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NEU: ReLEx SMILE LASIK

Neu bieten wir auch das neue Verfahren ReLEx Smile Lasik an.

 

SIND IHRE AUGEN FÜR LASERN GEEIGNET?

Wir bieten kostenlosen Augenlaserkurzcheck an jederzeit in unserem Büro in Bern oder am 12./13. Januar in der Stadt Zug.

 

KEINE WEIHNACHTSPAUSE IN TÜRKISCHEN SPITÄLERN!

Ihre Behandlung ist auch vom 15. Dezember bis zum 10. Januar möglich!

 

Patientenberichte

Salzmann Ingrid, Jahrgang 1973, Beruf: Immobilienberaterin, Operation im März 2008

Da bei einigen Sportarten (z. B. beim Schwimmen oder beim Joggen) eine Brille störte, entschied ich mich für Monatslinsen. Mit den Monatslinsen fühlte ich mich freier und uneingeschränkter. Doch auch mit Monatslinsen gab es ab und zu unangenehme Situationen. im Bekanntenkreis bekam ich ausser „Was in Istanbul Augenlasern, ob ich noch normal sei, dass sei doch viel zu gefährlich “ keine guten Argumente. Und mit jedem überzeugtem Bericht kam auch mein Entschluss: Jetzt oder nie.  Im Nachhinein kann ich jedem mit gutem Gewissen sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Reise bis nach Istanbul anzutreten. Alles war bestens organisiert und auch in der Augenklinik waren alle freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ein Leben ohne Sehhilfe kann beginnen...

 
»» Lesen Sie die Erfahrungsberichte unserer zufriedenen Patienten

aufklappenLaser-OP im Doppelpack

 - Bericht vom Montag, 16. September 2013
Wir sind beides Brillenträger, seit mehr als 35 Jahren und wir hatten langsam genug davon schon alleine in Anbetracht der Optikerpreise. Wir hatten schon lange mit dem Gedanken gespielt, uns einer Augenlaser-OP zu unterziehen, die Preise in der Schweiz waren aber enorm hoch und hielten uns davon ab. Da wir nun zwischenzeitlich Personen kennen gelernt haben welche sich einer Laser-OP im Ausland erfolgreich unterzogen hatten, wurden wir hellhörig. Eine gewisse Skepsis kam schon auf als wir hörten, dass die OP in Istanbul vollzogen wurde. Da nun aber ein Schweizer Unternehmen dahinter stand und man heutzutage die Möglichkeit hat, sich im Internet zu informieren, haben wir noch zusätzlich einem Infoabend beigewohnt. Alles in Allem schien alles gut organisiert zu sein und das Risiko für einen Fehleingriff schien nicht höher zu sein als wenn wir uns in der Schweiz einer gleichen OP unterzogen hätten. Nach reiflichen Überlegungen haben wir den Schritt gewagt und meldeten uns via Swisslasik an. Wir wollten auf Nummer sicher gehen und haben uns bei einem Augenarzt in Zürich untersuchen lassen ob wir auch für die OP geeignet sind. Wir waren schon viele male bei Augenärzten, wurden aber noch nie so gut untersucht. Dies zeigte uns schon ein gewisses Mass an Professionalität das uns Vertrauen schenkte. Wir näherten uns langsam dem OP-Termin entgegen und ca. 5 Tage vor dem Abflugtermin bekamen wir die Unterlagen in Form einer kompakten Broschüre. Darin waren alle unsere Kontaktdaten, E-Ticket Nummern und vieles mehr. Dann kam der Abflugtag, Donnerstagabend und es ging los. Auf in das Abenteuer. Am Flughafen in Istanbul angekommen, wurden wir von einem Fahrer der Klinik abgeholt welcher uns ins Hotel brachte. Am anderen Morgen konnten wir noch in aller Gemütlichkeit frühstücken. Pünktlich wurden wir am Freitagmorgen wieder von einem Fahrer der Klinik Acibadem abgeholt. Dort wurde uns ein Dolmetscher zur Verfügung gestellt, er konnte sich problemlos mit uns verständigen, das war uns wichtig. Am Morgen fingen diverse Untersuchungen an, die Klinik ist sehr modern eingerichtet und auf dem neuesten Stand. Um noch weitere Untersuchungen zu ermöglichen, mussten wir Augentropfen einnehmen. Mit verschwommener Sicht nahmen wir am Mittag unser Essen in der Klinik ein. Am Nachmittag ging’s dann weiter mit den letzten Untersuchungen. Die Untersuchungen ergaben dasselbe Ergebnis wie die Untersuchung von Zürich. Im Wartezimmer waren noch andere Patienten die sich auch einer Augen OP unterziehen liessen. Die OP verlief schmerzfrei, jedoch war es ein seltsames Gefühl, sozusagen merkte man den Druck auf den Augen während der OP. Kurz danach wurden wir in den Wartebereich, ausgestattet mit einer futuristischen schwarzen Brille gebracht. Nochmals einen Untersuch und ab ging’s ins Auto. Der Fahrer brachte uns ins Hotel, zugegebenermassen, wir beide haben nicht wirklich viel gesehen. Wir waren froh das Hotelzimmer gefunden zu haben. Was dann kam war nicht lustig, die Augen brannten ziemlich fest, wobei uns das schon bewusst war. Dazu kam die laufende Nase, gut hatten wir Nasentropfen dabei. Nach etwa 6 Stunden liess das Jucken und Brennen nach, die grösste Herausforderung war wohl nicht in den Augen zu reiben, die Brille hielt uns davon ab. Irgendwann schliefen wir ein und am anderen Morgen ging es uns schon recht gut, das Brennen hatte stark nachgelassen. Da kam der erste Aha-Effekt, ich als Weitsichtiger konnte ohne Brille meine Uhr scharf ablesen, dies war vorher nicht mal mit der Brille richtig möglich, bei meiner Frau welche Kurzsichtig war sah in die Ferne, ein richtiger Glücksmoment. Nach dem Morgenessen wurden wir nochmals zur Klinik gefahren wo wir nochmals untersucht wurden. Alles war ok, keine Entzündung war feststellbar, das Gefühl von Sand in den Augen war zwar noch vorhanden, lies aber stetig nach. Zurück im Hotel beschlossen wir eine Sightseeing Tour mit einem Hop.on hop off Bustour zu machen. So kamen wir noch in den Genuss von diversen interessanten Plätzen in Istanbul zu sehen, sehr empfehlenswert. Natürlich alles mit einer Sonnenbrille, da man lichtempfindlich ist. Sonntagmittag wurden wir wieder abgeholt und ab ging’s wieder auf den Flughafen. Nach einer ersten Nachkontrolle in Zürich erwies sich die OP als voller Erfolg, weitere Nachuntersuchungen sind noch geplant aber unser Fazit ist, wir waren sehr zufrieden und würden es in Istanbul wieder machen und werden es weiterempfehlen. Corinne und Ivan im September 2013

aufklappenPatientenbericht Augenlaser in der Türkei

 - Bericht vom Donnerstag, 25. Juli 2013
Hier sende ich Ihnen meine Eindrücke der Voruntersuchung sowie die Reise und Operation in Istanbul. Ihre Klinik wurde mir durch meinen Schwager empfohlen, welcher auch sehr zufrieden ist mit dem Ergebnis. Kaum habe ich Kontakt mit SwissLasik aufgenommen, bekam ich umgehend einen ersten Kontrolltermin. Keine langen Wartezeiten, das schätzte ich sehr. Auch in der Terminvergabe der Operation war SwissLasik sehr flexibel. Die Klinik in Zürich, welche mich zur Vorsorgeuntersuchung aufgeboten hatte, war sehr schön und angenehm eingerichtet. Das Team und die Ärzte sind alle sehr nett und zuvorkommend. Man wurde stets informiert was gerade mit einem geschieht. Sehr unkompliziert, und kompetent wurde ich beraten. Auch in dieser Klinik hatte man keine langen Wartezeiten zu erwarten. Die Kommunikation mit SwissLasik per Mail verlief komplikationslos, einfach und schnell. Auch telefonisch waren sie immer zu erreichen. Die Reiseunterlagen wurden mir kurz vor der Reise zugesandt. Ein tolles informationsreiches Büchlein, welches Informationen zum Flug, Hotel, Transport, Operation, Nachpflege, Sehenswürdigkeiten und Verbindungen hatte, wurde mir mitgeschickt. In Istanbul angekommen, wurden wir von einem Fahrer abgeholt man fühlte sich auf Anhieb wohl. Der Fahrer war auch sehr nett und erzählte uns während der Fahrt ins Hotel etwas über die Sehenswürdigkeiten in der Stadt Istanbul. Im Hotel angekommen wurden wir sofort erkannt und es verlief auch dort alles problemlos und schnell. Das Hotel was uns von SwissLasik empfohlen wurde war komfortabel und bequem eingerichtet. Der Ort des Hotels war sehr zentral so dass man auch nach der Operation etwas zu unternehmen hatte. In der Klinik Acibadem angekommen, wurde ich sehr nett und zuvorkommend empfangen. Ein Dolmetscher der dort auf mich wartete begleitete mich durch die ganzen Untersuchungen und der Operation. Er hat mir immer einen Fahrer organisiert. Ich fühlte mich in keiner Situation hilflos oder unverstanden das schätze ich sehr denn ich spreche und verstehe kein Türkisch. Die Operation wurde ziemlich schnell durchgeführt jeder Schritt wurde mir genaustes erklärt und beschrieben. Ich hatte nie Angst. Die Vorbereitung dauerte länger als die Operation selbst. Nach der Operation wurde mir genau erklärt was ich machen kann und vermeiden soll, und welche Sachen auf mich zukommen könnten die mir aber keine Angst machen sollten. Die Ärztin machte einen sehr kompetenten Eindruck. Am nächsten Tag der Operation erwartete mich eine Kontrolle, welche extra früh morgens durchgeführt wurde, damit ich und meine Begleitung die Stadt Istanbul noch besichtigen konnten. Insgesamt würde ich die Reise, Operation weiter empfehlen, weil es professionell und preiswert ist. Durch das, das die Operation nicht in der Schweiz stattfand, konnte man noch eine andere Kultur kennenlernen. Die weiteren Untersuchungen werden in der Schweiz stattfinden, und ich bin überzeugt dass auch diese meinen Vorstellungen entsprechen werden und ich den positiven Eindruck beibehalten kann. Die nächste Operation von einem Familienmitglied wird schon geplant. Ich benötige die Brille seit der Operation nicht mehr, ich hatte Probleme mit der Weitsicht. Jetzt werde ich noch die Pflegeanweisungen der Ärztin für 6 Monate befolgen. Danach hoffe ich auf ein schönes Sehen. Ich danke SwissLasik für den tollen Erfolg und wünsche allen Patienten auch so einen tollen Erfolg. Bruno Correia

aufklappenReisebericht von Samuel Müller nach Istanbul in die Acibadem Maslak Klinik zur Augenlaserbehandlung.

 - Bericht vom Donnerstag, 18. Juli 2013
Nach langem Überlegen und vergleichen der Preise habe ich mich entschlossen, meine Augen in Istanbul lasern zu lassen. Trotz Bedenken aus dem familiären Umfeld und Freundeskreis habe ich den Schritt gewagt, diesen Eingriff im Ausland machen zu lassen - und bereue dies überhaupt nicht. Die Buchung über SwissLasik verlief ohne Probleme, Informationsmaterial und Reiseunterlagen waren nach wenigen Tagen nach der Buchung bei mir im Briefkasten. Abflug war am 10. Juli. Meine Eltern haben die Gelegenheit genutzt, um mit mir nach Istanbul zu reisen und die Stadt zu besichtigen. Wir kamen um 2 Uhr in Istanbul an und wurden bereits vom Fahrer erwartet, der uns sicher ins Hotel Levent brachte. Bereits um 3 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Taksim Platz. Ein köstliches türkisches Abendessen rundete den ersten Tag ab. Am Morgen des 11. Juli war ich ein wenig nervös. schliesslich sollte heute die Operation statt finden, sofern bei der Voruntersuchung alles gut lief. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel wurde ich vom Fahrer ins Acibadem Spital gefahren. Die Voruntersuchung zog sich hin, aber ich merkte dadurch, dass man sich wirklich Zeit nahm, um alles abzuklären. Während der gesamten Zeit wurde ich von einer deutschsprachigen Person im Spital betreut. Diese wich mir nie von der Seite und übersetzte alles, was die Ärztinnen und Ärzte mir sagten. Um kurz vor 12 Uhr war die Voruntersuchung abgeschlossen und einer Operation stand nichts mehr im Wege. Leider war diese erst auf 4 Uhr angesagt und ich musste solange warten. Die Operation selber war dann doch mit einigen Schmerzen verbunden. Das Problem bei mir waren die engen und tiefen Augenhöhlen, welche das Anbringen der Spangen erschwerten. Das Lasern selber war schmerzfrei, lediglich mit einem unangenehmen Gefühl verbunden. Bereits 40 Minuten später wurde ich vom Fahrer zurück ins Hotel gefahren, wo ich mich sofort hinlegte. Meine Augen tränten stark und ich konnte kaum etwas sehen. Im Verlaufe der Nacht besserte dies jedoch erheblich. Am 12. Juli konnte ich bereits gut sehen und ohne Probleme das Frühstück im Hotel geniessen. Ich wurde wieder von einem Fahrer zur Nachuntersuchung abgeholt. Die Nachuntersuchung ergab, dass alles gut verlief, die Augen keine Infektionen oder Entzündungen hatten und ich bereits 100% sah!! Somit konnte ich voller Freuden den Nachmittag zur Stadtbesichtigung mit meinen Eltern nutzen. Am 13. Juli nutzten wir den Morgen nochmals für eine Stadtbesichtigung. Am Mittag wurden wir dann von einem Fahrer an den Flughafen gebracht, wo wir unsere Maschine zurück in die Schweiz bestiegen. Die ganze Reise war sehr gut organisiert, sowohl Transfer Flughafen - Hotel - Spital - Hotel - Flughafen hat immer reibungslos geklappt. Auch im Spital wurde ich immer erwartet und deutschsprachig betreut. Ärztin und Personal wirkten und waren sehr kompetent; ich fühlte mich immer in guten Händen. Ich würde die Reise sofort wieder mit SwissLasik buchen und meine Augen in Istanbul lasern lassen und kann dies jedem nur empfehlen! In der Schweiz war ich bereits bei der Nachuntersuchung beim Arzt in Zürich, wo ich noch am gleichen Tag meines Anrufs einen Termin zur Kontrolle erhielt. Ich kann alle ermutigen, die sich ebenfalls die Augen lasern lassen möchten. Nebst Kosteneinsparung erhält man auch die Gelegenheit, die Stadt Istanbul zu besichtigen. Näfels, 17.07.2013

aufklappenPatientenbericht Augenlasern in Istanbul von Silvana Romano

 - Bericht vom Mittwoch, 17. Juli 2013
Mein Entschluss die Augen lasern zu lassen, kam damit, dass ich mit den Kontaktlinsen immer mehr Probleme bekommen habe. Ich konnte diese mit der Zeit nicht mehr gut vertragen und hab mich nur noch genervt. Mein Sohn hat seine Kontaktlinsen, teils über Nacht getragen und dadurch grosse Probleme mit den Augen bekommen. Ich dachte, wenn ich mich entschliessen würde die Augen zu lasern, würde er auch mit kommen. Im Internet habe ich mich informiert und bin auf Euch gestossen. Ich hatte noch eine Firma gefunden, fühlte mich aber bei Eurer Homepage besser informiert. Auch war mir sehr wichtig, dass die Nachkontrolle in der Schweiz durch einen Arzt von Euch durchgeführt werden würde. Mein Entschluss stand fest, ich würde meine Augen in der Türkei lasern lassen. Mein Sohn war auch gleich begeistern. Im Büro habe ich von meinem Vorhaben erzählt und gleich war auch meine Angestellt „Feuer und Flamme“. Auch Sie hat sich entschlossen mit nach Istanbul zu kommen. Also dann los geht’s.. Ich habe mit Herrn Karaagacli Kontakt aufgenommen und er hat für uns alles super organisiert und die Flüge gebucht. Am 20. Juni 2013 hat unser Abenteuer in ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen begonnen. Ich war sehr froh, denn die zwei Wochen, in denen ich noch die Brille tragen musste vor der OP waren für mich die „Hölle“ ich konnte in die Weite nicht gut sehen und in die Nähe gleich auch nicht. Musste ständig die Brille rauf und runter nehme um am Computer arbeiten zu können. War total genervt. Zum Glück war das jetzt bald vorbei. Der Flug und die Anreise wurden super organisiert und nach nur etwa 3 Stunden waren wir in Istanbul wo wir von einem Mitarbeiter abgeholt und direkt in unser Hotel gefahren wurden. Kurz frisch machen und dann noch was essen, so war unser Plan. Wir hatten am Flughafen noch eine Frau kennengelernt, welche auch die gleiche Augen OP gebucht hat wie wir. Sie hat sich uns dann gleich Angeschlossen. Jetzt waren wir vier Personen die die OP vor sich hatten und meine Freundin, welche als Begleitperson mit uns gereist ist. Der 21. Juni 2013 begann für uns mit einem kleinen Frühstück im Hotel und dann wurden wir schon abgeholt und in die Klinik gefahren. Da hat uns eine Mitarbeiterin in Empfang genommen und unser deutschsprachiger Übersetzer kam kurz darauf auch dazu. Die Voruntersuchungen gingen dann auch schnell los und in der Wartezeit zwischen dem nächsten Test konnten wir vier uns gut unterhalten und uns die Zeit verkürzen. Uns wurde dann mitgeteilt, dass wir alle am Nachmittag operiert werden können und bis dahin die Zeit in einem Einkaufscenter oder sonst irgendwo verbringen könnten. Da es nicht mehr so lange gehen würde, bis wir die OP starten konnten, haben wir uns entschlossen in der Klinik zu bleiben und da etwas zu essen. Gegen 14:30 war es dann soweit. Wir haben eine Beruhigungspille bekommen und uns zum Warten hingesetzt. Mein Sohn und meine Arbeitskollegin wurden als erstes aufgerufen. Viel Glück konnte ich Ihnen noch wünschen und weg waren sie. Ich war von der Beruhigungstablette so ruhig und entspannt, dass ich doch tatsächlich beim Warten eingeschlafen bin. Ich wurde dann auch aufgerufen und sagte noch: „ohh habe geschlafen, mir ist irgendwie schwindlig“ Ein Mitarbeiter hat mich dann in den OP-Raum geführt und die ganze Operation war für mich sehr entspannt und ich war überhaupt nicht nervös. Hab wohl die Augenoperation „verschlafen“ :o) Kurze Nachkontrolle und dann wurden wir wieder in unser Hotel gefahren, wo wir uns erst mal hingelegt haben um unseren Augen etwas Ruhe zu gönnen. Mir ging es von Anfang an sehr gut und so konnte ich meiner Kollegin helfen die Augentropfen, welche wir nach zwei Stunden in die Augen tropfen mussten. Sie war so sehr Lichtempfindlich anfangs, dass das überhaupt nicht ging. Auch meinen Sohn habe ich mit Augentropfen „versorgt“ und später am Abend konnten wir uns alle wieder im Hotelrestaurant treffen und uns über unsere Erfahrungen austauschen. Meine Freundin, welche als Begleitperson mit uns gereist ist, hatte einen super schönen Tag in Istanbul verbracht und wir haben ein neues „Leben ohne Sehhilfe“ geschenkt bekommen. Rundum ein perfekter Tag der 21. Juni 2013. Am Tag nach der OP hatten wir noch eine kurze Nachuntersuchung und danach haben wir eine Schifffahrt auf dem Bosporus genossen. Nun sind schon bald vier Wochen vergangen und ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung. Für mich war von Anfang an alles so perfekt, dass ich zu keiner Zeit irgendwelche Beschwerden hatte und auch jetzt überhaupt nicht merke, dass ich eine Augenoperation gemacht habe. Ich habe mich auch vor einer Woche bereits wieder geschminkt und das geht alles super. Viele Grüsse Silvana Romano

aufklappenPatientenbericht Augenoperation in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 08. Juli 2013
Patientenbericht von Corinne Amherd, Frauenfeld ( 07.07.2013) Über ein Leben ohne Brille hatte ich mich bis vor kurzem überhaupt nicht befasst. Ich habe meine Brille gerne getragen. Nur mit den Kontaktlinsen hatte ich in den letzten Jahren immer mehr Probleme. Im Urlaub oder bei schönem Wetter musste ich ständig meine Sonnenbrille mit Korrektur gegen die normale Brille tauschen wenn ich in ein Geschäft oder Restaurant gekommen bin. Das nervte mit der Zeit. Vor eine paar Jahren hat sich die Freundin von meinem Bruder die Augen in Istanbul lasern lassen. Sie war super zufrieden und ich hab mich immer mal wieder ertappt das ich mir darüber auch Gedanken gemacht habe. Im Büro haben wir auch immer mal wieder darüber gesprochen. Nun eines schönen Tages kam meine Chefin in’s Büro und meinte Sie und Ihr Sohn würden den Schritt wagen. ISTANBUL AUGEN LAISERN. O.k. dachte ich mir, wieso nicht. Meine Chefin hat sich im Internet informiert und ist auf Euch gestossen. Wir waren alle drei sofort überzogen und nach eine Nacht darüber schlafen, hab ich zugesagt mit nach Istanbul zum Augen lasern zu reisen. Für mich war es sehr beruhigend, dass wir zu dritt die gleiche OP machen lassen werden. Auch, dass wir die Möglichkeit haben in der Schweiz zur Nachuntersuchung gehen zu können. Dann ging alles sehr schnell. Wir wurden per E-Mail durch Herrn Serdar Karaagacli immer bestens informiert und er hat für uns alles super organisiert. Der Termin für die OP wurde auf den 21.06.2013 festgelegt und wir sind am 20.06.2013 nach Istanbul geflogen. Mit Pegasus Airline sind wir am Abend gegen 18:00 Uhr in Istanbul gelandet, wo uns ein netter Mitarbeiter am Flughafen abgeholt hat und ins Hotel gefahren hat. Nach einem leckeren Abendessen im Hotel haben wir uns schlafen gelegt um für den Tag der OP ausgeruht zu sein. Der Tag der OP am 21.03.2013 Wir sind vom Hotel morgen’s abgeholt und direkt zur Klinik ACIBADEM gefahren worden. Da wurden wir von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen worden und später kam unser Übersetzer dazu. Es war für uns alle eine grosse Stütze und beruhigend, dass er den ganzen Tag mit uns zusammen war und auch immer alles übersetzt hat. Es ging dann auch sehr schnell los mit allen Voruntersuchungen die durch freundliches Personal der Klinik ausgeführt wurden. Zwischendurch mussten wir mal wieder etwas warten, aber immer ging etwas. Wir haben dann unsere Ärztin kennengelernt und sie hat uns nochmals untersucht. Unser Übersetzer hat uns dann mitgeteilt, dass die OP gegen 14:30 losgehen würde und wir alle dafür geeignet sind. Wir haben dann in der Klinik noch schön etwas kleines gegessen und uns dann an die Sonne vor der Klinik gesetzt bis es soweit war. Für mich war es sehr beruhigend, dass Herr Gökhan Izlisu den ganzen Tag an unserer Seite war. Er hat auf mich eine Ruhe ausgestrahlt und dadurch war ich überhaupt nicht nervös. Ich habe einfach ein grosses Vertrauen in die Ärztin und die Klinik gespürt, dass ich nicht gross aufgeregt war. Die Beruhigungstablette habe ich dann aber trotzdem kurz vor der OP zu mir genommen. Auf die abgemachte Zeit sind wir dann wieder rein und los ging es. Jetzt wurde mir doch schon etwas komisch, aber ich vertraute darauf, dass alles super ablaufen würde. Wir bekamen Tropfen in die Augen, dass sie unempfindlich wurden und nach kurzer Wartezeit war es soweit. Die OP ging sehr schnell und problemlos. Nach der OP haben wir eine Schutzbrille aufgesetzt gekriegt und mussten gleich nochmals zur Nachuntersuchung. Es ist alles gut abgelaufen und die Ärztin war zufrieden. Wir auch ;o) Die Zeit gleich nach der OP noch im Spital waren meine Augen sehr Lichtempfindlich ich konnte Sie kauf öffnen, wollte die Augen nur zu lassen. Wir sind dann gleich ins Hotel und haben uns erst mal hingelegt. Ich hatte keine Schmerzen, das einzige was war, dass ich ein brennen in den Augen verspürte. Nach ca. 4 Std. ausruhen konnten wir uns schon im Hotelrestaurant was leckeres zu Essen gönnen. Mit Sonnenbrille sassen wir alle glücklich da und haben uns über unsere Empfindungen unterhalten. Es war einfach nicht zu fassen, dass wir ohne Brille oder Kontaktlinsen sehen konnten. Wow.. unglaublich ! Am nächsten Tag hatten wir noch eine Nachuntersuchung und das war’s :o) Wir konnten jetzt Istanbul noch besichtigen. Die Stadt ist wunderschön und ich werde auf jeden Fall schnellstmöglich wieder kommen um noch mehr zu sehen. Jetzt sind zwei Wochen seit der OP vergangen und ich kann es manchmal immer noch nicht glauben. Abend’s habe ich immer noch das Gefühl ich muss meine Kontaktlinsen raus nehmen..hihi Anfang’s war ich noch sehr lichtempfindlich und hab die Sonnenbrille sogar im Büro getragen. Auch beim Autofahren am Abend haben mich die Lichter der anderen Autos sehr geblendet. Da merke ich jetzt aber das es immer besser wird und das kommt noch besser mit der Zeit. Ich bin total glücklich mit dem Entscheid meine Augen in der Türkei lasern zu lassen und kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es ist Lebensqualität die man zurück bekommt, bin so glücklich ! Danke allen Mitarbeitern von SwissLasik und Acibadem-Klinik für die super Betreuung. Alles Liebe Corinne Amherd

aufklappenMeine Brustverkleinerung und Fettabsaugung in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 08. Juli 2013
Ich wollte schon seit längerer Zeit meine Brust verkleinern lassen. Da aber die Krankenkasse nicht bezahlten wollte, musste ich warten, bis ich das Geld zusammen hatte. Ich hörte dann von SwissLasik durch einen Arbeitskollegen und informierte mich über die Möglichkeiten im Schönheits-OP Bereich in Istanbul. Sie haben mich gut beraten und ich war auch am Informationsabend in Zürich. Die Entscheidung die OP in Istanbul zu machen, war eine reine finanzielle Entscheidung. Im Vorfeld hatte ich ein paar Mal mit Herrn Karaagacli Kontakt. Er gab immer kompetent und schnell Antwort. Er hatte auch immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Wünsche. Die ganze Planung der Reise lief über ihn und alles hat perfekt geklappt. Wir haben dann einen SwissLasik-Pass zusammengestellt mit den Zeiten der Kontrollen etc. das war sehr nützlich. Zudem wurden wir in Istanbul immer abgeholt, was zu 100% geklappt hat. Als wir dann in Istanbul ankamen mussten wir das Hotel wechseln, da grosse Unruhen herrschten beim Taksim-Platz, wo unser Hotel war. Das andere Hotel war nicht im Zentrum aber auch schön gelegen. Da aber meine Begleitung ein paar Tage alleine verbringen musste, da ich ja die OP hatte, haben wir uns ein Hotel mit Pool gewünscht, was dann auch gebucht werden konnte. Die Vorbesprechung beim Arzt wurde auf englisch gehalten. Aber es wäre jederzeit ein Dolmetscher zur Verfügung gestellt worden. Das Spital hat mehrere Personen, die deutschsprechend sind. Der Arzt hat mir alles genau erklärt und ein Besuch beim Narkosearzt wurde auch abgehalten. Am nächsten Mittag gings dann los und die Operation dauerte 8 Std. Am Abend wurde ich dann ins Zimmer gebracht. Ich hatte ein Einzelzimmer. In der ersten Nacht hatte ich grosse Schmerzen, wurde aber regelmässig vom Personal besucht. Zeitweise habe ich mich unverstanden gefühlt und etwas alleine. Wenn man so Schmerzen hat und man ist in einem fremden Land, das war für mich nicht so einfach und das habe ich etwas unterschätzt. Ich musste dann noch eine Nacht bleiben. Ich fühlte mich nach der Operation auch sehr zerbrechlich und psychisch etwas angeschlagen. Ich hatte mich nicht auf eine solch lange Op eingestellt. Am dritten Tag ging ich dann ins Hotel, gemäss dem Arzt wäre das das Beste für mich, da ich dort meine Begleitung in meiner Nähe hatte. Ich musste noch 2x zur Nachkontrolle ins Spital. Die Transfers haben immer geklappt. Ein solcher Op mit nachträglicher Zeit im Hotel, das war für mich nicht so einfach. Mit diesen Schmerzen wäre ich lieber in meinem Land gewesen. Aber es war machbar, da meine Begleitung sehr gut zu mir schaute. Heute bin ich sehr zufrieden mit dem Resultat. Der Arzt hat einen sehr guten Job gemacht. Ich kann eine solche Op weiterempfehlen. Die Vorabklärungen sollten auf jeden Fall gemacht werden. Trotz allem ist es ein Operation und man weiss nie genau, was alles geschehen kann. Auf jeden Fall sind die Ärzte auf demselben Niveau wie in der Schweiz. Clara B.

aufklappenErfahrungsbericht Augenoperation in Istanbul über Swisslasik

 - Bericht vom Dienstag, 18. Juni 2013
Seit meinem 11. Lebensjahr musste ich ständig eine Brille mit mir herumschleppen. Kontaktlinsen empfand ich als sehr nervig und einfach zu teuer. Da ich viel Sport treibe und einen aktiven Lebensstil führe, kam eine Augenlaseroperation immer mehr für mich in Frage. Als ich dann mit 20 beim Fussball spielen einen Ball ins Gesicht kriegte, zersprang meine Brille und ich landete im Spital wo sie diverse Splitter rausoperieren mussten. Da war für mich klar dass ich meine Augen lasern lassen will. Ich habe dann noch eine Voruntersuchung durchführen lassen, da ich auf Nummer sicher gehen wollte, dass ich wirklich für diese Operation geeignet bin. Die Untersuchung lief schnell und reibungslos ab und nach einem positiven Bescheid, habe ich mich dann für eine Operation in Istanbul bei Herrn Karaagacli angemeldet. 5 Wochen später sass ich schon im Flugzeug Richtung Bosporus. Ich nahm meinen Vater als Begleitperson mit da er schon lange einmal nach Istanbul wollte und ihm das offerierte Angebot (Flug und Hotel) günstig erschien. In der Türkei angekommen warteten wir auf unseren Chauffeur der noch im Stau steckte, da wir aber im Vorfeld gewarnt wurden dass es zu Verspätungen kommen kann blieben wir ganz Entspannt. Sicher ins Hotel gebracht, machten wir alles für den Operationstag bereit und gingen noch auf einen kurzen Spaziergang. Das Hotel (Levent) übertraf unsere Vorstellungen bei weitem. Alles war sehr sauber, das Personal stets freundlich und hilfsbereit. Etwas nervös wurden wir am Operationstag pünktlich beim Hotel abgeholt und ins Krankenhaus chauffiert. Dort angekommen wurden wir von einem Deutsch sprechenden Betreuer empfangen, der uns den Ablauf und das weitere Vorgehen erklärt hat. Am späten Nachmittag war es dann soweit. Ein anderer Augenlaser Patient und Ich wurden in einen Wartesaal gebeten, wo uns der Betreuer die genaue Anwendung der Augentropfen erklärte. Darauf mussten wir beide einen Überzug und Hauben für Kopf und Füsse anziehen. Der Assistenzarzt verabreichte uns noch Augentropfen (Keine Ahnung was die bewirkt haben). Als ich vor der Türe warten musste hörte ich wie mein Vorgänger operiert wurde, welches mich ziemlich nervös machte. Ich hörte den Dolmetscher Anweisungen geben „Bitte nach unten schauen“ oder „Den Kopf ganz still halten und ins rote Licht schauen“. Einige Minuten später sagte er „Herr XY alles ist perfekt gelaufen. Sie können jetzt aufstehen.“ Dann war ich an der Reihe… Meinen ganzen Mut zusammengenommen legte ich mich auf die Liege und wurde in die Maschine „hineingefahren“. Die Ärztin und ihre Assistenten standen hinter mir. Meine einzige Aufgabe war es in ein rotes Licht zu schauen. 10 bis 15 Minuten später war das Ganze schmerzfrei überstanden. Auch bei mir sei alles perfekt abgelaufen. Mir fiel ein Stein vom Herzen… Bei der Retourfahrt ins Hotel haben meine Augen stark getränt. Ich konnte sie kaum öffnen da alles sehr hell war. Ich legte mich 3 Stunden ins Bett (sehr empfohlen), nahm meine Augentropfen und lies die Augen etwas ruhen. Am Abend dann das Wunder. Volle Sehkraft! Das Tränen hat nachgelassen und ich konnte meine Augen schon ein paar Minuten am Stück offen behalten. Am nächsten Morgen merkte ich überhaupt nichts mehr. Aus reiner Gewohnheit suchte ich nach dem Aufwachen nach meiner Brille… Am selben Tag hatten wir Zeit uns die Stadt ausgiebig anzuschauen, und das ganz ohne Sehhilfe! Ein wundervolles Gefühl. Wir unternahmen eine Bootsfahrt, besuchten die blaue Moschee, den grossen Basaar und die Istiklalstrasse. Eine rundum gelungene Reise mit schönen Erinnerungsfotos. Hiermit möchte ich mich auch nochmals ganz herzlich bei Swisslasik und persönlich bei Herrn Karaagacli für den super Service bedanken. Isenschmid Oliver, 18.06.2013

aufklappenMeine Femto LASIK Erfahrung in Istanbul-Türkei

 - Bericht vom Montag, 27. Mai 2013
Der TOP-Service begann bereits mit der durchaus freundlichen und kompetenten Beratung von Herrn Karaagaçli in der Schweiz, welcher mich stets zuvorkommend beratete und nie zu irgendeinem Schritt zu überreden versuchte, was ich sehr schätzte. In Istanbul ging es so weiter: gleich nach meiner Ankunft in Istanbul wurde ich von einem sehr sympathischen türkischen Chauffeur abgeholt, welcher mich und meine zwei Begleiter auf direktem Weg ins Hotel Levent in einem schönen neuen Wagen brachte. Das Hotel war super - zentral gelegen und auch die Umgebung war perfekt. Unmittelbar in der Nähe befand sich ein Einkaufszentrum und auch im Swisslasik-Pass, welchen ich kurz vor Abreise erhalten hatte, fand ich wertvolle Tipps für Sehenswürdigkeiten und Ausgeh- und Restaurantstipps in Istanbul. Am nachfolgenden Tag gings los: so schnell wie die Voruntersuchung am Morgen stattfand, wurde ich am Nachmittag auch operiert. Die Operation war kurz und einigermassen schmerzlos. Ich war sehr ruhig, weil mir sogar ein persönlicher Betreuer, welcher Deutsch sprach, zur Seite gestellt wurde! Auch die Ärztin war supernett und lächelte immer! Alles ging ziemlich schnell vorüber, weshalb ich auch bis am Schluss gar keine Zeit fand, nervös zu werden! Dies war sehr gut, denn auch 4 Stunden nach der Operation konnte ich mit meinen zwei Begleitern schon auswärts essen gehen! Mit Sonnenbrille, versteht sich... Am nächsten Tag war ich bereits gesundheitlich so fit, dass ich nach der Nachuntersuchung - welche übrigens perfekt verlief - mit meinen zwei Begleitern Istanbul auskundschaften konnte. Das Resultat ist perfekt! Ich sehe wieder zu 100 % und ich kann mich zusammenfassend mit Swisslasik mehr als zufrieden schätzen: es hat alles super geklappt und der Service war top! Vielen Dank dem gesamten Swisslasik- Team! Jennifer Glorian

aufklappenIch würde sogar das 5 fache bezahlen, wenn es Swisslasik nicht geben würde!

 - Bericht vom Dienstag, 12. März 2013
Meine Erfahrung mit Swisslasik Alles begann mit einem Abend, an dem mich ein Familienmitglied aufmerksahm machte, dass ein Mitarbeiter bei ihm, die Augenoperation in der Türkei machte. Sofort war ich überzeugt und entschloss mich aufgrund Zeit, Lust und Geld diese OP sofort durchzuführen. Ich informierte mich im Internet und bin gleich auf Swisslasik gestossen. Ich nahm Kontakt mit der zuständigen Person auf und wurde wirklich gründlich informiert. Man hat sich immer viel Zeit für mich genommen um mich ohne Zwang gut zu vergewissern. Innerhalb von einem halben Tag, habe ich ohne den Infotag zu besuchen, schon alles buchen lassen- Und das zu wirklich super Konditionen! Flug, Hotel, Abholhung ,Service sowie OP alles im Premium Angebot. Schon bald war es so weit: Ich folg mit der Swiss nach Istanbul und war sehr begeistert von der Stadt. Sofort wurde ich am Flughafen abgeholt und ins Hotel gefahren. Dort kümmerte man sich sofort um mein Gepäck, sowie mein Zimmer. Reibungslos wurde ich immer informiert und es gab keine Verzögerungen. Ich hatte am ersten Tag Zeit, mich ein bisschen auf Besichtigungstour zu begeben. Am 2. Tag war es dann so weit: Ich fuhr in das Hospital ACIBADEM, welches wirklich unglaublich gross war und nur Leute dort waren, die für mich einen vermögenden Eindruck machten. Alles war so sauber, das Personal gepflegt, und der Service optimal. Es war riesen gross und ich schaute ständig auf die Leute und Patienten, die rein und raus kamen, bis ich dann von einem Übersetzer abgeholt wurde. Sein Name war Tolga. Er war freundlich und sehr offen, so dass ich schnell den Überblick bekommen hatte. Er führte mich zu der Augenabteilung, wo ich dann nochmals den Untersuch hatte. Anschliessend lehrte ich die Ärztin kennen, die mich am gleichen Tag noch operieren wird. Sie war sehr kompetent, Jung und gutaussehen, die in ihrem Büro voller Diplome und Zeugnisse sass. Ich wurde nochmals kurz informiert wie alles ablaufen wird und hatte von da an, nur noch zu warten. Dann lief alles sehr schnell. Auf einmal wurde ich in den OP Saal gebeten, wo ich dann Augentropfen bekommen hatte und anschliessend auf einen Tisch liegen musste. Die OP verlief sehr schnell, in 10 Minuten war alles fertig. Um ehrlich zu sein, für mich war es ein bisschen mühsam und man hatte einfach ein bisschen das Leiden, weil die Hornhaut offen war und ständig Flüssigkeit ins Auge geleert wurde, um es zu kühlen. Doch bevor man weiterdachte, war alles schon vorbei. Danach hatte ich echt ein so starkes brennen in den Augen, dass Schmerz auslöste. Aber ich habe es überlebt:-) Mir wurde eine Sonnenbrille aufgesetzt und ich wurde ins Hotel zurückgefahren. Nachdem ich eine Schmerztablette einnahm, war nach ca. 2 Std. der Schmerz schon zurückgegangen und so nach 4 Std. schon fast weg. Ich hörte Musik und schlief dann ein. Am nächsten Morgen dann das unglaubliche. Ich wachte auf und auf einmal war alles anders. Ich sah alles auf einmal klar und einfach unglaublich wie man das beschreiben könnte. Ich hatte keine Schmerzen oder Juken, alles war super. Nur das ich einfach noch nicht scharf sehen konnte. Aber das war normal, da es beim Heilungsprozess Tag zu Tag besser wird. Heute, 2 Wochen nach der OP sehe ich alles klar und scharf. Ich kann Texte lesen, die ich vorher nur mit Brille konnte. Es ist einfach unglaublich. Ich würde sogar das 5 fache bezahlen, wenn es Swisslasik nicht geben würde, nur um ein Leben ohne Brille haben zu können! Am Tag nach der OP, hatte ich eine Nachkontrolle bei der Ärztin und das Ergebnis belief sich auf 100%. Ich war total happy. Danach hatte ich Zeit, um noch Istanbul etwas zu besichtigen und mich auf meinen Rückflug vorzubereiten. Die Leute, sowie der Service waren wirklich sehr, sehr gut. Bei der OP kann ich sagen, dass das Personal über die entsprechende Sozial, -Methoden -und Fachkompetenz verfügt, sowie über neueste Geräte und Infrastruktur, die die Schweiz sogar fast übertrifft. Das einzige ist die Kommunikation, die in der Türkei etwas schwierig war, da die Leute nicht so gross English oder Deutsch sprechen, aber es klappte immer irgendwie. Als ich im Flugzeug sass, dachte ich an die Zeit, bei der ich wirklich mit Brille leiden musste, sei es beim Sport, beim Autofahren, Beim in der Sonne liegen, u.s.w. Ich habe die Vergangenheit schnell vergessen und freute mich schon auf eine Zukunft ohne Brille, die ich im besten Alter noch vor mir habe. Mein Fazit: Wer ein Leben ohne Brille will, dass ganze Leben vor sich hat und die Zeit dazu, sollte dies unbedingt tun! Hiermit bedanke und verabschiede mich vom ganzen Swisslasik Team! Freundliche Grüsse Danijel Jovanovic

aufklappenMeine abteuerliche Augenlaserbehandlung in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 06. März 2013
Da ich mit -5.75 rechts und -5.25 links fast blind gewesen bin, ich meine Kontanktlinsen nicht mehr vertrug und ich zwangsläufig auf die umständliche Brille angewiesen war, war Lasern für mich die einzige Lösung. Ich habe leider sehr trockene Augen. Nach einer Stunde mit den Linsen bekam ich feuerrote Augen und eine Brille für immer und bei jeder Gelegenheit war für mich einfach keine Option. Ich habe viele Freunde die sich die Augen haben lasern lassen. Jedoch die meisten in der Schweiz für einen sehr stolzen Preis. Das kam für mich nicht in Frage. Als eine Freundin meiner Mutter von Swisslasik und dem ganzen Verfahren schwärmte, war für mich sofort klar dass ich mir so schnell wie möglich die Augen auch in Istanbul lasern lassen würde. Habe daher umgehend mit Herrn Karaagacli Kontakt aufgenommen und von diesem Zeitpunkt an ging alles sehr schnell, kompetent, unkompliziert und wahnsinnig freundlich über die Bühne. Von A-Z ist alles sehr gut durchorganisiert. Hotel, Flug, Abholdienst, OP, Rückreise, Nachuntersuchung…. Da heisst es effektiv nur noch „Augen zu und durch“.. :-) Den Voruntersuch in der Schweiz würde ich empfehlen. Man hat Gewissheit dass die Augen operierbar sind, kann Fragen stellen und die Angst wird einem ein wenig genommen. Was die Angst betrifft, ich war eine der Patientinnen die Todesangst hatte. Habe Tag und Nacht nur noch an meine Augen-Laser-OP gedacht, sah überall nur noch blinde Menschen, hatte Alpträume die sich um meine Augen drehten. Hätte ich gewusst dass wirklich alles halb so tragisch ist, hätte ich mir diesen Horror-Monat vor der LASIK ersparen können:-) Der Tag der Hinreise kam. Ich habe diese Reise mit meinem Partner angetreten. Die Angst war dort immernoch stärker als die Vorfreude. Flug und Transfer ins Hotel verlief alles reibungslos. In Istanbul angekommen konnten wir uns den ganzen Tag beim Shoppen verausgaben. Am Abend gingen wir zeitig ins Bett um für die Lasik am nächsten Tag fit zu sein. Am folgenden Tag wurden wir (ich, mein Freund sowie 3 andere Personen die die Augen auch lasern lassen wollten) rechtzeitig vom Chaffeur abgeholt. In der Klinik angekommen wurden wir sehr herzlich von unserem Übersetzer empfangen. Er hat uns aufgeklärt, die Voruntersuchungen gingen auch schnell über die Bühne. Die OP wurde auch auf den Mittag gelegt. Hatten sogar noch Zeit ausgiebig Mittag zu essen bevor der „Spass“ losging. Ich muss sagen, dass mir das sehr geholfen hat, nicht die einzige gewesen zu sein, die die Augen an dem Tag lasern liess. Wir waren eine gute Gruppe. Lachten viel und haben uns gegenseitig Mut gemacht. Als es soweit war, haben wir alle noch eine Beruhigungstablette genommen (würde ich auch jedem empfehlen). Als ich in den OP-Raum reingeführt wurde (immer mit meinem Übersetzer an meiner Seite) bekam ich schon Panik. Muss schon sagen, ich war wohl keine einfache Patientin. Habe während der ganzen OP gewimmert wie ein kleines Kind und habe mich an meinen Übersetzer festgekrallt. Der Arme meinte nach der Operation er sei fix und fertig. Hatte überall auch meine Kratzspuren am Körper. Und anstelle der 10-15 Minuten OP-Dauer, war ich ca. 25 Min. dort drin, weil ich es der Ärztin effektiv nicht einfach gemacht habe. Sie jedoch blieb ruhig, geduldig und professionell. Es war auch alles sehr sauber und steril. Die OP selber ist überhaupt nicht schlimm. Sicher nicht angenehm aber man spürt keinerlei Schmerzen und man begreift auch nicht dass einem am Auge rumgeschnitten wird. Mein Empfinden in diesen 25 Minuten in kurzen Worten erklärt: Ein Explosion von Lichtern. Zuerst ein roter Punkt, einige Sterne, dann alles verschwommen, zwischenzeitlich alles gräulich, dann viele kleine Sternchen, Geruch von verbranntem Haar (diesen Geruch mag ich jedoch) wieder ein bisschen Nässe von den Tropfen und schon war der ganze Zauber vorbei. Danach bekommt man die Schutzbrille aufgesetzt und man wird zurück in den Warteraum geleitet. Zuerst musste ich jedoch den Übersetzer trösten, denn der war am Ende seiner Kräfte :-). Bei mir fing die Beruhigungstablette erst jetzt an zu wirken. Ich wurde sehr müde und die Augen konnte ich onehin nicht öffnen, da diese so brannten und tränten, als hätte man eine Zwiebel geschnitten. Bei den anderen verlief die OP auch reibungslos aber auch sie waren fix und foxi von der Tablette. Wir wurden alle wieder ins Hotel gefahren. Habe mich für 4 Stunden hingelegt. Dank der Tablette auch gleich eingeschlafen. Als mich mein Freund weckte, habe ich zum ersten Mal seit der OP meine verklebten Augen geöffnet und siehe da, ich sah! Zwar noch ein wenig verschwommen aber ich sah alles klar und deutlich. Ein Traum. Am Abend gingen wir auch bereits mit den anderen Patienten Abend essen. OHNE Brille… Sprich nur mit der lustigen Schutz-Sonnenbrille. Rechts sah ich ganz klar, links jedoch noch nicht zu 100%. Genau das Auge hinkte nach, bei dem ich mich auf dem OP-Tisch gewunden und geziert hatte. Auch am nächsten Tag war das Auge noch nicht besser. Die Ärztin meinte das Auge sei Stress ausgesetzt gewesen, vor allem weil dort die OP länger dauerte als rechts. Ich müsse Geduld haben. Da ich schon vorher an sehr trockenen Augen gelitten habe, hatte ich natürlich in der Zeit nach der Lasik noch meine Probleme. Vor allem eben links. Die Sicht rechts wurde immer besser und besser. Links passierte irgendwie lang nichts. Wurde sogar zwischenzeitlich noch schlechter. Zwar immer noch um Welten besser als vor der OP aber einfach nur eine Sehkraft von 70%. Bei der Nachuntersuchung in der Schweiz meinte der Arzt ich habe sehr sehr trockene Augen. Er hat mir Augentropfen und eine Paste für die Nacht mitgegeben. Zudem trinke ich viel mehr Wasser und habe mir für das Büro einen Luftbefeuchter angeschafft. Meine OP liegt nun 3.5 Wochen zurück und die Sicht wird immer besser und schärfer. Mein linkes Auge generiert sich langsam (habe dort noch eine Kurzsichtigkeit von ca. -0.5). Dies kann jedoch nocht ein paar Wochen dauern. Bei all meinen Freundinnen hat es zwei Monate gedauert bis sich alles eingependelt hat. Muss also noch ein wenig Geduld haben bis ich ganz ganz scharf sehen kann. Ich kann mich jedoch nicht beschweren. Ich sehe sehr gut. Es ist also Klagen auf hohem Niveau. Die Lasik war mit eins der besten Entscheidungen meines Lebens die ich nur jedem empfehlen kann. Wahnsinnig gut durchorganisiert, sehr günstig und mit einem enorm hohen Standart der LASIK, kombiniert mit einer Shopping-Reise nach Istanbul. Es ist ein enorm grosses Geschenk jeden Morgen ohne Sehschwäche aufzustehen. Ertappe mich heute noch dabei wie ich manchmal morgens meine Brille auf dem Nachttisch ertaste. Ebenso das Geld und die Zeit die man sparen kann, wenn man nicht mehr dauernd Linsen, Augentropfen, Linsenwasser, Brillengestelle, Brillengläser usw. kaufen muss. Daher nochmals ein riesengrosses Dankeschön an Herrn Karaagacli für seine nette und geduldige Beratung sowie dem kompetenten Service sowie auch an all die Ärzte bei Swisslasik die sich auch nach der OP in der Schweiz gut um mich und um mein nachhinkends linkes Auge gekümmert haben. 06. März 2013 Laura Ottoni

aufklappenErfahrungsbericht Swisslasik

 - Bericht vom Dienstag, 05. Februar 2013
Ich habe mich bereits seit Längerem mit dem Thema ?Lasern der Augen? beschäftigt. Da ich ohne Brille sehr schlecht gesehen habe und keine Linsen mehr tragen konnte aufgrund einer Augenentzündung, wurde mein Wunsch immer grösser wieder ohne Brille sehen zu können, da sie mich mittlerweile sehr gestört hat. Ich dachte mir, dass ich nichts zu verlieren habe ? gesehen habe ich schon schlecht. Das könnte nur besser werden, somit hatte ich nichts zu verlieren. Ich bin durch zwei Arbeitskollegen, die bereits selbst einen Laser-Eingriff an den Augen haben durchführen lassen, auf Swisslasik gestoßen. Zur selben Zeit habe ich mich auch noch im Internet schlau gemacht. Die Berichte meiner Arbeitskollegen waren sehr positiv und die beiden sind mit dem Ergebnis ebenfalls sehr zufrieden und würden es wieder machen. Das hat mich selbstverständlich bestärkt, so besorgte ich mir die Unterlangen, machte einen Voruntersuch in der Schweiz, der mir die Bestätigung gab, dass ich für den Laser-Eingriff geeignet bin und entschied ich mich ebenfalls zu diesem Eingriff mit Swisslasik. Selbstredend war der Preis auch ausschlaggebend für mich. Ich bin mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis mehr als zufrieden. Ich bin sehr begeistert und zufrieden über die professionelle, schnelle und gute Organisation von Swisslasik ? innerhalb weniger Tage stand mein komplettes Laser-Reise-Programm. Auch der persönliche, telefonische Kontakt ist positiv. Ich habe mich von Anfang an auf das Unternehmen verlassen können. Positiv erwähnen möchte ich ebenfalls, dass ich während der gesamten drei Tage gut betreut wurde. Es war sehr beruhigend immer jemanden an meiner Seite zu wissen, der mir alles übersetzt und mir ein wenig beisteht. Ich habe diese 3 tätige Reise allein angetreten und muss sagen, dass es von Swisslasik darauf ausgelegt ist, dies allein zu bewältigen. Die Organisation von Flug, Hotel, etc. hat gut geklappt. Außer dass es bei meiner Ankunft ein Missverständnis bzgl. des Transportes in das Hotel gab. Ich nahm mir ein Taxi, bekam das Geld dafür aber bereits am nächsten Tag zurück erstattet. Die Klinik hat auf mich einen sehr guten, modernen und professionellen Eindruck gemacht. Die Ärzte wissen, was sie tun und man fühlt sich gut aufgehoben. Es wird sich wirklich gekümmert und man ist gut versorgt. Sehr positiv fand ich auch, dass man eine deutschsprachige Person an die Seite gestellt bekommt. Die Ärzte wirkten auf mich ebenfalls sehr professionell. Vor der Operation hatte ich schon ein sehr komisches Gefühl. Es ist halt nicht irgendein Eingriff, sonder an den Augen. Ich war sehr nervös. Der Eingriff an sich ging sehr schnell über die Bühne und ich war sichtlich erleichtert, als ich mit der Schutzbrille im Ruheraum auf meinen ersten Nachuntersuch wartete. Ich war ehrlich gesagt schon ein wenig skeptisch. Die ersten Stunden nach der Operation tränten meine Augen sehr und ich hoffte, dass dies bald nachlassen würde. Einige Stunden später konnte ich den Erfolg aber schon sehen ? im wahrsten Sinn des Wortes. Vor dem Eingriff war ich sozusagen blind, konnte nur wenige Zentimeter weit schauen. Jetzt konnte ich wirklich ohne Brille ganz normal sehen und alles noch scharf. Toll, ich bin begeistert von dem Ergebnis. Daniel Rodel 3. Februar 2013

aufklappenWeihnachten einmal anders

 - Bericht vom Montag, 21. Januar 2013
20. Januar 2013 Weihnachten einmal anders Vor rund vier Jahren unterzog sich mein Bruder der Laseroperation, welche über SwissLasik organisiert war. Von diesem Zeitpunkt an überlegte ich, es ihm gleich zu tun. In dieser langen Zeitspanne wurde das Thema im 2012 wieder sehr präsent und ich entschloss mich zu diesem Schritt. Ich begann mich über die Operation und SwissLasik zu informieren und nahm Kontakt auf zum Organisator Hr. Serdar Karaagacli. Bis hin zur Operation beantwortete Hr. Karaagacli meine E-Mails jeweils umgehend und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich entschied mich, die OP am 25. Dezember 2012 durchführen zu lassen. Über das Premiumpaket, welches ich buchte, wurde alles von SwissLasik organisiert. So konnte ich mich auf meine persönliche Auseinandersetzung mit der Augenoperation konzentrieren. Im Herbst vor dem Eingriff und der Buchung der Reise besuchte ich den Augenarzt in Arbon für eine Voruntersuchung. Die Untersuchung war mit einigen Tests verbunden, welche aufzeigten, ob ein Lasik Lasek - Eingriff durchführbar ist. Der Augenarzt gab mir das okay dafür und sendete alle Ergebnisse an SwissLasik weiter. Ich würde die Voruntersuchung den Personen weiterempfehlen, welche auf Nummer sicher gehen möchten. Nach meinem Entschluss zur Laseroperation erfuhr mein Umfeld nach und nach davon. Einige schienen sehr erstaunt, erschrocken und teilweise sogar geschockt zu sein über den Ort der Durchführung. Vorurteile und Skepsis machten sich breit, von welchen ich mich keineswegs irritieren liess. Ich schreibe diese Reaktionen unter anderem dem Unwissen der Menschen zu und den Erfahrungen, welche wir aus den Medien zu Gesicht bekommen. Interessant ist doch immer das, was nicht funktioniert hat und Pfusch vorherrschte. Dies wollte ich hier expliziert erwähnt haben für alle, die von Vorurteilen befangen sind und sich davon loslösen möchten. Natürlich kann bei einem solchen Eingriff immer etwas passieren, ein Restrisiko bleibt wie bei jeder anderen Operation auch und sei es in der Schweiz oder anderswo. Darüber hinaus gibt es auch immer noch den eigenen Beitrag, welchen man erbringen muss um ein optimales Ergebnis zu erhalten (sich beispielsweise an die Anweisungen der Fachpersonen zu halten). Motivation für die OP war grundsätzlich der erfolgreiche Verlauf des Eingriffs bei meinem Bruder und persönlich wünschte ich mir längst ein Leben ohne Gläser vor dem Gesicht. Für mich war der Gedanke an eine neue Lebensqualität ausschlaggebend. Schluss und endlich war auch der Preis sehr attraktiv. Der Eingriff, inklusive Reise für zwei Personen kostete mich rund einen drittel des Gesamtbetrags, welchen ich in der Schweiz hätte hinblättern müssen. Dabei musste jedoch vorrangig die Qualität stimmen. Nach einem Gefühlsbad an Freude und Nervosität und Gedanken über ?was wäre wenn?, ging es am 24. Dezember 2012 in Begleitung meines Bruders auf nach Istanbul. Am Flughafen in Istanbul wurden wir vom Fahrer abgeholt, welcher uns durch das städtische Strassenchaos zum Hotel Levent chauffierte. Am darauffolgenden Tag, dem Tag der Wahrheit, wurden wir morgens zum vereinbarten Zeitpunkt abgeholt und in die moderne Klinik Acibadem gebracht. Am Eingang nahm uns der Übersetzer in Empfang. Er erklärte alle weiteren Schritte genau. Später wurden einige Tests (wie bereits bei der Voruntersuchung in der Schweiz) durchgeführt. Danach fand ein Gespräch mit der Ärztin Fr. Banu Cosar statt. Ihr konnte ich noch offene Fragen stellen. Zudem bat sie mich, die grossen Buchstaben an der Wand ohne Brille zu lesen, was natürlich mit einer Korrektur von -5 Dioptrien beidseitig eher schwierig war. Zugegeben habe ich einfach nur das Licht an der Wand gesehen und keinen einzigen Buchstaben. Kurz vor Mittag waren die Tests beendet. Alles ging sehr schnell von statten. Vom Tempo, welches die Ärzte bei den Tests an den Tag legten war ich zuerst mächtig überrumpelt. Ich hegte jedoch in keiner Sekunde das Gefühl, dass die Tests nicht richtig durchgeführt wurden. Im Gegenteil. Dadurch, dass täglich mehrere solche Operationen statt finden ist der Erfahrungsschatz sehr hoch und das Personal sehr kompetent, freundlich und zuvorkommend. Bis zum Termin der Operation war noch genügend Zeit vorhanden um sich im nahe gelegenen Einkaufszentrum mit schönen Dingen einzudecken. Der Übersetzer bestellte ein Taxi, welches uns dorthin brachte. Der Übersetzer war nämlich nicht lediglich ein Übersetzer, sondern koordinierte die Termine der Patienten. Am Nachmittag trafen wir zum genannten Zeitpunkt in der Klinik ein. Ich musste eine Vereinbarung durchlesen und unterschreiben. Den Zeitpunkt dafür fand ich etwas schwierig, da ich kurz vor dem Eingriff stand und das Adrenalin schon am brodeln war. Dagegen bekam ich später auf eigenen Wunsch ein Beruhigungsmedikament. Kurz vor dem 10minütigen Eingriff bekam ich Tropfen sowie ein schickes Häubchen, ein Mäntelchen und Überzieher für die Schuhe. Ich wartete bis die Dame vor mir den Eingriff vorüber hatte und dann hatte ich selbst das Vergnügen im OP auf der Liege Platz zu nehmen. Der Übersetzer war ebenso mit von der Partie. Er übersetzte alles was die Ärztin mir erklärte. Meine einzige Aufgabe bestand darin, entspannt zu sein und ins rote Licht zu blicken. Dann wurde der Bereich um die Augen herum desinfiziert und steril gemacht. Die Augenklammer fixierte das gesamte Auge, so dass nicht geblinzelt werden kann. Das Auge wird während der ganzen OP sehr feucht gehalten. Danach begann der eigentliche Eingriff. Anschliessend geschieht derselbe Vorgang beim zweiten Auge. Der Eingriff ist schneller vorbei als gedacht. Ich stand anschliessend mit Hilfe des Übersetzers auf, zog mir die dunkle Brille an und hielt mich im abgedunkelten Raum auf. Nach der OP hatte ich Mühe meine Augen wieder zu öffnen, da mir das Beruhigungsmedikament etwas zusetzte. Etwas später fand eine Nachuntersuchung bei der Ärztin statt. Sie bat mich die abgedunkelte Brille abzunehmen und erneut die Buchstaben an der Wand zu lesen. Und siehe da, es war ein ?K?! Ein grosses fettes ?K?! Die kleineren Buchstaben konnte ich ebenfalls ohne Einschränkung lesen. Was für ein Gefühl, einfach toll! Im Bus zurück zum Hotel schlief ich während der gesamten Fahrt. Im Hotel zurück nahm ich die verordneten Augentropfen ein, welche ich in der Klinik mit der genauen Anleitung dazu bekam. Meine Augen fühlten sich nach der Operation eher trocken an und ein kratzendes Gefühl war da. Nach der verordneten Ruhe (Augen schliessen für vier Stunden) gingen wir etwas essen. Ich war noch etwas wackelig auf den Beinen und hatte Schmerzen beim hin- und herschauen. Deshalb war ich sehr froh um meine Begleitung. Am darauf folgenden Tag und einige Augentropfen später, fand eine weitere Nachuntersuchung statt. Der Bericht der Ärztin fiel durchwegs positiv aus. Vor der Abreise machte ich mir noch Gedanken, wo ich meine Brille verstaue so dass sie nicht zu Bruch geht. Nur, ich benötige diese Brille gar nicht mehr, hätte sie also genau so gut von einem Laster überfahren lassen können. Nun galt es sich an das neue Leben ohne Brille zu gewöhnen und das ist gar nicht so ein einfaches Unterfangen, wenn man bedenkt, dass ich rund 2/3 meines Lebens eine Sehhilfe getragen habe. Auch viele Tage danach passiert es mir noch, dass ich meine Brille zurechtrücken oder abnehmen möchte. Das sind Mechanismen, welche sich die Jahre hindurch eingebürgert haben. Ich rede hier von einem Luxusproblemchen und von Luxus im Sinne eines neuen Lebensgefühls. Fabienne P.

aufklappenHöchster Standard in Qualität und Service

 - Bericht vom Dienstag, 15. Januar 2013
Ein Schweizer Bekannter von mir hat im Herbst 2011 seine Augen in Istanbul lasern lassen und war mit dem Resultat äusserst zufrieden. Aus verschiedenen Gründen, u.A. auch der Bequemlichkeit halber, wollte ich (31j) endlich auch wieder ohne Linsen und Brille durch das Leben gehen können. Ich hatte zwar keine grosse Korrektur (-1.25 und -2.25), aber trotzdem war ich die Linsen und die Brille leid. So ging ich zu meinem Augenarzt in Zürich und nach kurzer Voruntersuchung gab er grünes Licht für eine Laserung. Da ich gerade aus sagte, dass mir die OP in der Schweiz zu teuer sei, gab er mir ein paar Adressen im Ausland an, die sehr gute Resultate liefern würden und sehr zu empfehlen seien. U.A. war da Swisslasik mit drunter. Der Kontakt mit Swisslasik verlief so rasch und unkompliziert, dass ich mich gleich für die OP angemeldet habe. Flug habe ich selber organisiert, muss aber sagen, dass der über Swisslasik fast gleich teuer gewesen wäre. Alles andere, inklusive Transfer Flughafen zu Hotel und zurück, hat Swisslasik organisiert. Am Donnerstagabend flogen wir nach Istanbul. Ich und meine Begleitperson wurden am Flughafen von einem Chauffeur abgeholt und zum Hotel gefahren. Am Freitagmorgen früh wurden wir im Hotel abgeholt und zur Klinik gefahren. In der Klinik wurden wir von einem Gästebetreuer willkommen geheissen, der gleichzeitig als unser Übersetzer fungierte. Erst wurden alle erdenklichen Tests durchgeführt. Dann erhielt ich frei bis am frühen Nachmittag. Mein Partner und ich fuhren mit dem Taxi in ein nahe gelegenes Einkaufszentrum, wo wir gemütlich zu mittag assen und herum schlenderten. Eingekauft haben wir nichts, denn die Preise in diesem luxuriösen Zentrum lagen fast gleichauf mit denen in der Schweiz. Überhaupt haben wir in diesen Tagen nicht so günstig gelebt wie erwartet, Istanbul ist wohl schon zu weit westlich fortgeschritten, als dass dort noch Schnäppchen zu finden sind ? vielleicht waren wir aber auch nur am falschen Ort. Auf 15Uhr waren wir wieder zurück in der Klinik. Mit mir waren noch 4 weitere Schweizer Patienten dort. Wir 5 erhielten nach einander die Laser-Operation. Die ist eigentlich unspektakulär! Ging geschätzt nur 5 bis 10Minuten. Und gleich nach der Operation konnte ich ganz normal sehen! Wie geil war dieses Gefühl!! Wir alle erhielten diese Brille (eine Art Ski-Brille mit Gummizug) aufgesetzt, welche wir 24h zu tragen hatten. Ich hatte sie dann für die 2 Nacht ebenfalls noch auf, da ich einmal aufwachte weil ich mir am Auge kratzte. Nach dem alle operiert waren, fuhr uns der Chauffeur zurück zum Hotel. Diese Fahrt war eine Tortur. Denn die Augen begannen zu kratzen, beissen, waren trocken und feucht gleichzeitig. Zum Glück hatte ich Schmerzmittel dabei, und meinen Partner, der mir half den Weg zu finden (ich hielt die Augen lieber geschlossen, damit das Unerträgliche einigermassen erträglich war). Auf 21Uhr abends dann, ging es einigermassen mit den Schmerzen und ich fiel in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen um 7Uhr kam wieder der Chauffeur, und wir fuhren für die Nachkontrolle zur Klinik. Da traf ich alle Schweizer vom Vortrag wieder. Es war interessant ihre Erfahrungen zu hören! Aber alle konnten sehr scharf sehen und alle waren super happy und alle würden es wieder tun! Die Nachkontrolle ergab bei allen mind. ?100% Sehschärfe?. Und wir kriegten diese Tröpfchen für die Augen. Mein Partner und ich blieben noch bis am Montag in Istanbul um die Stadt zu sehen. Für unser Geschmack war sie etwas zu hektisch, und die täglichen Verkehrsstau zu lange. Aber die Bosporusfahrt in der Nacht war sehr romantisch. 7 Tage später ging ich in der Schweiz zur Nachkontrolle zu meinem Augenarzt, und der war von der Laserung beeindruckt. Das sei sehr gute Arbeit gewesen. Ich brachte ihm auch noch die Unterlagen mit (habe dafür aber in der Klinik in Istanbul nachfragen müssen). Sein Kommentar war: Besser hätte man es nicht machen können! Leider musste ich 5 Tage nach der OP wieder arbeiten, am PC. Das war für die erste Woche nicht sehr angenehm. Meine Augen wurden sehr schnell müde (innert Minuten) und ich hatte Kopfschmerzen. Jetzt, 3 Monate später, bin ich immer noch sehr zufrieden! Die anfängliche Unschärfe im dunklen von bspw. LEDs ist mehrheitlich weg. Und was gibt es schöneres, als surfen gehen zu können, ohne die Linsen zu verlieren, oder abends und morgens kein Puff mehr zu haben mit den Linsen? Witzig war, dass ich abends mehrmals den Schritt ins Badezimmer gemacht habe, um meine Linsen rauszunehmen ? aber ich hatte ja gar keine mehr drinn!:-) Ich empfehle Swisslasik als Organisator und Vermittler wärmstens, der Service war mehr, als wir in der Schweiz jemals erwartet hätten! Und die Klinik Acibadem ist international von höchstem Niveau und höchster Medizinal-Qualität! Stéphanie Eugster

aufklappenMein LASIK Erlebnis in Istanbul-Türkei

 - Bericht vom Montag, 24. Dezember 2012
Als langjähriger Brillenträger spielte ich schon eine Weile mit dem Gedanken von einem Lasereingriff. Was mich einfach blockierte war der relativ hohen Preis in der Schweiz. Per Zufall bin ich auf die Swisslasik.ch Seite gekommen und war gleich überzeugt, dass dies es ist. Natürlich musste ich in meinem Freundeskreis vieles anhören aber besonders nach dem Kontakt mit Herrn Karaagacli war ich mir sicher, dass ich nach Istanbul reisen würde. Gemacht, getan. Herr Karaagacli hat uns die Reise innert 24 Std. zusammengestellt und schon sassen wir im Flugzeug in Richtung Istanbul. Hier wurden wir vom Chauffeur abgeholt und ins Hotel gefahren. Wir blieben nur 2 Nächte in der Stadt. So haben wir gleich an dem Nachmittag die zwei Moscheen besichtigt sowie der Bazaar leer gekauft. Am nächsten Morgen stand pünktlich der Chauffeur von der Klinik an der Tür und kurvte uns durch den Morgenverkehr von Istanbul. An dem Tag sollte man nichts vorhaben wollen...Der Tag ist wirklich für die Voruntersuchungen, Operation und Nachkontrolle gewidmet. Also wir kamen in dieser wunderschönen Klinik an und der deutschsprachiger Betreuer stand auch schon da. Er hat mir immer im Voraus erklärt was mit mir gesehen wurde. Ich hatte volles Vertrauen. Schliesslich sind die Ärzte auch in Istanbul sehr gut ausgebildet. Zuerst musste ich einen kurzen Sehtest machen, dann bekam ich Tröpfli um die Pupille zu erweitern. Ich durfte zur Ärztin und sie sagte mir, dass es ok sei für den Eingriff (ich habe die Voruntersuchung in der Schweiz nicht gemacht). Der Eingriff war für den Nachmittag geplant und wir wurden zu einer Shopping Mall gefahren, sind dann aber mit dem Linienbus ans Wasser gefahren und dort ein Kebab gegessen. Mit dem Taxi fuhren wir wieder zur Klinik und warteten für den Eingriff. Ich brauchte keine Beruhigungstablette (ich hatte ein gutes Gefühl und ich bin kein ängstlicher Mensch), mein Betreuer stand mir immer zur Seite für die Übersetzungen sowie für Fragen. Er kam auch mit im OP. Da ging es dann relativ schnell. Die Augen wurden mit einem Ring offenbehaltet und ich musste nur das rote Lichtlein anschauen. Nach dem Eingriff war's während 3-4Std. unangenehm. Ich bekam Kopfschmerzen, die Augen bissen und brennten ein wenig. Ich bekam eine Schutzbrille und wurde wieder ins Hotel gefahren wo ich mich hinlegte und einfach die Augen schloss. Ich hatte noch keine klare Sicht aber ich sah gleich nach dem Eingriff Sachen, die ich vorher ohne Brille nicht sehen konnte. Dies war schon der erste Erfolg und von Stunde zu Stunde wurde es besser. Am nächsten Tag wurden wir wieder pünktlich für die Nachkontrolle abgeholt. Die Ärztin war zufrieden und wir wurden vom Chauffeur zum Flughafen gefahren. Ich bekam für die ersten 5 Tage Tröpfchen und für danach künstliche Tränen, die ich während 3-6Monate nun 3mal täglich brauchen sollte. Wenn die Sonne scheint, habe ich die ersten 2-3Wochen nach dem Eingriff eine Sonnenbrille benützt aber mittlerweile geht's auch ohne gut. Die Nachkontrolle werde ich in der Schweiz machen. Ich war durch und durch sehr zufrieden und kann Swisslasik.ch nur weiterempfehlen. Das nächste Mal würde ich es mit 1-2Wochen Türkei-Ferien kombinieren und am Schluss die Augen lasern. So hat man mehr davon. Christian Rüfenacht

aufklappenErfahrungsbericht zu meiner Laserbehandlung mit Supracor in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 19. Dezember 2012
Vom 22. ? 25. Oktober 2012 weilte ich in Istanbul um mich einer Laserbehandlung zu unterziehen. Die Tatsache, dass ich zum Lesen immer häufiger zu einer Lesebrille greifen musste und die positive Erfahrung eines Kollegen bewegten mich dazu, diesen Schritt zu tun. An der Ferienmesse in Zürich, sowie im Internet fielen mir die Angebote von SwissLasik auf. Nach einer Voruntersuchung in Zürich habe ich mich entschlossen für eine Behandlung nach Istanbul zu fliegen. Die Reiseorganisation und die Terminplanung verlief sehr professionell und speditiv. Der Swisslasik-Pass war sehr hilfreich, einerseits bereits beim Check-in andererseits konnte ich mir doch schon im Vorfeld Gedanken über wichtige Eckpunkte der Reise (Spitaltermine, Nachkontrollen, sehenswertes in Istanbul etc.) machen. Nach einem sehr angenehmen Flug kam ich am Montagnachmittag in Istanbul an. Es folgte der Transfer ins Hotel Levent, dass sich als sehr sauberes und mit dem nötigen Komfort ausgestattetes Haus erwies. Am Folgetag wurde ich pünktlich im Hotel Levent abgeholt und ich wurde im Acibadem-Spital bereits von meinem deutschsprachigen Betreuer erwartet. Während des Vormittags folgten diverse, aus meiner Sicht sehr gründliche Untersuche immer in Begleitung meines ?Dolmetschers?. Nach Abschluss der Untersuche hatte ich ein Gespräch mit dem operierenden Arzt, er empfahl mir die relativ neue Supracor-Methode (die Augen werden unterschiedlich gelasert, Kurz ?und Weitsicht) anzuwenden. Ich habe im Vorfeld bereits von dieser Möglichkeit gehört und als der Arzt meine Augen für geeignet einstufte, entschied ich mich für diesen Eingriff. Am gleichen Nachmittag (Dienstag) wurden meine Augen gelasert, für mich erstaunlich wie schnell der Eingriff verlief (für beide Augen ca. 7 Minuten) und dass ich keinerlei Schmerzen verspürte. Nach der OP wurde ich mit einer Schutzbrille ausgestattet und mit Augentropften ausgerüstet über deren Anwendung ich sowohl mündlich als auch schriftlich informiert wurde. Es folgte der Transfer ins Hotel, wo einige Stunden Ruhe/Dunkelheit angesagt waren. Am Abend konnte ich das Hotel mit einer Sonnenbrille bereits wieder verlassen und mir noch die Beine ein wenig vertreten. Am Mittwochmorgen wurde ich nach dem Frühstück im Hotel abgeholt, es folgte die Nachkontrolle, ich hatte ein gutes Gefühl, da ich sehr gut geschlafen hatte und sich meine Sehschärfe bereits verbessert hatte. In der Acibadem Augenklinik wurde ich wieder von meinem Betreuer in Empfang genommen, es folgte eine gründliche Nachuntersuchung bei der keinerlei Mängel zum Vorschein kamen. Am Mittag wurde ich bereits wieder ins Hotel chauffiert und nach kurzer Ruhepause unternahm ich einen Stadtbummel mit Shoppen und besichtigen des Blue-Saphir Hochhauses (höchstes Gebäude von Istanbul). Es ist erstaunlich wie schnell eine markante Verbesserung der Sehschärfe festzustellen war und dies ohne jegliche Schmerzen. Am Donnerstagmittag wurde ich im Hotel Levent abgeholt, es folgte der Transfer zum Flughafen, die Rückreise war angesagt. Erstaunlich aus meiner Sicht war auch die Tatsache das alle Transfers nach Ankunft im Hotel sehr, fast überpünktlich waren und dies trotz eines extremen Autoverkehrs in Istanbul. Nach einem sehr speditiven Check-in trat ich den Heimflug an und wie bereits der Hinreise mit sehr viel Komfort und nettem Flugpersonal. Das Fazit ist aus meiner Sicht sehr positiv und ich kann SwissLasik nur weiterempfehlen, die Methode Supracor Behandlung hat sich bei mir sehr gut bewährt und die Ärzte und das gesamte Spitalpersonal machten auf mich einen sehr guten Eindruck. Die Betreuung durch den Dolmetscher war im Spital lückenlos, sogar während der Behandlung war er vor Ort. Martin Waser Tannstrasse 2 8307 Effretikon

aufklappenFemto LASIK Behandlung in Istanbul - Meine Erfahrung

 - Bericht vom Mittwoch, 14. November 2012
Ich habe viel gehört über die Laserbehandlung in Türkei. Darum habe ich im Internet nachgeforscht und bin auf die Swisslasik gestossen. Dann habe ich den Herr Karaagacli an der Gesundheitsmesse in St.Gallen getroffen. Er hat uns alles ausführlich erklärt. In dieser Zeit hat eine gute Freundin von mir ihre Augen in der Schweiz lasern lassen. Also habe ich mich auch hier in der Schweiz erkundigt, ob ich es machen könnte und wie teuer das wäre. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich es nicht in der Schweiz gemacht habe. Es ist dreimal so teuer wie in der Türkei und meine Freundin ist auch 10 Monate nach der Laseroperation nicht zufrieden. Ich kann ganz einfach sagen, dass der Aufenthalt in der Türkei kurz und schmerzlos war. Ich hatte eine Dioptrie von ? 7,5. ich trug Tageslinsen jeden Tag .Wenn ich die Brille an hatte wirkten meine Augen so klein. Ich dachte mir entweder mache ich es jetzt oder nie. Ich bin 31 Jahre alt und man kann sagen ?halbblind?. Das kann nicht sein. Die Augen in Istanbul lasern zu lassen war eine von meinen besten Entscheidungen. Die Operation war schmerzfrei und nach der Operation hatte man für ca. 4h Tränen in den Augen und es blendete alles .Ich habe im Hotel ca. 3h geschlafen und dann sind wir essen gegangen. Am nächsten Tag haben wir noch die Kultur in Istanbul bewundert. Vielen Dank

aufklappenBetreuung, Organisation, sensationelles Spital und natürlich der Preis!!!

 - Bericht vom Dienstag, 06. November 2012
Ich habe vor einem Jahr in einer Weiterbildung jemanden kennengelernt der auch mit swissLasik in Istanbul war .Er hat viel erzählt und kurze Zeit darauf ging eine Weitere aus unserer Klasse mit Freunden nach Istanbul und alle waren sehr begeistert und haben alle nur geschwärmt. Da ich schon 46 Jahre alt bin, hätte ich mir eine Varilux-Brille anfertigen lassen müssen. Die hätte mich ca.1000.-SFr gekostet. Wie es so ist, braucht man alle 4-5 Jahre eine neue Brille und so war für mich die Sache klar, ich will meine Augen lasern lassen. Da ich von Swisslasik nur Gutes gehört habe war für mich klar wohin ich gehen wollte. Wir fuhren nach Zürich und haben uns an dem Infoabend erkundigt. Wir wurden sehr gut beraten, auch unsere Fragen wurden kompetent beantwortet und wir fuhren mit einem guten Gefühl nach Hause. Nach einer Woche habe ich mich mit Herr Karaagacli in Verbindung gesetzt und er hat uns die Offerten geschickt. Kurze Zeit darauf habe ich für 3 Personen "gebucht". Meine Tochter, mein Sohn und ich. Am 13.Oktober war es dann soweit und wir freuten uns richtig darauf. Der Flug war gut und wir wurden in Istanbul am Flughafen durch einen netten Mann abgeholt. Wir hatten ein Hotel mitten in der Stadt, sauber, ruhig und freundlich. 3 Tage haben wir die Stadt erkundschaftet und am Dienstag wurde es "ernst". Am Morgen wurden wir vom Spitaltaxi im Hotel abgeholt und in die Klinik gefahren. Dort angekommen, empfing uns ein deutschsprachiger Mann, der den ganzen Tag nicht mehr von unserer Seite wich. Wir konnten Fragen stellen und fühlten uns wohl, trotzdem was uns bevorstand!! Logisch ist man aufgeregt, aber war ok. Nach diversen Untersuchungen und Tests kamen wir zum Abschlussgespräch mit dem Chirurgen. Ein sehr charmanter Mann mit einer ruhigen Stimme, fühlte mich gut aufgehoben. Dann die OP die etwa 8 Minuten lang gedauert hat. Aufregung, Nervosität, ein Feuerwerk von Farben in den Augen und schon war es vorbei. Man hat uns gesagt im Voraus, dass nach der OP ca. 4 Stunden die Augen tränen, das Licht sehr blendet, ein Stechen in den Augen und danach sehe man schon viel besser als vor der OP. Und genau so war es. Die OP tat kein bisschen weh und die 4 Stunden darauf waren nicht sehr angenehm, aber ertragbar. Wir wurden ins Hotel zurückgebracht, wo wir uns mal ins Bett legten und 2 Stunden schliefen. Danach sah die Welt schon ganz anders aus!!! Am Tag darauf ging es uns super. Wir gingen shoppen, natürlich mit Sonnenbrille. Es war einfach herrlich. Meine Kinder konnten sich kaum erinnern dass sie mal ohne Brille waren und jetzt!!!! Einen Tag nach der OP, ohne Brille etwas sehen, kaum vorstellbar, aber so ist es. Ich kann allen nur Swisslasik empfehlen. Es stimmt einfach alles: Betreuung, Organisation, sensationelles Spital und natürlich der Preis!!! Martina Wälle

aufklappenErfahrungsbericht von Dita Cecchin (Augen-OP in Istanbul am 11.9.12)

 - Bericht vom Freitag, 26. Oktober 2012
                                                                                                                                    Bottighofen, den 24. 10. 2012

Seit ungefähr fünfunddreissig Jahren habe ich eine Brille getragen. Meine Kurzsichtigkeit hat sich in den jungen Jahren immer weiter verschlechtert, bis ich vor der OP zwischen 5 und 5,5 Dioptrien lag.

Natürlich war es in vielen Lebenssituationen lästig, eine Brille auf der Nase zu haben, das weisst ja jeder „Langzeit-Brillenträger“ ;-).  Bei besonderen Anlässen habe ich Kontaktlinsen getragen, sonst auch beim Skifahren, Motorradfahren, in der Sauna und auf dem Boot – ich lebe glücklicherweise am Bodensee…  Ich bekam leider schnell zu trockene Augen und freute mich jedes Mal, die Linsen wieder draussen zu haben. Ohne war ich wie ein blinder Maulwurf.

Viele Jahre habe ich Träume über das Augenlasern gehegt, dass ich es eines Tages wagen & bezahlen kann. Nur die Angst vor möglichen Komplikationen war noch da. Das Augenlicht (bereits geschwächtes) durch eine OP zu gefährden war eine schlimme Vorstellung.

Es vergingen einige Jahre, die Medizin hat sich auf diesem Gebiet sehr gut entwickelt und verbessert und ich fing an, ganz fest entschlossen, im Internet  zu recherchieren.  Sowohl in meiner Heimat, in Tschechien auch in benachbarten Deutschland. Dann stoss ich auf Swisslasik. Mir gefiel die ehrliche und ausführliche Art auf ihren Seiten und dann sah ich noch die Einladung zum Infoabend in Zürich. Für mich ist in dem Moment klar gewesen: das interessiert mich!

In Begleitung von meinem Mann, der mir Mut in der Sache gemacht hat, habe ich einen sehr aufschlussreichen und niveauvollen Abend erlebt. Das kompetente und sehr nette Auftreten des Unternehmensleiters Herrn Karaagacli  und Frau Dr. B. Cosar, die die Augen-OP ausführlich erklärt hat, hat  mich voll überzeugt. Dazu kam noch etwas sehr positives: man hat sich keine Sekunde lang unter Druck gesetzt gefühlt, sondern alles verlief sehr entspannt und informativ. Ja, dachte ich, hier fühle ich mich wohl!  Apropos: bald danach hat mir ein Freund erzählt, wie glücklich seine Kollegin mit ihrer neu gewonnenen Sehkraft sei… Dank Swisslasik in Istanbul  ;-).

Da ich mit meinem Mann bereits plante, im Herbst an der türkischen Südküste zu segeln, entschied ich mich, alles praktisch zu verbinden: eine Woche tolles Segeln und dann nach Istanbul zu fliegen um meine Augen lasern zu lasen – und natürlich die berühmte Stadt endlich kennen zu lernen!

Die Kommunikation mit  Swisslasik verlief von Anfang an total unkompliziert und schnell. Bald stand mein Wunschtermin fest.  Kurz vor der Abreise  bekam ich – wie alle Patienten – den Swisslasik Pass mit allen meinen privaten Daten und Terminen und vielen nützlichen Tipps zum Aufenthalt in Istanbul. In einem kleinen Büchlein alles, was wichtig ist und was man braucht. Wie toll! Es konnte los gehen.

Nach dem wirklich tollen Segeltörn in Istanbul angekommen wurde ich gleich am ersten Tag von meinem zukünftigen Begleiter und Dolmetscher Tolga angerufen. Er hiess mich Willkommen und erkundigte sich - so kurz vor der OP - nach meinem Befinden.  Sehr nett. Unser Hotel haben wir selber gebucht, da auch andere Mitsegler dabei waren. Es war das Hotel Nena direkt in der Altstadt. Sehr empfehlenswert. (Die grandiose Aussicht von der Frühstücksterrasse ist unvergesslich.)

Am nächsten Tag, gleich um 7 Uhr morgens wurde ich pünktlich vom Klinikwagen abgeholt. Nach der Ankunft war ich von der tollen modernen und absolut gepflegten und sauberen  Klinik total überrascht! So ein hohes Niveau hätte ich nicht erwartet. Sehr gutes Gefühl.

Die grosse Voruntersuchung habe ich in der Schweiz nicht machen lassen, da mein Augenarzt bereits vor einiger Zeit sagte, dass meine Augen für eine Laser-OP geeignet sind – und so hat es sich glücklicherweise auch bei der Voruntersuchung direkt in der Acibadem Klinik bestätigt. Seit dem mich mein Dolmetscher, Herr Tolga, im Foyer abgeholt hat, stand er mir wirklich die ganze Zeit zur Verfügung. Ein sehr netter Mensch und flotter Organisator, der mir viel Ruhe und Geborgenheit in der Fremde spüren liess.

Ich hatte Glück, dass alle Werte bei mir gut waren und ich konnte sogar am gleichen Tag, bereits am Mittag, operiert werden. Da ich von Frau Dr. Banu Cosar, die ich schon vom Infoabend in Zürich gekannt habe, operiert wurde, blieb ich ganz entspannt. Ihre positive und herzliche Art hat mir schon dort sehr gut gefallen. Vorher wurde mir alles sehr genau erklärt und bei Bedarf aus dem Englischen auf Deutsch übersetzt. Sogar den kleinen modernen und absolut sauberen OP-Raum habe ich besichtigt, bevor es los ging. Ohne Spritze, nur mit Tropfen, wurden die Augen lokal betäubt.

Die OP verlief sehr schnell (gesamt eine viertel Stunde), man hat die professionelle und präzise Arbeit des ganzen OP-Teams erfahren. Sogar das Anbringen des Augenlidhalters war gar nicht so unangenehm, wie ich dachte. Auch hier waren die Anweisungen meines Begleiters, der neben der OP-Liege stand,  sehr wertvoll. Der Lasereinsatz pro Auge dauerte unglaublich kurze Zeit: so je zwanzig Sekunden, schätze ich. Das lässt sich sehr gut aushalten! Kein Schmerz nur ein „komisches“ Gefühl. Das Auge wurde ständig angenehm feucht gehalten. Gleich danach konnte ich aufstehen und in den Ruheraum gehen: bereits jetzt konnte ich hinterm leichten Nebel klar sehen! Was für ein Gefühl! Nur leicht (und nicht sehr lange) haben meine Augen gebrannt und getränt. Nach einer halben Stunde ginge es gleich zur Nachkontrolle: alles verlief gut. Ich durfte mit dem bereits organisierten Taxi ins Hotel fahren und entspannen. Ausgerüstet mit einer Schutzbrille konnte ich während der Fahrt staunen, wie gut ich schon sehen kann. Im Hotel schön die ersten Augentropfen rein und erleichtert schlafen…

Nach drei Stunden Schlaf war ich wie neu geboren… Keine Beschwerden, NEUE AUGEN, die sehen!!! Ich hätte nie gedacht, dass es so einfach wird ;-) Am Abend ginge es, natürlich mit der Schutzbrille, in die Istanbuler Nacht zum schönen Essen.

Gleich morgen früh wurde ich wieder in die Klinik vom Abholdienst gefahren. Das linke Auge war perfekt, das rechte hat leicht allergisch reagiert (ohne Schmerzen) und ich sah ein wenig Unterschied zum linken. Frau Doktor Cosar hat mich beruhigt, es kommt schon mal vor und ich muss noch geduldig sein. Das Gehirn wird auch noch eine Ausgleicharbeit leisten. Sonst waren die Werte wirklich schon sehr gut. Die Nachkontrolle plane ich demnächst hier bei meinem Augenarzt.

Die zwei folge Tage konnten wir noch die wunderschöne Stadt Istanbul voll geniessen. Unglaublich, was man alles sieht und erlebt. Die Moscheen, Parks, Bosporus mit dem regen Schiffsverkehr, die Gastfreundschaft der Menschen, tolle Restaurants und Teehäuser, Basars… Eine einmalige Verbindung des OP-Termins mit einem unvergesslichen Erlebnis. Istanbul, ich komme wieder!
Ich kann jetzt ehrlich jedem, der noch Angst oder nicht genug Mut hat, sagen: wagt es, Ihr werdet es nicht bereuen! Und das noch zu einem super Preis. Ich geniesse jeden Tag mit meiner neuen Sehkraft und DANKE dem Swisslasik Team von ganzen Herzen für diese neue Lebensqualität!!!


aufklappenUrlaub in Istanbul und Brust-Op mit 250ml Silikon-Implantaten

 - Bericht vom Montag, 15. Oktober 2012

12.10.2012

Erfahrungsbericht der ästhetischen Schönheits-Operation Istanbul

Ramona S., 26 Jahre

 

Aufgrund einer verpfuschten Behandlung mit Macrolane Gel, habe ich meinen bereits geplanten 1 wöchigen Urlaub in der Türkei genutzt um den angerichteten Schaden so gut als möglich wieder in Ordnung zu bringen. Im Frühling 2012 habe ich mich in der Schweiz bei einem Dermatologen einer Behandlung mit Macrolane Gel unterzogen. Die Brust wurde pro Seite jeweils 140ml Hyaluronsäure-Gel mit einer Spritze aufgefüllt. Da ich angst hatte vor einer Operation und der daraus folgenden Narben in der Brustfalte, schien mir das einspritzen eines Gel aus hauteigenem Material und kleinen Einstichstellen eine gute alternative.

 

Am Anfang schien alles in Ordnung zu sein, der Unterschied war nicht riesig, doch die Steigerung des Brustvolumens war für mich doch bereits viel wert und ich war soweit mit dem Ergebnis zufrieden. Den ich wollte zuerst schauen, wie sich die Grösse der Brüste und die Form verändert und wie es mir gefallen würde, um dann später entscheiden zu können ob ich mich doch eventuell einmal einer definitiven Brust-Op unterziehen möchte oder nicht.

Leider haben sich bei den Einstichlöcher durch welche das Macrolane Gel in die Brust eingeführt Taschen gebildet und unschöne und sichtbare und spürbare Dellen hinterlassen! Mein Dermatologe hat darauf hin die Einstichlöcher erneut öffnen müssen um das angesammelte Hyaluronsäure-Gels heraus zu drücken. Leider haben sich danach die Einstichlöcher gar nicht mehr geschlossen und auch nach mehreren Wochen ist immer wieder eine beträchtliche Menge des Gels herausgelaufen!!!

Als sich dann auf der rechten Seite eine ganze Menge angesammelt hatte und ich nach dem heraus drücken der Masse in der Grösse eines kleinen Apfels, sah man bereits den Grössenunterschied und somit musste auch das Gel auf der linken Seite entfernt werden. Um den restlichen Gel heraus zu drücken wurde auf beiden Seiten zum zweiten Mal durch den Dermatologen die Einstichstelle geöffnet und so viel wie möglich vom Restmaterial herausgedrückt. Aufgrund des unglücklichen Ergebnisses des Eingriffs hatte mir mein Arzt wenigstens kulanter weise den Grossteil der Kosten, abgezogen eines Anteils an den Materialkosten zurückerstattet. Anscheinend hatte mein Arzt bereits über drei hundert Frauen mit Macrolane behandelt, wobei so eine unglückliche Situation wie bei meinen Brüsten noch nie vorgekommen sei!

Da ich nun eine Menge Unannehmlichkeiten durchlebt hatte und doch noch immer keine Steigerung des Brustvolumens erreicht wurde, habe ich mich doch dazu entschieden die Brustvergrösserung anhand Implantaten vorzunehmen.

 

Nun habe ich begonnen im Internet zu recherchieren und habe mich auch bei Chirurgen aus der Region über die Möglichkeiten, Ablauf und Kosten informiert. Eine Brustvergrösserung in der Schweiz ist sehr teuer, und das Ergebnis eines chirurgischen Eingriffs bei einem schweizer Chirurgen nicht zwingend besser als von einem ausländischen Arzt.

Da ich mit mehreren Freundinnen gesprochen habe die Ihre Brüste im In- und Ausland operiert hatten, habe ich mich selber davon überzeugen können, dass die Eingriffe und die Ergebnisse der Brüste welche im Ausland gemacht wurden sehr gut und professionell sind. Da im Ausland verhältnismässig sogar mehr Schönheitsoperationen als in der Schweiz durchgeführt werden, war mein Vertrauen betreffend Erfahrung und Routine in einen ausländischen Arzt sogar grösser als in einen schweizer Chirurgen. Bedenke man vor allem, dass mein verpfuschter Eingriff in der Schweiz durchgeführt wurde!

Ich bin also auf die Internet Seite von Swisslasik gestossen und habe mit dem Vermittler zuerst per Mail und dann auch persönlich Kontakt aufgenommen, wobei ich alle gewünschten Informationen rasch und mit freundlicher Beratung erhalten habe. Natürlich können erst vor Ort in Istanbul die genaue Grösse und weitere Details mit dem Arzt besprochen werden. Ich habe mich für die Operation im Acibadem Istanbul entschieden und es wurde ein Termin für die Voruntersuchung mit dem Schönheitschirurgen vereinbart.


Am Flughafen angekommen wurden ich und meine Begleitung bereits erwartet und wurden gleich mit einem privat Auto zu unserem Hotel gefahren. Der Fahrer war steht's pünktlich und hatte mich gleich am nächsten Morgen zur Voruntersuchung ins Spital gebracht. Aufgrund der speziellen Situation mit dem verpfuschten Eingriff aufgrund des Macrolane-Gels wollte der Chirurg vor gängig eine Ultraschall Untersuchung durchführen um herauszufinden wo und wie viel von dem übergebliebenen Material sich noch in den Brüsten befindet, bevor er die gewünschten Silikon-Implantate von jeweils 250ml einsetzen würde. Den ohne zu wissen wie und wo sich dieses verbliebene Material in meinen Brüsten verteilt hat und das damit verbundene erhöhte  Infektionsrisikos besser abschätzen zu können würde er mich ansonsten nicht operieren!
Natürlich stimmte ich der zusätzlichen Untersuchung zu, da auch ich  das Infektionsrisiko so klein wie möglich halten wollte. Es war auch sehr schön zu spüren, dass sich der Arzt wirklich Gedanken und Sorgen um mein Wohlbefinden gemacht hat und nicht einfach nur um jeden Preis die Operation durchführen wollten. Denn er hatte mir gesagt, dass er bei zuviel verbleibendem Restmaterial eine Operation zu meinem und natürlich auch zu seinem Schutze verweigern würde!


Bei dem Ultraschall konnte ersichtlich gemacht werden, dass jeweils kleine Mengen von dem Macrolane-Gel in den beiden Brusttaschen zurückgeblieben war. Auf der linken Seite war zudem ersichtlich, dass eine kleine Menge auch in den Brustmuskel gespritzt wurde! Das Gel im Brustmuskel konnte natürlich nicht entfernt werden und verursacht einen momentanen kleinen Grössenunterschied der Brustgrösse, da sich das verbliebene Material auf natürliche Weise abbauen muss, was ungefähr zwölf bis achtzehn Monate seit Beginn der Einspritzung dauern wird.

Nachdem mehrere Ärzte sich meine Bilder angesehen und sich zusammen beraten hatten, kam der Chirurg zum Schluss, dass er die Operation durchführen würde. Vor dem Einsetzen der Silikon-Implantate würde er das restliche Gel so gut als möglich entfernen. Um das Infektionsrisiko so klein wie möglich zu halten bestand er auch darauf, dass ich für min. zwei anstatt einem Tage zur Beobachtung in der Klinik bleiben müsste. Ich stimmte zu und die Operation konnte am nächsten Morgen beginnen.

Im Vorbereitungszimmer wurden die benötigten Markierungen durch den Chirurgen vorgenommen und die letzten Einzelheiten besprochen. Danach wurde mir der Op-Kittel und die Stützstrümpfe angezogen bevor ich mit dem Bett in den Op-Saal geschoben wurde. Kaum vom Rollbett auf dem Op-Tisch rüber getragen, wurde mir die Narkose verabreicht und ich war friedlich in einen schönen tiefen Schlaf gefallen. Als ich geweckt wurde, habe ich im ersten Moment gar nicht verstanden, dass die Op bereits vorüber war. Also fragte ich die Ärzte wann es den los gehen würde. Es wurde mir gesagt, dass alles gut und ohne Komplikationen verlaufen ist und als ich meinen Kopf hob um auf meine Brüste zu schauen, sah ich sofort den Unterschied und das schöne Resultat. Nach einer kurzen Ruhezeit wurde ich in ein Einzelzimmer der oberen Stockwerke gebracht. Das Zimmer im Acibadem Maslak war sehr schön eingerichtet, und es fehlte mir in den nächsten zwei Tagen an nichts. Das Pflegepersonal war steht's super nett und kümmerte sich liebevoll um mich.  Das Essen war sehr gut und eine Mischung aus traditioneller türkischer und moderner Küche. Es gab sogar bei jeder Mahlzeit zwei Tablett, so dass immer ein zusätzliches Essen für eine Begleitperson bereit stand.

Nach der zweiten Nacht konnten auch die Drainagen endlich entfernt werden. Die Schmerzen hielten sich in Grenzen und ein unangenehmes Drücken war vor allem jeweils morgens und spät abends zu spüren, doch bereits wenige Tage später konnte ich ohne oder mit nur ganz wenig Schmerzmittel auskommen. Die Brüste waren natürlich noch für ein paar Tage angeschwollen und die Haut natürlich sehr straff. Bis die Haut der Brust weicher würde und ihre endgültige Form annehmen wird, dauert dies je nach dem zwischen zwei bis vier Monaten.

Doch bereits kurz nach der Op und auch schon nach diesen zwei Tagen konnte mann sehen, dass die Brust eine super schöne und volle Form erhalten hatte. Das Ergebnis ist sehr schön und symmetrisch geworden. Ich war und bin mit meiner neuen Körperform sehr zufrieden! Glücklich und vor allem gesund durfte ich das Hospital wieder verlassen um ein paar weitere Tage in Istanbul zu geniessen. Einige Tage später folgte die letzte Kontrolle durch den Chirurgen bevor ich nach 10 Tagen Aufenthalt nach Hause flog. Im Flieger habe ich überhaupt keine Schmerzen verspürt und auch die nächsten Tage und Wochen sind ohne Komplikationen verlaufen. Mittlerweile ist die Op bereits über zwei Monate her. Die Narben sind natürlich noch gerötet doch die Heilung verläuft gut. Der Stütz-BH den ich in der Klinik bekommen habe passt perfekt und ich trage ihn jeden Tag, sowie in der Nacht und auch beim Sport. Alles in allem kann ich von meiner Schönheits-Op in der Türkei nur positives weitergeben und auch anderen Interessierten mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

aufklappenErfahrungsbericht meiner Augenlaser-Operation im Acibadem Hospital, Istanbul, von Corinne Stoll geschrieben am 14.09.2012:

 - Bericht vom Mittwoch, 10. Oktober 2012
Schon seit Anfang diesen Jahres hat mich der Gedanke an eine Augenlaser-Operation nicht mehr los gelassen. Da bereits meine Mutter vor einigen Jahren die selbe Operation, jedoch in der Schweiz hat machen lassen, war mir die Thematik bereits auch ein wenig bekannt und aufgrund ihres guten Ergebnis auch positiv beeinflusst. Somit habe ich zu recherchieren begonnen und rasch festgestellt, dass unter anderem die Türkei, Holland und die USA zu den am bestentwickelten Ländern in der Augenlaser Technik gehören. Eine Behandlung in der Schweiz ist verhältnismässig sehr teuer und nicht zwingend besser als in einem anderen Land, speziell in den Ländern wo diese Technik am häufigsten angewandt wird und das Personal viel Routine im Umgang mit dieser Operation besitzt. Somit habe ich mich unter anderem auf der Webseite von Swisslaik und auch anderen Anbietern über den Ablauf der Reise und die Details der Operation erkundigt. Swisslasik war mir von Anfang an sympathisch aufgrund der ausführlich gestalteten Webesite und deshalb auch einer meiner Favoriten. Meine Anfrage wurde rasch, ausführlich und freundlich beantwortet, und auch persönlich mit mir Kontakt aufgenommen, weshalb ich mich unter anderem für die Reise nach Istanbul entschieden hatte. Zur Sicherheit habe ich eine Voruntersuchung bei meiner Augenärztin in der Schweiz machen lassen um zu prüfen ob meine Hornhaut genug dick ist. Bei dieser Gelegenheit habe ich meine Augenärztin auch auf mein Vorhaben hin um ihre Meinung gebeten und sie konnte mir auch bestätigen, dass es bestimmt eine kostengünstige und professionelle Alternative ist sich in der Türkei operieren zu lassen und sie habe auch viele Patienten welche dies mit Erfolg bereits gemacht hatten. Somit wurde meine Augenlaser-Operation für den 7. August 2012 im Acibadem Maslak in Istanbul geplant. Von Swisslasik hatte ich vor meiner Reise den Swisslasikpass mit zusätzlichen nützlichen Informationen für die Zeit vor und nach der Augenlaser-Operation bekommen. Als ich am Vortag am Flughafen ankam, wurde ich bereits pünktlich vom Fahrer welcher mich zu meiner Unterkunft brachte erwartet. Gleich am nächsten Morgen früh wurde ich auch wieder abgeholt und zum Acibadem Maslak gefahren wo gleich die ersten Untersuchungen begannen. Das Personal spricht sehr gut Englisch. Damit ich gut über den ganzen Ablauf informiert werden konnte, wurde ich jedoch auch von einer jungen Dame welche in Deutschland aufgewachsen ist und mir stehts alles auf deutsch übersetzt hat begleitet. Das Personal und die Übersetzerin waren sehr freundlich und haben sich bemüht den ganzen Ablauf so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich habe mich während des ganzen Tages auf jeden Fall sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt. Die Untersuchungen dauerten eins bis zwei Stunden und aufgrund der Tropfen welche die Pupillen während einiger Stunden stark erweitern wird jeweils erst nachmittags operiert. Als am Nachmittag noch die letzten Untersuchungen abgeschlossen waren und mir bestätigt wurde, dass die Laser Lasik-Operation mit einer Erfolgsrate von 97% durchgeführt werden konnte, wurden noch die letzten Vorbereitungen getroffen bevor es los ging. Im Operationssaal ging alles sehr schnell. Nun konnte ich mich auf die Liege legen, wo man meinen Kopf fixiert hatte damit dieser sich während der Operation nicht bewegen kann. Der Laser öffnet die Hornhaut, welche danach von der Ärztin heruntergeklappt wird. Der Lasereingriff ansich dauert nur knapp eine gefühlte Minute bevor die Hornhaut wieder geschlossen werden kann und das erste Auge bereits fertig ist! Danach die gleiche Prozedur noch auf der anderen Seite und knappe zehn bis fünfzehn Minuten später ist der Eingriff beendet. Gleich danach hatte man mir die spezial Brille aufgesetzt welche an den Rändern mit Schaumstoff beklebt ist, damit kein Licht und auch die Hände nicht eindringen konnten. Zugegeben, die Augen brannten und tränten danach wie Feuer und ich hätte am liebsten versucht das Feuer zu löschen, musste mich jedoch sehr zurückhalten um keines Falls mit den Fingern in den Augen zu reiben. Gleichzeitig hatte ich bereits allen Grund zur Freude, denn sofort habe ich gesehen, dass ich alles wieder perfekt sehen konnte! Da die Augen jedoch noch sehr stark brannten habe ich diesen Erfolg noch nicht für lange Zeit geniessen können und meine Augen nur kurz öffnen und aufgrund des starken Brennens die meiste Zeit über geschlossen halten müssen. Gleich nach dem Eingriff hat die Ärztin einen kurzen Check gemacht und konnte bereits feststellen, dass das Ergebnis ein voller Erfolg war. Nun wurde ich wieder vom Acibadem Hospital abgeholt und zu meiner Unterkunft gefahren. Die ersten vier Stunden waren doch noch sehr unangenehm und das Brennen in den Augen schien nicht aufhören zu wollen. Es waren lange Stunden in denen ich mich gedulden musste. Doch tatsächlich hörte das stechende Brennen und die Tränen nach ungefähr vier Stunden auf und ich konnte mich langsam wieder entspannen und damit beginnen mich so richtig über das tolle Resultat welches ich durch meine Brille ersehen konnte zu freuen. Am nächsten Morgen als ich die Brille abnehmen und zum Ersten Mal seit Jahren die Aussicht in Farbe und wieder vollkommen scharf bestaunen konnte, war ich überglücklich über das neue wieder gewonnene Augenlicht. Es war auf jeden Fall eine der Besten Entscheidungen meines Lebens und ich würde die Augenlaser Operation jederzeit wieder durchführen lassen und auch jedem weiterempfehlen um das Leben wieder frei von Brille oder Linsen geniessen zu können. Ein paar Tage später folgte noch eine weitere Nachkontrolle bei der Ärztin im Acibadem Hospital und ich konnte glücklich und mit scharfem Blick zurück nach Hause fliegen. Gerne bedanke ich mich bei allen beteiligten für Ihre freundliche Unterstützung. Corinne Stoll

aufklappenein grossartiges Erlebnis, als ich im August 2012 meine Augen in Istanbul lasern liess

 - Bericht vom Montag, 01. Oktober 2012
Ja das war ein grossartiges Erlebnis, als ich im August 2012 meine Augen in Istanbul lasern liess. Doch mal ganz schön der Reihe nach: Ich bin Mutter, bereits auch dreifache, bald vierfache Grossmutter und arbeite auch in Teilzeit als Spielgruppenleiterin. So habe ich tagtäglich viele Kinder bei mir und es gibt neben der vielen Arbeit auch immer wieder eine Menge Spass miteinander. Nur ist dabei eine Brille ein ganz mühsames Nasenrad, welches ständig zum Optiker gebracht werden muss, weil es nicht mehr richtig auf der Nase platziert ist. Echt, das hat mich genervt. So bin ich dann vor ein paar Jahren auf Linsen 'umgestiegen', welche mir schon mal ganz viele Vorteile brachten. Doch schon seit fast 20 Jahren träumte ich davon, irgend einmal ganz ohne Sehhilfe in meinem Alltag zu stehen. Eine Freundin von mir liess dann vor ein paar Jahren ihre Augen mit grossem Erfolg in Istanbul lasern. Oft schwärmte sie von dieser neugewonnenen Lebensqualität. Und so nahm der Gedanke in mir immer mehr Platz ein, meine Augen auch 'gesund operieren' zu lassen. Jeden Monat legte ich mir etwas Geld zur Seite, so dass ich plötzlich merkte, jetzt würde es für eine Augenoperation reichen. Nochmals hakte ich bei meiner Freundin mit fragen nach, wo dass sie damals gewesen sei. Ja sie habe es über's Internet gefunden, war ihre Antwort. Also fuhr ich nach Hause und fing auch an im Internet zu recherchieren. Bei Swisslasik blieb ich hängen, las alle Berichte von Personen durch, welche sich auch über Swisslasik ihre Augen operieren liessen und meldete mich mal ganz unverbindlich per Mail im Büro in Thun. Von da weg ging eigentlich Alles rasch und kompetent über die Bühne. Ich durfte bei Swisslasik meine Datenwünsche angeben und der Hin- Rückflug, die Unterkunft im Hotel, die Transfers und auch die Operation mit dem dazugehörenden Dolmetscher während der ganzen Klinikzeit, schlichtweg Alles wurde für mich aneinandergereiht. Wunderbarer Weise hatte meine Tochter noch eine unverbuchte Ferienwoche, welche wir nun zusammen in Istanbul verbringen wollten. Auch für sie wurde gerade über Swisslasik, mit mir zusammen, gebucht und eingefädelt. Wir freuten uns riesig auf unsere gemeinsame Zeit und waren zugleich auch mächtig gespannt, was wir wohl Alles erleben würden. Es lief wie am Schnürchen und mehr als zehn Tage vor unserer Abreise hielt ich den Swisslasik-Pass in meinen Händen. Darin war fein säuberlich das Wissenswerte für uns aufgeschrieben und festgehalten. So standen wir um halb sechs Uhr Morgens bereits im Flughafen und checkten ein, da unser Flug um zwanzig vor acht geplant war. Es war herrlich, so früh bereit zu sein und wir hielten uns noch ganz gemütlich beim Kaffeetrinken auf. Später durchstöberten wir dann den Free-shop und liessen uns super feine Parfums durch die Nase fluten. Fast wären wir zu spät in's Flugzeug gestiegen vor lauter 'Ferienluft'. Und dann ging's los..... Der Flug war ruhig und wir konnten uns so richtig entspannen. Natürlich gab es bereits während dem Flug für uns das erste türkische Essen. Mmmmh, so fein und sehr zu empfehlen. Nur zu schnell war die Flugzeit vorbei und wir landeten in Istanbul. Welch ein Erlebnis. Leider vergass uns der Transfer abzuholen und so sassen wir noch einige Zeit im Flughafen. Als Swisslasik per Telefon von unserer 'Panne' erfuhr, telefonierten sie uns umgehend. Wir durften ein Taxi bestellen um in's Hotel ( schweizerisch sauber und sehr nettes Personal ) gefahren zu werden und der ganze Betrag der Kosten wurde uns am nächsten Tag in der Klinik zurückvergütet. Vielen Dank Swisslasik, das hat uns sehr wohlgetan. Ja und dann der ereignisreiche Operationstag. Wegen der frühen Abfahrt in die Klinik liessen wir das Frühstück im Hotel ( obwohl es bereit gewesen wäre )ausfallen, denn wir wollten auf keinen Fall den Transport verpassen. In der Klinik fühlten wir uns wie in der Schweiz und es war herrlich, dort auf der Terrasse gemütlich zu frühstücken. Bereits am Morgen wurden meine Augen gründlich untersucht und der Operationstermin war auf den Nachmittag geplant. Zwischendurch empfahl uns unser Dolmetscher wegzugehen und ein top modernes Einkaufszentrum auszukundschaften. Wow, das hat uns gefallen! Schön zur Zeit waren wir wieder in der Klinik und somit bereit für die Operation. Es war dann schon ein mulmiges Gefühl, so 'ausgeliefert' auf dem Tisch zu liegen. Doch tief in mir war ich trotz allem Ungewissen, welches auf mich zukam, geborgen in GOTT und ich spürte seine Nähe und seine Hand über mir. Natürlich bekam ich vorher noch die Op-Bekleidung, damit alles hygienisch und keimfrei blieb. Während der Operation musste ich immer auf den roten Mittelpunkt schauen und meine Augen stille halten, was anfänglich etwas schwierig war, da ich eine sehr energiegeladene Frau bin. So haben sie mir zugerufen ganz ruhig zu sein und in die Mitte zu gucken. Beim rechten Auge fingen sie an und plötzlich wurde alles pechschwarze Nacht. Ui, da erschrak ich und dachte, ja war's das nun? Doch schon nach wenigen Augenblicken sah ich wieder die Lämplein an der Apparatur über mir und ich konnte tief durchatmen. Es war fast wie in einer Schreinerwerkstatt ( das kenne ich von meinem Vater her ) als sie dann die Hornhaut abschliffen. Es hat nämlich genau wie eine Schleifmaschine getönt und kleine Fünkchen gegeben. Und schwups, war das erste Auge bereits fertig. Beim linken ging die Op nun weiter, genau wie auf der rechten Seite. Zwanzig Minuten nach dem Beginn der ganzen Op, staunte meine Tochter sehr, als ich bereits wieder aus dem Operationssaal gelaufen kam. Kaum zu glauben und doch so wahr. Mein Dolmetscher fragte mich, ob ich ihn sähe und als ich ihm mit 'ja' antwortete war es sehr zufrieden und erfreut. Sofort wurden meine beiden Augen nochmals kontrolliert und alles war bestens. Ich bekam eine Brille ( Sonnen ) zum Schutz und schon bald durften wir mit dem Transfer in's Hotel fahren. Dort angekommen, hatte ich einzig noch das Bedürfnis auszuruhen und zu schlafen. Deshalb stellte meine Tochter den Wecker, damit wir wirklich bis in die Nacht hinein immer zur Zeit die Tropfen in die Augen träufeln konnten. Am kommenden Morgen staunte ich mit grossen Augen, wie scharf ich plötzlich die Lampe an der Decke sah. Einfach so, ganz ohne Brille. Das ist für mich noch heute jeden Tag neu ein Wunder. Und nochmals wurden wir in die Klinik gefahren damit eine Nachkontrolle stattfinden konnte. Herrlich herrlich, einzig eine Sonnenbrille zu tragen ( völlig ohne Korrektur ) wegen der hohen Lichtempfindlichkeit, welche noch längere Zeit andauerte. Unser Dolmetscher führte uns auch an diesem Tag durch die Termine und hat uns bis und mit dem Aus-Checken in der Klinik sehr nett begleitet. Vielen vielen Dank für Alles!! Ich geniesse es jeden Tag ohne Brille und rate Jedem: lass deine Augen untersuchen, ob auch sie gelasert werden können. Möglichst bevor du Grossmutter oder Grossvater bist ;) Auch Istanbul ist sehr empfehlenswert und einige Tage Ferien dazu sind herrlich um die Stadt zu sehen. Von Herzen wünsche ich ihnen den Mut zur Operation, gutes Gelingen und herrliches Sehen :) Mit freundlichen Grüssen von E. Keller-Schellenberg.

aufklappenMeine Operation in der Acibadem Klinik in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 26. September 2012

Seit meinem siebten Lebensjahr musste ich eine Brille tragen. Ich war nie richtig begeistert davon habe mich aber daran gewöhnt. Da ich Leistungssportler bin musste ich dann irgendwann auf Kontaktlinsen umsteigen welche aber immer wieder beim Sport herausgefallen sind und auch ab und zu gestört haben.

Vor ca. einem halben Jahr hat sich dann ein Kollege von mir in der Schweiz für viel Geld die Augen operieren lassen. Er konnte danach ohne Brille sehen und ich war Feuer und Flamme dafür. Ich dachte, dass es doch eine günstigere aber gleichwertige Methode geben muss um die Augen operieren zu lassen. Somit begann ich im Internet und in meinem Umfeld zu recherchieren. Irgendwann traf ich dann im Internet auf Swisslasik.

Da ich nicht unbedingt alleine in die Türkei wollte um meine Augen operieren zu lassen habe ich noch einen Kollegen gesucht der die gleichen Probleme hatte. Nachdem ich jemanden gefunden hatte nahm ich gleich Kontakt mit Herrn Karaagaçli von Swisslasik auf und das Ganze begann Form anzunehmen. Wir suchten gemeinsam nach einem geeigneten Operationstermin und ich stellte meine Fragen und bekam auch immer gleich die Antworten dazu.

Ca. 3 Monate später konnte das Abenteuer dann beginnen. Wir flogen am Donnerstagabend mit den Turkish Airlines nach Istanbul. In Istanbul angekommen wartet schon wie abgemacht ein Fahrer mit einer Tafel mit unseren Namen darauf auf uns. Die Fahrt ins Hotel war ein grosses Abenteuer. Ihr könnt euch sicher vorstellen wir die Fahrer in einer riesigen Metropole wie Istanbul herumfahren. 20 Minuten später waren wir dann heil im Taksim Park City Hotel angekommen. Der Fahrer teilte uns dann mit, dass er uns am nächsten Morgen um 08:00 Uhr abholen kommt. Nach einem kurzen und problemlosen Check-In im Hotel gingen wir dann auch schon zu Bett. 

Am nächsten Morgen um 07:00 Uhr begann unser Tag in Istanbul. Wir gingen kurz gemütlich Frühstücken (das Frühstück war übrigens der Hammer!) und danach war es schon 08:00 Uhr. Um 08:15 Uhr kam dann unser Fahrer (15Minuten Verspätung bei diesem Verkehr ist sicher für niemanden ein Problem). Die Fahrt in die Klinik verlief ruhig und man konnte die Stadt auch schon ein bisschen besichtigen.

In der Klinik begrüsste uns schon unsere sehr freundliche Übersetzerin. Sie erklärte uns kurz was wir nun machen und dann fuhren wir mit dem Lift auch schon in die Augenabteilung der Klinik. Zuerst mussten wir wie auch bei uns üblich noch unsere Daten angeben und dann mussten wir ein paar Minuten warten. Nach ca. 10Minuten kamen dann auch schon zwei Arztbetreuer und machten die Voruntersuchungen mit uns. Nach ca. 30 Minuten waren die Untersuchungen durch. Nach nochmals ca. 10Minuten empfing uns dann einzeln die sehr nette Ärztin und erklärte uns welche Operationsmethode sie vorschlagen und wie die Operation dann ablaufen würde. Sie schlug mir vor die normale Lasik Behandlung zu machen.

Wir waren nun bereit für die Operation mussten jetzt aber 3h warten. Die drei Stunden verbrachten wir im nahegelegenen Einkaufszentrum. Um 14:00 Uhr war es dann soweit. Wir wurden für die Operation eingekleidet und dann operiert. Die Operation war unangenehm (wie man sich sicher vorstellen kann =)) jedoch schmerzfrei. Nach 15Minuten war alles schon vorbei und wir bekamen unsere „Robocop Schutzbrillen“.

Nun kam der schlimmste Teil von allem: DIE HEILUNG. Da ich wirklich schlechte Augen hatte ging es sehr lange bis ich die Augen wieder ohne stechen, kratzen, beissen usw. öffnen konnte. Die Ärztin hat mich zwar vorgewarnt aber damit habe ich nicht gerechnet. Mein Kollege konnte seine Augen nach ca. 1 Stunde schon wieder Problemlos öffnen. Bei mir waren es leider ca. 6 Stunden. 30 Minuten nach der Operation hat die Ärztin unsere Augen nochmals kontrolliert und meinte, dass alles perfekt gelaufen sei.

Nach der Kontrolle durften wir wieder ins Hotel gehen. Sie können sich bestimmt vorstellen, dass es schönere Momente gibt als blind durch Istanbul gefahren zu werden. Da mein Kollege zu diesem Zeitpunkt aber schon wieder gesehen hat war es nur halb so schlimm. Im Zimmer angekommen haben wir die Fenstern gleich verdunkelt und uns auf die Betten geworfen.

Um ca. 20:30 Uhr konnte ich dann auf einmal die Augen wieder öffnen und konnte alles lesen und sehen. Die Schmerzen welche ich die Stunden davor hatte waren vergessen. Ich konnte gleich ohne Brille fernsehen, Zeitunglesen usw. Ich war überglücklich.

Am nächsten Morgen stand dann die Nachkontrolle an. Der Fahrer war auch schon wie am Tag zuvor ziemlich pünktlich. In der Klinik mussten wir praktisch gar nicht warten und wir wurden einem klassischen Augentest mit Buchstaben lesen von der Wand getestet. Ich konnte das erste Mal in meinem Leben ALLES lesen. Die Ärztin meinte, dass ich nun 100% sehe. Ich hatte vor der Operation -4 und -3.25 in den Augen.

Nach der Kontrolle konnten wir dann noch zwei Tage lang Istanbuls Sehenswürdigkeiten anschauen.

Heute knapp 3 Wochen später bin ich überglücklich die Operation gemacht zu haben und habe auch bis jetzt keine Probleme gehabt.

Ich kann die Operation also jedem empfehlen. Peter Davida






aufklappenAugenlasern im Ausland - Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 26. September 2012
Der Bericht finden Sie als pdf hier.

aufklappenErfahrungsbericht Lasik Ausland-Türkei

 - Bericht vom Freitag, 21. September 2012
Sonja Seiler, 1.August 2012 Istanbul Ich wollte bereits vor ungefähr 5 Jahren meine Augen lasern lassen, jedoch hatte ich zu viel Angst und verwarf den Gedanken wieder. Aber dann bekam ich mit der Zeit Probleme mit meinen Linsen und ich konnte Diese nicht mehr tragen. Und eine Brille kam für mich nicht in Frage. Ich habe lange im Internet recherchiert und bin dann auf Swisslasik gestossen. Für mich kam die Türkei zuerst nicht in Frage da ich es unbedingt in der Schweiz machen wollte. Ich habe dann noch weiter geschaut und habe in Zürich noch ein anderes Augenlasercenter gefunden und habe dort auch gleich einen Termin vereinbart für ein Vorgespräch. Diese hat mich aber nicht sehr überzeugt. Danach kam ich nochmals auf die Swisslasik zurück und ich besuchte dann auch ein Vortrag in Zürich und war begeistert. Der Preis sowie auch das Angebot mit Flug, Hotel usw. war interessanter. Deshalb habe ich mich für Istanbul entschieden. Ich nahm meinen Mann mit. Anfangs August flogen wir dann mit der Swiss nach Istanbul. Alles hat bestens geklappt und am Flughafen wurden wir von einem Fahrer des Spitals Acibadem abgeholt. Die Fahrt dauerte sehr lange, aufgrund des enormen Verkehrs. Er brachte uns ins Hotel und wir wurden freundlich empfangen. Auch das Hotelzimmer (Levent Hotel) war sauber. Am Ankunftstag fuhren wir noch in die Stadt gingen einkaufen und waren gut essen. Am zweiten Tag wurden wir pünktlich abgeholt und ins Acibadem gefahren. Dort musste ich zuerst verschiedene Tests machen und ich erfuhr, dass ich geeignet bin für eine Standard Lasik. Leider wurden wir nicht richtig informiert was genau als nächstes passiert und man musste viel warten. Der Dolmetscher war nicht immer vor Ort. Da ich den Eingriff erst am Nachmittag hatte und nicht im Spital warten wollte, gingen wir in ein nahe gelegenes Einkaufszentrum. Am Nachmittag ging es dann los. Ich war sehr nervös. Auf dem OP Tisch ging dann alles sehr schnell. Schmerzen hatte ich keine und es war überhaupt nicht schlimm. Nur die Augenklammer schmerzte ein wenig auf einer Seite aber dies war das Einzige und auch gut auszuhalten. Nach ca. 20 min war dann alles vorbei. Danach fingen die Schmerzen langsam an. Ich hatte ein schmerzhaftes Brennen in beiden Augen und ich konnte sie auch nicht mehr öffnen. Wir fuhren direkt ins Hotel und ich war froh, dass ich einfach aufs Bett liegen und schlafen konnte. Nach ca. 4 Stunden wurde es allmählich besser und ich konnte schon relativ gut sehen. Am nächsten Tag sah ich noch besser. Auf dem linken Auge schon beinahe perfekt aber auf dem rechten leider noch nicht gleich gut wie auf der andern Seite. Immer noch sehr verschwommen und das irritierte mich auch sehr. Links super, rechts verschwommen. Aber ich war eigentlich trotzdem zufrieden und happy, da ich keine Brille mehr brauchte.. Dann hatte ich die Nachkontrolle und alles sei super gelaufen, gem. Ärztin. Also konnten wir in aller Ruhe den Tag geniessen und die Stadt besichtigen. Am nächsten Tag flogen wir dann schon wieder zurück nach Zürich. In den kommenden zwei drei Wochen verbesserte sich das rechte Auge noch ein wenig, sodass ich jetzt 0.5 Dioptrien und links 0.0 habe. Links war die Sicht sehr schnell perfekt und ich hatte keine Veränderungen. Recht variiert es immer ein wenig. Wenn es dunkel wird sehe ich schlechter als am Tag. Aber im Grossen und Ganzen bin ich sehr zufrieden und würde es jederzeit wieder machen. Die Nachkontrolle lief auch gut und ich war auch dort sehr zufrieden mit der Ärztin.

aufklappenErfahrungsbericht Augenlasik in Istanbul vom 21 Juli 2012

 - Bericht vom Freitag, 07. September 2012

Letzten Winter habe ich mir überlegt, meine Augen lasern zu lassen. Mit meinen zwei kleinen Kindern tolle ich oft herum, gehe zum Schwimmen und bin aktiv. Oft sind mir dann die Kontaktlinsen, welche ich seit zehn Jahren trage,(Korrektur – 1.25 beide Augen) herausgefallen oder haben mich gestört. Vor allem auch im Sommer mit Sonnencréme, wenn ich in den Augen gerieben habe. Endlich wollte ich frei sein von Brille und Linsen. Also habe ich im Internet recherchiert und bin auf die Seite von Swisslasik gelangt. Nach einem ersten Telefongespräch mit Herrn Karaagacli und der transparenten gut gestalteten Seite habe ich dann Vertrauen gefasst und bin die Sache angegangen. Trotzdem habe ich in Bern bei einer Augenlaserklinik noch eine Voruntersuchung gemacht, da ich Einerseits sehen wollte, ob meine Augen zum lasern geeignet sind und Andererseits, ob bei mir eine Monovision gemacht werden könnte. Dass heisst ein Auge wird auf Kurzsichtigkeit gelasert, dass andere wird nur schwach korrigiert, damit man möglichst lange auf eine mit Lesebrille verzichten kann. Das habe ich dann drei Wochen mit Linsen getestet und war gar nicht zufrieden. Also wollte ich beide Augen lasern lassen, was in der Schweiz locker 8000 Fr. gekostet hätte. Am 20.07.2012 gings dann ab nach Istanbul. Nachdem die Vorbereitungen und Informationen durch Swisslasik einwandfrei geklappt hatten, ging es auch in der Türkei so weiter. Spätabends wurde ich vom Fahrer mit dem Klinikbus der Acibademklinik vom Flughafen abgeholt und ins Hotel Levent gebracht. Das Hotel ist sauber und gemütlich und das Personal sehr freundlich, auch wenn nicht alle englisch sprechen. Da ich alleine reiste, war ich froh, dass ich am Morgen im Hotel auf zwei Weitere Schweizer traf, die das selbe vor hatten wie ich. Sofort kamen wir gut ins Gespräch und waren dann das ganze Wochenende ein gutfunktionierendes, lustiges Grüppchen! Wir wurden also pünktlich beim Hotel in die Klinik abgeholt und das Ganze nahm seinen Lauf. In der Klinik wurden wir von Erkan begrüsst, einem in Deutschland aufgewachsenen Türken, der jetzt wieder in Istanbul lebt. Er arbeitet als Übersetzer und begleitete uns von nun an, bis wir wieder ins Hotel gebracht wurden. Zuerst war die Voruntersuchung mit den Geräten, anschliessend das Einzelgespräch bei der Chirurgin, diese hat ausgezeichnet Englisch gesprochen und einen sehr kompetenten Eindruck gemacht. Ich meinerseits war aber froh um unseren deutschsprachigen Übersetzer, um alles richtig mitzubekommen. Dr. Cosar hat mich dann aufgeklärt, dass ich nach der Korrektur eventuell eine Lesebrille brauche, dass hat mich dann doch verunsichert, da ich bisher noch keine nötig hatte. Leider haben sie mir das in der Schweiz trotz teurer Voruntersuchung nicht gesagt! Ich durfte mir das dann im Wartezimmer nochmals ruhig überlegen und habe mich schnell für das Lasern entschieden, da ich mit 43 Jahren sicher trotzdem bald eine Lesebrille benötigen würde. Nach einer Mittagspause, die wir im Klinikrestaurant mit Blick über die Stadt genossen haben, folgte dann der Eingriff.Zuerst die Tropfen, dann das Anziehen der OP – Kleider und anschliessend der Reihe nach die Eingriffe. Meiner hat nur ca. 10 Minuten gedauert, da ich eine kleine Korrektur hatte. Unser guter Erkan hat uns sogar die Hand gehalten während des OP, was wirklich beruhigend war. Ich selber war vom Eingriff ohne Schmerzen angenehm überrascht, da ich es mir etwas schlimmer vorgestellt hatte. Im Anschluss an die OP und nach einer kurzen Nachuntersuchung wurden wir dann ins Hotel gebracht, wo wir unsere nun schon brennenden und tränenden Augen geschlossen halten konnten. Das passierte alles zwischen 07.00 Uhr morgens bis 14.00 Uhr nachmittags. Bis um 17.30 Uhr war das Leiden, welches ich mit 500 mg Dafalgan recht gut im Griff hatte, dann schon am Abklingen. Auch merkte ich schon das Bessere sehen und musste einen kurzen Spaziergang machen, um meine „neuen“ Augen zu testen. Was ich sah, gefiel mir sehr und machte Freude! Von jetzt an konnten wir drei das Wochenende in Istanbul geniessen. Verdientes Abendessen am Bosporus mit den beleuchteten Brücken, da gerade Ramadan war. Bosporusfahrt am nächsten Mittag nach der Nachuntersuchung in der Klinik, was auch geklappt hat, nur mit einer Stunde Verspätung, da es wohl ein Missverständnis mit der Zeit gegeben hat. Ansonsten haben wir den Tag ohne Beschwerden voll genossen. Taskimplatz, Saphircenter, der liegt übrigens ganz Nahe des Hotels Levent, 5 Min. zu Fuss. Das Einzige was ich zu Beanstanden habe ist, dass mir die verordneten Augentropfen (Cortison und Antibiotikum), welche ich bis Donnerstag hätte tropfen müssen, leider nur bis Montag gereicht haben und mir die Chirurgin trotz meiner Bitte nach mehr, keine gegeben hat. Nun, es ist auch so gut gekommen und Swisslasik hat es der Klinik zur Verbesserung mitgeteilt. Ich würde den Eingriff wieder in der Türkei machen. Heute nach 6 Wochen und einer Nachuntersuchung in der Schweiz bin ich sehr zufrieden mit dem Resultat, muss keine Linsen oder Brille tragen und sogar auf die Lesebrille kann ich noch verzichten. Auch die Augen fühlen sich nicht trockener an, als vor dem Eingriff und die Lichtempfindlichkeit ist bei mir so wie vorher. Dass ist aber sicher auch, weil ich nur eine kleine Korrektur hatte. Was ich anders machen würde? Mehr Zeit in der wunderbaren Stadt Istanbul verbringen! Ursula Gerber












aufklappenAugenlaser im Ausland- Istanbul / 9. bis 12. August 2012

 - Bericht vom Donnerstag, 09. August 2012
Seit zehn Jahren war ich auf eine Sehhilfe angewiesen. Entweder Brille oder Linsen mussten immer sein, um das Umfeld im angenehmen Rahmen wahrnehmen zu können. Mit den Linsen bekam ich länger je mehr Probleme, meine Augen waren gerötet und taten weh. Mehrmalige Besuche pro Jahr beim Optiker waren nötig. Von Monatslinsen musste ich auf 2-Wochen Linsen wechseln, das Pflegemittel anpassen und noch regelmässiger zur Kontrolle. Ich konnte mich nie so richtig an die Brille gewöhnen und für den Sport war es mir mit Linsen einfach wohler. Zwei Kolleginnen berichteten mir daraufhin, dass sie Ihre Augen in Istanbul Lasern liessen. Sie sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, haben sogar davon geschwärmt und gaben mir die Adresse www.swisslasik.ch durch. Dies war vor über einem Jahr. Immer wieder habe ich mir die Sache durch den Kopf gehen lassen und mir überlegt, ob ich es wagen sollte. Von ausserhalb bekam ich zu meinem Vorhaben meist negative Reaktionen, die meisten waren der Meinung, dass Lasern im Ausland, insbesondere der Türkei, gefährlich sei. Ich beschloss mich dann aber dazu, die Voruntersuchung in Zürich machen zu lassen. Zudem hatte ein Kollege von mir auch daran Interesse und wollte sich die Augen ebenfalls Lasern lassen. Ich wusste ja vorher noch nicht einmal ob meine Augen überhaupt geeignet waren. Die Voruntersuchung lief dann sehr gut, alles war sauber und lief sehr professionell ab. Da habe ich mich definitiv dazu entschlossen in die Türkei zu fliegen. Über Swisslasik konnte ich alles organisieren lassen, Flug, Hotel, Termine usw. Dies war eine grosse Erleichterung. Somit konnte ich am Donnerstagmorgen in Zürich ins Flugzeug steigen und musste mich um nichts mehr kümmern. Wir wurden am Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht. Dann hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung und besichtigten ein erstes Mal Istanbul. Am Freitagmorgen wurden wir dann im Hotel von einem Fahrer abgeholt und in die Acibadem-Klinik gefahren. Dort wurden unsere Augen nochmals gründlich untersucht und uns die Operation erklärt. Die Untersuchungen dauerten nicht lange und um die Mittagszeit durften wir nochmals in die Stadt fahren. Unsere Operation fand dann am späteren Nachmittag statt. Wir trafen wieder im Spital ein und wurden für den Operationssaal eingekleidet und das Gesicht desinfiziert. Bei der Operation selber, muss man mit einem Auge einen Lichtpunkt fixieren, von der Operation selber spürt man rein gar nichts, es flott und ohne Probleme über die Runden. Ca. 30 min nach der Operation wurde eine erste Nachkontrolle durchgeführt. Anschliessend wurden wir ins Hotel gebracht. Ca. 4 Stunden hatte ich Schmerzen, die Augen tränten und taten etwas weh. Diese Zeit lagen wir einfach im verdunkelten Hotelzimmer, hörten Musik und dösten. Nach diesen 4 Stunden konnte ich das erste Mal die Augen wieder etwas öffnen und die Sicht war schon wieder super. Wir konnten auch die Augentropfen ohne Probleme nehmen. Am nächsten Morgen war es ein unglaublich schönes Gefühl, aufzuwachen und die Welt sofort klar und deutlich sehen zu können. Der einzige Punkte, welche verbesserungsfähig wäre, ist: Die Termine für die Abholung sollten besser eingehalten werden. Einmal warteten wir 1 h auf den Chauffeur. Manuela Bänziger

aufklappenMeine Lasik Behandlung in Antalya-Türkei über Swisslasik

 - Bericht vom Donnerstag, 02. August 2012
Vor ungefähr einem Jahr fasste ich den Entschluss endlich meine Brille loszuwerden. Da ich sie als störend empfand und sie mich auch beeinträchtigte in vielen Situationen. Da aber das lasern in der Schweiz sehr teuer ist und ich mir das nicht leisten konnte ging ich auf die Suche nach einer Alternative und stoss im Internet auf viele Kliniken im Ausland die Augenlaser Operationen machen. Die Seite der Swisslasik Klinik hat mir auf anhieb einen sehr professionell en Eindruck gemacht, auch da es immer wieder Infoveranstaltungen in der Schweiz gibt, wo man sich unverbindlich informieren und mit den Ärzten die vor Ort operieren alle offenen Fragen klären kann. Auch das der Vor-und Nachuntersuch in der Schweiz gemacht werden kann, weckte viel Vertrauen in mir. Mit der klaren und übersichtlichen Preisliste auf der Internetseite konnte ich auch sehen wieviel Kosten auf mich zukommen.Via E-mail konnte ich einfach und schnell Kontakt mit Swisslasik aufnehmen. Also Entschloss ich mich meine Augen in der Swisslasik Klinik in Antalya zu lasern und mit meinem Sommerurlaub in der Türkei/ Side zu verbinden. Per E-mail konnte ich den Termin festlegen und alles wurde Organisiert(Abholung-und Rückkehr in unser Hotel in Side, OP, Übernachtung und Vor-und Nachuntersuchung.)Auch all meine offenen Fragen wurden mir beantwortet. Es war sehr einfach und unkompliziert mit Swisslasik zu kommunizieren. Vor der Abreise wurde mir der Swisslasikpass zugesendet, ein sehr nützlicher Guide mit allen wichtigen Informationen zur OP, alle wichtigen Nummern, nützliche Informationen zum Land und Tipps der Sehenswürdigkeiten. 2 Tage vor dem OP Termin wurde ich von der Dolmetscherin vor Ort angerufen, um mir mitzuteilen um welche Zeit ich abgeholt werde und wie der Tagesablauf aussieht. Am OP Tag wurde ich pünktlich von dem Fahrer abgeholt und in die Swisslasikklinik gebracht, dort wurde ich von der Dolmetscherin herzlich empfangen. Sie erklärte mir den Ablauf und war immer dabei um alles zu übersetzen. Dann ging es los mit den Voruntersuchungen, es wurde einem immer alles sehr gut erklärt. Nachdem die Voruntersuchungen gegen Mittag abgeschlossen waren, ging ich mit den 5 anderen Patienten( aus Deutschland) Mittagessen. So gegen 15.00 Uhr wurde ich operiet, da ich gut auf die OP vorbereitet wurde wusste ich genau was auf mich zukommt.Die OP selber dauerte für beide Augen rund 20 min. Ich hatte keine Schmerzen bei der OP und auch nach der OP verspührte ich nur einen leichten Druck im Kopf. Danach schlief ich für ein paar Stunden. Ich war sehr überrascht, dass ich ausser einem leichten Kopfdruck keinerlei Schmerzen hatte und ich konnte sogar schon am gleichen Abend die erste Sms auf dem Handy ohne Brille lesen:-) Am nächsten Tag war am Morgen die Nachkontrolle angesetzt es war alles gut. Mir wurden noch die Augentropfen die ich mehrmals täglich nehmen musste mitgegeben mit einem Infoblatt wie und wann ich die Tropfen nehmen muss und auf was ich die nächsten Wochen nach der OP beachten muss. Der Fahrer brachte mich in mein Hotel zurück. Die ersten 2 Tage hatte ich, viel die Sonnenbrille auf, da meine Augen noch etwas lichtempfindlich waren. Meine Freude war und ist immer noch sehr gross, da ich jetzt ohne Sehhilfe leben kann. Ich fühle mich richtig befreit, endlich bin ich meine lästige Brille los. Ich fühlte mich in der Swisslasik Klinik in Antalya immer sehr gut aufgehoben und kann es nur weiterempfehlen. Operation am 20.07.12 in Antalya Urs Köpfli aus Wohlen Ag ( Schweiz)

aufklappenErfahrungsbericht meiner Augenlaserbehandlung in Istanbul-Türkei

 - Bericht vom Sonntag, 29. Juli 2012
So richtig den Entschluss gefasst, dies zu machen hatte ich Anfang dieses Jahres. Ich machte mich mal schlau im Internet und stiess so auf SwissLasik. Ich habe einige Seiten begutachtet, jedoch machte mir SwissLasik den Besten Eindruck. Zu meinem Glück war kurz darauf ein Infomeeting in Zürich, welches ich auch besuchte um noch mehr darüber zu erfahren. Auch die behandelnde Ärztin war vor Ort und beantwortete sämtliche Fragen. Der Entschluss stand nach diesem Infomeeting fest und so begann meine Reise in ein brillenloses Leben: Ich entschied mich zuerst für eine Voruntersuchung in der Schweiz, um zu überprüfen, ob das Lasern bei mir überhaupt möglich ist. Eine Voruntersuchung ist kein muss, jedoch wollte ich auf Nummer sicher gehen, nicht dass ich dann in Istanbul enttäuscht werden würde. Auch die Voruntersuchung wurde von SwissLasik organisiert. Kurz darauf erhielt ich alle Reiseunterlagen wie auch den SwissLasik-Pass. In diesem stand wirklich alles was man wissen muss. Klein kompakt und sehr hilfreich. Dieser vor der Abreise durch zu lesen ist wirklich sehr nützlich, kann ich jedem nur empfehlen. Ich musste mich um wirklich gar nichts kümmern. Am Donnerstag 26.07.2012 startete ich also meine Reise nach Istanbul. Ich wurde mit meiner Begleitperson am Flughafen abgeholt und direkt ins Hotel gebracht. Wir wählten das Park City Hotel, welches nur 5 Gehminuten vom Taksim Platz entfernt liegt. Es ist sehr ruhig gelegen und sehr sauber. Wir waren rund um zufrieden. Der Fahrer teilte uns mit, dass wir am Freitag um 8.00 Uhr wieder abgeholt werden. Den Rest des Tages konnten wir frei verfügen. Am Abend erhielt ich noch einen Anruf von der Klinik um mir nochmals die Abholzeit durchzugeben. Nach diesem Telefonat war ich vom ganzen immer mehr überzeugt. Am Freitag wurden wir mit 30min. Verspätung abgeholt. Dies ist eine Kleinigkeit. Istanbul ist eine riesen Stadt mit viel Verkehr, da kann dies schon passieren. Am Tage des Eingriffes jedoch, kamen mir die Minuten wie Stunden vor. Aber wie gesagt, dies war eine Kleinigkeit. In der Klinik angekommen wurden wir sehr herzlich empfangen. Ein perfekt deutsch sprechender Herr war stets an meiner Seite und übersetzte jeden Schritt, der von nun an gemacht wurde. Die Klinik war sehr sauber und das Personal sehr freundlich. Die Voruntersuchung verlief so wie in Zürich. Danach hatte ich das Gespräch mit der Ärztin. Da ich Sie schon am Infomeeting kennengelernt habe, war Sie mir nicht ganz fremd, was mich noch mehr beruhigte. Es wurde nochmals alles besprochen und dann sagte Sie mir: Bis gleich. Bis gleich? Ist der Eingriff nicht erst am Nachmittag? Dies hatte ich nämlich aus anderen Erfahrungsberichten gelesen.. Ich hatte das Glück, dass es gleich losgehen konnte. Nach einer weiteren kurzen Wartezeit ging es dann auch schon los. Auch der deutsch sprechende Herr war stets immer an meiner Seite und übersetzte immer noch alles was gesagt wurde. Der Eingriff selber war dann innert 10min vorbei. Ich bekam dann eine Schutzbrille und wartete in einem abgedunkelten Raum ca. 30min. bevor ich dann zur Abschlussuntersuchung geholt wurde. Nach dieser wurden wir wieder umgehend ins Hotel gebracht wo ich dann 4h mit geschlossenen Augen verbrachte. In der Klinik wurden mir noch Medikamente ( Augentropfen ) gegeben, welche ich von nun an alle zwei Stunden anwenden musste. Nach diesen 4h wagte ich mich ein erstes Mal auf den Balkon und war hell begeistert. Ich konnte die Werbetafeln auf der Gasse lesen… Es war ein sehr tolles Gefühl!! Schon am Abend schlenderten wir wieder durch Istanbul… BRILLENLOS!! Aber natürlich mit einer Sonnenbrille. Am Samstag wurden wir um 10Uhr wieder abgeholt für die obligatorische Nachuntersuchung. Leider war dann keine deutsch sprechende Person mehr im Spital. Ohne Englisch wäre es sicher nicht so leicht geworden. Auch deshalb weil ja noch besprochen werden musste, wann genau die Abholung zum Flughafen am Sonntag sein würde. Für mich war dies kein Problem. Wenn jemand kein Englisch kann, kann dies für Verwirrung sorgen. Dies ist aber auch wirklich der einzige Kritikpunkt. Die Nachuntersuchung dauerte ca. 10min. und danach wurden wir wieder ins Hotel gebracht und hatten von nun an keine Termine mehr. Die Abholung zum Flughafen am Sonntag hat auch hervorragend geklappt und ich reiste sehr glücklich wieder nach Hause. Alles, wirklich alles war perfekt und ich bin rundum Glücklich. Ich hoffe mit diesem Bericht vielen Leuten die Angst nehmen zu können, diesen Eingriff zu wagen. Ich von meiner Seite her, kann nur davon schwärmen. Auch SwissLasik gehört ein riesen Dank. Ich musste mich um nichts, wirklich um gar nichts kümmern und wurde hervorragend betreut. Ein Tipp von mir: Auch wenn dies nicht sehr schön anzuschauen ist, habe ich vorgängig Videos im Internet einer solchen Behandlung angeschaut. So wusste ich zu jedem Zeitpunkt während des Eingriffes, was gerade passiert. Dies beruhigt auch ein bisschen. Roger Gisler, 29.07.2012

aufklappenMein Erfahrungsbericht über meine Augenlaserbehandlung in Antalya, Türkei

 - Bericht vom Freitag, 13. Juli 2012
Der Gedanke, meine Augen Lasern zu lassen, kam bei mir ab und zu mal auf, da mir sowohl das Brillen- wie auch das Linsentragen zu schaffen machte. Immer wieder gerötete Augen war das Hauptproblem bei den Linsen. Mit Brille wiederum sah ich mich einfach nicht gerne. Doch das Geld, mir eine Augenoperation in der Schweiz leisten zu können, hatte ich nie beisammen. Als eines Tages der Kollege meines Bruders berichtete, dass er seine Augen günstig in der Türkei korrigieren lassen konnte. Natürlich kamen mir zuerst die Bedenken, ob operieren im Ausland den Leistungen der Schweiz entsprechen. Allerdings musste ich auch erkennen, dass die Schweiz automatisch immer teurer ausgelegt ist und dass der Preis nicht immer mit dem Leistungsniveau gleichzusetzen ist. Aufgrund dieser Erkenntnis informierte ich mich mit Hilfe des Internets genauer und realisierte, dass sich eine Reise in die Türkei durchaus lohnen würde. Der Bericht und die Bilder der Klinik überzeugten mich sehr und motivierten mich umso mehr. Nachdem die Voruntersuchung in der Schweiz positiv Verlaufen war, flog ich in dir Türkei nach Antalya. Bereits am darauffolgenden Tag transportierte mich das Taxi zur Klinik, wo nochmals eine Voruntersuchung stattgefunden hatte. Während den verschiedenen Tests stellten die Ärzte fest, dass meine Augen nebst der Lasik-Methode auch für die Femto-Methode geeignet waren. Dabei handelt es sich um eine schonendere Methode als die Standart-Methode (Lasik). Selbstverständlich war ich begeistert und entschied mich für die Femto-Methode. Die gesamte Besprechung wurde mir wunderbar von einer Dolmetscherin in Deutsch übersetzt. Wartezeiten gab es keine langen und am Ende der Untersuchung wurde ich wieder zurück ins Hotel gebracht. Schon am nächsten Tag fand die Operation statt. Zuerst bekam ich eine Beruhigungstablette im Warteraum. Danach wurde ich in den Operationssaal gebracht. Die Ärztin betäubte meine Augen mit Tropfen und dann konnte das Lasern beginnen. Die Operation selbst war nicht schmerzhaft. Das ungewohnte, komische Gefühl an der Situation war, dass jeweils eines der Augenlider befestigt war. Aber auch daran passte man sich an. Nach der Operation bekam ich eine Brille aufgesetzt und wurde in den Wartesaal begleitet. Dort waren drei Deutsche Frauen, welche nach mir operiert wurden. Auch bei ihnen in Deutschland war die OP so teuer, dass es sie ebenfalls in die Türkei gezogen hatte. Kurze Zeit später war ich wieder im Hotel und konnte mich hinlegen. Die Augenlider waren sehr schwer und mit der Zeit plagten mich Kopfschmerzen, welche aber mit einem Aspirin behoben werden konnten. Sehr bald schlief ich dann auch ein und am nächstem Tag erwacht ich mit einer perfekten Sehstärke von 0.00. Die Nachuntersuchung verlief toll und so konnte ich unbesorgt die Heimreise antreten. Das tägliche Linsen an- und ausziehen hat nun ein Ende gefunden. Ich habe keine geröteten Augen mehr. Es war eine gute Entscheidung, meine Augen Lasern zu lassen, und bin froh darüber, dass alles so problemlos verlaufen ist. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Klinik war einwandfrei, sehr sauber, das Personal äusserst zuvorkommend. Ganz besonders möchte ich die Dolmetscherin loben. Sie begleitete sowohl mich wie auch die Deutschen durch den ganzen Prozess und hatte jeden von uns sehr unterstützt. Justin Ehrler 11.07.2012

aufklappenEndlich brillenlos! Mein Patientenbericht für Augenlaser in Istanbul

 - Bericht vom Donnerstag, 28. Juni 2012
Istanbul vom 28.04.2012 – 05.05.2012 Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, die Augen zu lasern. Seit der Primarschule hatte ich eine Brille. Kontaktlinsen habe ich leider immer weniger vertragen und da ich sehr gerne Sport treibe, war die Brille immer je mehr lästig für mich. Eine Bekannte laserte ihre Augen bereits vor 5 Jahren und hat mir Swisslasik empfohlen. Also habe ich mich Anfang 2012 entschlossen es endlich zu wagen. Nach ausführlichem Studium der Swisslasik-Homepage habe ich Herrn Karaagacli angeschrieben für eine Offerte. Mitte Januar machte ich dann auch die Voruntersuchung in Zürich und es war definitiv: lasern ist möglich! Sofort nach dieser positiven Nachricht habe ich das „Rundum-Sorglos“-Paket gebucht. Ich war schon mehrmals in Istanbul, und da ich diese Stadt toll finde, habe ich die Laserbehandlung mit einer Woche Ferien verbunden, zusammen mit meiner Mutter und meiner Tante. Am 28. April 2012 ging das Abenteuer los. Zuerst ein paar Tage die Stadt unsicher machen und am 3. Mai war er dann da, der GROSSE Tag. Allerdings fing alles etwas unglücklich an. Gemäss Swisslasik-Pass war Abholzeit um 8.00 Uhr. Doch wir wurden um 7.00 Uhr unsanft vom Telefon geweckt. Der Chauffeur war bereits da, oh Schreck. Der Chauffeur kontaktierte dann jemandem vom Acibadem Spital und diese Mitarbeiterin entschuldigte sich bei mir, es habe wohl irgendwo ein Missverständnis gegeben. Wir sollen uns doch kurz frisch machen und in die Klinik kommen, wir könnten dort frühstücken. Ich nahm meine Mutter und meine Tante als Begleitpersonen mit, dies war gemäss der Mitarbeiterin des Acibadem auch in Ordnung. Also beeilten wir uns und wurden ins Spital gefahren. Dort angekommen, wurden wir bereits vom Dolmetscher erwartet. Von frühstücken war keine Rede mehr und er sagte mir, er habe versucht mich am Vortag zu erreichen um mir mitzuteilen, dass ich keine Begleitperson mitbringen soll. Das machte mich alles ein wenig stutzig, doch er meinte dann, es sei schon in Ordnung. Dann begannen die Voruntersuchungen, diese dauerten einige Stunden und immer wieder musste ich dazwischen lange warten. Da war ich froh, dass ich zwei Personen dabei hatte um mich ein bisschen zu unterhalten. Die Ärztin teilte mir dann mit, dass die Standard Lasik-Lasek Methode möglich ist. Um die Zeit zwischen den Voruntersuchungen und der Behandlung zu überbrücken, fuhren wir mit dem Taxi in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Meine OP begann um 17.30 Uhr. Es waren 3 weitere Patienten für die gleiche Behandlung anwesend. Ich war die letzte die an die Reihe kam. Der Eingriff war sehr kurz, innert weniger Minuten war es beim ersten Auge vorbei und auch das zweite Auge war ruck zuck fertig. Der Dolmetscher war auch beim Eingriff dabei und sagte mir fortlaufend was ich tun soll und motivierte mich. Danach erhielt ich eine spezielle Schutzbrille und ich musste ca. 30 Minuten im dunklen Wartezimmer auf die Nachkontrolle warten. Die Ärztin schaute sich die Augen nochmals an und erklärte mir, wie ich die Augentropfen verwenden muss. Bei mir war weder ein Brennen noch ein Tränen der Augen aufgetreten. Bereits abends um 21 Uhr merkte ich schon wie scharf ich sehe ohne Brille. Und am nächsten Tag war ich verblüfft, endlich sehen ohne Brille! Ich wurde wieder früh am Morgen abgeholt im Hotel für die Nachuntersuchung im Spital. Der Dolmetscher besorgte uns dieses Mal im Spital ein Frühstück. Die Ärztin sagte mir, dass alles in Ordnung ist, ich war erleichtert. Somit konnte ich den restlichen Tag in Istanbul ohne Brille (natürlich mit Sonnenbrille) geniessen. Wir waren im Hotel Taksim City Park Hotel untergebracht. Das Hotel ist sehr sauber und super gelegen. In wenigen Minuten erreicht man zu Fuss den Taksim Platz und ist somit voll im Geschehen. Bereits eine Woche nach dem Eingriff hatte ich die erste Nachuntersuchung in Zürich vereinbart. Ich merke, dass ich auf einem Auge noch nicht ganz so scharf sehe. Die Augenärztin erklärte mir dann, dass es noch zu früh sei dies zu bemerken, ob es so bleibe oder ob sich noch eine Verbesserung einstellt. Es ist nicht ein extremer Unterschied, aber vor allem bei gewissen Arbeiten am Bildschirm merke ich es. Aber abwarten und Tee trinken, ich bin zuversichtlich. Ich kann Swisslasik nur weiterempfehlen. Die Betreuung vor Ort war sehr gut und ich fühlte ich die ganze Zeit über sehr gut aufgehoben. Jasmin Probst

aufklappenEndlich ohne Brille – Augenlaserbehandlung im Acibadem in Istanbul (26.-30.04.2012)

 - Bericht vom Samstag, 09. Juni 2012
Meine Motivation/Entscheidung… Ich hatte erst seit der Lehre eine Brille und leider konnte ich die Kontaktlinsen nie lange, geschweige denn, oft tragen. Beim Sport war ich meistens gezwungen mit Brille oder ohne zu trainieren. Am Anfang ging das noch, aber auch bei mir wurde die Sehschwäche immer stärker. Vor ca. 4 Jahren wurde ich durch eine Arbeitskollegin dann auf das Augenlasern aufmerksam gemacht. Sie hatte es in der Schweiz machen lassen, was für mich schlicht zu teuer war. Darum war es weitgehend eine Traumvorstellung für mich, dies irgendwann machen zu lassen. Durch ein Kollegenpaar wurde ich aber dann auf eine Klinik in Deutschland aufmerksam gemacht. Ich ging dann, vor einem Jahr, dort in einen Voruntersuch und habe mich danach definitiv entschlossen meine Augen lasern zu lassen. Nach einem Jahr sparen war es dann endlich soweit, doch wie es das Schicksal wollte, wurde ich noch auf Swisslasik aufmerksam gemacht. Nach diversen Recherchen/Abklärungen und Rücksprache mit Herr Karaagacli habe ich mich dann endgültig für das Augenlasern bei Swisslasik in Istanbul entschieden. Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl und war/bin sehr zufrieden. Die Reise und Hotel… Swisslasik hatte alles für mich organisiert. Ich musste nur noch das Couvert öffnen, einchecken und ins Flugzeug steigen. Am Flughafen wurde ich dann abgeholt und ins Hotel gebracht. Das Hotel Levent war sehr sauber und das Zimmer superschön. Wer es ruhig mag und nicht gerne voll im Zentrum ist, dem kann ich dieses Hotel empfehlen. In keinen 10 Fussminuten erreicht man 2 grosse Shoppingzentren. Um das Hotel herum hat es überall kleine Läden um essen/trinken zu kaufen. Es hat auch diverse Restaurants und türkische Fastfoodecken mit sehr gutem, typischem türkischem Essen. Mit der U-Bahn erreicht man ohne Umsteigen in 10 Minuten das Taksim, welches die Einkaufsmeile in Istanbul ist. Operation… Am Operationstag wurde ich pünktlich vom Fahrer abgeholt. In der Klinik wurde ich dann von einem deutschsprechenden Betreuer in Empfang genommen. Zuerst wurde der ganze Ablauf erläutert und anschliessend ging es gleich los mit dem 2. Voruntersuch. Sie hatten sogar Tests durchgeführt die bei meinem ersten Voruntersuch gar nicht gemacht wurden. Bei Fragen stand der Betreuer immer zur Verfügung und war bei allen Untersuchungen immer dabei. Während dem Voruntersuch kontrollierte auch der behandelnde Arzt die Augen nochmals. Der ganze Ablauf war etwas langwierig und man musste immer wieder warten. Ich konnte es kaum mehr erwarten und war daher etwas ungeduldig. Als bei mir feststand, dass ich auch Lasek machen kann und bei mir alles ok ist, habe ich mich Vorort definitiv für FEMTO-LASIK entschieden. Ich hatte mich bei meinem 1. Voruntersuch in Deutschland eigentlich schon für dieses Verfahren entschieden und wollte einfach abwarten, was der Augenarzt in der Türkei meint. Nach ein paar Stunden wurde ich dann im Restaurant abgeholt und die Augen konnten endlich gelasert werden. Die Operation war kurz und schmerzlos. Nach einem kurzen Moment im Warteraum wurde ich dann auch schon ins Hotel gebracht. Nach einer Stunde im Hotel fingen dann die Augen an zu Brennen und Tränen. Dort war wieder etwas Geduld gefragt, da es sehr unangenehm war (nicht schmerzhaft). Ich war sehr froh, dass ich meinen Partner dabei hatte und er mir zur Seite stand. Nach ziemlich genau 4 Stunden war dann alles vorbei und ich konnte in aller Ruhe schlafen. Am nächsten Morgen konnte ich wegen den Sicherheitslinsen nur milchig sehen. In der Klinik angekommen wurden diese dann aber umgehend vom Augenarzt entfernt und ich sah das gute Ergebnis. Es war ein geniales Gefühl und ich freute mich riesig endlich keine Brille mehr tragen zu müssen. Der Augenarzt hat mir bereits vor der Operation mehrmals gesagt, dass man keine Wunder erwarten soll und Geduld haben muss. Dieser Satz ist mir geblieben, denn es braucht Zeit bis alles verheilt ist und man darf nie vergessen, es sind die Augen. Mein Partner und ich waren dann nochmals zwei weitere Tage in Istanbul und haben die verbleibende Zeit noch richtig genossen und hatten die Chance die Stadt anzusehen. Ich kann Swisslasik und die Augenoperation in Istanbul jedem empfehlen, der die Augen lasern lassen will. Das ganze Paket (Dienstleistung, Beratung, Nachkontrolle in der Schweiz etc.) habe ich so bei keinem anderen Anbieter gefunden und ich persönlich würde jederzeit wieder gehen. Vielen Dank Swisslasik! L. Rohrbach

aufklappenErfahrungsbericht meiner Augenlaserbehandlung im Acibadem Istanbul Türkei

 - Bericht vom Mittwoch, 30. Mai 2012
Die Entscheidung: „schon lange hatte ich mir die Lasik-Operation überlegt, da bei diversen Hobbies (Schwimmen, Wandern & Bergsteigen) die Brille im Weg war. Und das ganze Herumkutschieren mit Tageslinsen war mühsam und auch teuer. Da sich meine Kurzsichtigkeit (-5 und -5.5) seit Jahren nicht mehr verändert hatte, war ich nun entschlossen, diesen Weg zu gehen. Allerdings hätte die Operation in der Schweiz um die CHF 8000 gekostet, was für mich über der Schmerzgrenze lag. Über das Internet stiess ich auf das Angebot von Swisslasik und die Kosten waren markant tiefer als alles was es in der Schweiz gab. Zudem wollte ich schon länger einmal nach Istanbul um die Stadt kennen zu lernen. Allerdings war es mir natürlich wichtig, dass das Angebot und die Beratung professionell waren, und dass ich einen Arzt in der Schweiz haben würde, um mich bei allfälligen Problemen und Fragen an ihn zu wenden. Nach der ersten Kontaktaufnahme meinerseits wurde umgehend mit mir Kontakt aufgenommen und rasch hatte ich auch einen Termin in der Praxis in Zürich (die auf mich dann einen sehr guten Eindruck machte). Nachdem dort alle Befunde mit wenig Vorbehalten ok waren (Steile Hornhaut) habe ich mich dann für Femto-Lasik angemeldet. Die Organisation wurde sehr rasch und professionell abgewickelt. Auch Zusatzwünsche (längerer Aufenthalt in Istanbul & Begleitperson) konnten problemlos eingebunden werden. Ich erhielt auf Verlangen eine Referenzliste, und konnte mich mit einer sehr sympathischen Dame ausführlich über Ihre Erfahrung mit Swisslasik unterhalten. Das hat mir sehr geholfen und mir Sicherheit gegeben, dass der Entscheid richtig war. (Später habe ich erfahren, dass sich zwei Arbeitskollegen ebenfalls mit Swisslasik haben operieren lassen...) Die Reise: Das Finden des Taxifahrers um 12 Uhr Nachts am Istanbuler Flughafen dauerte etwas, klappte dann aber. Gleich am Morgen darauf stand der Untersuch inklusive Operation an. Das ging alles sehr rasch (allfällige Fragen also am besten gleich in der Schweiz klären, oder aber aufschreiben). Nach dem Vor- Untersuch wurde mir zu „normaler“ LASIK geraten, da es problemlos ohne Femto ginge. Hat mich zwar etwas verunsichert aber ich musste einsehen, dass teurer nicht zwangsläufig besser heisst . Nach dem Untersuch konnte ich mir die Zeit bis zur OP (gut 4h) in einem sehr schönen Shopping-Center vertreiben. Danach gings zurück zur Klinik und zur OP. Einzig ein kleines Kommunikations-Missverständnis führte dazu, dass die Operation etwas länger dauerte (Auge konnte nicht fixiert werden). Nachdem das aber dann geklärt war, gings sehr rasch.. Nach der OP haben die Augen getränt und gekratzt. Ein Hörbuch mitnehmen und vorgängig für Essen (oder Roomservice) sorgen hilft. Die Nachkontrolle am nächsten Tag war kurz, und danach konnte ich das volle Sightseeing-Programm abwickeln. Die Transporte sowie die Betreuung durch den Dolmetscher am Spital klappte immer nahtlos und perfekt! Selbst der Transport zum Flughafen 3 Tage später als in einem normalen „Programm“ war pünktlich zur Stelle. Das Hotel (Taksim City Park Hotel) war sehr gut gelegen, und in der 3. Nacht bekamen wir dann, dank einer Intervention von Swisslasik auch ein sehr schönes, grosses Zimmer. (Das erste Zimmer war sehr klein für 2 Personen..) Allg. Feedback: 1.5 Wochen später, nach der ersten Nachkontrolle in Zürich sieht alles Tiptopp aus, nur das „Kommunikations-Missverständnis“ hat noch einen Bluterguss im Auge zurück gelassen, der aber langsam verschwindet. Die Augen sind noch sehr trocken (ich arbeite den ganzen Tag am Bildschirm...) und das Gefühl „wie trockene, verschmutzte Linsen“ vor allem Abends verschwindet dann hoffentlich noch ganz. Hier brauchts wohl etwas Geduld. Ansonsten alles bestens!“ Die Infos im Swisslasik-Pass waren sehr hilfreich und praktisch. Unbedingt mitnehmen! Das einzige, was man evt. gleich integrieren könnte wäre die Tröpfcheninfo. So kann man das lesen, bevor die Augen tränen:-) Istanbul ist auch ohne Lasik eine Reise Wert! Vera Henggeler

aufklappenDer Traum vom brillenlosen Sehen – in Istanbul wurde er erfüllt……

 - Bericht vom Freitag, 18. Mai 2012
Eigentlich war es so eine Silvester-Idee. Dieser liegt eine Erfolgsgeschichte der Schwester einer Freundin von mir zugrunde. Diese besagte Schwester hatte wegen starker Kurzsichtigkeit ihre Augen lasern lassen – in Istanbul! In Istanbul? Ja, das sei absolut top und kompetent passiert. Kann das denn wirklich wahr sein? Meine Schwägerin war Feuer und Flamme, eigentlich mehr noch als ich. Sie nervte sich ob ihrer Lesebrille. So begab ich mich auf Internetreise und wurde fündig: Swisslasik Thun überzeugte mich sofort. Die Kontaktperson, Hr. Karagaacli, beriet mich am Telefon sehr freundlich und überzeugend. Meine Dioptrienverhältnisse schienen offenbar laserfähig zu sein. Nach 2x Schlafen und Rücksprache mit meinem Mann entschloss ich mich, dieses Abenteuer zu wagen. Gaby, meine Schwägerin, wollte mich begleiten und in der Klinik „Acibadem“ einen Sehtest machen lassen. Trotz ungünstiger Voraussetzung mit Altersweitsichtigkeit, vielleicht gibt es ja doch eine Möglichkeit für sie. Die Laserhoffnung stirbt zuletzt. Leider wurde ihre Hoffnung nicht erfüllt; sie eignete sich nicht zum Lasern….. Auch mein Mann und meine Tochter wollten dieses Ereignis miterleben und so planten wir kurzum einen Familien-Kurztrip nach Istanbul. Organisiert wurde alles (Flug, Hotel, Voruntersuchung, OP und Nachuntersuchung) durch Herr Karagaacli. Wann immer ich unsicher wurde, habe ich mich bei ihm tel. oder per e-mail gemeldet und er konnte mit wenigen, aber beruhigenden Worten alle Bedenken wegzaubern. Ein paar Tage vor Abreise erhielt ich einen LASERPASS. In diesem Büchlein war alles Wichtige und Wissenswerte aufgelistet. Am Flughafen würden wir mit einem Schild der ACIBADEM-Klinik abgeholt. Aufgeregt und neugierig auf das was da auf uns zukommen wird, entstiegen wir nach einem angenehmen SWISS-Flug in Istanbul dem Flieger und hielten – hunderte von Plakate wurden uns entgegen gestreckt - Ausschau nach unserem Chauffeur. Leider vergebens. Es genügte aber ein Telefonanruf in die Klinik, wir wurden angewiesen, ein Taxi zu nehmen. die Kosten würden selbstverständlich zurückerstattet. Mit einem SMS und etwas flauem „Das fängt ja gut an-Gefühl“ in der Magengegend verständigte ich meinen türkischen Engel in der Schweiz. Sofort rief dieser zurück und entschuldigte sich. Er könne sich nicht erklären, warum das schief gelaufen sei. Tja, wir sind halt jetzt in der Türkei……. Dann aber hat fahrtechnisch alles wunderbar geklappt. Die jeweiligen Chauffeure, die uns vom Hotel in die Klinik und zurück kutschierten, standen schon 30 Minuten zu früh vor dem Hotel. Item: Am Ankunfstnachmittag und auch am Mittwoch genossen wir Istanbul auf kulinarische und kulturelle Weise. Herrlich. Chaotisch, laut, bunt aber sympathisch. Am Donnerstag früh wurden wir abgeholt (7 Uhr oh Gott). In der Klinik, die eher wie ein Kongresszentrum daherkommt, wurden wir von Herrn Tolga, der sich in der Folge um mich kümmern würde (wie sehr das nötig würde, wusste ich dem Himmel sei dank noch nicht), in Empfang genommen. Die Voruntersuchungen verliefen komplikationslos, brauchten aber Zeit. Ich wurde ja schon vorgewarnt. Aber es dauerte Stunden, bis zum Eingriff. Ich rate allen Interessierten ein Buch oder Zeitschriften mitzunehmen, um die Zeit tot zu schlagen. Aber wir haben nette Bekanntschaft geschlossen: Eine Schweizerin mit ihrer türkischen Freundin. Mit ihrem Insider-Wissen konnten wir ein paar Stunden aus der Klinik „fliehen“ und ein nahes Einkaufscenter besucht. Das war lustig und sehr hilfreich. Leider musste bei mir die Femto-Lasertechnik mit einem speziellen Gerät angewandt werden. Diese ist ziemlich heikel und kostete deshalb zusätzlich 500 Euro mehr. Meine Hornhaut ist sehr, sehr dünn und extrem elastisch und musste speziell gelasert werden (bei 3 von 10 Patienten käme das vor). Ich nahm das, tapfer wie ich war, in Kauf. Ausgerüstet mit Schutzhauben für Kopf und Schuhe sowie Schutzkleidung wurde ich in die OP-Zone geführt und mit Augentropfen versorgt. Während der Vorlaserung, welche ein Klacks war, zeigte sich aber, dass diese Femto-Technik nicht mehr am gleichen Tag stattfinden kann. Aus gesundheitlichen Gründen. Das stresste mich einwenig, aber da kann FRAU nichts machen. Die ganze Zeit über (ausser im OP), hat mich Gaby nicht aus den Augen gelassen und hat mir sehr viel Ruhe und Mut vermittelt. Zu diesem Zeitpunkt war das bitter nötig. So halb-halb gelasert und total erschöpft fuhren wir mit dem Chauffeur ins Hotel zurück. Dort wollte ich nur noch eines: Schlafen, schlafen, schlafen. Derweil verpasste ich leider ein feines türkisches Nachtessen mit meinen Liebsten. Am Freitagmorgen früh stehe ich wieder in der Klinik auf der Matte; nach weiteren 2 ½ Stunden Warten werde ich in den von Hr. Tolga in den OP geführt. Was dann auf mich zukam, war nicht gerade angenehm. Meine spezielle Hornhautsituation führte zu Komplikationen, im rechten Auge verlief alles noch recht gut. mit dem linken Auge aber wurde es problematisch; für mich und ws. auch für die Aerztin. Die Hornhaut klappte immer wieder runter. Herr Tolga hatte seine liebe Mühe, mich zu beruhigen. (Leider habe ich vorher keine Beruhigungstablette erhalten) „Bitte Frau Regina, schauen Sie in Zentrum, Sie machen es uns sehr schwer!“. Herrgott noch mal, in welches Zentrum denn? Ich sehe Blitze, rote Lichter, grüne Lichter und spürte jede Tätigkeit auf meinem Auge. Zudem verfluchte ich den Silvester 2011/12, zitterte am ganzen Körper und hatte Riesenangst. 2x hintereinander musste ich diese Prozedur im linken Auge über mich ergehen lassen. Endlich – nach gefühlten 10 Stunden - Entwarnung. „Well done, everything is ok“! Beruhigende Hände der freundlichen Aerztin auf meinem Gesicht; eiskalte Hände. Sie war wohl auch gefordert. Mein Mann empfängt mich nach 1 Stunde, statt deren 10 Minuten (welche angesagt waren) und verlangte eine Beruhigungstablette sowie ein Schmerzmittel für mich. Ich war fix fertig und so froh, dass er mich begleitet hat. Zurück ins Hotel fuhren wir auf eigenen Wunsch mit der U-Bahn. Diese konnten wir direkt unten in der Klinik besteigen und sie führte uns auf schnellstem Weg zum Taksim-Platz und zwar viel schneller als jedes Taxi. Die Taxifahrt vom Vortag verursachte mir nämlich grosse Uebelkeit, das wollte ich vermeiden. Mit einer riesigen schwarzen Schutzbrille sah ich zwar aus wie ein Monster, doch kein Mensch kümmerte sich darum. Im Hotel warf ich eine Schlaftablette ein, entliess meinen Mann zu einer geplanten Bosporus-Schiffsfahrt mit Tochter und Schwägerin und schlief in null Komma nix ein. Und dann, 4 Stunden später: 17 Uhr – Augen auf – klare Sicht – wow! Jetzt hatte auch ich das Glücksgefühl, wie es die Laserpatienten in ihren Berichten beschrieben haben. Ich kann sehen, ohne Brille. Sogar die absolut abbruchreife Liegenschaft gegenüber des Hotelfensters nahm ich als Schönheit war! Wie neugeboren wollt ich nun nur noch das: Raus ins Getümmel, getarnt mit einer schwarzen Normalsonnenbrille. Unbeschreiblich, ich kann klar sehen. Sogar SMS schreiben kann ich brillenlos! Der Zauber hat gewirkt. Und dies obwohl mir vorausgesagt wurde, dass ich 100%-ig eine Lesebrille brauchen würde nach dem Lasern.

Meine Augen sind nach der schmerzhaften Strapaze gerötet. Das linke blickt mir zombie-artig entgegen. Blutrot unterlaufen, schlimm. Wird aber vorbeigehen, wurde mir vorausgesagt. Ganz wichtig war die regelmässige und vorschriftsmässige Therapie mit den Augentropfen. Eine letzte Nachuntersuchung wollte die Aerztin noch machen, bevor ich heimfliege. Das hat mich sehr beruhigt. Wiederum war alles bestens organisiert. Abgeholt im Hotel samt Koffern, Zwischenhalt in der Klinik und Weiterfahrt zum Flughafen. Frau Doktor ist zufrieden und empfiehlt mir eine nächste Kontrolle in 4 Wochen in Zürich. Am Samstagabend kommen wir nach diesem Laserabenteuer glücklich und zufrieden wieder daheim an. Meinen Zombieblick tarnte ich in der Folgewoche mit einer leicht-getönten Sonnenbrille, die ich auch bei der Arbeit trug, dies um nicht alle Menschen zu erschrecken:-) Bereits nach 1 Woche sah es nicht mehr tragisch aus, mein Blick wurde normaler, weisser und freundlicher. Die Untersuchung in Zürich (wiederum auf einem Toplevel) nach 4 Wochen zeigt dann auch, dass das linke Auge noch mit einem Film belegt ist, das ist der Grund, dass ich linksseitig nicht so klar sehe wie rechts. Dort misst die Augenärztin 98% Sehkraft gegenüber 75% links. Diese wird sich aber noch verstärken, wenn sich das Auge gänzlich erholt hat. Eine Resthornhautverkrümmung ist auch noch vorhanden; was aber das rel. gute Lesen ohne Brille bewirkt. Mitte Juni wird dann eine weitere Untersuchung das endgültige Seh-Resultat zeigen. So oder so: Ich würde es wieder tun; denn mein Leben hat sich sehtechnisch wirklich in angenehmster Weise verändert. Ich würde mich auch wieder in Istanbul lasern lassen. Denn die Art und Weise, wie dort mit einer sicher nicht alltäglichen Situation umgegangen wurde, spricht für ein kompetentes, sehr gut ausgebildetes Team. Kompliment an Alle! Ich kann diese Klinik sehr empfehlen. Es lohnt sich wirklich, „mutig“ zu sein. Was eigentlich gar nicht nötig ist, denn ich bin sicher, dass dieses Spital jedem Schweizer-Spital das Wasser reichen kann. Swiss-Lasik von A-Z macht einen guten Job. Ganz, ganz, ganz herzlichen Dank! Kultur pur   Unser Hotel.... ; Nein, nein, schon eher dieses hier:-D
Wunderbar zentral gelegen. Der Taksimplatz und die Taksim-Einkaufsstrasse mit vielen feinen Beizli sind zu Fuss innert 5 Minuten erreichbar. Gut essen – kein Problem und erst noch sehr, sehr günstig.   Regina Renggli

aufklappenReise nach Istanbul vom 28. - 31. März 2012, OP am 29. März

 - Bericht vom Mittwoch, 16. Mai 2012
Wir sind zu viert nach Istanbul gereist, um die Augen zu lasern. Wir vier wollten es schon lange machen und ich war schon an einem Infoabend in Zürich. Dieser war sehr gut und doch war ich mir nicht so sicher, ob ich wirklich dafür in die Türkei reisen will. Habe dann von einem Bekannten noch eine Adresse von einer Klinik in Deutschland erhalten. Alle vier gingen dort eine Voruntersuchung machen und bekamen die Bestätigung, dass wir die Augen lasern könnten. Haben dann einen Termin abgemacht und einen Kostenvoranschlag per Post erhalten. Ab Euro 3'100.-- und je nach höheren Diopren noch teurer. Werbung wurde gemacht für 790 Euro pro Auge, was uns dann doch etwas verunsichert hat. Nach einigen Telefonen und Nachfragen wegen des hohen Preises, holten wir uns noch eine Offerte von Swisslasik. Dies alles lief so unkompliziert und genial ab - 6. März Offerte, Flug 28. März, OP 29. März - dass wir alle vier dann bei Swisslasik gebucht haben. Die Reaktion von ganz vielen Freunden war immer die Gleiche: Ihr seid Mutig, wie kann man das in der Türkei machen, etc. Ich habe mich davor sehr gut informiert und war immer davon überzogen, dass ich den richtigen Entscheid getroffen habe. Und so war es auch: Wir wurden vom Flughafen abgeholt und ins Hotel gefahren. Danach haben wir den Bazar besucht und sind stoppen gegangen. Am Tag danach wurden wir pünktlich vom Hotel abgeholt und in die Klinik ACIBADEM gefahren. Zu uns kam noch eine weitere Person aus der Schweiz dazu die ebenfalls die Augen lasern liess. Also waren wir zu fünft und mussten nochmals sämtliche Untersuchungen machen. Bei jedem war immer der Dolmetscher dabei, ebenfalls wenn man mit der Ärztin ein Gespräch führte. Ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Das Mittagessen konnten wir in der Cafeteria einnehmen, nachdem wir alle Bescheid hatten, um 14.00 geht es los mit der OP. Ich war schon sehr nervös. Bei der OP war auch wieder der Dolmetscher dabei und sagte mir, was zu machen sei. Genial, ich habe mich überhaupt nie alleine gefühlt, konnte Fragen wenn etwas unklar war. Bei allen fünf verlief die OP erfolgreich und nach dem Untersuch wurden wir mit Augentropfen und Schutzbrille wieder ins Hotel gefahren. 4 Stunden Ruhe - alle haben geschlafen - die Augen kratzten ein wenig - aber Schmerzen hatte niemand von uns. Nach diesen 4 Stunden sah ich schon ziemlich scharf. Einige sind noch Abendessen gegangen und die anderen schliefen die ganze Nacht. Am nächsten Tag wurden wir zur Nachuntersuchung abgeholt und wieder in die Klinik gefahren. Alle Untersuchungen wieder mit Dolmetscher und bei allen positiven Bescheid. Die OP ist bei allen erfolgreich verlaufen. Auch nach dem ersten Untersuch in Zürich - ich bin total begeistert und kann Swisslasik nur weiterempfehlen. Wir haben doch sehr kurzfristig alles gebucht und zu einem sehr guten Preis für all diese Leistungen. Der Service, die Informationen, die Betreuung, die OP, das Hotel - alles hat wie versprochen geklappt. Ich bin sehr froh, dass ich mich für Swisslasik entschlossen habe. Wir vier sehen alle wieder 100% und sind total Happy. Ich habe Istanbul als sehr schöne und interessante Stadt kennen gelernt. Die Türken sind sehr freundliche und hilfsbereite Menschen. Werde sicher wieder einmal nach Istanbul reisen und die Stadt nochmals besichtigen. Ganz herzlichen Dank für all Ihre Bemühungen. Gerne stehe ich für Fragen von weiteren Kunden zur Verfügung. Bea Kuster

aufklappenDas neue Lebensgefühl mit „freien“ Augen unbezahlbar!

 - Bericht vom Sonntag, 06. Mai 2012
Nach jahrelangem Überlegen, meine Augen lasern zu lassen, habe ich mich nach positiven Feedbacks meiner Bekannten entschieden dieses Jahr noch die OP durchzuführen. Ich bin nach vielen Recherchen im Internet auf swisslasik gestossen. Habe auch erfahren, dass diese Firma an der St. Galler Urlaubsmesse vertreten ist. So bin ich mit meinem Freund, der auch Begleitperson auf der Reise nach Istanbul war, zu der Messe gefahren, dort haben wir Herrn Karaagacli persönlich kennengelernt, der uns auch die ersten ausführlichen Infos zu der OP und der Klinik geben konnte und haben unsere Kontaktdaten ausgetauscht. Dieses Event, die Infos und Freundlichkeit des Herrn Karaagacli konnten meinen Entschluss zur Augen OP nur bestärken. Nach einer kurzen Zeit habe ich via e-mail detailierte Informationen zu der OP Reise von Herr Karaagacli erhalten und konnte meine Wunschdaten senden (insgesamt waren wir zu viert – 2 Patienten und 2 Begleitpersonen). Diese wurden entgegengenommen und die Reise sehr schnell organisiert und die Bestätigung per e-mail versendet. Alles verlief unkompliziert und super schnell. Ich habe keine Voruntersuchung in der Schweiz gemacht, da ich meines Wissens keine komplizierte Seeschwäche hatte (keine Hornhautverkrümmung oder ähnliches). Nach der Überweisung der OP-Reisekosten bekamen wir 10 Tage vor Abflug die Tickets und einen Swisslasik-Pass, der sehr nützliche Informationen enthielt, wie Infos, was man vor und nach der OP beachten sollte, sowie nützliche Tipps zu Istanbul Sehenswürdigkeiten, Restaurantvorschläge, die uns sehr hilfreich waren. Am 23. April 2012 ging es ab Zürich Flughafen richtung Istanbul. Zwar mit einem mulmigen Gefühl aufgrund der Augen OP aber doch mit sehr viel Spannung, da ich noch nie in Istanbul war. Am Flughafen in Istanbul wurden wir vom Abholservice der Klinik Acibadem mit einem Schildchen sehr freundlich empfangen und ins Hotel transportiert. Im Hotel wurden wir ebenfalls freundlich empfangen und auf die Zimmer begleitet, die sauber und sehr angenehm ausgestatten waren. Am nächsten morgen um 8 Uhr wurden wir pünktlich vom Hotel Levent abgeholt. Unsere Begleitpersonen mussten aber mit dem Taxi selbständig in die Klinik fahren, da im Abholtaxi kein Platz mehr war. In der Klinik angekommen, wurden wir sofort vom deutsch-sprechendem Personal empfangen uns sofort für die Untersuchungen in die entsprechenden Räumlichkeiten begleitet. Die Klinik hat mich persönlich super positiv überrascht. Die Sauberkeit und Modernität haben mir mehr Mut gemacht und meine Nervosität hat etwas nachgelassen. Die Untersuchungen verliefen sehr professionell und gründlich. Nach ca. 2std. wurden wir persönlich zum Doktor in das Besprechungszimmer gebeten und es stand fest, dass unsere Augen für die gängige Lasik-Methoden fähig waren. Uns wurde gesagt, dass wir um ca. 14 Uhr operiert werden und bis dahin die Möglichkeit haben auch in der Kantine, die sich im oberen Stockwerk befindet, Zeit zu verbringen. Um 14 Uhr wurden wir pünktlich vom Personal abgeholt uns ins Wartezimmer begleitet. Die Nervosität stieg selbstverständlich an. Im Wartezimmer wurden noch Infoblätter zur Behandlung der Tropfen nach der OP verteilt und wir mussten eine Erklärung zur OP unterschreiben. Danach ging es los. Wir wurden in den OP Bereich gerufen, es wurde eine Schutzkleidung angelegt (Kopfhaube, Mantel und Schuhe) und Tropfen in die Augen gegeben. Nach ca. 10 min wurde bereits mein Schwager in den OP Saal gerufen und nach ca. 15 min kam er lächelnd aus dem OP Saal mit operierten Augen wieder raus. Danach war ich dran. Der OP Saal war sehr sauber und gut ausgestattet. Meine OP verlief auch sehr schnell, ca. 15 und es war vorbei. Danach wurde ich sofort in das Wartezimmer gebracht und eine Schutzbrille aufgesetzt. Wir mussten noch kurz warten, bis wir wieder ins Hotelzimmer mit dem Abholservice transportiert wurden. Nach ca. 4 std. konnte ich meine Augen etwas öffnen und am selben Abend sogar mit der Schutzbrille in Istanbul spazieren gehen. Das Beste war der nächste Morgen. Ich musste mich nach dem Aufwachen sogar selber kneifen, um mich zu vergewissern, dass ich nicht träume: Absolut keine Schmerzen, konnte meine Augen ganz normal öffnen und das Allerwichtigste: ICH KONNTE WIEDER SCHARF SEHEN OHNE BRILLE. Nach einer kurzen Nachuntersuchung in der Klinik am nächsten Morgen nach der OP von der Ärztin persönlich, bekam ich die Gewissheit, dass die OP ein voller Erfolg war dass meine Seestärke wieder 100% beträgt. Unserem Kurzurlaub und Sightseeing – Istanbul Tour für die nächsten 4 Tage stand nichts mehr im Wege und ich konnte diese schöne Stadt mit meinen neuen Augen und neuem Lebensgefühl erleben. Ich würde swisslasik jedem weiterempfehlen. Die Organisation und Betreuung der OP Reise sind Top und das neue Lebensgefühl mit „freien“ Augen unbezahlbar! Lilli Deis

aufklappenMeine Zahnbehandlung in Istanbul durch Swisslasik

 - Bericht vom Donnerstag, 03. Mai 2012
Ich war im Internet auf der Suche nach einer Zahnbehandlung im Ausland. Weil es in der Schweiz einfach viel zu teuer ist! Darum habe ich gedacht, 4-5 Tage im Ausland wäre doch super. Ich höre immer von anderen, dass es perfekt klappt. So bin ich auf Swisslasik gekommen. Eine tolle Internetseite, dann nahm ich Kontakt auf mit Herr Karaagacli, und ich hab ein gutes Angebot erhalten! Es hat alles geklappt, kaum in Istanbul angekommen rief mich der Chauffeur von der Klinik an, er sei am Parkplatz vorm Flughafen. Dann sind wir gleich in die Klinik gefahren und es wurde gleich eine Kontrolle gemacht. Ich hatte 4 Füllungen zu machen und liess meine Zähne bleichen. Für blendend weisse Zähne;-) Also die haben auf mich gewartet, wir sind gleich in die Behandlung. Dann fuhr mich der Chauffeur ins Hotel. Am nächsten Tag um 11 Uhr wurde ich vom Hotel wieder abgeholt. Und ich hatte mit dem Zahnarzt abgemacht, dass wir alles an diesem Tag fertig machen, damit ich Istanbul noch ein paar Tage geniessen kann. Sehr freundliches Personal, Schweizer Standard Klinik! Ich wollte meine Erfahrung teilen mit all denen, die sich für so was vielleicht noch nicht ganz trauen. Daumen hoch, sehr preiswert und die Qualität stimmt. Nimet Erdemli

aufklappenEin 10 Räppler von einem 20 Räppler zu unterscheiden

 - Bericht vom Mittwoch, 25. April 2012
Mein Wunsch für besseres sehen war so gross. Ich war zwar noch keine Brillenträgerin, aber immer die Lesebrille für SMS Nachrichten, Preisschilder, Zeitungslesen und vieles mehr haben meine Lebensqualität sehr eingeschränkt. Ich entschied mich für das Lasern in Istanbul. Meine Freundin, die in Istanbul lebt und mich ermutigte stand mir sehr bei. Ihre Tochter, Mutter und sogar Ihr kleiner Neffe (war dazumal 2 Monate alt), wurden mit grossem Erfolg in derselben Klinik gelasert. So entschied ich mich für die Türkei. Ich bin dann, auf Swisslasik gestossen. Ich kann diese Organisation nur empfehlen. Herr Karaagacli gab mir super Auskunft und organisierte mir einen Termin. Wir waren sehr pünktlich im Spital angekommen. Die Klinik seht an einem schönen Ort mit Ausblick auf eine Moschee. Der Spital machte mir einen super Eindruck. Sehr sauber. Sehr professionell geführt ist das Spital Acibadem. Die Voruntersuchungen gingen bald los. Es braucht einfach viel Zeit. Dies soll man unbedingt mit einberechnen. Wir waren um 8 Uhr in der Klinik und verliessen diese erst um 18 Uhr wieder. Es braucht aber diese Zeit. Nicht ungeduldig werden und auch keine Nervosität aufkommen lassen. Es lohnt sich. Ich fühle mich heute wie ein Erstklässler, der das Lesen entdeckt. Es macht richtig Spass ein 10 Räppler von einem 20 Räppler zu unterscheiden. Die kleinsten Schriften zu lesen. Ich bin so unglaublich dankbar, dass ich wieder 100 % sehen kann. Ja sogar das kleinste Stäubchen kann ich erkennen. Die Operation war sehr erfolgreich gelungen. Während der OP war mir schon etwas unwohl. Ich konnte das Zentrum nicht erkennen oder wusste nicht was sie meinten.. Dies war aber den anderen genau gleich ergangen. Falls dies bei Euch auch der Fall sein wird., dann achtet auf den grünen Punkt. Nach der Operation konnte ich meine Augen ungefähr eine Stunde nicht öffnen. Ich hatte einen starken Tränenfluss. Sonst hatte ich weder einen Schmerz noch ein brennen verspürt. Nachdem ich meine Augen wieder öffnen konnte war mir so vögeliwohl. Danke, danke, danke. Ich kann es nur empfehlen. Ihnen Herr Karaagacli danke, dass Sie dies für uns organisieren. Sie machen hier eine unglaublich super Arbeit. Besten Dank und alles Liebe für Ihre Zukunft. Monika Scarpellini Bäretswil

aufklappenMein Aufenthalt in Istanbul zum Augenlasern

 - Bericht vom Mittwoch, 25. April 2012
Erfahrungsbericht von Jorge Ferreira Mein Aufenthalt in Istanbul vom 5.04. – 8.04.2012 Ich spielte schon länger mit dem Gedanken, meine Augen lasern zu lassen. Aber aus Kostengründen habe ich mich stets dagegen entschieden. Im Herbst letzten Jahres stiess ich dann auf Swisslasik. Ich informierte mich genauer über Swisslasik. Las die Erfahrungsberichte und den Beitrag im Puls Magazin. Die Erfahrungsberichte gaben mir Sicherheit und ich sagte mir: Jetzt oder nie! Nach kurzem Emailverkehr hatte ich einen Voruntersuchungstermin in Arbon erhalten, worauf Sie mir bestätigen konnten, dass meine Augen geeignet wären. Am 5. April flogen meine Frau und ich nach Istanbul. Wir flogen mit Pegasus Airline und landeten um ca. 18 Uhr auf der Asiatischen Seite Istanbuls. Leider gab es bei der Einreise Probleme. Als EU Bürger benötigte ich ein Visum, dies konnte ich jedoch für 15 EUR nachträglich erstellen lassen. Der Fahrer wartete auch schon am Flughafen auf uns. Er begrüsste uns freundlich, aber wechselte auf der ganzen Fahrt kein Wort mit uns. Die Fahrt dauerte ca. 1h wegen des Verkehrs. Als er uns ablud, erklärte er auf Englisch, dass wir bereits am nächsten Morgen um 7 Uhr abgeholt werden (anstatt um 8 Uhr). Wir waren im Park City Hotel untergebracht. Das Hotel ist in einer ruhigen Strasse in einer Fussgänger Zone gelegen. In dieser Fussgänger Zone hat es ganz viele Restaurants und Cafés, was uns sehr gefallen hat. Das Zimmer war sehr klein, aber sauber. Die Hotelangestellten waren sehr freundlich. Einen Minuspunkt fürs Hotel gab’s aber für die Ringhörigkeit. Nachdem wir ausgepackt hatten, gingen wir nach draussen und suchten uns ein Restaurant aus. Das Essen war sehr gut. Die Osmanische Küche ist einfach wunderbar. Ich kann Ihnen das Restaurant Hanci Baba empfehlen. Wenn Sie vom Hotel aus zum Taksim Platz laufen, laufen Sie direkt an diesem Restaurant vorbei. Die Angestellten können sehr gut Deutsch sprechen und sind sehr freundlich. Am nächsten Morgen holte uns ein Angestellter des Spitals überpünktlich ab. Die Fahrt dauerte ca. 15min bis zum Spital. Dort angekommen, mussten wir ca. 20min warten, bis eine zweite Gruppe kam. Unser Ansprechpartner im Spital war sehr freundlich und konnte sehr gut Deutsch sprechen. Er kümmerte sich sehr gut um uns. Nach den Voruntersuchungen hatten wir 3h Zeit und konnten in der Cafeteria was essen gehen. Danach mussten wir eine Einverständniserklärung unterschreiben und erhielten noch eine Anleitung für die Augentropfen. Anschliessend wurden wir für den OP vorbereitet und unser Betreuer war auch bei der OP dabei. Was mich sehr beruhigte, da ich nicht sehr gut Englisch konnte. Nach der OP wurden wir wieder ins Hotel gefahren, wo ich mich ein wenig schlafen legte, weil die Augen sehr fest brannten und ich sie nicht offen halten konnte. Nach 4h war das Brennen aber vorbei und ich konnte die Augen wieder öffnen. Jorge Ferreira, Frasnacht

aufklappenMeine Laser OP in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 11. April 2012
Vom 8. bis 11. Februar 2012 war ich in Istanbul um meine Augen zu Lasern. Die ganze Reiseorganisation sowie die Voruntersuchung in Zürich bei einem Augenarzt übernahm das Swiss Lasik Team. Für mich war dies sehr hilfreich, denn ich reiste nicht alleine sondern nahm meinen Mann und meinen Sohn als Unterstützung mit. Als wir in Istanbul ankamen war das Land Schneebedeckt, dies war nichts Ungewöhnliches nur die grosse Masse bereitete etwas Schwierigkeiten. Wir wurden aber herzlich empfangen und heil zu unserem Hotel gefahren. Am Folgetag wurden wir alle ins moderne Spital gefahren und mussten auch nicht lange warten. Es wurden alle Tests die ich in der Schweiz schon machte, wiederholt, dies gab mir nochmals eine Sicherheit, dass alles gut gehen wird. Die Augenärztin welch mich operierte erklärte mir noch welche Technik sie anwenden würde und was ich danach beachten muss. Am Nachmittag wurde ich bereits Operiert der Dolmetscher sagte mir immer was ich tun musste und so war alles schnell vorbei. Danach wurden wir ins Hotel zurück gebracht bepackt mit Medikamenten und Schutzbrille. Am nächsten Morgen wurde ich wieder zur Nachuntersuchung ins Spital gebracht und es sah alles sehr gut aus. Für mich war es wie ein Wunder ich konnte schon am Abend nach der Operation sehen, noch nicht ganz scharf aber ich musste keine Angst haben irgendwo rein zu laufen, denn ich hatte einen Dioptrienwert von -6.5 und eine Hornhautverkrümmung so, dass ich ohne Brille nichts sah. In Istanbul konnten wir leider nicht sehr viel sehen da es zu viel Schnee hatte, so verweilten wir im nahegelegenen Shoppingcenter oder im Hotel um uns etwas zu erholen. Zurück in der Schweiz ging ich einen Monat nach der OP wieder zum Augenarzt in Zürich für die Nachuntersuchung, dies ist auch im Preispacket inbegriffen. Der Arzt bestätigte mir, dass alles sehr gut aussieht und dass ich mit beiden Augen 100% sehe. Nächsten Monat gehe ich nochmals zu der Abschlusskontrolle. Ich würde jedem raten vorher eine Untersuchung in der Schweiz zu machen um überhaupt zu erfahren ob eine Laser OP machbar ist. Dann finde ich das Angebot von SwissLasik super günstig und die Organisation ist professionell. Die Kooperation mit Augenärzten in der Schweiz für die Nachuntersuchen ist nur zu empfehlen und gibt auch Sicherheit. Bei uns in der Firma ist das Laser Fieber ausgebrochen, mir wurden auch andere Anbieter empfohlen, doch für mich kam nur die SwissLasik infrage weil das Preisleistungsverhältnis stimmt und ich mich Sicher fühle wenn die Nachkontrolle inbegriffen ist. Und aufgepasst! Das Leben verändert sich, mein Mann meint er habe eine neue Frau. Ich fühle mich frei und viel attraktiver. Ich nahm diese Laser OP zum Anlass meinen Typ zu verändern und erhalte durchs Band nur positive Reaktionen. Cindy Essl