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NEU: ReLEx SMILE LASIK

Neu bieten wir auch das neue Verfahren ReLEx Smile Lasik an.

 

SIND IHRE AUGEN FÜR LASERN GEEIGNET?

Wir bieten kostenlosen Augenlaserkurzcheck an jederzeit in unserem Büro in Bern oder am 12./13. Januar in der Stadt Zug.

 

KEINE WEIHNACHTSPAUSE IN TÜRKISCHEN SPITÄLERN!

Ihre Behandlung ist auch vom 15. Dezember bis zum 10. Januar möglich!

 

Patientenberichte

Salzmann Ingrid, Jahrgang 1973, Beruf: Immobilienberaterin, Operation im März 2008

Da bei einigen Sportarten (z. B. beim Schwimmen oder beim Joggen) eine Brille störte, entschied ich mich für Monatslinsen. Mit den Monatslinsen fühlte ich mich freier und uneingeschränkter. Doch auch mit Monatslinsen gab es ab und zu unangenehme Situationen. im Bekanntenkreis bekam ich ausser „Was in Istanbul Augenlasern, ob ich noch normal sei, dass sei doch viel zu gefährlich “ keine guten Argumente. Und mit jedem überzeugtem Bericht kam auch mein Entschluss: Jetzt oder nie.  Im Nachhinein kann ich jedem mit gutem Gewissen sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Reise bis nach Istanbul anzutreten. Alles war bestens organisiert und auch in der Augenklinik waren alle freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ein Leben ohne Sehhilfe kann beginnen...

 
»» Lesen Sie die Erfahrungsberichte unserer zufriedenen Patienten

aufklappenErfahrungsbericht meiner Lasik-Operation in Istanbul, 3.11.2010

 - Bericht vom Montag, 27. Dezember 2010
Eigentlich störte mich meine Brille kaum. Nach über 35 Jahren hatten wir uns aneinander gewöhnt. Das morgendliche Brillenputzen gehörte zum normalen Tagesablauf. Wären da nicht diese Situationen gewesen, die je länger je mehr nervten: Im Bad und Saune immer mit der Nase dicht den Schildern entlang, im Sport keine schicken Sonnenbrillen und in den Tauchferien die Angst, dass die Brille ins Wasser fallen könnte. Linsen waren mir zu teuer und zu umständlich. Da ich selbst in der Entwicklung von Chirurgiegeräten für die Ophthalmologie tätig bin, konnte ich mir Informationen unabhängig von Anbietern beschaffen. Nach einigen Gesprächen und dem Lesen von Langzeitstudien stand fest, dass Lasik mit Vorbehandlung durch Mikrokeratom mein Favorit war. Der Anbieter sollte über reichlich Erfahrung und modernste Maschinen verfügen. Nebenbei durfte es auch etwas günstiger als in der Schweiz sein. Trotzdem wollte ich die Sicherheit, auch nach der OP in der Schweiz betreut zu werden. All dies fand ich bei Swisslasik zur vollsten Zufriedenheit. Die Organisation verlief völlig problemlos. Am Flughafen abgeholt, wurden wir vom perfekt deutsch sprechenden Fahrer bequem ins Hotel chauffiert. Nebenbei wurden wir noch von „Freunden“ gewarnt, die einen in die Nachtclub „einladen“ würden und man schlussendlich das Geld für die OP anders los würde. Am nächsten Morgen, direkt nach dem Frühstück wurden wir vom Hotel abgeholt. Zu Fuss ging es  zur Klinik. Da bereits Patienten dort waren, wurden wir in den bequemen Wartebereich gebracht. Die Betreuung vor Ort war sehr herzlich und erfolgte in perfektem bäärndütsch. Trotzdem lag eine Spannung in der Luft. Wussten wir doch nicht, ob die Augenwerte eine OP zuliessen oder nicht. Nach dem Voruntersuch erfolgte dann das erleichternde OK des Arztes. An dem Tag hatten nicht alle so viel Glück. Einer jungen Frau wurde mitgeteilt, dass ihre Werte eine OP aus sich des Arztes nicht zulassen würden. Durch das Wartezimmer konnte man einen Blick in den Vorbereitungsraum des OP‘s werfen. Nacheinander wurden die Leute aufgerufen, ich konnte als letzter gehen, die Anspannung war dementsprechend. Nachdem die OP-Kleidung angezogen und man auf einem Sessel Platz genommen hatte, wurden die Augen desinfisziert und die Anästhesietropfen verabreicht. Aus dem OP drang schon das durchdringende Geräusch vom Kühlgebläse des Laser und Kommandos des Arztes. Gerade dich hohe Geräuschkulisse war für mich eher einschüchternd, vielleicht gerade weil meine bisherigen berufsbedingten OP-Besuche eher still vor sich gingen. Nachdem man den OP betreten, auf der Liege Platz genommen und den Kopf in der Mulde positioniert hat, wurden einem nochmals die Augen desinfisziert. Anschliessend wurde die Lidsperre eingesetzt und das sterile Tuch aufgeklebt. Spätestens jetzt war klar, es galt ernst. Neben dem grünen Licht, welches man immer anstarren sollte, fielen einem die roten Lichtmuster, verursacht vom Laser, auf. Der Arzt erklärte jeden Schritt. Das Aufsetzen des Saugrings vom Mikrokeratom empfand ich als sehr unangenehm. Es war wohl weniger der Schmerz (keiner vorhanden) sondern eher das Bewusstsein, dass in dem Moment die Hornhaut flachgedrückt und ein Stück davon aufgeschnitten wurde. Auch verschwandt plötzlich das grüne Licht, man wusste nicht mehr ob man richtig gerade aus schaut. Unsicherheit machte sich breit. Richtig erleichternd dann die Bemerkung vom Arzt, dass er gleich lasern und dafür dreissig Sekunden benötigen werde. Ich meine, dreissig Sekunden hält man aus. Nach dem Lasern wurde der Flap dann zurückgeklappt und mit einem Spatel angedrückt. Nach einer kleinen von mir gewünschten/benötigten Pause ging es dann an das zweite Auge. Hier dauerte das Lasern sogar noch weniger lang. Noch unsicheren Schrittes machte ich meine ersten Schritte aus dem OP. Trotz der milchigen Sicht konnte ich schon besser sehen als vorher ohne Brille. Fantastisch! Glücklicher aber war ich, dass die OP vorbei war. Im Vorraum wurden dann von den Assistenten die Medikamente verteilt und zum ersten Mal die Augen getropft. Es erfolgten genaue Hinweise, welche Tropfen wann wie oft und so weiter. Obwohl es schon Abend war, konnte ich die Sonnenbrille sehr gut gebrauchen. Trotzdem blendeten die Bremslichter der Autos so stark, dass ich mich entschloss, die Augen erst wieder im Hotel aufzumachen. Im rechten Auge fühlte ich zudem ein leichtes Kratzen wie von einem Sandkorn. Links war nichts zu spüren. Damit gehörte ich zu den glücklicheren, deren Augen nicht brannten oder die sonstwie zu leiden hatten. Im Hotel ging ich gleich zu Bett, nicht ohne vorher noch das Arsenal an Augentropfen angewandt zu haben. Am nächsten Morgen dann der erste Blick über Istanbul, OHNE Brille. Das leichte Kratzen rechts war noch da, aber nicht wirklich störend. Inzwischen, zwei Monate später, hat sich das Leben ohne Brille normalisiert. Die Halos um die Lichter, beispielsweise beim Autofahren, sind wesentlich weniger geworden. Generell hat sich die Sehfähigkeit im Dunkeln verbessert. Tagsüber brauche ich zwar nun eine Lesebrille, das Ganze hat sich aber gelohnt. Und nebenbei, Istanbul ist ein Besuch wert. Marcel Roth

aufklappenPatientenbericht von Myrta Töngi, operiert 29. Oktober 2010

 - Bericht vom Mittwoch, 08. Dezember 2010
Schon länger hatte ich mich mit dem Gedanken befasst, meine Augen lasern zu lassen, weil ich keine Brillenträgerin bin und wusste, dass das Linsentragen nach so vielen Jahren irgendwann Probleme verursachen könnte. Mein Optiker äusserte sich skeptisch und gab zu bedenken, dass von Fall zu Fall mit trockenen Augen zu rechnen sei. Irgendwann kam dann meine Freundin, die bereits die Linsen nicht mehr vertrug und auf Brille ausweichen musste, mit dem Thema Lasern. Wir recherchierten im Internet und entschieden uns für Istanbul, weil dort täglich operiert wird im Gegensatz zur Schweiz und der Preisunterschied beträchtlich ist. Bevor wir uns anmeldeten, machten wir den Voruntersuch, um sicher zu gehen, nicht ohne OP wieder nach Hause geschickt zu werden. Wir wollten einen Vertragspartner in der Schweiz mit dem Zusatz der Nachkontrolle in der Nähe unseres Wohnortes, weshalb die Wahl auf Swisslasik gefallen ist und uns die Reise organisiert hat. Zwei Wochen zuvor musste ich für die Operation dann meine Linsen gegen die Brille tauschen, was mir äusserst schwer fiel, weil sich meine Augen nicht auf die Brille umstellten. Am Flughafen wurden wir von unserem Betreuer, der ein einwandfreies Deutsch sprach, abgeholt und zum Hotel gefahren. Am nächsten Vormittag begleitete er uns zu Fuss zur Klinik für die Vorunter-suchungen. Der behandelnde Arzt teilte mir mit, dass sich meine Sehbeeinträchtigung in der Nacht nicht korrigieren lasse und ich aufgrund meines Alters damit rechnen müsse, dass sich nach der Operation rasch die Altersweitsichtigkeit einstellen könnte. Meine Kurzsichtigkeit lasse sich zu 100 % korrigieren und er versprach mir, dass ich nach der OP mit dem Resultat zufrieden sein werde. Ich hatte Vertrauen zu ihm, weil er eine Ruhe ausstrahlte und genau informierte, was realisierbar war und was nicht. Für die Operation sind wir dann am Nachmittag mit dem Team in eine top moderne Klinik etwas ausserhalb gefahren worden, weil an dem Tag der Nationalfeiertag war und der Strom für das Lasergerät nicht ausreichte. Dort angekommen bekamen wir eine Pille zur Beruhigung verabreicht. Ich blieb ruhig und hatte auch keine Angst vor der OP. Als letzte kam ich dann an die Reihe. Der Betreuer war während der Operation ebenfalls anwesend und gab die Instruktionen. Das Lasergerät ist absolut identisch mit den Geräten hierzulande. Die OP selber verlief reibungslos und dadurch, dass ich mich absolut nicht bewegen durfte und den grünen Punkt im Lasergerät fixieren musste, bekam ich ausser der Flüssigkeit im Auge, nicht all zu viel mit. Es wurde auch sehr zügig gearbeitet, das Auge abgedeckt und schon kam das zweite Auge dran. Nach kaum zehn Minuten war alles vorbei und dann beim Aufstehen reagierte mein Körper erstaunlicherweise. Ich wurde bleich und hatte als einzige der Gruppe grosse Mühe mit dem Gleichgewicht beim Hinausgehen zum Auto. Meine Augen schmerzten, es blendete mich trotz Sonnenbrille stark und ich wollte in dem Moment nur noch ins Bett. Im Hotel angekommen bestellte meine Freundin den Zimmerservice und liess sich was zu Essen und eine Flasche Wein kommen, wo hingegen ich ausser liegen zu gar nichts fähig war. Nach vier Stunden liess der Schmerz nach und mein Zustand besserte sich zusehends. Schon am nächsten Morgen konnte ich bereits deutlich alles erkennen. Mit Sonnenbrille setzte ich mich an den Frühstückstisch und war überglücklich, in die Ferne sehen zu können. Meine anfangs extrem starke Lichtempfind-lichkeit liess aber nach nur zwei Tagen merklich nach. Bei der Nachuntersuchung bestätigte mir mein Arzt bereits meine volle Sehkraft. Auch mit dem Resultat der anderen 5 Operierten war er zufrieden. Es sind inzwischen vier Wochen her und ich realisiere meine neu gewonnene Lebensqualität. Die ersten Tage lag ich noch nachts wach im Bett und erschrak, weil ich aus Gewohnheit glaubte, mal wieder die Linsen vergessen zu haben, rauszunehmen, so wie das früher oftmals geschah. Ich habe weder rote noch trockene Augen, einzig die Augen zu reiben, das geht noch gar nicht. Meiner Schlusskontrolle in ein paar Tagen sehe ich daher bedenkenlos entgegen. Ich kann jeden nur ermuntern, sich die Augen lasern zu lassen. Es lohnt sich. Sich absolut nicht wegen den Schmerzen abhalten lassen, denn jeder reagiert anders und nach ein paar Stunden ist der Spuk eh wieder vorbei. Ich wünsche mir sehr, dass mir meine Augen noch etwas Zeit lassen, bis ich für das Lesen der Zeitung eine Brille tragen muss.

aufklappenMeine grosse Augenlaserreise nach Istanbul

 - Bericht vom Sonntag, 05. Dezember 2010
Seit meinem sechsten Lebensjahr bin ich auf eine Sehhilfe „also Brille“ angewiesen. Es verging aber kein Tag an dem ich mir nicht gewünscht hätte, dass dies nicht so wäre. Klar, ich muss zugeben an erster Stelle stand vor allem der ästhetische Aspekt und dicht gefolgt war einfach die Tatsache, dass die Brille bei vielen Aktivitäten (z.B. schwimmen) ein Quälgeist war. Da ich nach einer Augenendzündung keine Kontaktlinsen mehr tragen konnte, habe ich dann bereits schon mit 16 Jahren beschlossen, dass mein grosser Tag kommen wird und ich mir meine Augen lasern lassen würde. Leider musste ich mich dann noch geschlagene neun Jahre gedulden, bis es dann endlich soweit war. In den neun Jahren hatte ich aber natürlich genügend Zeit mich mit dem Thema „lasern“ auseinander zusetzen. Für mich war von Anfang an klar, dass ich die Operation sicher nicht in der Schweiz machen werde. Die Kosten hier zu Lande sind einfach Utopisch und stehen für mich in keinem Verhältnis. Da ich von mehreren Personen aus meinem Bekanntenkreis darauf aufmerksam gemacht wurde, dass sie diese Operation ebenfalls in der Türkei und mit einem rundum sehr zufriedenen Ergebnis durchgeführt haben, wurde ich noch einmal in meinem Entscheid die Operation in Istanbul durchzuführen bestätigt. Als ich dann das 25 Lebensjahr erreicht hatte und meine Augen die letzten drei Jahre konstant waren, fing ich an im Internet zu recherchieren, um mir eine gute Augenklinik in der Türkei zu suchen. Sofort bin ich dann auf Swisslasik gestossen. Da die Homepage mir bereits schon ein sehr seriöses und kompetentes Auftreten bot, habe ich den Schritt gewagt und mich mit Herrn Karaagacli (Kontaktperson in der Schweiz) in Verbindung gesetzt. Bereits ein paar Stunden später bekam ich dann per Email kompetente Antworten auf all meine Fragen und somit war für mich klar, dass ich die Augenoperation in Istanbul bei Eyestar durchführen lassen möchte. Ich habe dann noch eine Voruntersuchung in Zürich bei Herr Dr. Mario durchführen lassen, da ich auf Nummer sicher gehen wollte, dass ich wirklich für diese Operation geeignet bin. Die Untersuchung lief reibungslos ab und nach einem positiven Bescheid, habe ich mich dann für eine Operation angemeldet. Herr Karaagacli hat dann alles für mich organisiert und meine grosse Reise nach Istanbul ging dann auch am 22.11.2010 los. Angekommen in Istanbul wurden wir von einem Eyestar Mitarbeiter herzlich in Empfang genommen und direkt zum Hotel gebracht, wo dann auch gleich für uns noch eingechecked wurde. Das Hotelpersonal war sehr freundlich und auch das Zimmer war sauber und ich fühlte mich auf Anhieb wohl. Am nächsten Tag fanden dann bereits die Voruntersuchungen in Istanbul statt und zwar in der Eyestar Klinik, welche gerade mal 5 Gehminuten von unserem Hotel entfernt lag. Das Klinikpersonal war super, besonders gut aufgehoben fühlte ich mich bei der guten Seele Fred, unserem Dolmetscher. Er war jeweils die ganze Zeit anwesend und übersetzte was das Zeug hält und stand einem immer bei Fragen kompetent zur Seite. Auch als die Operation immer näher rückte, war ich sehr dankbar, dass er mir und natürlich auch allen anderen mit ein paar beruhigenden Worten zur Seite stand. Was ich auch super fand war, dass zur gleichen Zeit noch fünf weitere Personen dort waren, welche dann einer nach dem anderen operiert wurden. So hatte man schon bereits bei der Voruntersuchung die Möglichkeit sich mit den Leuten auszutauschen und die Gewissheit, dass man nicht alleine ist, nimmt einem schon einen grossen Teil der Angst und gibt einem ein sicheres Gefühl. Die Operation fand dann gegen Abend statt. Natürlich war die Angst riesig aber die Beruhigungstablette, das kompetente Personal sowie die angenehme Atmosphäre im Spital, haben reichlich dazu beigetragen, dass ich das Ganze einigermassen ruhig angehen konnte. Nun sassen wir da, sechs Personen die gespannt auf den grossen Augenblick in ihrem Leben warten. Wie bereits erwähnt wurde dann einer nach dem anderen aufgerufen und für die Operation vorbereitet. Ich kam an vierter Stelle dran, was den Vorteil hatte, dass ich bereits mit dem ersten der operiert wurde, noch kurz sprechen konnte, da dieser bereits nach 15 bis 20 Minuten wieder raus kam. Dann war ich dran, ich durfte mir einen pinken Umhang anlegen, bekam ein Häubchen aufgesetzt und für die Schuhe gab es auch noch einen Plastik Überzug. Danach wurden die Augen betäubt und rundum sterilisiert. Die Operation selber verlief so schnell, sodass mir im Nachhinein alles einwenig surreal vorkam. Es tat überhaupt nicht weh, war einzig und allein etwas unangenehm aber das lag wahrscheinlich vor allem daran, dass ja einem auch nicht jeden Tag am Auge herumgedoktert wird. Zur Operation, das Auge wurde mit einer Klammer fixiert und ich musste mich einzig und allein nur noch auf die Anweisungen von Fred und das grüne Licht konzentrieren. Anscheinend habe ich dies recht gut gemacht, denn der Laser musste nie unterbrochen werden und bereits nach 20 Sekunden pro Auge, war der Spass dann auch schon wieder vorbei. Noch einwenig „plämpläm“ von der Beruhigungstablette und der Tatsache, dass alles völlig harmloser über die Bühne ging als erwartet, wurde ich auch schon von Fred wieder ins Wartezimmer begleitet. Am Schluss wurde uns dann noch erklärt, wie wir die Augentropfen anzuwenden haben und wir wurden dann wieder ins Hotelzimmer gebracht, wo wir uns ausruhen konnten. Der nächste Morgen war einfach fantastisch. Ich habe wunderbar geschlafen, hatte gar keine Schmerzen in der Nacht und als ich dann am Morgen die Augenkleber entfernt hatte, habe ich das erste Mal in meinen Leben ohne Brille bereits schon recht gut sehen können. Die Sicht war noch einwenig unscharf, man konnte aber trotzdem alles gut erkennen. Am gleichen Tag ging es dann nochmals in die Eyestar Klinik zur Nachuntersuchung. Der Arzt war sehr zufrieden mit dem Ergebnis und meinte dies sei sehr gut, ich könne schon 100% sehen. Nach diesem positiven Bescheid ging es dann gleich auf eine Sightseeing und Shopping Tour. Ein weiterer Vorteil, wenn man sich für eine Operation in der Türkei entscheidet ist nämlich, dass Istanbul eine wunderschöne Stadt ist, mit sehr vielen interessanten Sehenswürdigkeiten und tollen Einkaufsmöglichkeiten. Nach einer langen Shopping Tour und nachdem ich die blaue Moschee, die Galata Brücke sowie den Galata Turm und noch vieles mehr besichtig habe, ging es für mich dann zurück ins Hotel. Am nächsten Tag also am 25.11.2010 wurde ich bereits gegen 12.00 Uhr vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht, damit ich meine Heimreise antreten konnte. Nun haben wir den 06.12.2010 und ich bin überglücklich, dass ich diesen Schritt gewagt habe, denn das Gefühl ohne Brille unterwegs zu sein, ist einfach für jemanden, der so schlecht gesehen hat, einmalig. Ein Beispiel dafür, dass ich es noch immer nicht so recht fassen kann, dass ich endlich keine Brille mehr brauche ist, ich habe mich schon dreimal dabei erwischt, wie ich mir vor dem zu Bett gehen ins Gesicht gefasst habe um die Brille abzunehmen und jedes mal mit einem schmunzeln eingeschlafen bin, weil es einfach unbeschreiblich ist, ohne Brille so gut zu sehen und ich es fast nicht fassen kann, dass ich keine Brille mehr brauche. Hiermit möchte ich mich auch nochmals ganz herzlich bei Swisslasik/Eyestar für den super rundum Service bedanken und kann diesen Schritt einfach nur jedem empfehlen, ich persönlich war sehr sehr zufrieden und würde diesen Weg nochmals genau gleich einschlagen.

aufklappenMeine Laserbehandlung in Istanbul im November 2010

 - Bericht vom Sonntag, 05. Dezember 2010
Seit längerem spielte ich mit dem Gedanken, meine Augen lasern zu lassen. Der stolze Preis in der Schweiz hielt mich aber davon ab. Ich stiess eines Tages auf die Seite von Swisslasik und es kam mir seriös und interessant vor. Nach mehreren Überlegungen, entschied ich mich am Herr Karaagacli zu schreiben. Ich bekam stets eine Antwort auf meine Fragen, worüber ich erleichtert und froh war. Ich entschied mich also endgültig für Swisslasik. Vor der Abreise, sendete mir Herr Karaagacli noch den Swisslasik-Pass, indem viele Infos und der Ablauf bezüglich der Laserbehandlung beschrieben wurden. Auch allgemeine nützliche Infos wurden erwähnt. Dieses Heftchen wurde in Istanbul mein treuer Begleiter. In Istanbul angekommen, wurden ich und meine Kollegin vom deutschsprechenden Begleiter beim Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel gefahren. Diesen Service fand ich super. Wir vereinbarten eine Zeit, wo er mich im Hotel abholen sollte und zur Klinik begleitet. Er berichtete mir noch das mein Termin um einen Tag verschoben werden müsse, da der Arzt aus gesundheitlichen Gründen abwesend ist. Mir machte es nichts aus, da ich mich 1 Woche in Istanbul aufhielt. Am Tag der Voruntersuchung, wurde ich dann wie abgemacht im Hotel vom Betreuer abgeholt. Wir gingen zu Fuss, da es etwas 5min entfernt war. Dort angekommen, mussten wir uns Schuhüberzug anziehen, aus hygienischen Gründen. In der Klinik wurde ich von einem anderen deutschsprachigen Betreuer begleitet. Bei den Vorkontrollen, erklärte er mir was jetzt an meinen Augen untersucht wird und was ich mit meinen Augen machen soll. Es ging alles recht schnell. Nach ca. 20-30min wurde mir dann gesagt, dass bei mir die Laserbehandlung möglich ist. Ich war froh darüber. Die Behandlung sollte am gleichen Tag erfolgen. Nach einer ca. 1 stündigen Mittagspause ging ich mit meiner Kollegin wieder in die Klinik. An diesem Tag wurde ich und 2 andere Patienten behandelt, alle aus der Schweiz. Uns wurde erklärt, dass die Laser-Op an einer anderen Klinik durchgeführt werden muss, da bei der Klinik äussert ausnahmsweise zu wenig Strom vorhanden war bzw. aus technischen Gründen. Wir wurden also ca. 30min von der Klinik entfernt zur anderen Klinik gefahren. Die Klinik machte ebenfalls einen sauberen und vor allem luxuriösen Eindruck. Die Wartezeit verbrachten wir vor dem OP-Saal. Zur Beruhigung bekamen wir eine Beruhigungstablette angeboten. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich die OP nur noch hinter mir haben, da eine Aufregung in mir hochstieg das die Wartezeit fast unerträglich machte. Dank der Tablette später verminderte sich meine Aufregung x-fach und ich war ganz relaxt. Während der OP dann übersetzte mir der deutschsprachige Betreuer die Anweisungen vom Arzt. Es war eine kurze Sache und ich musste lediglich mich bemühen meinen Blick nicht vom grünen Punkt abzuweichen. Die OP an sich war absolut schmerzfrei, nur gab es 1 Eingriff am Auge der etwas schmerzlich war(ich glaube wo das Auge befestigt wurde oder so). Nach der OP wurden die Augen vom Arzt wieder angeschaut und er bestätigte mir, dass alles ok ist. Im Hotel angekommen legte ich mich hin und schlief ein paar Stunden. Ich hatte zum Glück keine Schmerzen gehabt. Nachdem ich erwacht war, stellte ich fest, dass sich mein Sehvermögen um einiges verbessert hatte und ich konnte plötzlich die digitale Zeit ablesen. Am nächsten Tag ging ich wieder in die Klinik für die Nachuntersuchung. Der Arzt kontrollierte nochmals meine Augen und dann war ich frei. Ich konnte normal die Stadt besichtigen gehen etc. Ich würde diesen Schritt genau so wieder machen und kann es nur weiterempfehlen. Liebe Grüsse Dzevi Sopi

aufklappenin Punkto Betreuung kann sich die schweiz noch eine Scheibe abschneiden

 - Bericht vom Dienstag, 30. November 2010
23.Oktober, endlich war es soweit.Nach ca. 15 Jahren Linsen und Brille hab ich mich endlich dazu entschlossen meine Augen lasern zu lassen. Wie ich dazu gekommen bin? Ganz einfach : spontan! Da ich Linsen nicht mehr vertragen habe und meine Brille einfach nur gehasst hab, war es eine sehr kurze überlegung. Ok, nicht jeder kommt auf die Idee, dies in der Türkei zu machen(jedenfalss die wo ich kenne). Aber ich hab mehrere Berichte im TV gesehen, und im Internet etwas nachgeforscht und bin eben auf dieser seite gelandet:swisslasik....Das war im Sommer 2009. Ich habe mir Unterlagen zusenden lassen und telefonischen Kontakt aufgenommen. Danach war es dann nur eine Frage des Termins. Wie gesagt, ging es am 22. Oktober los. Mit meine Mutter im Schlepptau ab in den Flieger nach Istanbul. Wir wurden von einem überaus netten Mitarbeiter abgeholt, der perfekt Deutsch sprechen konnte und ins Hotel gefahren. Am nächsten Vormittag wurden wir mit noch einer anderen Patientin aus Zürich abgeholt und in die Klinik gebracht, die grad mal 5min. Fussweg vom Hotel war. Alle waren wieder sehr freundlich und die Voruntersuchung ging eigentlich sehr schnell vorbei und es hiess, 2 Stunden später wäre die Op. So langsam wurde mir dann doch etwas mulmig, aber eher vor Vorfreude! Da unsere Klinik technische Probleme hatte, wurden wir in eine andere gefahren, die aber schon von aussen eher wie ein 5 Sterne Hotel ausgesehen hat. Das Lasern selbst hat ca. nur 20sek. gedauert, und während dem ganzen Vorgang war unser netter Fahrer, ich glaub er hiess Fred immer an meiner Seite und hat übersetzt, was der Arzt gesagt hat, was einem ein sehr sicheres und angenehmes Gefühl gegeben hat!!Als alles vorbei war sind wir 4(3 Patienten und meine Ma) wieder ins Hotel gebracht worden. Der erste Abend war sehr unangenehm, aber nicht, wegen Schmerzen, sondern weil man eben doch sehr Lichtempfindlich ist. Daher lieber gleich ins Bett, Tropfen nehmen und Augenpads drauf, da man sich die ersten 10 Tage nicht die Augen reiben darf. Aber schon am nächsten Tag hab ich fast schon 100% sehen können und die Nachuntersuchung war positiv. Daher sind meine Mutter und ich bei strahlendem Sonnenschein und 23 Grad auf sightseeing tour gegangen, natürlich mit Sonnenbrille! Herrlich, wenn man alles sehen kann ohne Hilfsmittel!ich kann diese Klinik einfach nur allen empfehlen. Die Organisation betreff Hotel, Abholservice und Betreuung ist einfach phänomenal!!!Und allein der Preis im gegensatz zu der Schweiz ist einfach gigantisch! Bei mir sind es jetzt 3 Wochen her, und ich war schon hier in der Schweiz zur Nachuntersuchung, die natürlich im Preis mit inbegriffen ist. Bei mir ist alles ok, und ich kann immer noch nicht so richtig glauben, dass ich ganz ohne brille und Linsen sehen kann, man wacht am morgen auf und muss nicht erst nach der Brille suchen!!!!Wichtig ist einfach nur, dass man die Tropfen, die man bekommt auch regelmässig nimt und auch die Nachbenetzungstropfen lange benutzt!! ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei allen von eye-star bedanken, es war ein tolles Erlebnis und ein noch besseres ergebnis!!!!! Ich hoffe, dass ich denen, die immer noch denken, dass sowas in der Türkei nicht sicher ist, ein anderes Bild zeigen hab können, denn in Punkto Betreuung kann sich die schweiz oder auch Deutschland noch eine Scheibe abschneiden :-)) Gaaanz liebe Grüsse aus Zürich und nochmals vielen Dank!!!!!!!!! Stephanie Wegner

aufklappenIch habe meine Augen lasern lassen!

 - Bericht vom Freitag, 26. November 2010
Ich habe meine Augen lasern lassen, weil ich eine sehr starke Korrektur von minus elf Dioptrien habe und zudem immer mehr an Sehkraft verlor. Wie bin ich zu Swisslasik gestossen? Ich habe mich vor zehn Jahren bereits erstmals mit einer Augenoperation befasst. Jedoch hat man mich damals vertröstet mit der Begründung, dass die Erfahrung der Augenlasertechnik noch zu unbekannt sei und meine Korrektur als zu stark zum Lasern sei. Vor einem halben Jahr nahm ich das Ganze in der Schweiz erneut in Angriff mit der Bestätigung, dass sich mein Auge grundsätzlich für die OP eignen würde, jedoch nicht mit dieser Korrektur. Durch meine Schwester welche die Operation bei EyeSTAR in Istanbul machen liess, wurde ich darauf aufmerksam, dass es im Ausland eine Möglichkeit geben könnte. Sofort nahm ich Kontakt auf mit Herrn Karaagaçli. Nach einem sehr angenehmen Gespräch entschloss ich mich zur Laser - oder einer Linsenimplantatoperation, da weiterhin unklar war, ob es mit meiner starken Korrektur überhaupt möglich sei. Der Abreisetermin kam näher und mein Mann hat sich kurzerhand entschlossen auch mitzukommen. Wir wurden am Flughafen herzlich begrüsst und zum Hotel gebracht, welches an ausgezeichneter Lage mitten in der Einkaufsstrasse Istanbuls liegt. Am nächsten Tag wurden wir wie vereinbart pünktlich in der Hotellobby abgeholt und zur Klinik begleitet. Die Klinik liegt fünf Minuten zu Fuss vom Hotel entfernt. Im Eingangsbereich müssen Finken über die Schuhe gestülpt werden. Der Wartebereich ist sehr hell und gemütlich eingerichtet. Der Empfang ist gut. Am Vormittag wurden sämtliche Untersuche nochmals genauestens durchgeführt, alles natürlich mit deutschsprachiger Betreuung. Bei der anschliessenden Besprechung beim Arzt wurde mir mitgeteilt, dass eine Laseroperation möglich sei, mit einem gewissen Restrisiko von 1-2%. verbunden. Konkret heisst dies eventuell weiterhin eine Brille zum Autofahren oder Lesen tragen zu müssen. Die Operation fand gegen Abend statt in einer anderen Klinik, da gerade die Apparate durch einen Defekt nicht in Betrieb waren. Aber auch dort war die Betreuung der EyeSTAR hervorragend. Die Operation verlief gut und schnell, dies obwohl bei meiner Korrektur über einer Minute gelasert wurde. Die Rückfahrt zum Hotel, war dann eher mühsam, weil meine Augen sehr stark tränten und die Autolichter stark blendeten. Im Hotel angekommen legte ich mich kurze Zeit hin. Danach fühlte ich mich so gut dass ich zum Abendessen ging und mich dann früh schlafen legte. Am nächsten Morgen konnte ich alles klar sehen, was für mich früher nie möglich war. Istanbul ist zudem eine Stadt mit enormen Sehenswürdigkeiten. Ich hatte zwei, drei Tage das Gefühl ein Sandkorn im Aug zu haben, aber alles hat sich gelohnt und ich erzähle allen überglücklich, dass ich Neue Lebensqualität gewonnen habe. Es ist für mich nach dreissig Jahren Brille tragen kaum vorstellbar wie ein solches Wunder der Augen möglich ist. Ich würde es jederzeit wieder tun, und bereue es fast, dass es nicht schon früher geschehen ist. Nach dem heutigen Augenarztbesuch, einen Monat nach der Operation, ist es mir trotz einer mir aufgefallenen Verschlechterung möglich ohne Sehhilfe auszukommen. Der Arzt empfiehlt mir weiterhin die Augentropfen zu nehmen, da meine Augen sehr trocken sind. Nach wie vor sind meine Augen noch nicht stabil genug, um ein abschliessendes Resume zu ziehen.

aufklappenMeine LaserOp in Istanbul

 - Bericht vom Dienstag, 24. August 2010
Ich habe von meiner Kollegin erfahren, dass sich eine OP in Istanbul lohnen würde. Am Anfang hatte ich irgendwie Angst. Ich konnte mich am Schluss trotzdem überwinden und meldete mich bei der Swisslasik für eine Voruntersuchung an. Herr Karaagacli hat sich kurze Zeit später schon bei mir gemeldet und mir ein passender Termin organisiert. Der Augenarzt in Zürich bestätigte mir, dass ich die OP machen darf. Ich konnte sehr schnell einen Operationstermin abmachen. Die Swisslasik hat alles ( Flug, Hotel und Transfer) super und ohne Probleme für mich organisiert. So, nun ist es soweit. Mein Abflugstag steht nun vor der Türe. Die Anspannung steigt. Ich kam in Istanbul an und schon waren die zuständigen Personen von Eyestar am Flughafen und ich wurde sehr nett und herzlich empfangen. Es ging direkt zum Hotel. Das Hotel war super und die Lage war erste Klasse. Alles war in der Nähe und da ich noch einen ganze Tag "frei" hatte, konnte ich in Istanbul shoppen gehen und die Stadt besichtigen. Am Freitag war es dan soweit. Am Nachmittag hatte ich die letzte Untersuchung vor der OP. Am Abend wurde ich dan operiert. Vor der Operation stieg die Nervosität. Aber als ich in den Operationssaal kam, ging es mir viel besser. Der Arzt und die Hilfspersonen waren alle sehr nett und machten Mut. Die Operation fing an. Pro Auge dauerte die Operation 60 Sekunden. Schwupp und ich war wieder draussen. Nach der OP konnte ich bereits sehen, aber die Augen trännten sehr. Ich verspührte aber keine Schmerzen nach der OP. Da ich am späten Abend operiert wurde, konnte ich direkt ins Hotel und schlafen gehen. In der Nacht hatte ich Schmerzen. Diese sind aber nicht schlimm, sondern gut auszuhalten. Ich versorgte meine Augen wieder mit Augentropfen und schon schlief ich wieder ein. Am nächsten Tag sah ich alles ohne Sehhilfe. Klar, die Sicht war noch etwas verschwommen, aber im Grossen und Ganzen sah ich gut. Da ich eine starke Korrktur hatte, -8 Dioptrien und 10mm Durchmesser der Pupille, war mein Heilungsprozess in den ersten Tagen eher langsam. Nun ist mehr als ein Monat vorbei und ich sehe sehr gut. Meine erste Nachuntersuchung ergab, dass mein rechtes Auge bis auf 100% korrigiert wurde und mein Linkes nicht ganz 100%. Doch die Heilung geht noch ca. 3 Monate und bis dahin kann sich mein linkes Auge noch etwas verbessern. Ich würde diese Reise nach Istanbul allen empfehlen. Nicht nur die OP war klasse, sondern die ganze Organisation und auch das EyeStar Team war echt super. Ich bin so dankbar, dass ich diese Operation gemacht habe. In der Schweiz hätte es mich das Dreifache gekostet. Warum sollte ich soviel bezahlen, wenn Istanbul mit der Medizin sehr fortgeschritten ist? Nur keine Angst haben und die Operation in Istanbul durchführen. Ein ganz spezieller Dank an das ganze Swisslasik- und EyeStar Team für die tolle Organisation und Operation. Liebe Grüsse Laura Di Iorio

aufklappenErfahrungsbericht LASIK in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 11. August 2010
Ich habe von meiner Freundin erfahren, dass Sie eine Augen-Laserbehandlung in Istanbul durch-führen möchte. Daraufhin habe ich sie über den Ablauf der Behandlung ausgefragt und habe selber aus dem Internet Informationen über eine Laserbehandlung gesammelt. Meine Freundin erklärte mir, dass es eine Firma gibt, welche die Reise inkl. Hotel, die Behandlung sowie den Abholdienst or-ganisiert. Auch hier habe ich die Internetseite von swisslasik konsultiert. Die Firma swisslasik sowie die Firma EyeStar in Istanbul haben einen sehr seriösen Internetauftritt. Die Behandlungen werden detailliert beschrieben und man weiss was im Preis alles inbegriffen ist. Man wird nicht mit zusätzlichen Kosten konfrontiert. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man die OP mit einer Reise nach Istanbul verbinden kann. Abgesehen dass die Behandlung im Ausland günstiger ist, habe ich mich für die Laserbehandlung im Ausland entschieden. Die Reise, Abholdienst, Unterkunft sowie die Behandlung wurde durch Herrn Karaagacli professionell und seriös zusammengestellt und schlussendlich organisiert. Wir haben einen so genannten „Swisslasikpass“ erhalten. Darin waren die An- und Abflugskoordina-ten, die wichtigen Punkte über die Behandlung und nach der Behandlung sowie Seightseeing-Tipps über Istanbul aufgeführt. Wirklich eine sehr kreative Geschäftsidee. Dann traten wir die Reise nach Istanbul an. Ich war noch nie in Istanbul, würde aber wieder gerne hingehen. Für Shopping-Liebhaber ein MUSS. Es gibt riesige Einkaufscenter und lange Einkaufs-strassen. Und der Bazar erst. Riesig!! Zwei Tage vor der OP haben wir die Stadt ausgekundschaftet indem wir eine Sightseeing-Tour ge-macht haben. Kulturell hat Istanbul sehr viel zu bieten. Nachdem wir die Stadt unsicher gemacht haben, kam der Tag der Voruntersuchung. Die Klinik war sehr sauber und stylvoll eingerichtet. Es lief gute Musik im Hintergrund. So konnte ich ein bisschen von meiner Nervosität ablegen. Bevor die ganze Untersuchung losging, mussten wir eine Patien-tenverfügung unterzeichnen. Wir wurden über sämtliche Risiken informiert. Die Voruntersuchung ging ziemlich schnell über die Bühne. Ich konnte sogar den Chirurgen kennen lernen. Nach dem ich mit ihm ein bisschen geredet habe, wusste ich, dass ich in guten Händen bin. Ich vertraute dem Chirurgen. Er hat jeder meiner Fragen ehrlich beantwortet. So ging nach ca. 1 Stunde wieder zurück ins Hotel gehen. Am nächsten Tag war ich sehr nervös. Ich bekam eine Beruhigungstablette und wenig später ging es los. Ich wurde in den ersten Stock der Klinik gebracht. Vor dem Eingriff wurde ich in ein kleines Zimmer zur Beruhigung gebracht. Nach etwa 5 Minuten holte mich eine Assistentin ab und brachte mich in den OP-Saal. Es war ein 5-köpfiges Team da. Mir wurde nochmals erklärt, dass mein einziger Beitrag als Patient das ständige anschauen des grünes Lichts bestand. Nach etwa eine Minute war die Operation vorbei. Nach dem Eingriff wurde ich wieder in ein kleines Zimmer mit einem kleinen Bett gebracht. Ich durfte mich für ein paar Minuten hinlegen und erholen. Das Schwindelgefühl verging sodass ich und meine Freundin in den Ge-meinschaftsraum gebracht wurden. Unverzüglich nach dem Eingriff konnte ich ganz klar sehen bzw. sah schon noch alles etwas verschwommen aber ich konnte richtig und ohne Brille sehen. Das war ein unbeschreibliches Gefühl der Freude und Erleichterung. Kurze Zeit später konnte ich zurück ins Hotel und mich hinlegen. Ich musste für die nächsten 4 Stunden die Augen geschlossen halten. Ich bekam Antibiotika, Kortison und künstliche Tränen ver-schrieben. Musste alle 2 Stunden die Augen damit träufeln. Nachts habe ich gut geschlafen. Wir haben noch ein Schmerzmittel erhalten und nach der Einnahme war ich sofort eingeschlafen. Am nächsten Tag sah die Welt für mich viel schöner und klarer aus. Die Augen haben sich gut erholt und es tat nicht mehr weh. Die Nachbehandlung ging ebenfalls schnell über die Bühne. Die OP ist gut verlaufen und der Chirurg war sehr zufrieden. Ich natürlich auch. Es folgte ein Eintrag ist Gästebuch der EyeStar Klinik und ein kleines Foto-Shooting mit den Patienten und dem ganzen EyeStar-Team. Die Welt sehe ich mit ganz anderen Augen. Es ist eine Befreiung die Augen nicht zusätzlich mit den Linsen zu belasten und man spart viel Zeit. Ich danke dem ganzen EyeStar-Team und Herrn Karaacacli von Swisslasik für die super Dienstleistung! Sie haben mein Leben positiv verändert. Angela Pizzo

aufklappenAugenlasern in Istanbul – Ein Traum wird wahr

 - Bericht vom Mittwoch, 11. August 2010
Schon lange war es ein grosser Wunsch von mir – ein Leben ohne Brille und ohne Kontaktlinsen. Die Brille hat mich praktisch mein ganzes Leben begleitet, mit zweieinhalb Jahren bekam ich die Erste und was ich jetzt mit voller Freude sagen kann, mit zweiundzwanzig die Letzte. Von allen Seiten habe ich Freunde und Bekannte schwärmen hören, die sich ihre Augen lasern liessen. Ich habe mich einige Male über das Lasern in der Schweiz informiert und geriet immer wieder ins Träumen. Doch die Preise trübten meine Stimmung immer wieder. Ich bin Studentin, wohne in einer eigenen Wohnung und habe ein Auto – da bleibt nicht viel übrig und schon gar nicht 9‘000 Franken für eine Augenoperation. Ich habe meine Träume schon fast beerdigt, als mir eines Tages mit einer neuen Arbeitskollegin ins Gespräch kam. Aus schicksalhaften Gründen kamen wir auf das Thema Augenlasern und ich verdrehte die Augen, was aussagen sollte, dass ich mir das nie im Leben leisten kann. Dann erzählte sie mir, dass sie sich die Augen in der Türkei lasern liess und das für den Preis (ABER inkl. Flug und vier Übernachtungen in einem Viersternhotel mitten in Istanbul), den man hier in der Schweiz für EIN Auge bezahlen würde. Das machte mich hellhörig. In der Mittagspause durchstöberte ich das Internet und bin so auf die Website von Swisslasik gestossen. Sofort habe ich mir Unterlagen bestellt. Ich konnte es kaum abwarten, alles zu erfahren, denn nur schon das was ich auf der Website gelesen habe, hat mich begeistert. Als die Informationen eingetroffen sind und ich mich ausführlich damit auseinander gesetzt habe, war die OP für mich schon fast beschlossene Sache. Ich habe meiner Familie und meinen Freunden von dem vielversprechenden Angebot vorgeschwärmt und so gleich noch eine Begleitung gefunden, welche sich die Augen auch in Istanbul lasern lassen wollte. Ab dann ging alles ganz schnell. Ein Mail an Swisslasik, dass ich mich für das Angebot interessiere und kurz darauf habe ich den freiwilligen Voruntersuch gemacht und dann den Bescheid erhalten, dass ich für LASIK geeignet wäre. Ich zögerte keine Sekunde mehr und buchte das Arrangement. Swisslasik organisierte von A-Z einfach alles. Sogar für diesen Voruntersuch wurde mir ein Augenarzt vorgeschlagen, der mit der Agentur zusammenarbeitet. Dieser ist dann auch gleich für die Nachuntersuchungen zuständig. Am Tag des Abfluges war ich wahnsinnig nervös. Ich wusste nicht was mich erwartet und andererseits war da auch die enorme Vorfreude auf mein Leben danach – ohne Brille. Der Flug, welcher auch durch Swisslasik gebucht wurde verlief reibungslos, wir wurden wie informiert pünktlich am Flughafen abgeholt und in unser Hotel gebracht. Alles war organisiert, wir mussten uns dank Swisslasik um nichts kümmern. Am Tag des Voruntersuchs und der Operation wurden wir in unserem Hotel abgeholt. Die Klinik war in fünf Gehminuten erreichbar, was ich sehr angenehm fand. Dort angekommen wurden wir sehr freundlich begrüsst und man fühlte sich im Warteraum gleich wohl. Dank der Musik und der loungemässigen Einrichtung kam ich mir eher vor wie in einer Bar als in einer Klinik, was mich sehr ruhig stimmte:-) ; Ausserdem war alles sehr sauber und man sah sofort, dass in dieser Klinik die Hygiene eine sehr grosse Rolle spielt. Die Voruntersuche verliefen alle gut und wir mussten auch kaum warten. Der Bericht war gut und die Operation wurde für den Nachmittag angesetzt. Als es dann tatsächlich soweit war und wir die Klinik am Nachmittag wieder betraten, war mir schon ein wenig flau im Magen. Wir haben dann aber eine Beruhigungstablette erhalten und ab da war alles gut. Um „gut“ zu verdeutlichen, unsere grösste Sorge war, dass die Augenabdeckung, die ins Gesicht geklebt wurde uns die Augenbrauen ausreissen würde – so gesehen hatten wir wirklich keine Probleme :-) Die Operation verlief ganz schnell und ohne Komplikationen. Kaum lag man auf dem Operationstisch war mach auch schon wieder draussen auf einem Liegesofa zur Erholung. Der behandelnde Chirurg sprach Englisch, viel davon habe ich verstanden, aber es war auch immer eine Person anwesend die jedes Detail auf Deutsch übersetzt hat, somit gab es überhaupt keine Verständigungsprobleme. Kurz nach der Operation konnten wir – bewaffnet mit diversen Augentropfen – die Klinik wieder verlassen und ins Hotel zurück. Die Nacht, resp. das was ich davon miterlebte, war für mich nicht so angenehm wie für meine Kollegin, ich hatte ein fieses Brennen in den Augen. Jedoch konnte ich dank Schlaf- und Schmerzmittel sehr bald einschlafen und als ich am Morgen erwacht bin, fühlte ich mich wie ein neuer Mensch. Dann ging es auch schon zur Nachuntersuchung und der Chirurg überbrachte gute Nachrichten. Meine Fehlsichtigkeit (Ich sah übrigens weder in die Nähe, noch in die Ferne gut und hatte eine Hornhautverkrümmung) hat sich auf ein Minimum von 0.25 reduziert. Ich war überglücklich. Nun bin ich schon seit fast einem Monat wieder zurück und geniesse mein Leben ohne Brille. In die Nähe sehe ich schon sehr gut, die Ferne schwankt noch ein wenig. Jedoch hat mir der Augenarzt, bei dem ich in der Nachkontrolle war, gesagt, dass sich das noch einpendelt. Abschliessend möchte ich sagen, ich hatte nie Bedenken, meine Augen in der Türkei lasern zu lassen, trotz Sätzen aus meinem Umfeld wie „Oh mein Gott, bist du wahnsinnig“, „Können die das überhaupt“ oder Ähnliches. Nein, ich bin nicht wahnsinnig und ja die können das, denn erstens habe ich mich vorgängig sehr gut informiert und so erfahren, dass Istanbul eine Hochburg der Augenchirurgie ist und zweitens bin ich ein guter Beweis dafür, denn ich habe es jetzt selbst erlebt. Mein Fazit: „Es hat sich gelohnt, ich würde es jederzeit wieder machen und auch jedem empfehlen“. Kloten, 11. August 2010, Danielle Eidenbenz

aufklappenIch sehe nun scharf wie ein Adler und bin einfach nur glücklich und dankbar

 - Bericht vom Sonntag, 01. August 2010
Mein Bericht über die AugenOP in Istanbul im Juni 2010 Schon lange habe ich mich mit dem Gedanken einer Laserkorrektur geliebäugelt. In meinem Bekanntenkreis hatte es einige, die sich in der Türkei mit Erfolg operieren liessen. Wo genau, das wusste ich nicht. An einem Winterabend nach einem Glas Wein, surfte ich auf dem Internet u. stiess auf das SwissLasik-Augencenter. Ein nettes Bild von Hr. Karagaaçli u. eine Telefonnummer ermunterten mich zur Kontaktaufnahme. Am Telefon kam sogleich eine nette unkomplizierte aber auch kompetente Unterhaltung in Gang. Fortan liess mich der Gedanke an eine Operation nicht mehr los. Über mehrere Monate stand ich mit Hr. Karagaaçli in E-Mail oder Telefonkontakt und stellte all meine Fragen, machte Nachforschungen und entschied mich schlussendlich für diesen grossen Schritt. In dieser Entscheidungsphase fühlte ich mich in keinem Moment durch den Anbieter unter Druck gesetzt. Dies stärkte mein Vertrauen in die Firma und deren Philosophie. Auch überzeugt hat mich die unabhängige Kontrolle bei einem Augenarzt in der Schweiz, der ohne Profit sein Urteil abgibt und mich auch nach der Operation weitere vier Mal kontrolliert. Den endgültigen Entscheid konnte ich dann mit einem sicheren und vertrauensvollen Gefühl nach mehreren Kontaktaufnahmen mit bereits operierten Kunden fällen. Herr Karagaaçli hat mir auf meine Anfrage eine Referenzliste geschickt. Nach Istanbul hat mich meine Freundin begleitet. Wir haben eine Woche Ferien geplant, so dass wir genug Zeit hatten, uns diese wunderbare Stadt an zu schauen. Wir wurden herzlich empfangen, bekamen alle nötigen Infos und wohnten in einem sehr gepflegten kleineren Hotel mitten in der ruhigen Fussgängerzone. Da wir zuerst zwei Ferientage eingeplant hatten, war ich am Montag superrelaxed, als ich zu den Voruntersuchungen um die Ecke ging. Die aufällig lockere und ruhige Atmosphäre liessen auf ein gut eingespieltes Team schliessen. Das Team konnte kompetent Auskunft in meiner Sprache geben und nahm sich Zeit die Frage ausreichend und zu meiner Zufriedenheit zu beantworten. Die Operation ging so schnell und schmerzfrei vorbei - ein Besuch für eine Weisheitszahnentfernung ist hundertmal schlimmer und vor allem schmerzhafter! Bei der Nachuntersuchung am folgenden Tag hat mir eine Deutsche erzählt, die mit ihrem Mann in Istanbul lebt, dass sie mehrere Lasercenter besucht hat, jedoch von keinem so rasch überzeugt war, wie bei SwissLasik. Die persönliche Betreuung im kleinen Rahmen hat sie überzeugt und bei der Massenabfertigung, die andere Center anbieten, abgeschreckt. Ich kann dem nur beipflichten! Ich habe mich für das richtige Produkt entschieden und kann es jederzeit weiter empfehlen! Herrzlichen Dank für alles! R. Senn Ich sehe nun scharf wie ein Adler und bin einfach nur glücklich und dankbar!

aufklappenEndlich den Traum vom Leben ohne Sehbehinderung erfüllt – OP 17.06.2010

 - Bericht vom Sonntag, 25. Juli 2010
Motivation Im Jahr 2004 hörte ich erstmals von einer Lasik (Telezüri, Lifestyle). Sofort war ich (seit jeher kurzsichtig) begeistert, nach Jahren mit der unbefriedigenden Sicht mit Brille und der zwar guten Sicht mit Kontaktlinsen aber abendlich gereizten Augen. Ich hatte jedoch zu grossen Respekt, da mir diese OP noch neu war und ich niemanden kannte der erfolgreich eine Lasik machen liess. In den letzten 6 Jahren sammelte ich alles über Lasik. 2008 ging ein guter Freund mit swisslasik nach Istanbul. Meine erste Reaktion: Du spinnst! Nach seinen Erfahrungen mit der perfekten Organisation, der Spitzenklinik Eyestar und natürlich mit dem tollen Operationsergebnis war ich vollends überzeugt. Ich musste mich jedoch noch zwei Jahre gedulden, wegen Schwangerschaft und Stillzeit. Voruntersuch in Zürich Beim Voruntersuch bekam ich das Okay. Jedoch darf man vom Voruntersuch nicht zu viel erwarten, Fragen zur OP und dem ganzen drum und dran wurden nicht beantwortet, da der Augenarzt nichts mit Eyestar und Lasik zu tun hat. Auch muss man unbedingt mit dem ÖV anreisen, ich sah wegen der Pupillenerweiterung stundenlang alles verschwommen (z.B. sms lesen unmöglich) und war extrem lichtempfindlich. Ich ärgere mich etwas über den Voruntersuch in der Schweiz, denn später in der Eyestarklinik gaben sie mir beim Voruntersuch nach der Pupillenerweiterung Tropfen, welche mir sofort meine Sehschärfe zurückgaben! Aber ein gutes Zeichen, dass Sie in Istanbul weiter sind als der Arzt in der Schweiz. Ich bin definitiv vom Glauben weg gekommen, dass unser Schweizer Standard das höchste aller Gefühle ist… Swisslasik / Organisation / Hotel Dass swisslasik alles für mich organisierte war sehr angenehm. Die Buchung ging speditiv, Fragen wurden sofort beantwortet, der Kontakt war sehr freundlich. Alles hat bestens funktioniert. Am Flughafen wurden wir bereits erwartet (auf Deutsch) und mit einem grossen neuen Mercedes zum Hotel chauffiert. Das Hotel Taksim Park City ist zu empfehlen. Die Zimmer sind zwar klein, aber sauber, schön eingerichtet und gut klimatisiert. Die Lage ist perfekt: Zwei Mal um die Ecke und man ist in der Klinik, auch ist man sehr schnell in der Shoppingmeile wo immer was los ist. Klinik Man darf sich nicht durch das Gebäude abschrecken lassen (Gestank im Treppenhaus – da sollten sie mal was dagegen unternehmen). Sobald ich die Code-gesicherte Klinik betrat war ich angenehm überrascht: Modern, sauber, freundlich, eine sehr angenehme Atmosphäre. Bei jedem Untersuch wurde ich in schweizerdeutsch betreut. Die Geräte top modern. Fürs Vorgespräch nahm sich der Arzt Zeit. Mir wurden Sachen über meine Augen gesagt, die ich in der Schweiz noch nie so erklärt bekam. Ich bekam das gute Gefühl, hier in Händen von Spezialisten zu sein. Wir waren zu Fünft an diesem Tag (3 Schweizer, 1 Schwedin und eine mit undefinierbarer Sprache). Wir hatten immer alle gleichzeitig in der Klinik zu erscheinen. Jedoch wurde es einem nie langweilig, man hatte immer etwas zu tun (Untersuche, Informationsblätter lesen etc.). Es wurde zügig vorgegangen und wir wurden freundlich mit Getränken versorgt. Nach einer Mittagspause stand unsere OP an, in einer anderen Etage der Klinik. Der Warteraum hier war eine richtige Relax-Oase. In einem separaten Raum bekam ich dann OP Kleidung und das Gesicht wurde desinfiziert. OP Die OP war zwar insgesamt nur wenige Minuten kurz, aber für mich kein Spaziergang. Nicht wegen Schmerzen, eher wegen dem „Herumhantieren“ am Auge. Zuerst wurde ein weisser Plastik übers Auge geklebt (Wimpernbefestigung), dann das Auge freigeschnitten, dann kam der Befestigungsring und es wurde kurz Schwarz. Spätestens hier bekam ich Panik. Jedoch ermunterte mich das Team immer wieder und wenn ich mich zu viel bewegte stoppte einfach die Maschine. Direkt nach der OP war es mir unmöglich die Augen zu öffnen, ich hatte Schmerzen als hätte ich zwei Klingen in den Augen. Wenige Minuten später bekam ich nochmals Betäubungstropfen – die Schmerzen waren sofort weg, ich konnte die Augen öffnen und bemerkte durch einen Nebel, dass ich bereits scharf sah! Nach OP Ich konnte ohne Probleme zum Hotel zurückgehen, da ich ziemlich gut sah. Augenpads aufkleben und schlafen war angesagt. Nach 2 Stunden Schlaf wachte ich auf und hatte wieder die „Messer in den Augen“ sowie sehr starke Kopfschmerzen. Zum Glück hat man uns ein Schmerzmittel mitgegeben. Tränen musste ich nicht. Nach weiteren 2 Stunden Schlaf waren die Schmerzen weg – und die scharfe Sicht da! Ein geniales Gefühl! Beim Nachuntersuch am nächsten Tag konnte ich die kleinsten Buchstaben lesen – Resultat: 120% Sicht! +0.25/-0.25 Wir konnten die blaue Moschee und den grossen Bazar besichtigen (Istanbul ist erstaunlich modern, sauber und die Leute nicht aufdringlich). Jedoch muss ich sagen, dass nachmittags die Augen müde wurden, etwas kratzten und die Sicht leicht neblig war. Die verordneten Tropfen brannten in den Augen und beeinflussten die Sicht auch. Beim Heimflug konnte ich maximal 30 Minuten lesen, danach wurde es unscharf. Mein grösstes „Problem“ war die Lichtempfindlichkeit. Eine Woche lang trug ich sogar in der Wohnung Sonnenbrille, TV, Computer, Lampen, alles blendete und ermüdete das Auge. 4 Wochen später Kein Kratzen, keine Schmerzen. Ich stellte jedoch fest, dass ich immer mehr Mühe hatte am Computer zu lesen (Schärfe/Müdigkeit/Kopfschmerzen). Tatsächlich resultierte beim Nach-untersuch in Zürich eine Weitsichtigkeit von +0.5/+0.75 (Überkorrektur - eine in der Schweiz operierte Bekannte hat das auch). Der Arzt ist aber zufrieden mit dem Ergebnis, es sei schön verheilt. Die Weitsichtigkeit sei nicht schlimm, das Auge müsse sich nun einfach an das neue Sehen gewöhnen. Bei den meisten regelt sich das innerhalb von 3 Monaten. Auch hat man den definitiven Wert erst nach 6 Monaten. Im Moment ist es mühsam und ich bin froh „nur“ Hausfrau zu sein und nicht mit diesen Augen 9 Stunden PC-Arbeit leisten zu müssen. Aus dem Bekanntenkreis weiss ich aber, dass etwas Geduld nach der OP von Nöten ist - egal ob Lasik in der Schweiz oder der Türkei. Das Leben ohne Kontaktlinsen ist herrlich, ich würde die OP sofort wieder machen! Natürlich in der Türkei. Swisslasik und Eyestar würde ich meinen besten Freunden weiterempfehlen. Stephanie Fritschi

aufklappenMein Bericht über Augenlaser -OP

 - Bericht vom Mittwoch, 07. Juli 2010
Meine Augen lassern zu lassen war schon seit ca. 7 Jahren mein Traum. Erstens hatte ich immer zu wenig Geld und zweitens zu grossem Respekt. Ich fragte mehrere Augenärzte über ihre Meinungen aber sie haben mir immer von der OP abgeraten. Ist ja klar, nach einer OP verdienen sie nichts mehr an mir.  Im Jahr 2009 machte ich mir immer grössere Gedanken darüber. Im April 2010 entschied ich mich für die OP in Polen (Katowice). Ein halbes Jahr vorher liess ich mir bei einem Optiker in der Schweiz eine neue Brille machen, damit ich gut vorbereit wäre. Zwei Monate vor der OP trug ich konsequent die Brille anstelle der Kontaktlinsen, so wie mir von der Klinik per Telefon geraten wurde. Nun war es soweit. Ich fuhr in die Klinik in Polen und die Ärzte stellten fest, dass ich eine viel zu starke Brille getragen habe und sie die OP nicht durchführen dürfen. Ich musste 1 bis 2 Monate lang spezielle Augentropfen nehmen um die Überkorrektur abzubauen. Ich war sehr enttäuscht und war wütend über den Optiker, welcher meine Augen falsch prüfte. Ich fuhr zurück in die Schweiz und wollte mich sofort von einem Augenarzt ein zweites Mal untersuchen lassen damit ich eine Bestätigung der Diagnose aus Polen erhalte. Ich telefonierte mit über 15 Augenärzten in Berner Oberland. Den frühesten Termin wurde mir erst in 5-6 Monaten angeboten. Ich konnte keinen früheren Termin vereinbaren. Ich war verzweifelt und suchte nach einer anderen Lösung. Nach Recherchen im Internet, stiess ich auf Swisslasik. Ich las alle Patientenberichte. Auf der Swisslasik Seite las ich auch, dass mit Augenärzten in der Schweiz zusammengearbeitet wird. Ich entschied mich mit Herr Karaagacli zu telefonieren. Die Beratung war immer sehr exakt und er war immer sehr freundlich. Herr Karaagacli vereinbarte mir rasch einen Voruntersuchungstermin bei einem Augenarzt in Zürich. Der Arzt in Zürich stellte dieselbe Diagnose wie in Polen. Die Brille war viel zu stark was meine Augen immens überstrapazierte. Der Arzt empfahl mir, 1 bis 2 Monate abzuwarten und 3-mal täglich Augentropfen zu nehmen die meine Sehwerte wieder normalisieren. Im Moment empfahl er mir keine OP. Er hat alle Untersuchungsresultate nach Istanbul in die EyeStar Klinik geschickt. Ca. eine Woche später bekam ich eine Email von Herr Karaagacli, darin stand dass ich die OP durchführen könne und nichts dagegen spreche. Die Überkorrektur könne man mit verschiedenen Augentropfen kurz vor der OP regulieren. Ich war sehr unsicher und wusste schlussendlich nicht was ich machen soll. Fakt war, dass ich ohne Brille sehr schlecht oder fast nichts sah. Es war so mühsam und sehr anstrengend. Mit Kontaktlinsen waren meine Augen auch sehr müde und oft sehr trocken. Ich schreibe noch meine Augenwerte, was einige Leser bestimmt sehr interessiert. Sph Zyl Ach R: -6 -2,25 170 L: -6 -2,50 10 Ich war vor allem sehr erstaunt, dass mir der Arzt in Zürich Momentan von der OP abriet und für die Ärzte in Istanbul nichts dagegen sprach. Herr Karaagacli sagte mir, dass die Ärzte in der Klinik sehr Erfahren sind und viel mehr Praxiserfahrung als der Arzt in Zürich haben. Er beruhigte mich und er fragte noch mal die Ärzte in der Türkei. Ich hörte noch einmal, dass nichts dagegen spricht. Nun ging alles sehr rasch. Am 7. 05.10 hatte ich die Untersuchung in Zürich und am 14.06.10 sass ich schon im Flugzeug Richtung Istanbul. Herr Karagaacli hat alles organisiert, Flug, Abholung etc. Ich musste mich um nichts kümmern. Dies war sehr hilfreich, besser ein bisschen mehr zahlen und es wird alles tip-top organisiert. Mein Freund kam als Begleitperson zu einem sehr günstigen Preis mit. In der Klinik haben sie zusätzlich festgestellt, dass ich sehr grosse Pupillen habe und sie nur die Femto Lasik OP machen könnten. Ich musste erst in einer anderen Klinik meine Hornhautverkrümmung abschleifen und danach ging’s zurück in die Eyestar Klinik um die Laser Korrektur zu machen. Der erste Eingriff war sehr unangenehm und ziemlich anstrengend. Danach hatte ich kaum etwas gesehen. Danach machten wir uns auf den ca. 200m Weg mit Begleitung meines Freundes und dem Betreuer zur Eyestar Klinik zurück. Sofort ging es los mit der Laser OP. Erst das rechte Auge und danach das linke. Ich musste in ein grünes Licht schauen, was nach dem Femto sehr anstrengend und ziemlich schmerzhaft war. Das Licht war immer mehr verschwommen und ich konnte meine Augen nicht ruhig halten. Nach einigen Minuten, (es kam mir vor wie eine Ewigkeit) hatte der Arzt das rechte Auge fertig gelasert. Anschliessend begann er mit dem Linke Auge. Nach ein paar Minuten hatten mich die Ärzte in einem Raum gebracht und auf ein Bett gelegt. Ich habe etwas gehört, dass der Laser kaputt ist. Ich musste sehr lange allein mit wahnsinnig grossen Schmerzen warten. Nach ca. 1 Std. hatten sie meinen Freund zu mir gebracht. Er hatte in einem anderen Raum gewartet. Die Ärzte haben ihm mitgeteilt, dass der Laser kaputt ist und ein Techniker unterwegs sei. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Ich hatte das Gefühl, direkt in ein grelles Licht zu schauen obwohl der Raum dunkel war und ich meine Augen geschlossen hielt. Die Ärzte sagten, dass der Laser noch nie kaputt war. Ich habe ca. 2 Std. mit angefangenem linkem Auge gewartet, bis der Techniker da war und den Laser reparierte. Danach ging es weiter. Beim warten war ich sehr verzweifelt und dachte, dass es nie zu Ende geht. (Der Grund des Unterbruchs war ein Software Problem, das die Ärzte in Zukunft selber und rasch beheben können.) Einer musste wohl der erste sein!  Die ganze OP hat zwischen 14.00 und 19.30 Uhr gedauert. Mein Freund hat mich ins Hotel gebracht, ich konnte meine Augen nicht öffnen. Ich habe ein Schmerztablette und eine Schlaftablette genommen. Ich konnte endlich 2-3 Std. schlafen und die Schmerzen vergessen. Als ich erwachte waren die Schmerzen immer noch intensiv. Mein Freund tropfte mir die Augen und gab mir noch eine Schmerztablette. So schlief ich die ganze Nacht. Am 6.00Uhr am morgen wachte ich auf. Es war extrem hell und ich konnte ziemlich gut sehen. Die schmerzen waren weg. Ich freute mich wahnsinnig und war erleichtert, dass alles hinter mir war. Am Vormittag ginge ich in die Klink zur Nachuntersuchung. Die Ärzte waren zufrieden mit dem Resultat. Alles ist gut gelungen. Der Astigmatismus war noch ziemlich hoch, aber der Arzt sagte, dass noch Wasser in den Augen sei aber dieses mit der Zeit vergehe. Es kann auch sein, dass mir ca. 0,5 bis -1 Dioptrie bleiben würde. So wurde ich auch vor der OP informiert. Nun ist schon fast ein Monat vergangen. Die erste Woche hatte ich noch Schmerzen, vor allem im linken Auge. Momentan sehe ungefähr gleich gut, wie vorher mit der Brille, das heisst ziemlich gut. (Laut Arzt ist die volle Sehkraft nach 6 Monaten erreicht) Es gibt Tage an denen ich besser und solche in denen ich etwas schlechter sehe. (minimal) Aber es ist ganz normal nach dieser OP. Bis jetzt habe ich auch keine Blendungen oder trockene Augen. Im August gehe ich zu einem Augenarzt und dort werde ich erfahren, wie viel Fehlsichtigkeit noch übrig geblieben ist. Trotzt schmerzen und Komplikationen empfehle ich diese OP weiter. Die Femto Lasik OP wird laut Ärzte selten und ungern gemacht. Normale Lasik OP ist schmerzlos und dauert nur kurze Zeit. Ich traf 2 Schweizerinnen in der Klinik welche einen Tag vor mir Lasik OP durchgeführt hatten. Sie waren sehr zufrieden, die OP hat ein paar Minuten gedauert und war schmerzfrei. Ich kann nur empfehlen jemanden mitzunehmen. Es ist sehr hilfreich, wenn man jemanden bei sich hat, welchen man kennt. Ewa Debosz

aufklappenMein Erfahrungsbericht zur Augen-LASIK Operation bei der Klinik in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 02. Juni 2010
Der Erfahrungsbericht zur Augen-LASIK Operation bei der Klinik in Istanbul von Herrn Roger Gubler können Sie hier als pdf lesen. Klicken Sie bitte darauf.

aufklappenMeine Augelaseroperation in Istanbul

 - Bericht vom Samstag, 06. Februar 2010
Hallo Swisslasik-Team Habe mich ja am 21.1.2010 zu einer Op in Istanbul endschieden weil es in der Schweiz ein wenig zu Teuer ist für mein Butget. Bekannte haben mir die Adresse im Internet gegeben und ich habe mich ein wenig nachgeforscht und ihr Komplet Angebot hat mir sehr zugesagt. Bin in der Schweiz zu einer Voruntersuchung gegangen und der Augenarzt hat mir bestätigt das meine Augen eignet sind. Das fand ich sehr wichtig sonst wäre ja der ganze Flug zur Op nach Istanbul umsonst gewesen. Es ging dann sehr schnell. Alles hat Swisslasik für mich Organisiert: Flug, Hotel und OP, ich war sehr froh das alles bestens geklappt hat. Habe auch ein swisslasik-Pass bekommen und die wichtigsten Informationen Standen drin wie zb. Wer uns abholt, welches Hotel, Op Termin usw. Dann ging es endlich los nach Istanbul. War sehr gespannt aber gelassen. Am Flughafen wurden wir von einem netten Herrn abgeholt und fuhren zum Hotel. ( Zimmer klein aber fein+sehr sauber) Am nächsten morgen holte er uns um 11.00 Uhr ab (sehr pünktlich) und wir gingen zu Fuß ca.5 min zur Kling . Von außen sah es nicht so aus , dass das eine Kling sein soll aber das täuscht sehr. Wir mussten sofort aus hygienischen gründen uns was über die Schuhe überziehen, war sehr erstaunt wie sauber alles war. Wir wurden sehr freundlich empfangen und uns wurde auf Deutsch erklärt was auf uns zukommen wird. Meine Augen wurde erst auf verschiedenen Geräten Untersucht und der Operierende Arzt hat uns dann auch noch mal angeschaut. Ein sehr netter und angenehmer Herr, leider konnte er nur Englisch aber mir wurde alles auf deutsch übersetzt. Er ist auf alle Fragen eingegangen und hat sie kompetent beantwortet. Am Nachmittag war es endlich so weit um 15:30 Uhr ging es dann zur Op, habe davor noch eine Beruhigungstablette und die Tropfen nach der Op erklärt bekommen. Ich kam auch gleich dran ,die Op ging ca 15 min ging ganz schnell. Nach der Op hatte ich mühe meine Augen zu öffnen aber es ging ,schmerzen hatte ich keine da war ich sehr froh :-) habe es mir schlimmer vorgestellt . Wir sind dann sofort ins Hotel und habe die ganze nacht geschlafen. Am Morgen schaute ich aus dem Hotel Fenster und war sehr gespannt und sehr Happy. habe alles sehr klar gesehen und konnte Plakate lesen. Ich fühlte mich wie neu geboren ,so ein schönes Gefühl das ist unbeschreiblich. Um 11:00 Uhr mussten wir zur Nachuntersuchung zur Klinik. Das ganze Team hat uns sehr freundlich begrüßt und nachgefragt wie es mir den ginge. Kamm auch gleich dran ohne Wartezeiten so super. Der Arzt hat mich nochmal angeschaut und mir mein Ergebnis mitgeteilt. Dazu muss ich noch was sagen: in der Schweiz hat man mir gesagt wegen meiner Hornhautvergrümmung kan man das linke Auge nur bis zu 80% korrigieren. Er sagte mir das er das linke Auge fast alles korrigiert hat und ich war sehr Happy.( links 0.25 Rechts 0.00) Das ist doch ein super Ergebnis benötige also keine Brille mehr :-) Wir sind am Mittag Istanbul erkundigen gegangen aber leider im Schnee hatte überhaupt keine Probleme, als hätte ich nie was an meinen Augen machen lassen. Für mich war es ein super Erlebnis und würde es wieder tuhen und jeden empfehlen. Danke an das ganze Team und an Swisslasik für die tolle Organisation Mit freundlichen Grüssen Maria Rodriguez

aufklappenmeine Erfahrungen von der Klinik in Istanbul durch Swisslasik

 - Bericht vom Freitag, 05. Februar 2010
Viele Jahre habe ich mit meiner Kurzsichtigkeit zu tun (zu leiden gehabt). In die Nähe habe ich sehr gut gesehen, dafür aber in die Weite nur schlecht. Beeinträchtigt hat mich dies besonders in der Dunkelheit, beim Autofahren, beim Fernsehen (TV) usw. Natürlich hatte ich im Büro für den Computer eine Brille. Und meine Spiele spielte (Eishockey- und Fussballspiele) hatte ich ja noch die Linsen. Doch irgendwie dachte ich mir, so kann’s nicht weitergehen, dies kann man ja mit Laseroperationen korrigieren. Durch einen Kollegen hatte ich erfahren, dass dies in Istanbul fachlich kompetent und ziemlich günstig möglich ist. So entschloss ich mich im November 2009 für ein Gespräch in Thun bei Swisslasik und meldete mich dann schon bald an, für die Operation am 22. Januar 2010 in Istanbul. Am 21.01.2010 bin ich mit der Swiss nach Istanbul geflogen und wurde dort am Flughafen von einer Person abgeholt, die ich bis anhin gar nicht kannte. Dieser Chauffeur brachte mich in mein Hotel in unmittelbarer Nähe der Augenklinik und hat mir mitgeteilt, dass er mich an anderem Tag um 11:00 Uhr beim Eingang abhole. Gesagt, getan. Am 22. Januar hatte ich die Voruntersuchung und die Ärzte konnten mir sofort mitteilen, dass eine Operation kein Problem sei. Am Nachmittag um halb vier musste ich wieder in die Klinik kommen, ein wenig nervös war ich ja schon, obwohl ich wusste, dass es überhaupt kein Problem geben wird. Trotzdem verlief dann die Laseroperation so wie ich dies mir etwa vorgestellt habe, ohne irgendwelche Probleme und ich bekam danach drei verschiedene Sorten Tröpfen, die ich ca. 10 Tage in meine beiden Augen geben muss. Gerne bin ich dann in mein Hotel gegangen, ein paar Stunden nach der OP meidet man ja bekanntlich das Licht, Sonne etc. Doch am anderen Tag am Samstag den 23. Januar habe ich festgestellt, dass ich wieder ein Augenlicht hatte wie früher, es war alles ein wenig anders (gestern zu heute). Ich sah wieder in die Weite, es war einfach nur positiv. Am Nachmittag habe ich mir dann noch ein wenig Istanbul angeschaut und am Abend bin ich wieder im Quartier an die berühmte Einkaufstrasse Taksim gegangen. Gleichzeitig war ich aber auch froh und glücklich, dass alles geklappt hat und freute mich wieder am Sonntag in die Schweiz zurückzufliegen. Es war die ganzen Tage aussergewöhnlich kaltes Winterwetter in Istanbul, so wie 2 Jahre nicht mehr, haben die mir erzählt. Aber die Klinik in Istanbul (Türkei) kann ich wirklich nur weiterempfehlen. Meine entscheidender Grund waren jedoch die verhältnismässig günstigen Kosten Türkei/Schweiz. Die Fachkompetent/Freundlichkeit überzeugten mich sehr. Jürg Hermann, Flums

aufklappenMein Patientenbericht über meine Augenlaser-und Zahnbehandung in Istanbul

 - Bericht vom Montag, 21. Dezember 2009
Habe schon länger mit dem Gedanken gespielt meine Augen lasern zu lassen, allerdings war ich unentschieden da ich wusste wieviel es in der Schweiz kosten würde. Bin im Internet zufällig auf www.swisslasik.ch gestossen, nach längerem Überlegen entschloss ich mich bei Herr Serdar Karaagaclizu melden. Sehr tolle telefonische und schriftliche Betreuung. Nachdem ich mich entschlossen habe nach Istanbul zu fahren habe ich zufällig in meinem Bekanntheitskreis erfahren dass zwei von ihnen schon dort waren und sehr zufrieden zurückgekehrt sind. Das hat mich in meinem Entschluss bestärkt. Bin also mit einer guten Freundin nach Istanbul geflogen, Ankunft früher Nachmittag wurden am Flughafen erwartet und zum Hotel gefahren. Dort angekommen kurz erfrischt und dann ab ins Gewühl der Einkaufstrasse (5min) entfernt. Macht richtig spass um 2200 noch zu shoppen... Am nächsten Tag wurden wir um 1100 abgeholt und zu Fuss zur klinik begleitet, (5 min) sehr freundlich empfangen. Meine Augen mit verschieden Geräten untersucht. Der Augenarzt gab am schluss das OK zur OP. Bei der Untersuchung war immer jemand der deutsch konnte dabei, der Arzt spricht Englisch. Der Termin zur OP war am gleichen Tag um 1730. Kurze Wartezeit dann in den OP Saal. Ich fand die OP im Gegensatz zu anderen Patientenberichteziemlich schmerzhaft, aber aushaltbar. Nach der OP kurz ausruhen, dann mit den Augentropfen zurück ins Hotel., die Augen tränten, war ziemlich lichtempfindlich. Nahm die Schmerztablette und schlief gegen 1900 ein. Um Mitternacht ca wachte ich auf, schaltete den Fernseher ein und konnte ohne Sehhilfe TV schauen, obwohl das Licht noch leicht blendete. Am nächsten Tag um 1100 Nachuntersuchung, der Arzt meinte alles sei ok. Sind dann zur Blauen Moche und zum Grand Bazar gefahren, konnte beschwerdenfrei, ohne Sonnenbrille herumlaufen. Hatte nur das Gefühl als ob ich etwas in den Augen hätte, aber so leicht dass es nicht störte. Um 1700 hatte ich einen Zahnarzt Termin bei Stomadenta, der Termin wurde von der Swisslasik organisiert. Die Zahnarztbehandlung war gut, die Klinik wirklich sehr schön, der Chefarzt spricht gut deutsch. Habe für Zahnreinigung und zwei Plomben ca 300 CHF gezahlt, zwei Röntgenbilder inbegriffen. Wirklich empfehlenswert... Zur Zahnarztklinik einfach ein Taxi nehmen, die Fahrt dauert ca 45 min Am nächsten Tag noch eine kurze Shoppingstour in der FranzösischeStrassen um 1300 wurden wir im Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren. Hatte auch in den nächsten Tagen keine Beschwerden, bin 2 Tage spätermit dem Auto nachts nach Italien gefahren, kein blenden, keine trocken Augen aber dass ist glaub ich bei jedem anders.... Würde es auf jedenFall noch mal machen, am besten jemand mitnehmen, shoppen macht zu zweit mehr Spass und macht nicht den gleichen Fehler wie ich: habe mich geärgert dass ich nur 3 Nächte geblieben bin, das nächste mal würde ich mindesten 4-5 bleiben. Die Stadt ist wunderbar und wenn man schon dort ist sollte man es mit einem Urlaub verbinden. Das Hotel ist wirklich ok, ausser dass der Schrank ziemlich klein ist. Freundliche Grüsse Stefan Stolz

aufklappenMeine Augen-OP in Istanbul Auf dem Wecker stand 8:47, scharf wie nie zuvor!

 - Bericht vom Montag, 02. November 2009
Vor ungefähr 10 Jahren habe ich das erste Mal von einer Operation gehört, die meine Kurzsichtigkeit beseitigen könnte. Damals war ich 15 und konnte mir eine solche Operation nur im Traum vorstellen. „Mit Brille und Linsen lässt sich ganz gut leben“, dachte ich. Doch mit 23 hatte ich zunehmend Probleme mit meinen Linsen und hatte ständig die Brille auf der Nase. Da kam die Idee, mich operieren zu lassen, wieder. Mir war wichtig, dass meine Augen richtig und professionnel behandel werden, solle es kosten was es wolle. Auch war mir die Nachuntersuchung bei einem Fachmann in der Schweiz äusserst wichtig. So habe ich begonnen, im Internet zu recherchieren. In der Google-Maschine habe ich „Swisslasik.ch“ gefunden, so wie auch andere Webseiten von Kliniken in der Schweiz. Was mir an „Swisslasik.ch“ gefallen hat, war, dass sie mit Qualität und nicht mit günstigen Preisen werben. Zudem findet man Informationen guter Qualität über die Operation, ihre Risiken, ihre Folgen. Die möglichkeit eine „All inclusiv“ Reservierung zu machen hat mir gefallen. Das verringert den Stress, zusätzlich noch nach Hotels, Flüge und Transportmittel zu schauen. Um eine soldie Vergleichsbasis zu haben, wir ich trotzdem noch in einer Klinik in meiner Stadt. Dort wurde ich voruntersucht. Jedoch wurde ich wie eine Nummer behandelt und fast zur Operation gedrängt. So habe ich mich für Swisslasik entschieden. Die Beratung duch Mail war immer sehr schnell und professionnel. Herr Karaagaçli antwortete immer sofort und ausführlich. Auch am Telefon war er freundlich und konnte die gewünschte Auskunft immer geben. Manche Patienten mag es vielleicht beruhigen, einen persönlichen Termin zu bekommen, was leider auf Swisslasik nie angeboten wird. Swisslasik organisierte alles für mich. Vom Flugticket, zum Hotel und den Transfers, ich musste mich um nichts kümmern. Eine Woche vor der Reise bekommt der Patient einen Swisslasik-Pass. In diesem Pass wird man persönlich angesprochen, alle Reisedaten sind angegeben, so wie die Wetteraussichten in Istanbul, Kontaktpersonen, Informationen zur Vorbereitung der Operation und zur Heilungsphase. Ich finde diesen Pass sehr nützlich: alles Wichtige ist noch einmal zusammengefasst. Swisslasik schickt auch einen Stadtplan von Istanbul. Nur über die öffentlichen Verkehrsmittel in Istanbul gibt es keine Angaben. Unser Flug war zu einer günstigen Zeit, am späten Vormittag, was uns erlaubt hat, Istanbul am Tag unserer Ankunft noch etwas zu besuchen. Türkisch Airlines ist eine angenehmen Fluggesellschaft (Mitglied der Star Alliance). Das Essen im Flugzeug war sehr gut. Am Flughafen hat uns auch schon unser Chauffeur erwartet und in einem Star-Auto ins Hotel (Taksim Gönen) gebracht. Aus unserem Zimmer im 10. Stock hatte man eine wahnsinnige Aussicht auf die Stadt. Das Zimmer war zwar nicht besonders gross aber sehr sauber und gemütlich. Nach einem gemütlichen Abend in Istanbul hat man uns (meine Begleitperson und mich) im Hotel abgeholt und zur Klinik gebracht. Dort wurde man vom Personal persönlich begrüsst, auf Schweizerdeutsch, Türkisch, Russisch, usw je nach Muttersprache. Kleine Aufmerksamkeiten, wie Labtops zur Verfügung, Getränke, lockern die etwas angespannte Stimmung des Patienten. Die Voruntersuchung dauerte ungefähr 90 Minuten. In dieser Zeit werden die Augen mit verschiedenen Geräten vermessen und der Patient trifft den Artz. Danach sollte man etwas essen gehen und Mitte Nachmittags entspannt zur Operation kommen. Die Operation verlief sehr gut. In sterilen Kleidern und Haube auf dem Kopf werden die Augen desinfiziert. Dann kommt man in den OP. Vier Personen haben sich um mich gekümmert, darunter der Arzt. Das zu operierende Auge wird mit Tropfen betäubt und dann abgedeckt. Die Augensperre war eine Horrorvorstellung für mich. Doch das sehr routinierte Team der EyeStar-Klinik setzte sie ein, bevor ich es nur bemerkt hatte! Das Auge wird dann gespült. Dann wird das Mikrokeratom aufgesetzt und schneidet die Hornhaut auf. Man spürt überhaupt nicht, man hört lediglich den kleinen Motor des Keratoms. Dieser Schnitt braucht nur wenige Sekunden. Meine zweite Horrovorstellung war das anheben der Augenklappe. Aber auch hier war es geschehen, ohne dass ich es sogar bemerkt hatte. Jetzt kommt der Excimer-Laser zum Einsatz. Es ist wichtig, dass man das Auge still hält. Das Team beruhigte mich und sprach mir während den paar Sekunden Mut und Gratulation zu. Schiesslich glättet der Arzt das Auge, putzt jede Unreinheit hinaus und kontrolliert alles im Mikroskop. Die Augensperre kommt raus, das operierte Auge tränt noch brennt nicht. Es wird abgedeckt, damit man mit dem zweiten Auge fortfahren kann. Sofort nach der Operation habe ich scharf gesehen. Meine Augen fühlten sich an, als hätte ich die ganze Nach lang Party gemacht und nicht sehr viel geschlafen. Aber es hat nicht gejuckt, gebrennt oder getränt. Wenn man nur Minuten nach der OP das EyeStar Logo auf der Mauer gegenüber dem Sessel schon sehen kann, kommt die Euphorie auf. Nach zwei Stunden Schlaf, einem kleinen Nachtessen im Hotelzimmer und gestochen klarer Sicht, konnte ich meine Freude kaum noch in Grenzen halten. Den kleinsten Minarettturm in der Ferne konnte ich sehen! Am nächsten Morgen, bin ich wie aus einem Traum aufgewacht... doch es war kein Traum. Auf dem Wecker stand 8:47, scharf wie nie zuvor! Die erste Nachuntersuchung folgte am Tag nach der OP. Der Artzt meinte, meine Werte seien perfekt. Er beantwortete noch alle meine Fragen und verabschiedetet sich freundlich. Bei EyeStar werde ich mein Leben lang betreut für Nachuntersuchungen. Meine Begleitperson und ich habe noch von Istanbul profitieren können und u.a. die blaue Moschee besichtigt. Am nächsten Tag funktionierte der Abholdienst wieder so gut wie zwei Tag zuvor. Auch der Flug war wieder angenehm, trotz 90 Minuten Verspätung. Meine Operation ist jetzt eine Woche her und nich gehe mit einem neuen Blick durch die Welt. Es ist wunderbar! Den Termin für die Nachkontrolle in Bern, 1 Monat nach der Operation ist auch schon abgemacht. Der Arzt war am Telefon sehr freundlich. Auf jeden Fall werde ich Swisslasik weiterempfehlen. In meiner Bekanntschaft gibt es schon viele Interessenten! Ich kann mich jetzt nur noch beim ganzem Team bedanken, dass alles so gut und professionnel gegangen ist. Mit besten Grüssen, Isabelle Oberson, Freibug, den 28. Oktober 2009

aufklappenVom Maulwurf zum Adler

 - Bericht vom Montag, 02. November 2009
Mit einer Kurzsichtigkeit von 4.50 und 7.25 Dioptrien bin ich ohne Sehhilfe schlicht ein Maulwurf gewesen. Die Brille hat mich vor allem beim Sport beeinträchtigt und die Linsen wollte ich nach drei Notfallkonsultationen beim Augenarzt nicht mehr anwenden. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer neuen Brille, aber da mir keine gefallen hat, habe ich den Kauf zum Glück noch etwas hinausgeschoben. Durch eine Kollegin erfuhr ich, dass ihre Kollegin in Zürich eine Vorabklärung zur Laseroperation gemacht, aber sich noch nicht definitiv zur Operation entschlossen habe. Spontan habe ich einen Termin in Zürich durch Herrn Karaagacli vereinbart und von dem Arzt grünes Licht zur Operation bekommen. Der Augenarzt war kompetent und freundlich. Er hat mir meine Skepsis gegenüber einer Operationen in Istanbul genommen, indem er mir erklärte, dass soweit er wisse Istanbul über die modernsten Geräte verfüge, hingegen seien gewisse Kliniken in der Schweiz mit "älteren" Lasergeräten ausgestattet. Da meine Ferien vom Geschäft vorgegeben waren, fragte ich 4 Tage später nach einer Offerte für eine Operation in 10 Tagen. Prompt erhielt ich einen Termin und entschied mich für das Premium-Angebot. Ich wählte ein Datum, von dem ich wusste, dass noch andere Swisslasik-Patienten zur gleichen Zeit operiert würden. Am Flughafen wurde ich durch einen Mitarbeiter von Swisslasik in Istanbul abgeholt, ebenso war der Flug sowie die Hotelunterkunft gut organisiert. Die Reisedokumente erhielt ich zwar ein wenig knapp, was bei meinem kurzfristigen Entscheid zu erwarten war. Am Tag nach der Ankunft wurden ich und die Kollegin aus der Schweiz im Hotel abgeholt und in die Klinik gebracht. Die Klinik machte einen sehr hygienischen Eindruck und das Personal kümmerte sich für das Wohlbefinden und alle offenen Fragen wurden freundlich beantwortet. Nachdem ich die Komplikationsmöglichkeiten zur Kenntnis genommen hatte, gabe ich mein Einverständnis zur Operation. Trotz einem etwas flauen Gefühl in der Magengrube, vertraute ich dem Arzt und seiner langjährigen Erfahrung als Operateur. Vor der Operation hatte ich noch Zeit ein wenig Einkaufen zu gehen und war angesichts, dass die meisten Patienten die Operation für weniger schlimm hielten als gedacht, sehr entspannt. Zudem schätze ich mich nicht als schmerzempfindlich ein. Kurz vor der Operation war ich dann aber doch nervös und angespannt. Das Auge wurde angesogen, was ich als unangenehm empfand. Wegen meiner starken Kurzsichtigkeit sollte ich mich 20 Sekunden einen grünen Punkt fixieren, was ich wegen meiner Nervosität leider nicht ganz fertig brachte, weshalb der Laser immer wieder neu ansetzt werden musste. Dies war mir peinlich und noch grösser war die Angst, dass das Operationsergebnis negativ beeinflusst werden könnte. Aber schlussendlich klappte alles doch noch. Nach der Operation wurde es mir schwarz vor den Augen und ich konnte diese nicht wirklich öffnen. Man brachte mich ins Hotel, wo ich gleich in Tiefschlaf fiel und drei Stunden später wieder erwachte. Nun war alles schon fast perfekt, meine Augen konnte ich ohne Schmerzen öffnen und vom Hotelzimmer auf den Bosporus hinunterschauen - ohne Sehhilfe! Ein unglaubliches Gefühl! Das bisschen Kratzen und Sandkorngefühl im Auge war nicht sehr störend. Die nächsten zwei Tage stand ich am Morgen zuerst ans Fenster und genoss den Ausblick in die Ferne! Abends musste ich den dringenden Wunsch, die Linsen aus den Augen zu nehmen, immer noch unterdrücken. Die Nachkontrolle in Zürich ergab noch eine leicht vernarbte Hornhaut, was sich noch als leichtes Kratzen im Auge zeitweise bemerkbar macht. Dieses Kratzen sollte jedoch bis zur Schlusskontrolle in zwei Monaten ganz verschwunden sein. Ich bin froh dass ich mich dazu entschlossen habe und würde die Operation nochmals in Kauf nehmen. Swisslasik kann ich mit dem besten Gewissen weiterempfehlen. Aurelia Derksen

aufklappenMeine Resultate nach 5 Monaten meiner LASIK- Operation in Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 21. Oktober 2009
Guten Tag Hier schreibe ich ihnen noch den letzten Bericht. Wie sie ja wissen, hatte ich im Mai meine Augenlaser-OP in Istanbul. Heute ging ich nun zum dritten und letzten Mal zum Zuweisungsarzt in Bern. Ich wurde auch von dieser Praxis und vom Arzt sehr gut und freundlich behandelt - ich wurde ja auch in Istanbul sehr gut und freundlich behandelt. Mit dem Resultat der OP bin ich immer noch mehr als zufrieden. Der Zuweisungsarzt hat auch gemeint es sei ein sehr gutes Resultat - er war zufrieden und hat mich heute aus der Behandlung entlassen. Ich selber habe vor der OP nicht gewagt zu denken dass ich so gut sehen könnte nach der OP - sagen wir mal so, ich wusste gar nicht dass man so gut sehen kann. Mit meiner Brille habe ich nie so gut gesehen und ich kann mich nicht erinnern dass ich je so gut gesehen hätte - aber vielleicht habe ich einfach vergessen wie es war als jüngeres Kind. Ich sehe also jetzt sehr scharf, räumlich gut, alles viel farbiger und auch in der Nacht habe ich keine Probleme. Am Anfang nach der OP hatte ich nachts um die Strassenlaternen oder Autolichter noch Höfe gesehen aber das hat sich auch gelegt. Interessant ist, dass ich viel weniger schüchtern und ängstlich bin (ist nicht nur meine Meinung) als vor der OP. Ich habe jetzt mehr Kontrolle über eine bestimmte Situation da ich mehr sehe. Zum Beispiel bewegte ich mich immer etwas zögerlich und heute sehe ich genau was wo ist (ich sehe mehr 3D - es tönt etwas komisch da ich ja nicht eine so grosse Korrektur hatte aber für mich ist es alles ganz anders) - im Turnunterricht habe ich mich oft geweigert Geräteturnen oder Bodenturnen zu machen, ich hatte einfach zu grosse Angst - heute weiss ich wieso, ich sah einfach nicht so gut und konnte deshalb Distanzen nicht so gut abschätzen, war also sehr unsicher, und oft musste ich ja sowieso ohne Brille turnen. Alles in allem: Noch einmal besten Dank für die gute und schnelle Beratung, Reise, OP, Nachbehandlung, ... und ich würde/werde swisslasik noch immer allen empfehlen. Freundliche Grüsse Petra Lutz

aufklappenEin Traum wird Wahr Augenoperation in Istanbul am 15.6.2009

 - Bericht vom Montag, 13. Juli 2009
Schon seit ich weis begleiten mich Brille und Kontaktlinsen durch mein Leben! Hänseleien als Kind wegen der Brille gehören zu meinem Leben. Später dann mit den Kotaktlinsen war zwar vieles besser aber Probleme gab es doch genügend. Müde Augen wen man die Linsen zu lange drinnen hat, die Linsen fallen im dümmsten Moment raus, man muss immer Ersatz Linsen dabei haben, kann nie ein nikerchen machen mit den Linsen und und und… So kahm bei mir schon früh der Wunsch auf ohne das ganze Leben zu können! Am morgen aufwachen und sehen was für Wetter draußen ist, dass wahr mein Traum!! Im Frühling 2008 bin ich dann das erste Mal zu einem Gratistest in Zug um abzuklären ob eine OP Möglich währe. War möglich aber leider viel zu teuer für mich. Außerdem wahr ich zu diesem Zeitpunkt Schwanger und es wurde mir so oder so von einer OP abgeraten. Mit der Geburt meiner Tochter wurde der Wunsch ohne Sehhilfe sehen zu können noch viel intensiver! Eines Tages kahm mein Mann ganz aufgeregt zu mir und berichtete mir von einer Sendung im Schweizer Fernseher über Augen OP in Istanbul! Im ersten Moment dachte ich, Wahrscheinlich wie viele, Istanbul, Türkei geht es noch dort las ich sicher niemanden an meine Augen ran! Nach dem ich mich aber ein wenig im Internet schlau gemacht habe fand ich die Idee schon ganz gut! Ich habe dann zwei verschiedene Offerten eingeholt von einem Deutschen unternehmen das OP Reisen nach Istanbul organisiert und von Swisslasik! Swisslasik hat mich da viel mehr angesprochen. Die Informationen über alles wahren sehr umfangreich und kurz nach dem erhalten der Offerte wurde nachgefragt ob ich noch fragen habe! Das andere Unternehmen hat mir nur eine Offerte per Mail zu kommen lassen. Auch als sehr positiv empfinde ich dass ich in der Schweiz die Nachkontrolle gesichert habe! So wählten mein Mann und ich das Reisedatum vom 13.6.2009. Alle Unterlagen die wir benötigten wurden uns zugeschickt alles wichtigen Informationen über standen sauber angeordnet im Swisslassikpass. Und so ging es am 13 los! Wobei mir am meisten mühe bereitete das ich meine inzwischen ein Jahr alte Tochter zurücklassen Musste. Die mir übrigens, die letzten zwei Wochen meines Lebens mit Brille, noch zwei Brillen kaputt gemacht hat. In Istanbul wurden wir sehr freundlich von einem Mitarbeiter der EyeSTAR Klinik, der fließend Deutsch spricht, am Flughafen abgeholt und ins Hotel gefahren. Das Hotel wahr sehr schön und ruhig und wir konnten uns in den 1 ½ Tagen die uns blieben bis zum OP Tag Super erholen und die schöne Stadt Istanbul genießen. Am Montag, um Punkt 11 Uhr wie vereinbart, wurden wir von wieder einer deutschsprachigen Mitarbeiterin der EyeSTAR Klinik vom Hotel zur Klinik geführt wo die Voruntersuchungen statt fanden. Es ist faszinierend die Klinik zu sehen von außen pfui und von innen alles auf dem neusten Stand der Technik und sehr hygienisch. Ich fühlte mich immer super aufgehoben es wurde mir immer alles was gesagt wurde Übersetzt! Auch die Wartezeit war sehr angenehm, mit deutschsprachigen Zeitschriften und zu Trinken. Nach dem positiven voruntersuch konnten wir die Klinik wieder verlassen und sollten um vier wieder dort sein für die OP! Vor der OP wurde mir noch ausführlich die Nachbehandlung mit den tropfen erklärt und auf was ich achten muss die Wochen nach der OP. Die OP verlief reibungslos und es war nur schnell ein wenig unangenehm als die Hornhaut geschnitten wurde! Aber Dank der Guten Vorbereitung der Mitarbeiterin war man auf alles gefast und sie erklärte einem jeden Schritt der OP. So fühlte ich mich Jederzeit in Guten Händen. Nach der OP war es einen Moment ein wenig unangenehm. Die Augen tränen extrem und brannten und ich konnte sie fast nicht öffnen! Mein Mann wahr dann bei mir und auch die Mitarbeiterin kahm immer wieder und fragt nach meinem befinden. Danach ging es wieder runter und die sogenannten Wundertropfen kahmen zum Einsatz und von einer Minute zur anderen konnte ich die Augen öffnen und sehen! Was für ein Gefühl. Der Arzt kontrollierte nochmals alles und wir gingen ins Hotel zurück wo ich mich hinlegte. Die nächsten drei Stunden wahren wieder ein wenig unangenehm mit tränenden Augen und Brennen aber von dann an wurde es nur noch besser! Zur Feier des Tages gingen wir um halb neun noch schön Essen! Einfach mit Sonnenbrille. Ich konnte dann Gut schlafen in der Nacht und wachte am morgen auf mit klarer Sicht! Um 11 Uhr wahr dann die Nachkontrolle alles wahr gut ich habe fast wieder 100 Prozent Sehkraft. Ein neues Leben kann beginnen! Am Nachmittag wurden wir dann zum Flughafen gebracht und traten die Heimreise an! Und jetzt bin Ich zu Hause und Überglücklich das Ich das gemacht habe! Augen OP in der Türkei ist für mich für jeden eine rissen Chance zu einem vernünftigen Preis wieder ohne Hilfe sehen zu können! Ich kann das jedem nur empfehlen! Endlich sehe ich vom Bett aus was für wetter draußen ist!!!!!!!!!!!! Ich danke Dem Team von der EyeSTAR Klinik für die super Betreuung und Swisslasik für die Super Organisation!! Mit ganz lieben Grüßen Karin Herbst am 17.6.2009

aufklappenEin neues Lebensgefühl ohne Brille.

 - Bericht vom Freitag, 10. Juli 2009
Ein neues Lebensgefühl ohne Brille. Seit der Schwangerschaft vor 2 Jahren, habe ich meine Linsen nicht mehr ertragen. Immer dieses jucken, brennen und fremde Gefühl im Auge..... Für Sport und Alltag wurde das mit der Zeit mühsam mit einer Korrektur von -2,75 dpt. Auch mein Sohn erfreute sich täglich an meiner Brille und mein Optiker mit dem Richten der Brille;-). Durch Freunde habe ich von Swisslasik gehört und mich spontan entschieden dem leiden ein Ende zu tragen. Ein komisches Gefühl hatte ich schon, als ich mich so richtig mit dem Lasern auseinandersetzte. Von überall hörte ich, das Risiko ist viel zu gross, mach das nicht! Doch ich fasste all meinen Mut und meldete mich für den Voruntersuch in Zürich an. Noch in der gleichen Woche bekam ich einen Termin zur Kontrolle. Die vielen Tests die gemacht wurden mit auch zum Teil sehr unangenehmen zwischendurch, verliefen gut. Ich bekam den positiven Bescheid, dass einer Laseroperation nichts im Wege steht. Nach einer Shoppingtour in Zürich ging ich sofort nach Hause und meldete mich via Internet bei Swisslasik an für eine Operation in Istanbul. Die super schnelle Betreuung ermöglichte es mir, innerhalb von 3 Wochen einen OP Termin zu bekommen. Swisslasik hat die ganze Organisation übernommen, von Flug, Abholung, Hotel und Klinikaufenthalt. Der Abschied meiner zwei Männer am Flughafen Kloten viel mir besonders schwer. Doch der Flug mit der Türkisch Airline war ruhig und hat mich vom Heimweh abgelenkt. Am Flughafen in Istanbul wurde ich Pünktlich abgeholt und auf dem Weg zum Hotel konnte ich schon einiges über die Stadt erfahren. Mit Deutscher und Schweizerdeutscher Betreuung vor Ort war für mich die Reise nach Istanbul perfekt. Ich wurde gut auf die Operation instruiert, so dass ich auch während dem Eingriff keine Panik hatte. Zur Operationsvorbereitung durfte ich in einen Massagestuhl sitzen und wurde so richtig durchgeknetet. Zu meinem Erstaunen war die Hygiene sehr streng. Die Operation verlief sehr gut, das einzig unangenehme war der Druck, denn ich auf den Augen spürte. Die Stimmung war nicht so angespannt wie man es aus der Schweiz kennt vor einer Operation. Es hat alles zur besten Zufriedenheit geklappt und gepasst. Ich habe mich einfach an die Anweisungen des Operationsteams gehalten und habe immer schön die verabreichten Tropfen genommen und den 4 Stündigen Schlaf im Hotel genossen. Das mit den Tropfen war am Anfang gar nicht so leicht. Ohne Spiegel gingen einige Tropfen daneben. So konnte ich sogar 1 1/2 Tage Istanbul aus einer anderen Sicht betrachten. Es ist einfach wundervoll, wenn man nach einem Eingriff bereits ohne Korrektur sehen kann. Die einzige längere Einschränkung hatte ich vor dem Computer und dem Fernsehen. Auf dem Rückflug in die Schweiz war ich sehr froh um die Tropfen. Da es in der Luft einen höheren Druck und Klimaanlage besteht, wurde empfohlen, die Tropfen jede halbe Stunde zu nehmen. Zu diesem Preis Leistungsverhältnis kann ich nur dahinterstehen und möchte Laserwilligen Mut zusprechen, diesen Schritt zu wagen. Im Nachhinein würde ich diesen Schritt viel früher machen, denn ein Leben ohne Brille bringt noch mehr Lebensqualität. Nun steht mir der erste Nachuntersuch in Zürich bevor. Für mich ist diese Nachkontrolle eine reine Bestätigung für die gute Leistung des Türkischen Personals in der EYE STAR Klinik. Mir geht es mit den Augen hervorragend. Ich möchte mich bei allen beteiligten herzlich bedanken für die Unterstützung und die super Organisation. Freundliche Grüsse Sandra Blöchlinger-Cortesi

aufklappenMeine Augenlaser in Istanbul mit LASEK

 - Bericht vom Freitag, 12. Juni 2009

Erfahrungsbericht Monika Laig Troxler vom 5. Juni 2009

Da ich sportlich sehr aktiv bin und viel in Afrika und Asien reise und sehr gerne auch Wüstengebiete besuche, empfand ich Brille und Kontaktlinsen als zunehmend störend. Hinzu kam, dass ich je länger je mehr Probleme mit den Kontaktlinsen hatte aufgrund des langjährigen Gebrauchs. So entschied ich mich, hier in der CH zu einem Voruntersuch bei einem Augenarzt. Da zeigte sich leider, dass meine Hornhaut für Lasik zu dünn ist und nur Lasek in Frage kommen würde. Nach langem überlegen wegen des meist etwas längeren Heilungsprozesses entschied ich mich für Lasek und buchte über swisslasik. Da ich von einigen Leuten im Bekanntenkreis nur positives hörte, entschied ich mich für eine Laser OP in Istanbul, da das Preis-/ Leistungsverhältnis seinesgleichen sucht. Meine hohen Erwartungen wurden durch swisslasik übertroffen, hochprofessioneller perfekter Service in der Klinik, pünktliche Transfers vom Hotel zur Klinik, sehr freundliche Leute. Die Laser OP war komplett schmerzfrei und überhaupt nicht unangenehm. Trotz Lasek, wo die Sicht erst nach ca. 7 Tagen optimal ist, konnte ich Istanbul während 3 Tagen erkunden. Eine absolut faszinierende und sehr saubere Stadt mit interessanten Märkten, herausragenden Kulturschätzen, netten Leuten und feinem Essen. Die Laser OP hat meine Lebensqualität enorm verbessert und es ist immer noch wie ein Wunder, morgens aufwachen und einfach sehen zu können ! Hier noch meine Fotos aus Istanbul!

 






aufklappenMeine Augenlaser mit LASEK in Istanbul

 - Bericht vom Freitag, 05. Juni 2009
Erfahrungsbericht Nadja T. vom 5. Juni 2009 Da ich sportlich sehr aktiv bin und viel in Afrika und Asien reise und sehr gerne auch Wüstengebiete besuche, empfand ich Brille und Kontaktlinsen als zunehmend störend. Hinzu kam, dass ich je länger je mehr Probleme mit den Kontaktlinsen hatte aufgrund des langjährigen Gebrauchs. So entschied ich mich, hier in der CH zu einem Voruntersuch bei einem Augenarzt. Da zeigte sich leider, dass meine Hornhaut für Lasik zu dünn ist und nur Lasek in Frage kommen würde. Nach langem überlegen wegen des meist etwas längeren Heilungsprozesses entschied ich mich für Lasek und buchte über swisslasik. Da ich von einigen Leuten im Bekanntenkreis nur positives hörte, entschied ich mich für eine Laser OP in Istanbul, da das Preis-/ Leistungsverhältnis seinesgleichen sucht. Meine hohen Erwartungen wurden durch swisslasik übertroffen, hochprofessioneller perfekter Service in der Klinik, pünktliche Transfers vom Hotel zur Klinik, sehr freundliche Leute. Die Laser OP war komplett schmerzfrei und überhaupt nicht unangenehm. Trotz Lasek, wo die Sicht erst nach ca. 7 Tagen optimal ist, konnte ich Istanbul während 3 Tagen erkunden. Eine absolut faszinierende und sehr saubere Stadt mit interessanten Märkten, herausragenden Kulturschätzen, netten Leuten und feinem Essen. Die Laser OP hat meine Lebensqualität enorm verbessert und es ist immer noch wie ein Wunder, morgens aufwachen und einfach sehen zu können !

aufklappenLASIK - Erlebnisbericht Mai 2009 Istanbul

 - Bericht vom Donnerstag, 28. Mai 2009
Augenlasern in Istanbul am 22. Mai 2009 Seit Beginn des Jahres habe ich mit dem Gedanken gespielt meine Augen lasern zu lassen. Ich hatte Hornhautverkrümmung und -1.75 und -2.00 dpt. Mein Mann hat mir diese Operation vorgeschlagen. Ich war etwas ängstlich und habe im Internet in Foren nach Erfahrungsberichte gesucht. Als ich dann mutig genug war um nach Kliniken zu suchen war ich schon etwas enttäuscht. Die beim meinem Wohnort nächste Klinik in Olten verlangte über 6000 CHF um beide Augen lasern zu lassen, was für mich viel Geld ist. Für eine Weile gab ich dann dieses Projekt auf, konnte es aber nicht lassen mir immer wieder vorzustellen wie es denn so wäre ohne Brille zu leben. So kam ich dazu im Internet nach andere Kliniken in der Schweiz zu suchen. Per Zufall stiess ich bei einer dieser Suche auf swisslasik.ch. Nach vielem lesen auf swisslasik.ch habe ich Herr Karaagacli ein e-Mail geschrieben mit der Anfrage wann denn eine Reise möglich sei und wie viel sie mich kosten würde. Das Unternehmen hat mich vor allem wegen dem Preis interessiert, würde ich doch für die OP, das Hotel und der Flug ungefähr die Hälfte bezahlen. Rasch bekam ich eine Antwort und so reiste ich schon einen Monat nach der Kontaktaufnahme nach Istanbul. Swisslasik.ch hat für mich alles organisiert ich brauchte nur zu sagen wann ich gehen möchte und zu bezahlen. In einem Büchlein welches mir zugesandt wurde, standen auch alle nötigen Informationen wie die Adressen der Klinik und des Hotels, die Fluginformationen und die Telefonnummer der Person die mich am Flughafen abholen kam. In Istanbul angekommen hat alles wunderbar geklappt, ich wurde zusammen mit einer anderen Person aus Deutschland am Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht. Am nächsten Morgen wurde ich im Hotel abgeholt und zur Klinik gebracht, welche gleich um den Ecken war. Dort wurden meine Augen untersucht. Nach zwei Stunden hatte ich schon wieder frei und mir wurde gesagt ich solle in drei Stunden wieder zurück sein. Etwas blind und lichtempfindlich von den verabreichten Augentropfen spazierte ich zum Dolmabahce Palast am Bosporus und wieder zurück und ging noch wie angewiesen etwas essen. Mit drei anderen Patienten wurde ich in den oberen Stock der Klinik gebracht. Vor mir kamen zwei andere Patienten dran. Während der zweite Patient operiert wurde, durfte ich im berühmten Massagestuhl Platz nehmen. Die Operation selber war sehr rasch vorüber und meinem Zweifel zum Trotz haben die betäubenden Augentropfen meine Augen auch wirklich betäubt so dass ich keine Schmerzen hatte. Auch die Anweisung immer auf das mir gezeigte grüne Licht zu schauen war nicht schwierig. Der Laser hat etwas Lärm gemacht und es hat wie nach verbranntem Haar gerochen. Als beide Augen fertig operiert waren wurde ich in einen dunklen Raum gebracht. Nach einer Weile wurde ich abgeholt und in den unteren Stock der Klinik gebracht. Mir und den anderen Patienten wurden Augentropfen mitgegeben und wir durften ins Hotel gehen. Ich sah alles in einem Nebel und hatte zuerst etwas Mühe das Hotel wieder zu finden. Wie ich angewiesen wurde ging ich im Hotel gleich schlafen. Am nächsten Morgen konnte ich bereits scharf sehen. Ich hatte am Morgen noch eine Untersuchung beim Augenarzt, durfte aber nach 45 min bereits wieder gehen. Ich hatte also noch einen ganzen Tag um Istanbul zu besichtigen. Tags darauf wurde ich wieder beim Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Seit vier Tagen bin ich wieder zurück aus Istanbul und ich brauche wirklich keine Brille mehr. Ich sehe jetzt sogar besser als ich mit der Brille gesehen habe. Zuhause war ich ganz erstaunt die mir gewohnte Umgebung und Personen zu sehen - alles war jetzt so scharf und farbig. Auch sehe ich Distanzen/Tiefen viel besser. Ich habe so ein gutes Resultat gar nicht erwartet und wollte einfach meine Brille los werden. Ich bin sehr zufrieden mit der Operation und der gesamten Organisation von swisslasik.ch und hoffe dass meine Augen noch gut heilen. P. Lutz

aufklappenEin Leben ohne Brille war schon immer mein Traum!

 - Bericht vom Donnerstag, 21. Mai 2009
Ein Leben ohne Brille war schon immer mein Traum!





Vor ungefähr einem halben Jahr waren Verwandte von mir in der Türkei in den Ferien. Ihnen ist schnell aufgefallen, dass es dort viele Optiker-Geschäfte gibt. Sie erkundigten sich und es hiess, die Türkei sei stark im Bereich Optik. Irgendwie konnte ich es am Anfang fast nicht glauben, dass das gut ist, die Augen im Ausland operieren zu lassen. Trotzdem erkundigte ich mich im Internet über die Laser-OP und bin schnell auf SWISSLASIK gestossen. Diese Homepage hinterliess einen guten Eindruck. Im Forum las ich viele Berichte von Patienten, welche alle mit der OP sehr zufrieden waren. Somit meldete ich mich über Swisslasik für einen Voruntersuch in Zürich an. Der Augenarzt meinte, dass eine OP bei mir gut möglich wäre. Ich entschied mich deshalb, meine Augen in Istanbul in der EYE-STAR-Klinik lasern zu lassen. Herr Karaagacli hatte die ganze Reise perfekt organisiert. Alles hatte geklappt. Genau eine Woche vor der OP bekam ich den Swisslasik-Pass, in welchem detailiert der Ganze Ablauf beschrieben ist. Am 17. April 09 ging die Reise nach Istanbul los. Ich flog morgens mit der Swiss nach Istanbul. Am Flughafen wartete schon mein Chauffeur, Fred Özatakan , mit einer grossen Tafel, auf der EYE-STAR stand. Er ist sehr freundlich und spricht sogar schweizerdeutsch. Fred fuhr mich zuerst ins Hotel Taksim Gönen, welches ich jedem empfehlen kann, und half mir beim Einchecken. Danach gingen wir zu Fuss in die Klinik. In fünf Minuten waren wir schon da. In der Klinik wurde ich vom Personal sehr freundlich empfangen. Der Voruntersuch ging ungefähr eine Stunde. Der zuständige Arzt sagte mir das gleiche wie der Arzt in Zürich, dass eine OP bei mir kein Problem wäre. Vor der OP konnte ich noch eine kleine Pause im Hotel machen, um etwas zu essen. Irgendwie hatte ich aber keinen Hunger, da ich ziemlich nervös war. Als ich wieder in der Klinik war, wurde ich von meiner Betreuerin gut auf die bevorstehende OP vorbereitet. Sie gab mir noch eine Beruhigungstablette. Während der Vorbereitung wurde ich von einem Massagestuhl massiert. Während dem wurden zuerst meine Augen desinfiziert. Ein paar Minuten später ging es los! Das Einzige, was ich während der OP tun musste war, der grüne Punkt oberhalb meines Gesichts zu beobachten. Es war sehr unangenehm, aber Schmerzen hatte ich nie. Der Arzt war immer sehr freundlich. Der Eingriff dauerte nur sieben Minuten. Danach wurden meine Augen vom Arzt untersucht. Er war sehr zufrieden. Obwohl die Sicht ein bisschen vernebelt war, konnte ich alleine zum Hotel zurück. Ich war angenehm überrascht, denn ich konnte schon vieles lesen, was ich vorher ohne Brille nicht geschafft hätte. Am nächsten Tag untersuchte der Arzt meine Augen nochmals. Alles war in Ordnung. Am Nachmittag schaute ich mir die Stadt noch an. Alle zwei Sunden musste ich drei verschieden Augentropfen nehmen. Während der nächsten Woche nur noch jede vierte Stunde. Am 19. April 09 wurde ich pünktlich von meinem Chauffeur abgeholt, welcher mich zum Flughafen fuhr. Während dem Heimflug mit der Swiss musste ich jede halbe Stunden Tropfen nehmen, da die Luft im Flugzeug ziemlich trocken ist. In der Schweiz war ich jetzt schon zweimal in Zürich bei der Nachuntersuchung. Der Arzt ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis und ich natürlich auch. Ich kann diese OP in Istanbul jedem empfehlen. Ihr werdet es nicht bereuen.
Ich möchte Ihnen, Herr Karaagacli, nochmals für die gute Beratung und Organisation danken!
Roger Bolliger, 21.05.2009

aufklappenMein Kommentar zu meiner Augenoperation in Istanbul

 - Bericht vom Freitag, 15. Mai 2009
Schon 2 Wochen liegt die OP nun zurück... Anbei mein Kommentar zur Reise/OP/Istanbul:
ich surfe und bin sehr gern beim Wasser und da ist die Brille störend. Darum habe ich schon lange überlegt, meine Augen lasern zu lassen. Eine Kollegin hat mir dann im Januar von ihrer bevorstehenden OP in Istanbul erzählt. Zuerst war ich geschockt; dass sie das in Istanbul machen wird. Sie war mit dem Ergebnis und dem Service sehr zufrieden. Ich habe dann im Internet Ihre Homepage auf und ab gelesen.... und so hab ich dann tatsächlich den Entschluss gefasst, auch zu gehen. Ich hatte keine Voruntersuchung in Zürich gemacht. Für mich war es wichtig, alles in einem Tag hinter mich zu bringen, da ich Arztermine und das lange warten hasse. In der Schweiz hätte ich mindestens 3 Termine wahrnehmen müssen. Herr Karaagacli antwortete immer prompt auf meine e-mails zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich konnte ihn alles fragen. Nach allen Abklärung und Zahlung hat er mir dann auch bald der Swisslasikpass zugesandt. Da waren alle nützlichen Angaben drauf, die ich brauchte. Der Pass ist wirklich klasse, alles auf 1 Blick sichtbar! Der Flug hat super geklappt sowie die Abholung durch Hakan Dikmen. Der Verkehr war sehr zäh. Ich denke, wir waren dadurch ein wenig spät dran. Auf jeden Fall fuhr uns der Chauffeur direkt zur EyeSTAR Klinik - mitsamt Gepäck. Ich hätte es geschätzt zuerst ins Hotel zu gehen um ein wenig runterzukommen von der Reise - statt direkt zur Klinik zu gehen. Fred hat uns dann auch sofort abgeholt und die Koffer getragen und mich durch die Voruntersuchungen und dann auch durch die OP begleitet und hat übersetzt. Irgendwie war dann alles ein bisschen hektisch. Nach den Augentropfen konnte ich nur noch verschwommen sehen. Wir wurden dann noch kurzfristig aufgefordert etwas zu essen. Nach dem Abendessen ging‘s dann gleich los. Ich war die erste in unsrer Gruppe. Ich war schrecklich nervös als ich auf den Massagestuhl sass. Auf einmal war es soweit! Ich dachte nur ein: Jeannette, konzentrier' dich einfach auf das orange Licht uns sonst gar nix. Dann hab ich abgeschaltet - kann mich an nicht mehr viel erinnert. Es ist dann alles sehr schnell gegangen. Die OP war unangenehm aber nicht schmerzhaft. Nach der OP habe ich etwa eine halbe Stunde gezittert.... Ich bin dann sofort mit meiner Reisebegleitung ins Hotel gegangen und hab mich zu Bett gelegt. Am anderen Morgen habe ich mich kaum gewagt, die Augen zu öffnen.... aber es lief alles glatt! Super. Wir haben dann 2 Tage lang Istanbul unsicher gemacht. Wirklich eine superschöne, interessante, lebendige, saubere Stadt! Ich bin positiv beeindruckt. Die 1. Nacht im Hotel war schrecklich. Wir hatten ein Zimmer ohne Fenster und die Klima Anlage war defekt. Es war sehr stickig und heiss. Wir mussten schlussendlich die Zimmertüre offen halten um ein wenig frische Luft zu kriegen. Meine Kollegin ist um Mitternacht völlig aufgebracht zur Rezeption gegangen und hat um ein neues Zimmer gebeten. Wir konnten dann am Morgen umziehen... Die Aussicht vom Frühstücksraum war fantastisch! Am 29.5. habe ich die 1. Nachkontrolle. Jetzt sitze ich mit einer Sonnenbrille am PC und schreibe diesen Bericht... Schöne Grüsse
J. Grünenfelder

aufklappenLASIK in Istanbul- mein Erfahrungsbericht

 - Bericht vom Mittwoch, 13. Mai 2009
Operations-Bericht von Simon, 1978 / Operation im April 2009

"Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte! Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.“
Khalil Gibran Und dank Swisslasik und Eyestar können wir dies jetzt auch ohne Brille tun! Wie alles begann: Gemeinsam mit meiner Freundin Prisca, welche als Begleitperson mitkam, flogen wir mit der Turkish Airline am Sonntag, 19. April 2009 nach Istanbul, wo wir von Birol mit einem edlen Auto abgeholt wurden. Gemeinsam mit zwei anderen „Patienten“, welche mit uns angekommen waren, verbrachten wir den Abend. Am nächsten Morgen um 11 Uhr wurden wir von Fred abgeholt. Der Weg vom empfehlenswerten Hotel Taksim Goenen zur Eyestar- Klinik war selbst zu Fuss, sehr kurz. Dort angekommen wurden wir äusserst nett begrüsst. Wir nahmen im Warteraum platz, wo uns sogleich etwas zu Trinken angeboten wurde. Es sah alles sehr vertrauenswürdig, gepflegt und seriös aus, so dass meine Freundin mir spontan zuflüsterte, ob es nicht möglich wäre, ihre Augen auch lasern zu lassen. Kurzerhand fragte sie eine Mitarbeiterin, ob ein kurzfristiges Augenlasern überhaupt machbar wäre. Nach Rücksprache mit dem Arzt teilte sie Prisca mit, dass sie ebenfalls an der Voruntersuchung teilnehmen könne. Augenblicklich hatte auch Prisca das Formular zum Dateneintragen in der Hand. Nach einer Weile wurde ich dann in den Untersuchungsraum gerufen, in welchem der Arzt meine Augen sehr genau untersuchte. Die Abklärungen waren gründlicher, als jene bei der Voruntersuchung in Zürich. Zu jeder Zeit stand uns Fred zur Verfügung, der uns alles übersetzte, sogar ins Schweizerdeutsche! Nachdem auch Prisca’s Untersuchungen abgeschlossen waren, stand fest, dass auch ihre Augen für eine Laseroperation geeignet sind. Den Betrag (ca. 1/4, verglichen mit einer Operation in der Schweiz) mussten wir sogleich begleichen. Anschliessend sind wir noch etwas Essen gegangen, bevor wir um ca. 16.00 Uhr wieder in der Klinik erscheinen mussten. Dort angekommen wurde uns und den andern Sechs, die Operation nochmals genaustens erklärt, bevor wir einen Stock höher gingen. Dort oben mussten wir über die blauen „Schuhüberzieher“ nochmals ein Paar darüber anziehen, damit alles möglichst steril blieb. Ich kam als Zweiter an die Reihe. Während die erste Patientin gelasert wurde, durfte ich auf dem Massagesessel Platz nehmen. Dort bekam ich die betäubenden Tröpfchen in die Augen und alles wurde desinfiziert. Das Lasern selber war nicht so schlimm, wie gedacht und sehr schnell vorbei. Vor allem verspürte ich keinerlei Schmerzen. Nach der anschliessenden Nachuntersuchung gingen wir ins Hotel zurück, wo wir unseren Augentröpfchen-Cocktail wie angeordnet anwandten und in der Folge einschliefen. Am nächsten Morgen, nach der zweiten Nachkontrolle, machten wir zu viert eine Sightseeing-Tour durch Istanbul. Das Sehen war schon am ersten Tag nach der Operation sehr zufrieden stellend. Am Mittwoch, 22. April flogen wir dann, nach einer kurzen Shoppingtour, gutgelaunt wieder nach Hause. Zu Hause schonten wir unsere Augen, wie empfohlen. Trotzdem gab es, vor allem bei meiner Freundin, Schwankungen, bezüglich der Sehschärfe. Jetzt, nach zwei Wochen, sind wir beide zufrieden und hoffen, dass in den nächsten Wochen die Augen gut verheilen und die Sehschärfe vollständig zurückkehren wird. „Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen.“
Alexandre Dumas d.J. Oder bei den Richtigen die Augen lasern lassen... Smiley

aufklappenOperations-Bericht vom März 2009

 - Bericht vom Freitag, 17. April 2009
Name: Renfer Patrick, 1977 / Operation im März 2009

Refraktion:
Rechtes Auge: -6.25 = -2.50 / 21° Visus 1.00
Linkes Auge: -5.50 = -2.50 / 172° Visus 1.00

Zu sehen ohne meine Brille oder Kontaktlinsen war seit langem mein Traum.

Deshalb entschloss ich mich schon im Februar 2007 zu einer Voruntersuchung beim Augenlaser Institut in Bern, mit dem Ergebniss: dass bei mir nur ein Lisenimplentat in Frage kommen würde, die Kosten dafür 12'000.- Da ich mir dies nicht leisten konnte, schaute ich immer wieder und manchmal stundenlang im Internet nach weiteren Anbietern/Möglichkeiten. Ich fand Laser-OP's in Bratislava, in Deutschland, in Luzern usw. Von diesen allem machte mir aber die EYE-Star Klinik in Istanbul mit Abstand den besten Eindruck, aus diesem Grund sendete ich meine Voruntersuchungsergebnisse vom Augenlaser Institut an Herrn Karaagacli-Leoni ein.

Nach nur einem Tag erhielt ich das erfreuliche Ergebniss, dass nach Prüfung meiner Voruntersuchungsergebnisse eine Laser-OP durchaus in Frage kommen würde, ich war sehr glücklich darüber aber auch ein bisschen verunsichert. Warum gibt es 2 unterschiedliche Ergebnisse von einer Untersuchung? Ich entschied mich zu einer weiteren Voruntersuchung beim Zuweisungsarzt in Zürich, nachdem ich auch dort grünes Licht für die Laser-OP erhalten habe und nach sehr guter Betreuung durch Herrn Karaagacli-Leoni, entschied ich mich für die Laser-OP in Istanbul.

Am Montag, 23. März 2009 flog ich (zusammen mit meiner Frau) mit der Swiss nach Istanbul wo wir von Birol abgeholt und ins Midtown Hotel (sehr empfehlenswert) gebracht wurden. Denn Abend verbrachten wir, mit einem Bekannten von Uns der in Istanbul lebt, im Taksim Viertel.

Dienstag, 24. März 2009, um 11:00 Uhr wurden wir von Birol abgeholt, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre da unser Hotel nur 3 Minuten von der Klinik entfernt war. Die Klinik sah von aussen alt und schlimm aus, dies weil das Haus unter Denkmalschutz steht, drinnen ist die Klinik aber topmodern und sehr hygienisch.

Es folgte die Voruntersuchung vor Ort und Informationen zur Operation (alles im perfekten Deutsch oder sogar Schwizerdeutsch durch Fred). Nach der Voruntersuchung hatten wir 4 Stunden Zeit für uns, da meine Sicht ein bisschen eingeschränkt war, entschieden wir uns für einen kleinen Spaziergang und ein feines Mittagessen. Um 17:00 Uhr folgte die Operation, ich war als dritter dran. Die Operation verging wie im Fluge (dauerte ca. 20 Minuten) und war völlig schmerzlos (für meine Frau die alles auf einem Bildschirm mitverfolgen und filmen konnte, war es schmerzvoller....). Nach der Operation blieben wir noch ca. 30 Minuten in der Klinik und es fand noch eine kleine Nachuntersuchung statt.
Anschliessend gingen wir ins Hotel, wo ich sofort einschlafen konnte.

Mittwoch, 25. März 2009, wiederum um 11:00 Uhr begaben wir uns in die Klinik, von den angekündigten Schmerzen keine Spur. Es fand die Nachuntersuchung statt, der Doktor fand es sei alles gut, ich hatte das Gefühl das ich mit dem linken Auge ein bisschen weniger gut sehe als mit dem rechten... Der Mittwoch Nachmittag nutzten wir für eine Istanbul Besichtigung, eine Hammer Stadt mit sehr vielen Leuten (mittlerweile 20 Mio. Einwohner), wir waren beim Bazar, im asiatischen Teil, in Einkaufszentren und schlussendlich noch Kebap essen.

Donnerstag, 26. März 2009, Birol holte uns um 15:00 Uhr ab und brachte uns an den Flughafen, im Flugzeug musste ich jede halbe Stunde meine Augen tröpfeln, was aber gar kein Problem war. Um 20:00 Uhr kamen wir in Zürich-Kloten an, ich setzte mich ans Steuer meines Autos und fuhr problemlos nach Hause.

27.03.2009 - Heute: Ich hatte bis und mit Heute überhaupt keine Probleme nach der Laser-OP. Nach wie vor habe ich das Gefühl, das ich mit dem rechten Auge etwas besser als mit dem linken sehe, dies wird sich aber nach der Nachuntersuchung (ca. 1 Monat nach der OP) zeigen.

Ich geniesse mein neues Leben mit toller Sehkraft ohne Brille/Kontaktlinsen in vollen Zügen und schaue mir fast wöchentlich den Videofilm meiner Operation inkl. den Eindrücken von Istanbul an.

Fazit: Die Operation verlief Tiptop und die Leute der Eye-Star Klinik und Herr Karaagacli-Leoni sind wahnsinnig freundlich und zuvorkommend. Nebst der Operation konnte ich mit Istanbul eine sehr eindrückliche Stadt kennenlernen. Ich meinerseits würde die Operation jederzeit wiederholen, und kann es auch jedem anderen Empfehlen sich für die Laser-OP bei der Eye-Star Klinik zu entscheiden.

Herzlichen Dank allen Beteiligten!

aufklappenMeine Augenlaseroperation in ISTANBUL

 - Bericht vom Donnerstag, 29. Januar 2009
Sehr geehrter Herr Karaagacli-Leoni,

wie versprochen eine Rückmeldung von meinem Swisslasik-Kurztripp nach Istambul.

Angefangen und beendet wurde der Tripp mit Verspätungen der Fluglinien, was auf mieses Wetter in Zürich und technische Probleme beim Flugzeug her führten (Türen konnten nicht aufgemacht werden, was es nicht alles gibt...). Kann vorommen und passiert auch bei anderen Gesellschaften. Am Flughafen wurde ich bereits erwartet, musst aber noch einmal ein wenig warten, weil noch andere Passagiere auf späteren Flügen eingetroffen sind und die Zeit für den Abholservice nicht gereicht hätte um in die Stadt und wieder zurück zum Flughafen zu fahren. Da auch deren Flugzeuge verspätet waren, sind wir leider erst um 01.00 ins Hotel gekommen.

Am Samstag Morgen wurden wir abgeholt (der Begleiter sprach sogar Schweizerdeutsch) und miteinander in die Klinik gebracht wo wir sehr nett empfangen wurden. Keine Frage, die Leute wissen was sie machen und sind auch überzeugt von der Sache. Etwas nervöser konnte man werden, wenn man sich die Blätter mit eventuellen Problemen zu genau ansah, aber das kennt man ja bereits, wenn man mal im Spital war. Insgesamt hielt sich die Nervosität bei allen Anwesenden in Grenzen, was ebenso auf die nette Betreuung wie die Kompetenz des Arztes zurückzuführen ist. Bei allen Kontrollen war immer ein deutsch sprechender Begleiter mit dabei, damit auch nichts schief geht. Die Kontrollen und Messungen sind zügig verlaufen, gemessen an der Arbeitsweise eines schweizer Augenarztes vielleicht schon mit einem Hauch von Massenabfertigung, was dafür den Vorteil hatte, dass man schnell wieder aus den Behandlungsräumen rausgekommen ist und selber auch nicht zu lange warten musste.

Nachdem wie erwartet keine Einwände gegen eine OP vorhanden waren (hatte ja bereits sehr ausführliche Voruntersuchungen in der Schweiz machen lassen) und einem der Patienten die OP verwehrt wurde (wohl weil etwas nicht ganz in Ordnung war, was wieder für den Arzt spricht) konnten wir kurz was kleines Essen gehen - und Nachmittags war dann schon die OP angesagt. Dass die Stimmung trotz Beruhigungstablette doch leicht nervös war, ist wohl auf die Freude auf das brillenlose Dasein zurückzuführen, die OP selber war dann auch sehr zügig vorbei.

Angesichts der Aussagen, dass man bei der OP so gut wie nichts bemerken würde, hatte ich dies auch so erwartet. Leider war das nicht der Fall, ich würde die OP doch als unangenehm bezeichnen (vom Laser selber hat man nichts bemerkt, aber das schneiden des Flap war äusserst unangenehm). Das starke Brennen direkt nach der OP, war schmerzhaft. Wie erwartet sah man direkt nach der OP nicht wirklich viel, die Ruhe im Hotel konnte man da gut ertragen (und auch mal die fehlenden Schlafstunden nachholen).

Am Sonntag hat man ohne Brille bereits mehr gesehen als mit, aber "gut" ist anders. Immerhin fand man die Klinik (wirklich nur um die Ecke vom Hotel aus) problemlos, gemäss Messungen des Artzes war die Sicht bei mir auf 90 %. Zufrieden damit kann ich nicht sein, war ich doch vor der OP auf einem Auge über 100 % und auf dem anderen etwas darunter - natürlich mit Brille. Trotzdem konnten die Patienten zusammen einen Ausflug nach Istambul (Moscheen, Ägyptischer Markt, abends noch in die Fussgängerzone) machen. Mangels Sonne mussten wir die Sonnenbrillen kaum bemühen und sind somit auch nicht mehr aufgefallen als andere Touristen auch.

Insgesamt ist die Reise (bis auf die Flugverspätungen, aber da hat man keinen Einfluss darauf) gut verlaufen, die Betruung war äusserst nett, der Arzt kompetent und das Hotel in sehr guter Lage (leider nicht ganz so Ruhig wie ich mir es gewünscht hätte). Die Sicht um Bus oder Zug zu fahren ist im Moment Ok, die Arbeit am Bildschirm oder das Lesen von Unterlagen (auch Morgenzeitung) macht mir aber Schwierigkeiten. Die Buchstaben (insbesondere grosse Excel-Tabellen) lassen sich nur mühvoll, teilweise gar nicht, lesen, ich würde mir im Moment auch nicht zutrauen Auto zu fahren. Ein paar Tage mehr ausspannen wäre sicherlich angebracht, aber das lag im Moment wegen der Arbiet nicht drin.

Dies wie versprochen der Bericht. Hoffe, dass die Sicht in den nächsten Tagen sehr schnell besser wird, damit ich vernünftig arbeiten kann. Wenn die Sicht gut wird, was ich hoffe und annehme, dann ist die Sache empfehlenswert - wie gesagt mit der Einschränkung, dass man ein paar Tage länger frei haben sollte um wieder optimal arbeiten zu können.

Besten Dank für die Organisation und freundliche Grüsse

Marc Liebi Hamilton

aufklappenMeine Lasik OP im Dezember

 - Bericht vom Donnerstag, 29. Januar 2009
Gestern Abend bin ich nach Zürich zur Nachkontrolle, 4 Wochen nach meiner Lasik. Nachdem ich zum Vorgang der Operation sowie die ganze Rundumbetreuung Auskunft gegeben hatte, war ich sehr auf das Ergebnis des Arztes gespannt. Mein Gefühl auf ein gutes Gelingen der OP wurde bestätigt und er meinte: "sehr schön, sehr schön!". Ich war sehr zufrieden, denn auf dem linken Auge beträgt meine Sehschärfe 125% und auf dem rechten 100%. Binokular sehe ich 160%.

Bereits am Samstag reiste ich mit meiner Tochter nach Istanbul. Nachdem wir rund 1 1/2 Stunden beim Einchecken anstehen mussten -vor Weihnchten herrschte ein unglaubliches Chaos vor den 3!!! Schaltern- hatte der Flug rund ein halbe Stunde Verspätung. Danach lief alles wie am Schnürchen!

Die Zollabfertigung war relativ zackig vonstatten gegangen und draussen wartete bereits Fred auf uns. Er brachte uns zum Auto und fuhr uns ins Hotel. Er begleitete uns sogar in die Lobby um sicherzustellen, dass wir ein gutes Zimmer erhalten.

Am Sonntag besichtigten wir einen Teil von Istanbul und fuhren viel Metro. Fred erklärte uns, wie wir das anstellen mussten. Am Montag morgen besuchten wir noch den Basar, nach einer guten Stunde war unser Bedarf jedoch gedeckt. Die Verkäufer waren ziemlich aufdringlich.

Am Nachmittag holte uns Fred von Hotel ab und begleitete uns zur Klinik. Wir waren insgesamt 4 Patienten, wovon 3 Schweizer! Bald waren wir in Gespräche vertieft, logo, wir hatten ja alle das gleiche Thema!

Nachdem die Untersuchungen beendet und die Formalitäten erledigt waren, konnten wir eine Kleinigkeit essen gehen. Alkohol und Koffein sollten wir sein lassen. Und was bestellte ich? Eine Cola! Nachdem mich die anderen strafend angeschaut haben, fiel auch bei mir der Groschen! Ich trank nur die Hälfte.LOL

Wieder in der Klinik angelangt, wurden wir über den ganzen OP Verlauf sowie die Vorbereitungen dazu aufgeklärt. In weichen Sesseln flenzten wir und warteten auf die OP. Ich vertrieb mir die Zeit mit Fernseh schauen. Leider war ich als letzte an der Reihe. Ich war so neidisch, als die Erste bereits wieder zurück kam und sich auf einer Liege etwas ausruhte, Augen fest verschlossen. Ich traute mich nicht zu fragen, wie es gegangen war. So, endlich durfte ich auf dem berühmten Massagestuhl Platz nehmen! Nachdem ich den OP-Mantel, Häubchen und ein zweites Paar Schuhüberzieher übergestreift hatte, wurden meine Augen desinfiziert. Ich lag so da und konnte es wirklich kaum erwarten, gleichzeitig war ich total entspannt.

Ich wurde in den OP geführt und legte mich auf die Liege unter den Laser. Die Augen waren bereits betäubt und nun wurde das rechte abgedeckt. Der Spreizer wurde montiert und das Auge wurde ausgewaschen. Nun wurde der Flap geschnitten und zurückgelegt. Alles wurde verschwommen. Ich wurde angewiesen, tief Luft zu holen und mich auf den grünen Punkt zu konzentrieren. Gesagt, getan. Ich sah wie rote Blitze und hörte das Geräusch des Lasers und schon wars vorbei! Das Auge wurde wieder gespült und der Flap wurde auf die Ausgangsposition "gestrichen". So fühlte es sich für mich an.

Uff, noch das linke Auge. Dort haperte es ein wenig mit der Konzentration. Ich merkte einen kurzen Unterbruch, der Arzt wies mich mit ruhiger Stimme an, den Punkt zu fixieren und schon ging es weiter. Ich hatte mein Auge leicht bewegt und so stellte der Laser ab.

Der Arzt bedankte sich für meine gute Zusammenarbeit und Fred begleitete mich in einen dunklen Nebenraum. wo ich mich kurz erholen konnte. Dann brachte er mich zu meinen Mitpatienten, welche schon wieder zu Scherzen aufgelegt waren. Ich jedoch konnte meine Augen kaum öffnen und sehnte mich nach den "Wundertropfen", welche einem das Beissen nahmen. Zuerst musste ich noch zur kurzen Nachkontrolle und erhielt dann die besagten Tropfen. Wir montierten unsere Sonnenbrillen und beim Verlassen der Klinik bemerkte ich, dass ich die sexy grünen Schuhüberzüge nicht abgezogen hatte!

Im Hotel angelangt legte ich mich ins Bett. Doch ich fand einfach keine Ruhe und das Beissen kehrte zurück. Ich nahm daraufhin die Schmerztablette, welche wir erhalten haben, und versuchte zu schlafen. Ich döste ein wenig vor mich hin. Drei Stunden nach der OP ging ich mit meiner Tochter in ein Cafe und assen etwas Süsses! Ich konnte ohne Brille sehen, es war unglaublich!

Tags darauf gingen wir in die Nachkontrolle und der Arzt war sehr zufrieden mit uns dreien. Bereits waren wieder neue Patienten zur Voruntersuchung angekommen und die Neugierde dementsprechend gross. Anschliessend wurden wir zum Flughafen gefahren und ermahnt, unsere Tropfen nicht zu vergessen! Glücklich flogen wir nach Hause.

Auf diesem Weg grüsse ich meine beiden Mitpatienten und hoffe, es geht ihnen genau so gut wie mir! Auch möchte ich mich beim ganzen Eye Star Team recht herzlich für Alles bedanken.

Denise Zeller

aufklappenAUGEN LASER ISTANBUL Erfahrungsbericht

 - Bericht vom Mittwoch, 07. Januar 2009
Schon über längere Zeit habe ich mir Gedanken gemacht über eine Augenlaserung.

Da ich sehr viel Sport mache und auch sonst viel unterwegs bin, war für mich die Brille immer etwas Unangenehmes.

Ueber Freunde habe ich von Swisslasik gehört. Sie haben sich die Augen vor einem Jahr lasern lassen.

Ich habe mich über eine längere Zeit mit der ganzen Sache befasst. Ich las mich ein wenig durch die Internetseite von Swisslasik und ging dann zur Vorkontrolle in eine Klinik in Binningen.

Ich war zuerst etwas verunsichert ob ich die Operation wirklich im Ausland machen möchte, aber der Service von Swisslasik hat mich total überzeugt.

Ich hatte mehrmals Email-Kontakt mit der Swisslasik und alle Fragen wurden mir sehr rasch und ausführlich beantwortet, es war wirklich alles perfekt. Ich konnte selber das Datum aussuchen und weil mir nicht mehr lange Zeit blieb musste alles schnell gehen. Die Swisslasik hat einen super Service geboten, ich hatte den Swisslasikpass per Express-Post rechtzeitig im Briefkasten und konnte dann schon nach wenigen Tagen nach Istanbul fliegen.

Es war alles super organisiert, ich wurde am Flughafen abgeholt, ins Hotel gebracht u. es wurde mir alles von A-Z ganz ausführlich erklärt, sogar in deutscher Sprache!

Am nächsten Tag ging es dann in die Klinik. Am Morgen wurde die Voruntersuchung durchgeführt. Das ganze Team war total nett, die Klinik war sehr sauber und sie erklärten mir den Vorgang ganz genau! Der Service war wirklich klasse, man bekam zu trinken, wurde super betreut und das Team war immer zur Stelle wenn man Fragen hatte.

Was ich sehr gut fand ist, dass wir die Patienten des Vortages trafen, man konnte Gedanken und Fragen austauschen, das war wirklich super und auch sehr hilfreich!

Nach einem kleinen Mittagessen ging es dann am Nachmittag wieder zurück in die Klinik  zur Operation. Wir waren natürlich alle schon sehr aufgeregt u. waren froh wenn es vorbei war.

Die Angst verschwand aber schnell als das Team uns gut zuredete u. gut betreute !

Was ich unbedingt noch erwähnen muss ist der Massagestuhl vor der Operation, Während man einige Zeit noch zu warten hat bevor man unters „Messer“ kommt, darf man sich in einen Massagestuhl setzten. Das war fantastisch,

es hat mir den ganzen Rücken durchgeknetet und mich total entspannt, ich hatte schon seit einigen Tagen einen schmerzenden Rücken und dies war nachher nicht mehr der Fall. Und man war total entspannt dann bei der Operation.

Die Operation dauerte nur kurze Zeit. Danach konnte man sich hinlegen. Alle waren total lieb als ich mich über Schmerzen beklagte, man brachte mir eine Decke, dass ich nicht fror u. eine Schmerztablette. Schon nach einiger Zeit ging es mir besser. Zusammen mit einem Mitpatient ging ich dann zurück ins Hotel und legte mich schlafen. Müde von den Medikamenten und der Operation konnte ich sehr gut schlafen.

Am anderen Tag waren die Schmerzen schon weg u. ich sah ganz klar J -  was für eine Freude!

Am Tag darauf ging es dann zurück in die Schweiz. Burim holte mich in der frühen Morgenstunde im Hotel ab und brachte mich an den Flughafen. Der Rückflug verlief sehr gut, ich nahm jede Stunde meine Tropfen und so hatte ich überhaupt keine Probleme.

Die darauffolgenden Tage waren dann leider nicht ganz erfreulich, ich musste wieder zur Arbeit und das Arbeiten am Computer war schon sehr ermüdend für die Augen u. ich hatte am Abend auch immer Schmerzen.

Die Nachkontrolle in Zürich verlief hingegen sehr gut und nun sind es knapp 4 Wochen seit der Operation u. ich fühle mich von Tag zu Tag besser!

Ich würde auf jeden Fall wieder eine Operation in der Türkei wählen, der Service fand ich einiges besser als der, den ich bei der Vorkontrolle in der Schweiz erlebte, es war eine totale Massenabfertigung u. man ging nicht auf meine Fragen ein. Swisslasik hingegen nahm sich Zeit, sowie auch das Team in Istanbul!

Der Chirurg machte übrigens auch einen sehr professionellen Eindruck!

Ich kann wirklich gar nichts bemängeln, es war wirklich eine super Dienstleistung.

Für alle, welche noch Angst vor einer Operation in der Türkei haben, warum so skeptisch?? Istanbul ist eine Stadt grösser als die ganze Schweiz, warum sollten die nicht kompetent sein ??

Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei allen bedanken, beim Swisslasik Team und auch beim Team in Istanbul, gute Arbeit !! J