Sofortkontakt

Wichtige Mitteilung

NEU: ReLEx SMILE LASIK

Neu bieten wir auch das neue Verfahren ReLEx Smile Lasik an.

 

SIND IHRE AUGEN FÜR LASERN GEEIGNET?

Wir bieten kostenlosen Augenlaserkurzcheck an jederzeit in unserem Büro in Bern oder am 12./13. Januar in der Stadt Zug.

 

KEINE WEIHNACHTSPAUSE IN TÜRKISCHEN SPITÄLERN!

Ihre Behandlung ist auch vom 15. Dezember bis zum 10. Januar möglich!

 

Patientenberichte

Funda Toklu, Zahnbehandlung im November 2010

Meine Zahnbehandlung würde in der Schweiz über Fr. 6000.- kosten, deshalb wollte ich mich von Swisslasik beraten lassen und nahm Kontakt auf. 2 Wochen nach unserer Besprechung war ich schon bei der Zahnärztin in Istanbul. Wir wurden am Flughafen ganz nett empfangen und abgeholt. Sogar der Taxifahrer, wie auch die Zahnärztin waren um mich besorgt. Ich wurde von der Praxis zum Hotel gefahren oder irgendwo in Istanbul abgeholt. Es war sehr toll, wie das alles ohne Probleme klappte. Meine Zähne waren wieder alle da und ich konnte wieder lachen. Ich habe gemerkt, dass die Kunden wie Könige behandelt werden und auch das Hotel war sauber und mit tollem Empfang. Ich würde mich nochmals für Swisslasik entscheiden und auch meinen Bekannten empfehlen, weil man sich bei Swisslasik in guten Händen fühlt. Nach 3 Monaten bin ich immer noch zufrieden mit meinen Zähnen und denke, dass das auch so bleibt. Super Organisation - super Praxis - super Zähne - und „viel Geld im Sack geblieben“. Ein grosses Merci an Swisslasik.

 
»» Lesen Sie die Erfahrungsberichte unserer zufriedenen Patienten

aufklappenErfahrungsbericht Swisslasik

 - Bericht vom Sonntag, 01. Januar 2012
Der Wunsch nach einem Leben ohne Brille war für uns beide schon länger da, doch erst als eine Freundin von ihren Erfahrungen mit Swisslasik erzählt hat, haben wir uns intensiver damit beschäftigt. Zuerst haben wir uns auf der Homepage von Swisslasik vorinformiert, dann haben wir Herrn Karaagaçli persönlich an der Fespo in Zürich getroffen und detaillierte Informationen von ihm erhalten. Das Vertrauen in Swisslasik war von Anfang an da und so haben wir im am Donnerstag den 15. Dezember 2011 unsere Reise nach Istanbul angetreten. Einige Tage vor Abflug haben wir unseren Swisslasik-Pass erhalten sowie die E-Tickets, sodass wir nach dem Online-Check-In ohne Stress nach Istanbul fliegen konnten. Wir wurden wie versprochen am Flughafen von einem Fahrer abgeholt, der uns sicher zum Hotel brachte. Das Hotel Park City hat uns zwar ein sehr kleines, aber dafür sauberes Zimmer zur Verfügung gestellt. Das Personal war freundliche und zuvorkommend und das Frühstückbuffet hatte für jeden Geschmack etwas. Wir fühlten uns gut aufgehoben und konnten bequem zu Fuss den pulsierenden Stadtteil Taksim erkunden. Am Freitagmorgen wurden wir pünktlich von unserem Fahrer ins Acibadem Hospital gefahren, wobei wir zum ersten Mal das Ausmass des Berufsverkehrs in Istanbul zu spüren bekamen. Das Acibadem Hospital hat schon auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck hinterlassen, wir wurden freundlich empfangen und schon bald ins Untergeschoss in die Abteilung „Augen“ geführt. Wir waren zusammen mit einer dritten Person aus der Schweiz für die Augenlaseroperation an diesem Morgen vorgesehen. Im Verlauf der ersten zwei Stunden wurden bei uns die verschiedenen Tests durchgeführt, wo geprüft wurde, ob wir überhaupt für eine Operation geeignet sind. Diese Tests liefen sehr hektisch und ohne gute Kommunikation ab, sodass wir zum Teil etwas ratlos von einem Raum zum nächsten geführt wurden. Der Assistent, welche die Tests durchführte, wirkte enorm gestresst und unser Deutsch-Übersetzer hat sich nicht die Zeit und Mühe genommen, uns genau über den Ablauf zu informieren. Zum Glück hatte die 3. Patientin die Tests bereits in der Schweiz durchgeführt, sodass sie uns jeweils zu den einzelnen Abläufen informieren konnte. So waren wir dann auch froh, als sie uns gewarnt hat, bevor der Assistent uns Augentropfen verabreicht hat, die für ein paar Sekunden unglaublich gebrannt haben im Auge. Nach diesen Tests hatten wir dann zum ersten Mal ein Gespräch mit unserer Ärztin. Sie machte einen sehr kompetenten, ruhigen Eindruck und hat uns auf Englisch über die Operation aufgeklärt. Wir waren zum Glück beide für die Lasik-Operation geeignet. Nach weiterem Warten, wurde dann endlich Daniel als erster in den Operationssaal geführt. Leider gab es bei ihm erhebliche Komplikationen beim rechten Auge, sodass dort zweimal ein Vakuum aufgebaut werden musste und nach der Operation eine Linse eingesetzt werden musste, da das Auge sehr stark beansprucht wurde. Bei Karin lief die Operation ohne Komplikationen ab. Das brennende, kratzende Gefühl in den Augen nach der Operation war schlimm und auch waren wir nicht fähig, die Augen zu öffnen, da die Augen ununterbrochen getränt haben. Dies seien jedoch normale Symptome, die bald vergehen sollten, wurde uns mitgeteilt. Nach einer kurzen Nachkontrolle etwa eine Stunde nach der Operation warteten wir auf unseren Transport zurück zum Hotel. Leider kam dieser erst nach einer weiteren halben Stunde warten, wobei dies sehr unangenehm war angesichts der Schmerzen, die wir hatten. Zudem kam noch dazu, dass inmitten auf der Autobahn im Stau auch noch ein Fahrerwechsel stattgefunden hat, was uns angesichts der Tatsache, dass wir beide kaum sehen konnten, schon beunruhigt hat. Irgendwann kamen wir dann im Hotel an und haben uns endlich in unser Bett legen und uns von den Strapazen erholen können. Nach einer Stunde haben wir ein feines Essen auf unser Zimmer bestellt und danach ging es uns schon viel besser. Die Symptome sind abgeklungen, nur noch geringe Schmerzen waren vorhanden. Bereits jetzt konnten wir ohne Brille sehr gut sehen und die Freude war riesig. Wir sind dann abends unter die Leute gegangen und konnten nur noch staunen. Am Samstag hatten wir eine Nachkontrolle im Acibadem Hospital und nochmals ein abschliessendes Gespräch mit unserer Ärztin. Sie konnte dann auch Daniel erklären, was bei seiner Operation am rechten Auge schief lief. Die weiteren Kontrollen in der Schweiz haben ergeben, dass bei uns beiden die Operation erfolgreich war und wir hoffentlich lange auf eine Sehhilfe verzichten können. Abschliessend können wir sagen, dass wir sehr zufrieden sind mit der Organisation von Swisslasik, mit der Betreuung von Herrn Karaagaçli, der immer für uns per Telefon erreichbar war sowie mit dem Hotel. Die Kommunikation im Acibadem Hospital sollte dringend verbessert werden, dass man sich dort als Patient auch von Anfang bis zum Schluss gut aufgehoben fühlt. Wir haben schon einige Gespräch mit Freunden und Bekannten geführt und Swisslasik jeweils weiterempfohlen. Durch diese Operation haben wir viel Lebensqualität zurück erhalten und wir danken Swisslasik für die Unterstützung. 20.02.2012, Karin & Daniel N.

aufklappenErfahrungsbericht über die Lasik- Augenoperation in Istanbul, 02.12.2011

 - Bericht vom Freitag, 02. Dezember 2011
Ich heisse Hasan Havayitli und bin 25 Jahre alt. Meine Lasik Operation habe ich am 21.11.2011 gemacht. Ich musste eigentlich schon immer eine Brille tragen. Das Problem war, dass ich nie gerne eine getragen habe. Die Kontaktlinsen konnte ich nicht tragen, weil meine Augen die Linsen nicht vertragen. Die Brille ging mir immer mehr auf den Wecker und träumte von einem Leben ohne auf die Brille angewiesen zu sein. Kennen sie das Gefühl an etwas zu hängen, das man nicht gerne trägt? Im Internet musste ich feststellen, dass diese Operation hier in der Schweiz zu teuer ist und bin auf Swisslasik gestossen. Nach mehreren sehr freundlichen und kompetenten Telefonaten mit Herr Karaagacli, habe ich mich entschieden meine Augen bei Swisslasik in Istanbul zu operieren. Swisslasik ist ein sehr unkomplizierter Anbieter, bei dem ein Telefon reicht sowohl für Informationen, als auch Buchungen sowie Umbuchungen. Sicherlich habe ich auch meine Bedenken gehabt ob Istanbul wirklich der richtige Ort ist für eine so lebenswichtige Behandlung. Aber ich kann mit 100% Zufriedenheit garantieren, dass ich es wieder in Istanbul machen würde, schon alleine wegen der Betreuung so wohl hier in der Schweiz durch Swisslasik, als auch in Istanbul durch das Klinikpersonal. Ich musste mir keine Gedanken machen, wie ich vom Flughafen, Hotel und Klinik Abgeholt werde. Ich kam am Flughafen Istanbul an und wurde direkt von einem Klinik Chauffeur begrüsst. Unterwegs zum Hotel wurde mir mitgeteilt wie der Transport Zwischen Hotel und Klinik am nächsten Tag stattfinden würde. Am nächsten Tag wurde ich abgeholt und in die Klinik gebracht. Kaum in der Klinik angekommen hatte ich immer einen Betreuer um mich herum, den ich immer zu jeder Zeit ansprechen konnte. Das Klinik Personal war sehr freundlich und kompetent. Nach einer harmlosen Voruntersuchung bekam ich endlich die erlösende Nachricht, dass ich operiert werden kann. Die Ärztin gab mir die genaue Operationszeit bekannt und empfiehl mir an die frische Luft in der Terrasse des Restaurant zu gehen. Auch in dieser Zeit, als ich warten musste, hatte ich immer einen Betreuer um mich herum, der mir meine Nervosität weg nahm. Als es so weit war für die Operation, habe ich den Fehler gemacht und habe keine Beruhigungstablette verlangt und wurde plötzlich sehr nervös. Die Operation selber erfolgt ohne Schmerzen. Ich bin mir sicher, wenn ich nicht nervös geworden wäre, hätte diese Operation vielleicht max. 10 min gedauert. Nach der Operation hatte ich zwar ein bisschen Augenbrennen aber nach 4 Stunden waren die Schmerzen wieder weg und hatte ich endlich mein Leben ohne Brille vor mir. Ich kann mich nicht erinnern wann ich zuletzt ohne Brille so gut sah wie jetzt. Die leichten Schmerzen die ich 4 Stunden lang hatte, waren es wert und ich bin jetzt selbstbewusster als mit Brille. Also ich empfehle die Operation jedem der angewiesen ist auf eine Brille oder Kontaktlinsen. Das Hotel in dem ich übernachten konnte, war sehr sauber und gepflegt. Die Zimmer waren sehr schön eingerichtet und man fühlte sich sehr wohl und sicher. Das Hotelpersonal war sehr freundlich und es wurde alles zu meiner Zufriedenheit getan. Man hatte eine sehr grosse Auswahl beim Frühstück und auch für das Nachtessen ist das City Park Hotel empfehlenswert. Ich würde diesem Hotel 5 von 5 Punkten geben. Und ich werde für meine nächsten Ferien in Istanbul wieder das City Park Hotel wählen. Ich habe in dieser Woche in Istanbul sehr viele nette, hilfsbereite und gastfreundliche Menschen kennen gelernt. Und eine Stadt die für mich die schönste ist auf der Welt konnte ich auch mal ohne Brille geniessen. Istanbul ist eine Stadt in der man alles sehen wird, von hoch moderne bis zur stein alte Kultur. Falls sie sich für Istanbul entscheiden, müssen sie unbedingt eine Tour durch Bosporus mit dem Schiff machen. Dass ist das beste Beispiel von alt und modern. Ich bin froh, dass ich auf Swisslasik gestossen bin und empfehle mit höchster Zufriedenheit Swisslasik weiter und gebe auch Swisslasik 5 von 5 Punkten. Ich habe eine Operation und Reise hinter mir, dass vielleicht nicht besser organisiert werden konnte. Danke an Swisslasik, das mir ein Leben ermöglicht hat von dem ich geträumt habe. Mit freundlichen Grüssen Havayitli Hasan

aufklappenErfahrungsbericht über die Augenlaseroperation in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 30. November 2011
Ich bin 52 Jahre alt und habe es gewagt, am 18. Oktober 2011 meine Augen zu Lasern. Seit meinem 12. Lebensjahr habe ich eine Brille getragen, mittlerweile hatte ich eine sehr starke Korrektur und konnte ohne Brille praktisch nichts mehr erkennen. Seit 4 Jahren trug ich eine Gleitsichtbrille (Varilux). Zum Sporttreiben setze ich jeweils Linsen ein. Diese wirkten jedoch oft störend. Meine Tochter hat sich diesen Sommer entschieden, die Augen zu Lasern und ich habe ihr versprochen, sie nach Istanbul zu begleiten. Immer wieder ermunterte sie mich, meine Augen doch auch zu Lasern. Ich zögerte lange und dachte schlussendlich, ich könnte in Istanbul einfach mal abklären, ob meine Augen geeignet wären. Da meine Tochter schon in regem Kontakt mit Herrn Karaagacli von Swisslasik war, fragte ich ihn an, ob es möglich wäre, meine Augen in Istanbul untersuchen zu lassen. Er schlug mir sogleich vor, für mich einen Termin zu fixieren, damit ich am gleichen Tag untersucht werden kann wie meine Tochter. Er teilte mir auch mit, dass er gleichzeitig einen Operationstermin vereinbart, den ich jedoch problemlos absagen kann, wenn ich mich gegen eine Operation entscheide. Herr Karaagacli hatte für mich bereits den Flug und das Hotel als Begleitperson meiner Tochter organisiert. Ich musste ihm vor meiner Abreise nur Flug und Hotel bezahlen. Die Operation könne ich dann allenfalls direkt in der Klinik bezahlen. Bei der Untersuchung in Istanbul erklärte mir die Ärztin, dass ich auf jeden Fall auch nach der Operation eine Brille zum Lesen und für die Arbeit am Computer brauchen würde, dies sei altersbedingt. Da ich schon vorher zum Sporttreiben Linsen trug und damit auch nicht lesen konnte, wusste ich etwa, wie es sein würde nach der Operation. Ich entschied mich also nach der Untersuchung für die Operation. Wir hatten etwa drei Stunden Zeit fürs Mittagessen, bis wir zum Operationstermin gerufen wurden. Ich hatte also noch Zeit, meine Entscheidung zu überdenken. Erst dann musste ich die Operation bezahlen, was dann als definitive Zustimmung galt. Für die Beschreibung der Operation verweise ich auf den Bericht meiner Tochter Manuela Camenzind, ich habe es in etwa gleich empfunden. Wir waren beide nicht vorbereitet darauf, dass die Augen noch einige Zeit sehr stark brannten. Das Aufwachen am andern Morgen entschädigte uns jedoch für die unangenehmen Schmerzen. Wir konnten vom 7. Stock im Hotel die schöne Stadt ohne Brille bestaunen. Der ganze Aufenthalt in Istanbul war tadellos organisiert, auch da gehe ich einig mit dem Bericht meiner Tochter. Die Flexibilität von Swisslasik habe ich sehr geschätzt. Ich konnte nach meiner Rückkehr entscheiden, ob ich im Nachhinein noch das Premium-Angebot (also mit Nachkontrolle in der Schweiz), oder das Standardangebot wählen möchte. Ich habe dann das Standardangebot gewählt und die Nachkontrolle bei meiner Augenärztin gemacht. Sie bestätigte mir, dass die Operation sehr gut gelungen sei. Auf die Frage, ob ich meine Augen wieder lasern würde antworte ich jeweils so: Es ist wirklich schön, ohne Brille in die Natur zu gehen oder Sport zu treiben. Das geniesse ich. Ich habe vier Wochen eine Standard-Lesebrille umgehängt, da doch sehr viele Dinge von der Nähe gesehen werden mussten (Arbeiten am PC, lesen, kochen, einkaufen, etc.). Nach einer Wartefrist von einem Monat (die Augen mussten sich zuerst erholen) liess ich mir dann meine persönliche Brille machen. Ich habe mich wieder für eine Gleitsichtbrille entschieden, da ich die Brille nicht gerne immer auf- und dann wieder absetze. Fazit: ich trage immer noch sehr oft eine Brille. Der Vorteil ist jedoch, dass ich nicht mehr zwei Brillen brauche wie vorher. Ich hatte nebst der Gleitsichtbrille noch eine Arbeitsplatzbrille, da ich mit meinen Korrekturen grosse Mühe am PC hatte. Ich muss auch draussen keine Brille mehr tragen. Jetzt in der kalten Jahreszeit schätze ich das besonders, da die Gläser nicht mehr anlaufen. Der Nachteil ist, dass ich wirklich gar nichts mehr lesen kann ohne Brille. Das kennen ja die meisten Leute über 50 Jahre. Als „Kurzsichtige“ war ich jedoch daran gewohnt, dass ich alles lesen konnte, wenn nicht mit der Brille, dann sicher ohne Brille. Ich konnte im Bett ohne Brille lesen, das geht jetzt nicht mehr. Das Lesen überhaupt ist etwas anstrengender geworden. Wenn jemand in meinem Alter gut mit nur einer Brille auskommt, würde ich ihm von einer Operation abraten. Wenn man jedoch wie ich auf zwei Brillen angewiesen ist, kann man sich wirklich überlegen, eine Operation zu machen. Wirklich mehr profitieren können aber sicher junge Leute, da sie sich noch nicht mit der Alterssichtigkeit auseinandersetzen müssen. Margrit Camenzind 29. November 2011

aufklappenAugenlasern in Istanbul, eine meiner besten Entscheidungen

 - Bericht vom Mittwoch, 30. November 2011
Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte euch gerne von meiner Erfahrung mit der Augenoperation in der Acibadem-Klinik in Istanbul erzählen. Angefangen hat die Suche im Internet. Ich durchforstete die schweizer Kliniken und Ärzte, doch die horrenden Preise konnte und wollte ich für die Augenoperation nicht ausgeben. Da bin ich auf Swisslasik gestossen und habe das Ganze im Herbst 2011 mit ihnen durchgeführt. Als ich mich entschieden hatte die OP in der Türkei zu machen und die Neuigkeit in meinem Umfeld weiter gegeben hatte, war und wird die Reaktion immer dieselbe sein: "Was, spinnst du?!" Ich kann sie beruhigen, das war einer meinen besten Entscheidungen. Ich reiste in Begleitung meiner lieben Eltern in das aufregende, sehr saubere und positiv überraschende Istanbul. Da ich bis anhin nur die Türken die in der Schweiz leben kenne, und von der Religion nicht sehr überzeugt bin, muss ich ihnen Mitteilen, es war sensationell. Trotz einer knappen Stunde Verspätung am Flughafen, empfing uns ein Mitarbeiter der Acibadem-Klinik mit Namensschild und einem Lächeln im Gesicht. Er fuhr uns ins Hotel Elite World Prestige, welches ich sehr empfehlen kann. Am Operationstag wurde ich um 8.00 abgeholt und ein langer Tag voller Nervosität stand vor mir. Reibungslos liefen alle Tests ab und wir wurden optimal auf die Laser-Op vorbereitet. Um 15.00 Uhr fing das Lasern an und ich empfehle jeder Person eine Beruhigungstablette zu nehmen. Ich wollte stark sein und hatte keine genommen, ein Fehler. Der Kiefer schlottert vor Aufregung und meine Arme schliefen ein. Die Voruntersuchung wie auch der Laser tut überhaupt nicht weh. Das abtrennen der Hornhaut empfand ich als ein wenig unangenehm, da der Augapfel fixiert werden musste, aber das geht nur 5min. Nach dem Lasern war ich sehr lichtempfindlich und wollte nur noch in mein Hotelzimmer. An SMS schreiben war nicht zu denken, das Display war zu grell. Die Augen fühlten sich komisch an und die Schmerzen waren mit Panadol S nicht linderbar. Doch nach 4h lassen die Schmerzen definitiv nach. Zur optimalen Heilung der Hornhaut bekam ich Augentropfen, diese sind Resultat entscheidend, jedoch hatte ich sie im Spital liegengelassen. Der Betreuer, Tolga, war so freundlich und brachte sie mir ins Hotel. Super Service! Am nächsten Morgen eilte ich ans Fenster um das Resultat zu testen. Ich war begeistert! Alles total klar. Auch das Standby-Licht des TV konnte ich mit klaren Umrissen erkennen. Wahnsinn. Um 9.00 ging es zur Nachkontrolle nochmals ins Acibadem und ich wurde mit positivem Bescheid belohnt. Nie mehr eine Sehhilfe. Am Nachmittag ist man im stand, die ganze Stadt zu erkundschaften und bummeln zu gehen. Ist das nicht Verrückt? Doch es ist wahr. Ich kann jeder Person die Operation in Istanbul wärmstens empfehlen. Getraut euch, es ist top organisiert, sehr hygienisch und die Menschen sind freundlich. Auch die Stadt wird sie umhauen. Dies war meine Reise in die Türkei. Daniela Steiner

aufklappenMeine Augenlaser-Operation in Istanbul am 18. Oktober 2011 beim Acibadem Spital

 - Bericht vom Dienstag, 29. November 2011
Ich bin nun 23 Jahre alt und habe seit ich 14 bin eine Brille getragen. Zu Beginn hatte ich nur eine kleine Sehschwäche, doch diese verschlechterte sich von Jahr zu Jahr. Irgendwann habe ich gar nichts mehr erkannt ohne Brille und musste sie immer tragen. Deshalb habe ich vor ca 5 Jahre begonnen, Linsen zu tragen. Diese nutzte ich für Sport, Schwimmen, Ausgang. Leider kam ich aber nie sehr gut mit ihnen zu Recht. Sobald ich sie zu lange getragen habe, störten sie mich. Dies war sehr mühsam und umständlich. Schon öfters habe ich mich im Internet über das Augenlasern informiert. Diesen Sommer habe ich mich dann ernsthaft mit dem Lasern auseinandergesetzt. Da sich meine Augen nun seit über 2 Jahren nicht mehr verschlechtert haben, sah ich keinen Grund mehr, länger zu warten. Swisslasik.ch habe ich schon vor einiger Zeit entdeckt und das Angebot, der Service sowie die Preise überzeugten mich. Wieso sollte ich mehr als doppelt soviel zahlen für eine Operation in der Schweiz, wenn ich die OP in der Türkei sogar noch mit einem Städtetrip verbinden kann. So habe ich mich nach einigen E-Mails mit Herrn Karaagacli angemeldet und wenig später sitze ich mit meiner Mutter, die mich begleitet, im Flugzeug nach Istanbul. Nach einem angenehmen Flug mit Turkish Airlines wartet bereits ein Mitarbeiter der Klinik am Flughafen auf uns und chauffiert uns zum Hotel. Gleich neben der Shoppingmeile finden wir die Lage natürlich super. Das Zimmer ist herzig eingerichtet und das Personal sehr freundlich. Am nächsten Morgen werden wir überpünktlich im Hotel abgeholt und in die Acibadem-Klinik gefahren. Dort empfängt uns ein Mitarbeiter, der perfekt deutsch spricht und uns den Rest des Tages als Dolmetscher begleitet. Am Morgen findet die Voruntersuchung statt. Was mir bereits bei der Voruntersuchung in der Schweiz gesagt wurde, bestätigt sich, meine Augen sind geeignet. Nach ca. 3 Stunden Mittagspause ist es soweit und ich werde auf die Operation vorbereitet. Mit einem „Übergwändli“, hygienischen Schuhen und ein paar Augentropfen werde ich in den Operationssaal geführt. Ich bin bei vollem Bewusstsein. Die Ärztin avisiert mich kurz, dass ich einfach ruhig liegen muss und den grünen Punkt anschauen. Die Augen werden fixiert, damit ich nicht mehr blinzeln kann und dann geht’s los. Mein linkes Auge hat Mühe, den grünen Punkt anzuschauen und bewegt sich ständig. Glücklicherweise kann trotzdem nichts schief gehen da der Laserapparat auf dies gewappnet ist. Nach ca 20 Minuten sind beide Augen gelasert. Die Operation ist etwas unangenehm. Mit Schutzbrille werde ich danach herausgeführt. (Meine Mutter hat die Voruntersuchung ebenfalls gemacht und sich dann mehr oder weniger spontan auch für die Operation entschieden und so wurden wir beide gleich nacheinander operiert, siehe separaten Bericht von Margrit Camenzind) Die Augen darf ich gleich nach der Operation öffnen. Alles ist aber noch ziemlich verschwommen. Die Augen brennen und fühlen sich an, als wären Sandkörner drin. Die nächste halbe Stunde ist etwas mühsam. Die Nase läuft und läuft, da der Tränenkanal bei der Operation betroffen ist. Wenig später erhalten wir von der Augenärztin Augentropfen und sofort geht es mir viel besser. Wir werden in die Lobby geführt um auf den Shuttle Bus zu warten. Währenddessen spricht uns ein Herr im Rollstuhl an und erkundigt sich ob wir die Augen gelasert haben. Er selbst ist von Libyen und hat dort ebenfalls eine Augen-Laser-Klinik. Da er in Libyen angeschossen wurde, ist er nun in der Acibadem-Klinik für die Rehabilitation. Dies bestätigt uns nochmals, dass die Klinik wirklich top sein muss. Zurück im Hotel legen wir uns hin und versuchen die Augen nicht zu öffnen, da dies immer noch ziemlich unangenehm ist. Für die nächsten 6 Stunden müssen wir stündlich die verordneten Augentropfen ins Auge tröpfeln bis wir dann schlafen gehen können. Als ich am nächsten Morgen aufwache, sind all die Schmerzen und Unannehmlichkeiten vergessen, ich erwache und kann einfach sehen. Einfach so. Ohne Brille. Ein unglaubliches Gefühl. Wir werden wieder überpünktlich für die Nachuntersuchung abgeholt. Die Augenärztin schaut meine Augen kurz an und bestätigt, dass alles gut gelaufen ist und ich mich somit auf die Stadttour machen kann:-) Zum Glück konnten wir die Reise individuell anpassen lassen und so bleiben wir insgesamt 5 Nächte. Es gibt so viel zu sehen in der Stadt. Die Moscheen haben mich mit ihrer Grösse und Schönheit begeistert, und speziell für Frauen ist Istanbul ein riesen Shoppingparadies. Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Heute, ca 6 Wochen nach der Operation geniesse ich mein neues Leben ohne Brille und ohne Linsen sehr. Mittlerweile ist es schon fast selbstverständlich, dass ich einfach so sehen kann und ich habe beinahe vergessen, wie es mit der Brille war:-) Ich kann die Operation nur weiterempfehlen. Swisslasik ist auf jeden Fall „mitschuldig“, dass ich diesen Schritt gewagt habe und dafür bin ich sehr dankbar. von Manuela Camenzind, geschrieben am 29. November 2011

aufklappenMeine LASIK Behandlung in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 17. August 2011
Liebes Swisslasik Team Ich trage schon seit der 3. Klasse eine Brille. Ich war schon immer sehr sportlich und daher störte mich die Brille andauernd. Zum Fussball spielen musste ich die Brille tragen, da ich ohne Brille so schwach sah, dass ich den Ball niemals treffen konnte. Im Sommer geh ich viel an den Strand schwimmen, daher ein weiterer Nachteil einer Brille, denn ohne Brille konnte ich die Person um mich herum nicht erkennen. Somit wollte ich unbedingt alles tun um von der Brille wegzukommen. Auch wenn man im Winter bei den kalten Tagen von draussen ins Haus geht, beschlägt die Brille. In der 2. Oberstufe versuchte ich es mit Monatslinsen. Eigentlich hatte ich einen guten Start, bis sich meine Augen entzündeten und ich daher die Lust auf Linsen verloren habe, weil es einfach zu viel Arbeit war. Wie es heutzutage üblich ist, surfen wir jungen gerne im Internet herum, und da ich eine Lösung für meine Augen suchte, stiess ich auf die Lasik-Methode. Ich habe mich genau erkundet über das Verfahren, Eingriff, Nebenwirkungen etc. und habe mich entschieden es durchzuführen. Sobald ich das richtige Alter erreicht habe, denn in der Schweiz darf man solche Eingriffe erst ab 25 Jahren machen, wollte ich es erledigen. Und durch ein Gespräch mit Bekannten wurde ich darauf Aufmerksam gemacht, dass es auch in Istanbul durchgeführt werden kann. Mit einer super Qualität und günstigerem Preis als in der Schweiz. Ich habe mich sofort bei swisslasik.ch erkundigt und Infos per Post zugesendet bekommen. Der Kundenservice habe ich sehr geschätzt. Herr Karaagacli hat mich super beraten und somit habe ich mich direkt angemeldet. Zuerst machte ich in Zürich eine Voruntersuchung (freiwillig) und das Resultat war positiv. Am 4.Juli war es endlich soweit, nach einer kurzen Wartezeit flog ich von Zürich aus mit der SWISS nach Istanbul. Zuerst bekomm ich eine Woche zuvor meinen Swisslasikpass der auf mich abgestimmt war. Der beinhaltete Informationen zur Behandlung und Reisedaten usw. In Istanbul wurde ich von einem deutschsprechenden Mitarbeiter der EyeStar Klinik freundlich empfangen und vom Flughafen zum Hotel gefahren ins Taksim Life Hotel, das vor zwei Monaten neu erbaut wurde. Also daher war es sehr modern und hygienisch eingerichtet. Vom Hotel aus betrug die Distanz zur Klinik 10 Laufminuten. Am nächsten Tag, 5. Juli, absolvierte ich am Vormittag eine einstündige Voruntersuchung, so dass Sie nochmals Einblick in meine Augenwerte bekommen. Die Operation war sehr gut organisiert alle Mitglieder wussten genau was Sie zu tun hatten, der Arzt hat mir jeden Schritt den Er machen wird erklärt und somit meine Nervosität weggenommen. Ich musste OP-Kleider anziehen und dann wurden meine Augen lokal betäubt, man spürt nichts. Also war es so weit, ich musste mich im Operationsaal auf den Tisch legen direkt unter den Laser, während der OP spürte ich wirklich keine Schmerzen. Ich musste mich während der gesamten Zeit auf einen grünen Punkt im Laser konzentrieren, dass war wirklich sehr schwer, weil der Arzt ständig mit einem Werkzeug die Pupille hin und her bewegt. Es roch während der OP ein bisschen verschmort und das Geräusch des Gerätes war wie beim Zahnarzt. Zum Ende der OP bekam ich auf beide Augen Schutzlinsen, welche das Auge vor Infektionen schützen soll. Jetzt durfte ich mich in einem anderen Raum für 15 Minuten entspannen auf einem bequemen Liegestuhl. Und danach fragte mich der Arzt ob alles in Ordnung sei, und ich antwortete mit ja fühle mich gut, und somit konnte ich schon nach zirka 30 Minuten nach der OP die Klinik verlassen und ging sofort zurück ins Hotel. Im Hotel musste ich meine Augen für 4 Stunden geschlossen halten. Durch die hohe Lichtempfindlichkeit musste ich eine Sonnenbrille tragen und jede Stunde meine vorgeschriebenen Augentropfen verwenden. Die drei verschiedenen Augentropfen bekam ich kostenlos von der Klinik, und es war wichtig dass man sie regelmässig anwendet. Nach meinem kurzen Schlaf begab ich mich mit meiner Freundin in die Istiklal-Strasse (2.3 km lange Einkaufsstrasse). Wir gingen fein essen, durch die Empfehlung des Swisslasikpasses. Es war sehr lecker, ich kann es nur weiterempfehlen. Und im Moda Cafe gab’s das beste Glace! Am nächsten Tag begab ich mich in die Nachuntersuchung um festzustellen ob alles in Ordnung war. Sie kontrollierten mein Auge wie bei der Voruntersuchung und wie konnte es anders sein, es war in Ordnung. Ich war überglücklich auch wenn ich noch ein bisschen verschwommen sah. Ohne Brille ist das Leben viel schöner, das Lebensgefühl und die Lebensqualität steigen auf über 100 % an! Und am 7. Juli flogen wir zurück in die Schweiz, unser Chauffeur der wie auch einige Mitarbeiter der Klinik und auch des Hotel Deutschsprechen können, fuhr uns an den Flughafen. Nach der Ankunft in der Schweiz musste ich zwei der drei Tropfen einen Monat noch regelmässig alle 3 Stunden nehmen und die dritten Tropfen, das ist für die Feuchtigkeit nehme ich heute noch, und dazu bekam ich noch ein Gel für die Nacht, dass die Augen vor Trockenheit schützt. Jetzt habe ich schon meine zweite Nachuntersuchung in der Schweiz durchgeführt, fünf sind im Premium Angebot enthalten. Bei den beiden Nachuntersuchungen die ich in der Schweiz absolviert habe, war alles in Ordnung. Ich freue mich auf jeden Tag, ein Leben ohne Brille. Ich danke dem Swisslasik Team, Herrn Karaagacli wie auch dem EyeStar Team für die tolle Unterstützung und Beratung. Freundliche Grüsse Marc Bless

aufklappenUnsere Kinderwunschbehandlung in Istanbul im Acibadem Spital

 - Bericht vom Sonntag, 14. August 2011
Hallo Zusammen Möchte gerne meine Geschichte erzählen. Ich heisse Isejnoska Meltena und komme aus Mazedonien. Ich wohne aber seit 1993 in der Schweiz. Seit 10 Jahren bin ich mit meinem Mann Mehmet Isejnoski verheiratet. Wir hatten sehr schlimme Zeiten hinter uns. Ich hatte vier Operationen gehabt. (Eileiterschwangerschaften) Nachdem haben wir uns für Künstliche Befruchtung entschieden. In der Schweiz hatten wir aber nie Glück. Auch nach sechs Künstlichen Befruchtungen hat es nie geklappt. Eines Tages im Mai 2011 hat mein Mann im Internet recherchiert und fand Dr. Gürkan Arikan aus der Türkei für IFV. Er war in Graz, Österreich und wir besuchten ihn dort um über die Künstliche Befruchtung zu sprechen und uns zu informieren. Eines Tages hatte er ein Seminar in Zürich und wir trafen ihn nochmal. Dort lernten wir swisslasik kennen und wir kamen mit ihnen in Kontakt. Danach haben wir uns für die künstliche Befruchtung in der Türkei entschieden. Swisslasik hat uns alles organisiert. Die Flüge, den Abholdienst, usw. Wir flogen in die Türkei und fanden dort unser Glück. Das Acibadem Spital war sehr gut, sehr sauber, sehr hygienisch, das Personal war sehr freundlich. Die Behandlung dauerte etwa 10-12 Tage. Die OP ist ohne Probleme verlaufen. Am 17.07.11 hatte ich meine OP. Am 22.07.11 hatte ich den Transfer, welcher auch sehr gut gelaufen ist. Danach sind wir wieder in die Schweiz zurück geflogen. Jetzt mussten wir auf die Blutentnahme am 2.08.11 bei meinen Hausarzt warten. Bereits am Nachmittag haben sie mich angerufen. Der Bescheid war positiv ! Wir haben uns nach so vielen Versuchen sehr darüber gefreut ! Wir haben unser Glück in der Türkei gefunden. Es hat endlich geklappt, unser Traum ist in Erfüllung gegangen. Ich empfehle jedem das zu probieren - man weiss nie wo das Glück auf einen wartet - bei uns in der Türkei ! Mit freundlichen Grüssen. Isejnoska Meltena und Isejnoski Mehmet

aufklappenMeine Liposuction in Istanbul beim Acibadem Spital

 - Bericht vom Sonntag, 07. August 2011
Schon lange haben mich meine Fettpolster an Hüften und Beinen gestört. Trotz Diäten und viel Sport, wurden diese Zonen nicht schlanker. Im Internet habe ich mich intensiv über eine Operation informiert. Auch mit dem möglichen Ergebnis und den Risiken habe ich mich beschäftigt. Es gab sehr viele positive Erfahrungsberichte und die Ergebnisse sahen wirklich super aus. Irgendwann entschloss ich mich dazu eine solche Fettabsaugung vornehmen zu lassen. Nun musste nur noch ein Chirurg gefunden werden. Da eine Kollegin für die Augenop nach Istanbul reiste, kam ich auf die Idee den Eingriff in Istanbul machen zu lassen. Auch erschien mir der Gedanke gut, dass ich dann in den Ferien bin und nachher verändert zurück komme. Ich erkundigte mich dann bei Swisslasik über den Chirurgen und erhielt prompt seinen Lebenslauf. Aus dem ist ersichtlich, dass Herr Sükrü Yazar eine top Adresse für Schönheitsoperationen ist. Zuerst war der Gedanke in der Türkei operiert zu werden etwas komisch. Aber grundsätzlich sind die Risiken überall gleich hoch. Es kann immer etwas passieren. Das Spital kann man im Internet virtuell anschauen. Und ich muss sagen, dass machte gleich einen super Eindruck. Somit war mein Entschluss gefasst und ich meldete mich zur Operation an. Zusammen mit meiner Kollegin flog ich von Zürich nach Istanbul. Dort wurde ich bereits vom Chauffeur des Acibadem Spital empfangen und zur Voruntersuchung zum Chirurgen gebracht. Im Spital wurde ich schon von meiner Betreuerin Seyma erwartet. Leider sprach sie nur Englisch. Da ich aber gut Englisch kann, war das weniger ein Problem. Es gibt aber auch Betreuer, die Deutsch sprechen. Meine Personalien wurden erfasst und wenig später war ich beim Gespräch mit dem Chirurgen. Er schaute sich meine Figur an und zeigte wo man Fett absaugen sollte und klärte mich nochmals über die Risiken auf. Ebenfalls besprachen wir die Narkoseform. Da für mich keine Vollnarkose in Frage kam, musste noch ein Anästhesist beigezogen werden. Ich wollte eine Lokalanästhesie. Auch dieser Wunsch konnte mir erfüllt werden. Nun wurde mir noch Blut abgenommen. Anschliessend wurde ich ins Hotel gebracht. Die Nacht war nicht gerade erholsam, da ich nervös war. Am nächsten Tag wurde ich um 07.00 Uhr abgeholt und ins Spital gefahren. Dort wurde mir mein Zimmer gezeigt und ich konnte mich noch etwas einrichten und dann kam bereits der Arzt und zeichnete die abzusaugenden Stellen ein. Dann kam die Narkoseärztin und besprach mit mir nochmals die gewünschte Narkose. Kurz darauf wurde ich abgeholt und in den Operationssaal gebracht. Dort wurde die Narkose gespritzt und ich wurde in eine Art Dämmerschlaf versetzt. Von der Operation habe ich nichts mitbekommen. Nach ca. 2 Stunden wurde ich aufgeweckt und man sagte mir die Op sei vorbei. Kurze Zeit musste ich noch im Aufwachraum bleiben, danach brachte mich die Schwester wieder auf mein Zimmer. Ich fühlt mich gut, war aber noch etwas benebelt. Einige Stunde später kam Herr Sükrü Yazar vorbei und fragte nach meinem Befinden und ob ich Schmerzen hätte. Anschliessend bekam ich eine Infusion mit Flüssigkeit und etwas Schmerzmittel. Etwas zu essen bekam ich ebenfalls. Da es wichtig ist, dass man bald nach der OP wieder aufsteht, kam eine Krankenschwester und half mir aufstehen. Der Weg zur Toilette war noch etwas unsicher, aber ich konnte schon gehen. Die Krankenschwestern waren wirklich sehr freundliche und haben sich grosse Mühe gegeben. Ich wurde stets liebevoll umsorgt und betreut. Manchmal war die Verständigung etwas schwierig, aber mit Händen und Füssen klappte das gut. Bereits später am Abend konnte ich wieder selber gehen. Eine Nacht musste ich dann im Spital verbringen. Und bereits am nächsten Morgen kam der Chirurg und ich konnte das erste Mal meine Hüfte und Beine anschauen. Naja schön war das nicht gerade, alles war blau grün und violett. Aber an den Hüften konnte man schon eine deutliche Veränderung sehen. Ich war sehr zufrieden. Ebenfalls gab er mir noch ein Rezept mit Medikamenten und erklärte mir die Dosierung. Später kam dann eine junge Dame und brachte mir die Medikamente vorbei. Nun wurde ich entlassen. Der Chauffeur brachte mich ins Hotel. Abschliessend kann ich sagen, dass der Aufenthalt im Spital angenehm war. Der Service war fantastisch und das Einzelzimmer ist zu vergleichen mit einem Hotelzimmer. Wirklich top! Ich war den ganzen Tag noch etwas müde, lief aber schon etwas herum. Die Schmerzen machten sich nun langsam bemerkbar. Es war wie ein starker Muskelkater. In der Nacht schlief ich dank den Medikamenten gut. Am nächsten Morgen ging ich das erste mal duschen. Das ging recht gut, die Bewegungen waren allerdings sehr steiff. Die Schmerzen waren auch noch da und ich fand, dass die operierten Stellen schrecklich aussahen. Da ich mich gut informiert hatte, wusste ich dass das normal ist. An diesem Tag besuchten wir sogar schon den grossen Basar. Allerdings war ich schnell müde und war froh wieder im Hotel zu sein. Bereits am nächsten Tag reisten wir wieder in die Schweiz. Der Flug verlief gut und ich war froh wieder zuhause zu sein. Ich konnte endlich den speziellen Anzug mal ausziehen und waschen. Die Schmerzen waren schon deutlich weniger und ich konnte mich besser bewegen. Nach dem Reisen schlief ich super. Heute, ca. 4 Wochen nach dem Eingriff, habe ich überhaupt keine Schmerzen mehr und die blauen Flecke sind verschwunden. Die Narben sind so klein, dass man sie kaum sieht. Das definitive Ergebnis ist noch nicht vollständig ersichtlich, aber was ich sehe gefällt mir. Jeanette Kramer

aufklappenMeine Zahnbehandlung in Istanbul

 - Bericht vom Samstag, 06. August 2011
 Ausgangslage/Krankengeschichte: Ich hatte schon immer Probleme mit meinen Zähnen resp. meinem Zahnfleisch. Aufgrund dessen waren für mich ein jährlicher Untersuch und die Dentalhygiene ein Muss. Nach meinem 45. Geburtstag machte sich bei mir erstmals eine fortschreitende Parodontose bemerkbar. Bei Parodontose geht der Zahnbettschwund primär vom Knochen aus und Bindegewebe und Zahnfleisch folgen. Dies möglichst zu stoppen war auch das Ziel meiner Zahnärztin. Es folgten halbjährliche Dentalhygiene sowie schliesslich die paradontale Tiefenbehandlung (Kürettage) mit offener Behandlungsphase. Dabei wurden die Bereiche chirurgisch geöffnet und zum Teil gesäuberte Knochentaschen mit Knochenersatzmaterialien aufgefüllt. Nebst den hohen Kosten hat dies aber nichts gebracht und Ende 2009/Anfang 2010 fingen je ein Schneidezahn im Ober- und Unterkiefer an zu wackeln. Nachdem ich einen Kostenvorschlag für die günstigste Variante erhalten habe (herausnehmbare Brücken für Ober- und Unterkiefer von je mind. 4 Zähnen = ca. CHF 12‘000.00) machte ich mich gezielt auf die Suche nach einer optimaleren Lösung, da die Brücken ja das Grundproblem nicht lösten. Die optimalste Lösung wäre gemäss der diversen Untersuchungen Implantate und ein fester Zahnersatz, was meinem Wunsch entsprechen würde, da ich mich für ein Gebiss noch zu jung fühlte. Kostenvoranschlag in der Schweiz rund CHF 70‘000.00. Ich hatte Bekannte, die bereits im Ausland (Ungarn und Deutschland) gute Resultate zu einem vernünftigen Preis erzielt haben. Somit liess ich mir aufgrund der Schweizer Offerte von verschiedenen Anbietern in Ungarn, Deutschland und Istanbul eine Offerte erstellen. Die Adressen fand ich mit vielen zusätzlichen Informationen im Internet. Schlussendlich hatte ich zwei Adressen in Ungarn und eine in Istanbul, bei denen ich mich näher informierte. Für Swisslasik in Istanbul habe ich mich entschieden, da ich die Firma auch am Stand an der Ferienmesse in St. Gallen kennenlernen konnte und sie mir einen sehr guten und kompetenten Eindruck gemacht hat. Ausserdem habe ich auch Referenzadressen erhalten und mit einer davon habe ich gesprochen. Zudem gefiel mir, dass Swisslasik sich um alle Details wie Flug, Hotel, Shuttle-Transfer etc. kümmerte. Auch hatte ich persönliche Kontakte, die mir die Abwicklung bei Swisslasik (beim Augenlasern) erzählen konnten. 1. Besuch in Istanbul (5 Tage) mit drei Sitzungen: Am 29. März 2011 flogen mein Mann und ich nach Istanbul, wo uns dann bereits ein Fahrer erwartete und direkt in die Zahnklinik brachte. -Dienstag Abend: Voruntersuchung, Röntgenbild, Besprechung über das beste Verfahren -Donnerstag Abend: Zahnextraktion von 28 Zähnen, provisorische Prothese -Samstag Nachmittag: Nachuntersuchung und Korrekturen der Prothese kurz vor Heimflug Dr. Bilhan begrüsste uns freundlich in perfektem Deutsch und nahm mir auch die Angst vor der ganzen Prozedur. Die Betäubung war gut, so dass ich wirklich keine Schmerzen fühlte und für danach gab es Schmerzmittel, mit denen bin ich problemlos mit dem ersten Besuch in Istanbul fertig geworden. Einzig bei der Korrektur der Prothese vor dem Heimflug war die Verständigung auf Englisch etwas problematisch, da Dr. Bilhan verhindert war. Trotzdem hat auch Frau Selda Arat sehr einfühlsam ganz tolle Arbeit geleistet (übrigens macht sie inzwischen einen Deutschkurs). Nachuntersuchung in der Schweiz bei zmp61 in Zürich: Ich habe diese Gelegenheit wahrgenommen, da wir bereits eine Woche nach dem Istanbul Aufenthalt in die Ferien nach USA reisten. Alles wurde nochmals kontrolliert und die restlichen Fäden noch entfernt. Da das „Geschwollene“ langsam zurück ging, sind die Prothesen etwas geschwommen und so haben sie mir dort auch noch eine weiche Untermantelung gemacht, mit der ich dann wirklich toll klar kam. Ich konnte soweit fast alles essen – sogar ein Steak. Wieder zu Hause, ging ich nochmals zur Nachkontrolle nach Zürich und sie haben mir bestätigt, dass alles gut verheilt. Ein Röntgenbild wurde noch gemacht, um sicher zu gehen, dass auch keine Entzündungen in der Tiefe entstanden sind. Alles war Gott sei Dank Okay. Also auch in Zürich eine sehr kompetente Behandlung und Aufklärung/Beratung. 2. Besuch in Istanbul (Juli, 7 Tage) mit drei Sitzungen: Dieses Mal war ich mit meiner Schwester gereist. Wiederum wurden wir am Flughafen erwartet und direkt zur Klinik gebracht. -Samstag Abend: Einsetzen der Implantate, Knochenaufbau, Antibiotika -Mittwoch Abend: Kontrolluntersuchung und Anpassen der provisorischen Prothese -Samstag Vormittag: Ziehen der Fäden und einsetzen der provisorischen Prothese Dr. Bilhan setzte nun die Implantate. Geplant waren 6 im Oberkiefer und 6 im Unterkiefer. Im Oberkiefer musste er ad hoc noch einen Knochenaufbau machen, so dass die Prozedur etwas länger dauerte. Gegen die Schmerzen wurde ich wieder gut betäubt und für die Behandlung im Unterkiefer hat er dann noch nachgespritzt. Physisch war es aber schon etwas viel auf einmal – ich war nahezu drei Stunden auf dem Behandlungsstuhl. Dr. Bilhan hat mir zwar angeboten, diesmal nur den Oberkiefer zu machen und dann für den Unterkiefer nochmals zu kommen. Aber dies wollte ich dann doch nicht – ich hatte es lieber auf einen Rutsch. Ich wurde auch eingedeckt mit Antibiotika und Schmerzmitteln und somit konnte ich die übrige Zeit auch Istanbul in sommerlicher Hitze geniessen. Am Samstag vor dem Heimflug wurden noch die Fäden entfernt und die Prothese eingesetzt und, wo nötig , noch korrigiert. Trotzdem freue ich mich heute nur noch darauf, dass ich endlich wieder Zähne habe, die ich nicht immer wieder rausnehmen muss. Und hoffe, dass es dann auch für lange mein letzter Zahnarztbesuch war. 3. Besuch in Istanbul: Dieser folgt nun im Januar 2012, wo ich dann noch die Kronen bekomme und dann hoffentlich für die nächsten Jahrzehnte Ruhe habe. Obwohl hier in der Schweiz immer noch grosse Skepsis gegenüber den Zahnärzten im Ausland herrscht, habe ich es gewagt und nicht bereut. Istanbul hat einen sehr guten Ruf allgemein in der Zahnmedizin und die Kosten sind etwa ein Drittel zu denjenigen hier in der Schweiz. Und wenn man ehrlich ist: Zahnarztbesuche sind auch in der Schweiz nicht schmerzfrei aber hier tut noch die Rechnung weh! Die Organisation von Swisslasik war sehr professionell und auch die Hotels (1 x Levent, 1 x Taksim) waren gut. Die Leute nett und freundlich. Vom Flughafen wurden wir für die Fahrt direkt zur Zahnklinik abgeholt, ebenfalls von der Zahnklinik ins Hotel. Und zu jedem Termin beim Zahnarzt klappte es jedes Mal mit der Abholung und auch mit der Rückfahrt. Zwischen den einzelnen Sitzungen hatten wir immer Zeit, Istanbul und Umgebung zu erkunden. Es gibt viel zu sehen: Blaue Moschee, Hagia Sophia, Topkapi Palast, Gewürz- und andere Basare, und auch ein Besuch auf die Prinzeninseln lohnt sich. Abschliessend möchte ich mich nochmals bei allen bedanken und versichere Ihnen, dass ich Ihr Unternehmen jederzeit weiterempfehlen werde (und ich habe es schon getan). Marlis Koch, Engelburg, 6. August 2011

aufklappenAugenoperation in Istanbul – eine massive Steigerung an Lebensqualität

 - Bericht vom Mittwoch, 03. August 2011
Hallo Swisslasik Da ich dieses Jahr vom Augenarzt ein Kontaktlinsen-Verbot erhalten habe und mich meine Brille beim Sport und im Alltag oft gestört hat, habe ich diesen Frühling das Thema „Augen lasern“ konkret unter die Lupe genommen. Nachdem ich im Migros-Magazin einen ausführlichen Bericht über die Möglichkeit des Augenlaserns in Istanbul gelesen habe und auch im Internet ausschliesslich positive Kritiken zu finden waren, habe ich mich entschlossen diese Operation via Swisslasik in Angriff zu nehmen. Am Auffahrtswochenende bin ich dann zusammen mit 2 Freunden nach Istanbul geflogen um mir „2 x scharf“ zu gönnen :-). Wir wurden gleich nach der Landung in einwandfreiem Deutsch vom Team vor Ort in Empfang genommen und kurze Zeit später gondelten wir mit der Fähre Richtung Istanbul Zentrum. Wir wurden in einem gemütlichen Quartier – 5 Minuten Fussweg vom Zentrum – in einem eher kleinen aber schönen Hotel einquartiert. Der Empfang war freundlich, die Zimmer modern und zweckmässig und das Wireless einwandfrei :-). Dann wurden wir informiert, dass wir in 24 h bereits keine Brille mehr benötigen würden, aber alles der Reihe nach.... Am nächsten Morgen wurden wir um 10.00 Uhr abgeholt und nach ein paar Schritten durch ein paar ruhige Strässchen stand die Eyestar-Klinik vor uns. Von aussen eher unscheinbar, tat sich im Innern eine moderne Hightech-Klinik auf. Nach kurzer Wartezeit folgte eine gründliche Untersuchung von einem deutsch-sprechenden Ärzte-Team. Es wurden dieselben Teste wie zuvor in der Schweiz gemacht. Zur definitiven Schlussbesprechung wurden wir ins Chef-Arzt-Zimmer gerufen. Der nette Herr erklärte mir in einwandfreiem Englisch meine Art von Sehschwäche nochmals im Detail und meinte, eine Lasek-Operation wäre bei mir das effektivste Vorgehen. Mir wurde genau erläutert, wie diese ablaufen würde und dass man sich überhaupt keine Sorgen machen müsse. Immerhin werden täglich 10 Leute in dieser Klinik operiert, der Grossteil aus der Schweiz, Deutschland oder Österreich, bis jetzt ohne Beschwerden!!! Mit einer gesunden Portion Respekt, aber guten Mutes ging es also am Nachmittag ein 2. Mal in die Klinik und bald war man in blauen OP-Söckchen und einem entsprechend sterilen Kittel am Warten. Ich war als erster an der Reihe und ehe ich mich versah, war ich wieder im Wartezimmer – die Operation erfolgreich hinter mir. Ein paar Tropfen Betäubungsflüssigkeit in die Augen, ein paar geübte Handgriffe, ein kurzes Rotes Flackern gerade mal 10 Sekunden Laserbehandlung pro Auge (!!!) und schon war der Spuk vorbei :-). Danach folgten 2 Tage, wo wir trotz hoher Lichtempfindlichkeit, nächtlichem Tränen und leichtem Kratzen im Auge diverse Sehenswürdigkeiten in Istanbul bestaunten. An die verschiedenen Augentropfen gewöhnte man sich schnell. Täglich gab‘s eine kurze Kontrolle und es wurden alle möglichen Fragen zum Heilverlauf geklärt. Meine Augen erholten sich zwar nicht blitzschnell doch stetig und zu meiner grossen Freude wurde die Welt um mich herum zunehmend schärfer und klarer. Etwas überrascht war ich, dass – zurück in der Schweiz – ich eine Woche lang etwas Mühe hatte zu lesen oder am Bildschirm zu arbeiten. Es ging zwar, aber meine Augen waren schnell ermüdet und brauchten ab und zu eine kleine Pause… Nun – etwa 4 Wochen später - gehören Augentropfen, Kontaktlinsen und Brillengläser definitiv zur Vergangenheit an. Zwar sind die Augen etwas lichtempfindlicher wie vorher aber das ist nur eine kleine Randerscheinung. Keine Brille mehr zu brauchen ist echt wahnsinnig und ab und zu frage ich mich, wieso ich diesen Schritt nicht schon vorher gemacht habe. Die Lebensqualität im Alltag ist wirklich enorm grösser und man kann sich vorstellen wie angenehm squashen, joggen oder tauchen ist ohne das mittlerweile bereits etwas verstaubte Brillengestell :-)! David Tilge

aufklappenAugenlasik, Erfahrungsbericht von Max Müller über OP vom 22 März in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 29. Juni 2011
Sport ohne Brille Seit meinem 14 Lebensjahr trage ich eine Brille. Anfänglich nur in der Schule und bei der Arbeit, später aber auch beim Sport. Der Gang zum Optiker für kleinere „Unfälle“ (Verbogen / Zerbrochen) wurde bald einmal zur Gewohnheit, so das ich unbedingt Kontaktlinsen haben wollte. Leider hat dies bei mir nie zur Zufriedenheit funktioniert. Aufgrund der Hornhautverkrümmung kamen Tageslinsen nicht in Frage, auch die weichen Monatslinsen brachten nicht den gewünschten Erfolg. Viel zu oft rutschten diese hinter das Augenlied oder drehte sich so, dass ich nur noch einen „verschwommenen“ Blick hatte. Ein weiterer Versuch habe ich mit halb harten Linsen unternommen, diese zentrieren sich wesentlich besser als die weichen, jedoch gehen die öfter verloren, was dann eine ziemlich teure Lösung ist. Am Ende habe ich mich für eine „Titan-Flex“ Brille entschieden und den Traum „Sport ohne Brille“ begraben. Laserbehandlung wird zur Routine Heute bald 50 und immer noch Sportbegeistert, kommt der Wunsch nach „Sport ohne Brille“ wieder hoch. Die Lasik ist längst zum Routineeingriff geworden. In der Schweiz ist die OP immer noch teuer, was mich hemmte mich mit dem Thema ernsthaft zu befassen. Erst der letzte Gang zum Optiker (vor 3 Jahren) hat mich dazu gebracht das Ganze nochmals genauer zu betrachten. Ich war zwischenzeitlich in die „Alterssichtigkeit“ gekommen und die Brillenkorrektur konnte nur noch mit Gleitsichtgläsern erstellt werden. Die teure Lasik relativiert sich im Vergleich zu den 1200 CHF für die Brille (alle drei Jahre wiederkehren). Abgesehen vom Traum ohne Brille ist diese Lösung auch Wirtschaftlicher. Voruntersuchung in der Schweiz Auf der Suche nach einer geeigneten Klinik habe ich einige Angebote aus dem Internet geprüft. Bald war für mich klar, dass ich eine unabhängige Voruntersuchung durchführen will, bevor ich mich zu einem Entscheid hinreissen lasse. Ich wollte auf jeden Fall nach der Untersuchung mich mit den gewonnenen Erkenntnissen auseinandersetzen und in aller Ruhe mich für die eine oder andere OP Technik entscheiden. Somit war klar, dass die Voruntersuchung in der Schweiz statt finden musste. Aus allen Angeboten waren nun nur noch jenes von Swisslasik und die der Kliniken aus der Schweiz zur Auswahl. Entscheid OP im Ausland Ich arbeite schon mehr als 15 Jahren bei einem Unternehmen, welches unter anderem auch Geräte für die Ophthalmologie herstellt und vertreibt. Wir liefern weltweit, auch nach Istanbul. In Bezug auf Ausbildung und Infrastruktur konnte ich gegenüber denn mir zugänglichen Informationen von Schweizer Kliniken keine Unterschiede feststellen. In Bezug auf den Preis jedoch schon… Organisation durch Swisslasik Nach kurzem E-Mail Verkehr hat Swisslasik meine OP geplant und arrangiert. Vorab eine Voruntersuchung in der Schweiz, dann Flug, Hotel, Kliniktermine für die Reise nach Istanbul. Ich habe die Gelegenheit am Schopf gepackt und die Reise um 2 Tage verlängert. Alle Unterlagen sind fristgerecht eingetroffen. Besonders hilfreich war der kleine „Swisslasik Pass“ im Taschenbuch Format, welcher alle nötigen Informationen übersichtlich und in chronologischer Form inkl . Reservierungsnummer des Fluges (Ticket) beinhaltete. Reise / OP Unser Flug ist pünktlich gestartet. Der Transfer zum Hotel wurde von einem Mitarbeiter der Eystar Klinik durchgeführt. Schnell haben wir in der Ankunftshalle das Eystar Schild erkannt. Wir wurden bereits erwartet. Höflich wurden wir in Deutscher Sprache begrüsst. Der Eystar Mitarbeiter hat sich freundlicher weise dem Gepäck meiner Frau angenommen. Während der Fahrt hatten wir Gelegenheit uns mit dem Eystar Mitarbeiter zu unterhalten und das weitere Vorgehen der OP nochmals durchzusprechen. Nach dem Check In im Hotel hat mir der Eystar Mitarbeiter nochmals die genaue Uhrzeit für den Transfer in die Klinik zur Voruntersuchung durchgegeben und sich verabschiedet. Das Hotel lag sehr Central, nahe der Klinik und der Einkaufsstrasse (Taksim) je 5 min zu Fuss. Pünktlich erschien der Mitarbeiter von Eystar und brachte mich in die Klinik zur Voruntersuchung. In der Klinik eingetroffen bin ich in „Bern Deutsch“ begrüsst worden. Keine Wartezeiten, keine Massenabfertigung, Der Arzt sowie das Fachpersonal haben sich viel Zeit genommen. Ein Dolmetscher hat jedes Wort in deutsch übersetzt, obwohl eigentlich kein Bedarf bestand. Wir konnten uns problemlos in English unterhalten. Dem Klinikpersonal war aber stets ein grosses Anliegen, jegliche Informationslücke zu schliessen. Nach den Voruntersuchungen habe ich auf eine Begleitperson für die weiteren Klinikbesuche verzichtet obwohl mir dies angeboten wurde. Die OP selbst war für mich überraschend kurz. Betäubungstropfen links und rechts, 30 min. einwirken und schon ging es in den OP. Zuerst Haube, Mantel, dann steriles Waschen, Abkleben und anbringen eines Ringes, welcher das Blinzeln des Auges verhindert, danach ab unter den Laser. Hier wurde zuerst die Klebefolie auf an einem Auge entfernt. Danach, wie vorbesprochen erscheint ein roter Punkt. Ich fokussiere mich darauf. Die Arbeit des Lasers ist bereits nach 7 Sekunden pro Auge beendet und völlig schmerzfrei. Der Assistent bringt mich in ein verdunkeltes Zimmer. Dort darf ich ca. 30 Minuten auf einer Liege platz nehmen, bevor ich zum Sehtest gebracht werde. Die Tests bestätigen bessere Werte als prognostiziert. In den Voruntersuchungen wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund der Alterssichtigkeit eine Lesebrille eventuell bleiben würde, was aber aufgrund des guten Ergebnisses nicht notwendig wurde. 3 Stunden nach dem Betreten der Eystar Klinik habe ich den Rückweg ins Hotel ohne Begleitung unter die Füsse genommen. Klare scharfe Sicht, einfach fantastisch. Wie empfohlen, habe ich mich nochmals hingelegt. Meine Augen haben begonnen zu „Tränen“, dies hat aber nach ca. 2-3 Stunden aufgehört und keine Schmerzen verursacht. Land und Leute Istanbul von seiner schönsten Seite, Mosche und Markt, das Tor zu Asien … so wie wir es erwartet haben. Als positive Erinnerung sind mir die Leute geblieben. Hilfsbereit, freundlich, wir fühlten uns wohl und sicher. Während meinen Besuchen in der Klinik war meine Frau ohne jegliche Probleme alleine shoppen. Istanbul ist eine Weltstatt, nicht gefährlicher als eine sonst eine Stadt in unserem Land. 3 Monate danach Zwischenzeitlich hat sich die Lichtempfindlichkeit eingestellt. Die Augenmuskulatur hat sich normalisiert. Ganz besonders bei Brillenträgermit Gleitsichtgläser ist das Auge gewohnt stets auf Grund der Distanz zum Betrachtungsobjekt an einem anderen Punkt auf der Linse (Glas) der Brille den Fokus zu suchen. Dieser Automatismus irritiert das Auge in den ersten Wochen, geht aber danach verloren. Erst ab diesem Zeitpunkt wusste ich, die OP war ein voller Erfolg. Max Müller

aufklappenMeine Augenlaserreise vom 21.4.2011

 - Bericht vom Montag, 13. Juni 2011
Schon lange zuvor habe ich mich für eine Laseroperation interessiert, jedoch waren diese Pläne auf Grund des hohen Preises zum Scheitern verurteilt. Als ich dann ca 3 Jahre später einen Artikel über Augenlaseroperationen in der Türkei sah, war dieser Wunsch nach einem Leben ohne Sehhilfen sofort wieder präsent. Ich suchte im Internet und stiess dabei auf Swisslasik. Die Erfahrungsberichte las ich auf und ab und es überzeugte mich immer mehr. Da ich zu dieser Zeit noch in einer intensiven Ausbildung war, verschob ich meine Pläne auf Anfang 2011. Natürlich hatte ich auch noch offene Fragen, da für mich ein einwandfreies Ergebnis Pflicht war. Ich sendete eine E-Mail an Swisslasik, welche sehr schnell und umfassend beantwortet wurde. Anschliessend meldete ich mich gleich zum Voruntersuch in Zürich an, da ich ganz sicher sein wollte nicht umsonst nach Istanbul zu reisen. Die Voruntersuchung in Zürich war nach meinen Wünschen organisiert worden und verlief auch problemlos. Die Augenarztpraxis (sehr modern) ist übrigens nicht von Swisslasik, sondern ein gewöhnlicher Augenarzt welcher Patienten für Swisslasik untersucht. Das Untersuchungsergebnis war positiv und es ging darum, ein Datum für die Reise zu finden. Herr Karaagacli sendete mir die Offerte, ich ein Mail zurück und die Reise war gebucht :). Am 21.04.2011 war es soweit und ich sass im Flieger nach Istanbul. Am Flughafen wurde ich von einem Fahrer (spricht deutsch) abgeholt und ins Hotel gefahren. Das Hotel war ca. 5 min von der Augenklinik entfernt und sehr komfortabel und modern eingerichtet. Am nächsten Morgen wurde ich zum Voruntersuch abgeholt. Die Prozedere ist ähnlich wie in der Schweiz, jedoch noch ein bisschen gründlicher. Meine Werte waren i.o und so fand die Operation am gleichen Tag um 15:00 Uhr statt. Den anderen Patienten und mir wurde der Operationsablauf nochmals genau erklärt, bevor es einen Stock höher in den „Operationstrakt“ ging. Nun ging es also los, einer nach dem anderen wurde für die Operation abgeholt. Als erstes bekam man in einem Vorzimmer die Augen mit Tropfen betäubt, so dass man bei der Operation nichts spürte. Anschliessend wurde man in den Operationssaal geführt und durfte sich unter den Laser legen. Es war soweit, das eine Auge wurde abklebt und dann ging es los, ich kann nicht genau beschreiben was passiert ist, jedoch ging es recht schnell vorbei und es war überhaupt nicht schmerzhaft, lediglich ein ungewohntes Gefühl. Beim zweiten Auge genau wie beim ersten und schon war der ganze Zauber vorbei. Ich sah ein bisschen schummrig und wurde in einen dunklen Raum geführt wo ich mich kurz ausruhen konnte. Danach wurde ich wieder zurück in den Warteraum gebracht. Es sahen alle ziemlich verheult aus, weil die Augen noch tränten und ein bisschen brannten. Wir wurden wieder nach unten gebracht, die „Tropferei“ erklärt und schon ging es zurück ins Hotel. Die Sicht war noch neblig und die Augen sehr trocken, jedoch nicht schmerzhaft. Im Hotel habe ich mich hingelegt und danach geschlafen. Ich hatte eine ganz normale und ruhige Nacht und am nächsten Morgen sah ich scharf, welch ein tolles Gefühl!! Die Nachuntersuchung verlief Problemlos, danach Stadtbesichtigung ohne Sehhilfe aber mit Sonnenbrille. Es war ein super Gefühl. Am nächsten Tag ging es bereits mit dem Flieger wieder nach Hause. Mittlerweile sind 7 Wochen seit der OP vergangen und die Heilung verläuft gut. Ich war bereits 2 mal zur Nachkontrolle in der Schweiz und der Augenarzt war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Ich habe zwar noch ein bisschen Schwankungen der Sehschärfe, was aber sehr minim ist. Alles in allem muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin und ich diesen Schritt jedem weiter empfehle, der sich an seiner Brille oder seinen Kontaktlinsen stört. Ich kann mir auch nicht vorstellen, was in der Schweiz besser sein sollte, denn besser geht es fast nicht mehr! Roman Ricklin

aufklappenMeine Zahnbehandlung in istanbul

 - Bericht vom Samstag, 04. Juni 2011
Ich war mit meiner Zahnbehandlung in der Türkei sehr zufrieden. Ich bin im Internet auf SwissLasik Zahnbehandlung in Instanbuhl gestossen. Da haben meine Tochter und ich erfahren, dass SwissLasik einen Stand an der Ferienmesse in St.Gallen hat. Wir haben gratis Eintrittskarten bekommen. Da uns hier alles genau erklärt wurden habe ich mich entschlossen meine Zähne in der Stomadentaklinik in Istanbul behandeln zu lassen. Es wurde alles sehr gut organisiert. Flug Hotel, Abholdienst am FLughafen, im Hotel, in der Zahnarztpraxis hat alles äusserst gut geklappt. In der Klinik wurde ich herzlichst von Dr. Bilhan auf deutsch empfangen. Er hat mit mir den genauen Ablauf besprochen und schon ging es los. Zähne ziehen 5 Implante wurden gesetzt in Narkose. 2 Zähne mussten noch geflickt werden in eine nächsten Sitzung. Ich war rundum zufrieden mit allen Leistungen. Im November werde ich nochmals nach Istanbul fliegen um die Zähne auf die Implantate zu setzen und ich werde noch eine Brücke bekommen. Dieses mal gehe ich mit gar keiner Angst mehr zum Zahnarzt nach Istanbul. Ich kann SwissLasik nur weiter empfehlen. Natürlich ist war auch das Preis-Leistungangebot viel günstiger in Istanbul als hier in der Schweiz. Ich hätte diese Behandlung hier nicht bezahlen können. Vielen Dank für alles!!! Beatrice Bischof, Lüchingen

aufklappenMeine Augenlaser-Operation im April 2011

 - Bericht vom Donnerstag, 02. Juni 2011
Patientenbericht Daniel Ege 2. 06. 2011 Vor circa sechs Jahren hatte ich das Erste mal den Gedanken daran, mir die Augen Lasern zu lassen. Damals war ich noch in der Ausbildung. Hab mich also nicht weiter damit befasst, da es mir finanziell gar nicht möglich war mir diesen Traum zu erfüllen. Hab mich also mit minus 4.25 Dioptrien mit der Brille und mit allen Arten an Kontaktlinsen durchgeschlagen. Doch jeder der Kontaktlinsen Trägt kennt das Problem. Immer wenn man mal länger weg war, musste man daran denken dass man die K-Linsen nicht vergessen durfte und die Brille musste auch immer im Gepäck sein. Beim Schwimmen gingen sie schnell verloren oder man sah nichts weil man ja nicht mit der Brille ins Wasser geht. Nun, seit dem letzten Dezember war dann das Thema wieder aktuell. Da ich im April einen Jobwechsel bevorstehen hatte und ich mir einen Monat Auszeit gegönnt habe, ist dies der richtige Zeitpunkt gewesen um mir die Augen Lasern zu lassen. Hab mich über mehrere Anbieter informiert. Und hab auch mit Personen gesprochen die es schon hinter sich hatten. Alle waren sie zufrieden. Als skeptischer Mensch hat mir das nicht gereicht. Hab deshalb versucht irgendwo ein Persönliches Gespräch zu bekommen, was mir bei der Swisslasik gewährt wurde. Dort konnte ich alle meine Fragen stellen und diese wurden auch beantwortet. Hab mich dann für den fünften April entschieden weil da eine Deutschsprachige Gruppe organisiert wurde. Wir reisten am 4. April an. Dann hatten wir noch den Rest des Tages Freizeit, um uns mit der Umgebung vertraut zu machen. . Am fünften hatten wir dann morgens die Voruntersuchung, bei der entschieden wurde ob man zur Operation zugelassen wurde. Ich hatte in der Schweiz bereits solch eine Voruntersuchung gemacht, weil ich nicht umsonst nach Istanbul reisen wollte. Und prompt wurde dann noch festgestellt dass ich erst noch die Netzhaut befestigen müsse, weil an dieser Bereits Schwachstellen zu sehen waren. Also wurde dass sofort erledigt. Dann ging es nach Istanbul. Dort wurde mir ebenfalls wieder gesagt dass ich nun für Die Operation geeignet bin. Für den Nachmittag war dann die Operation geplant. Wir bekamen eine klitzekleine Beruhigungstablette, welche wir wohl alle brauchten. Nun gings los, wir wurden in einen anderen Raum gebracht, Weiss, Steril, und Ruhig. Der erste von uns vieren kam nun dran. Ca 20 Minuten Später kam er wieder aus dem Operationsraum. Ich kam dann als letzter dran. Weiche Knie und der Gedanke es sei jetzt noch nicht zu Spät um einen Rückzieher zu machen begleiteten mich durch die Vorbereitung. Ich liess dann einfach alles über mich ergehen. Erst wurden wir steril eingekleidet, dann gab es Augentropfen und nun ging es schlag auf schlag. Man wurde zum Operationstisch gebracht legte sich hin und wurde unter den Laser gefahren. Die Operation verursachte keine Schmerzen, es war einfach ein unangenehmes Gefühl als das Auge berührt wurde. Den Schnitt bei der Lasik merkt man schon, aber es tut nicht eh. Dann das Lasern. Es gab kurz einen etwas penetrant riechenden Duft, wie verbranntes Gewebe. Ansonsten merkt man gar nichts. Ca 18 Sekunden Pro Auge dauerte das Lasern. Das coolste war dass ich von der anderen Seite aus zuschauen konnte, wie die Lamelle wieder auf das Auge geklappt wurde. Dann wars auch schon vorbei. Kaum war ich aufgestanden, öffnete ich ganz vorsichtig aber neugierig die Augen. Und oh Wunder. Ich sah alles scharf, noch etwas nebelig aber gestochen scharf. Ich hatte auch nicht das Gefühl des Blendens, welches immer erwähnt worden ist. Nun wurde man in einen Ruheraum gebracht. Dort war ich aber keine 5 Minuten. Ich fühlte mich noch wie in einem Traum. Zurück bei der Gruppe schrieb ich bereits eine Sms nach hause dass alles gut gegangen ist. Gleich darauf, bei der Nachkontrolle waren die Ärzte sehr zufrieden. Und ich fühlte mich wie neu geboren. Nun gings ab ins Hotel um zu schlafen. Denn diese ganze Nervosität macht müde. Am Abend gingen wir dann noch eins Trinken und genossen die Sicht. Am dritten Tag war nun noch eine Kontrolle, bis wir dann dran waren haben wir unsere Sehschärfe schon selber getestet und versucht möglichst weit entfernte Autonummern erkennen zu können. Das Ergebnis war beeindruckend. Nachdem bei allen die Kontrolle positiv verlaufen war machten wir noch einen Ausflug durch Istanbul. Lustig war, dass wir jede volle Stunde Tröpfli nehmen mussten. Und immer miteinander , egal wo wir gerade waren. Im Restaurant haben wir dann noch andere getroffen welche wir ebenfalls durchs Tröpfli nehmen identifizieren konnten. Alles in Allem bin ich sehr zufrieden wie alles gelaufen ist. Nur noch ein kleiner Tipp, wenns euch ernst ist, dann schaut nicht vor der Operation Kurzfilme auf YouTube an wo das Augenlasern aus nahester sicht zu sehen ist. Denn es sieht schlimmer aus als es wirklich ist. Man macht sich nur selber nervös so.:) Heute etwa zwei Monate danach Arbeite ich wieder, treibe wieder aktiv Sport und das alles mit meiner neuen Sehkraft. Herrlich!!!!!! Auf eine gute Sicht, Daniel Ege

aufklappenMein Erfahrungsbericht mit LASEK in Istanbul

 - Bericht vom Donnerstag, 26. Mai 2011
Ich habe swisslasik.ch im Internet gefunden und das Angebot studiert. Auch habe ich andere Angebote angeschaut. Das Premium-Paket von swisslasik.ch hat mich aber schlussendlich am meisten überzogen. Um mir noch einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, habe ich swisslasik.ch an der Ferienmesse besucht. Die Eintrittskarte war von swisslasik.ch offeriert. Nachdem ich insgesamt einen sehr guten Eindruck hatte, habe ich die Reise / OP gebucht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat mich dabei am meisten überzeugt. In der Schweiz habe ich vorgängig einen neutralen Untersuch meiner Augen machen lassen. Das heisst, ich bin nicht zu einem vorgeschlagenen Arzt von swisslasik.ch gegangen. Der Arzt teilte mir mit, dass meine Augen gesund seien und er mir eine LASIK Behandlung empfehlen würde. Am 24. April 2011 reiste ich dann mit der Swiss nach Istanbul. Am Flughafen wurden wir mit einer Limousine abgeholt und ins Hotel gefahren. Der Chauffeur war sogleich auch ein Assistent von der Klink Eyestar. Am folgenden Tag wurde ich vom Hotel abgeholt und in die Klinik gefahren. Das Hotel war in fünf Minuten Gehdistanz, was sicherlich ein grosser Vorteil ist. Nach einer ausführlichen Kontrolle in der Klinik teilte mir der Arzt mit, dass er LASIK bei mir nicht durchführen werde, da teils Hornhautstellen zu dünn seien. Als Alternative bot er mir zum selben Preis eine LASEK Behandlung an. Ich willigte ein und es wurde einen Termin für den Nachmittag vereinbart. Die Operation war kein Problem. Man wird sehr gut betreut und es wird alles in die deutsche Sprache übersetzt. Nach der OP begab ich mich wieder ins Hotel und schlief rund vier Stunden. Im Anschluss konnte ich bereits wieder in die City gehen und was feines Essen. Da ich noch weitere zwei Tage in Istanbul war, konnte ich täglich zur Nachkontrolle. In der Schweiz habe ich sogleich einen Nachkontrolltermin beim Arzt in Arbon TG abgemacht. Da der Heilungsverlauf bei LASEK länger ist, habe ich in einem Monat bereits drei Nachuntersuchungen gebraucht. Die Hornhautoberfläche ist bei mir leider noch nicht glatt. Aus diesem Grund ist die Sicht erst bei 60%. Der Arzt in der Schweiz hat aber mit dem Chirugen in Istanbul telefoniert und den weiteren Behandlungsablauf besprochen. Sollte die Oberfläche nicht wieder ganz glatt werden, kann ich dank dem Premium-Angebot nochmals nach Istanbul reisen. Swisslasik.ch kann ich vollumfänglich empfehlen. Ich war zufrieden, auch wenn die Heilung etwas länger dauert als gedacht. 26. Mai 2011 Christian Lichtensteiger

aufklappenNeu gewonnene Lebensqualität

 - Bericht vom Samstag, 21. Mai 2011
Als ich ca. 10 Jahre alt war, begann meine Sehschärfe abzunehmen und so musste ich seit jeher eine Brille tragen. Da ich bereits in diesem Alter sehr viel Sport trieb und sehr aktiv war, störte mich dieses „Ding“ bereits damals. Ich spielte im Nachwuchskader Handball und trieb sehr ausgiebig Leichtathletik. Handball ist eine Kontaktsportart und somit „tödlich“ für Brillen. Aus diesem Grund begann ich früh mit dem tragen von Linsen. Ich fand aber bis heute kein Produkt mit dem ich mich wohl fühlte. So begann ich früh mit dem Gedanken zu spielen irgendwann einmal meine Augen Lasern zu lassen. Direkt nach der Lehr begann ich mein Studium und hatte bis zum Ende meiner Ausbildung keine finanziellen Mittel zur Verfügung, um mir diesen Eingriff zu ermöglichen. Nach halbjähriger Berufstätigkeit, hatte ich meine Schulden abbezahlt und bereits eine sFr. auf meinem Sparkonto. So begann ich mit dem abklären und dem sammeln von Informationen für eine Laseroperation. Da ich gleich in der Nähe des Augenlasercenters VEDIS wohnte und dieses Center schweizweit einen ausgezeichneten Ruf hat, besuchte ich dort einen Infoanlass, machte eine Voruntersuchung und war bis und mit zu diesem Zeitpunkt vom Preis/Leistungs-Angebot überzeugt. Leider kamen aber danach immer mehr (verdeckte) Zusatzkosten hinzu, wie z.B Versicherungen, Angebot eines besseren Lasers (klar nimmt man als Patient diesen, denn mit seien eigenen Augen lässt man nicht spassen…). Dies schien mir sehr unseriös und vor allem kam mir alles zu teuer. Während meinen Nachforschungen stiess ich dank Google immer wieder auf die Laser Angebote in Istanbul. Diesen gegenüber war ich aber immer sehr skeptisch (typisch Schweizer…) und weil ich niemand kannte, der bereits in Istanbul war und mir positive Eindrücke schildern konnte, hatte ich einen grossen „Respekt“ vor diesem Schritt. Weitere und ausführliche Nachforschungen brachten folgende überzeugende und interessante Tatsachen zum Vorschein: - Zum einen ist alles extrem viel billiger als in der Schweiz (inkl. Flug, Hotel, Operation, Nachuntersuchungen in der Schweiz, Augentropfen, Begleitperson, etc.…) - Haben einen besseren Laser als in der Schweiz - 1:1 Patienten Betreuung - Bessere Hygienestandards als in der Schweiz - Erfahrenere Ärzte - Man kann seinen Istanbul-Trip auch gleich für einen Städtetrip nutzen - Flexiblere Operationsdaten (fast jeden Tag) - Lebenslange Garantie - Höhere Vorgaben bezüglich der Hornhautdicke als in der Schweiz - Möglichkeit von S-Lasik falls der Patient trockene Augen hat (gibt es in der Schweiz noch nicht) - Etc. Diese Vorteile überzeugten mich und so nahm ich mit Swisslasik (Herr Serdar Karaagacli) Kontakt auf und traf mich mit Serdar Karaagacli zu einem Kaffe, um über eine Operation in Istanbul zu reden. Für mich war dieses Gespräch sehr wichtig, da ich niemand kannte, der jemals in Istanbul war und eine Laseroperation durchführen lies. –Ich kannte nur einen Holländer der sich in Holland Lasern lies. Zudem hatte ich so eine Vertrauensperson, die ich bei Problemen ansprechen konnte. Dieses Unverbindliche und sehr sympathische Gespräch, überzeugte mich zu 99% von einer Operation in Istanbul. So entschied ich mich an einem schönen Tag, als ich wider einmal ohne Sonnenbrille draussen war und mich nervte weil ich als Brillenträger nie eine Sonnenbrille dabei hatte), zu der Operation in Istanbul. Skeptisch war ich aber bis und mit zum Tag meiner Operation gegenüber dem Angebot, weil ich immer erwartete, dass irgendwo einen „Hacken“ sein muss, da dieses super Rundumangebot so billig war. Diesen „Hacken“ habe ich noch heute nicht gefunden, denn es klappte einfach alles perfekt. Nun habe ich eine Sehschärfe von 100% und kann jedem diesen Schritt empfehlen!! Wer es nicht macht ist wirklich selber schuld ;-) Ueli Kramer

aufklappenErfahrungsbericht Augenlaser OP vom 07.04.2011

 - Bericht vom Freitag, 29. April 2011
Motivation zur OP: Eigentlich habe ich nie daran gedacht eine Augenlaser OP durchzuführen. Weil meine Arbeitzeit ausschliesslich nur vor dem PC stattfindet habe ich die Brille nur beim Autofahren und/oder vor dem Fernsehen gebraucht. Die Brille hatte die Korrektur -1.75 auf beiden Seiten. Die Idee mit der Augenlaser OP ist erst vor ca 5-6 Wochen vor der OP gekommen, als ich bei einem Spuntenbesuch einige Bekannte getroffen habe, die dies bereits im November 2010 gemacht hatten, Sie waren vom Resultat sehr zufrieden und haben mir dies auch empfohlen. Nach wenigen Tagen habe ich mich auf die Suche im Internet gemacht und bin auf einige Videos und auf die Internetseite von Swisslasik gestossen, Das Problem am Anfang war zu definieren, welche Lasik-Methode die Beste und welche am meisten zu meinem Auge passte. Nach einigen Tagen wurde es mir klar, dass für mich nur die Femto-Lasik in Frage kam. Organisation: Zuerst wollte ich die ganze OP nach den Sommerferien machen lassen, aber danach hat mich die ganze Sache so fasziniert so dass ich nicht noch länger warten wollte, vielleicht wäre auch die ganze Faszination bis in einigen Monaten schon weg gewesen und ich hätte es sein lassen. Daher habe ich mich in Kontakt mit Herrn Karaagacli gesetzt und habe Ihn gebeten, ob er die ganze Organisation möglichst schnell machen kann. Als ich von Ihm die Info erhielt, dass es für den 07-10. April (also innerhalb einer Woche) alles möglich wäre, war ich zuerst sehr überrascht und danach sehr froh, dass alles sehr schnell gehen sollte. Voruntersuchung: Eine Voruntersuchung habe ich nicht gemacht, ich habe nur bei einer Schweizer Laser OP Anbieter einen Kurzcheck gemacht welches nur 20.- kostet um zu schauen ob ich überhaupt für die Femto-Lasik geeignet bin. Bestätigung: Nachdem wir die Reise an Herrn Karaagacli schriftlich bestätigt und den abgemachten Betrag Ihm überwiesen haben, bekamen wir den Swisslasik-Pass in wenigen Tagen. Tag der Anreise: Unser Flug war erst um 14:00 Uhr via Zürich nach Istanbul, daher haben wir an diesem Tag ausgeschlafen. (Mit mir ist mein Bruder gemeint, wir sind beide nach Istanbul geflogen und haben beide die Augen lasern lassen). Als wir um ca. 18:00 Uhr Ortszeit in Istanbul ankamen, wartete uns bereits der Abholungsdienst mit unseren Namen am Ausgang des Flughafens. An diesem Abend haben wir in einem Restaurant schön gegessen und waren im Sadtteil-Taksim unterwegs, natürlich nicht allzu spät, nächsten Tag Stand die Voruntersuchung und die OP im Programm. Voruntersuchung und Operation: Um genau 9:00 Uhr haben wir mit dem Abholdienst abgemacht, dass er uns vom Hotel abholt und ins Acibadem Spital bringt. Die Voruntersuchung ging sehr schnell in ca. 1.5h hatten wir beide alle Tests durch und schon mit der Ärztin die Operation besprochen. Ich muss sagen alles war sehr gut organisiert und die Ärztin hat uns alles sehr detailliert und in aller Ruhe erklärt. Nach der Voruntersuchung gingen wir zurück ins Hotel und assen etwas zum Mittag. Um 15:30 kam wieder der Abholdienst und bracht uns wieder ins Spital zurück für die anstehende Operation: 17:00 die Operation Die Operation war sehr gut organisiert alle Mitglieder wussten genau was Sie zu tun hatten, die Ärztin hat uns jeden Schritt den Sie gemacht hat erklärt und somit uns etwas Nervosität weggenommen. Am Anfang wurden die Augen lokal betäubt, was nicht anders als normale Augentropfen Prozess ist, man spürt eigentlich nicht viel. Danach wurden wir mit sterilen OP-Kleidern ins OP-Saal berufen, zuerst ich und dann mein Bruder. Der Femto-Schnitt Eigentlich spürt man wirklich während der Operation keine Schmerzen, beim Femto-Schnitt spürt man lediglich ein Druck im Auge. Korrektur Nach dem Femto-Schnitt ging für mich zum nächsten Raum, wo der Excimer-Laser die Korrektur vornehmen sollte, während ich da unter dem Excimer-Laser lag, wurde in dieser Zwischenzeit der Femto-Schnitt bei meinem Bruder gemacht. Ca. 10 min später kam die Ärztin und hat meine Augen mit dem Laser bearbeitet. Es ist wirklich sehr schwer sich auf den grünen Punkt welches in der Mitte steht zu konzentrieren, weil die Ärztin ständig mit einem Werkzeug die Pupille hin und her bewegt. Nach der OP Nach der OP kam ich ins Wartezimmer und wartete auf meinem Bruder. Sofort nach der OP haben wir beide sterile Brillen aus Plastik erhalten, welches das Auge vor Infektionen schützen soll. Als 15min meiner OP vergangen und mein Bruder immer noch nicht kam und ich aus dem OP Saal den hohen Ton von der Ärztin hörte, wusste ich gerade, dass bei Ihm etwas nicht ganz so wie bei mir in Ordnung lief. Nach ca. 20 min kam auch mein Bruder aus dem OP-Saal, bei Ihm gab es beim Lasern einige Komplikationen, mit Komplikationen meine ich beim rechten Auge, hatte er Mühe sich auf das Grüne Punkt zu konzentrieren und somit konnte die Ärztin die Laserbehandlung nicht durchführen oder Sie wurde ständig abgebrochen weil er das Auge zuviel bewegte, Sie hatte ihm auch gesagt, wenn es so weitergeht, dass Sie die OP noch abbrechen müsste. Man merkte meinem Bruder sofort, dass es ihm unwohl war. Als wir die Ärztin bei der Nachkontrolle (30min nach der OP) gefragt haben, ob alles i.O. gelaufen sei, antwortete Sie: Dies werden wir erst morgen sehen können. Leider war der Weg zwischen Spital und Hotel für uns etwas zu lang, wir bekamen tränende Augen und konnte kaum etwas sehen. Als wir im Hotel ankamen stiegen wir beide aus dem Auto und eilten uns zum Hotelzimmer. In dieser Eile habe ich leider unsere Brillen im Auto vergessen und diese wurden auch nicht mehr gefunden. Vielleicht ist dies geschehen, und war ein Zeichen dass wir nie wieder Brillen tragen sollten. Die ersten 4 Stunden sind sehr kritisch, man sollte wirklich in einem dunklen Raum die Augen geschlossen halten und die Augentropfen in 2 Stunden Takt einnehmen. Sobald wir die Augen geöffnet haben sind uns tränen gekommen und wir hatten das Gefühl mit dem „Sandkorn“ im Auge. In diesem Augenblick hoffte ich wirklich, dass auch bei meinem Bruder alles in Ordnung gelaufen ist. Nach ca. 4 Stunden verschwanden die Tränen und die „Sandkörner“ im Auge wurden weniger, wir hatten extrem hohe Lichtempfindlichkeit, was nach der OP ganz normal ist. Inzwischen war es auch 22:00 Uhr geworden, somit versuchten wir etwas zu schlafen um unsere Augen ausruhen zu lassen. Mir mussten leider uns diese Nacht unbedingt daran halten auf dem Rücken zu schlafen, somit wurde für uns eher eine Qual einzuschlafen, aber ich kann mich noch erinnern, dass wir einige Stunden geschlafen haben. Als wir am morgen aufwachten, war die Sicht schon viel schärfer als sonst ohne Brille. Mein Bruder konnte sogar es nicht glauben wir gut er sehen kann, sogar mit dem rechten Auge, wo er vermutet hatte, dass etwas schief lief. Um 09:00 Uhr hatten wir die Nachkontrolle bei der Ärztin, Sie hat uns beide bestätigt, dass alles i.O. ist und die OP gut geglückt ist. Ich denke Sie war auch sehr froh, dass beim Bruder der rechte Auge auch gut geklappt hat. An diesem Tag war es in Istanbul sonnig, somit mussten wir Sonnenbrillen tragen und waren eigentlich den ganzen Tag in der Stadt und beim einkaufen. Unglaublich wie schnell ging es, bis wir uns ohne grosse Mühe sehen konnten. Die Abreise stand am Sonntag, also zwei Tage nach der OP im Programm, so dass wir 13:00 Uhr Ortszeit wieder in Zürich ankamen. Einige Tage nach der OP In den ersten Tagen nach der OP trocknet das Auge extrem, somit ist es empfehlenswert die künstlichen Augentropfen einzunehmen, ausserdem hat man in den ersten Wochen noch extrem Lichtempfindlichkeit, so dass man nachts noch nicht Auto fahren kann. Aber nun sind 3 Wochen nach der OP vergangen und man merkt, dass es mit der Lichtempfindlichkeit besser wird. Ich würde jedem empfehlen noch vor der OP einen Augenarzt für die Nachkontrolle zu suchen, weil es extrem schwer ist eins zu finden. Sobald ich erzählte, dass ich meine Augen im Ausland gelasert habe, weigerten die meisten Augenärzte sich mir für die Nachkontrollen einen Termin zu geben. Mit der Firma Vedis habe ich schon mehrmals Krach gehabt, weil Sie sich stur dagegen hielten und mir imemr empfohlen habe dies beim Konkurrenten zu tun, auch den Kurzcheck wollten Sie nicht machen lassen, ich empfehle Hände weg von Ihnen. Die Swisslasik hat Kontakt mit Augenärzten in Bern, Zürich, Arbon, aber als ich Herrn Karaagacli gefragt habe, ob er mir nur den Namen und die Adresse vom Augenarzt in Zürich haben dürfte, hat er sich geweigert dies mir mitzuteilen. Vielleicht ist dies ein Punk, wo sich Swisslasik verbessern kann. Im Nachhinein muss ich schon sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung war die Augen in Istanbul operieren zu lassen, ich würde es jedem weiter empfehlen. Das Leben hat sich für uns beide extrem verändert, und wenn man denkt, dass eigentlich nur 4 Stunden nach der OP eher uns Mühe bereitet haben, sind dies im Verhältnis das dies Lebenslang so bleiben sollte nichts. Ferdi Mehmeti

aufklappenErfahrungsbericht Lasik-OP in Istanbul März 2011

 - Bericht vom Montag, 11. April 2011
Seit 25 Jahren bin ich Brillenträgerin und seit 20 Jahren trage ich Kontaktlinsen. Ich bin bei -5 Dioptrien und Hornhautverkrümmung auf Sehhilfen angewiesen. Seit einem halben Jahr vertrage ich die Linsen nicht mehr so gut, habe oft trockene, gerötete Augen und nur mit Brille alleine ist es beim Baden mit Kind, Sport und Sauna eher hinderlich. Von einer Kollegin erfuhr ich, dass sie über Swisslasik ihre Augen bei EyeStar in Istanbul Lasern lies und das mit tollen Ergebnis. Also informierte ich mich genauer und verglich die verschiedenen Lasertechniken und Empfehlungen mit den Schweizer Augenzentren. Fachlich gesehen gibt es keine Unterschieden von der OP in der Schweiz und Istanbul. Der Arzt bei der EyeStar-Klinik in Istanbul hatte schon über 20‘000 Laser-OP’s gemacht, diese Erfahrung kann in der Schweiz kein Augenarzt vorweisen. Natürlich war der Kostenpunkt auch bei mir das Ausschlaggebende. In der Schweiz bezahlt man über das doppelte und über Swisslasik bekommt man zum halben Preis ein komplettes Packet von Flug-Abholdienst-Hotel-Laser-Nachbehandlung. Weil die Krankenkassen auch nichts mehr an Brille und Linse dran bezahlt, hatte ich mich endgültig für Swisslasik entschieden. Als ich mit Herr Karaagaçli Kontakt aufnahm, bekam ich sehr schnell auch immer wieder Antworten auf meine Fragen. Ich suchte mir einen Termin aus, welcher mir passte und die ganze Buchung und Vorbereitung klappte bestens. Ich wurde über Swisslasik sehr gut über den Ablauf in Istanbul informiert. 10 Tage vor Abreise bekam ich den Swiss-Lasik-Pass mit allen Infos über die Augen-OP und Reise. Ich wurde am Flughafen in Istanbul abgeholt und im Privatauto ins Hotel gefahren. Der Chauffeur war ein Mitarbeiter der Klinik und sprach Deutsch. Er informierte mich, wann er mich für die Klinik abholen wird. Die Klinik war innen modern ausgestattet und ich wurde von einem Schweizerdeutsch sprechenden Mitarbeiter empfangen. Er erklärte jede Vorgehensweise und übersetzte den Arzt, welcher sehr freundlich und kompetent war. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Es wurde eine genaue Voruntersuchung durchgeführt und 2 Stunden später war der Termin für die Laser-OP. Ich war schon aufgeregt wurde aber gut betreut. Der Eingriff war schon unangenehm aber es ging zügig voran. Ich hatte danach starken Tränenfluss und brachte die Augen fast nicht auf. Nach einer Ruhezeit wurden die Augen nochmals kontrolliert und ich konnte ausgerüstet mit Augentropfen und Schmerztablette ins Hotel zurückkehren. Ich hatte von der ganzen Anspannung etwas Kopfschmerzen. Bin aber zum Glück bald eingeschlafen und als ich nach 2 Stunden erwachte, hatte ich keine Kopfschmerzen mehr und die Augen tränten auch nicht mehr. Ich konnte schon scharf sehen, hatte aber noch einen Schleier vor Augen. Also schloss ich für die nächsten 2 Stunden nochmals die Augen und döste noch etwas. Und ziemlich genau nach 4 Stunden waren die Augen fast Beschwerdefrei. Es war so gegen 22.00 und ich musste unbedingt auf die Straße raus um das neue Gefühl ausprobieren. Es war unglaublich ohne Brille alles zu sehen. Eine Stunde später ging ich wieder ins Bett. Am anderen Morgen sah ich alles ganz klar und scharf. Ich hatte nicht einmal Blendegefühl als die Sonne schien. Ich genoss das reichhaltige Frühstück mit meinen „neuen“ Augen und ging dann zur Nachuntersuchung. Ich sehe 100%, alles ist gut gelaufen. Danach ging ich Istanbul anschauen. Ich bereue den Eingriff keine Sekunde, es ist ein tolles Lebensgefühl. Prisca Wagner Altnau

aufklappenMeine Augenlaserung-Erfahrung vom 24. Februar 2011 in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 23. März 2011
Dienstag, 22. März 2011 Juhui – ich habe meine Augen endlich lasern lassen!:-) Ich bin begeistert wie alles abgelaufen ist und vor allem bin ich über das Ergebnis sehr glücklich. Swisslasik Vor ungefähr zwei Jahren hat mein Interesse für eine Augenlaserung angefangen. Während zwei Jahren, mal mehr mal weniger, habe ich mich dann darüber informiert und habe immer gewusst, dass ich das eines Tages machen möchte. Nach ersten Erkundigungen über das Thema im Internet bin ich sehr schnell auf www.swisslasik.ch gestossen. Diese Homepage habe ich dann immer wieder besucht – mir gefiel die gute Erklärung rund um eine Augenla-serung im Ausland, die Fotos von der Klinik machten mir einen positiven Eindruck und be-sonders sprach mich der kostengünstige Preis gegenüber einer Behandlung in der Schweiz an. Als ich meinem Freund Andy, von meinem möglichen Vorhaben die Augen in Istanbul operieren zu lassen, erzählte, war er sehr skeptisch. Eines Tages erkannte Andy zufälliger-weise zuhause in der aufgeschlagenen Informationsdokumentation von Swisslasik, welche mir Herr Serdar Karaagacli zustellte, einen ehemaligen Arbeitskollegen Patrick auf dem Foto von einem Patientenbericht. Kurz darauf fand zwischen denen ein Telefongespräch statt – nach diesem Gespräch war Andy nicht mehr so kritisch für meine Absicht, da Patrick von seiner Erfahrung auch nur geschwärmt hat, wie ich jetzt. :-) Die Erzählungen von Patrick gaben mir damals noch mehr Sicherheit die Augen wirklich in Istanbul lasern zu wollen. Trotz meiner Überzeugung mit Swisslasik den richtigen Weg für meine Augenlaserung gefunden zu haben, wollte ich doch eine Informationsveranstaltung über das Thema besuchen und mit einem Augenarzt persönlich sprechen und gewisse Fragen klären. Also habe ich mich in der Schweiz an zwei Anlässen darüber informiert. Eigentlich habe ich nichts anderes erfahren als ich unter www.swisslasik.ch auch gelesen habe. Auch habe ich dann Herr Serdar Karaagacli an der Züspa (Zürcher Herbstmesse) zum ersten Mal persönlich kennengelernt und noch ein paar offene Fragen geklärt. Zum Beispiel wollte ich wissen wer die Kontaktärzte in der Schweiz sind, von denen ich dann die Adressen erhalten habe. Entscheidung und Planung Im Januar 2011 habe ich mich definitiv entschlossen die Augen sobald als möglich lasern zu lassen. So besuchte ich nochmals Herr Serdar Kaaragacli und zwar am Samstag, den 29. Januar an der Ferienmesse in Zürich und meldete mich bei ihm für einen Voruntersuchtermin beim Zuweisungsaugenarzt in Zürich an und besprach mögliche Reisedaten nach Istanbul für im Februar/März. Herr Serdar Kaaragacli war sehr freundlich und zuvorkommend und versuchte alle meine Wünsche zu erfüllen. In den darauf kommenden Tagen entschied ich mich die Reise nach Istanbul während dem letzten Februar-Wochenende und ein zwei Tage vorher (also ungefähr Donnerstag bis Sonntag) zu machen. Gründe dafür waren vor allem dass ich die Reise nicht mehr lange heraus zögern wollte und Andy nur noch dieses Wochenende verreisen konnte (er ist viel geschäftlich unterwegs) – er musste und durfte mich begleiten, was er auch gerne machte, weil ich alleine zu feige gewesen wäre und ich nach der OP unbedingt ein paar Wochen vergehen lassen wollte bevor es in den Badeurlaub geht. Dieser habe ich übrigens auch an der Ferienmesse Ende Januar gebucht. Als ich das Wunschdatum Herr Serdar Kaaragacli mitteilte, stellte sich heraus, dass am möglichen OP-Termin Freitag, den 25. Februar, welcher er zur Auswahl hatte, kein Platz mehr war. Oh Schreck! In dem Moment hatte ich das Gefühl meine Nerven zu verlieren. Es wäre alles so perfekt gewesen, hätte es geklappt wie ich mir vorstellte. Herr Serdar Kaaragacli sorgte aber dafür, dass sich doch noch alles zum Gute wendete. Er rufte in der EyeSTAR Klinik an und fragte ob es einen anderen möglichen OP-Termin gab. Und er teilte mir die freudige Nachricht mit, dass ich die Augenlaserung am Donnerstag, den 24. Februar durchführen kann. Das hiess einfach schon am Mittwochabend, den 23. Februar anzureisen – das war kein Problem. Also reservierten wir am Donnerstag, den 24. Februar einen OP-Termin für mich, aber nur provisorisch da ich zuerst die Ergebnisse vom Voruntersuch in Zürich haben wollte. Juhui – es standen alle Daten fest und ich musste nur noch zum Voruntersuch. Voruntersuchung in Zürich Beim Voruntersuch am Freitag, den 11. Februar (2 Wochen vor meinem provisorischen OP-Termin in der EyeSTAR Klinik) erhielt ich wieder eine Nachricht, welche ich mir zuerst nicht wünschte. Meine Augen waren gesund und kamen grundsätzlich für eine Augenlaserung in Frage, zum Glück. Herr Dr. machte mich infolge meiner Untersuchungsergeb-nisse darauf aufmerksam, dass meine Hornhaut zu dünn war um die Lasikmethode (Standart) anzuwenden und in meinem Falle am ehesten die Lasekmethode in Frage kommen würde. Oh Schreck! Eigentlich wollte ich anfangs gar keinen Voruntersuch in der Schweiz machen da ich überzeugt war, dass ich die Lasikmethode machen kann. Aus irgendeinem Grund vereinbarte ich Ende Januar doch den Voruntersuchungstermin. Zum Glück! Nach dem für mich neuen Gedanken nicht die Lasikmethode machen zu lassen informierte ich mich über das Wochenende sehr genau über die Lasekmethode. Ich hatte Angst nach der Augen-OP möglicherweise für längere Zeit nicht arbeiten zu können da die Heilungsphase bei Lasek länger dauern würde als bei der Lasikmethode. Trotz allem entschied ich mich ca. 1 ½ Wochen vor dem provisorischen OP-Termin für die Reise nach Istanbul. Herr Serdar Kaaragacli hat daraufhin alles organisiert, Flugbuchungen, Transfer Flughafen – Hotel - Klinik, etc. Das Hotel buchte ich selber da Andy für das Mövenpick Hotel arbeitet. Glücklicherweise sagte Herr Serdar Kaaragacli, dass das kein Problem ist. Er informierte sich über die Hotellage und meinte, das Hotel liegt nicht sehr nah von der Klinik aber sie ist innerhalb 20 Fahrminuten erreichbar und wir werden selbstverständlich immer gefahren. Augenbehandlung in Istanbul Am Mittwoch, den 23. Februar war es soweit. Andy und ich flogen am Abend nach Istanbul wo wir von einem Angestellten von der EyeSTAR Klinik abgeholt, und in unser Hotel gebracht, wurden. Dieser war sehr nett und sprach gut deutsch. Er holte uns am anderen Morgen um 10:30 Uhr im Hotel wieder ab da mein Voruntersuch in der EyeSTAR um 11:00 Uhr stattfand. Die EyeSTAR Klinik ist hell und sehr freundlich eingerichtet. Hygiene wird vom ganzen Team gross geschrieben. Jeder der die Klinik betritt muss über die eigenen Schuhe einen Schutz tragen. Im Wartebereich gibt es genügend Sitzplätze. An meinem Operationstag wurden noch zwei andere Patienten behandelt. Einer davon auch aus der Schweiz. Der Voruntersuch war sehr ähnlich wie in der Schweiz. Alles wurde sehr genau übersetzt. Ich fühlte mich nie unsicher, im Gegenteil. Auch der Arzt Dr. med. Cezmi Kahvecioglu war äusserst sympathisch. Um 13:00 Uhr war ich für 2 Stunden frei. Die EyeSTAR Klinik liegt direkt an der bekannten Flaniermeile Taksim wo Andy und ich vor der OP noch etwas assen und ein bisschen durch die Gassen schlenderten. Um 15:00 Uhr war ich wieder im Warteraum von der EyeStar Klinik aber kaum nervös. Ich fühlte mich so sicher in den Räumen und um das Personal von der Klinik. Ich musste eher Andy beruhigen, der viel nervöser war als ich selber. Dann ging es los. Während der OP musste ich starr auf ein grünes Licht sehen, dabei teilte mir ein Assistent in deutscher Sprache immer mit was das Ärzteteam gerade machte. Nach 15 Minuten konnte ich schon in den Ruhebereich wo Andy mir dann erzählte was er gesehen hat. Er konnte nämlich die ganze OP von einem Guckfenster in der Türe über eine Kamera zusehen wie meine Augen behandelt wurden. Ausser einem unangenehmen Fremdkörpergefühl in den Augen hatte ich vorerst keine Unannehmlichkeiten. Um 17:00 Uhr kam unser Fahrer um uns zum Hotel zu fahren. Während der Fahrt fingen meine Augen zu schmerzen an. Leider war auf unserer Strecke viel Verkehr so dass wir statt 20 Minuten über 1 ½ Stunden zum Hotel hatten. In dieser Zeit hatte ich Angst, weil ich sehr starke Augenschmerzen hatte. Ich bin aber fest überzeugt, dass diese Schmerzen nicht so stark gewesen wären, hätte ich früher ein Schmerzmittel und die verschriebenen Augentropfen genommen. Die Augentropfen sollte man nämlich sobald man im Hotel ist ins Auge tröpfeln. Das war der einzige Zeitpunkt in dem ich ein Nachteil darin sah, dass unser Hotel so weit von der Klinik entfernt war. Die meisten EyeStar Patienten buchen nämlich ein Hotel in unmittelbarer Nähe von der Klinik. Nachdem ich mich im Hotel mit den Medikamenten versorgte ruhte ich mich ein paar Stunden aus, ich konnte sogar ein bisschen schlafen. Danach hatte ich keine Schmerzen mehr, nur ab und zu ein ungewöhnliches Gefühl als ob ich ein paar Sandkörner im Auge hatte, zum Teil tränten die Augen ein wenig oder es kitzelte ein bisschen. Am nächsten Freitagmorgen wurden wir wieder abgeholt für den Nachuntersuch in der Klinik bei dem der Arzt zu meiner und seiner Zufriedenheit kontrollierte, dass alles gut verlaufen ist. Nach diesem Besuch in der Klinik ging es los mit der Städtebesichtigung ohne Sehhilfe. Auch am Samstag waren wir nochmals den ganzen Tag in der Stadt unterwegs bevor wir am Sonntag glücklich zurück in die Schweiz flogen. Am folgenden Montag hatte ich bereits einen Termin bei meinem Kontaktarzt Dr. Mario Casotti in Zürich damit er die Schutzlinsen herausnimmt, welche nach einem Lasekeingriff auf die Augen gelegt werden. Aber er meinte die Deckhaut hat sich nicht genügen nachgewachsen, ich soll am Donnerstag wieder kommen. Auch teilte er mir mit, dass ich bestimmt 2 Wochen nicht Auto fahren kann. Am Donnerstag ging ich wieder zu Dr. Mario Casotti, der mir die Schutzlinsen dann herausnehmen konnte. Zu meinem Erstaunen teilte er mit nach dem Sehtest mit, dass ich bereits nach einer Woche nach meiner OP auf einem Auge 70 % und auf dem anderen Auge 80-90 % sehe und somit wieder Auto fahren kann. Am darauffolgenden Montag ging ich dann wieder zur Arbeit obwohl ich damit rechnete 2 Wochen zuhause zu bleiben. Swisslasik und EyeSTAR Klinik Leider sind viele Schweizer/innen immer noch misstrauisch medizinische Angelegenheiten im Ausland zu machen. Ich bin einfach nur froh habe ich mich von diesen nicht irritieren lassen und meinen Wunsch vom Leben ohne Sehhilfe in Istanbul erfüllt. Ich bin überzeugt hätte ich die Behandlung in der Schweiz durchgeführt wäre das Ergebnis gleich – nicht besser und nicht schlechter – aber ich wäre vermutlich nicht so freundlich behandelt worden wie in der EyeSTAR Klinik. Ich war wirklich begeistert von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft vom ganzen Team in der Klinik. Die Betreuung war 1A und jede Frage wurde mir ausführlich beantwortet. Auch war die Beratung sowie die Organisation von Herr Serdar Kaaragacli ge-nial. Was braucht man mehr? Ich bin froh, dass ich die Augenlaserung in Istanbul bevorzugt habe. Martina Lanz

aufklappenErfahrungsbericht der LASIK Augen-OP vom 14. Januar 2011 von Marcel Kaufmann

 - Bericht vom Mittwoch, 16. Februar 2011
Seit ca. meinem 7ten Lebensjahr musste ich mehr oder weniger ständig Sehhilfen tragen, ab ca. 12 Jahren ging es nicht mehr ohne Brille. Immer wieder hat es mich genervt, wenn die Gläser angelaufen oder schmutzig geworden sind, die Kontaktlinsen waren stets unangenehm oder zu umständlich und auch sonst gab es immer wieder Dinge, welche mich persönlich durch meine Sehschwächen (Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung) gestört haben. Gegen Schluss war die Kurzsichtigkeit schon auf einen Wert von etwa 5 Dioptrien gestiegen und auch die 3.5 Dioptrien Hornhautverkrümmung waren nicht wenig. Mittlerweile war es schon so, dass ich morgens die Brille suchen musste, wenn ich abends nicht genau geschaut habe wo ich sie abgelegt hatte. Na ja, zum Glück hat die Medizin in den letzten Jahren sehr viele Fortschritte gemacht und so kann man heutzutage sehr viel mit einem Laser korrigieren lassen. Bereits vor über 12 Jahren hat mein Bruder seine Augen in Deutschland Lasern lassen und ist immer noch zufrieden damit. Seither war es auch für mich immer ein Wunsch, die Sehhilfen zu eliminieren, was leider aus finanziellen und familiären Gründen immer wieder verschoben wurde. Hier in der Schweiz muss ja immer noch mit Kosten von CHF 6‘000 – CHF 9‘000 für eine normale OP gerechnet werden und diese werden auch selten von der Krankenkasse mitgetragen. Vor einem Jahr war meine Schwester auch schon über swisslasik in Istanbul und konnte mir auch nur Positives erzählen. Nachdem ich sie letzthin mal nach dem Preis gefragt hatte war die Entscheidung nur noch wenige Minuten entfernt – Ich lasse es auch endlich machen! Noch einige Tage die informative Website durchstöbert und viele Informationen über die ganze Prozedur eingeholt und gestärkt durch das neue Wissen bereit zur Tat. An einem Freitag hab ich dann ein erstes Email an swisslasik gesandt mit der Anfrage für freie Termine, und siehe da, kurz darauf ist auch schon die Antwort gekommen mit Daten innerhalb weniger Tage. Nach einigen Email’s war alles geklärt, die Zahlung online veranlasst und mein Abreisetermin stand auf Donnerstag der nächsten Woche fest. Eine Voruntersuchung hab ich nicht gemacht, da ich annahm es werde schon gehen wenn‘s bei den Geschwistern auch geklappt hat. Na ja, vielleicht wär ich dann auch nicht gegangen wie sich später gezeigt hat. Auch habe ich mich nur für das Standardangebot entschieden, was wohl auch eine gute Entscheidung war. Also am besagten Donnerstag mit dem Zug zum Flughafen (wer weiss ob man nachher noch etwas sieht), mit der ID das vorbestellte Ticket bezogen und ab in die Türkei. In Istanbul angekommen wartete ich noch etwas auf den Abholdienst, welcher noch mit Passagieren eines eine Stunde vorher gelandeten Fluges auf dem Weg durch die Stadt war. Kurz darauf hat er es auch geschafft und so wurde ich heil ins Hotel gebracht. Noch etwas Sightseeing am Vorabend (noch mit Brille), Abendessen und sich an die netten aber aufdringlichen Verkäufer von allerlei gewöhnen. Am Freitagmorgen wurde ich nach dem Frühstück wieder vom Mitarbeiter der Klinik abgeholt und nachdem wir alle Patienten zusammen hatten gelangten wir nach wenigen Minuten in die Klinik. Der Vormittag dort war geprägt durch Warten, Untersuche, Berechnungen und Besprechungen mit dem Arzt. Nun stellte sich auch heraus, dass ich etwas zu dünne Hornhaut hatte um eine 100%ige Korrektur zu machen. Es würde wohl noch etwa eine Hornhautverkrümmung von 0.5 Dioptrien übrigbleiben wurde mir vom Arzt mitgeteilt. OK, etwas geschockt war ich schon, aber für mich war das Motto sowieso: Hauptsache besser als vorher. Ob es dann zeitweise noch eine Brille braucht wird sich sowieso erst in einigen Monaten oder sogar Jahren rausstellen. Übrigens war dann für mich auch bestätigt, das meine Entscheidung zum Standardangebot gut war, da ja später wohl kaum mehr eine weitere Operation möglich sein wird. Nach diesen Untersuchen war erst mal eine Stärkung in Form eines Mittagessens fällig, man sollte ja nicht unterernährt zur Operation gehen. Später am Nachmittag trafen dann alle wieder in der Klinik ein, nach einigen brennenden Augentropfen (das war im Übrigen das einzig wirklich schmerzhafte) wurden wir ein Stockwerk höher gebracht und konnten uns nun seelisch auf die OP einstellen. Als es in den Operationssal ging konnte ich gerade noch durch das Fenster das letzte „Opfer“ begutachten; jedoch habe ich keine Schreie oder Ähnliches gehört, also konnte es nicht so schlimm werden. Etwas das Gesicht waschen, Kappe auf und schon war ich für den Operationssaal vorbereitet. Nun wurde ich in den OP gerufen, legte mich auf den Tisch und schon wurde mir ein Auge abgeklebt, die Folie wieder aufgeschnitten und dann der Ring montiert, welcher das Auge offen hält. Von nun an hiess es immer auf den blinkenden grünen Punkt schauen. Übrigens war immer noch ein netzartiges Muster von roten Punkten sichtbar, die wurden wohl gebraucht um das Auge während der OP auszumessen. Erst noch wurde der Schnitt in die Hornhaut gemacht, etwas unangenehm durch den vertikalen und seitlichen Druck aufs Auge, aber dank der betäubten Augen kein besonders schmerzhaftes Unterfangen. Nach dem Wegklappen des Lappens war der Weg frei für den Laser, welcher sich innert weniger Sekunden Punkt für Punkt vornahm und überflüssige Hornhaut abbrannte. Danach wurde das Auge gespült, der Lappen wieder zurückgeklappt und angedrückt. Schon sah ich alles viel schärfer als ich das gewohnt war. Die gleiche Prozedur ging auch für das zweite Auge vonstatten und schon nach ca. 15 Minuten konnte ich auf eigenen Beinen in den Ruheraum gehen, wo sich die Augen noch etwas erholen konnten. Kurz darauf ging es wieder in den allgemeinen Bereich der Klinik, wo ich bereits die Untertitel der TV-Sendung lesen konnte. Nach einer ersten Nachkontrolle und Besprechung mit dem Arzt gings dann schnurstracks ins Hotel, wo der Zimmerservice mal das Abendessen bringen durfte. Nachher etwas versucht zu Schlafen, immer schön die Augentropfen nehmen und dann geht’s nach ca. 6 h schon recht schmerzfrei. An nächsten Tag war nochmals eine Kontrolle angesagt, wo auch nichts für mich Unerwartetes herausgekommen ist. So wurde ich endgültig aus der Klinik entlassen und konnte dann noch etwas durch Istanbul schlendern und die neue Sicht geniessen. Am Sonntag war dann die Rückreise in die Schweiz angesagt, welche auch wie üblich von statten ging. Nun bin ich als 42jähriger endlich meine Brille los und geniesse jeden Tag, auch wenn die Sicht nicht immer perfekt ist. Für einige Zeit braucht es noch die diversen Augentropfen und gewisse Dinge sollten noch nicht gemacht werden. Die erste Woche nach der OP war sehr anstrengend, vor allem Arbeiten am PC oder kleine Dinge in der Nähe zu sehen war sehr Augenintensiv. Am Freitag war ich völlig K.O. Aber ansonsten geht’s gut, wenn’s mal wieder etwas anstrengend ist am Bildschirm schau ich kurz aus dem Fenster und kann die Augen wieder entlasten. Auch Auto- und Töfffahren ist angenehm, ich werde Nachts auch viel weniger geblendet als früher. Nun sollte ich wohl noch beim Strassenverkehrsamt den Eintrag „Muss Brillen oder Kontaktschalen tragen“ löschen lassen oder ich warte, bis er altersmässig wieder nötig ist. Das Fazit: Hätte es besser schon viel früher machen lassen, jeder Tag ohne Brille ist dank der gesteigerten Lebensqualität mehr Wert und ich erfreue mich ständig an der schärferen Sicht. Die Betreuung durch swisslasik kann ich nur weiter empfehlen, günstig und doch sehr professionell. Auch wurde immer auf deutschsprachige Unterstützung geachtet, ob bei den Transfers, im Hotel oder natürlich in der Klinik war immer mindestens jemand da der Deutsch konnte.

aufklappenErfahrungsbericht Lasik-Op in Istanbul - 28.1.2011

 - Bericht vom Freitag, 28. Januar 2011
Dienstag, 15. Februar 2011 Eine Freundin von mir hat eine Laser OP über Swisslasik bereits im April 2008 gemacht und mir davon erzählt. Ich war damals schon interessiert an einer solcher Operation, brauchte aber noch Zeit, bis ich mich definitiv dafür entschliessen konnte. Seit über 20 Jahren trug ich Kontaktlinsen und war im Grossen und Ganzen immer damit zufrieden. Je länger desto mehr störte mich jedoch der Aufwand mit Putzen, alle Utensilien mitnehmen, wenn man über Nacht wegging, die Gefahr, die Linsen zu verlieren beim Baden, Sport treiben o.ä., sowie das trockene Gefühl vor allem Abends. Zudem kam mit der Zeit auch das Problem mit Lesen dazu, was mich nun definitiv dazu veranlasste, mich näher mit dem Thema Augenlasern zu beschäftigen. Also informierte ich mich über meine Freundin, das Internet etc. über Swisslasik. Ich nahm Kontakt auf und liess mir nochmals Alles erklären. Danach der erste Voruntersuch in der Schweiz, wo mir bestätigt wurde, dass eine Lasik-Op bei mir möglich sein sollte. Anfang 2011 entschloss ich mich also dazu, die OP über Swisslasik zu machen. Ich konnte mir ein Datum aussuchen und mit dem Agenten in der Schweiz abklären, ob ich die Reise an diesem Datum machen konnte. Am 28.1. war es dann soweit. In Istanbul angekommen, wurden wir von einem deutsch sprechenden Fahrer abgeholt und ins Hotel begleitet. Kurz darauf ging es bereits in die Klinik zur Voruntersuchung. Ich war nicht schlecht erstaunt, als wir mit 'schweizerdeutsch' empfangen wurden. Im Wartezimmer musste ich zuerst einige Formulare ausfüllen und danach mehrere Tests machen. Danach ging's zum Arzt, der mir bestätigte, dass ein Lasik-OP bei mir problemlos gemacht werden konnte. Die Operation wurde gleichentags am Abend durchgeführt. Zuvor gingen wir noch etwas Essen, so dass wir nach der Operation direkt ins Hotel gehen konnten. Da ich die letzte Person war, die an diesem Tag operiert wurde, ging alles sehr speditiv. Zuerst ging's in den Vorbereitungsraum, wo ich mit OP-Kittel und Haube ausgestattet wurde. Die Augen wurden gewaschen, desinfiziert und die Anästhesietropfen verabreicht. Ein Auge wurde abgedeckt. Kurz danach ging's in den OP-Raum. Ich nahm bequem auf der Liege Platz und das Auge wurde nochmals desinfiziert. Danach wurde eine Lidsperre angebracht. Man kann sich das so vorstellen, wie ein kleines Plastikkissen voll mit Gel (ähnlich hot-cold pack) Dieses wird auf dem Auge positioniert und 'klebt' fest. Damit verhindert man das Bewegen des Augenlides während der OP. Das OP-Feld wird freigelegt. Während des ganzen Vorgangs wird man auf Deutsch betreut und alles wird immer wieder erklärt/erläutert. Der Arzt weist einen nun darauf hin, dass man den grünen Punkt an der Decke anschauen soll und das Auge, so gut wie möglich, immer auf diesen Punkt fixieren soll. Nun wird der Hornhautdeckel aufgeschnitten und aufgeklappt. Dann folgt das eigentliche Lasern. Der Arzt bittet einen nochmals, so genau wie möglich auf den grünen Punkt zu schauen. Das Lasern selbst geht nur einige Sekunden, je nach Stärke der benötigen Korrektur. Während des Vorgangs wird die Sicht plötzlich verschwommen und man sieht das grüne Licht nicht mehr richtig. Man sollte jedoch weiter so gut wie möglich gerade aus nach oben schauen. Der gleiche Vorgang wird dann mit dem zweiten Auge wiederholt. Das Einzige, das mir ein bisschen unangenehm war, war der Geruch, der beim Lasern entstand. Es roch ein bisschen 'verbrannt'. Ansonsten, absolut keine Schmerzen! Alles in Allem ging die OP ca. 15 Minuten. Danach wurde ich in einen Raum geführt, wo ich für kurze Zeit ein bisschen ruhen sollte, mit geschlossenen Augen. Danach ging es wieder runter in den Warteraum, wo mir die ersten Tropfen verabreicht wurden. Es brannte ein bisschen, aber nur für wenige Sekunden. Man hatte ein wenig das Gefühl, als ob ein Fremdkörper im Auge wäre. Auch war der Blick milchig und man war ein bisschen lichtempfindlich. Nach einer kurzen Nachuntersuchung wurde ich entlassen und ging zurück ins Hotel. Ich bekam einiges an Medikamenten (in Form von Tropfen) und die genaue Anweisung, wie diese angewendet werden müssen. Am besten geht man danach schlafen oder ruht sich aus mit geschlossenen Augen. Für die ersten zwei Nächte erhält man grosse Pflaster und die Augen abzudecken. Das verhindert, dass man ungewollt in den Augen reibt, während des Schlafens. Was für ein Aufwachen am nächsten Tag!! Ich konnte alles scharf sehen und war überwältigt. Kurz nach dem Frühstück ging es nochmals in die Klinik zur Nachkontrolle. Bei mir war alles bestens und so konnte ich bereits am Nachmittag einen Ausflug in die Stadt machen. Die ersten Tage sollte man jedoch noch vorsichtig sein und eine Sonnenbrille tragen um zu vermeiden, dass etwas ins Auge gelangt. Auch muss man während einer Woche, die Tropfen regelmässig anwenden! (Feuchtigkeitstropfen während einem Monat) Abschliessend möchte ich erwähnen, dass ich sehr glücklich bin, diese Lasik OP gemacht zu haben. Ich würde es jederzeit wieder machen lassen und bin überzeugt, dass ich bei Swisslasik den besten Partner (Qualität, Preis/Leistung) gewählt habe. Die Betreuung ist super und die Preise unschlagbar. Ebenso ist Istanbul auf jeden Fall einen Ausflug wert! Karin Turolla