augen haben lasern lassen. Nach gut vier Wochen sehen wir beide wieder relativ scharf und können alles machen, was wir vorher mit Sehhilfe gemacht haben. Nicht zu vergessen ist die Änderung des Fahrausweises. Nach einer Polizeikontrolle haben wir das in der ersten Woche vorgenommen. Ein Optiker hat uns bestätigt, dass wir keine Brille mehr benötigen. Wir besitzen nun beide einen neuen Fahrausweis ohne den entsprechenden Code für Sehhilfe.

Gestern waren wir in der ersten Nachkontrolle beim Zuweisungsarzt in Zürich. Bei mir wurde eine kleine Restdioptrie von -0.25 festgestellt. Die Ärztin sagte aber, man hätte ein perfektes Ergebnis erzielt, was mich sehr freute. Eine zweite OP kommt also nicht in Frage. Auch mein Freund hat eine Sehstärke von 100%, jedoch sind seine Augen noch etwas empfindlich und er muss diese am Abend zusätzlich mit einem Gel pflegen. Die verschriebenen Augentropfen müssen wir etwas häufiger anwenden als Frau Dr. Cosar empfohlen hat. Unsere beiden Augen sind etwas trocken, was jedoch keine Seltenheit darstellt. Auch der Halo-Effekt (die grellen Lichter am Abend) wird in ein paar Monaten wieder verschwinden. Das Auge gewöhnt sich aber schnell dran.

Es war eine gute Entscheidung die Augen zu lasern. Es ist so viel mehr Lebensqualität!

Franziska Egli, Lenzburg



aufklappenSwisslasik gab mir das Gefühl, dass ich ihnen vertrauen kann

 - Bericht vom Donnerstag, 26. November 2015
Sara Araujo de Brito 4632, Trimbach 25.11.2015

Mein Erfahrungsbericht zur Laserbehandlung in Istanbul

Seit ich 8 Jahre alt bin, trage ich eine Brille. Zum Glück gab es irgendwann auch Kontaktlinsen, da ich vor allem in der Pubertät mich mit Brille nicht wohl fühlte. Irgendwann habe ich damit gelebt und es war ok. Trotzdem habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich mein Leben lang Brille und Kontaktlinsen tragen muss und wie es bei kleinen Sachen im Alltag doch nervt. Sei es wenn man eine Sonnenbrille tragen will oder Sport treiben. Auch die Kosten sind nicht wenig und so habe ich mir überlegt, dass ich mit einer Laserbehandlung einiges an Geld sparen würde. Sei es auch nur bis zur Alterssichtigkeit. Natürlich auch das Gefühl für einige Jahre davon unabhängig zu sein und sich äusserlich schöner fühlen ist es wert.

Ungefähr im Januar 2015 wurde mein Wunsch immer wie grösser und ganz schnell habe ich im Internet recherchiert. Nicht lange bin ich dann auf die Swisslasik Seite gestossen und habe es mir abgespeichert, da ich zuerst sparen musste. Als ich ein halbes Jahr später etwas Geld zusammen hatte und die Brille, sowie Kontaktlinsen mir nur noch mehr störten, wollte ich es unbedingt. Die Swisslasik Homepage habe ich natürlich nicht vergessen, da es mich doch vom ersten Moment an überzeugte. Natürlich war ich am Anfang sehr vorsichtig, weil das Internet sehr viel Auswahl bietet und wollte mich zuerst genauer erkundigen bevor ich mich definitiv dafür entscheide. Ich schrieb also eine E-Mail und so fing alles doch sehr schnell an. Ich bekam immer sehr schnelle und kompetente Antworten und konnte auch kurz Anrufen wenn etwas unklar war. Das habe ich sehr geschätzt. Auch ziemlich schnell wurde für mich ein Voruntersuchungstermin im Medical Center vereinbart was glücklicherweise auch positiv war. Als ich mich dann entschlossen habe in die Türkei zu fliegen, ging man auf meine Wünsche ein und bekam dann alle wichtigen Informationen und Unterlagen per Post. Ich konnte es kaum erwarten.

Als ich dann mit einer Freundin in Istanbul angekommen bin, wartete bereits ein Herr mit meinem Namen auf uns. Er fuhr uns zum Hotel und sagte bereits wann ich am nächsten Tag abgeholt werde. Überpünktlich ging es an nächsten Tag mit anderen Personen, die auch Behandlungen vor sich hatten, los. In der Klinik angekommen wartete auch bereits ein Herr, der Deutsch sprach und uns alle Details erklärte, sowie uns auch irgendwie die Nervosität nahm. Es gab in der Klinik nochmals zur Sicherheit eine Voruntersuchung und wir mussten noch die Risiken durchlesen und unterschreiben. Am Nachmittag ging dann schon die Behandlung los. Ich wollte selbstverständlich als erstes gehen, damit ich es hinter mir habe.

Die OP ging ca. 10 bis 15 Minuten und war schmerzfrei. Das Einzige was man verspürt ist Druck auf dem Auge vor den Lasern. Da das Auge während dieser Zeit ständig offen ist, hatte ich Angst, dass es brennt und es unangenehm ist. Jedoch wird das Auge so befeuchtet, dass es nicht trocken ist und nicht brennt. Anschliessend erhält man eine Schutzbrille und muss die Augen zu haben. Wenn dann alle durch sind, werden die Augen nochmals von der Ärztin kurz kontrolliert bevor man zum Hotel gebracht wird.

Der unangenehmere Teil fängt erst eigentlich hier an. Während den ersten 4 Stunden, darf man die Augen nicht öffnen und man muss alle Stunden Tropfen in die Augen tun. Ich war froh, dass meine Freundin mir geholfen hat dabei, da ich die Augen kaum öffnen wollte. Die Augen brennen, tränen und fühlen sich an als wäre ein Haar im Auge drin. Zum Glück wird es dann aber von Stunde zu Stunde besser und nach den 4 Stunden merkt man schon fast nichts mehr. Als ich nach dieser Zeit wieder auf mein Handy geschaut habe um meinen Bekannten zu informieren, konnte ich es fast nicht glauben, dass ich schon zu 100% alles lesen konnte. Es fühlte sich an wie neue Augen. Die Augen sind erstmal etwas rötlich, was aber ganz normal ist. Im Laufe vom Abend konnte ich ganz normal Essen gehen, TV schauen und lesen. Es wurde zwar abgeraten um die Augen nicht anzustrengen aber erstens konnte ich es einfach nicht lassen, weil es sich so toll anfühlte und zweitens empfand ich es nicht als anstrengend.

Am nächsten Tag ging es nochmals kurz in die Klinik zur Nachkontrolle und danach konnte ich endlich Istanbul in vollen Zügen geniessen. Da ich schon immer in die Türkei bzw. nach Istanbul gehen wollte, war es für mich gleich eine gute Kombination. Die Stadt wirkte auf mich faszinierend und auch die Menschen waren fröhlich und ausgelassen. Man kann sagen es war die tollste Erfahrung, die ich hatte. Ich würde alles wieder genau gleich machen und es jeden empfehlen.

Selbstverständlich hatte ich sehr grossen Respekt vor dem Eingriff an den Augen aber Swisslasik gab mir das Gefühl, dass ich ihnen vertrauen kann. Es war alles bis aufs kleinste Detail organisiert und professionell durchgeführt worden. Durch meine persönlichen Erfahrungen haben sich sehr viele Brillenträgerfreunde sich bei mir gemeldet und wie es aussieht werde ich diesmal jemand begleiten, was ich sehr gerne machen werde.

Ich danke auf diesem Wege das ganze Swisslasik Team und freue mich von Herzen auf euren Erfolg. Das habt ihr mit diesem Service und Preisleistungsverhältnis wirklich mehr als verdient. Auf ein Brillenfreies Leben.

Eure Sara

aufklappenWIE GUT SIND LASIK-OP'S IN ISTANBUL?

 - Bericht vom Montag, 23. November 2015

Ich habe mich für Augen lasern erkundigt. Bei Swisslasik bekam ich an der Züspa einen Termin, wo ich Informationen über die Organisation und Behandlung erhalten habe.

Nach ein paar Überlegungen hatte ich mich entschlossen zusammen mit meiner Tochter als Begleitung nach Istanbul zu reisen.

Herr Serdar Kara ist auf unsere Reisewünsche rasch und speditiv eingegangen und hat für uns alles organisiert. Am 5.11.2015 flogen wir nach Istanbul, wo wir am -Flughafen abgeholt und zu unserm Hotel gebracht wurden. Das Hotel war gepflegt und sauber. Das Personal freundlich und zuvorkommend.

Am andern Tag wurden wir abgeholt und zum Spital gefahren. Mit mir waren noch 2 weitere Personen aus der Schweiz angereist für eine Augen OP. Wir hatten alle die Voruntersuchung. Bis das Ergebnis ausgewertet war konnten wir im Spital Restaurant zu Mittag essen. Danach wurden wir wieder abgeholt und jeder hatte ein Einzelgespräch mit der Ärztin, das übersetzt wurde. Wobei wir nochmals aufgeklärt wurden wie die OP abläuft und wie die Pflege mit den Augentropfen angewendet wird.

Jeder wurde Einzel in den OP gebracht .Wir zogen Schutzschuhe und Mantel und Haube an, danach wurden die Augen mit Tropfen betäubt. Ich wurde auf eine Liege geführt und musste einfach ruhig liegen und auf den roten Laserpunkt schauen… Das Ganze ist einem sehr kurz vorgekommen, es war ein eher unangenehmes Gefühl, aber schmerzfrei. Das einzige was ich kurz gespürt habe war als die Klammer ins Auge gemacht wurde. Danach bekam ich eine schwarze Schutzbrille.

Wir wurden wieder zum Hotel gefahren. Dort war ich sehr froh um meine Tochter, die mir stündlich die Augentropfen reingemacht hatte, weil meine Augen tränten, sobald ich die Augen öffnete. Nach 5 Stunden sind wir kurz an die frische Luft und nachher schlafen gegangen.

Am andern Morgen konnte ich ohne Probleme und ohne Brille sehen. Wir wurden dann zur Nachuntersuchung ins Spital abgeholt. Die Nachkontrolle war gut, das linke Auge brauchte noch ein bisschen mehr Pflege, deshalb hat die Ärztin entschieden, dass wir 2 Tage später, vor unserer Heimreise nochmals kommen sollten.

Von unserer Spital Betreuung bekamen wir gute Tipps, was wir anschauen können und wie wir dorthin kommen. So konnten wir die Stadt und Sehenswürdigkeiten geniessen.

Am Abreisetag war dann nochmals eine Kontrolle, wo bestätigt wurde, dass alles gut ist. Wir wurden zum Flughafen gefahren und sind nach Hause geflogen.

Ich fühle mich sehr gut ohne eine Brille zu tragen und doch alles klar und deutlich zu sehen. Muss mich aber noch ein bisschen daran gewöhnen, dass ich jetzt halt zum Lesen und Schreiben eine Lesebrille brauche.

Aber ich kann für kurzsichtige Menschen nur empfehlen, eine Korrektur vorzunehmen.

Brigitte H.

aufklappenMein Eigenhaartransplatations-Erfahrungsbericht -Türkei

 - Bericht vom Freitag, 13. November 2015

Als Einführung möchte ich kurz schildern, wie es überhaupt zu meinem Entschluss gekommen ist, mir meine lichte Stelle (Tonsur) korrigieren zu lassen.

Leider hat mich vor fast genau 5 Jahren eine schwerste Infektion erwischt, was u.a. zur Folge hatte, das sämtliche Blutwerte noch tiefer als im Keller waren, so auch der Eisenwert. Das Ganze hat die Auswirkung, dass einem die Haare ausfallen können, was eben genau passierte und da ich nicht mehr 25 bin, kamen die auch nicht mehr wirklich zurück, so blieb eine lichte Stelle.

Seit dann störte es mich, zwar nicht "lebensbedrohend" aber dennoch, trotzdem liess ich es sein, bis zu dem Tag im August 2015. In einem Gym wo ich desöfteren anzutreffen bin, gibt es eine Kameraüberwachungsanlage und wenn man vorbei läuft, sieht man sich selber im Bildschirm und da eine Kamera von oben herab zeigt, sah ich eine Stelle mit weniger Haaren – da stand mein Entschluss fest, das muss korrigiert werden.

Das Vorgehen war einfach, frag das Internet und so bin ich beim googeln auf "MedicalTravel" gestossen. Haben einen guten Eindruck gemacht, sämtliche Erfahrungsberichte waren ausschliesslich positiv, ergo, gleich Kontakt aufgenommen und gesagt, ab wann es mir passt.

Wenn ich mich nicht irre, hatte ich am gleichen Tag schon die Bestätigung, dass alles organisiert ist und zwar haargenau so, wie es für mich passte, unglaublicher Service. Noch ein paar Fotos gemacht und schon hatte ich auch eine ungefähre Anzahl Grafts, welche man voraussichtlich verpflanzen würde.

Ab dem Abreisetag lief alles wie am Schnürchen, die Abholung, der Transfer zum Hotel, das Hotel selber, alles perfekt organisiert. Auch der Transfer und Aufnahme in der Acibadem Klinik am nächsten Tag hat reibungslos funktioniert. Zwar kann ich perfekt Englisch, dennoch kam gleich vom ersten Tag an eine Deutsch sprechende Betreuerin hinzu, die fast nicht mehr von meiner Seite wich, perfekt.

Ebenso die Vorbereitung für die effektive Verpflanzung am darauffolgenden Tag hat bestens geklappt. Am 3. Tag dann wäre der Eingriff geplant gewesen, aber der Arzt fühlte sich nicht gut und es musste auf Donnerstag geschoben werden, weil er meinte das er so die Verantwortung für eine sauber ausgeführte Arbeit nicht übernehmen kann – äusserst professionell darf ich dazu erwähnen.

Dann halt Donnerstag, Istanbul ist riesig und es gibt eine Million Dinge zum machen, anschauen etc., so kein Problem. Was soll ich sagen, auch die Verpflanzungs-OP verlief bestens, geht zwar etwas lange aber Schönheit muss ja auch ein wenig leiden, sagt man. Nicht falsch zu verstehen, alles war komplett schmerzfrei für mich, total easy und das Ärzte-Team war aufgestellt und hat die Arbeit äusserst professionell gemacht.

Vom Resultat her bin ich schon jetzt sehr begeistert, allerdings kann man ja dann das endgültige Resultat erst in ca. 1 Jahr beurteilen, aber die Ärzteschaft meinte schon dort, ich werde grosse Freude haben.

Als Abschluss kann ich nur sagen, es war eine richtige Freude, wie alles verlaufen ist. Vom Abflug, zum Aufenthalt in Istanbul, das Hotel, die Acibadem Klinik, "meine" Betreuerinnen, alle Transfers und last but not least auch die Rückreise, man kann es definitiv nicht besser machen. Auch wurde ich gleich danach schon wieder kontaktiert, wo sich MedicalTravel nach dem Wohlbefinden erkundigt hat – man wird zu keiner Sekunde je alleine gelassen, richtig herrlich.

Auf jeden Fall kann ich MedicalTravel nur jeder und jedem wärmstens empfehlen, zumindest zum Thema Haartransplantation. Es gibt nichts zum Fürchten oder sonst irgendwie skeptisch sein und wie schon erwähnt, alles ist komplett Schmerzfrei.

Peter Kupper

aufklappenMeine Augen-Linsenbehandlung Istanbul

 - Bericht vom Freitag, 13. November 2015
Vor drei Jahren habe ich in der Schweiz abgeklärt ob eine Linsenimplantation in Frage kommen würde. Dies war der Fall plus 5'000.- pro Auge und dieses Geld hatte ich nicht auf der Seite. Ich schiebte das ganze Mal zur Seite um zu überlegen ob es mir Wert wäre dies zu bezahlen. Zwei Jahre später erzählte mir eine Freundin, dass sie in Istanbul ihre Augen gelasert hatte. Dies motivierte mich im Internet nach zu forschen und die verschiedenen Angebote zu vergleichen. So landete ich bei Swisslasik wo ich total gut und immer sehr schnell Informiert wurde. Bis ich mich endlich für ein Datum entschieden konnte verging aber nochmals ein bisschen Zeit. Zaaack plötzlich musste bei mir wegen Studium und Praktikumwechsel alles sehr schnell gehen. Zwei Wochen vorher entschied ich mich Anfang Oktober nach Istanbul zu fliegen. Für Swisslasik war das kein Problem und so stand es fest. Per Post bekam ich das Ticket, alle Informationen und eine Stadtplan von Istanbul. Damit konnte ich mich sehr gut vorbereiten und wusste was auf mich zukam. Dazu konnte ich mit Freunden vergleichen, was ich in Istanbul wirklich sehen musste.

Tag 1
Montagabend kam ich verspätet in Istanbul an und der Fahrer wartete schon auf mich. Leider sprachen alle Fahrer nicht so gut Englisch und trotzdem versuchten sie jeweils etwas zu erzählen oder zu fragen!

Das Hotel Levent ist extrem gut gelegen, nettes Personal und ganz gute und saubere Zimmer. Auch das Morgenbuffet ist extrem grosszügig ausgestattet und reichhaltig. Es wurde auch ohne Probleme Englisch oder sogar Deutsch gesprochen.

Tag 2
Gut gestärkt wurde ich pünktlich von einem anderen Fahrer abgeholt und zur Klinik gefahren. Dort wurde ich schon von meinem Übersetzter freudig erwartet. Die Vorkontrolle verlief schnell und angenehm. Nach dem alle Fragen mit der Ärztin geklärt wurden und nütze ich meinen Aufenthalt noch im Spital und untersuchte meine Zähne. Danach wurde ich wieder zurück ins Hotel gebracht. Der ganze Nachmittag nutze ich aus um mir die Stadt ein bisschen anzusehen.

Tag 3
Da ich eine Vollnarkose bekam und zur gleichen Zeit an beiden Augen operiert wurde musste ich schon um 7:30 Uhr frühstücken gehen. Danach hatte ich den ganzen Morgen Zeit die Altstadt von Istanbul an zusehen. An diesem Tag war der Fahrer sogar zu früh im Hotel und ich kam schon fast in den Stress:-)

Im Spital angekommen wurden ich langsam für die Operation vorbereitet und hatte eine längere Wartezeit bis ich endlich in den OP-Saal kam. Aber von meiner Seite war das überhaupt nicht schlimm, weil ich immer wieder eindöste. Da ich noch nie zu vor im Spital war, war alles neu für mich. Mit der Vollnarkose würde ich etwa 30 Minuten operiert und wachte mit einer ähnlichen Skibrille wieder auf. Ich hatte keine Schmerzen und sah einfach wie ohne Brille – in meinem Fall wie ein Maulwurf. Danach wurde nochmals alles kontrolliert und ich bekam was Kleines zu essen. Danach gab es Augentropfen, die ich jede Stunde reintröpfeln musste und eine Creme. Im Hotel angekommen schlief ich mal ne Runde und tröpfelte alle Stunde in die Augen. Als ich das nächste Mal aufwachte war es 22:13 Uhr und konnte schon viel besser sehen. Für mich war es wie ein Wunder und musste zwei Mal hin schauen.

Tag 4
Morgens war mich ein bisschen schlecht und so ging ich ohne zu Frühstücken in die Klinik. Es gab eine Nachkontrolle und die Ärztin war sehr zu frieden und auch ich sah immer wie besser. Meine Augen rundum waren zwar extrem rot, aber plus minus nach einem Monate sollte dies wieder weg sein. Nach Angaben werden wir in 3 Monate nochmals schauen ob wir noch was gegen die Hornhautverkrümmung machen müssen oder ob alles passt wie es ist.

Nach dem guten Abschied wurde ich wieder ins Hotel gebracht und brauchte mal Ruhe. Meine Augen wurden sehr schnell müde durch das helle Licht und die bewegliche Bilder. Am Nachmittag wollte ich noch ein bisschen raus, aber nach 30 Minuten musste ich wieder zurück zum Hotel, weil meine Augen sich anfüllten als hätte ich die ganze Nacht geweint und so entspannte ich mich ein bisschen im Zimmer.

Tag 5
Der letzte Tag verachte ich nochmals in Istanbul und wurde zum letzten Mal wieder mit einem anderen Fahrer zum Flughafen gebracht. Die Augen füllten sich schon viel besser an, ich wurde einfach schnell müde.

Nach einem Monat ist die Rötung in den Augen langsam nicht mehr zu sehen und ich erfreue mich jeden Tag über eine neue Welt ohne Brille. Nach der Ankunft musste ich sofort in die Nachkontrolle welche seht gut auslief. Nächste Woche ist der zweite Termin und ich bin gespannt wie es mit meinen Augen weiter gehen wird.

Auf jeden Fall bereue ich den Besuch in Istanbul überhaupt nicht, weil alles wunderbar und grandios organisiert ist und Istanbul als Stadt hat mich auch sehr gut gefallen – und das Essen :D

Regula Rufer

aufklappenMeine Zahnimplantate in Istanbul- Türkei

 - Bericht vom Dienstag, 10. November 2015

Im April 2015 war ich an einem Info-tag in Zürich, da gab es erste Abklärungen und man hat mir den ganzen Ablauf in Istanbul erklärt.

Meine Zähne sahen sehr schlimm aus, konnte nicht mehr unbeschwert lachen, geschweige noch ein ausführliches Gespräch mit meinem Gegenüber führen. Langsam fing ich an mich von meinem Umfeld zu distanzieren, weil ich mich immer mehr schämte. Ich konnte es kaum abwarten, Urlaub mit meiner Freundin und Kind machen und das endlich meine Zähne gemacht werden, zu einem zahlbaren Preis!!

Meine Freundin und ich haben das Hotel und den Flug selber gebucht. Am 7. Oktober 2015 flogen wir von Zürich nach Istanbul. Am Flughafen in Istanbul stand gleich jemand vom Acibadem Abholdienst mit einem Schild in der Hand mit meinem Namen. Wir fuhren gleich ins Spital Acibadem Fulya. Ich wurde sehr freundlich von einer türkischen Dolmetscherin, die sehr gut Deutsch sprach, empfangen.

Es ging gleich los mit der Behandlung. Zuerst nochmal Röntgen, danach bekam ich ein paar Spritzen für die Betäubung in den Mund. Die erste Spritze hat ein bisschen geschmerzt die Restlichen habe ich fast nichts gespürt. Vier Zähne haben sie mir gleich gezogen und Schrauben für die Implantate reingesetzt, damit hatte ich schon einen grossen Teil geschafft. Während der Behandlung waren die Schmerzen ziemlich gut auszuhalten, falls es aber nicht geht mit den Schmerzen kann man sofort Bescheid geben und der Zahnarzt gibt gleich nochmal Spritzen damit es wieder geht. Die Dolmetscherin ist immer mit dabei.

Nach der Operation gab es eine Spritze gegen die Schmerzen ins Gesäss die fand ich am schlimmsten, sie fängt an zu brennen und man kann fast nicht richtig laufen. Aber das legte sich in 10-15 Minuten gleich wieder. Lieber das, als später richtig Schmerzen von der OP zu haben. Dann wurde ich zurück zum Hotel gefahren. Leider durfte ich ab dann nur noch Suppe, Joghurt und Quark etc. essen.

Am 8. Oktober 2015 wurde ich am Nachmittag bei meinem Hotel abgeholt und ins Spital gefahren. Ich bekam wieder Spritzen zur Betäubung der Mundhöhle, ein paar Wurzelbehandlungen und Füllungen. Danach brachte ihr Fahrdienst mich gleich wieder zurück ins Hotel.

Am 9. Oktober 2015 hatte ich keinen Termin und durfte mit meiner Familie die schöne Stadt Istanbul entdecken. Am 10. Oktober hatte ich auch keinen Termin. Wir gingen die Sultan Ahmet Moschee besichtigen. Am 11. Oktober hatte ich auch keinen Termin, somit nochmal gut Zeit um die Stadt zu besichtigen. Man kommt sehr gut auch ohne Auto voran, es gibt viel zu sehen und zu erleben.

Unser Hotel war in der Nähe vom Taksim-Platz ziemlich Zentral in Istanbul. Am 12. Oktober wurde ich wieder bei meinem Hotel abgeholt. Im Spital haben sie mir nochmal drei Zähne gezogen und Schrauben für Implantate gesetzt. Die Dolmetscherin war auch immer bei mir um zu übersetzen. Nach der Behandlung fuhr mich der Fahrdienst vom Spital Acibadem gleich wieder ins Hotel und ich konnte den Rest vom Tag, noch mit meiner Familie, die Ferien geniessen.

Am 13. Oktober holte mich wieder der Fahrdienst vom Spital Acibadem bei meinem Hotel ab und brachte mich wieder ins Spital Acibadem Fulya. Ich bekam wieder ein paar Wurzelbehandlungen und Füllungen, danach brachte man mich wieder zurück ins Hotel. Am 14. Oktober bekam ich meinen provisorischen Zahnersatz. Ich wurde natürlich zuerst wieder im Hotel abgeholt und wieder gebracht.

Endlich konnte ich wieder lachen... Am 15. Oktober wurden wir im Hotel vom Fahrdienst Acibadem abgeholt und fuhr uns wieder zurück zum Flughafen Istanbul. Am Nachmittag kamen wir in Zürich an. In drei Monaten darf ich nochmal gehen, ich freu mich schon darüber.

Ich bin sehr zufrieden mit MedicalTravel und kann es jedem weiter empfehlen. Super Fahrdienst vom Flughafen-Spital-Hotel. Sehr freundliche Behandlung im Spital mit Dolmetscherin. Ich konnte endlich meine Zähne machen lassen, Ferien gemacht und hab trotzdem tausende von Franken gespart.

Grüsst Sie Philipp Obrecht

aufklappenERFAHRUNGSBERICHT AUGENLASERN IN DER TÜRKEI

 - Bericht vom Freitag, 06. November 2015

Im Oktober 2015 habe ich mich einer Augenlaser-OP in Istanbul unterziehen lassen.

Zirka zwei Wochen bevor ich in Istanbul angekommen bin, habe ich mich online informiert und bin auf Swisslasik gestossen.

Die Homepage von Swisslasik ist wirklich sehr informativ und übersichtlich. Nachdem ich sämtliche Informationen gründlich durchgelesen habe, entschloss ich mich dazu, mit Swisslasik bzw. MedicalTravel GmbH Kontakt aufzunehmen. Ich beschrieb meine Situation und meine Wünsche in Bezug auf eine Augenlaser-OP, welche in der Türkei, nämlich in Istanbul stattfinden sollte.
Ich hatte mich bereits für ein Spital in Istanbul entschieden, da es mich überzeugte. Diese Information gab ich per Mail an das Team von Swisslasik weiter.

Jedoch bestand zu diesem Zeitpunkt keine Zusammenarbeit zwischen der MedicalTravel GmbH und meinem auserwählten Spital. Also hat man mir ein anderes Spital vorgeschlagen. Ich besuchte daraufhin die Website dieses Spitals, nämlich die des Acibadem Maslak hospital in Istanbul.
Ich verbrachte einige Zeit auf dieser Website um mir alles genau anzusehen bzw. durchzulesen.

Mir wurde versichert, dass dieses Spital mindestens genauso gut wenn nicht besser sein würde.

Und ich kann jetzt schon erwähnen, mit dieser Aussage hat das Team von MedicalTravel GmbH Recht behalten.

Als ich erstmals Kontakt aufgenommen hatte mit dem Swisslasik Team, erhielt ich kurz darauf eine Antwortemail. Es stand einiges darin, es wurde nochmals so ziemlich alles im Detail erklärt, auch Flugdaten und Preise wurden erläutert. Insbesondere wurde auch erwähnt, dass Zahnbehandlungen möglich seien und eine kostenlose Zahnarztkontrolle erfolgen könne, falls vom Patienten gewünscht.

Ich habe mich nebst der Augenlaser-OP auch für eine Zahnbehandlung im selben Spital entschieden.

Der Preis für die gewünschte Leistung wurde im Voraus vereinbart.
Ich habe noch mit Herrn Kara von Swisslasik telefoniert, das hat dem Vertrauen noch etwas auf die Sprünge geholfen, finde ich. Er hat mich noch einmal höflich über ein paar Punkte aufgeklärt und ich sollte das Ganze dann noch per Mail bestätigen, damit die letzten Dinge von ihm und seinem Team abgewickelt werden konnten.

Flüge, Hotel und sämtliche Transfers zwischen Hotel, Spital und Flughafen wurden von der MedicalTravel GmbH organisiert.

Die Nervosität hielt sich in Grenzen, ich habe dem Unternehmen mein Vertrauen geschenkt und ich wurde nicht enttäuscht.

Die Ankunft in Istanbul hat wunderbar geklappt, auch mit dem Fahrservice, welcher bereits am Flughafen auf mich gewartet hatte.

Danach ging es erstmal ins Hotel, es war eine turbulente Fahrt, aber dennoch sicher, ich habe schnell festgestellt, dass dies in Istanbul aufgrund der grossen Bevölkerung der Normalzustand ist.

Das hat mich nicht gestört. Sicher im Hotel angekommen, wurde ich von einem englischsprechenden Herrn empfangen. Ich wurde freundlich aufs Zimmer gebracht, wo ich dann den Abend verbrachte.

Am nächsten Tag wurde ich pünktlich vom Fahrdienst des Acibadem hospital abgeholt und zum Spital gefahren. Die Fahrt war ziemlich kurz. Dort angekommen, wurde ich vom Personal freundlich empfangen und gut instruiert.
Bald darauf kam ein deutschsprechender Herr zu mir, der mich während meines ganzen Aufenthalts im Spital begleitete und für mich übersetzte. Es war wirklich super.

Die Voruntersuchungen waren sehr gut, es verging einige Zeit beim Warten, aber das hat nicht gestört. Denn es verlief alles sehr gut. Die Augenlaserchirurgin hat das auch ganz wunderbar gemacht.

Der Eingriff dauerte nur wenige Minuten und war schmerzfrei. Es hätte besser nicht sein können, man merkt ziemlich schnell, dass sich die Sehkraft verbessert hat, dank der Operation. Es ist wirklich verblüffend. Und schon am Tag nach der OP war die Sehkraft um ein Vielfaches besser als davor. Ich danke dem MedicalTravel GmbH Team nochmals ganz herzlich dafür und kann es nur jedem Menschen wärmstens empfehlen, denn es lohnt sich zu 100 Prozent.

Man ist bei Swisslasik wirklich in guten Händen. Dankeschön Marcel Kamm

aufklappenErfahrungsbericht Veneers-Behandlung in Istanbul

 - Bericht vom Samstag, 31. Oktober 2015

Ich war im Juni in Bern an einem Beratungsgespräch bei Frau Dr. Öztürk für eine Zahnbehandlung in Istanbul.

Sie hat mir 8 Keramikveneers empfohlen, da ich dunkle Verfärbungen an den Schaufeln durch einen Unfall hatte.

Frau Dr. Öztürk hatte steriles Besteck dabei um meine Zähne ganz genau anzuschauen.

Nach langem hin und her mit der Terminfindung und vielen Fragen habe ich mich ganz spontan und kurzfristig (1 Woche vor dem Termin) dazu entschlossen die Behandlung in der Türkei durchzuführen. Ich war begeistert, dass trotz dieser kurzen Anmeldezeit alles perfekt organisiert war!

Kurz nach meiner Bestätigung bekam ich alle relevanten informationen und Dokumente für meine Reise.

Als ich Sonntag Abend in Istanbul angekommen war hatte ich ca. 40 Min verspätung. Der Abholdienst hat auf mich gewartet obschon noch andere Patienten im Fahrzeug warteten.

Am nächsten morgen ging ich zu Fuss in die Klinik da diese weniger als 5 Min vom Hotel entfernt war.

Ich wurde sehr nett empfangen. Anfangs hatte ich keine Dolmetscherin da diese noch bei anderen Patienten war. Da aber die Zahnärztin sehr gut englisch sprach, war das kein Problem für mich.

Sie hat mir den Ablauf der Behandlung und das weitere Vorgehen genau und geduldig erklärt und ist auf meine Wünsche eingegangen.

Nachdem meine Zähne abgeschliffen und die Abdrücke gemacht wurden bekam ich ein Provisorium, da der nächte Termin erst am Mittwoch war.

Also hatte ich 2.5 Tage um Istanbul zu erkunden. Anfangs hatte ich Angst alleine als Frau nach Istanbul zu reisen, jedoch hat sich diese schnell wieder gelegt.

Vom Hotel aus bin ich viel alleine zu Fuss gelaufen, z.B zum Taksim Platz oder ins Cevahir Einkaufszenter. Mit dabei hatte ich einen Stadtplan um leute nach dem weg zu fragen (alle sehr hilfsbereit auch wenn sie nur türkisch sprechen:)). Ich habe mich nie unwohl gefühlt und bin sehr gut zurecht gekommen.

Am Mittwoch und Donnerstag hatte ich dann wieder eine Anprobe der Veneers und dazwischen viel Zeit um die Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Am Freitag war es dann endlich soweit und die Veneers wurden angebracht. Am Samstag morgen hatte ich dann noch eine Nachkontrolle.

Und das Resultat ist einfach TOP!

Ich würde jederzeit wieder über MedicalTravel buchen und die Behandlung bei Frau Dr. Öztürk in Istanbul machen lassen und kann es auch jedem weiterempfehlen!

Vielen Dank für den unkomplizierten und Perfekten Service von MedicalTravel!

Liebe Grüsse

Reina Rajane

aufklappenErfahrungsbericht- Eigenhaarverpflanzung in Istanbul-Türkei

 - Bericht vom Mittwoch, 28. Oktober 2015

Im Juni ging ich an einen Infotag in Bern wo man mir den ganzen Ablauf erklärte. Am Anfang war ich sehr skeptisch und durchforste das ganze Internet. Herr Dr. Demirkan gab mir aber auf sehr sympathischer Weise die Informationen welche ich benötigte. Danach buchte ich gleich und bereits 3 Monate später ging es los.

Ich bin am 27.09.2015 von Zürich nach Istanbul abgeflogen, wurde wie vereinbart freundlich am Flughafen abgeholt und in das Hotel gefahren.

Am 28.09.2015 lief ich um 9:00 Uhr zum Spital. Übrigens war das Hotel 200 m vom Spital Acibadem entfernt, also auch zu Fuss ohne Probleme erreichbar. Im Spital angekommen wurde ich von einer Dame (Dolmetscherin) empfangen und sie brachte mich zum Dr. Demirkan. Wir haben den kompletten Ablauf der FUE besprochen. Danach fing er an meine Haare mit einem Gerät zu messen und zu schauen wo man die neuen Haare einpflanzen wird. Anschliessend brachte man mich in den Raum wo man mit der PRP Behandlung anfing.

Am Nachmittag hatte ich Zeit für mich und ging die wunderschöne Stadt Istanbul besichtigen.

Wie am Vortag lief ich auch am 29.09.2015 um 9:00 Uhr wieder in das Spital. Dort angekommen spielte ein Herr am Klavier beim Empfang entspannende Musik, dass beruhigte mich schon mal sehr.

Nun fing es an, eine Ärztin nahm Blutproben und danach begleitete sie mich ich in den Saal wo die Behandlung stattfinden wird. Es kamen 3 Ärzte auf mich zu und stellten sich vor. Danach zeichneten sie die Linie der Haare ein um mir zu zeigen bis wo sie einpflanzen. Ich konnte die Linie frei wählen und sie wurde eingezeichnet. Sie haben mir auch aus eigener Erfahrung Empfehlungen gegeben, dass es am Schluss möglichst unauffällig aussieht.

Dann ging es los, meine Haare am Kopf wurden komplett abrasiert und ich bekam einige Spritzen zur Betäubung. Diese spürt man wie die üblichen Spritzen nur sehr wenig. Ausser den Spritzen spürt man während der Behandlung nichts, wirklich rein gar nichts. Die Haartransplantation ging insgesamt 5 Stunden und sie pflanzten 3000 Grafts ein.

Die Behandlung verlief ohne Probleme und Schmerzen, auch die Zeit ging sehr schnell vorbei. Es waren 3 Personen anwesend welche an der Behandlung beteiligt waren. Nebenbei lief auch ein TV, wobei man in den liegenden Stellungen sehr schlecht schauen kann.

Nach der FUE wurde ich ins Hotel gebracht um mich auszuruhen, Schmerzen hatte ich keine.

Am nächsten Tag, 30.09.2015, hatte ich um 11:00 Uhr einen Termin um den Verband am Hinterkopf zu wechseln und um 14:00 Uhr chauffierte man mich zum Flughafen um wieder nach Hause zu fliegen.

Die Behandlung würde ich sofort wieder mit MedicalTravel in Istanbul machen. Es verlief alles nach Plan und ich hatte null Schmerzen. Auch das Resultat sieht bis jetzt super aus. Das Acibadem Spital ist hochmodern eingerichtet (wie ein Luxushotel), Personal war sehr nett, Hygiene war Top und der Abholservice funktionierte Problemlos.

Zuhause angekommen wartete ich 3 Tage und fing dann mit der Lotion und dem Shampoo an die neuen Haare ganz fein zu waschen.

Dies wiederholte ich 10 Tage lang. Die Kruste war danach komplett weg und ich habe nur noch eine ganz kleine Rötung im eingesetzten Bereich gehabt. Auch dem Donorbereich war fast komplett verheilt und durch die wachsenden Haaren sieht man fast nichts mehr.

Ich habe mir die FUE Behandlung viel Schmerzhafter und schlimmer vorgestellt. Ich hatte nie Schmerzen und es verlief alles nach Plan. Nun sind bereits 4 Wochen vergangen und die eingesetzten Haare fangen an abzufallen. Ich freue mich auf das Endresultat, bin aber bereits jetzt überzeugt dass es super werden wird.

Besten Dank für die Tolle Unterstützung und ich würde MEDICALTRAVEL und die FUE Behandlung jedem weiterempfehlen. Liebe Grüsse Marco S.

aufklappenErfahrungsbericht- Meine Brustvergrösserung in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 16. September 2015
Liebe Interessenten

Ich bin 21 Jahre alt und komme aus der Schweiz.

Ich habe mich für die Brust OP entschieden bei MedicalTravel.

Ich wünschte mir diese OP schon lange, nur war ich lange zu Junge und meine Eltern konnten mein Anliegen auch nicht verstehen. Jetzt wo ich älter bin und mein eigenes Geld verdiene war mir klar ich werde mein Geld für eine Brust OP sparen.

Ich konnte lange diesen Schritt und diese Gefühle nie richtig mit jemandem Teilen und habe so auch nie mit jemandem darüber gesprochen. Ich suchte lange nach einem guten Arzt in der Schweiz jedoch war das Problem für mich ich konnte mir die OP nicht leisten.

Dann habe ich eine tolle Freundschaft geschlossen mit der ich über meinen Wunsch sprechen konnte, denn diese Freundin von mir wünschte sich schon lange eine Nasen OP.

Wir suchten zusammen im Internet einen Arzt für Schönheits-OP`s im Ausland da dies das einzige mögliche Zahlbar gewesen ist für uns. Dann kamen wir auf die Seite “Medical Travel“  da wir die guten Erfahrungsberichte gelesen haben und uns sofort der gratis Termin in Bern aufgefallen ist, machten wir per Mail einen Termin fest. Wir nahmen 2 Stunden Autofahrt auf uns und gingen nach Bern ins Medical Travel Office wo wir zum ersten x den Arzt kenne gelernt haben. Ich muss sagen mir persönlich war es sehr wichtig den Arzt kennen zu lernen sonst wäre ich nie auf die Türkei gegangen, da ich selbst immer noch Angst davor hatte und meine Bedenken.

Wir wurden freundlich empfangen und es war auch nicht schwer zu finden denn es ist direkt an einer Strasse das Medical Travel Office in Bern. Das Office ist nicht all zu gross jedoch war es schön eingerichtet und es stand ein kleines Buffet im Wartezimmer.

In der Sprechstunde mit dem Arzt, waren meine Freundin ich der Arzt und zwei Dolmetscher dabei. Wir wurden von niemanden zu etwas bedrängt das war das schöne daran, du konntest alle Fragen die du hattest stellen, sie wurden sofort beantwortet. Sie haben uns Bilder gzeigt von Nasen und Brust OP`s. Er hat schnell meine Brust sowie die Nase meiner Freundin angeschaut und uns beraten und gesehen was nicht schön und gut ist und vor allem unser Anliegen verstanden.

Ich hatte lange Angst vor der Burst OP da es für mich lebensnotwenig war zu wissen dass ich wieder meinen alltäglichen Sport treiben kann und ich hatte Angst von den Nebenwirkungen (Diese könnten bei mir immer noch kommen (dies sind Kapselbildungen um das Implantat rum, es gibt nie eine 100% Sicherheit das man solche nicht bekommen kann denn jeder Körper reagiert anders). Nach dem Termin in Bern kamen mir natürlich 1000 andere Fragen in den Kopf und stellte sie immer per Email dem Medical Travel Team welche sich immer mit dem Arzt auseinander setzten und mir immer so schnell wie möglich eine Antwort gaben.  Dies fand ich toll sie gaben  mir immer Antwort und immer schnell ohne sich an mir zu nerven. Ich hatte solange bis ich mich entscheiden konnte, 2 Wochen vor dem provisorischen OP-Termin habe ich mich dafür entschieden. Danach bekam ich schnelle alle meine Unterlagen, Flug, Hotel, und meinen eigen persönlichen Pass mit allen wichtigen Daten drin, OP Termine und alle Nachkontrollen. Auch waren gute Tipps für Touristen Visiten für Istanbul enthalten und eine Stadt Mappe.

Mir war es richtig mit meiner Freundin im gleichen Hotel Zimmer zu sein und zusammen mit ihr wieder zurück zu Fliegen in die Schweiz. Sie ging 3 Tage vor mir auf die Türkei und hatte dementsprechend die OP auch vor mir und ohne mich. Sie hatte mich also immer auf dem Laufenden gehalten und ihre OP ging alles gut aus also habe ich nochmals meine Mut zusammen genommen und ging dann allein auf die Türkei und meine Freundin erwartete mich dort schon.
 
Ich hatte meine Flugdaten in einem Büchlein alles schon zusammen erhalten, musste an den Schalter und bekam mein Flugticket. Dies ging alles sehr schnell und alles war sehr zuverlässig, der Flug startete pünktlich und in der Türkischen Airlines waren alle sehr freundlich und vor allem top organisiert. Als ich dann in der Türkei gelandet bin kam ein kleiner Bus alle Passagiere abholen und brachte uns zum Flughafen dort ging auch alles gut bei der Passkontrolle und der Koffer kam dann auch sehr schnell. Also ich aus dem Flughafen raus bin habe ich genau dort gewartet wo es im Büchlein stand doch dort war noch keiner. Es hiess auch es kann bis zu 30min Verspätung geben da Istanbul eine grosse Stadt ist mit viel Verkehr. Ich war dann sehr ungeduldig und rufte die Organisation in der Schweiz an, diese nahmen ab und versprachen mir es käme bald jemand ich solle dort warten, und dies stimmte auch. Es kam dann schon bald jemand und brachte mich mit dem Auto ins Hotel zu meiner Freundin. Im Hotel waren auch alle sehr freundlich und ich konnte mit meiner Freundin zusammen im Hotelzimmer sein dies war kein Problem.
Im Büchlein das du erhalten hast, war alles genau erklärt das du ab 12 Uhr abends nüchtern sein musst und ach am Morgen vor der OP nichts essen darfst. So habe ich es auch gemacht.

Dann wurde ich mit dem Taxi ins Spital gefahren jedoch wäre es zu Fuss viel schneller. Ich kam zu einer Türkin die in Deutschland aufgewachsen ist und sprach so perfektes Hochdeutsch sowie Türkisch, sie begleitet mich für die nächsten Tage und war meine Dolmetscherin ich hatte sie sehr sehr gerne. Sie war in dieser Zeit wie ein Unterstützung und Mutter zu einem, hat einem Mut gemacht und die Angst weggenommen und hatte immer Zeit für einen. Alles ging sehr schnell ich bekam mein Zimmer, meinen Tresor wo ich meine Wert Sachen rein machen konnte, es wurde mir Blut genommen und alle Tests durchgeführt welche noch vor solch einer OP gemacht werden mussten. Frage Bogen ausgefüllt und so weiter.

Danach wurde mir ein Infusionsstecker am Arm angelegt und ich musste meine Spital Kleider anziehen, bekam ein Beruhigungsmittel und wurde schon in den OP Sal gebracht. Dort ging alles sehr schnell. Ich weiss nur noch als ich wieder im OP-Zimmer erwachen bin und alle mit geredet haben jedoch wollte ich schlafen. Danach haben sie mich zurück ins Spitalzimmer gebracht wo ich eine Nacht bleiben musste und unter ständiger Kontrolle war.

Die Nacht nach der OP war schlimm für mich, ich hatte Schmerzen und bekam etwa all Stunde Schmerzmittel durch meinen Arm und ich musste sehr oft auf die Toilette da ich an einer Infusion angemacht war. Ich musste ständig Klingeln bei der Pflege da ich nicht alleine auf Toilette konnte (War zu schwach und hatte zu grosse Schmerzen).

Ich muss von ganzem Herzen sagen ich arbeite selbst in der Schweiz in einem Spital und ich wurde noch nie so toll und lieb und wertschätzen behandelt. Ich hatte mich leicht geschämt vor den Pflegern dass ich solch eine OP gemacht habe aber keiner hat mir ein Gefühl gegeben dass das nicht normal sei. Die haben sich die ganze Nacht um mich gekümmert und haben schnell reagiert als ich einen Schwindelanfall hatte auf der Toilette, keiner hätte dies besser machen könne. Sie haben mich alle Behandelt als wäre das alles das normalste der Welt. Ich hab mich sehr wohl gefühlt dort und wollte eigentlich auch nicht mehr gehen.

Am nächsten Morgen aber musste ich schon wieder zurück ins Hotel, ich wurde auch mit dem Taxi zurück gefahren. Im Hotel war ich sehr unselbständig und bin bis heute froh hatte ich meine Freundin bei mir.

Am 3 Tag musste ich zurück ins Spital um meine Drainagen zu ziehen, dies war ziemlich Schmerzhaft aber ich war so froh als ich sie los bekam, denn danach ging es mir von Tag zu Tag besser und konnte so auch an meinen Rückflug antreten. Ich hatte danach solch ein Korsette an welches ich 3 Wochen tragen musste auch in der Schweiz, wenn man lucke Kleider trägt sah man es nicht aber klar sehr bequem war es nicht und von Vorteil auch nicht da ich sehr schwitze aber dies musste sein.

Ich möchte mich bei Medical Travel dem ganzem Team und beim Arzt von ganzem Herzen bedanken für diese tolle Zeit, eines meiner grössten Wünsche ist in Erfüllung gegangen und es hätte mir nicht bessere passieren können wie Medical Travel. Danke für die top Organisation und das ihr mich alle so lieb behandelt habt. Ich habe mich so wohl und verstanden wie schon lange nicht mehr gefühlt. Ich würde auch heute nochmals meine Brüste bei euch machen lassen oder anderes. Ich kann Medical Travel zu 100% weiter empfehlen.
Was ich auch noch erwähnen wollte, meine Freundin und ich sind nach der Zeit nach der OP auch Istanbul anschauen gegangen, tönt alles sehr verrückt ist es auch, weil ich hatte trotzdem Schmerzen wollte mir aber von Istanbul nicht alles entgehen lassen, so haben wir 2 mal an einem Tag ein Taxi genommen sind an den Hafen und einmal an die Shoppingmeile ich war dementsprechend sehr kaputt und münde aber es hat sich alles gelohnt denn Istanbul ist eine sehr tolle Romantische verspielte Stadt, ich war zum ersten x dort und es ist eines meiner lieblings Städte geworden.

Danke für alles.

E. Perella

aufklappenAugenlasern in den Ferien in Istanbul

 - Bericht vom Dienstag, 15. September 2015

In meinem Militärdienst hat ein Kollege sich in München ie Augen Lasern lassen. Da ich dies schon lange vorhatte, war dies die perfekte Motivation, eine solche Operation durchzuführen. Die Mitarbeiterin in München, welche eine Bekannte von meinen Militärkollegen war, arbeitete jedoch nicht mehr in dieser Klinik und so musste ich mir eine neue Klinik suchen.

Von meiner Operation habe ich niemandem erzhält, was dazu führte, mich im Internet zu informieren. Auf die Türkei bin ich gekommen, in dem eine Kollegin da eine Heirat hatte. So konnte ich 2 Wochen Ferien, eine Heirat und eine Laseroperation zusammen verbinden.

Die Klinik habe ich durch eine Google-Suche "Augen Lasern Istanbul" gefunden. Da die Klinik als erstes bei der Google-Suche erscheint, und diese direkt neben unserem Appartment in Istanbul war, suchte ich nicht nach weiteren Kliniken. Sie sah seriös aus und mein Kollege, welcher mich auf meiner Istanbul-Reise begleitete, wusste, dass diese Private Klinik eine der Besten in der ganzen Türkei ist. Somit habe ich mich sofort und ohne weitere Konkurrenzangebote für diese Klinik entschieden. Eine Voruntersuchung in der Schweiz habe ich nicht durchgeführt, da ich sowieso in der Türkei Ferien verbrachte.

Durch diverse E-Mails an Swisslasik und ein Telefonat mit Herrn Kara konnte die gesammte Reise organisieren mit Flug, Transfers und Operation. Mit dem SwissLasikPass konnte ich dann die ganzen Informationen nochmals nachschlagen.

Obwohl wir 1 Woche vor dem Operationstermin in Istanbul angekommen sind, klappte die Abohlung für den Transfer einwandfrei. Auch die weiteren Transfers zwischen Flughafen, Hotel und Klinik gingen ohne Probleme von statten. Das Personal war immer freundlich und hilfsbereit.

Am Tag der Operation lief alles wie geplant. 4 Schweizer waren anwesend, welche am gleichen Tag die Operation durchführten. So konnte ich die Wartenszeiten zwischen den verschiedenen Tests damit verbringen, mit den anderen 3 Informationen auszutauschen und zu plaudern, was die Stimmung lockerte.

Nach dem Mittagessen war es dann soweit. Der Erste von uns kam auch schon an die Reihe mit der Operation. Alle 3 Schweizer waren schon fertig und ich sah nur, wie diese mit schwarzen Schutzbrillen aus dem Operationssaal kamen und sich freuten. Ich war der Letzte an der Reihe und da war ich auch schon mit einem Operationsmatel und Kappe unter der Maschine. Bis zu diesem Zeitpunkt spürte ich keinerlei Angst. Aber als ich auf der Liege unter dieser unheimlichen Maschine lag, traf mich ein kalter Schauer.

Obwohl ich den Ablauf genau wusste, erklärte mir die Ärztin nochmals alles und dies mit einer derart beruhigenden Stimme, dass mich die Angst sofort wieder verliess. Während der Operation spürt man im Auge selber eigentlich nichts. Was man spürt ist der Druck der Maschinen ausserhalb des Auges, was aber nicht weiter tragisch war. Nach bereits 15 Minuten (gefühlte 5 Minuten) war meine Operation auch schon zu Ende und ich konnte mich wieder zu den anderen gesellen. Nach einer kleinen Nachkontrolle konnte ich bereits wieder nach Hause.

Die Nachkontrolle am nächsten Tag war kurz und schmerzlos. Ich habe mich mit den anderen noch ein bisschen ausgetauscht. Alle hatten sich beschwert, wie sie Schmerzen hatten nach der Operation oder noch nicht perfekt sehen konnten. Ich hatte mehr Glück: Keine Schmerzen nach der Operation, keine Sehschwäche usw. Alle negativen Punkte, welche nach der Operation auftreten könnten, blieben bei mir aus. Die Ärztin sagte mir auch, dass ich bereits an diesem Tag wieder alles tun könne, was bisher eingeschränkt war (Duschen, Schwimmen, Fernsehen, Lesen, usw.).

Alles in allem war meine Reise nach Istanbul ein voller Erfolg. Ich konnte in meiner ersten Woche Ferien den Strand von Istanbul, die Stadt selber und auch die Sternschnuppen, welche zu dieser Zeit sehr aktiv zu sehen waren perfekt miterleben. In der 2. Woche war meine Operation und die Heirat meiner Kollegin, welche ich ohne Probleme besuchen konnte. Den Transfer zurück zum Flughafen und der Flug selber haben super geklappt und ich bin mit meiner Brille in der Tasche statt auf der Nase wieder in der Schweiz angekommen.

Heute, nach knapp einem Monat, habe ich einen Sehtest machen lassen, was zu einem sehr positiven Ergebniss führte: 120 % Sehstärke. Somit kann ich mich von meiner Brille definitiv verabschieden und mein Leben ohne Sehhilfe weiterführen. 

Gruss, Simon Schütz

aufklappenErfahrungsberichte Bruststraffung in Istanbul- Türkei

 - Bericht vom Donnerstag, 27. August 2015
Lange war es mein Wunsch schöne Brüste zu haben. Also bin ich im Internet auf die Suche gegangen und bin auf MedicalTravel gestossen.

Ich habe mich kurze Zeit später per E-Mail gemeldet und sehr schnell eine Antwort bekommen mit einen Termin für ein Beratungsgespräch in Zürich. Das war sehr hilfreich. Die nette Begrüssung, die gute Organisation und vor allem der behandelnde Arzt, der mir alle offenen Fragen beantwortet hat, haben mir den Mut gegeben das bei dieser Firma machen zulassen und meinen Traum in Istanbul zu verwirklichen.

Nach kurzer Überlegung habe ich bestätigt dass ich diese Operation gerne durchführen würde. Sehr schnell wurde alles für mich Organisiert. Von Flug bis Hotel war alles perfekt organisiert inklusive ein extra auf mich angefertigtes Terminbüchli mit Zeit, Ort, Datum und die schönsten Sehenswürdigkeiten von Istanbul.

Es wurde April und los ging die Reise in das schöne Istanbul. Am Flughafen angekommen wurden wir (eine Freundin hat mich begleitet) nett begrüsst und in das Hotel gebracht. Auch da wurde ich nochmals angerufen ob wir sicher und gut gelandet sind und noch die restlichen Infos für den nächsten Tag besprochen.

Am nächsten Tag (Tag der Operation) wurden wir via Transfer direkt in das Spital gefahren. Auch dort waren alle sehr nett und professionell. Uns wurde eine deutsche Dolmetscherin zugeteilt. Die Frau war einfach toll.

Ich wurde erneut vom Arzt (der gleiche den ich in Zürich kennengelernt habe) nochmals untersucht. Ich habe ihm total vertraut durch seine professionelle Art die mir gezeigt hat dass er dies nicht zum ersten Mal macht.

Die Operation war durch und ich wurde auf mein Zimmer gebracht. Die Schmerzen waren schon heftig aber das Krankenhauspersonal hat mich top umsorgt. Auch für meine Begleiterin wurde sehr gut gesorgt. In der Schweiz wäre dies eher nicht der Fall.

Nach 2 Tagen war ich wieder auf den Beinen und war sogar stark genug mir das schöne Istanbul noch anzusehen. Das hätte ich nie für möglich gehalten so schnell wieder zu genesen.

Eine Woche waren wir dort. Am letzten Tag war noch einmal Kontrolle beim Arzt. Die Dolmetscherin hat uns immer begleitet. Er gab mir das OK für den Flug zurück in die Schweiz.

Zuhause angekommen musste ich mich klar noch weiter schonen. Mein behandelnder Arzt hat mir später wieder geschrieben wie es mir gehe und wie das Resultat der Operation aussieht. Das hat mir riesig Imponiert weil man auch nach ca. 2 Monaten nicht vergessen wird.

Medical Travel hat mir geholfen mein selbstwert Gefühl wieder zu finden. Alles war perfekt Organisiert und geplant. Trotz der schmerzen die eine solche OP mit sich ziehen, würde das immer wieder bei ihnen machen lassen und auf jeden Fall weiter empfehlen.

Von mir in diesem Sinn: TOP UNTERNEHMUNG DER MAN AUF JEDEN FALL VERTRAUEN KANN.

Vielen Dank

Nicole aus der Schweiz

aufklappenMeine Eigenhaarverpflanzung in Istanbul- Türkei

 - Bericht vom Montag, 10. August 2015
Ich flog am 26.01.2015 von Zürich nach Istanbul und kam zurück am 29.01.2015.

Am 26.01.2015 wurde ich sehr freundlich am Flughafen dann ging es direkt im Spital Acibadem, wo ich eine Vorsorge-Untersuchung hatte, und es wurde gleich PRP (Zur Verstärkung bestehender Haarwurzeln) gemacht.

Am Folgetag wurden mir 3.200 Grafts eingepflanzt, bei PRP bekommt man die spritzen, die Schmerzen verursachen, es sind aber tragbar. Vor dem Eingriff sind die gleichen Schmerzen wie bei PRP.

Beim Eingriff spürt man gar keine Schmerzen; man hört, dass die Mitarbeiter sprechen, sonst nichts. Die Behandlung ging es ca. 4:30 Minuten.

Am 28.01.2015 hatte ich meine Nachkontrolle und der Verband wurde durch den Arzt gewechselt, es ging alles gut. Es wurden mir Pflegemittel mitgegeben und ausführlich mir erklärt wie ich es anwenden soll.

Am 29.01.2015 flog ich zurück nach Hause.

Ab 30.01.2015 fingen schmerzen an und mein Gesicht wurde leicht geschwollen; es ist mit ca 10 Tagen Schmerzen zu rechnen.

Den Lotion und Shampoo, die man vom Spital erhält, benützt man es 14 Tage lang täglich.

Durch den MedicalTravel wurde ich sehr professionell beraten und mich sehr gut unterstützt gefühlt.

Mit MedicalTravel würde ich jederzeit wieder so einen Eingriff machen; ich habe volles Vertrauen bei MedicalTravel.

Mit freundlichen Grüssen

Patrick Fluder

aufklappenIch kann nur sagen, alles perfekt!!!!

 - Bericht vom Mittwoch, 24. Juni 2015

Schon letztes Jahr wollte ich mir die Augen lasern lassen. Da hatte ich aber irgendwie noch zu wenig Mut dazu. Dieses Jahr entschloss ich mich meine Augen lasern zulassen. Ich war überzeugt, dass ich das in Istanbul durchführen wollte. Hatte einige Kolleginnen, die über die Augen OP in Istanbul schwärmten. Diese haben aber nicht über Swisslasik gebucht.

Im Google suchte ich nach der Klinik, die mir empfohlen wurde und wollte ich dort bereits anmelden. Mein Bauchgefühlt sagte mir aber, dass ich weitersuchen müsse um auch einen Vergleich zu haben. Schnell bin ich auf die Swisslasik Site gestossen und habe mich durchgeklickt. Da war mein Bauchgefühl sehr positiv. Ich habe Kontakt aufgenommen und habe eine übersichtliche Email  mit allen wichtigen Informationen erhalten. Somit habe ich dann gebucht mit der Überzeugung die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Und nun über einen Montag zurück kann ich bestätigen, dass das meine beste Entscheidung war.

Am Flughafen fing es schon mit der Super Betreuung an. Die Abholung klappte perfekt. Das Hotel ist für mich ein „Standard-Hotel“, die Lage ist perfekt, aber das Hotel selber gefiel mir nicht besonders. Aber das war kein Problem ich war eine Woche dort und es ging mir ja nur um die Übernachtung. Den Tag durch ist man ja sowieso unterwegs.

Die Abholung zur Klinik hat auch super funktioniert. Der Chauffeur war sehr nett und pünktlich. Die Klinik hat einen super Spielplatz draussen, wo sich meinen Mann mit unserer Tochter vergnügen konnten, während ich untersucht, resp. operiert wurde. Die Untersuchung in der Klinik verlief problemlos und sehr schnell. Am Nachmittag stand auch schon die OP an. Diese ist auch super verlaufen. Die Ärzte und der deutschsprachige Begleiter sind sehr kompetente Personen. Die lassen niemanden im Stich. Ganz ehrlich gesagt, dieser Service bekommt man in der Schweiz ganz sicher nicht. Nicht mal in einer privaten Klinik. Auch die Untersuchung am nächsten Tag hat sehr gut geklappt.

Ich kann nur sagen, alles perfekt!!!! Ich bin sehr froh, habe ich mich für Swisslasik entschieden. Ich kann das allen weiterempfehlen. Resp. ich habe schon über 10 Personen weiterempfohlen und garantiert, dass sie den Aufenthalt und die Behandlung nicht bereuen werden – im Gegenteil.

Patrizia Porcelli, Juni 2015






aufklappenDer Erfahrungsbericht für meine Zahnkorrektur in Istanbul

 - Bericht vom Dienstag, 23. Juni 2015
Sehr geehrter Herr Kara

Ich danke Ihnen vielmals für die exzellente Organisation und Betreuung meiner Reise nach Istanbul. Ihr Unternehmen ist ausserordentlich kundenorientiert ausgerichtet. Hinzu kommt Ihre persönliche Freundlichkeit; alles in allem kann ich Ihre Services potenziellen Kundinnen und Kunden nur weiter empfehlen.

Endgültig entschieden habe ich mich für die Acibadem-Klinik in Istanbul während des Besprechungstermins bei Frau Dr. Öztürk in Zürich. Die ausführliche und sorgfältige Beratung, die sich auf meine individuellen Wünsche und Bedürfnisse fokussierte, überzeugte mich. Vertrauen erweckte in mir auch, dass die Ärztin auf neueste zahnmedizinische und zahntechnische Verfahren hinwies. Das Resultat ist entsprechend überzeugend ausgefallen! Ich bin sehr, sehr glücklich mit den Kronen und Implantaten. Die Behandlung war zudem sehr gut organisiert mit den notwendigen Pausen zur Erholung. Das ganze Team (Ärztin, Assistentinnen und Betreuung vor Ort) so feinfühlig und so freundlich, dass ich sie alle ins Herz geschlossen habe. Das Hotel Orya nahe der Klinik erwies sich als perfekt. Die Nähe zu den historischen Sehenswürdigkeiten und den Shoppingmeilen ideal. Meine nächstgrössere Zahnbehandlung (Korrekturen untere Zahnreihe) werde ich mit voller Überzeugung erneut in Istanbul machen lassen. Last but not least möchte ich auch die Gastfreundlichkeit der Bevölkerung von Istanbul nicht unerwähnt lassen.

Falls Sie Referenzanfragen von potenziellen Kundinnen haben, so können Sie sich in vorheriger Absprache gern an mich wenden.

Schöne Sommertage und liebe Grüsse

Pia Messerli

aufklappenMeine spontane Laser-OP in Istanbul

 - Bericht vom Donnerstag, 04. Juni 2015

Seit bereits 14 Jahren trage ich eine Brille um meine Sehschwäche zu korrigieren. Mit nur -0.75 Dioptrin auf dem rechten und stolzen 3.75 Dipoptrin auf dem linken Auge war der Brillenkauf immer etwas kostspielig. Schon lange habe ich davon geträumt mir die Augen lasern zu lassen, dachte aber nie, dass mein Traum wirklich in Erfüllung gehen sollte. Zum einen hinderten mich die hohen Kosten daran und ich hatte sehr grosse Angst vor solch einer OP, ich konnte mir ja nicht einmal Linsen einsetzen – wie sollte ich denn eine Laser-OP überstehen??

Das ganze geriet etwas in Vergessenheit als mir eine Bekannte erzählte, dass Sie sich die Augen in Istanbul lasern lies. Ich war natürlich sofort neugierig und habe mir alle Infos erzählen lassen um dann alles auf swisslasik.ch nochmals nachzulesen. Ich zögerte noch ein wenig, da ich gerne mit einer Begleitperson nach Istanbul geflogen wäre, leider war dies niemandem in meinem Bekanntenkreis möglich innerhalb des nächsten Monats.

So habe ich Ende Dezember alleine bei Herrn Kara meine Laser OP gebucht – nur 2 Wochen im Voraus und das ohne Probleme! Ich habe zu jeder Tageszeit sehr schnelle und ausführliche Antworten erhalten, zudem war alles perfekt durchgeplant.

Schon zwei Wochen später sass ich alleine im Flugzeug in Richtung Türkei. Der Flug hatte leider über 1 Stunde Verspätung, der Chauffeur hat mich trotzdem ohne Probleme gefunden und mich direkt zur Klinik gefahren. Es war schon gegen 11 Uhr in der Nacht als wir ankamen, ich wurde noch bis auf mein Zimmer gebracht und habe von der Nachtschwester alle Infos bezüglich der bevorstehenden OP und dem weiteren Ablauf erhalten.

Am nächsten Tag holte mich meine Dolmetscherin Denise auf dem Zimmer ab und brachte mich zu allen nötigen Voruntersuchungen. Es waren die üblichen Geräte und Prozeduren. Wenn etwas nicht genau klar war hat man den Test nochmals wiederholt, es wird grossen Wert darauf gelegt keine Fehler zu machen. Eine Ärztin meinte nach der genaueren Untersuchung, dass Sie etwas auf meiner Netzhaut des linken Auges sehe, sei sich aber nicht ganz sicher. Nach 15 Minuten sass ich beim Netzhauspezialisten der Klinik welcher beide (!) Augen nochmals gründlich untersuchte. Es war zum Glück alles in Ordnung.

Ich durfte dann nochmals auf mein Zimmer und bereits eine halbe Stunde später rief mich Denise an, dass ich wieder eine Etage runter kommen könne zur OP. Ich war sehr nervös aber alle waren sehr zuvorkommen und die eine Krankenschwester war sehr lieb, wie eine Mutter :) Ich glaube es war auch Sie, welche mir währen der OP die Hand gehalten hat.

Auf jeden Fall wurde alles vorbereitet, ich habe OP Kleider bekommen und meine Augen wurden desinfiziert und mit Tropfen betäubt. Es fängt sehr schnell an zu wirken was man auch spürt, aber nicht unangenehm ist.

Ich legte mich auf die Liege, alles wurde vorbereitet und kurz danach kam der erste Aufsatz aufs Auge um es offen zu halten und zu fixieren. Es drückt leicht, tut aber nicht weh. Dann kam der erste Laser welche den Flap löst. Der Ring wurde entfernt und auf das andere Auge aufgesetzt. Nachdem beide Flaps gelöst wurden kam eine Plastikabdeckung über mein Gesicht wo nur die Augen ausgespart waren. Das erste Auge wurde aufgehalten – ich denke es waren Klammern, hat sich jedoch angefühlt als hätte man kleine Klebstreifen am Augenlid, also überhaupt nicht schlimm. Danach musste ich auf einen roten Punkt schauen und innerhalb 30 Sekunden war das erste Auge gelasert. Der Flap wurde zurückgelegt, glatt gestrichen und wie auch schon währen der ganzen Zeit wurde das Auge feucht und taub gehalten. Den gleichen Ablauf mit dem anderen Auge und nach schätzungsweisen 5-10 Minuten war ich wieder aus dem OP Saal draussen. Komplett gelasert!

Im Nebenzimmer haben der leitende Arzt und die assistierende Ärztin beide einen Blick auf meine Augen durch das Mikroskop geworfen und waren sehr zufrieden. Ich habe eine dunkle Brille erhalten und wurde auf mein Zimmer gebracht.

Es war mittlerweile 5 Uhr abends und ich habe mich auf das Bett gelegt. Nach einer halben Stunde lies die betäubende Wirkung der Tropfen nach und die Augen haben angefangen zu kratzen als hätte man Sand im Auge. Das war ziemlich unangenehm, ich probierte die Augen unter den geschlossenen Lidern nicht zu bewegen was mir allerdings nicht gelang. Die Augen sind immer etwas in Bewegung. Bald kam der Nachtpfleger und hat mir zwei verschiedene Augentropfen gegeben und eine Schmerztablette.

Nach weiteren 1,5h bekam ich nochmals ein paar Tropfen und eine Schlaftablette. Das Abendessen habe ich wegen den kratzenden Augen ausgelassen und wollte/konnte Sie auch noch nicht öffnen. Habe dann aber sehr bald geschlafen. Um 1 Uhr nachts bin ich wieder aufgewacht. Ausser, dass ich noch etwas trockene Augen hatte war der kratzende Schmerz weg. Am nächsten Morgen konnte ich die dunkle Brille wieder absetzen und war nur noch leicht lichtempfindlich. Ich wurde dann um 9.30 zur Nachkontrolle abgeholt. Alles verlief gut und ich habe noch sogenannte Punctum Plugs erhalten. Es sind winzig kleine Stöpsel für den Tränenkanal, diese sollen verhindern, dass dieTränenflüssigkeit zu schnell abläuft und die Augen austrocknen. Dies aber nur da ich vor der OP bereits eher trockene Augen hatte und mir diese empfohlen wurden.

Den restlichen Tag habe ich nicht viel gemacht ausser, dass ich kurz laufen war rund um die Klinik. Da das Wetter aber eher kalt und windig war, bin ich bald wieder auf mein Zimmer gegangen. Die Tropfen konnte ich mir nun selbst verabreichen, dazu habe ich auch einen ausführlichen Zeitplan erhalten welche Tropfen ich wie oft und wie lange nehmen soll.

Am Morgen der Abreise hatte ich ein sehr rotes Auge im inneren Augenwinkel. Ich fragte bei meiner Dolmetscherin nach, ob ich nochmals einen Arzt sehen könnte, schliesslich war ich sehr verunsichert. 15 Minuten später war ich nochmals beim operierenden Arzt, er bestätigte mir, dass ein Punctum Plug wieder etwas rausgerutsch war. Er drückte diesen wieder in die richtige Position und hat sich auch die Augen gleich nochmals angesehen. Alles war in Ordnung!

Auf der Heimreise verlief alles ohne Probleme. Am Donnerstag bin ich zu Hause wieder angekommen, am Freitag hatte ich aber schon wieder ein rotes Auge. Ich ging in der Schweiz zu einem Augenarzt welchen mir den Punctum Plug wieder herausgenommen hat. Er hielt einfach nicht richtig in meinem Tränenkanal. Ich habe daraufhin einfach öfters die natürlichen Tränentropfen verwendet. Mittlerweile habe ich sogar gar keine trockenen Augen mehr!

Meine Dioptrinwerte sind nun perfekt und meine Sehschärfe hat sich nach 4 Monaten auch auf 100% hochgearbeitet. Nach 1,5 Monaten war diese erst bei 60-70%.

Nun lebe ich ohne Brille und bin sehr froh diesen Schritt gewagt zu haben. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist genial und die Ärzte sowie die Klinik einfach nur TOP, vergleichbar wenn nicht sogar besser als unser schweizer Standard. Ich kann die gesamte OP sowie die Reisevermittlung über swisslasik nur jedem wärmstens empfehlen.

Andrea Schwyzer
Juni 2015

aufklappenin Istanbul werden viel mehr Operationen durchgeführt als in der Schweiz!

 - Bericht vom Samstag, 30. Mai 2015
Schon seit einigen Jahren wollte ich meine Augen lasern lassen. Aber ich hatte keine Ahnung, wie ich die Kosten von mindestens 5000 Franken auftreiben sollte. Durch Zufall kam ich auf die Webseite von Swisslasik. Zuerst war ich natürlich skeptisch. Aber der niedrige Preis brachte mich dazu, zu recherchieren. Tatsächlich ist es ja so, dass in Istanbul viel mehr Operationen durchgeführt werden als in der Schweiz. Dadurch ist auch die Erfahrung der Ärzte um einiges grösser. Deshalb entschloss ich mich, die Operation durchzuführen.

Die Organisation der Reise war problemlos; Herr Kara hatte auch keine Probleme, die Reise für meine Freunde zu organisieren, die spontan mitkommen wollten. Da ich mein Erspartes nicht opfern wollte, frage ich nach einer Ratenzahlung. Herr Kara bat mich, den Flug sofort zu bezahlten. Den Rest der Kosten durfte ich in den drei Monaten bis zur Operation stückweise zahlen.

Bei der Abholung am Flughafen gab es Probleme. Aber dank den sehr hilfreichen Menschen am Flughafen tauchte das Taxi dann auch noch auf und fuhr uns zum Hotel Levent. Obwohl wir schon sehr spät da waren, gab es im Hotelrestaurant noch ein leckeres Nachtessen. Zuerst war ich enttäuscht, dass das Hotel keine Aussicht bietet, sondern nur Schächte, die wenig Sonnenlicht herein liessen. Aber als ich am Abend im dunklen Hotelzimmer lag, war ich darüber sehr froh. Das Hotel beherbergt einige Medizintouristen.

Am nächsten Morgen wurde ich um 9.00 Uhr im Hotel abgeholt. Obwohl der Chauffeur kein Deutsch sprach und nur sehr wenig Englisch, funktionierte der Transport super. Er platzierte mich im Warteraum der Klinik. Wenig später tauchte Herr Tolga auf, mein Übersetzer, der übrigens fliessend Deutsch spricht und eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt. An dieser Stelle ein grosses Kompliment an ihn. Er führte mich durch die grosse und unglaublich professionelle Klinik in die Augenabteilung. Dort wurde ich von einer Pflegefachfrau im Empfang genommen und in ein abgedunkeltes Räumchen gebraucht. Da drin standen die üblichen Untersuchungsgeräte, die jeder kennt, die eine Brille trägt. Die Wartezeit zwischen den einzelnen Untersuchungen überbrückte ich mit Lesen. Nach den ersten Untersuchungen wurden mir Tropfen verabreicht, welche die Pupillen erweitern. Um die halbstündige Wartezeit zu überbrücken, führte mich Herr Tolga in die Cafeteria vom Spital. Die Angestellten sprechen zwar weder Deutsch noch Englisch, aber mein Wunsch nach Cappuccino und Cheesecake haben sie trotzdem verstanden.

Nach einer halben Stunde wurde ich wieder abgeholt und weiter untersucht. Danach kam ich zu Frau Doktor Cosar, welche mit mir den klassischen Test mit den Buchstaben an der Wand durchführte. Anschliessend setzen wir uns zu dritt an den Tisch und sie erklärte mir mit Hilfe von Herrn Tolga, dass ich für das normale Lasik geeignet sei.

Vor der Operation musste ich zwei Stunden warten, damit die Tropfen von vorher die Wirkung verlieren würden. Herr Tolga schlug vor, dass ich in der Cafeteria wartete. Aber ich hatte keine Lust, zwei Stunden herumzusitzen. Stattdessen fragte ich, ob es in der Nähe ein Einkaufscenter gab. Mein Übersetzer zögerte nicht und steckte mich in ein Taxi, das mich direkt zum nächsten Center fuhr. Das Einkaufscenter war traumhaft, sehr modern und grosszügig. Dazu gefiel mir das unaufdringliche Ladenpersonal. Für den Rückweg gab ich einem Taxichauffeur die Karte vom Spital und wurde zurückgebraucht.

Herr Tolga führte mich in einen abgegrenzten Bereich der Augenabteilung und erklärte mir, welche Tropfen ich wann zu nehmen hatte. Zudem musste ich noch einen Haftungsausschluss unterschreiben. Vor mir waren noch zwei Personen an der Reihe. Dann nach etwa ¾ Stunden ging es los. Eine Pflegerin gab mir Abdeckungen für die Schuhe und Haare und ein Mäntelchen. Und schon wurde ich in den Laserraum gebracht, wo Frau Doktor Cosar auf mich wartete. Ich bekam betäubende Tropfen und legte mich auf den Schragen. Auf die rechte Gesichtshälfte wurde eine Plastikfolie geklebt und danach ein Loch für die Augen herausgetrennt. Danach wurde ein rundes Objekt auf mein Auge gedrückt, das mich am Blinzeln hinderte. Ich hatte zuerst Angst, dass mein Auge mit Klammern oder so offen gehalten würde. Aber es fühlte sich nicht unangenehm an. Als der Flap abgetrennt wurde, sah ich kurz gar nichts. Danach musste ich für ein paar Sekunden in ein Licht starren, dass zuerst unschärfer und danach wieder schärfer wurde. Schon war die Operation vorbei und der Flap wurde zurück gestrichen. Nachdem die Prozedur am linken Auge wiederholt war, durfte ich schon wieder aufstehen und den Saal verlassen. Im Nebenzimmer konnte ich die Überkleider ausziehen und ich bekam eine verdunkelnde „Skibrille“ aufgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt sah ich recht gut und war auch nicht lichtempfindlich. Unter dem Laser lag ich höchstens 5 Minuten, das Ganze ist absolut nicht schlimm.

Nach einigen Minuten wurde ich ins Büro von Dr. Cosar geführt, die mich noch einmal Buchstaben von der Wand lesen lies. Sie sagte, dass alles in Ordnung sei. Ich fragte nach einem Schlafmittel, dass ich dann auch Problemlos bekam. Danach führte mich Herr Tolga wieder an den Empfang. Dort nahm ich eine starke Schmerztablette, die ich von zu Hause mitgebracht habe.

Als ich dort auf meinen Chauffeur wartete, bekam ich immer mehr Mühe mit meinen Augen. Sie brannten und wurden sehr lichtempfindlich. Als der Chauffeur kam, konnte ich die Augen kaum öffnen. Netterweise nahm er mich am Arm und führte mich ins Auto. Im Hotel streckte mit der Angestellte schon meine Zimmerkarte entgegen und ich konnte mich ins abgedunkelte Zimmer legen. Nach einigen Minuten kam mein Freund auch ins Hotel, um sich um mich zu kümmern.

Im Hotelzimmer hatte ich starke Schmerzen und ertrug nur absolute Dunkelheit. Zudem hatte ich trotz Schmerzmittel starke Kopfschmerzen Diese etwa zwei bis drei Stunden waren sehr schlimm. Danach ging es ein bisschen besser mit dem Licht und wir bestellten Nachtessen beim Zimmerservice, was sehr schnell kam. Da ich schon Erfahrung habe mit Augentropfen, war es kein Problem, die desinfizierenden Tropfen zu nehmen.

Nach etwa drei Stunden konnte ich schon wieder volles Licht ertragen und beschloss, draussen ein Dessert zu suchen. Ein paar Schritte vom Hotel entfernt ist eine lange Strasse mit vielen Läden, Restaurants und Apotheken. Ich ertrug das Licht sehr gut und sah auch schon sehr gut in die Weite. Dafür merkte ich, dass meine Nahsicht unschärfer war. Zum Schlafen fühlte ich mich wieder so gut, dass ich die Schlaftablette nicht brauchte. Mit der Schutzbrille zu schlafen war unangenehm, aber es war ok.

Am nächsten Tag begleitete mich mein Freund in die Klinik. Auch er war begeistert davon. Nach einigen Untersuchungen erklärte mir Dr. Cosar, dass meine Augen soweit in Ordnung waren und ich keine Einschränkungen mehr habe. Herr Tolga brachte uns danach auf unseren Wunsch zur Metrostation, wo wir in die Stadt fuhren. Ich konnte den Besuch auf dem grossen Bazar sehr geniessen, obwohl meine Sehleistung noch sehr schwankte. Probleme mit der Lichtempfindlichkeit hatte ich überhaupt keine und ich verbrachte den ganzen Tag ohne Sonnenbrille.

Am Tag darauf machten wir eine Bootsfahrt auf dem Bosporus und ich versenkte meine Brille. Am Abend wurden wir an den Flughafen gebracht. Wir wunderten uns noch, warum wir 4 Stunden vor Abflug abgeholt wurden. Aber als wir die Schlangen am Flughafen gesehen hatten, war uns alles klar.

Vier Tage nach der Operation ging ich wieder Arbeiten. Die Arbeit am Computer ging problemlos. Auch Autofahren konnte ich nach zwei Tagen wieder problemlos. Das Problem mit der Unschärfe auf Nähe verschwand ziemlich schnell wieder.

Nach vier Wochen hatte ich einen Termin mit meiner Augenärztin. Schon nach so kurzer Zeit hatte ich eine Sicht von 120%. Sie war beeindruckt, wie sauber der Flap wieder angewachsen war. Sie hat auch gleich eine Bestätigung an das Strassenverkehrsamt geschickt, dass ich in Zukunft ohne Sehhilfe Autofahren darf.

Mit der ganzen Operation bin ich sehr zufrieden und ich kann es uneingeschränkt jedem empfehlen.

Rahel Moll

aufklappenMeine Brustbehandlung in der Türkei- Erfahrungsbericht

 - Bericht vom Montag, 25. Mai 2015

Meine Schwester und ich haben Medicaltravel im Internet gefunden und haben ein Beratungsgespräch für eine Brustvergrösserung in Zürich vereinbart. Es verlief sehr professionell und wir fühlten uns sehr verstanden.

Danach haben wir durch Herrn Kara die Reise und Hotel buchen lassen. Wir wurden am Flughafen in Istanbul abgeholt und ins Hotel gefahren, dort wurden wir herzlichst empfangen und begrüsst. Die Hotelmitarbeiter haben uns immer daran erinnert wann wir abgeholt werden um ins Spital zu fahren.

Das Spital war sehr sehr schön und ich habe gestaunt wie gut alles organisiert war. Wir mussten an nichts denken, hatten immer eine Dolmetscherin bei uns. Alle Krankenschwestern waren sehr sehr freundlich und herzlich. Wir fühlten uns sehr wohl! Es hat alles reibungslos geklappt, die Operation verlief super.


Ich muss sagen, ich würde jeder Zeit wieder dorthin gehen. Wir waren 7 Tage in Istanbul und wurden auch bei der Abreise von einem Fahrer abgeholt und zum Flughafen gefahren. Auch nach der Operation und als wir wieder zurück waren, hat sich Medicaltravel bei uns gemeldet und nachgefragt wie es uns geht, was ich sehr schätze.

Es ist nur zu empfehlen. Ich bin sehr sehr zufrieden und möchte mich für die sehr gute Organisation und für die tolle Arbeit bedanken.

A. Adlinkovic

aufklappenMeine positive Erfahrung mit der Brustvergrösserung in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 20. Mai 2015
Ich habe meine Recherchen im Internet auf gutes Glück gemacht und habe Medical Travel gefunden und dachte ich gehe mal grad auf die unverbindliche info und lasse mich mal beraten und informieren. Wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Meinen Wunsch für die Brustvergrösserung habe ich seit 10 Jahren und nun konnte ich es mir leisten und ich liebe sowieso Istanbul. Denn sind wir mal ehrlich Schweizer Qualität hin oder her ich könnte mir für die Kosten in der Schweiz ein Auto kaufen und sie hätten meinen Wunsch wahrscheinlich eh nicht so erfüllt wie in Istanbul, da die mehr auf dich eingehen.

Bei der Beratung hat mich der Arzt sehr positiv überrascht da er zum einen Englisch und Deutsch verstand und sprach und zum anderen er sehr professionell meine Fragen/Wünsche in aller Ruhe antwortete und einging.

Heute kann ich sagen der Arzt ist der Beste den ich jemals treffen konnte und ich empfehle ihn von ganzen Herzen.Beratung und Terminvereinbarung für OP waren super definierbar, Transfer und Hotel waren super, wenn man bedenkt, dass die Millionenmetropole in Istanbul etwas hektisch ist, jedoch macht das Hotel sehr was her.

Die Schwestern lobe ich in höchsten Tönen, denn ich habe nach der Kanülensetzung normalerweise immer Blaue grosse Flecken und es tropft immer Blut aus dem Einstich! Ja, das sind unsere Schweizer Ärzte und Stationsschwestern! Aber dort hat das die Schwester mit Bravur gemeistert und niemand konnte später merken dass ich einen Einstich an der Stelle hatte.

Die OP hat mir viel an den Kräften gezerrt; jedoch sollte man das wissen wenn man sich unters Messer legt. Nichts ist ohne. Ich bin so froh, dass ich diesen Wunsch und Chance zugleich endlich entgegentreten konnte.

Ich danke MedicalTravel an dieser Stelle aufrichtig und empfehle diese nur zu gern weiter. Es war eine Erfahrung und Bereicherung zugleich, DANKE!

P. Ayar, 19.05.2015, Zürich

aufklappenBlitzsauber, modernste Geräte überall und auch das kompetente Personal umher zu bedienen!

 - Bericht vom Dienstag, 19. Mai 2015
Sascha Luderer, Laser OP im Acibadem Spital Istanbul, März 2015.

Ich habe mich seit etwa zwei Jahren mit dem Gedanken beschäftigt, meine Augen lasern zu lassen, da mein Astigmatismus und meine Kurzsichtigkeit nur noch schwer mit Kontaktlinsen zu korrigieren waren.

Dabei bin ich während einer Netzsuche auf swisslasik.ch gestossen und habe in der Zeit bis zum Entschluss die OP durchführen zu lassen, immer wieder die Patientenberichte auf der Website gelesen. Wirklich überzeugt hat mich dann der Besuch des angebotenen Infoabends bei welchem auch die Chirurgin, Prof. Dr. Cosar anwesend war.
Ihre kompetenten und ehrlichen Ausführungen über die Möglichkeiten der Laserbehandlung, Risiken und Erfolgsaussichten haben mich überzeugt, dass die Behandlung in der Türkei im Acibadem Spital die richtige Wahl ist.

Ich habe mich auch noch entschieden, die Voruntersuchung in Zürich zu machen um mir eine Zweitmeinung zu holen und nicht nach Istanbul fliegen zu müssen, falls die Operation nicht möglich sein sollte. Die Voruntersuchung lieferte einen Vorbehalt wegen meines starken Astigmatismus und meine Unterlagen wurden zur weiteren Beurteilung durch den Chirurgen an das Acibadem Spital weitergeleitet. Etwa drei Tage später erhielt ich die Nachricht, dass die OP möglich sei und etwa 80%ige Erfolgsaussichten bestanden, die volle Sehschärfe zu erlangen.

Da ich ohne Sehhilfe praktisch “blind” bin, schien mir sogar 80% ein grosser Erfolg zu sein…

Ich habe dann das “Standard Paket” gebucht um meine Reise selbst und flexibel gestalten zu können, da ich nach dem OP Termin noch nach Bangkok weiterreisen musste.

Die Abholung am Flughafen erfolgte perfekt und ich wurde zum von mir ausgesuchten Hotel gebracht (Radisson Blu Pera – unbedingte Empfehlung, da tolles Essen mit genialer Aussicht und super Service).
Am nächsten Morgen dann ein weiterer Transfer, diesmal ins Acibadem Spital.

Das Acibadem ist ein Spital, das jedem Privatspital in der Schweiz Konkurrenz machen kann (ich kann hier nur für die Augenabteilung und den generellen Eindruck sprechen). Blitzsauber, modernste Geräte überall und auch das kompetente Personal umher zu bedienen.

Ich wurde gleich am Empfang von einer deutsch und englisch sprechenden Vertrauensperson abgeholt, welche mich auch zu den Terminen begleitet hat und die nötigenfalls übersetzt, wenn es mit dem Englisch, das dort alle ausgezeichnet gesprochen haben, nicht klappen sollte.

Nach einer zirka 30 minütigen Voruntersuchung gab es noch eine Besprechung mit Frau Prof. Cosar, welche mir nochmals erklärte, das die Chancen auf eine perfekte Sehleistung nach der OP zu 80% gegeben wären und ich für die Nahsicht eventuell eine Lesebrille brauchen würde (all das wurde aber bereits am Infoabend ausführlich besprochen – unbedingt hingehen).

Danach gab es eine Wartezeit von etwa zwei Stunden, die ich zum Lesen (mit Brille) nutzen konnte. Anschliessend ging es sehr schnell. Ich wurde in den OP Bereich geführt, bekam Augentropfen und lag 5 Minuten später bereits unter dem Laser.

Kompetent und völlig ruhig wurde ich von Frau Prof. Cosar durch die OP geführt. Jeder Schritt wurde erklärt und eigentlich sieht man die ganze Zeit einfach auf einen roten Punkt. Mehr ist nicht zu tun und obwohl es ein merkwürdiges Gefühl ist, wenn jemand an deinen Augen “schraubt” ist die Angelegenheit völlig schmerzfrei.
Das Gefühl auf diesen unscharfen roten Punkt zu blicken, den leichten, verbrannten Geruch der Hornhaut wahrzunehmen und zu sehen wie dieser Punkt plötzlich scharf wird während der Laser die Korrektur vornimmt, werde ich nicht vergessen. Ein eindrückliches Erlebnis..

Die OP hat nicht länger als 10 Minuten gedauert und war laut der Aussage von Frau Prof Cosar. zu 100% erfolgreich. Viel konnte ich davon leider noch nicht erkennen, da relativ bald nach der OP, als ich wieder im Warteraum sass, die Tränen aus meinen Augen schossen und sich ein schmerzhaftes Gefühl von “Sand in den Augen” einstellte. Auch darauf wurde ich vorbereitet, ich wusste, dass das kommen würde. Trotzdem hatte ich grosse Mühe, die Augen überhaupt öffnen zu können, was aber für die kurze Nachuntersuchung und den Transfer zurück ins Hotel nötig war.

Hier vielleicht auch der einzige Verbesserungsvorschlag: Statt gleich nach der OP wieder ins Hotel zurückgebracht zu werden und über eine Stunde durch Istanbul zu fahren, während einem alles Mögliche aus dem Gesicht läuft und man sich eigentlich nur noch hinlegen und verkriechen möchte, wäre ich lieber eine Nacht in einem Zimmer im Spital geblieben. Mir wurde am nächsten Tag auch gesagt, dass das möglich wäre und ich hätte sicherlich davon Gebrauch gemacht, wäre es vorgängig angeboten worden. Härtere Naturen sehen das aber vielleicht anders…

Zurück im Hotel habe ich dann eine Schmerztablette genommen und nach etwa zwei Stunden war der Spuk plötzlich vorbei. Ich weiss noch genau dass es zwei Stunden waren, denn ich konnte die Uhr am Fernseher auf der anderen Seite des Zimmers sehen und ablesen…
Das Abendessen genoss ich dann zum ersten Mal in meinem Leben ohne Sehhilfe im Dachrestaurant des Hotels und blickte auf eine nie gekannte Aussicht. Es war magisch und das nicht mal 4 Stunden nach der OP. Die Schutzbrille die ich bekommen hatte trug ich den ganzen Abend und in der Nacht um ein unbeabsichtigtes Reiben an den Augen zu vermeiden.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder abgeholt und zur Nachkontrolle ins Acibadem Spital gebracht, wo ich zum letzten Mal von Frau Prof. Cosar untersucht wurde und selbst feststellen konnte das meine Sehkraft 110% betrug. Ich habe in meinem ganzen Leben, nicht mal mit Brille oder Linsen, so gut gesehen.
Auch eine Lesebrille brauche ich bis heute nicht.

Sollte ich mich aber jemals dafür entscheiden auch meine Altersweitsichtigkeit korrigieren zu lassen (wenn sie sich denn mal einstellt), werde ich dafür sicherlich wieder die Dienstleistungen von Swisslasik und dem Acibadem Spital in Istanbul in Anspruch nehmen.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, Sie haben wirklich gute Arbeit geleistet!

Freundliche Grüsse,

Sascha Luderer

aufklappenAugen OP in Istanbul am 27. Februar 2015

 - Bericht vom Mittwoch, 18. März 2015
Nachdem mir mein Augenarzt im Dezember 2014 ein Rezept für eine Gleitsichtbrille ausgestellt hat, habe ich mir erstmals Gedanken übers Augenlasern gemacht. Denn eine Gleitsichtbrille kam für mich nicht in Frage, weil ich ohne irgendwelche Augenverrenkungen normal sehen wollte. Und vor allem kam für mich eine Gleitsichtbrille im Sport nicht in Frage. Ich erinnerte mich an einen Bericht über Augenlasern in der Türkei und machte mich im Internet schlau. Dabei stiess ich auf Swisslasik und nach einigen weiteren Recherchen und Emails habe ich mich zur OP in Istanbul entschieden.

Am 5. Februar habe ich an einer Infoveranstaltung in Zürich teilgenommen und dabei Frau Cosar kennengelernt, die in Istanbul die OP durchführen würde. Frau Cosar trat sehr kompetent auf und beantwortete alle Fragen zu vollster Zufriedenheit.

Am Donnerstag, 26. Februar flog ich per Swiss nach Istanbul und wurde am Flughafen von einem Fahrer abgeholt. Leider sprach er kein Deutsch und kaum Englisch. Es ging durchs totale Verkehrschaos im Schneckentempo zum Hotel Dedeman. Eigentlich war das Hotel Levent vorgesehen, aber ich wollte lieber in einem 5 Sterne Hotel absteigen, da es etwas mehr Komfort bot. Das war mir wichtig, weil ich nach der OP möglichst angenehm wohnen wollte. Der Entscheid war sehr gut.

Das Hotel ist komfortabel und angenehm. Kein Luxus Hotel, aber sehr gut. An der Reception kann man problemlos Geld wechseln. Die Zimmer sind geräumig, die letzte Renovation ist aber schon eine Weile her. Am besten ein Zimmer auf den Hinterhof raus nehmen, die Strasse kann laut sein.

Den Fitness und Spa Bereich habe ich nicht benutzt. Es gibt einen 24 Stunden Zimmer Service. Das Frühstücksbuffet war sehr reichhaltig und ausgezeichnet.

Am 27. Februar wurde ich vom Fahrer um 8:30 Uhr abgeholt und zur Klinik Acibadem gefahren, wo ich im Warteraum Platz nahm. Alles sehr modern und kein Spitalgeruch. Schliesslich kam der Dolmetscher und holte mich ab. Wir waren zu zweit aus der Schweiz für die OP an diesem Tag vorgesehen. Die vielen Augentests absolvierten wir zusammen, was sehr gut war, denn so konnten wir uns immer austauschen und die Eindrücke teilen. Zwischen den Tests war warten angesagt. Vor dem ersten Gespräch mit Frau Cosar haben wir ein Schweizer Pärchen angetroffen, das die OP am Vortag hatte und jetzt zur Nachuntersuchung kam. Sie haben uns ihr Erlebnis geteilt, was sehr informativ war.

Es gab zwei Untersuchungen und Besprechungen mit Frau Cosar und man konnte nochmals Fragen stellen. Sie war sehr ruhig, kompetent und nahm sich Zeit.

Danach gings zum Mittagessen in die Kantine. Hier waren die Menus leider nur in Türkisch und der Dolmetscher war nicht dabei. Das Personal sprach weder Deutsch noch Englisch.

Kurz vor 14:30 wurden wir vom Dolmetscher abgeholt und in den OP Bereich geführt. Hier mussten wir einen Haftungsausschluss unterschreiben wie in jedem anderen Spital jeweils auch.

Danach gings durch die Schleuse, wir haben sterile Sachen angezogen und wurden nacheinander operiert. Das war eine Sache von 10 Minuten und war schmerzlos.

Wir haben eine Art Skibrille verpasst bekommen und verschiedene Augentropfen.

Auf der Fahrt zurück ins Hotel traten Schmerzen auf und die Augen tränten ohne Ende, sodass man kaum mehr ins Zimmer fand.

In regelmässigen Abständen mussten die Augentropfen in die Augen getan werden, was nicht einfach war bei dem Tränenfluss. Die Brille durfte man abnehmen, jedoch zum Schlafen musste man sie tragen, damit man nicht aus Versehen in die Augen fasste.

Am Morgen tränten die Augen zum Glück nicht mehr. Schmerzen waren nicht mehr vorhanden. Eine Sonnenbrille war ein Muss. Das Licht blendete noch, aber mit dem Sehen gings einigermassen. Die Nachkontrolle verlief zügig und positiv. Gleich danach fuhr ich mit dem Taxi zum Grossen Bazar zum Shopping.

Jedoch ging ich es langsam an und habe darauf geachtet, die Sonnenbrille immer zu tragen und genug Ruhe zu bekommen.

Am Sonntag flog ich wieder nachhause und konnte recht gut sehen.

Am Montag gings wieder zur Arbeit, aber ich ermüdete am PC doch recht schnell. Das wurde aber von Tag zu Tag besser. Gut zwei Wochen nach der OP sehe ich gut. Es fehlt noch etwas am Schärfe und Kontrast. Ausserdem schwankt die Sehleistung noch sehr.

Da ich eine kleine Alterssichtigkeit habe, ist das Lesen etwas eingeschränkt, aber noch gut möglich. Jedoch kann ich natürlich auch die kleinen Dinge nicht mehr so genau sehen. Zuvor habe ich einfach die Brille angehoben und konnte die Sachen recht gut erkennen. Das geht nun natürlich nicht mehr. Es ist ein Abwägen, was einem wichtiger ist. Für mich stimmts und ich bin froh, dass ich den Schritt gemacht habe. Dominik Schraner

aufklappenErfahrungsbericht von Augenlasern in der Türkei von Helena Boateng

 - Bericht vom Montag, 16. Februar 2015
Ich trug schon sehr lange eine Brille. Habe diese dann zum Teil durch Linsen ersetzt. Damit war ich eine Zeitlang sehr zufrieden. Jedoch fingen mich das "Handling" und der Preis an zu stören. Eine Kollegin sagte, sie kenne jemand der die Augen in Istanbul gelasert hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht einmal, dass das geht. Und dann noch in Istanbul. Obwohl ich schon in Istanbul war, war ich im ersten Moment überrascht, aber auch skeptisch. Da einen Augeneingriff doch riskant ist. Und dies noch in einem anderen Land. Ich dachte was wäre wenn irgendetwas passiert. Muss ich dann jedes Mal nach Istanbul. Doch von da an interessierte ich mich immer mehr dafür. Ich fing an mich im Internet zu informieren und bin dabei auf Swisslasik gestossen welche JCI überprüft wurde. Ich sah auch, dass sie einen Informationsabend veranstalteten und meldete mich gleich an. Obwohl ich mich schon vor diesem Informationsabend entschieden hatte die Augen lasern zu lassen. Und nach diesem Abend war es mir ganz klar. Ich nahm gleich Kontakt auf und schrieb Hr. Kara ein Mail. Er beantwortete alle meine Fragen und erklärte mir was ich nicht verstand. Er äusserte, dass ich die Vor und Nachuntersuchung auch in der Schweiz durchführen kann. Als ich ihm meinen Entschluss mitteilte, bekam ich sehr schnell eine Offerte und einen Termin.

Bevor wir die Reise antraten, bekam ich einen Lasikpass. Dieser war sehr von nutzen. Dieser Pass beinhaltete eine kurze Information über den Ablauf des Laserns, über Informationen von Istanbul, über einige Sehenswürdigkeiten sowie in Kürze die wichtigsten Wörtern.

Am Flughafen wurden wir abgeholt und in unser Hotel gefahren. Im Spital angekommen wurden wir von allen sehr herzlich begrüsst. Ich hatte einen deutsch- sprachigen Betreuer. Dieser war sehr freundlich und begleitete mich durch all meine Untersuchungen. Er bemühte sich alles zu übersetzten. Gegen Mittag begleitete er uns zum Restaurant und holte uns wieder ab. Danach erklärte er kurz wie der Ablauf am Nachmittag war. Das Lasern empfand ich als unangenehm. Da ich sehr empfindlich bin was die Augen betreffen. Es schmerzte und brannte einen kurzen Moment. Nachdem Lasern bekam ich eine Schutzbrille welche ich über Nacht anbehalten musste. Danach wurden wir zurück ins Hostel gebracht.

Am nächsten Tag wurden wir wieder abgeholt und ich konnte die Schutzbrille abziehen und hatte die Nachkontrolle. Die Ärztin war sehr zufrieden. Obwohl ich noch nicht 100% sah. Mein Betreuer gab mir noch Augentropfen mit für die nächsten fünf Tage. Anschliessend brachten sie uns zurück ins Hotel.

Ich bin sehr glücklich habe ich mich dafür entschieden. Ich konnte es kaum fassen wieder so gut u sehen ohne Brille oder Linsen. Am Anfang sollte man noch eine Sonnenbrille tragen. Was sehr komisch war. Da der Eingriff im Januar stattfand. Aber diese ist wichtig weil man sehr lichtempfindlich ist.

Wir verbrachten noch fünf Tagen in Istanbul. Ich bin jedes Mal beeindruckt von dieser Stadt. Vom geografischen Teil, über die Geschichte bis zu den Bauten und Moscheen. Aber auch über die Kultur und Menschen.

Obwohl wir eine Woche blieben, hatten wir von der Swisslasik einen Schuttel zum Flughafen.

Ich möchte mich im Herr Kara und dem Spital-Team herzlich bedanken. Für diese Möglichkeit aber auch für die Betreuung während all dieser Zeit. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden und würde es jeder Zeit wieder machen. Natürlich auch um Istanbul nochmals erleben zu dürfen. Denn diese Stadt kann ich als Städte- Trip sehr empfehlen.

Mit freundlichen Grüssen

Helena Boateng

aufklappenWie ist meine Lasik-OP in Istabul gelaufen?

 - Bericht vom Donnerstag, 08. Januar 2015

Seit längerem habe ich mir überlegt, meine Augen lasern zu lassen. Bei Swisslasik.ch habe ich nach einer Offerte angefragt und schnell alle Antworten auf meine Fragen erhalten. Überzeugt hat mich das Preisangebot. Ebenso reizte mich eine Reise nach Istanbul sehr. Im meinem Bekanntenkreis kenne ich einige, die ihre Augen gelasert haben. Auch habe ich oft davon gehört, dass Istanbul sehr bekannt ist dafür und gute Qualitätsarbeit leistet. Deshalb hatte ich überhaupt keine Bedenken.

Der Flug und der Transfer zum Hotel klappten reibungslos. Am Tag der Operation wurde ich im Hotel abgeholt und im Spital herzlich empfangen. Der Mann, welcher mich durch den Tag begleitet, sprach gut Deutsch. Bei allen Voruntersuchungen war er dabei, übersetzt und erklärte. Nach ca. 2h konnte ich die Augenärztin kennenlernen. Sie erklärte, wie die Operation durchgeführt wird und ich konnte nochmals Fragen stellen. Dann hatte ich 2h Pause um was zu essen. Die Operation an sich ging sehr schnell. Es war etwas unangenehm, tat aber nicht weh.

Nachdem alles fertig war, erklärte man mir, in welchen Zeitabständen ich welche Augentropfen nehmen soll. Ich bekam eine Skibrille gegen die Lichtempfindlichkeit und für die Nacht. Man brachte mich zum Hotel und ich legte mich hin. Nach der Operation brennen die Augen und tränten. Allerdings hatte ich keine Schmerzen.

Am Folgetag wurde ich nochmals vom Hotel zum Spital gebracht für eine kleine Kontrolle. Am Nachmittag spazierte ich ohne Probleme durch die Stadt, zwar mit Sonnenbrille im November, aber trotzdem. Auch die Reise nach Istanbul an sich lohnt sich sehr!

Meine Operation fand an einem Freitag statt. Am folgenden Mittwoch ging ich wieder arbeiten, ohne grosse Probleme. Meine Nachkontrollen kann ich in Zürich erledigen. Die erste war am Montag, gleich nachdem ich zurückgekommen war. Da sah ich noch nicht 100%, doch nach einem Monat hatte ich die Korrektur stabilisiert und sehe wie vorher mit Linsen.

Meine Augenlaserreise ging problemlos von Statten. Mit dem Resultat bin ich sehr zufrieden und auch eine Reise nach Istanbul lohnt ich auf jeden Fall!

Sandra Rechsteiner

aufklappenPatientengeschichte Augenlaser in Istanbul

 - Bericht vom Samstag, 03. Januar 2015

Seit etwa zehn Jahren trug ich Kontaktlinsen gegen meine Kurzsichtigkeit. In den letzten zwei bis drei Jahren hat sich meine Korrektur bei rund -4 Dioptrien stabilisiert. Obwohl ich mit den Kontaktlinsen, abgesehen von der Blütezeit, keine grösseren Schwierigkeiten hatte, wünschte ich mir seit jeher, wieder ohne Sehhilfe gut zu sehen. Im Frühjahr 2014 begann ich, mich im Internet vermehrt über eine Augenoperation zu informieren und stiess dabei auch auf das Angebot von SwissLasik. Da ich eine Bekannte habe, welche fünf Jahre zuvor ebenfalls mit SwissLasik in Instanbul die Augen lasern liess und restlos begeistert davon berichtete, hatte ich von Beginn weg keine Zweifel über die Qualität der Operation in der Türkei. Trotzdem wartete ich mit einer Anmeldung noch rund ein halbes Jahr zu. Anfangs November entschied ich mich schlussendlich für die Operation, da ich Ende Monat anderthalb Wochen Ferien und noch kein Programm hatte. Exakt zwei Wochen nach meiner Anmeldung konnte ich bereits nach Istanbul fliegen um meine Augen zu lasern. Diese kurzfristige Buchung schätzte ich sehr, gibt es für mich doch kaum etwas Schlimmeres als monatelang auf etwas hinzufiebern. Die zwei Wochen waren jedoch auch notwendig, da ich in dieser Zeit keine Kontaktlinsen tragen durfte.


Herr Karaagacli, mit welchem ich per Telefon und E-Mail sehr netten Kontakt hatte, organisierte für mich die ganze Reise nach meinen Bedürfnissen. Gesamthaft kostete mich die Reise CHF 2'400.00 inklusive Flug, Transfer, zwei Übernachtungen im 3-Stern-Hotel, der Operation für beide Augen sowie bis zu vier Nachkontroll-Terminen in der Schweiz. Also trotz dem Premium-Angebot wesentlich günstiger als in der Schweiz. Auf die optionale Voruntersuchung in der Schweiz habe ich verzichtet.

Am 24. November 2014 flog ich also von Zürich nach Istanbul. Dort wurde ich abgeholt und zum Hotel Levent gebracht. Die rasante Fahrt durch den Istanbuler Abendverkehr dauerte rund eine Stunde. Das Zimmer war sehr schön und sauber. Ich nutzte meine Zeit um noch kurz die Umgebung kennen zu lernen. Eine belebte Strasse ist ziemlich in der Nähe, aber das Stadtzentrum ist doch weiters entfernt. Da ich Istanbul bereits kannte, störte mich das nicht gross. Ich ging zurück ins Hotel und liess mir eine ausgiebige und köstliche „Henkersmahlzeit“ im Hotelrestaurant servieren.


Am nächsten Morgen wurden ich und diverse andere Gäste nach dem Frühstück pünktlich um 09.00 Uhr beim Hotel abgeholt und zur Nahe gelegenen Klinik gebracht (ca. 15 Minuten Fahrtzeit). Das Acibadem-Spital ist ein riesiges Krankenhaus mit diversen Abteilungen und erschien ausserordentlich modern. In der Schweiz habe ich noch kein vergleichbar schönes Spital gesehen. Dies bestätigte mich natürlich nochmals in der Entscheidung, nach Istanbul geflogen zu sein. Mit mir war eine Schweizerin dort, welche ebenfalls die Augen lasern liess. Wir wurden jeweils nacheinander voruntersucht und von einem Dolmetscher betreut. Zwischen den diversen Voruntersuchungen gab es einige Pausen. Nach Abschluss sämtlicher Tests und der Vorstellung der englisch sprechenden Ärztin, mussten wir nochmals drei Stunden warten, da die Augentropfen, welche wir erhielten ihre Wirkung wieder verlieren mussten. Wir nutzten die Zeit um im Spitalrestaurant das Mittagessen einzunehmen. Um ca. 15.30 Uhr wurden wir anschliessend nacheinander operiert. Man liegt dabei auf einer Bahre. Das Operationsteam bestand aus drei Personen. Die Augen wurden mit Folie abgedeckt und mit reichlich Augentropfen versorgt. Das Augenlid wird fixiert. Danach sieht man einen grünen und roten Laser und kurz darauf folgt die gleiche Prozedur beim anderen Auge. Die Operation dauerte knapp eine Viertelstunde. Das Lasern verursacht keinerlei Schmerzen. Trotzdem ist es natürlich nicht gerade angenehm, wenn fremde Leute einem an den Augen rumhantieren.

Bereits unmittelbar nach der Operation merkte ich, dass ich besser sah, auch wenn alles noch etwas verschwommen war. Wir erhielten dann eine Schutzbrille und wurden ins Hotel zurückgebracht. Dort lag ich gute vier Stunden im Bett und hielt die Augen geschlossen. Ich hatte keine Schmerzen nur ein leichtes Kratzen, wenn ich die Augen öffnete und schloss.

Am nächsten Morgen wurden wir wieder in die Klinik gebracht, wo die Nachkontrolle erfolgte. Ich hatte nun absolut keine Probleme und auch die Augenärtzin war mit dem Ergebnis zufrieden. Anschliessend wurde ich direkt an den Flughafen gebracht und kehrte in die Schweiz zurück. Die ersten fünf Tage nach der Operation musste ich spezielle Augentropfen, welche ich erhielt, regelmässig anwenden. Danach muss man während rund sechs Monaten normale Tränenflüssigkeitstropfen in die Augen tropfen.

Als ich wieder in der Schweiz war, stellte ich auf einmal fest, dass ich auf dem rechten Auge schlechter Sehe als auf dem Linken. Dies machte mir am Anfang etwas Sorgen. Herr Karaagacli versicherte mir jedoch am Telefon, dass dies normal sei und das Auge sich in den ersten Wochen noch anpassen kann. Und so kam es auch. Ich bin jetzt, gut einen Monat nach der Operation, sehr zufrieden mit dem Ergebnis und meiner Sicht. Auch der Augenarzt, welchen ich zur Nachkontrolle in der Schweiz besuchte ist zufrieden. Ich habe auch keine Probleme, wie Lichtempfindlichkeit oder trockene Augen. Ich würde die Augen jederzeit wieder in Istanbul lasern lassen!

Dimitri Plüss / 01.01.2015

aufklappenMeine Augenlaserbehandlung in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 31. Dezember 2014

Gibt es etwas Störenderes als eine Brille? Natürlich, aber gibt es etwas Störenderes dass sich korrigieren liesse?

Ich bin männlich, 20 Jahre alt und aus Schaffhausen, Schweiz. Vor ein paar Monaten sass ich wahrscheinlich genau wie Sie jetzt vor dem Computer und klickte auf verschiedene Seiten, die Augenlaserbehandlungen möglichst günstig anbieten. Und genau wie Sie war ich unsicher, ob ich auf einer unseriösen Seite gelandet bin, ich war misstrauisch ob eine Behandlung in der Türkei gleich hochwertig sei, wie in der Schweiz und nicht zuletzt hatte ich auch ein wenig Angst vor diesem Eingriff, man hat ja schliesslich nur ein paar Augen.
Aber als junger Erwachsener mit einer relativ starken Korrektur für die Weite, war es mir unmöglich mich ohne Brille zu bewegen, sei es im Sportverein, im Ausgang oder aber auch zu Hause vor dem Fernseher. Monatelang, um nicht zu sagen jahrelang, wollte ich etwas dagegen unternehmen, die vielen Unsicherheiten und die hohen Kosten einer Augenlaseroperation hielten mich aber immer wieder davon ab.

Bis vor 4 Monaten als ich auf die Seite von Swisslasik kam, zugegeben völlig zufällig, und mich einfach mal für eine Voruntersuchung in Zürich anmeldete. Diese Voruntersuchung im Bellevue Medical Center lief sehr seriös ab und man kam zum Schluss, dass meine Augen für eine Lasik-Operation geeignet wären.

Ich wagte den Schritt und meldete mich für eine Lasik-OP in Istanbul an. Ausser der Stadt konnte ich auch die Aufenthaltsdauer wählen und zwischen zwei Angebotspaketen entscheiden. Ich wählte einen 4-tägigen Aufenthalt und entschied mich für das Premium-Paket, dabei sind Nachuntersuchungen und alles weitere inbegriffen. Kostenpunkt 2500 Schweizer Franken. Das Standard-Paket wäre für 1900 Franken zu haben gewesen. Ich bekam verschiedene Unterlagen von Swisslasik, alles wurde organisiert, ich musste nichts selbst übernehmen.

Kurz darauf sass ich in einem Flugzeug Richtung Istanbul, die Verunsicherung war noch immer nicht besiegt. Wie sich während meines Aufenthaltes herausstellte, waren meine Sorgen unbegründet. Ich und mein Begleiter wurden am Flughafen abgeholt und ins Hotel gefahren, es lief alles sehr professionell ab. Schon am nächsten Tag stand die Operation an, wir wurden wiederum von unserem Chauffeur abgeholt und zur Klinik gefahren. Die Klinik Acibadem war enorm gross und luxuriöser eingerichtet als jede Klinik in der Schweiz. Am Empfang wurden wir von einem Dolmetscher abgeholt, er sprach perfekt Deutsch und war ein sehr freundlicher und vor allem spaßiger Zeitgenosse, der uns durch das stundenlange Prozedere der Untersuchungen führte und uns auch während der Operation begleitete. Zur Operation an sich gibt es nicht viel zu sagen, es ist unangenehm ohne Zweifel, da will ich niemandem etwas vormachen, aber es tut nicht weh und Sie werden es überleben. Am besten, Sie lassen es einfach auf sich zukommen und befolgen die Anweisungen.

Nach 20 Minuten ist es vorbei und Sie werden mit einer Augenklappe auf die Klinik verlassen und wieder zurück ins Hotel gefahren.

Die ersten Stunden nach der OP, dürften die schwierigsten während des gesamten Aufenthaltes sein. Man ist sich schließlich nicht sicher ob alles geklappt hat, die Augen brennen ein wenig und die Tränen fliessen unter ihrer Augenklappe hindurch. Kommt dazu dass man die obligatorischen Augentropfen nehmen muss, nicht ganz einfach den man sieht zwar etwas, ist aber immer noch vom hellen Licht während der Operation geblendet. Nach ca. 6 Stunden waren die Schmerzen weg und ich nahm die Augenklappe ab. Glauben Sie mir, dieses Gefühl dass Sie dann haben werden, werden Sie niemals vergessen. Ich sah alles so perfekt als hätte ich meine Brille auf, hatte ich aber nicht. Es war kaum zu glauben, wie schnell das alles ging, vor ein paar Stunden noch sass ich im Vorraum des OP und ein paar Stunden später war alles schon vorbei.

Am nächsten Tag war die Nachuntersuchung angesagt, bei der sich wie zu erwarten herausstellte dass ich 100% Sehkraft hätte, die Sicht war etwas neblig und ich fühlte mich relativ schnell geblendet. Aber nichts dass nicht normal wäre und die Heilung ging wirklich sehr schnell voran. Die restliche Zeit des Urlaubs verbrachten wir mit Shopping und Sight-Seeing, zwar mit Sonnenbrille auf aber dafür mit perfekter Sicht.

Seit meiner OP Mitte Oktober sind jetzt 2 Monate vergangen, mittlerweile habe ich mich an das Anwenden der Augentropfen gewöhnt, ich habe noch ca. 4 weitere Monate vor mir. Bei der Nachuntersuchung in Zürich war ich auch schon, es stellte sich heraus dass ich über 100% Sehkraft hätte und auch sonst alles in bester Ordnung mit meinen Augen ist.

Augenlaserklinik Acibadem
Klinik Acibadem von Aussen

Philipp Hagen

aufklappenMeine Zahnbehandlung in Istanbul – Eine positive Erfahrung

 - Bericht vom Montag, 03. November 2014

Seit einiger Zeit hatte sich bei mir eine zunehmend stärker werdende bräunliche Verfärbung meiner Zähne unangenehm bemerkbar gemacht, die zum einen wahrscheinlich genetisch bedingt ist und zum anderen durch Kaffee- und Rotweinkonsum noch gefördert wurde. Die immer unansehnlicher aussehenden Zähne störten mich selber und veranlassten auch andere Leute zu erstaunten Nachfragen. Meine Frau, die sich seit längerem für eine Augenlaserbehandlung interessiert und von einer Bekannten die Adresse von MedicalTravel erhalten hatte, veranlasste mich, im September 2014 an einem Informationsanlass von MedicalTravel in Zürich teilzunehmen. Die anwesende Zahnärztin aus Istanbul überzeugte mich durch ihre Persönlichkeit und ihren fundierten Behandlungsvorschlag, mich für eine Zahnbehandlung in der Türkei anzumelden. Auch die im Vergleich zur Schweiz äusserst günstigen Kosten erleichterten meine  Entscheidung. Vorgesehen waren eine umfassende Zahnbehandlung mit einem anfänglichen Bleaching, dem Anbringen mehrerer Veneers und Kronen sowie dem Ersatz von alten Amalganfüllungen durch moderne weisse Onlays.


Die für die gesamte Organisation und die Buchung der Reise zuständige Person von MedicalTravel war sehr freundlich und hilfsbereit und bereits wenige Wochen später am 19. Oktober 2014 sass ich im Flugzeug nach Istanbul. Von MedicalTravel erhielt ich ein kleines Büchlein, in welchem alle wichtigen Informationen zu Flug, Hotel, Abholdienst und –Zeiten, Klinik und Zeitpunkt der ersten Behandlung, Zahlungsmodalitäten sowie Sehenswürdigkeiten in Istanbul enthalten waren. Die von der Acibadem Klinik mit eigenen Fahrzeugen durchgeführten Transporte von und zum Flughafen sowie zwischen dem Hotel und der Klinik waren sehr angenehm und trotz des unglaublichen Verkehrs meistens pünktlich.

Die gebuchte Unterkunft in Istanbul war ein neueres, mittelgrosses, sauberes und eher familiäres Hotel, in welchem man sich sehr wohl fühlte. Die Mehrzahl der Hotelgäste waren normale Touristen, Geschäftsleute sowie Kliniktouristen. Gleich neben dem Hotel befindet sich eine Geschäftsstrasse mit vielen lokalen Lebensmittelläden und Imbissstuben. Die nächste Metrostation (Levent), von der aus man direkt ins Zentrum und zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten gelangt,  sowie ein modernes und sehr grosses Shoppingcenter (Kanyon) sind in 10 Minuten zu Fuss gut erreichbar. Das Personal war durchwegs sehr freundlich und mit einzelnen Hotelangestellten und dem Direktor konnte man gut in Deutsch oder Englisch kommunizieren. Die von der Geschäftsstrasse abgewandten Zimmer sind recht ruhig (den Gebetsruf des Muezzins hört man zu Zeiten natürlich überall in der Stadt). Das Frühstücksbuffet war reichhaltig und fein; es enthielt logischerweise auch mehrere auf den türkischen Geschmack ausgerichtete Speisen.


Die Klinik Acibadem Fulya, welche neben verschiedenen Sparten auch eine Zahnklinik umfasst, ist eine eigentliche High-Tech Boutique-Klinik in einem beeindruckenden, modernen Hochhaus. Der Empfang durch die uns während der gesamten Behandlung gut betreuende Übersetzerin, die fliessend Hochdeutsch sprach, durch die Zahnärztin, mit welcher ich mich auch in Englisch verständigen konnte, und durch das übrige Personal war sehr freundlich und herzlich. Meine sechs Behandlungstermine verliefen reibungslos und pünktlich und alle meine Fragen wurden von der Ärztin eingehend beantwortet. Nebenbei blieb mir genügend Zeit, die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Die mich behandelnde Zahnärztin erlebte ich als ausnehmend freundliche und zuvorkommende Person, die in den z.T. mehrstündigen Sitzungen stets äusserst kompetent, präzise und speditiv arbeitete, so wie ich es in der Schweiz noch nie erlebt habe. Beeindruckend war auch, wie die auswärtigen Zahntechniker alle Veneers und Kronen innerhalb von nur 24 Stunden herstellten und persönlich ablieferten und zusammen mit der Ärztin überprüften. Mit dem Resultat meiner „neuen“ Zähne, wieder regelmässig und weiss sowie ohne grössere Zwischenräume, bin ich stolz und rundum zufrieden.


Aufgrund dieser guten Erfahrungen mit meiner allerersten Behandlung im Ausland kann ich die Acibadem Klinik in der Türkei, meine Zahnärztin und ihr Personal, die modernen Behandlungstechniken sowie die Organisation durch MedicalTravel uneingeschränkt weiterempfehlen. Dazu kommen nicht zuletzt die wirklich attraktiven tiefen Behandlungskosten, welche die eher geringen Reise- und Übernachtungskosten bei weitem überkompensieren. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die interessante Stadt Istanbul, welche mehr als nur eine einzige Reise wert ist.
  B. Schwarzer, 66 Jahre alt, pensioniert.

aufklappenMeine Augenlaser-OP in Antalya

 - Bericht vom Freitag, 31. Oktober 2014

Seit ungefähr einem Jahr überlege ich mir die Augen Lasern zu lassen. Da meine Mutter in der Türkei geboren wurde und ich schon oft in die dahin gereist bin, war für mich klar dass ich da operieren werde. Vergangenen Sommer entschloss ich mich für die OP. Ich suchte im Internet und stiess auf Anhieb auf die informative Website von Swisslasik. Meine Grosseltern haben eine Wohnung in Antalya. Da meine Eltern sowieso Ihre Herbstferien dort verbringen wollten, ergab sich für mich die perfekte Gelegenheit. Als mir Herr Karaagacli den Termin bestätigte, buchte ich meinen Flug.

Während der zwei Wochen vor der OP, musste ich die Brille tragen. Dies war für mich als ewige Kontaktlinsenträgerin etwas ungewohnt. Doch der Gedanke daran, bald gar keine Sehhilfe mehr zu brauchen, motivierte mich beim Tragen der Brille.

Am Dienstag, 3 Tage vor der OP, reiste ich nach Antalya. Ich genoss die Zeit am Meer und verbrachte die Zeit mit meiner Familie. Am Donnerstag musste ich zur Voruntersuchung. Da die Klinik am OP-Tag schon ausgelastet war, verschoben sie meine Voruntersuchung auf den Vortag. Der Fahrer holte mich und meine Mutter ab und fuhr uns ans andere Ende der Stadt, wo die Klinik war. Das Personal war sehr freundlich, vor allem die Krankenschwester die ebenfalls Deutsch sprach. Die Übersetzerin war stets bei mir und den andreren deutschsprachigen Patienten. Da ich kein türkisch spreche, war ich sehr froh darum. Die Voruntersuchung dauerte ca. 3 Stunden. Sehtest, Messung des Augendrucks, Messung der Hornhautdicke und ein Test der Tränenflüssigkeit. Dieser war etwas unangenehm. Mir wurde eine Art Papierstreifen unten ans Augenlied gehängt und mir kamen innert Sekunden die Tränen.

Die Ärztin teilte mir mit, dass ich für die Femto-Lasik geeignet bin und ich ohne Problem die OP durchführen konnte. Am nächsten Tag holte mich der Fahrer ab und ich fuhr etwas nervös in die Klinik. Angekommen wurde erstmals bezahlt und die Einwilligung unterschrieben. Kurz darauf lag ich schon auf dem OP Tisch. Richtig nervös. Die deutschsprachige Krankenschwester übersetzte Schritt für Schritt. Meine Augen wurden mit Tropfen betäubt und für den Laser gespreizt. Der erste Laser löste denn Flap. Es tat nichts weh. Es war nur etwas anstrengend stets ins Licht zu sehen. Die Ärztin klappte den Flap auf die Seite. Es war etwas beängstigend das Skalpell vor dem Auge zu sehen. Nun wurde mit dem zweiten Laser meine Dioptrie korrigiert. Dies war die reinste Lichtshow und dauert nur ca. 20 Sekunden pro Auge. Auch hier spürte ich keine Schmerzen, nur dass etwas an meinem Auge gemacht wurde. Die Ärztin befestigte den Flap und spülte mit Wasser. Nach rund 20 Minuten war ich wieder draussen im Warteraum. Schon zu diesem Zeitpunkt stellte ich fest ich sah besser!

Nach weiteren 20 Minuten wachten meine Augen auf und sie begannen stark zu tränen. Ich konnte Sie kaum offen halten. Es brannte und ich hatte ein Fremdkörper Gefühl. Ich war höchst Lichtempfindlich und schloss meine Augen für die Heimfahrt. Zuhause bei meinen Grosseltern angekommen, lag ich in einem finsteren Zimmer ins Bett. Es war unangenehm. Zeitweisse musste ich meine Augen öffnen, damit die Tränen aus den Augen fliessen konnten. Stündlich verabreichte mir meine Mutter die mitgegebenen Augentropfen. Ich war sehr froh war sie da. Ich hätte es nicht geschafft, da ich die Augen höchstens 2 Sekunden offen halten konnte. Daher würde ich jedem empfehlen eine Begleitperson mitzunehmen. Nach ca. 4 Stunden war es vorbei. Ich stand auf und sah. Ich war begeistert. Noch etwas verschwommen von den Tränen und den Tropfen, aber ich merkte einen deutlichen Unterschied.

Am nächsten Tag, fuhr ich erneut in die Klinik für die Nachkontrolle. Ich sah als hätte ich die Kontaktlinsen eingesetzt. Die sympathische Ärztin untersuchte meine Augen und teilte mir mit dass alles gut verlief. In den nächsten 4 Wochen würde sich die Sehstärke noch mehr verbessern. Ich war unendlich glücklich.

Nachdem die Augen von allen Patienten kontrolliert waren, gingen wir gemeinsam mit der Krankenschwester und dem Manager der Klinik essen. Ich habe noch nie erlebt, dass ich nach einer OP zum Essen eingeladen wurde. Es war sehr schön und auch spannend mit den anderen Patienten über die Behandlung zu diskutieren. Zwei Tage nach der OP, reiste ich zurück in die Schweiz. Ich fühlte mich, als wäre nichts gewesen. Lediglich die Augentropfen, die ich regelmässig benutzen musste, erinnerten mich an die OP. In den ersten 2 Wochen wollte ich jeden Abend aus Gewohnheit meine Kontaktlinsen herausnehmen. Ich konnte es kaum fassen dass ich nun einfach so, ohne Sehhilfe, sehen konnte.

Jetzt nach gut vier Wochen, kann ich wieder jeder Tätigkeit nachgehen und sehe perfekt. Die OP ist nicht gerade angenehm und auch die 4 Stunden danach sind echt nicht lustig, trotzdem würde ich die Femto-Lasik jederzeit weiterempfehlen. Danke Swisslasik!

27.10.2014
Martina Hesse

aufklappenAugenlasern in Istanbul vom 9.9.2014

 - Bericht vom Dienstag, 23. September 2014
Durch meine zukünftigen Pläne, welche eine gute Sehstärke erfordern, habe ich das Augenlasern in Betracht gezogen.

Das Interesse war jedoch schon länger hier, doch mit den Preisen hier in der Schweiz für mich momentan kaum realisierbar.

Ich hörte schon von Operationen welche im Ausland gemacht wurden, und Problemlos verliefen. Über eine Internet-Suchmaschine kam ich dann auf Swisslasik. Nachdem ich mich über das Finanzielle wie auch über den Ablauf informiert habe, nahm ich Kontakt mit Herrn Karaagaçli auf.

Er bot mir gerade eine Voruntersuchung an, welche grundsätzlich nicht nötig gewesen wäre, ich jedoch schon in der Schweiz die Gewissheit haben wollte ob ich für eine Operation in Frage käme. Als die Voruntersuchung abgeschlossen war, meldete ich mich kurze Zeit später bei meiner Kontaktperson.

Es war Freitagabend als ich Herrn Karaagaçli anrief. Ich meinte er solle mir den frühestmöglichen Termin geben, damit die ganze Sache schnell erledigt währe. Ich war sehr überrascht als er mir den darauf folgenden Dienstag vorschlug. Das hiess für mich am Montag abfliegen. Ich wusste nicht genau wie das herauskommen sollte, da es nur noch drei Tage bis zum Flug waren.

Doch es verlief alles perfekt. Herr Karaagaçli meldete sich über das ganze Wochenende, von morgen bis spät, neben den geregelten Arbeitszeiten, welches mich sehr erstaunte, um alles zu Organisieren. Jedes Mal wenn ich eine Frage hatte, bekam ich in der nächsten 1-2h schon eine Antwort, und das sogar übers Wochenende..

Ich Flog am Montag den 8.9.2014 nach Türkei, wurde vom Flughafen abgeholt, und übernachtete meine erste Nacht in dem vorreservierten Hotel.

Am nächsten Morgen wurde ich wie versprochen wieder abgeholt und zum Krankenhaus transportiert. Das Krankenhaus sah sehr modern und sauber aus. Auch die arbeitenden Leute machten einen Eindruck, welcher sicher im Vergleich zur Schweiz mithalten kann.

Nach den Untersuchungen bekamen wir Tropfen für die Augen, und wurden darauf in den Operationssaal geführt. Während der ganzen Zeit begleitete mich ein Dolmetscher, welcher sehr gut Deutsch konnte und mich immer mit den nötigen Informationen unterhielt. Nach einer sehr kurzen Operation wurde noch mal ein kurzer Test gemacht, und dann gings zurück ins Hotel.

Ich konnte während ca.2-3 Stunden nach der Operation nur mit Mühe die Augen öffnen, da ich ein leichtes brennen im Auge verspürte.

Ich empfehle den zukünftigen Patienten, eine Schmerztablette oder ähnliches mit zu nehmen, da ich nach der Operation schnell zurück ins Hotel kam, und keine Gelegenheit dafür hatte.

Am nächsten Morgen war alles wie neu. Keine Schmerzen mehr und ein klares aber noch ein bisschen verschwommenes Sehfeld.

Dies hinderte mich nicht und es war mir möglich gleich nach den kurzen Nachkontrollen am Morgen, zum Basar zu gehen, und dort auf eigene Faust ein bisschen die Gegend auszukundschaften.

Auch mit dem Rückflug verlief alles in Ordnung, und auch den Kontakt war über die ganze Zeit vorhanden. Wenn ich eine Frage hatte, konnte ich mich melden, und bekam kurzerhand Antwort.

Nun etwa 1.5 Wochen danach sehe ich super und auch meine leicht geröteten Augen sind nun weiss.

Ich möchte noch mal betonen, dass ich selten so ein guter Service von einer Firma gesehen habe, wie die von Swisslasik. Grosses Kompliment.

Freundliche Grüsse

Gian Bösch

aufklappenMeine Zahnbehandlung in Kusadasi

 - Bericht vom Montag, 18. August 2014
Haben Sie Zahnprobleme? Eine grössere Behandlung steht an? Sind Sie mit Ihrem Zahnarzt hier nicht ganz zufrieden? Passen die Behandlungskosten ausserdem nicht in Ihr Budget? Möchten Sie zusätzlich ein paar Tage am Meer verbringen, mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Kontakt kommen? Dann melden Sie sich bei Medical Travel für eine Zahnarztbehandlung in Kusadasi an.

Ich hatte grosse Probleme nach Ziehen eines Zahnes, der leider nicht mehr repariert werden konnte. Fast unerträgliche Schmerzen und schlaflose Nächte folgten, infolge starker Vereiterung. Da ich das Vertrauen in meinen Zahnarzt etwas verloren hatte, suchte ich nach einer gewissen Heilungszeit eine Alternative. Ich musste eine Zahnbrücke machen lassen. Dazu liess ich mir Kostenvoranschläge kommen – ich war wirklich unschlüssig. Da sagte ein Freund von mir: Geh doch in die Türkei, dort gibt es gute Kliniken und der Preis ist auch nicht so hoch. Im Internet fand ich die Homepage von Medical Travel.

Wichtig war mir dabei, dass in der Schweiz ein Zahnarzt kontaktiert werden kann. Ich erkundigte mich per e-mail bei Herrn Karaagacli, der zuständig ist für die Organisation der Anmeldung . Kusadasi war mein bevorzugter Ort in der Türkei, da ein Freund den Sommer an der Westküste, nicht weit von Kusadasi, verbringt . Istanbul wäre für mich auch eine Möglichkeit gewesen. Herr Karaagacli beantwortete meine Fragen immer sehr prompt und kompetent – er zeigte eine unwahrscheinliche Geduld, denn ich brauchte sehr lang um mich zu entscheiden. Was ist, wenn nach der Behandlung in der Schweiz plötzlich Probleme auftauchen? Herr Karaagacli versicherte mir, dass er mir bei einer Lösung des Problems behilflich sein würde. Was ist mit einem Kostenvoranschlag? Dazu war ein Panoramabild notwendig – dieses konnte ich in einer Zahnarztpraxis in Zürich machen lassen, es wurde mir per e-mail zugesandt und ich leitete es an Herrn Karaagacli weiter. Schon kurz danach erhielt ich einen Kostenvoranschlag. Allerdings hätten kleinere Abweichungen vorkommen können, da keine Voruntersuchung stattgefunden hat.. Diese hätte ich an einem Infotag in Zürich, oder auch in Bern machen lassen können, doch die Termine hatte ich versäumt. Ausserdem erhielt auf Anfrage auch einen Kostenvoranschlag für Flug und Hotel. Drei Hotels standen zur Verfügung.

Nun war ich vollkommen überzeugt – ich lasse die Zahnbrücke in Kusadasi machen. Sofort wurde der Flug und das von mir ausgesuchte Hotel mit Halbpension gebucht und ich konnte nach drei Wochen mit Sunexpress fliegen. In Izmir wurde ich mit einem Kleinbus von FTI Tours zum Hotel gefahren und konnte noch, kurz vor 22h etwas essen. Ein Doppelzimmer für mich allein, ein Balkon mit herrlicher Aussicht aufs Meer und auf den grossen Swimmingpool in einem mit Blumen bepflanzten Garten. Ein ausgezeichnetes und reichhaltiges Frühstücksbuffet und ein gleichwertiges am Abend – sehr gute türkische Küche.

Am nächsten Tag wurde ich von Dr. Yilmaz persönlich abgeholt und ihr Bruder fuhr uns zur Praxis. Dort wartete bereits eine Uebersetzerin - sie sprach sehr gut Deutsch. Bei der ersten Behandlung war sie dabei, bei den nächsten Terminen konnten wir uns ohne sie behelfen. Dr. Yilmaz sprach Englisch und ich ein paar Worte Türkisch. Die Praxis ist modern eingerichtet, hell, gepflegt und sauber. Dr. Yilmaz war sehr freundlich und ich wurde kompetent beraten. Ich hatte volles Vertrauen zu ihr und dies offensichtlich zu Recht. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und wurde zu jeder Behandlung mit dem Auto vom Hotel abgeholt und wieder zurück gebracht. Ich konnte mich auch sehr gut mit dem Bruder der Zahnärztin, der mich fuhr, über Themen betreffend die Türkei unterhalten.
Am Abreisetag wurde ich von FTI Tours abgeholt und zum Flughafen gefahren. Alles lief bestens.

Jetzt, mehr als einen Monat später, treten immer noch keine Komplikationen auf und ich kann abschliessend sagen. Die Behandlung war ein voller Erfolg – die Zahnbrücke passt und sieht gut aus, vor allem hatte ich nie Schmerzen. Die Organisation war perfekt, die Menschen waren sehr freundlich und ich konnte das wunderbare Wetter, das Meer und die schöne Umgebung geniessen. Die Zahnbehandlung in Kusadasi kann ich auf jeden Fall empfehlen. Bei Zahnproblemen werde ich wieder dorthin gehen.

J. Gülgün 15. August 2014
Zahnklinik in Kusadasi