Mein Erfahrungsbericht zur Augen-LASIK Operation bei der EyeSTAR-Klinik in Istanbul
Meine Augelaseroperation in IstanbulHallo Swisslasik-Team
Habe mich ja am 21.1.2010 zu einer Op in Istanbul endschieden weil es in der Schweiz ein wenig zu Teuer ist für mein Butget.
Bekannte haben mir die Adresse im Internet gegeben und ich habe mich ein wenig nachgeforscht und ihr Komplet Angebot hat mir sehr zugesagt.
Bin in der Schweiz zu einer Voruntersuchung gegangen und der Augenarzt hat mir bestätigt das meine Augen eignet sind.
Das fand ich sehr wichtig sonst wäre ja der ganze Flug zur Op nach Istanbul umsonst gewesen.
Es ging dann sehr schnell.
Alles hat Swisslasik für mich Organisiert: Flug, Hotel und OP, ich war sehr froh das alles bestens geklappt hat.
Habe auch ein swisslasik-Pass bekommen und die wichtigsten Informationen Standen drin wie zb. Wer uns abholt, welches Hotel, Op Termin usw.
Dann ging es endlich los nach Istanbul. War sehr gespannt aber gelassen.
Am Flughafen wurden wir von einem netten Herrn abgeholt und fuhren zum Hotel. ( Zimmer klein aber fein+sehr sauber)
Am nächsten morgen holte er uns um 11.00 Uhr ab (sehr pünktlich) und wir gingen zu Fuß ca.5 min zur Kling .
Von außen sah es nicht so aus , dass das eine Kling sein soll aber das täuscht sehr.
Wir mussten sofort aus hygienischen gründen uns was über die Schuhe überziehen, war sehr erstaunt wie sauber alles war.
Wir wurden sehr freundlich empfangen und uns wurde auf Deutsch erklärt was auf uns zukommen wird.
Meine Augen wurde erst auf verschiedenen Geräten Untersucht und der Operierende Arzt hat uns dann auch noch mal angeschaut.
Ein sehr netter und angenehmer Herr, leider konnte er nur Englisch aber mir wurde alles auf deutsch übersetzt.
Er ist auf alle Fragen eingegangen und hat sie kompetent beantwortet.
Am Nachmittag war es endlich so weit um 15:30 Uhr ging es dann zur Op, habe davor noch eine Beruhigungstablette und die Tropfen nach der Op erklärt bekommen.
Ich kam auch gleich dran ,die Op ging ca 15 min ging ganz schnell.
Nach der Op hatte ich mühe meine Augen zu öffnen aber es ging ,schmerzen hatte ich keine da war ich sehr froh :-) habe es mir schlimmer vorgestellt .
Wir sind dann sofort ins Hotel und habe die ganze nacht geschlafen.
Am Morgen schaute ich aus dem Hotel Fenster und war sehr gespannt und sehr Happy. habe alles sehr klar gesehen und konnte Plakate lesen.
Ich fühlte mich wie neu geboren ,so ein schönes Gefühl das ist unbeschreiblich.
Um 11:00 Uhr mussten wir zur Nachuntersuchung zur Klinik. Das ganze Team hat uns sehr freundlich begrüßt und nachgefragt wie es mir den ginge.
Kamm auch gleich dran ohne Wartezeiten so super.
Der Arzt hat mich nochmal angeschaut und mir mein Ergebnis mitgeteilt.
Dazu muss ich noch was sagen: in der Schweiz hat man mir gesagt wegen meiner Hornhautvergrümmung kan man das linke Auge nur bis zu 80% korrigieren.
Er sagte mir das er das linke Auge fast alles korrigiert hat und ich war sehr Happy.( links 0.25 Rechts 0.00)
Das ist doch ein super Ergebnis benötige also keine Brille mehr :-)
Wir sind am Mittag Istanbul erkundigen gegangen aber leider im Schnee hatte überhaupt keine Probleme, als hätte ich nie was an meinen Augen machen lassen.
Für mich war es ein super Erlebnis und würde es wieder tuhen und jeden empfehlen.
Danke an das ganze Team und an Swisslasik für die tolle Organisation
Mit freundlichen Grüssen
Maria Rodriguez
meine Erfahrungen von der EyeSTAR Klinik in Istanbul durch SwisslasikViele Jahre habe ich mit meiner Kurzsichtigkeit zu tun (zu leiden gehabt). In die Nähe habe ich sehr gut gesehen, dafür aber in die Weite nur schlecht. Beeinträchtigt hat mich dies besonders in der Dunkelheit, beim Autofahren, beim Fernsehen (TV) usw.
Natürlich hatte ich im Büro für den Computer eine Brille. Und meine Spiele spielte (Eishockey- und Fussballspiele) hatte ich ja noch die Linsen.
Doch irgendwie dachte ich mir, so kann’s nicht weitergehen, dies kann man ja mit Laseroperationen korrigieren. Durch einen Kollegen hatte ich erfahren, dass dies in Istanbul fachlich kompetent und ziemlich günstig möglich ist.
So entschloss ich mich im November 2009 für ein Gespräch in Thun bei Swisslasik und meldete mich dann schon bald an, für die Operation am 22. Januar 2010 in Istanbul.
Am 21.01.2010 bin ich mit der Swiss nach Istanbul geflogen und wurde dort am Flughafen von einer Person abgeholt, die ich bis anhin gar nicht kannte. Dieser Chauffeur brachte mich in mein Hotel in unmittelbarer Nähe der Augenklinik und hat mir mitgeteilt, dass er mich an anderem Tag um 11:00 Uhr beim Eingang abhole. Gesagt, getan. Am 22. Januar hatte ich die Voruntersuchung und die Ärzte konnten mir sofort mitteilen, dass eine Operation kein Problem sei. Am Nachmittag um halb vier musste ich wieder in die Klinik kommen, ein wenig nervös war ich ja schon, obwohl ich wusste, dass es überhaupt kein Problem geben wird.
Trotzdem verlief dann die Laseroperation so wie ich dies mir etwa vorgestellt habe, ohne irgendwelche Probleme und ich bekam danach drei verschiedene Sorten Tröpfen, die ich ca. 10 Tage in meine beiden Augen geben muss. Gerne bin ich dann in mein Hotel gegangen, ein paar Stunden nach der OP meidet man ja bekanntlich das Licht, Sonne etc.
Doch am anderen Tag am Samstag den 23. Januar habe ich festgestellt, dass ich wieder ein Augenlicht hatte wie früher, es war alles ein wenig anders (gestern zu heute). Ich sah wieder in die Weite, es war einfach nur positiv. Am Nachmittag habe ich mir dann noch ein wenig Istanbul angeschaut und am Abend bin ich wieder im Quartier an die berühmte Einkaufstrasse Taksim gegangen.
Gleichzeitig war ich aber auch froh und glücklich, dass alles geklappt hat und freute mich wieder am Sonntag in die Schweiz zurückzufliegen. Es war die ganzen Tage aussergewöhnlich kaltes Winterwetter in Istanbul, so wie 2 Jahre nicht mehr, haben die mir erzählt.
Aber die Klinik EyeSTAR in Istanbul (Türkei) kann ich wirklich nur weiterempfehlen. Meine entscheidender Grund waren jedoch die verhältnismässig günstigen Kosten Türkei/Schweiz. Die Fachkompetent/Freundlichkeit überzeugten mich sehr.
Jürg Hermann, Flums
Mein Patientenbericht über meine Augenlaser-und Zahnbehandung in IstanbulHabe schon länger mit dem Gedanken gespielt meine Augen lasern zu lassen, allerdings war ich unentschieden da ich wusste wieviel es in der Schweiz kosten würde.
Bin im Internet zufällig auf www.swisslasik.ch gestossen, nach längerem Überlegen entschloss ich mich bei Herr Serdar Karaagaclizu melden. Sehr tolle telefonische und schriftliche Betreuung. Nachdem ich mich entschlossen habe nach Istanbul zu fahren habe ich zufällig in meinem Bekanntheitskreis erfahren dass zwei von ihnen schon dort waren und sehr zufrieden zurückgekehrt sind. Das hat mich in meinem Entschluss bestärkt.
Bin also mit einer guten Freundin nach Istanbul geflogen, Ankunft früher Nachmittag wurden am Flughafen erwartet und zum Hotel gefahren. Dort angekommen kurz erfrischt und dann ab ins Gewühl der Einkaufstrasse (5min) entfernt. Macht richtig spass um 2200 noch zu shoppen...
Am nächsten Tag wurden wir um 1100 abgeholt und zu Fuss zur klinik begleitet, (5 min) sehr freundlich empfangen. Meine Augen mit verschieden Geräten untersucht. Der Augenarzt gab am schluss das OK zur OP. Bei der Untersuchung war immer jemand der deutsch konnte dabei, der Arzt spricht Englisch.
Der Termin zur OP war am gleichen Tag um 1730. Kurze Wartezeit dann in den OP Saal. Ich fand die OP im Gegensatz zu anderen Patientenberichteziemlich schmerzhaft, aber aushaltbar. Nach der OP kurz ausruhen, dann mit den Augentropfen zurück ins Hotel., die Augen tränten, war ziemlich lichtempfindlich. Nahm die Schmerztablette und schlief gegen 1900 ein.
Um Mitternacht ca wachte ich auf, schaltete den Fernseher ein und konnte ohne Sehhilfe TV schauen, obwohl das Licht noch leicht blendete.
Am nächsten Tag um 1100 Nachuntersuchung, der Arzt meinte alles sei ok.
Sind dann zur Blauen Moche und zum Grand Bazar gefahren, konnte beschwerdenfrei, ohne Sonnenbrille herumlaufen. Hatte nur das Gefühl als ob ich etwas in den Augen hätte, aber so leicht dass es nicht störte.
Um 1700 hatte ich einen Zahnarzt Termin bei Stomadenta, der Termin wurde von der Swisslasik organisiert. Die Zahnarztbehandlung war gut, die Klinik wirklich sehr schön, der Chefarzt spricht gut deutsch. Habe für Zahnreinigung und zwei Plomben ca 300 CHF gezahlt, zwei Röntgenbilder inbegriffen. Wirklich empfehlenswert... Zur Zahnarztklinik einfach ein Taxi nehmen, die Fahrt dauert ca 45 min
Am nächsten Tag noch eine kurze Shoppingstour in der FranzösischeStrassen um 1300 wurden wir im Hotel abgeholt und zum Flughafen gefahren.
Hatte auch in den nächsten Tagen keine Beschwerden, bin 2 Tage spätermit dem Auto nachts nach Italien gefahren, kein blenden, keine trocken Augen aber dass ist glaub ich bei jedem anders....
Würde es auf jedenFall noch mal machen, am besten jemand mitnehmen, shoppen macht zu zweit mehr Spass und macht nicht den gleichen Fehler wie ich: habe mich geärgert dass ich nur 3 Nächte geblieben bin, das nächste mal würde ich mindesten 4-5 bleiben. Die Stadt ist wunderbar und wenn man schon dort ist sollte man es mit einem Urlaub verbinden. Das Hotel ist wirklich ok, ausser dass der Schrank ziemlich klein ist.
Freundliche Grüsse
Stefan Stolz
Meine Augen-OP in Istanbul Auf dem Wecker stand 8:47, scharf wie nie zuvor!Vor ungefähr 10 Jahren habe ich das erste Mal von einer Operation gehört, die meine Kurzsichtigkeit beseitigen könnte. Damals war ich 15 und konnte mir eine solche Operation nur im Traum vorstellen. „Mit Brille und Linsen lässt sich ganz gut leben“, dachte ich. Doch mit 23 hatte ich zunehmend Probleme mit meinen Linsen und hatte ständig die Brille auf der Nase. Da kam die Idee, mich operieren zu lassen, wieder. Mir war wichtig, dass meine Augen richtig und professionnel behandel werden, solle es kosten was es wolle. Auch war mir die Nachuntersuchung bei einem Fachmann in der Schweiz äusserst wichtig. So habe ich begonnen, im Internet zu recherchieren.
In der Google-Maschine habe ich „Swisslasik.ch“ gefunden, so wie auch andere Webseiten von Kliniken in der Schweiz. Was mir an „Swisslasik.ch“ gefallen hat, war, dass sie mit Qualität und nicht mit günstigen Preisen werben. Zudem findet man Informationen guter Qualität über die Operation, ihre Risiken, ihre Folgen. Die möglichkeit eine „All inclusiv“ Reservierung zu machen hat mir gefallen. Das verringert den Stress, zusätzlich noch nach Hotels, Flüge und Transportmittel zu schauen. Um eine soldie Vergleichsbasis zu haben, wir ich trotzdem noch in einer Klinik in meiner Stadt. Dort wurde ich voruntersucht. Jedoch wurde ich wie eine Nummer behandelt und fast zur Operation gedrängt. So habe ich mich für Swisslasik entschieden. Die Beratung duch Mail war immer sehr schnell und professionnel. Herr Karaagaçli antwortete immer sofort und ausführlich. Auch am Telefon war er freundlich und konnte die gewünschte Auskunft immer geben. Manche Patienten mag es vielleicht beruhigen, einen persönlichen Termin zu bekommen, was leider auf Swisslasik nie angeboten wird.
Swisslasik organisierte alles für mich. Vom Flugticket, zum Hotel und den Transfers, ich musste mich um nichts kümmern. Eine Woche vor der Reise bekommt der Patient einen Swisslasik-Pass. In diesem Pass wird man persönlich angesprochen, alle Reisedaten sind angegeben, so wie die Wetteraussichten in Istanbul, Kontaktpersonen, Informationen zur Vorbereitung der Operation und zur Heilungsphase. Ich finde diesen Pass sehr nützlich: alles Wichtige ist noch einmal zusammengefasst. Swisslasik schickt auch einen Stadtplan von Istanbul. Nur über die öffentlichen Verkehrsmittel in Istanbul gibt es keine Angaben.
Unser Flug war zu einer günstigen Zeit, am späten Vormittag, was uns erlaubt hat, Istanbul am Tag unserer Ankunft noch etwas zu besuchen. Türkisch Airlines ist eine angenehmen Fluggesellschaft (Mitglied der Star Alliance). Das Essen im Flugzeug war sehr gut. Am Flughafen hat uns auch schon unser Chauffeur erwartet und in einem Star-Auto ins Hotel (Taksim Gönen) gebracht. Aus unserem Zimmer im 10. Stock hatte man eine wahnsinnige Aussicht auf die Stadt. Das Zimmer war zwar nicht besonders gross aber sehr sauber und gemütlich.
Nach einem gemütlichen Abend in Istanbul hat man uns (meine Begleitperson und mich) im Hotel abgeholt und zur Klinik gebracht. Dort wurde man vom Personal persönlich begrüsst, auf Schweizerdeutsch, Türkisch, Russisch, usw je nach Muttersprache. Kleine Aufmerksamkeiten, wie Labtops zur Verfügung, Getränke, lockern die etwas angespannte Stimmung des Patienten. Die Voruntersuchung dauerte ungefähr 90 Minuten. In dieser Zeit werden die Augen mit verschiedenen Geräten vermessen und der Patient trifft den Artz. Danach sollte man etwas essen gehen und Mitte Nachmittags entspannt zur Operation kommen.
Die Operation verlief sehr gut. In sterilen Kleidern und Haube auf dem Kopf werden die Augen desinfiziert. Dann kommt man in den OP. Vier Personen haben sich um mich gekümmert, darunter der Arzt. Das zu operierende Auge wird mit Tropfen betäubt und dann abgedeckt. Die Augensperre war eine Horrorvorstellung für mich. Doch das sehr routinierte Team der EyeStar-Klinik setzte sie ein, bevor ich es nur bemerkt hatte! Das Auge wird dann gespült. Dann wird das Mikrokeratom aufgesetzt und schneidet die Hornhaut auf. Man spürt überhaupt nicht, man hört lediglich den kleinen Motor des Keratoms. Dieser Schnitt braucht nur wenige Sekunden. Meine zweite Horrovorstellung war das anheben der Augenklappe. Aber auch hier war es geschehen, ohne dass ich es sogar bemerkt hatte. Jetzt kommt der Excimer-Laser zum Einsatz. Es ist wichtig, dass man das Auge still hält. Das Team beruhigte mich und sprach mir während den paar Sekunden Mut und Gratulation zu. Schiesslich glättet der Arzt das Auge, putzt jede Unreinheit hinaus und kontrolliert alles im Mikroskop. Die Augensperre kommt raus, das operierte Auge tränt noch brennt nicht. Es wird abgedeckt, damit man mit dem zweiten Auge fortfahren kann.
Sofort nach der Operation habe ich scharf gesehen. Meine Augen fühlten sich an, als hätte ich die ganze Nach lang Party gemacht und nicht sehr viel geschlafen. Aber es hat nicht gejuckt, gebrennt oder getränt. Wenn man nur Minuten nach der OP das EyeStar Logo auf der Mauer gegenüber dem Sessel schon sehen kann, kommt die Euphorie auf. Nach zwei Stunden Schlaf, einem kleinen Nachtessen im Hotelzimmer und gestochen klarer Sicht, konnte ich meine Freude kaum noch in Grenzen halten. Den kleinsten Minarettturm in der Ferne konnte ich sehen! Am nächsten Morgen, bin ich wie aus einem Traum aufgewacht... doch es war kein Traum. Auf dem Wecker stand 8:47, scharf wie nie zuvor!
Die erste Nachuntersuchung folgte am Tag nach der OP. Der Artzt meinte, meine Werte seien perfekt. Er beantwortete noch alle meine Fragen und verabschiedetet sich freundlich. Bei EyeStar werde ich mein Leben lang betreut für Nachuntersuchungen. Meine Begleitperson und ich habe noch von Istanbul profitieren können und u.a. die blaue Moschee besichtigt. Am nächsten Tag funktionierte der Abholdienst wieder so gut wie zwei Tag zuvor. Auch der Flug war wieder angenehm, trotz 90 Minuten Verspätung.
Meine Operation ist jetzt eine Woche her und nich gehe mit einem neuen Blick durch die Welt. Es ist wunderbar! Den Termin für die Nachkontrolle in Bern, 1 Monat nach der Operation ist auch schon abgemacht. Der Arzt war am Telefon sehr freundlich. Auf jeden Fall werde ich Swisslasik weiterempfehlen. In meiner Bekanntschaft gibt es schon viele Interessenten! Ich kann mich jetzt nur noch beim ganzem Team bedanken, dass alles so gut und professionnel gegangen ist.
Mit besten Grüssen,
Isabelle Oberson, Freibug, den 28. Oktober 2009
Vom Maulwurf zum AdlerMit einer Kurzsichtigkeit von 4.50 und 7.25 Dioptrien bin ich ohne Sehhilfe schlicht ein Maulwurf gewesen. Die Brille hat mich vor allem beim Sport beeinträchtigt und die Linsen wollte ich nach drei Notfallkonsultationen beim Augenarzt nicht mehr anwenden. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer neuen Brille, aber da mir keine gefallen hat, habe ich den Kauf zum Glück noch etwas hinausgeschoben.
Durch eine Kollegin erfuhr ich, dass ihre Kollegin in Zürich eine Vorabklärung zur Laseroperation gemacht, aber sich noch nicht definitiv zur Operation entschlossen habe. Spontan habe ich einen Termin in Zürich durch Herrn Karaagacli vereinbart und von dem Arzt grünes Licht zur Operation bekommen.
Der Augenarzt war kompetent und freundlich. Er hat mir meine Skepsis gegenüber einer Operationen in Istanbul genommen, indem er mir erklärte, dass soweit er wisse Istanbul über die modernsten Geräte verfüge, hingegen seien gewisse Kliniken in der Schweiz mit "älteren" Lasergeräten ausgestattet.
Da meine Ferien vom Geschäft vorgegeben waren, fragte ich 4 Tage später nach einer Offerte für eine Operation in 10 Tagen. Prompt erhielt ich einen Termin und entschied mich für das Premium-Angebot.
Ich wählte ein Datum, von dem ich wusste, dass noch andere Swisslasik-Patienten zur gleichen Zeit operiert würden.
Am Flughafen wurde ich durch einen Mitarbeiter von Swisslasik in Istanbul abgeholt, ebenso war der Flug sowie die Hotelunterkunft gut organisiert. Die Reisedokumente erhielt ich zwar ein wenig knapp, was bei meinem kurzfristigen Entscheid zu erwarten war.
Am Tag nach der Ankunft wurden ich und die Kollegin aus der Schweiz im Hotel abgeholt und in die Klinik gebracht. Die Klinik machte einen sehr hygienischen Eindruck und das Personal kümmerte sich für das Wohlbefinden und alle offenen Fragen wurden freundlich beantwortet.
Nachdem ich die Komplikationsmöglichkeiten zur Kenntnis genommen hatte, gabe ich mein Einverständnis zur Operation. Trotz einem etwas flauen Gefühl in der Magengrube, vertraute ich dem Arzt und seiner langjährigen Erfahrung als Operateur.
Vor der Operation hatte ich noch Zeit ein wenig Einkaufen zu gehen und war angesichts, dass die meisten Patienten die Operation für weniger schlimm hielten als gedacht, sehr entspannt. Zudem schätze ich mich nicht als schmerzempfindlich ein.
Kurz vor der Operation war ich dann aber doch nervös und angespannt. Das Auge wurde angesogen, was ich als unangenehm empfand. Wegen meiner starken Kurzsichtigkeit sollte ich mich 20 Sekunden einen grünen Punkt fixieren, was ich wegen meiner Nervosität leider nicht ganz fertig brachte, weshalb der Laser immer wieder neu ansetzt werden musste. Dies war mir peinlich und noch grösser war die Angst, dass das Operationsergebnis negativ beeinflusst werden könnte. Aber schlussendlich klappte alles doch noch.
Nach der Operation wurde es mir schwarz vor den Augen und ich konnte diese nicht wirklich öffnen. Man brachte mich ins Hotel, wo ich gleich in Tiefschlaf fiel und drei Stunden später wieder erwachte.
Nun war alles schon fast perfekt, meine Augen konnte ich ohne Schmerzen öffnen und vom Hotelzimmer auf den Bosporus hinunterschauen - ohne Sehhilfe!
Ein unglaubliches Gefühl! Das bisschen Kratzen und Sandkorngefühl im Auge war nicht sehr störend.
Die nächsten zwei Tage stand ich am Morgen zuerst ans Fenster und genoss den Ausblick in die Ferne! Abends musste ich den dringenden Wunsch, die Linsen aus den Augen zu nehmen, immer noch unterdrücken.
Die Nachkontrolle in Zürich ergab noch eine leicht vernarbte Hornhaut, was sich noch als leichtes Kratzen im Auge zeitweise bemerkbar macht. Dieses Kratzen sollte jedoch bis zur Schlusskontrolle in zwei Monaten ganz verschwunden sein.
Ich bin froh dass ich mich dazu entschlossen habe und würde die Operation nochmals in Kauf nehmen.
Swisslasik kann ich mit dem besten Gewissen weiterempfehlen.
Aurelia Derksen
Meine Resultate nach 5 Monaten meiner LASIK- Operation in IstanbulGuten Tag
Hier schreibe ich ihnen noch den letzten Bericht. Wie sie ja wissen, hatte ich im Mai meine Augenlaser-OP in Istanbul. Heute ging ich nun zum dritten und letzten Mal zum Zuweisungsarzt in Bern. Ich wurde auch von dieser Praxis und vom Arzt sehr gut und freundlich behandelt - ich wurde ja auch in Istanbul sehr gut und freundlich behandelt.
Mit dem Resultat der OP bin ich immer noch mehr als zufrieden. Der Zuweisungsarzt hat auch gemeint es sei ein sehr gutes Resultat - er war zufrieden und hat mich heute aus der Behandlung entlassen.
Ich selber habe vor der OP nicht gewagt zu denken dass ich so gut sehen könnte nach der OP - sagen wir mal so, ich wusste gar nicht dass man so gut sehen kann. Mit meiner Brille habe ich nie so gut gesehen und ich kann mich nicht erinnern dass ich je so gut gesehen hätte - aber vielleicht habe ich einfach vergessen wie es war als jüngeres Kind. Ich sehe also jetzt sehr scharf, räumlich gut, alles viel farbiger und auch in der Nacht habe ich keine Probleme. Am Anfang nach der OP hatte ich nachts um die Strassenlaternen oder Autolichter noch Höfe gesehen aber das hat sich auch gelegt. Interessant ist, dass ich viel weniger schüchtern und ängstlich bin (ist nicht nur meine
Meinung) als vor der OP. Ich habe jetzt mehr Kontrolle über eine bestimmte Situation da ich mehr sehe. Zum Beispiel bewegte ich mich immer etwas zögerlich und heute sehe ich genau was wo ist (ich sehe mehr 3D - es tönt etwas komisch da ich ja nicht eine so grosse Korrektur hatte aber für mich ist es alles ganz anders) - im Turnunterricht habe ich mich oft geweigert Geräteturnen oder Bodenturnen zu machen, ich hatte einfach zu grosse Angst - heute weiss ich wieso, ich sah einfach nicht so gut und konnte deshalb Distanzen nicht so gut abschätzen, war also sehr unsicher, und oft musste ich ja sowieso ohne Brille turnen.
Alles in allem: Noch einmal besten Dank für die gute und schnelle Beratung, Reise, OP, Nachbehandlung, ... und ich würde/werde swisslasik noch immer allen empfehlen.
Freundliche Grüsse
Petra Lutz
Ein Traum wird Wahr Augenoperation in Istanbul am 15.6.2009Schon seit ich weis begleiten mich Brille und Kontaktlinsen durch mein Leben! Hänseleien als Kind wegen der Brille gehören zu meinem Leben. Später dann mit den Kotaktlinsen war zwar vieles besser aber Probleme gab es doch genügend. Müde Augen wen man die Linsen zu lange drinnen hat, die Linsen fallen im dümmsten Moment raus, man muss immer Ersatz Linsen dabei haben, kann nie ein nikerchen machen mit den Linsen und und und…
So kahm bei mir schon früh der Wunsch auf ohne das ganze Leben zu können! Am morgen aufwachen und sehen was für Wetter draußen ist, dass wahr mein Traum!!
Im Frühling 2008 bin ich dann das erste Mal zu einem Gratistest in Zug um abzuklären ob eine OP Möglich währe. War möglich aber leider viel zu teuer für mich. Außerdem wahr ich zu diesem Zeitpunkt Schwanger und es wurde mir so oder so von einer OP abgeraten.
Mit der Geburt meiner Tochter wurde der Wunsch ohne Sehhilfe sehen zu können noch viel intensiver!
Eines Tages kahm mein Mann ganz aufgeregt zu mir und berichtete mir von einer Sendung im Schweizer Fernseher über Augen OP in Istanbul! Im ersten Moment dachte ich, Wahrscheinlich wie viele, Istanbul, Türkei geht es noch dort las ich sicher niemanden an meine Augen ran! Nach dem ich mich aber ein wenig im Internet schlau gemacht habe fand ich die Idee schon ganz gut!
Ich habe dann zwei verschiedene Offerten eingeholt von einem Deutschen unternehmen das OP Reisen nach Istanbul organisiert und von Swisslasik!
Swisslasik hat mich da viel mehr angesprochen. Die Informationen über alles wahren sehr umfangreich und kurz nach dem erhalten der Offerte wurde nachgefragt ob ich noch fragen habe! Das andere Unternehmen hat mir nur eine Offerte per Mail zu kommen lassen.
Auch als sehr positiv empfinde ich dass ich in der Schweiz die Nachkontrolle gesichert habe!
So wählten mein Mann und ich das Reisedatum vom 13.6.2009. Alle Unterlagen die wir benötigten wurden uns zugeschickt alles wichtigen Informationen über standen sauber angeordnet im Swisslassikpass. Und so ging es am 13 los! Wobei mir am meisten mühe bereitete das ich meine inzwischen ein Jahr alte Tochter zurücklassen Musste. Die mir übrigens, die letzten zwei Wochen meines Lebens mit Brille, noch zwei Brillen kaputt gemacht hat.
In Istanbul wurden wir sehr freundlich von einem Mitarbeiter der EyeSTAR Klinik, der fließend Deutsch spricht, am Flughafen abgeholt und ins Hotel gefahren. Das Hotel wahr sehr schön und ruhig und wir konnten uns in den 1 ½ Tagen die uns blieben bis zum OP Tag Super erholen und die schöne Stadt Istanbul genießen.
Am Montag, um Punkt 11 Uhr wie vereinbart, wurden wir von wieder einer deutschsprachigen Mitarbeiterin der EyeSTAR Klinik vom Hotel zur Klinik geführt wo die Voruntersuchungen statt fanden. Es ist faszinierend die Klinik zu sehen von außen pfui und von innen alles auf dem neusten Stand der Technik und sehr hygienisch. Ich fühlte mich immer super aufgehoben es wurde mir immer alles was gesagt wurde Übersetzt! Auch die Wartezeit war sehr angenehm, mit deutschsprachigen Zeitschriften und zu Trinken. Nach dem positiven voruntersuch konnten wir die Klinik wieder verlassen und sollten um vier wieder dort sein für die OP!
Vor der OP wurde mir noch ausführlich die Nachbehandlung mit den tropfen erklärt und auf was ich achten muss die Wochen nach der OP. Die OP verlief reibungslos und es war nur schnell ein wenig unangenehm als die Hornhaut geschnitten wurde! Aber Dank der Guten Vorbereitung der Mitarbeiterin war man auf alles gefast und sie erklärte einem jeden Schritt der OP. So fühlte ich mich Jederzeit in Guten Händen.
Nach der OP war es einen Moment ein wenig unangenehm. Die Augen tränen extrem und brannten und ich konnte sie fast nicht öffnen! Mein Mann wahr dann bei mir und auch die Mitarbeiterin kahm immer wieder und fragt nach meinem befinden. Danach ging es wieder runter und die sogenannten Wundertropfen kahmen zum Einsatz und von einer Minute zur anderen konnte ich die Augen öffnen und sehen! Was für ein Gefühl. Der Arzt kontrollierte nochmals alles und wir gingen ins Hotel zurück wo ich mich hinlegte. Die nächsten drei Stunden wahren wieder ein wenig unangenehm mit tränenden Augen und Brennen aber von dann an wurde es nur noch besser! Zur Feier des Tages gingen wir um halb neun noch schön Essen! Einfach mit Sonnenbrille.
Ich konnte dann Gut schlafen in der Nacht und wachte am morgen auf mit klarer Sicht!
Um 11 Uhr wahr dann die Nachkontrolle alles wahr gut ich habe fast wieder 100 Prozent Sehkraft. Ein neues Leben kann beginnen!
Am Nachmittag wurden wir dann zum Flughafen gebracht und traten die Heimreise an!
Und jetzt bin Ich zu Hause und Überglücklich das Ich das gemacht habe! Augen OP in der Türkei ist für mich für jeden eine rissen Chance zu einem vernünftigen Preis wieder ohne Hilfe sehen zu können! Ich kann das jedem nur empfehlen!
Endlich sehe ich vom Bett aus was für wetter draußen ist!!!!!!!!!!!!
Ich danke Dem Team von der EyeSTAR Klinik für die super Betreuung und Swisslasik für die Super Organisation!!
Mit ganz lieben Grüßen
Karin Herbst am 17.6.2009
Ein neues Lebensgefühl ohne Brille.Ein neues Lebensgefühl ohne Brille.
Seit der Schwangerschaft vor 2 Jahren, habe ich meine Linsen nicht mehr ertragen. Immer dieses jucken, brennen und fremde Gefühl im Auge..... Für Sport und Alltag wurde das mit der Zeit mühsam mit einer Korrektur von -2,75 dpt. Auch mein Sohn erfreute sich täglich an meiner Brille und mein Optiker mit dem Richten der Brille;-).
Durch Freunde habe ich von Swisslasik gehört und mich spontan entschieden dem leiden ein Ende zu tragen. Ein komisches Gefühl hatte ich schon, als ich mich so richtig mit dem Lasern auseinandersetzte. Von überall hörte ich, das Risiko ist viel zu gross, mach das nicht! Doch ich fasste all meinen Mut und meldete mich für den Voruntersuch in Zürich an. Noch in der gleichen Woche bekam ich einen Termin zur Kontrolle. Die vielen Tests die gemacht wurden mit auch zum Teil sehr unangenehmen zwischendurch, verliefen gut. Ich bekam den positiven Bescheid, dass einer Laseroperation nichts im Wege steht.
Nach einer Shoppingtour in Zürich ging ich sofort nach Hause und meldete mich via Internet bei Swisslasik an für eine Operation in Istanbul.
Die super schnelle Betreuung ermöglichte es mir, innerhalb von 3 Wochen einen OP Termin zu bekommen. Swisslasik hat die ganze Organisation übernommen, von Flug, Abholung, Hotel und Klinikaufenthalt.
Der Abschied meiner zwei Männer am Flughafen Kloten viel mir besonders schwer. Doch der Flug mit der Türkisch Airline war ruhig und hat mich vom Heimweh abgelenkt. Am Flughafen in Istanbul wurde ich Pünktlich abgeholt und auf dem Weg zum Hotel konnte ich schon einiges über die Stadt erfahren.
Mit Deutscher und Schweizerdeutscher Betreuung vor Ort war für mich die Reise nach Istanbul perfekt. Ich wurde gut auf die Operation instruiert, so dass ich auch während dem Eingriff keine Panik hatte. Zur Operationsvorbereitung durfte ich in einen Massagestuhl sitzen und wurde so richtig durchgeknetet. Zu meinem Erstaunen war die Hygiene sehr streng. Die Operation verlief sehr gut, das einzig unangenehme war der Druck, denn ich auf den Augen spürte. Die Stimmung war nicht so angespannt wie man es aus der Schweiz kennt vor einer Operation. Es hat alles zur besten Zufriedenheit geklappt und gepasst. Ich habe mich einfach an die Anweisungen des Operationsteams gehalten und habe immer schön die verabreichten Tropfen genommen und den 4 Stündigen Schlaf im Hotel genossen. Das mit den Tropfen war am Anfang gar nicht so leicht. Ohne Spiegel gingen einige Tropfen daneben.
So konnte ich sogar 1 1/2 Tage Istanbul aus einer anderen Sicht betrachten. Es ist einfach wundervoll, wenn man nach einem Eingriff bereits ohne Korrektur sehen kann. Die einzige längere Einschränkung hatte ich vor dem Computer und dem Fernsehen.
Auf dem Rückflug in die Schweiz war ich sehr froh um die Tropfen. Da es in der Luft einen höheren Druck und Klimaanlage besteht, wurde empfohlen, die Tropfen jede halbe Stunde zu nehmen.
Zu diesem Preis Leistungsverhältnis kann ich nur dahinterstehen und möchte Laserwilligen Mut zusprechen, diesen Schritt zu wagen.
Im Nachhinein würde ich diesen Schritt viel früher machen, denn ein Leben ohne Brille bringt noch mehr Lebensqualität.
Nun steht mir der erste Nachuntersuch in Zürich bevor. Für mich ist diese Nachkontrolle eine reine Bestätigung für die gute Leistung des Türkischen Personals in der EYE STAR Klinik. Mir geht es mit den Augen hervorragend.
Ich möchte mich bei allen beteiligten herzlich bedanken für die Unterstützung und die super Organisation.
Freundliche Grüsse
Sandra Blöchlinger-Cortesi
Meine Augenlaser in Istanbul mit LASEKErfahrungsbericht Monika Laig Troxler vom 5. Juni 2009
Da ich sportlich sehr aktiv bin und viel in Afrika und Asien reise und sehr gerne auch Wüstengebiete besuche, empfand ich Brille und Kontaktlinsen als zunehmend störend. Hinzu kam, dass ich je länger je mehr Probleme mit den Kontaktlinsen hatte aufgrund des langjährigen Gebrauchs. So entschied ich mich, hier in der CH zu einem Voruntersuch bei einem Augenarzt. Da zeigte sich leider, dass meine Hornhaut für Lasik zu dünn ist und nur Lasek in Frage kommen würde. Nach langem überlegen wegen des meist etwas längeren Heilungsprozesses entschied ich mich für Lasek und buchte über swisslasik. Da ich von einigen Leuten im Bekanntenkreis nur positives hörte, entschied ich mich für eine Laser OP in Istanbul, da das Preis-/ Leistungsverhältnis seinesgleichen sucht. Meine hohen Erwartungen wurden durch swisslasik übertroffen, hochprofessioneller perfekter Service in der Klinik, pünktliche Transfers vom Hotel zur Klinik, sehr freundliche Leute. Die Laser OP war komplett schmerzfrei und überhaupt nicht unangenehm. Trotz Lasek, wo die Sicht erst nach ca. 7 Tagen optimal ist, konnte ich Istanbul während 3 Tagen erkunden. Eine absolut faszinierende und sehr saubere Stadt mit interessanten Märkten, herausragenden Kulturschätzen, netten Leuten und feinem Essen. Die Laser OP hat meine Lebensqualität enorm verbessert und es ist immer noch wie ein Wunder, morgens aufwachen und einfach sehen zu können ! Hier noch meine Fotos aus Istanbul!




LASIK - Erlebnisbericht Mai 2009 IstanbulAugenlasern in Istanbul am 22. Mai 2009
Seit Beginn des Jahres habe ich mit dem Gedanken gespielt meine Augen lasern zu lassen. Ich hatte Hornhautverkrümmung und -1.75 und -2.00 dpt. Mein Mann hat mir diese Operation vorgeschlagen. Ich war etwas ängstlich und habe im Internet in Foren nach Erfahrungsberichte gesucht. Als ich dann mutig genug war um nach Kliniken zu suchen war ich schon etwas enttäuscht. Die beim meinem Wohnort nächste Klinik in Olten verlangte über 6000 CHF um beide Augen lasern zu lassen, was für mich viel Geld ist. Für eine Weile gab ich dann dieses Projekt auf, konnte es aber nicht lassen mir immer wieder vorzustellen wie es denn so wäre ohne Brille zu leben.
So kam ich dazu im Internet nach andere Kliniken in der Schweiz zu suchen. Per Zufall stiess ich bei einer dieser Suche auf swisslasik.ch. Nach vielem lesen auf swisslasik.ch habe ich Herr Karaagacli ein e-Mail geschrieben mit der Anfrage wann denn eine Reise möglich sei und wie viel sie mich kosten würde.
Das Unternehmen hat mich vor allem wegen dem Preis interessiert, würde ich doch für die OP, das Hotel und der Flug ungefähr die Hälfte bezahlen. Rasch bekam ich eine Antwort und so reiste ich schon einen Monat nach der Kontaktaufnahme nach Istanbul.
Swisslasik.ch hat für mich alles organisiert ich brauchte nur zu sagen wann ich gehen möchte und zu bezahlen. In einem Büchlein welches mir zugesandt wurde, standen auch alle nötigen Informationen wie die Adressen der Klinik und des Hotels, die Fluginformationen und die Telefonnummer der Person die mich am Flughafen abholen kam.
In Istanbul angekommen hat alles wunderbar geklappt, ich wurde zusammen mit einer anderen Person aus Deutschland am Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht. Am nächsten Morgen wurde ich im Hotel abgeholt und zur Klinik gebracht, welche gleich um den Ecken war. Dort wurden meine Augen untersucht. Nach zwei Stunden hatte ich schon wieder frei und mir wurde gesagt ich solle in drei Stunden wieder zurück sein. Etwas blind und lichtempfindlich von den verabreichten Augentropfen spazierte ich zum Dolmabahce Palast am Bosporus und wieder zurück und ging noch wie angewiesen etwas essen.
Mit drei anderen Patienten wurde ich in den oberen Stock der Klinik gebracht. Vor mir kamen zwei andere Patienten dran. Während der zweite Patient operiert wurde, durfte ich im berühmten Massagestuhl Platz nehmen.
Die Operation selber war sehr rasch vorüber und meinem Zweifel zum Trotz haben die betäubenden Augentropfen meine Augen auch wirklich betäubt so dass ich keine Schmerzen hatte. Auch die Anweisung immer auf das mir gezeigte grüne Licht zu schauen war nicht schwierig. Der Laser hat etwas Lärm gemacht und es hat wie nach verbranntem Haar gerochen.
Als beide Augen fertig operiert waren wurde ich in einen dunklen Raum gebracht. Nach einer Weile wurde ich abgeholt und in den unteren Stock der Klinik gebracht. Mir und den anderen Patienten wurden Augentropfen mitgegeben und wir durften ins Hotel gehen. Ich sah alles in einem Nebel und hatte zuerst etwas Mühe das Hotel wieder zu finden. Wie ich angewiesen wurde ging ich im Hotel gleich schlafen. Am nächsten Morgen konnte ich bereits scharf sehen. Ich hatte am Morgen noch eine Untersuchung beim Augenarzt, durfte aber nach 45 min bereits wieder gehen. Ich hatte also noch einen ganzen Tag um Istanbul zu besichtigen. Tags darauf wurde ich wieder beim Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht.
Seit vier Tagen bin ich wieder zurück aus Istanbul und ich brauche wirklich keine Brille mehr. Ich sehe jetzt sogar besser als ich mit der Brille gesehen habe. Zuhause war ich ganz erstaunt die mir gewohnte Umgebung und Personen zu sehen - alles war jetzt so scharf und farbig. Auch sehe ich Distanzen/Tiefen viel besser. Ich habe so ein gutes Resultat gar nicht erwartet und wollte einfach meine Brille los werden. Ich bin sehr zufrieden mit der Operation und der gesamten Organisation von swisslasik.ch und hoffe dass meine Augen noch gut heilen.
P. Lutz
Ein Leben ohne Brille war schon immer mein Traum!Ein Leben ohne Brille war schon immer mein Traum!
Vor ungefähr einem halben Jahr waren Verwandte von mir in der Türkei in den Ferien. Ihnen ist schnell aufgefallen, dass es dort viele Optiker-Geschäfte gibt. Sie erkundigten sich und es hiess, die Türkei sei stark im Bereich Optik. Irgendwie konnte ich es am Anfang fast nicht glauben, dass das gut ist, die Augen im Ausland operieren zu lassen. Trotzdem erkundigte ich mich im Internet über die Laser-OP und bin schnell auf SWISSLASIK gestossen. Diese Homepage hinterliess einen guten Eindruck. Im Forum las ich viele Berichte von Patienten, welche alle mit der OP sehr zufrieden waren. Somit meldete ich mich über Swisslasik für einen Voruntersuch in Zürich an. Der Augenarzt meinte, dass eine OP bei mir gut möglich wäre. Ich entschied mich deshalb, meine Augen in Istanbul in der EYE-STAR-Klinik lasern zu lassen. Herr Karaagacli hatte die ganze Reise perfekt organisiert. Alles hatte geklappt. Genau eine Woche vor der OP bekam ich den Swisslasik-Pass, in welchem detailiert der Ganze Ablauf beschrieben ist. Am 17. April 09 ging die Reise nach Istanbul los. Ich flog morgens mit der Swiss nach Istanbul. Am Flughafen wartete schon mein Chauffeur, Fred Özatakan , mit einer grossen Tafel, auf der EYE-STAR stand. Er ist sehr freundlich und spricht sogar schweizerdeutsch. Fred fuhr mich zuerst ins Hotel Taksim Gönen, welches ich jedem empfehlen kann, und half mir beim Einchecken. Danach gingen wir zu Fuss in die Klinik. In fünf Minuten waren wir schon da. In der Klinik wurde ich vom Personal sehr freundlich empfangen. Der Voruntersuch ging ungefähr eine Stunde. Der zuständige Arzt sagte mir das gleiche wie der Arzt in Zürich, dass eine OP bei mir kein Problem wäre. Vor der OP konnte ich noch eine kleine Pause im Hotel machen, um etwas zu essen. Irgendwie hatte ich aber keinen Hunger, da ich ziemlich nervös war. Als ich wieder in der Klinik war, wurde ich von meiner Betreuerin gut auf die bevorstehende OP vorbereitet. Sie gab mir noch eine Beruhigungstablette. Während der Vorbereitung wurde ich von einem Massagestuhl massiert. Während dem wurden zuerst meine Augen desinfiziert. Ein paar Minuten später ging es los! Das Einzige, was ich während der OP tun musste war, der grüne Punkt oberhalb meines Gesichts zu beobachten. Es war sehr unangenehm, aber Schmerzen hatte ich nie. Der Arzt war immer sehr freundlich. Der Eingriff dauerte nur sieben Minuten. Danach wurden meine Augen vom Arzt untersucht. Er war sehr zufrieden. Obwohl die Sicht ein bisschen vernebelt war, konnte ich alleine zum Hotel zurück. Ich war angenehm überrascht, denn ich konnte schon vieles lesen, was ich vorher ohne Brille nicht geschafft hätte. Am nächsten Tag untersuchte der Arzt meine Augen nochmals. Alles war in Ordnung. Am Nachmittag schaute ich mir die Stadt noch an. Alle zwei Sunden musste ich drei verschieden Augentropfen nehmen. Während der nächsten Woche nur noch jede vierte Stunde. Am 19. April 09 wurde ich pünktlich von meinem Chauffeur abgeholt, welcher mich zum Flughafen fuhr. Während dem Heimflug mit der Swiss musste ich jede halbe Stunden Tropfen nehmen, da die Luft im Flugzeug ziemlich trocken ist. In der Schweiz war ich jetzt schon zweimal in Zürich bei der Nachuntersuchung. Der Arzt ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis und ich natürlich auch. Ich kann diese OP in Istanbul jedem empfehlen. Ihr werdet es nicht bereuen.
Ich möchte Ihnen, Herr Karaagacli, nochmals für die gute Beratung und Organisation danken!
Roger Bolliger, 21.05.2009
Mein Kommentar zu meiner Augenoperation in Istanbul
Schon 2 Wochen liegt die OP nun zurück... Anbei mein Kommentar zur Reise/OP/Istanbul:
ich surfe und bin sehr gern beim Wasser und da ist die Brille störend. Darum habe ich schon lange überlegt, meine Augen lasern zu lassen. Eine Kollegin hat mir dann im Januar von ihrer bevorstehenden OP in Istanbul erzählt. Zuerst war ich geschockt; dass sie das in Istanbul machen wird. Sie war mit dem Ergebnis und dem Service sehr zufrieden. Ich habe dann im Internet Ihre Homepage auf und ab gelesen.... und so hab ich dann tatsächlich den Entschluss gefasst, auch zu gehen. Ich hatte keine Voruntersuchung in Zürich gemacht. Für mich war es wichtig, alles in einem Tag hinter mich zu bringen, da ich Arztermine und das lange warten hasse. In der Schweiz hätte ich mindestens 3 Termine wahrnehmen müssen. Herr Karaagacli antwortete immer prompt auf meine e-mails zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich konnte ihn alles fragen. Nach allen Abklärung und Zahlung hat er mir dann auch bald der Swisslasikpass zugesandt. Da waren alle nützlichen Angaben drauf, die ich brauchte. Der Pass ist wirklich klasse, alles auf 1 Blick sichtbar! Der Flug hat super geklappt sowie die Abholung durch Hakan Dikmen. Der Verkehr war sehr zäh. Ich denke, wir waren dadurch ein wenig spät dran. Auf jeden Fall fuhr uns der Chauffeur direkt zur EyeSTAR Klinik - mitsamt Gepäck. Ich hätte es geschätzt zuerst ins Hotel zu gehen um ein wenig runterzukommen von der Reise - statt direkt zur Klinik zu gehen. Fred hat uns dann auch sofort abgeholt und die Koffer getragen und mich durch die Voruntersuchungen und dann auch durch die OP begleitet und hat übersetzt. Irgendwie war dann alles ein bisschen hektisch. Nach den Augentropfen konnte ich nur noch verschwommen sehen. Wir wurden dann noch kurzfristig aufgefordert etwas zu essen. Nach dem Abendessen ging‘s dann gleich los. Ich war die erste in unsrer Gruppe. Ich war schrecklich nervös als ich auf den Massagestuhl sass. Auf einmal war es soweit! Ich dachte nur ein: Jeannette, konzentrier' dich einfach auf das orange Licht uns sonst gar nix. Dann hab ich abgeschaltet - kann mich an nicht mehr viel erinnert. Es ist dann alles sehr schnell gegangen. Die OP war unangenehm aber nicht schmerzhaft. Nach der OP habe ich etwa eine halbe Stunde gezittert.... Ich bin dann sofort mit meiner Reisebegleitung ins Hotel gegangen und hab mich zu Bett gelegt. Am anderen Morgen habe ich mich kaum gewagt, die Augen zu öffnen.... aber es lief alles glatt! Super. Wir haben dann 2 Tage lang Istanbul unsicher gemacht. Wirklich eine superschöne, interessante, lebendige, saubere Stadt! Ich bin positiv beeindruckt. Die 1. Nacht im Hotel war schrecklich. Wir hatten ein Zimmer ohne Fenster und die Klima Anlage war defekt. Es war sehr stickig und heiss. Wir mussten schlussendlich die Zimmertüre offen halten um ein wenig frische Luft zu kriegen. Meine Kollegin ist um Mitternacht völlig aufgebracht zur Rezeption gegangen und hat um ein neues Zimmer gebeten. Wir konnten dann am Morgen umziehen... Die Aussicht vom Frühstücksraum war fantastisch! Am 29.5. habe ich die 1. Nachkontrolle. Jetzt sitze ich mit einer Sonnenbrille am PC und schreibe diesen Bericht... Schöne Grüsse
J. Grünenfelder
LASIK in Istanbul- mein Erfahrungsbericht
Operations-Bericht von Simon, 1978 / Operation im April 2009
"Betrachtet das Erwachen des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte! Die Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten.“
Khalil Gibran
Und dank Swisslasik und Eyestar können wir dies jetzt auch ohne Brille tun!
Wie alles begann: Gemeinsam mit meiner Freundin Prisca, welche als Begleitperson mitkam, flogen wir mit der Turkish Airline am Sonntag, 19. April 2009 nach Istanbul, wo wir von Birol mit einem edlen Auto abgeholt wurden. Gemeinsam mit zwei anderen „Patienten“, welche mit uns angekommen waren, verbrachten wir den Abend. Am nächsten Morgen um 11 Uhr wurden wir von Fred abgeholt. Der Weg vom empfehlenswerten Hotel Taksim Goenen zur Eyestar- Klinik war selbst zu Fuss, sehr kurz. Dort angekommen wurden wir äusserst nett begrüsst. Wir nahmen im Warteraum platz, wo uns sogleich etwas zu Trinken angeboten wurde. Es sah alles sehr vertrauenswürdig, gepflegt und seriös aus, so dass meine Freundin mir spontan zuflüsterte, ob es nicht möglich wäre, ihre Augen auch lasern zu lassen. Kurzerhand fragte sie eine Mitarbeiterin, ob ein kurzfristiges Augenlasern überhaupt machbar wäre. Nach Rücksprache mit dem Arzt teilte sie Prisca mit, dass sie ebenfalls an der Voruntersuchung teilnehmen könne. Augenblicklich hatte auch Prisca das Formular zum Dateneintragen in der Hand. Nach einer Weile wurde ich dann in den Untersuchungsraum gerufen, in welchem der Arzt meine Augen sehr genau untersuchte. Die Abklärungen waren gründlicher, als jene bei der Voruntersuchung in Zürich. Zu jeder Zeit stand uns Fred zur Verfügung, der uns alles übersetzte, sogar ins Schweizerdeutsche! Nachdem auch Prisca’s Untersuchungen abgeschlossen waren, stand fest, dass auch ihre Augen für eine Laseroperation geeignet sind. Den Betrag (ca. 1/4, verglichen mit einer Operation in der Schweiz) mussten wir sogleich begleichen. Anschliessend sind wir noch etwas Essen gegangen, bevor wir um ca. 16.00 Uhr wieder in der Klinik erscheinen mussten. Dort angekommen wurde uns und den andern Sechs, die Operation nochmals genaustens erklärt, bevor wir einen Stock höher gingen. Dort oben mussten wir über die blauen „Schuhüberzieher“ nochmals ein Paar darüber anziehen, damit alles möglichst steril blieb. Ich kam als Zweiter an die Reihe. Während die erste Patientin gelasert wurde, durfte ich auf dem Massagesessel Platz nehmen. Dort bekam ich die betäubenden Tröpfchen in die Augen und alles wurde desinfiziert. Das Lasern selber war nicht so schlimm, wie gedacht und sehr schnell vorbei. Vor allem verspürte ich keinerlei Schmerzen. Nach der anschliessenden Nachuntersuchung gingen wir ins Hotel zurück, wo wir unseren Augentröpfchen-Cocktail wie angeordnet anwandten und in der Folge einschliefen.
Am nächsten Morgen, nach der zweiten Nachkontrolle, machten wir zu viert eine Sightseeing-Tour durch Istanbul. Das Sehen war schon am ersten Tag nach der Operation sehr zufrieden stellend.
Am Mittwoch, 22. April flogen wir dann, nach einer kurzen Shoppingtour, gutgelaunt wieder nach Hause.
Zu Hause schonten wir unsere Augen, wie empfohlen. Trotzdem gab es, vor allem bei meiner Freundin, Schwankungen, bezüglich der Sehschärfe. Jetzt, nach zwei Wochen, sind wir beide zufrieden und hoffen, dass in den nächsten Wochen die Augen gut verheilen und die Sehschärfe vollständig zurückkehren wird.
„Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen.“
Alexandre Dumas d.J.
Oder bei den Richtigen die Augen lasern lassen... 
Operations-Bericht vom März 2009
Name: Renfer Patrick, 1977 / Operation im März 2009
Refraktion:
Rechtes Auge: -6.25 = -2.50 / 21° Visus 1.00
Linkes Auge: -5.50 = -2.50 / 172° Visus 1.00
Zu sehen ohne meine Brille oder Kontaktlinsen war seit langem mein Traum.
Deshalb entschloss ich mich schon im Februar 2007 zu einer Voruntersuchung beim Augenlaser Institut in Bern, mit dem Ergebniss: dass bei mir nur ein Lisenimplentat in Frage kommen würde, die Kosten dafür 12'000.- Da ich mir dies nicht leisten konnte, schaute ich immer wieder und manchmal stundenlang im Internet nach weiteren Anbietern/Möglichkeiten. Ich fand Laser-OP's in Bratislava, in Deutschland, in Luzern usw. Von diesen allem machte mir aber die EYE-Star Klinik in Istanbul mit Abstand den besten Eindruck, aus diesem Grund sendete ich meine Voruntersuchungsergebnisse vom Augenlaser Institut an Herrn Karaagacli-Leoni ein.
Nach nur einem Tag erhielt ich das erfreuliche Ergebniss, dass nach Prüfung meiner Voruntersuchungsergebnisse eine Laser-OP durchaus in Frage kommen würde, ich war sehr glücklich darüber aber auch ein bisschen verunsichert. Warum gibt es 2 unterschiedliche Ergebnisse von einer Untersuchung? Ich entschied mich zu einer weiteren Voruntersuchung beim Zuweisungsarzt in Zürich, nachdem ich auch dort grünes Licht für die Laser-OP erhalten habe und nach sehr guter Betreuung durch Herrn Karaagacli-Leoni, entschied ich mich für die Laser-OP in Istanbul.
Am Montag, 23. März 2009 flog ich (zusammen mit meiner Frau) mit der Swiss nach Istanbul wo wir von Birol abgeholt und ins Midtown Hotel (sehr empfehlenswert) gebracht wurden. Denn Abend verbrachten wir, mit einem Bekannten von Uns der in Istanbul lebt, im Taksim Viertel.
Dienstag, 24. März 2009, um 11:00 Uhr wurden wir von Birol abgeholt, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre da unser Hotel nur 3 Minuten von der Klinik entfernt war. Die Klinik sah von aussen alt und schlimm aus, dies weil das Haus unter Denkmalschutz steht, drinnen ist die Klinik aber topmodern und sehr hygienisch.
Es folgte die Voruntersuchung vor Ort und Informationen zur Operation (alles im perfekten Deutsch oder sogar Schwizerdeutsch durch Fred). Nach der Voruntersuchung hatten wir 4 Stunden Zeit für uns, da meine Sicht ein bisschen eingeschränkt war, entschieden wir uns für einen kleinen Spaziergang und ein feines Mittagessen. Um 17:00 Uhr folgte die Operation, ich war als dritter dran. Die Operation verging wie im Fluge (dauerte ca. 20 Minuten) und war völlig schmerzlos (für meine Frau die alles auf einem Bildschirm mitverfolgen und filmen konnte, war es schmerzvoller....). Nach der Operation blieben wir noch ca. 30 Minuten in der Klinik und es fand noch eine kleine Nachuntersuchung statt.
Anschliessend gingen wir ins Hotel, wo ich sofort einschlafen konnte.
Mittwoch, 25. März 2009, wiederum um 11:00 Uhr begaben wir uns in die Klinik, von den angekündigten Schmerzen keine Spur. Es fand die Nachuntersuchung statt, der Doktor fand es sei alles gut, ich hatte das Gefühl das ich mit dem linken Auge ein bisschen weniger gut sehe als mit dem rechten... Der Mittwoch Nachmittag nutzten wir für eine Istanbul Besichtigung, eine Hammer Stadt mit sehr vielen Leuten (mittlerweile 20 Mio. Einwohner), wir waren beim Bazar, im asiatischen Teil, in Einkaufszentren und schlussendlich noch Kebap essen.
Donnerstag, 26. März 2009, Birol holte uns um 15:00 Uhr ab und brachte uns an den Flughafen, im Flugzeug musste ich jede halbe Stunde meine Augen tröpfeln, was aber gar kein Problem war. Um 20:00 Uhr kamen wir in Zürich-Kloten an, ich setzte mich ans Steuer meines Autos und fuhr problemlos nach Hause.
27.03.2009 - Heute: Ich hatte bis und mit Heute überhaupt keine Probleme nach der Laser-OP. Nach wie vor habe ich das Gefühl, das ich mit dem rechten Auge etwas besser als mit dem linken sehe, dies wird sich aber nach der Nachuntersuchung (ca. 1 Monat nach der OP) zeigen.
Ich geniesse mein neues Leben mit toller Sehkraft ohne Brille/Kontaktlinsen in vollen Zügen und schaue mir fast wöchentlich den Videofilm meiner Operation inkl. den Eindrücken von Istanbul an.
Fazit: Die Operation verlief Tiptop und die Leute der Eye-Star Klinik und Herr Karaagacli-Leoni sind wahnsinnig freundlich und zuvorkommend. Nebst der Operation konnte ich mit Istanbul eine sehr eindrückliche Stadt kennenlernen. Ich meinerseits würde die Operation jederzeit wiederholen, und kann es auch jedem anderen Empfehlen sich für die Laser-OP bei der Eye-Star Klinik zu entscheiden.
Herzlichen Dank allen Beteiligten!
Meine Augenlaseroperation in ISTANBULSehr geehrter Herr Karaagacli-Leoni,
wie versprochen eine Rückmeldung von meinem Swisslasik-Kurztripp nach Istambul.
Angefangen und beendet wurde der Tripp mit Verspätungen der Fluglinien, was auf mieses Wetter in Zürich und technische Probleme beim Flugzeug her führten (Türen konnten nicht aufgemacht werden, was es nicht alles gibt...). Kann vorommen und passiert auch bei anderen Gesellschaften. Am Flughafen wurde ich bereits erwartet, musst aber noch einmal ein wenig warten, weil noch andere Passagiere auf späteren Flügen eingetroffen sind und die Zeit für den Abholservice nicht gereicht hätte um in die Stadt und wieder zurück zum Flughafen zu fahren. Da auch deren Flugzeuge verspätet waren, sind wir leider erst um 01.00 ins Hotel gekommen.
Am Samstag Morgen wurden wir abgeholt (der Begleiter sprach sogar Schweizerdeutsch) und miteinander in die Klinik gebracht wo wir sehr nett empfangen wurden. Keine Frage, die Leute wissen was sie machen und sind auch überzeugt von der Sache. Etwas nervöser konnte man werden, wenn man sich die Blätter mit eventuellen Problemen zu genau ansah, aber das kennt man ja bereits, wenn man mal im Spital war. Insgesamt hielt sich die Nervosität bei allen Anwesenden in Grenzen, was ebenso auf die nette Betreuung wie die Kompetenz des Arztes zurückzuführen ist. Bei allen Kontrollen war immer ein deutsch sprechender Begleiter mit dabei, damit auch nichts schief geht. Die Kontrollen und Messungen sind zügig verlaufen, gemessen an der Arbeitsweise eines schweizer Augenarztes vielleicht schon mit einem Hauch von Massenabfertigung, was dafür den Vorteil hatte, dass man schnell wieder aus den Behandlungsräumen rausgekommen ist und selber auch nicht zu lange warten musste.
Nachdem wie erwartet keine Einwände gegen eine OP vorhanden waren (hatte ja bereits sehr ausführliche Voruntersuchungen in der Schweiz machen lassen) und einem der Patienten die OP verwehrt wurde (wohl weil etwas nicht ganz in Ordnung war, was wieder für den Arzt spricht) konnten wir kurz was kleines Essen gehen - und Nachmittags war dann schon die OP angesagt. Dass die Stimmung trotz Beruhigungstablette doch leicht nervös war, ist wohl auf die Freude auf das brillenlose Dasein zurückzuführen, die OP selber war dann auch sehr zügig vorbei.
Angesichts der Aussagen, dass man bei der OP so gut wie nichts bemerken würde, hatte ich dies auch so erwartet. Leider war das nicht der Fall, ich würde die OP doch als unangenehm bezeichnen (vom Laser selber hat man nichts bemerkt, aber das schneiden des Flap war äusserst unangenehm). Das starke Brennen direkt nach der OP, war schmerzhaft. Wie erwartet sah man direkt nach der OP nicht wirklich viel, die Ruhe im Hotel konnte man da gut ertragen (und auch mal die fehlenden Schlafstunden nachholen).
Am Sonntag hat man ohne Brille bereits mehr gesehen als mit, aber "gut" ist anders. Immerhin fand man die Klinik (wirklich nur um die Ecke vom Hotel aus) problemlos, gemäss Messungen des Artzes war die Sicht bei mir auf 90 %. Zufrieden damit kann ich nicht sein, war ich doch vor der OP auf einem Auge über 100 % und auf dem anderen etwas darunter - natürlich mit Brille. Trotzdem konnten die Patienten zusammen einen Ausflug nach Istambul (Moscheen, Ägyptischer Markt, abends noch in die Fussgängerzone) machen. Mangels Sonne mussten wir die Sonnenbrillen kaum bemühen und sind somit auch nicht mehr aufgefallen als andere Touristen auch.
Insgesamt ist die Reise (bis auf die Flugverspätungen, aber da hat man keinen Einfluss darauf) gut verlaufen, die Betruung war äusserst nett, der Arzt kompetent und das Hotel in sehr guter Lage (leider nicht ganz so Ruhig wie ich mir es gewünscht hätte). Die Sicht um Bus oder Zug zu fahren ist im Moment Ok, die Arbeit am Bildschirm oder das Lesen von Unterlagen (auch Morgenzeitung) macht mir aber Schwierigkeiten. Die Buchstaben (insbesondere grosse Excel-Tabellen) lassen sich nur mühvoll, teilweise gar nicht, lesen, ich würde mir im Moment auch nicht zutrauen Auto zu fahren. Ein paar Tage mehr ausspannen wäre sicherlich angebracht, aber das lag im Moment wegen der Arbiet nicht drin.
Dies wie versprochen der Bericht. Hoffe, dass die Sicht in den nächsten Tagen sehr schnell besser wird, damit ich vernünftig arbeiten kann. Wenn die Sicht gut wird, was ich hoffe und annehme, dann ist die Sache empfehlenswert - wie gesagt mit der Einschränkung, dass man ein paar Tage länger frei haben sollte um wieder optimal arbeiten zu können.
Besten Dank für die Organisation und freundliche Grüsse
Marc Liebi Hamilton
Meine Lasik OP im DezemberGestern Abend bin ich nach Zürich zur Nachkontrolle, 4 Wochen nach meiner Lasik. Nachdem ich zum Vorgang der Operation sowie die ganze Rundumbetreuung Auskunft gegeben hatte, war ich sehr auf das Ergebnis des Arztes gespannt. Mein Gefühl auf ein gutes Gelingen der OP wurde bestätigt und er meinte: "sehr schön, sehr schön!". Ich war sehr zufrieden, denn auf dem linken Auge beträgt meine Sehschärfe 125% und auf dem rechten 100%. Binokular sehe ich 160%.
Bereits am Samstag reiste ich mit meiner Tochter nach Istanbul. Nachdem wir rund 1 1/2 Stunden beim Einchecken anstehen mussten -vor Weihnchten herrschte ein unglaubliches Chaos vor den 3!!! Schaltern- hatte der Flug rund ein halbe Stunde Verspätung. Danach lief alles wie am Schnürchen!
Die Zollabfertigung war relativ zackig vonstatten gegangen und draussen wartete bereits Fred auf uns. Er brachte uns zum Auto und fuhr uns ins Hotel. Er begleitete uns sogar in die Lobby um sicherzustellen, dass wir ein gutes Zimmer erhalten.
Am Sonntag besichtigten wir einen Teil von Istanbul und fuhren viel Metro. Fred erklärte uns, wie wir das anstellen mussten. Am Montag morgen besuchten wir noch den Basar, nach einer guten Stunde war unser Bedarf jedoch gedeckt. Die Verkäufer waren ziemlich aufdringlich.
Am Nachmittag holte uns Fred von Hotel ab und begleitete uns zur Klinik. Wir waren insgesamt 4 Patienten, wovon 3 Schweizer! Bald waren wir in Gespräche vertieft, logo, wir hatten ja alle das gleiche Thema!
Nachdem die Untersuchungen beendet und die Formalitäten erledigt waren, konnten wir eine Kleinigkeit essen gehen. Alkohol und Koffein sollten wir sein lassen. Und was bestellte ich? Eine Cola! Nachdem mich die anderen strafend angeschaut haben, fiel auch bei mir der Groschen! Ich trank nur die Hälfte.LOL
Wieder in der Klinik angelangt, wurden wir über den ganzen OP Verlauf sowie die Vorbereitungen dazu aufgeklärt. In weichen Sesseln flenzten wir und warteten auf die OP. Ich vertrieb mir die Zeit mit Fernseh schauen. Leider war ich als letzte an der Reihe. Ich war so neidisch, als die Erste bereits wieder zurück kam und sich auf einer Liege etwas ausruhte, Augen fest verschlossen. Ich traute mich nicht zu fragen, wie es gegangen war. So, endlich durfte ich auf dem berühmten Massagestuhl Platz nehmen! Nachdem ich den OP-Mantel, Häubchen und ein zweites Paar Schuhüberzieher übergestreift hatte, wurden meine Augen desinfiziert. Ich lag so da und konnte es wirklich kaum erwarten, gleichzeitig war ich total entspannt.
Ich wurde in den OP geführt und legte mich auf die Liege unter den Laser. Die Augen waren bereits betäubt und nun wurde das rechte abgedeckt. Der Spreizer wurde montiert und das Auge wurde ausgewaschen. Nun wurde der Flap geschnitten und zurückgelegt. Alles wurde verschwommen. Ich wurde angewiesen, tief Luft zu holen und mich auf den grünen Punkt zu konzentrieren. Gesagt, getan. Ich sah wie rote Blitze und hörte das Geräusch des Lasers und schon wars vorbei! Das Auge wurde wieder gespült und der Flap wurde auf die Ausgangsposition "gestrichen". So fühlte es sich für mich an.
Uff, noch das linke Auge. Dort haperte es ein wenig mit der Konzentration. Ich merkte einen kurzen Unterbruch, der Arzt wies mich mit ruhiger Stimme an, den Punkt zu fixieren und schon ging es weiter. Ich hatte mein Auge leicht bewegt und so stellte der Laser ab.
Der Arzt bedankte sich für meine gute Zusammenarbeit und Fred begleitete mich in einen dunklen Nebenraum. wo ich mich kurz erholen konnte. Dann brachte er mich zu meinen Mitpatienten, welche schon wieder zu Scherzen aufgelegt waren. Ich jedoch konnte meine Augen kaum öffnen und sehnte mich nach den "Wundertropfen", welche einem das Beissen nahmen. Zuerst musste ich noch zur kurzen Nachkontrolle und erhielt dann die besagten Tropfen. Wir montierten unsere Sonnenbrillen und beim Verlassen der Klinik bemerkte ich, dass ich die sexy grünen Schuhüberzüge nicht abgezogen hatte!
Im Hotel angelangt legte ich mich ins Bett. Doch ich fand einfach keine Ruhe und das Beissen kehrte zurück. Ich nahm daraufhin die Schmerztablette, welche wir erhalten haben, und versuchte zu schlafen. Ich döste ein wenig vor mich hin. Drei Stunden nach der OP ging ich mit meiner Tochter in ein Cafe und assen etwas Süsses! Ich konnte ohne Brille sehen, es war unglaublich!
Tags darauf gingen wir in die Nachkontrolle und der Arzt war sehr zufrieden mit uns dreien. Bereits waren wieder neue Patienten zur Voruntersuchung angekommen und die Neugierde dementsprechend gross. Anschliessend wurden wir zum Flughafen gefahren und ermahnt, unsere Tropfen nicht zu vergessen! Glücklich flogen wir nach Hause.
Auf diesem Weg grüsse ich meine beiden Mitpatienten und hoffe, es geht ihnen genau so gut wie mir! Auch möchte ich mich beim ganzen Eye Star Team recht herzlich für Alles bedanken.
Denise Zeller
AUGEN LASER ISTANBUL ErfahrungsberichtSchon über längere Zeit habe ich mir Gedanken gemacht über eine Augenlaserung.
Da ich sehr viel Sport mache und auch sonst viel unterwegs bin, war für mich die Brille immer etwas Unangenehmes.
Ueber Freunde habe ich von Swisslasik gehört. Sie haben sich die Augen vor einem Jahr lasern lassen.
Ich habe mich über eine längere Zeit mit der ganzen Sache befasst. Ich las mich ein wenig durch die Internetseite von Swisslasik und ging dann zur Vorkontrolle in eine Klinik in Binningen.
Ich war zuerst etwas verunsichert ob ich die Operation wirklich im Ausland machen möchte, aber der Service von Swisslasik hat mich total überzeugt.
Ich hatte mehrmals Email-Kontakt mit der Swisslasik und alle Fragen wurden mir sehr rasch und ausführlich beantwortet, es war wirklich alles perfekt. Ich konnte selber das Datum aussuchen und weil mir nicht mehr lange Zeit blieb musste alles schnell gehen. Die Swisslasik hat einen super Service geboten, ich hatte den Swisslasikpass per Express-Post rechtzeitig im Briefkasten und konnte dann schon nach wenigen Tagen nach Istanbul fliegen.
Es war alles super organisiert, ich wurde am Flughafen abgeholt, ins Hotel gebracht u. es wurde mir alles von A-Z ganz ausführlich erklärt, sogar in deutscher Sprache!
Am nächsten Tag ging es dann in die Klinik. Am Morgen wurde die Voruntersuchung durchgeführt. Das ganze Team war total nett, die Klinik war sehr sauber und sie erklärten mir den Vorgang ganz genau! Der Service war wirklich klasse, man bekam zu trinken, wurde super betreut und das Team war immer zur Stelle wenn man Fragen hatte.
Was ich sehr gut fand ist, dass wir die Patienten des Vortages trafen, man konnte Gedanken und Fragen austauschen, das war wirklich super und auch sehr hilfreich!
Nach einem kleinen Mittagessen ging es dann am Nachmittag wieder zurück in die Klinik zur Operation. Wir waren natürlich alle schon sehr aufgeregt u. waren froh wenn es vorbei war.
Die Angst verschwand aber schnell als das Team uns gut zuredete u. gut betreute !
Was ich unbedingt noch erwähnen muss ist der Massagestuhl vor der Operation, Während man einige Zeit noch zu warten hat bevor man unters „Messer“ kommt, darf man sich in einen Massagestuhl setzten. Das war fantastisch,
es hat mir den ganzen Rücken durchgeknetet und mich total entspannt, ich hatte schon seit einigen Tagen einen schmerzenden Rücken und dies war nachher nicht mehr der Fall. Und man war total entspannt dann bei der Operation.
Die Operation dauerte nur kurze Zeit. Danach konnte man sich hinlegen. Alle waren total lieb als ich mich über Schmerzen beklagte, man brachte mir eine Decke, dass ich nicht fror u. eine Schmerztablette. Schon nach einiger Zeit ging es mir besser. Zusammen mit einem Mitpatient ging ich dann zurück ins Hotel und legte mich schlafen. Müde von den Medikamenten und der Operation konnte ich sehr gut schlafen.
Am anderen Tag waren die Schmerzen schon weg u. ich sah ganz klar J - was für eine Freude!
Am Tag darauf ging es dann zurück in die Schweiz. Burim holte mich in der frühen Morgenstunde im Hotel ab und brachte mich an den Flughafen. Der Rückflug verlief sehr gut, ich nahm jede Stunde meine Tropfen und so hatte ich überhaupt keine Probleme.
Die darauffolgenden Tage waren dann leider nicht ganz erfreulich, ich musste wieder zur Arbeit und das Arbeiten am Computer war schon sehr ermüdend für die Augen u. ich hatte am Abend auch immer Schmerzen.
Die Nachkontrolle in Zürich verlief hingegen sehr gut und nun sind es knapp 4 Wochen seit der Operation u. ich fühle mich von Tag zu Tag besser!
Ich würde auf jeden Fall wieder eine Operation in der Türkei wählen, der Service fand ich einiges besser als der, den ich bei der Vorkontrolle in der Schweiz erlebte, es war eine totale Massenabfertigung u. man ging nicht auf meine Fragen ein. Swisslasik hingegen nahm sich Zeit, sowie auch das Team in Istanbul!
Der Chirurg machte übrigens auch einen sehr professionellen Eindruck!
Ich kann wirklich gar nichts bemängeln, es war wirklich eine super Dienstleistung.
Für alle, welche noch Angst vor einer Operation in der Türkei haben, warum so skeptisch?? Istanbul ist eine Stadt grösser als die ganze Schweiz, warum sollten die nicht kompetent sein ??
Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei allen bedanken, beim Swisslasik Team und auch beim Team in Istanbul, gute Arbeit !! J