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Patientenberichte

Unsere Kinderwunschbehandlung in Istanbul, Juli 2011, Isejnoska Meltena und Isejnoski Mehmet

Ich hatte vier Operationen gehabt. (Eileiterschwangerschaften) Nachdem haben wir uns für Künstliche Befruchtung entschieden. In der Schweiz hatten wir aber nie Glück. Auch nach sechs Künstlichen Befruchtungen hat es nie geklappt. Eines Tages im Mai 2011 hat mein Mann im Internet recherchiert und fand Dr. Gürkan Arikan aus der Türkei für IFV. Er war in Graz, Österreich und wir besuchten ihn dort um über die Künstliche Befruchtung zu sprechen und uns zu informieren. Eines Tages hatte er ein Seminar in Zürich und wir trafen ihn nochmal. Dort lernten wir swisslasik kennen und wir kamen mit ihnen in Kontakt. Danach haben wir uns für die künstliche Befruchtung in der Türkei entschieden. Swisslasik hat uns alles organisiert. Die Flüge, den Abholdienst, usw. Wir flogen in die Türkei und fanden dort unser Glück. Das Acibadem Spital war sehr gut, sehr sauber, sehr hygienisch, das Personal war sehr freundlich. Die Behandlung dauerte etwa 10-12 Tage. Die OP ist ohne Probleme verlaufen. Am 17.07.11 hatte ich meine OP. Am 22.07.11 hatte ich den Transfer, welcher auch sehr gut gelaufen ist. Danach sind wir wieder in die Schweiz zurück geflogen. Jetzt mussten wir auf die Blutentnahme am 2.08.11 bei meinen Hausarzt warten. Bereits am Nachmittag haben sie mich angerufen. Der Bescheid war positiv ! Wir haben uns nach so vielen Versuchen sehr darüber gefreut ! Wir haben unser Glück in der Türkei gefunden. Es hat endlich geklappt, unser Traum ist in Erfüllung gegangen. Ich empfehle jedem das zu probieren - man weiss nie wo das Glück auf einen wartet - bei uns in der Türkei !

 
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Medizintourismus, auch Medizin-Reisen, bedeutet für medizinische Leistungen in fremde Länder zu reisen.


Oft werden solche Reisen auch mit Ferien verbunden. Die Idee des Medizintourismus ist nicht neu: Bereits im 4. Jahrhundert vor Christus war Epidauros Kult- und Heilstätte für Menschen, die aus dem gesamten Mittelmeerraum zwecks Heilung von verschiedenen Krankheiten nach Anatolien reisten.

Seit einigen Jahrzehnten gelten Kuren am Toten Meer als anerkannte Behandlungen bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Psoriasis.

Weshalb in die Ferne schweifen?

Gründe für Medizintourismus gibt es viele: Das Umgehen langer Wartefristen bei Operationen wie in England, ungenügende Versicherungsdeckung wie in den USA, aber auch die Anonymität oder ein angenehmes Klima (Temperatur, Umgebung, Personal).

Schweizer reisen zur Zeit noch vor allem für zahnmedizinische oder schönheitschirurgische Eingriffe ins Ausland, aber auch für augenmedizinische Behandlungen (Lasern), vor allem in die Türkei nach Istanbul.

Dies sind Leistungen, die in der Schweiz nicht von den Krankenversicherungen übernommen werden und deshalb zählt hier vor allem der Preis. Die Behandlungskosten im Ausland liegen oft massiv unter den von Schweizer Ärzten und Kliniken verlangten Tarifen.

Hier können Sie einen Bericht (auf Englisch) lesen über die Gesundheitstourismus in der Türkei. Bei Wikipedia finden Sie auch diesen Artikel über dental Tourismus.


Wussten Sie, dass Istanbul Kulturhauptstadt Europas im 2010 ist? Mehr Infos dazu finden Sie hier.