Sofortkontakt

Wichtige Mitteilung

BUCHEN SIE JETZT IHREN TERMIN ÜBER OSTERN!

Wenig Zeit? Lassen Sie sich über Ostern behandeln und verlieren wenige Arbeitstage!

 

APRIL- WOCHENENDE und OSTERN SONDERANGEBOT

Profitiere von tiefen Flugkosten im April oder fliege über Ostern und verliere wenige Arbeitstage!

 

BUCHE JETZT KOSTENLOSEN EIGNUNGSTEST!

Wir bieten kostenlosen Augenlaserkurzcheck an jederzeit in unserem Büro in Bern oder am 18. /19. MAI in Zug.

 

Patientenberichte

Salzmann Ingrid, Jahrgang 1973, Beruf: Immobilienberaterin, Operation im März 2008

Da bei einigen Sportarten (z. B. beim Schwimmen oder beim Joggen) eine Brille störte, entschied ich mich für Monatslinsen. Mit den Monatslinsen fühlte ich mich freier und uneingeschränkter. Doch auch mit Monatslinsen gab es ab und zu unangenehme Situationen. im Bekanntenkreis bekam ich ausser „Was in Istanbul Augenlasern, ob ich noch normal sei, dass sei doch viel zu gefährlich “ keine guten Argumente. Und mit jedem überzeugtem Bericht kam auch mein Entschluss: Jetzt oder nie.  Im Nachhinein kann ich jedem mit gutem Gewissen sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Reise bis nach Istanbul anzutreten. Alles war bestens organisiert und auch in der Augenklinik waren alle freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ein Leben ohne Sehhilfe kann beginnen...

 
»» Lesen Sie die Erfahrungsberichte unserer zufriedenen Patienten


Hier finden Sie die Antworten auf Ihre Fragen. Sollte die Antwort auf Ihre persönliche Frage nicht dabei sein, zögern Sie nicht uns direkt zu kontaktieren. Wir freuen uns über Ihre Anfrage.


Allgemeine Fragen

/

Was ist die Refraktive Chirurgie?

Ein ambulantes Operationsverfahren mit dem Ziel der Korrektur einer Fehlsichtigkeit wie Kurz- oder Weitsichtigkeit, sowie Hornhautverkrümmung.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laserstrahl das Auge beschädigen?

Nein, denn der Laserstrahl wirkt nur an der obersten Schicht des Auges. Das Auge wird vor der OP exakt vermessen und der maximale Abtrag des Lasers wird auf 20 Prozent der Hornhautdicke begrenzt. Da die Eindringtiefe nur gering ist, ist eine Verletzung der tieferen Schichten (z. B. Linse, Netzhaut usw.) nicht möglich.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laser ein Loch ins Auge brennen?

Nein. Die Laserbehandlung erfolgt computergesteuert und wird zusätzlich vom Operateur und den Assistenten per Mikroskop und Monitor kontrolliert. Der Ablauf kann zu jedem Zeitpunkt unterbrochen und auch wieder aufgenommen werden. Der Laser ist ausserdem mit einem sogenannten Eyetrackersystem ausgestattet, das dafür sorgt, dass die zu behandelnde Zone immer im Mittelpunkt liegt. D.h.: falls man während der Behandlung das Auge bewegt, geht der Laser automatisch mit.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wird der Sehfehler zu 100 Prozent behoben?

Der Laser arbeitet äusserst präzise. Somit ist, abhängig von der Ausgangsrefraktion (dem Grad der Fehlsichtigkeit), eine Korrektur der Sehschwäche bis zu 100 Prozent möglich. Geringe Restrefraktionen können mit schwachen Sehhilfen (z.B. für Autofahrten) ausgeglichen werden.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Brauche ich nach der Laserbehandlung nie mehr eine Brille?

Nein. Es ist durchaus möglich, dass Sie für bestimmte Situationen (Lesen, Auto fahren) auch nach der Operation noch korrigierende Sehhilfen benötigen werden.

Selbst unter strengsten Prüfbedingungen ist eine operative Korrektur der Fehlsichtigkeit auf exakt 0,0 Dioptrien ein eher seltenes Ereignis. Ob man nach der Operation noch eine Brille "braucht", hängt im wesentlichen von den Anforderungen des Patienten an sein Sehvermögen ab.

Allgemein lässt sich die Frage am besten so beantworten: Sinn der Operation ist es, den Patienten von der Notwendigkeit, eine Brille tragen zu müssen, zu befreien. So definiert sollte das unkorrigierte Sehvermögen für die Bedürfnisse des täglichen Lebens weitestgehend ausreichen.

Dieses Ergebnis wird heutzutage bei fast allen Patienten erzielt. Dies schliesst also auch all diejenigen geringfügigen Rest-Fehlsichtigkeiten ein, die zwar nachweisbar bleiben, für den Patienten im täglichen Leben aber keine Beeinträchtigung darstellen.

Es ist jedoch möglich, dass unter besonderen Bedingungen, z.B. bei nächtlichem Autofahren, zur Verwendung einer geringfügigen, zusätzlichen Brillenkorrektur geraten wird.

Da ein ehemalig kurzsichtiger Patient durch eine solche Operation im wesentlichen "normalsichtig" wird, benötigt er ab dem Eintritt der sog. Alterssichtigkeit (ab etwa dem 45. Lebensjahr) eine Lesebrille, wie sie jeder von Natur aus normalsichtige Mensch ab diesem Zeitpunkt benötigt. Die Alterssichtigkeit ist ein natürlicher Vorgang, der gesetzmässig bei jedem Menschen eintritt, unabhängig davon, ob er am Auge operiert worden ist oder nicht.

Durch eine gering unterschiedliche Laserkorrektur beider Augen kann man die Notwendigkeit einer Lesebrille verringern. Besprechen Sie dies mit Ihrem Operateur.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Werde ich nach der Operation garantiert zu 100 Prozent sehen?

Nein! Bei keiner Operation gibt es eine Garantie für hundertprozentigen Erfolg.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie oft ist eine Laserbehandlung pro Auge möglich?

Die Grenze für eine wiederholte Laserbehandlung ist die Hornhautdicke, denn eine Restdicke von 250 µm (entspricht 0,25 mm) ist aus biostatischen Gründen erforderlich. Bei durchschnittlicher Hornhautdicke liesse sich eine Behandlung mehrfach korrigieren.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Gibt es Nebenwirkungen?

Nach der Behandlung kommt es zu leichten Beeinträchtigungen der Sehleistung, die in der Regel unerheblich und vorübergehend sind.

Dadurch kann z.B.

  • eine vermehrte Blendempfindlichkeit (vor allem nachts)
  • die Wahrnehmung von ringförmigen Lichtreflexen um Lichtquellen
  • eine reduzierte Sehschärfe in der Dämmerung

auftreten.

Gelegentlich tritt auch ein vorübergehendes Fremdkörpergefühl im behandelten Auge oder eine kurzzeitig auftretende, ungefährliche Erhöhung des Augeninnendrucks auf.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie viele Menschen haben eine Lasik-Behandlung machen lassen?

Schätzungsweise 6 Millionen Menschen weltweit.

Kategorie: Allgemeine Fragen

Über die Operation

/

Was ist die Refraktive Chirurgie?

Ein ambulantes Operationsverfahren mit dem Ziel der Korrektur einer Fehlsichtigkeit wie Kurz- oder Weitsichtigkeit, sowie Hornhautverkrümmung.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laserstrahl das Auge beschädigen?

Nein, denn der Laserstrahl wirkt nur an der obersten Schicht des Auges. Das Auge wird vor der OP exakt vermessen und der maximale Abtrag des Lasers wird auf 20 Prozent der Hornhautdicke begrenzt. Da die Eindringtiefe nur gering ist, ist eine Verletzung der tieferen Schichten (z. B. Linse, Netzhaut usw.) nicht möglich.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laser ein Loch ins Auge brennen?

Nein. Die Laserbehandlung erfolgt computergesteuert und wird zusätzlich vom Operateur und den Assistenten per Mikroskop und Monitor kontrolliert. Der Ablauf kann zu jedem Zeitpunkt unterbrochen und auch wieder aufgenommen werden. Der Laser ist ausserdem mit einem sogenannten Eyetrackersystem ausgestattet, das dafür sorgt, dass die zu behandelnde Zone immer im Mittelpunkt liegt. D.h.: falls man während der Behandlung das Auge bewegt, geht der Laser automatisch mit.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wird der Sehfehler zu 100 Prozent behoben?

Der Laser arbeitet äusserst präzise. Somit ist, abhängig von der Ausgangsrefraktion (dem Grad der Fehlsichtigkeit), eine Korrektur der Sehschwäche bis zu 100 Prozent möglich. Geringe Restrefraktionen können mit schwachen Sehhilfen (z.B. für Autofahrten) ausgeglichen werden.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Brauche ich nach der Laserbehandlung nie mehr eine Brille?

Nein. Es ist durchaus möglich, dass Sie für bestimmte Situationen (Lesen, Auto fahren) auch nach der Operation noch korrigierende Sehhilfen benötigen werden.

Selbst unter strengsten Prüfbedingungen ist eine operative Korrektur der Fehlsichtigkeit auf exakt 0,0 Dioptrien ein eher seltenes Ereignis. Ob man nach der Operation noch eine Brille "braucht", hängt im wesentlichen von den Anforderungen des Patienten an sein Sehvermögen ab.

Allgemein lässt sich die Frage am besten so beantworten: Sinn der Operation ist es, den Patienten von der Notwendigkeit, eine Brille tragen zu müssen, zu befreien. So definiert sollte das unkorrigierte Sehvermögen für die Bedürfnisse des täglichen Lebens weitestgehend ausreichen.

Dieses Ergebnis wird heutzutage bei fast allen Patienten erzielt. Dies schliesst also auch all diejenigen geringfügigen Rest-Fehlsichtigkeiten ein, die zwar nachweisbar bleiben, für den Patienten im täglichen Leben aber keine Beeinträchtigung darstellen.

Es ist jedoch möglich, dass unter besonderen Bedingungen, z.B. bei nächtlichem Autofahren, zur Verwendung einer geringfügigen, zusätzlichen Brillenkorrektur geraten wird.

Da ein ehemalig kurzsichtiger Patient durch eine solche Operation im wesentlichen "normalsichtig" wird, benötigt er ab dem Eintritt der sog. Alterssichtigkeit (ab etwa dem 45. Lebensjahr) eine Lesebrille, wie sie jeder von Natur aus normalsichtige Mensch ab diesem Zeitpunkt benötigt. Die Alterssichtigkeit ist ein natürlicher Vorgang, der gesetzmässig bei jedem Menschen eintritt, unabhängig davon, ob er am Auge operiert worden ist oder nicht.

Durch eine gering unterschiedliche Laserkorrektur beider Augen kann man die Notwendigkeit einer Lesebrille verringern. Besprechen Sie dies mit Ihrem Operateur.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Werde ich nach der Operation garantiert zu 100 Prozent sehen?

Nein! Bei keiner Operation gibt es eine Garantie für hundertprozentigen Erfolg.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie oft ist eine Laserbehandlung pro Auge möglich?

Die Grenze für eine wiederholte Laserbehandlung ist die Hornhautdicke, denn eine Restdicke von 250 µm (entspricht 0,25 mm) ist aus biostatischen Gründen erforderlich. Bei durchschnittlicher Hornhautdicke liesse sich eine Behandlung mehrfach korrigieren.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Gibt es Nebenwirkungen?

Nach der Behandlung kommt es zu leichten Beeinträchtigungen der Sehleistung, die in der Regel unerheblich und vorübergehend sind.

Dadurch kann z.B.

  • eine vermehrte Blendempfindlichkeit (vor allem nachts)
  • die Wahrnehmung von ringförmigen Lichtreflexen um Lichtquellen
  • eine reduzierte Sehschärfe in der Dämmerung

auftreten.

Gelegentlich tritt auch ein vorübergehendes Fremdkörpergefühl im behandelten Auge oder eine kurzzeitig auftretende, ungefährliche Erhöhung des Augeninnendrucks auf.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie viele Menschen haben eine Lasik-Behandlung machen lassen?

Schätzungsweise 6 Millionen Menschen weltweit.

Kategorie: Allgemeine Fragen

Über die Kosten

/

Was ist die Refraktive Chirurgie?

Ein ambulantes Operationsverfahren mit dem Ziel der Korrektur einer Fehlsichtigkeit wie Kurz- oder Weitsichtigkeit, sowie Hornhautverkrümmung.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laserstrahl das Auge beschädigen?

Nein, denn der Laserstrahl wirkt nur an der obersten Schicht des Auges. Das Auge wird vor der OP exakt vermessen und der maximale Abtrag des Lasers wird auf 20 Prozent der Hornhautdicke begrenzt. Da die Eindringtiefe nur gering ist, ist eine Verletzung der tieferen Schichten (z. B. Linse, Netzhaut usw.) nicht möglich.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laser ein Loch ins Auge brennen?

Nein. Die Laserbehandlung erfolgt computergesteuert und wird zusätzlich vom Operateur und den Assistenten per Mikroskop und Monitor kontrolliert. Der Ablauf kann zu jedem Zeitpunkt unterbrochen und auch wieder aufgenommen werden. Der Laser ist ausserdem mit einem sogenannten Eyetrackersystem ausgestattet, das dafür sorgt, dass die zu behandelnde Zone immer im Mittelpunkt liegt. D.h.: falls man während der Behandlung das Auge bewegt, geht der Laser automatisch mit.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wird der Sehfehler zu 100 Prozent behoben?

Der Laser arbeitet äusserst präzise. Somit ist, abhängig von der Ausgangsrefraktion (dem Grad der Fehlsichtigkeit), eine Korrektur der Sehschwäche bis zu 100 Prozent möglich. Geringe Restrefraktionen können mit schwachen Sehhilfen (z.B. für Autofahrten) ausgeglichen werden.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Brauche ich nach der Laserbehandlung nie mehr eine Brille?

Nein. Es ist durchaus möglich, dass Sie für bestimmte Situationen (Lesen, Auto fahren) auch nach der Operation noch korrigierende Sehhilfen benötigen werden.

Selbst unter strengsten Prüfbedingungen ist eine operative Korrektur der Fehlsichtigkeit auf exakt 0,0 Dioptrien ein eher seltenes Ereignis. Ob man nach der Operation noch eine Brille "braucht", hängt im wesentlichen von den Anforderungen des Patienten an sein Sehvermögen ab.

Allgemein lässt sich die Frage am besten so beantworten: Sinn der Operation ist es, den Patienten von der Notwendigkeit, eine Brille tragen zu müssen, zu befreien. So definiert sollte das unkorrigierte Sehvermögen für die Bedürfnisse des täglichen Lebens weitestgehend ausreichen.

Dieses Ergebnis wird heutzutage bei fast allen Patienten erzielt. Dies schliesst also auch all diejenigen geringfügigen Rest-Fehlsichtigkeiten ein, die zwar nachweisbar bleiben, für den Patienten im täglichen Leben aber keine Beeinträchtigung darstellen.

Es ist jedoch möglich, dass unter besonderen Bedingungen, z.B. bei nächtlichem Autofahren, zur Verwendung einer geringfügigen, zusätzlichen Brillenkorrektur geraten wird.

Da ein ehemalig kurzsichtiger Patient durch eine solche Operation im wesentlichen "normalsichtig" wird, benötigt er ab dem Eintritt der sog. Alterssichtigkeit (ab etwa dem 45. Lebensjahr) eine Lesebrille, wie sie jeder von Natur aus normalsichtige Mensch ab diesem Zeitpunkt benötigt. Die Alterssichtigkeit ist ein natürlicher Vorgang, der gesetzmässig bei jedem Menschen eintritt, unabhängig davon, ob er am Auge operiert worden ist oder nicht.

Durch eine gering unterschiedliche Laserkorrektur beider Augen kann man die Notwendigkeit einer Lesebrille verringern. Besprechen Sie dies mit Ihrem Operateur.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Werde ich nach der Operation garantiert zu 100 Prozent sehen?

Nein! Bei keiner Operation gibt es eine Garantie für hundertprozentigen Erfolg.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie oft ist eine Laserbehandlung pro Auge möglich?

Die Grenze für eine wiederholte Laserbehandlung ist die Hornhautdicke, denn eine Restdicke von 250 µm (entspricht 0,25 mm) ist aus biostatischen Gründen erforderlich. Bei durchschnittlicher Hornhautdicke liesse sich eine Behandlung mehrfach korrigieren.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Gibt es Nebenwirkungen?

Nach der Behandlung kommt es zu leichten Beeinträchtigungen der Sehleistung, die in der Regel unerheblich und vorübergehend sind.

Dadurch kann z.B.

  • eine vermehrte Blendempfindlichkeit (vor allem nachts)
  • die Wahrnehmung von ringförmigen Lichtreflexen um Lichtquellen
  • eine reduzierte Sehschärfe in der Dämmerung

auftreten.

Gelegentlich tritt auch ein vorübergehendes Fremdkörpergefühl im behandelten Auge oder eine kurzzeitig auftretende, ungefährliche Erhöhung des Augeninnendrucks auf.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie viele Menschen haben eine Lasik-Behandlung machen lassen?

Schätzungsweise 6 Millionen Menschen weltweit.

Kategorie: Allgemeine Fragen

Über die Klinik

/

Was ist die Refraktive Chirurgie?

Ein ambulantes Operationsverfahren mit dem Ziel der Korrektur einer Fehlsichtigkeit wie Kurz- oder Weitsichtigkeit, sowie Hornhautverkrümmung.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laserstrahl das Auge beschädigen?

Nein, denn der Laserstrahl wirkt nur an der obersten Schicht des Auges. Das Auge wird vor der OP exakt vermessen und der maximale Abtrag des Lasers wird auf 20 Prozent der Hornhautdicke begrenzt. Da die Eindringtiefe nur gering ist, ist eine Verletzung der tieferen Schichten (z. B. Linse, Netzhaut usw.) nicht möglich.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Kann der Laser ein Loch ins Auge brennen?

Nein. Die Laserbehandlung erfolgt computergesteuert und wird zusätzlich vom Operateur und den Assistenten per Mikroskop und Monitor kontrolliert. Der Ablauf kann zu jedem Zeitpunkt unterbrochen und auch wieder aufgenommen werden. Der Laser ist ausserdem mit einem sogenannten Eyetrackersystem ausgestattet, das dafür sorgt, dass die zu behandelnde Zone immer im Mittelpunkt liegt. D.h.: falls man während der Behandlung das Auge bewegt, geht der Laser automatisch mit.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wird der Sehfehler zu 100 Prozent behoben?

Der Laser arbeitet äusserst präzise. Somit ist, abhängig von der Ausgangsrefraktion (dem Grad der Fehlsichtigkeit), eine Korrektur der Sehschwäche bis zu 100 Prozent möglich. Geringe Restrefraktionen können mit schwachen Sehhilfen (z.B. für Autofahrten) ausgeglichen werden.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Brauche ich nach der Laserbehandlung nie mehr eine Brille?

Nein. Es ist durchaus möglich, dass Sie für bestimmte Situationen (Lesen, Auto fahren) auch nach der Operation noch korrigierende Sehhilfen benötigen werden.

Selbst unter strengsten Prüfbedingungen ist eine operative Korrektur der Fehlsichtigkeit auf exakt 0,0 Dioptrien ein eher seltenes Ereignis. Ob man nach der Operation noch eine Brille "braucht", hängt im wesentlichen von den Anforderungen des Patienten an sein Sehvermögen ab.

Allgemein lässt sich die Frage am besten so beantworten: Sinn der Operation ist es, den Patienten von der Notwendigkeit, eine Brille tragen zu müssen, zu befreien. So definiert sollte das unkorrigierte Sehvermögen für die Bedürfnisse des täglichen Lebens weitestgehend ausreichen.

Dieses Ergebnis wird heutzutage bei fast allen Patienten erzielt. Dies schliesst also auch all diejenigen geringfügigen Rest-Fehlsichtigkeiten ein, die zwar nachweisbar bleiben, für den Patienten im täglichen Leben aber keine Beeinträchtigung darstellen.

Es ist jedoch möglich, dass unter besonderen Bedingungen, z.B. bei nächtlichem Autofahren, zur Verwendung einer geringfügigen, zusätzlichen Brillenkorrektur geraten wird.

Da ein ehemalig kurzsichtiger Patient durch eine solche Operation im wesentlichen "normalsichtig" wird, benötigt er ab dem Eintritt der sog. Alterssichtigkeit (ab etwa dem 45. Lebensjahr) eine Lesebrille, wie sie jeder von Natur aus normalsichtige Mensch ab diesem Zeitpunkt benötigt. Die Alterssichtigkeit ist ein natürlicher Vorgang, der gesetzmässig bei jedem Menschen eintritt, unabhängig davon, ob er am Auge operiert worden ist oder nicht.

Durch eine gering unterschiedliche Laserkorrektur beider Augen kann man die Notwendigkeit einer Lesebrille verringern. Besprechen Sie dies mit Ihrem Operateur.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Werde ich nach der Operation garantiert zu 100 Prozent sehen?

Nein! Bei keiner Operation gibt es eine Garantie für hundertprozentigen Erfolg.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie oft ist eine Laserbehandlung pro Auge möglich?

Die Grenze für eine wiederholte Laserbehandlung ist die Hornhautdicke, denn eine Restdicke von 250 µm (entspricht 0,25 mm) ist aus biostatischen Gründen erforderlich. Bei durchschnittlicher Hornhautdicke liesse sich eine Behandlung mehrfach korrigieren.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Gibt es Nebenwirkungen?

Nach der Behandlung kommt es zu leichten Beeinträchtigungen der Sehleistung, die in der Regel unerheblich und vorübergehend sind.

Dadurch kann z.B.

  • eine vermehrte Blendempfindlichkeit (vor allem nachts)
  • die Wahrnehmung von ringförmigen Lichtreflexen um Lichtquellen
  • eine reduzierte Sehschärfe in der Dämmerung

auftreten.

Gelegentlich tritt auch ein vorübergehendes Fremdkörpergefühl im behandelten Auge oder eine kurzzeitig auftretende, ungefährliche Erhöhung des Augeninnendrucks auf.

Kategorie: Allgemeine Fragen
Wie viele Menschen haben eine Lasik-Behandlung machen lassen?

Schätzungsweise 6 Millionen Menschen weltweit.

Kategorie: Allgemeine Fragen