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Patientenberichte

Josef Arnold, 1978, Bauleiter, Operation im November 2007

Meine Frau und ich entschlossen uns, diese Laser-OP in Istanbul zu machen und waren von A-Z mit allem sehr zufrieden. Die Organisation war genial! Die Ärzte in der Klinik machten einen hervorragenden Eindruck. Sie kontrollierten die Daten der Augen sogar zweimal, um wirklich richtig zu operieren. Der Eingriff selber war kurz und schmerzlos. Auch die Nachkontrollen in Zürich waren gut. Ich und meine Frau können diese OP und Swisslasik jedem wärmstens empfehlen und würden es jederzeit wieder machen. Es ist schön ohne Brille zu leben!
 
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aufklappenMeine LASIK-OP in ISTANBUL

 - Bericht vom Montag, 29. Dezember 2008

Ich bin eine sportliche person.in meiner freizeit trainiere ich gerne kung fu,schwimme viel oder jogge durch wälder.mit einer dioptrie von 3 und 3.5 war ich leider immer auf das tragen einer brille angewiesen.vor allem im kung fu training war die brille öfters im weg.ab und zu flog sie sogar durch den trainingsraum.auch im regen draussen waren sämtliche aktivitäten durch die schlechte sicht erschwert.
aus diesen gründen habe ich mich informiert über die laseroperation und verschiedene angebote und anbieter studiert.meine schwester hat vor jahren in der schweiz operiert und ist heute noch sehr zufrieden mit dem ergebnis.meine freundin machte ihre augenoperation in der türkei mit kollegen und auch sie konnte nur von guten ergebnissen schwärmen.leider zahlen heutzutage die krankenkassen nur noch sehr kleine bis gar keine beiträge mehr.ich sah mich also auch gezwungen die preise zu vergleichen und war doch erstaunt wieviel das ausmacht.das preis leistungsverhältniss ist in der türkei klar am besten.
ich habe dann übers internet das swisslasik angebot genauer angeschaut und über dieses mit meiner freundin diskutiert.es machte für mich einen sehr seriösen eindruck und so beschloss ich mich über swisslasik bei einem augenarzt in zürich untersuchen zu lassen.als dieser grünes licht für eine augenoperation gab und mich über all meine fragen informierte war für mich klar dass ich diese operation durchführen musste.
ich freute mich auf istanbul und war über die gute organisation vor ort sehr erfreut.das hotel mit dem schönen wellnessbereich, die gute lage und die sehenswürdigkeiten in der nähe machten für uns istanbul zu einem unvergesslichen ausflug.
vor allem die begleitung während der operation auf schweizerdeutsch war für mich eine grosse hilfe.ich fühlte mich aber die ganze zeit gut aufgehoben und nach der opertion staunte ich wie schnell sich die augen erholten.für mich war das fast unglaublich - am samstag nachmittag dieser schnelle eingriff und am montag morgen im spital tätig.
eines ist mir geblieben-der mann vom abholdienst sagte uns: geniesst diese tage,schaut es als ein städtetripp an,nebenbei findet noch schnell diese operation statt.genau so war das für uns...
nun freue ich mich auf ein aktives leben ohne brille.
 
Egli, 23.12.2008

aufklappenErlebnisbericht AUGE LASER ISTANBUL

 - Bericht vom Montag, 22. Dezember 2008

Entscheidungsprozess:

Durch eine Bekannte, welche die Operation im April 08 gemacht hat und sehr zufrieden mit dem Resultat ist, bin ich

auf Swisslasik aufmerksam geworden und habe mich angefangen dafür zu interessieren, da ich seit meiner Kindheit eine

Brille trage. Meine Korrektur ist für Weitsicht mit +4.0 seit Jahren stabil, das Brillentragen schränkt mich aber bei

vielen Aktivitäten stark ein und wenn das Brillengestell nicht mehr richtig sitzt, drückt und rutscht die Brille, was

wirklich lästig ist. So habe ich mich im Sommer entschlossen, die Voruntersuchung zu machen. Auf der Website wird ja

geschrieben, das ber 90% der Personen geeignet sind für eine solche Operation, also werde ich ja sicher nicht bei den

10% sein, da meine Korrektur nichts Spezielles ist, keine Krankheiten oder sonstige Probleme vorhergegangen sind. Das

Resultat beim Augenarzt war dann um so mehr enttäuschend, als dieser mir erklärte, dass meine Korrektur zu stark sei,

um mit der Lasik-OP erfolgreich zu sein. Nach ein paar Tagen des Grübelns informierte ich die Schweizer Kontaktperson,

Herr Karaagacli, welcher mir eine genaue Abklärung in der Klinik zusagte. Wenige Tage später bekam ich Bescheid,

Swisslasik hat schon oft erfolgreich eine solche Korrektur behandelt und sieht keine Probleme, diese OP durchzuführen.

Noch am gleichen Tag meldete ich mich für die Reise nach Istanbul an.

 

Reise und Ankunft:

Nachdem ich den Betrag für die Reise einbezahlt hatte, kamen innert weniger Tage auch schon die notwendigen

Unterlagen für die Reise, für den Aufenthalt und für alles Wichtige was man wissen muss und sollte.

Nach einem etwas unruhigen Flug erreichten wir Istanbul und wurden von unserem Betreuer am Flughafen abgeholt. Das

Hotel, im Zentrum von Istanbul gelegen und trotzdem ruhig, entsprach den Vorstellungen von mir und meiner Begleiterin.

 

Operationstag:

Gegen mittag wurden wir im Hotel abgeholt und zur Klinik gebracht,welche gleich um die Ecke sehr bequem zu Fuss

erreichbar ist. Es wurden nochmals alle Daten geprüft und am Schluss wurde mir mitgeteilt, das eine Operation bei mir

problemlos durchführbar sei. Das gibt ein gutes Gefühl, wenn alles nochmals untersucht wird und der operierende Arzt

selbst noch seine Zustimmung gibt.

Nach den Untersuchungen hat man Gelegenheit, nochmals für ca. 2 Stunden die alte Brille durch Istanbul spazieren zu

führen und ein letztes Mal mit Brille die Speisekarte in einem der zahlreichen Restaurants zu betrachten und eine der

vielen Leckereien zu bestellen. Für diesen Tag wird es auch die Letzte sein.

Abends trifft man sich wieder in der Klinik. Die Aufregung steigt, es ist ein mulmiges Gefühl, aber die Mitarbeiter

strahlen eine Ruhe aus und das gibt ein sicheres Gefühl. Noch ein letztes Mal werden die Augen untersucht, bis man dann

in den Vorbereitungsraum fr die OP kommt und für die OP vorbereitet wird. Danach geht eigentlich alles ganz schnell,

man spürt, das an den Augen hantiert wird, aber es ist kein Schmerz. Nach ca. 15 Minuten ist alles vorbei. Man kann den

OP verlassen. Meine Augen waren sehr blendempfindlich danach und ich traute mich kaum die Augen zu öffnen. Eine andere

Patientin kam jedoch aus dem OP und fing an auf Ihrem Handy SMS zu schreiben. Das ganze ohne Brille versteht sich.

Nach einem Nachuntersuch wurde alles für o.k. befunden und wir konnten die Klinik verlassen. Ich ging auf direktem

Weg ins Hotelzimmer zum Schlafen, um meine Augen optimal zu schonen.

 

Der erste Tag ohne Brille:

Morgens als ich aufwachte, staunte ich nicht schlecht, das erste was ich realisierte, war, dass ich die Zeituhr

welche im TV integriert ist, ohne Brille sehen und sogar ablesen konnte. Ich war überglücklich. Nach dem Frühstück

ging's dann ab in die Klinik zum ersten Nachuntersuch, bei welchem mir 100% Sicht (beide Augen zusammen) besttigt

wurden.

Nach der Untersuchung war ich wirklich fit, eine interessante Sightseeing-Tour in Istanbul zu unternehmen. Wegen dem

schnen Wetter kam die eigens für diese Reise gekaufte Sonnebrille (ohne Korrektur) zum Einsatz.

 

Rückreise:

Hier gibt eigentlich nicht viel zu berichten, leider viel zu früh mussten wir Istanbul verlassen, es gäbe noch so viel

zu sehen. Unser Betreuer hat uns pünktlich abgeholt und zum Airport gebracht.

 

Die erste Zeit zu Hause:

Ein völlig neues Lebensgefühl kann ich nun erleben. Der Heilungsprozess nach der OP geht voran, die Klarheit der

Sicht verändert sich immer wieder ein wenig, aber das ist offensichtlich normal. Nach ca. 14 Tagen merkte ich dann

doch, das ich mit dem Lesen etwas Schwierigkeiten habe ohne Brille, (Altersfehlsicht kann nicht (noch) korrigiert

werden), weshalb ich mich zum Kauf einer Lesebrille entschliessen musste. (Diese gibts für kleines Geld am Kiosk).

Nach ca. 4 Wochen merkte ich, das meine Sicht sich etwas verschlechterte und danach aber stabil blieb. Mein erster

Nachuntersuch beim Augenarzt in der Schweiz bestätigte mein Gefühl. Meine Augen haben jetzt eine Sehleistung von (80%

+70%). Das ist aber immer noch genug, um ohne Brille durchs Leben zu gehen und entspricht etwa einer Brillenkorrektur

von +1 - +1.25. Mein Augenarzt hatte also Recht behalten, dass die Korrektur meiner Augen zu hoch sei. Eine Korrektur

von +3 Dioptrien sei problemlos möglich, darüber kann der Erfolg nicht garantiert werden.

Trotzdem bereue ich die Operation nicht, vielleicht werde ich in 2 -3 Jahren die 5-jährige Garantie beanspruchen und

versuchen, die restliche Fehlsicht zu korrigieren.

Mit gutem Gewissen kann ich die Eyestar-Klinik in Istanbul weiter empfehlen und wünsche noch vielen unglücklichen

Brillenträgern genug Mut, diesen Schritt zu wagen.

Für Referenzauskünfte darf mein Name weiter gegeben werden.

Freundliche Grüsse

K. Althoff

aufklappenErfahrungsbericht Augen Laser Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 03. Dezember 2008

Erfahrungsbericht von P. Tarnutzer

So fing alles an…

Seit der 2. Klasse verschlechterten sich meine Augen von Jahr zu Jahr, bis sie doch einen Stillstand bei -7.50 Dioptrien mit Hornhautverkrümmung einlegten.

Egal, was ich machte, ich war auf Sehhilfen angewiesen…

Klar, hin und wieder hörte ich von Augenoperationen. Doch meine Augen einfach operieren lassen? Was ist, wenn etwas passiert? Welche Risiken bestehen? Kostenpunkt, etc.?

Diese Fragen wollte ich beantwortet haben und machte mich im Internet etwas schlau bzw. kam ich zur Swisslasik Seite. Natürlich bestellte ich mir sofort die Unterlagen und nach wenigen Tagen waren diese auch schon im Briefkasten. Das war von mehr als einem Jahr!

Die Unterlagen studierte ich sorgfältig und war überzogen von der Operation, Angebot und Türkei. Mit meiner Euphorie schwärmte ich bei meiner Familie und im Freundeskreis.

Doch hielt sich diese Begeisterung ziemlich in Grenzen, vor allem als ich „Lasern in Istanbul“ erwähnte. Wieder fing man an sich Gedanken zu machen, bis ich schlussendlich die Unterlagen in einer Schublade versorgte.

Vor ca. 2 Monaten erfuhr ich per Zufall, dass eine Arbeitskollegin von meiner Mutter diese Augenoperation in Istanbul machen lies und begeistert war. Natürlich besuchte ich diese Arbeitskollegin am nächsten Tag und informierte mich über alles. Diese Begeisterung steckte mich an, so dass ich am Tag darauf mit Herrn Serdar Karaagadi-Leoni Kontakt auf. Bald darauf erhielt ich einen Termin bei einem Augenarzt für die Voruntersuchung - Abklärungen, ob die Operation machbar ist.

Zum Glück, konnte ich diese Operation machen. Noch in der gleichen Woche nahm ich nochmals mit Herrn Serdar Karaagadi-Leoni Kontakt auf für einen möglichen Operationstermin/Flug/Hotel. Jetzt musste alles schnell gehen, konnte es kaum noch erwarten.

Herr Serdar Karaagadi-Leoni machte es möglich, dass ich innert einer Woche noch nach Istanbul fliegen konnte.

Am späteren Abend in Istanbul angekommen wartete schon Bisol auf mich. Ein sehr angenehmer und freundlicher Mensch. Auf dem Weg zum Hotel, gab er noch kleine Tipps, worauf man in Istanbul achten soll und wann er mich am nächsten Morgen abholen kommt, für die Voruntersuchung. Natürlich alles auf Deutsch ;-).

Der nächste Morgen kam, ein Blick aus dem Hotelfenster – super Aussicht, einfach genial. Ging runter zur Rezeption, wo auch schon Bisol wartete. Nach einem Fussmarsch von ca. 10 Minuten waren wir auch schon in der EyeSTAR Klinik angekommen. Auch hier, der Empfang und die Freundlichkeit von diesem EyeSTAR Team waren grandios. Man fühlte sich schnell wohl.

Nach der Voruntersuchung, hatte man ca. 2 Std. Zeit, bevor man zur Operation bereit gemacht wurde. Endlich, die 2 Std. waren vorbei und der Puls stieg nun doch einwenig.

Nach der Vorbereitung zur Operation, wurde man direkt im Raum daneben gebracht, wo man unter den Laser liegen musste.

Die Operation fing an und bevor sie richtig an fing, war es auch schon wieder vorbei. Man spürte einen kurzen Moment, einen kleinen Druck auf dem Augen, sonst nichts, wirklich nichts.

Nun wurde man in einen dunklen Raum gebracht, bekam Augentropfen und musste etwas liegen bleiben. Bevor man jedoch gehen durfte, wurden die Augen nochmals kontrolliert, ob auch wirklich alles in Ordnung war.

Einst müsst ihr vorstellen  bzw. vor Augen halten. Ihr geht mit einer Sehhilfe in die Klinik und verlasst die Klinik ohne Sehhilfe. Das einzige, wo ihr auf der Nase tragen müsst, ist eine Sonnenbrille - zum Schutz der Augen.

Ich ging direkt ins Hotel und versuchte zu schlafen bzw. um einfach die Augen zu schonen.

Was ihr am nächsten Tag erlebt, dass ist einfach unbeschreiblich….ein Traum ging in Erfüllung. Nach mehr als 20 Jahren, keine Sehhilfe mehr.

Nochmals eine kurze Nachuntersuchung in der EyeSTAR Klinik, danach konnte ich noch einen vollen Tag etwas Istanbul kennen lernen, bevor es wieder nach Hause ging.

Es gibt wirklich keine Kritik, die ich hier anbringen kann, oder auch möchte. Es war alles super organisiert und die Betreuung war TOP und dies alles in deutscher Sprache. Sei es von Herrn Serdar Karaagadi-Leoni, oder vom EyeSTAR-Team, nie hatte man das Gefühl, alleine zu sein und dies ist sicher ein sehr wichtiger Punkt, bei einer solchen Operation!

Noch etwas…ich sehe zur Zeit mit einem Auge fast wieder 100% und das andere ist bei ca. 85%, welches sich hoffentlich noch auf 100% verbessert.

Nochmals ein herzliches Dankeschön!

P.Tarnutzer, 01.12.08

aufklappenLASEK-Augenoperation bei Eyestar in Istanbul

 - Bericht vom Dienstag, 02. Dezember 2008

Erfahrungsbericht

Seit Jahren war eine operative Behebung meiner Kurzsichtigkeit (-3.75 auf beiden Augen) immer wieder ein Thema. Die Angst vor der Operation, die hohen Kosten und die Risiken haben mich jedoch lange zögern lassen.

In den letzten Monaten haben nun einige aus meinen Freundeskreis den Schritt gewagt und mich ermutigt, die Operation auch durchführen zu lassen. Eine ehemalige Arbeitskollegin hatte mir einst erzählt, dass Istanbul das Mekka für Augenoperationen sei. Deshalb habe ich mich im Internet nach Kliniken in Istanbul erkundigt und bin da auch auf Swisslasik gestossen. Die vielen positiven Erfahrungsberichte über Eyestar im Internet und den Austausch mit ehemaligen Patienten (Referenzen erhalten von Swisslasik) haben mich überzeugt, die Reise inklusive Operation bei Swisslasik zu buchen.

In Istanbul angekommen, wurden mein Mann und ich von einem Klinikangestellten empfangen und zum Hotel gebracht. Das Hotel war ein paar Schritte von der Klinik entfernt und das luxuriöse Zimmer bot eine traumhafte Aussicht über die Dächer von Istanbul bis zum Bosporus.

Am nächsten Tag in der Klinik fand der Voruntersuch statt. Das Eyestar Team kümmerte sich sehr um uns fünf Patienten. Immer wieder wurden Tee, Kaffee oder sonstige Getränke angeboten.Auch mit Pizza wurden wir verköstigt.

Das Resultat der Voruntersuchung war dann eine Überraschung. Der Arzt hatte ein kleines Löchchen auf der Netzhaut gefunden und zog aus Sicherheitsgründen eine LASEK Operation der geplanten LASIK vor. Verwirrt und verunsichert liess ich mich von den beiden Ärzten und den deutsch sprechenden Angestellten beraten. Leider hatte der Arzt in Zürich dies nicht gesehen. Wäre das der Fall gewesen, hätte ich mich vorab besser über LASEK informieren können. Trotz kurzer Bedenkzeit entschied ich mich in den folgenden zwei Stunden für die Operation und machte mich auf die längere Heilungsphase gefasst.

Die Operation war im Nu vorbei. Schmerzen hatte ich erst am nächsten Tag; während der Operation merkte ich nichts. Wie vom Arzt angekündigt, hielten die Schmerzen während vier Tagen an und waren erst nach Entfernen der Schutzlinse ausgestanden. Auch die Sehstärke wurde wie vorhergesagt am siebten Tag besser.

Heute, drei Wochen nach der Operation, geniesse ich mein brillenfreies Leben, bin jedoch mit der Sehstärke noch nicht 100% zufrieden. Im Januar 2009 habe ich einen nächsten Nachuntersuch und bin gespannt ob sich die Sicht bis dann optimiert (rechtes Auge ist sehr gut, linkes noch bei schätzungsweise -1 Dioptrie).

Abschliessend kann ich bestätigen, dass Eyestar verantwortungsvoll und vertrauenswürdig vorgeht. Zusätzliche Risiken – die es bei mir gab – wurden erklärt und nicht eingegangen.

Auch mit dem zuverlässigen Service von Swisslasik war ich sehr zufrieden. Es war beruhigend, nach der Rückkehr eine Betreuungsperson in der Schweiz zu haben. Herr Karaagacli-Leoni hätte sich auch persönlich eingesetzt falls ich nicht sofort einen Nachuntersuchungstermin erhalten hätte. Diese Zusicherung schätze ich sehr.

Miriam Mahler, 2. Dezember 2008

aufklappenEin Traum wurde wahr!

 - Bericht vom Sonntag, 16. November 2008

Ein Traum wurde wahr!

Seit dem sechsten Lebensjahr, musste ich eine Brille tragen. Eines habe ich nie vergessen: als ich das erste mal mit einer Brille in den Kindergarten  kam, nannte mich  einer meiner Mitschüler „Brillenschlange“. Dies blieb ich dann auch, bis ich auf Linsen umgestiegen bin, welche ich nie richtig vertragen habe. Für meinen Beruf auf der Bühne taugt eine Brille einfach nicht. Dies war einer der Gründe, die mich bewog, meine Augen lasern zu lassen.

Von einer Freundin bekam ich den Tipp bei Swisslasik zu buchen. Zu Beginn habe ich mir schon Gedanken gemacht, ob es wohl klug ist, etwas so wichtiges wie  die Augen in der Türkei behandeln zu lassen. Deshalb habe ich mich gut informiert, und verschiedenste Berichte gelesen. Vor allem der Bericht im Facts hat mich überzeugt. Und so habe ich mich für die Operation angemeldet. Die Reise wurde geplant und am Flughafen in Istanbul wurden wir bereits freundlich in Empfang genommen. Auf der Fahrt zu unserem Hotel wurden wir auch schon mit dem wichtigsten Informationen dieser Stadt und deren Einwohner vertraut gemacht. Auch in die Essgewohnheiten wurden wir eingeführt… Ich war etwas nervös auf die Klinik und von aussen sah sie überhaupt nicht so aus, wie ich  es im Facts gesehen habe. Ein mulmiges Gefühl stieg in mir auf. Unser Begleiter, der übrigens fliessend Deutsch sprach, erklärte uns, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht und deshalb nicht modernisiert werden kann. Ein Stein fiel mir vom Herzen, als wir schliesslich durch eine futuristisch wirkende, automatische Türe in die Räume der Klinik eintraten. Alles war modern, freundlich und sauber. Das Team stellte sich vor und hiess und willkommen. Viele davon sprachen Deutsch. Meine Augen wurden untersucht und es wurde mir erklärt, wie das ganze vor sich gehen werde. Es sei nicht sicher, ob ich den ganzen Sehfehler wegbekommen würde, hiess es. Leider war meine Hornhaut ziemlich dünn und es musste zusätzlich eine Hornhautverkrümmung auskorrigiert werden. Mein operierender Arzt, erklärte, dass er die Daten noch einmal mit dem Computer prüfen werde, und dann auf den nächsten Tag entscheiden, was er tun würde. Sehr nervös ging ich am anderen Tag wieder in die Klinik. Zum Glück war da noch eine andere Patientin da, um Händchen zu halten…

Vor der Operation wurde ich auf einen Massagesessel gesetzt und es wurde mir alles noch einmal erklärt und unser ständiger Begleiter versuchte uns so gut es ging zu beruhigen. Die Operation selbst war ziemlich hart. Es ist einfach ein dummes Gefühl, wenn etwas an deinem Auge passiert. Ich war völlig verkrampft. Zum Glück war es eine kurze Geschichte. Und schon bald wurden wir in unser Hotel entlassen. Dort mussten wir erst mal 4h ruhen. Eine ziemliche Tortur, weil die Augen schmerzten und man ja nicht reiben durfte… an Schlaf war da nicht zu denken. Anschliessend trafen wir uns zu einem Sonnenbrillen-Nachtessen und gingen dann bald schlafen. Der Nachuntersuch bestätigte, dass die Operation sehr erfolgreich gewesen sei und ich nun sogar noch besser sehe, als einst mit den Linsen. Nun also kann mein Leben ohne Sehhilfe beginnen. Ok, dafür war die Sonnenbrille vorerst meine ständige Begleiterin. Die Augen waren ziemlich sensibel. Licht vertrugen sie sehr schlecht. Trotzdem liess ich es mir nicht nehmen, die Stadt anzuschauen. Es gibt sehr viel interessantes zu besichtigen. Dies tat ich am ersten Tag mit ziemlich geweiteten Augen nach den Tropfen für den Voruntersuch und am letzten Tag mit etwas sensiblen, aber völlig neuen Augen! Und jetzt, einige Zeit später, geniesse es am Morgen zu erwachen, und sogleich alles scharf zu sehen. Ich kann am Abend im Bett liegen und sehe den Sternenhimmel!! Es ist ein wahnsinniges Geschenk, plötzlich alles gut zu sehen ohne den ständigen Stress, den Kontaktlinsen mit sich bringen. Ich kann es nur weiter empfehlen. Die Klinik ist absolut empfehlenswert und mein operierender Arzt hat mich sehr beeindruckt. Dies war für mich sehr wichtig. Vom ersten Moment an habe ich vertrauen in Ihn gefasst. Ich würde es wieder machen. Es war eine sehr gute Entscheidung, diese Operation machen zu lassen.

Tina, Operation am September 2008

aufklappenVor Freude geweint!...

 - Bericht vom Dienstag, 28. Oktober 2008

cVor Freude geweint!

Die Entscheidung

Mit der Frage, ob ich meine Augen im Ausland lasern lassen soll, habe ich mich eingehend und über die letzten 2 Jahre befasst. Ausschlaggebend, dass ich es überhaupt und bei Swisslasik/Eyestar machen lasse, war ein Bericht im Schweizer Fernsehen, Gesundheitsmagazin Puls. Von dort kam ich dann auch auf die Homepage von Swisslasik, wo ich wirklich nahezu alle Antworten auf meine vielen Fragen fand, oder aber sicher die Kontaktadresse von Hr. Karaageacli-Leoni, den ich wirklich alles fragen konnte.

Nach einer Voruntersuchung in Zürich wurde abgeklärt, ob sich meine Augen überhaupt für einen solchen Eingriff eignen und irgendwann habe ich auch einen Termin gefunden, wo ich mich privat und geschäftlich losreissen konnte.

Den Flug und das Hotel habe ich selber gebucht und bekam dafür von Swisslasik dementsprechend einen günstigeren Preis.

Ich habe mich entschlossen, alleine nach Istanbul zu reisen. Am Flughafen hat mich Birol, ein in Deutschland aufgewachsener Türke herzlich empfangen und sicher in mein Hotel gefahren – das will was heissen im Istanbuler Verkehr.

Die Operation

Am Tag meiner Operation wurde ich auch von Birol wieder abgeholt (zu Fuss, da das Hotel um die Ecke von der Klinik lag) und mit Fred, meinem Bern-Deusch-sprechenden türkischen Betreuer bekannt gemacht, sowie meinen 5 Leidensgenossen, wovon 4 auch aus der Schweiz kamen.

Der Vormittag bestand ausschliesslich aus Voruntersuchungen mit ganz verschiedenen technischen Geräten, die v.a. auch den Zweck erfüllten, die genaue Dioptrie für meine Augen zu bestimmen. Hier muss gesagt werden, es gilt nicht nur das subjektive Sehempfinden herauszufinden, indem ich pro Linie die berühmten, immer kleiner werdenden Buchstaben lesen musste, sondern wirklich hochentwickelte Technik meine Augendaten ermittelten, damit auch gar nichts schief gehen kann, zuviel oder zuwenig gelasert wird. Dabei muss ich sagen, dass ich nach Istanbul kam mit den Daten meines Optikers -1.75/-1.5 Dioptrien vor Ort bei Eyestar wurden Dioptrien von -2.5/-1.75 ermittelt. Da habe ich gestaunt. Ich bin sicher froh, dass die Untersuchungen so gründlich gemacht wurden, aber bei 6 Personen hat sich das für einen einzelnen etwas in die Länge gezogen und ich würde allen empfehlen, sich auf jedenfall Lese- oder Rätselstoff mitzunehmen, um die Wartezeiten zu überbrücken.

Am späteren Nachmittag konnten wir alle noch was Kleines essen gehen, denn nach der OP war keine Gelegenheit mehr.

Um 17.00 Uhr ging es dann los. Wir wurden noch einmal über den Ablauf informiert, wir bekamen Tropfen, Medikamente und die Erklärungen für deren Anwendung für nach der OP und zu Hause und wer wollte, durfte eine angebotene Beruhigungstablette einnehmen (bei mir hat sie zwar nichts bewirkt), dann wurde einer nach dem anderen vorbereitet, indem ihm der obligate grüne OP-Kittel und die Schutzhaube angezogen wurden, dann ging’s ab auf den Massagesessel zur Entspannung, wobei schon die Schmerzunempfindlichkeitstropfen in die Augen verabreicht wurden. Dann wurde man auf die OP-Liege geleitet, das erste Auge unter dem Laser installiert und währenddessen immer informiert, was gerade gemacht wurde. Leider muss ich von mir sagen, dass ich in diesem Moment in Panik geriet – eine Art Klaustrophobie/Platzangst. Fred, der die Situation sofort richtig erfasste, hat sofort meine Hand erfasst und ganz fest gedrückt und mich mit  tröstenden Worten beruhigt. Der arme Fred, ich muss ihm beinahe die Hand zerquetscht haben. Beim zweiten Auge ging’s dann schon wesentlich besser. Es war zwar sehr unangenehm – halt auch wegen dem Panikfaktor – aber Schmerzen fühlte ich zu keiner Zeit. Innert 10 min war auch schon alles vorbei und ich wurde zuerst auf ein Bett geleitet und dann später in den Ruhe- und Dunkelraum.

Die Augen brannten und schmerzten einwenig. Aber sofort kam Fred und hat uns schmerzstillende Tropfen verabreicht, die innert Sekunden Linderung brachten. Nach einer kurzen Orientierung über die nächsten Stunden und die erste Nachuntersuchung am nächsten Tag, wurden wir entlassen. Sehen konnte man sofort wieder, einfach durch einen wässerigen Schleier.

Ich habe mich im Hotel auch gleich wie empfohlen hingelegt und ich muss sagen, wie von Swisslasik/Eyestar immer versprochen, der Schmerz – der langsam wieder kam - war nach 4 Std. weg. Auch hatte ich kaum ein sandiges Gefühl. Aber immer noch so einen verschleierten Blick.

 
Tränen der Freude

Dem nächsten Morgen fieberte ich gespannt entgegen. Nach einer ruhigen Nacht, mit gutem Schlaf, öffnete ich am nächsten Morgen die Augen und ……………..
..flash! Alles scharf! Adler-scharf! Ich habe nur auf der Bettkante gesessen gelacht und geweint. Geweint vor Freude und vor Erleichterung. Ich habe alles Mögliche mit meinen Augen angepeilt – in der Nähe und in der Ferne und mich ab meinem neuen Lebensgefühl gefreut.

Noch im Laufe des späteren Vormittags hatte ich die erste Nachkontrolle und dabei stellte sich eine Sehschärfe von 120% heraus. Was kann man sich mehr wünschen!

 
Wieder zu Hause

Schon am selben Abend bin ich dann zurück in die Schweiz geflogen mit einer ganz neuen Lebensfreude. Ich bin nach wie vor hell begeistert von meinen neuen Augen. Ich merke nur, dass es für mich noch etwas streng ist, in den Computer zu schauen oder einen längeren Text zu lesen. Die Augen müssen sich erst an einen anderen Sichtwinkel gewöhnen und dabei die Augenmuskeln trainieren. Lichtempfindlichkeit spürte ich auch keine. Ich trug meine leichtgetönte Sonnenbrille nicht wegen der Helligkeit, sondern als Schutz, damit mir nichts ins Auge fliegt oder spickt. Auch trage ich zuhause im Bett noch eine Schlafmaske – aus purem Selbstschutz, damit ich ja nicht im Halbschlaf in den Augen reibe. Ich freue mich, dass ich ab sofort die Mücken in meinem Zimmer sehe und nicht nur höre!
 

Was ich noch sagen wollte

Überzeugt, meine Augen Swisslasik/Eyestar anzuvertrauen, hat mich die Zusammenarbeit mit Schweizer Augenärzten. Die Voruntersuchung sowie die 4 Nachuntersuchungen finden in der Schweiz statt – ich brauche also hierzu nicht wieder in die Türkei zu reisen. Auch mit einer 5jährigen Garantie in der Tasche (die wird einem schriftlich vor Ort ausgehändigt) lässt es sich ruhiger schlafen.

Ich habe mir sagen lassen, es gäbe in Istanbul an die 10 Kliniken, die Augen lasern. Aber nur 2 davon seien wirklich vertrauenswürdig – wovon eine die Eyestar Klinik ist.

Ich kann alle, die noch zweifeln nur beruhigen – ich würde es jederzeit wieder tun und ich habe mich nicht eine einzige Minute im Stich gelassen gefühlt. Die Leute vor Ort sind so was von herzlich und aufmerksam, wie wir es uns hier in der Schweiz gar nicht gewohnt sind.

Bericht von:
A. Kobi, 28.10.2008

aufklappenMeine Notizen über meine Augenlaserreise

 - Bericht vom Sonntag, 19. Oktober 2008

Beweggründe

Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, meine Augen zu operieren. Ohne Sehhilfen druchs Leben zu gehen (ich war hauptsächlich Linsenträgerin) wäre für mich persönlich sehr viel bequemer. Ich treibe viel Sport, sitze mehrere Stunden pro Tag vor dem Computer und fahre oft Motorrad. Bei all diesen Aktivitäten (und vielen mehr) waren meine Linsen und auch die Brille zum Teil ein Hindernis. Hinzu kommt, dass ich mit einer Operation jährliche Fixkosten für Linsen und Brillengläser einsparen kann. Nach gutem Überlegen und Gesprächen mit diversen Personen hab ich mich nach einigen Vergleichen dazu entschieden, meine Augen bei der EYE Star Klinik in Istanbul lasern zu lassen.

 
Mein Kontakt in der Schweiz

Serdar Karaagacli-Leoni von Swisslasik war während der ganzen Zeit meine Hauptansprechspartner. Er ist ein sehr geduldiger Mensch und hat mir auch meine hinterletzte Frage (und es waren doch ein paar) beantwortet. Er war es auch, der mir mit seiner Vermittlung Swisslasik die ganze Operation organisiert hat.
 

Ab nach Istanbul

So verging die Zeit und bald schon sass ich am Freitag, 3. Oktober 2008 mit meiner Mutter, meinem Freund und deren Tochter im Flieger der Turkish Airline nach Istanbul. Die einzigen nervigen Minuten bei der ganzen Reise war das Schlangenstehen bei der Passkontrolle in der Türkey. Doch meine Ansprechsperson in Istanbul erwartete mich bereits beim Ausgang des Flughafenzolls und wir wurden mit einem Mercedes-Van in unser viertägiges Zuhause chauffiert. An den folgenden zwei Tagen genossen wir die Highlights der türkischen Metropole, assen diverse vorzügliche Leckereien, erg**zten uns an den imposanten Bauten und absolvierten ein 6-stündiges Grand-Bazaar-Shopping.


Die Operation

Am Montag gegen 11 Uhr wurden wir bei unserem Appartment abgeholt und in die Klinik gefahren. Der Empfang und die Betreuung waren einwandfrei. Die freundliche, stressfreie und feudale Atmosphäre machtem mich für die OP total relaxed. Nach einigen Voruntersuchungen, einem Gespräch mit dem Arzt und einem Mittagessen, wurde ich operiert. Ich spürte überhaupt nichts und befolgte lediglich die ruhigen Anweisungen des Arztes. Nach der OP konnte ich bereits ohne Sehhilfen sehen. Die Augen brannten ein bisschen, aber dies ist durchaus erträglich. Die Augentropfen beruhigen dieses unangenehme Gefühl.

Zurück in der Schweiz

Nach einer schmerzlosen Nacht wurde ich am nächsten Morgen zum ersten Nachuntersuch abgeholt. Danach flogen wir am Dienstagnachmittag bereits wieder nach Hause. Nach einer Woche zurück in der Schweiz, hatte ich meinen zweiten Nachuntersuch in Zürich. Der unabhängige Arzt sagte mir, dass alles einwandrei sei.

Ich sehe auf beiden Augen 100% - und das ist einfach wunderbar. Meiner Brille habe ich auf jeden Fall bereit in Istanbul gelassen.

V. Rohrer, 15.10.2008

aufklappenErlebnisbericht AUGEN LASER EYESTAR

 - Bericht vom Sonntag, 19. Oktober 2008

Ich sitze im Postauto auf dem Weg nach Hause…. Die Landschaft zieht an mir vorbei…. Es ist wunderschön, so scharf zu sehen!

Unsere Tochter ist jetzt ein Jahr alt und für mich ist es nun der ideale Zeitpunkt, nach Istanbul zu reisen, um endlich Tag und Nacht die volle Sicht und den Ueberblick zu haben. Auch der Mama die Brille von der Nase stehlen ist jetzt nicht mehr drin J.

Zuerst habe ich mir überlegt, mit Partner und Tochter zu reisen. Ich habe mich aber dagegen entschieden, da ich mich voll auf die Operation und die ersten etwas schwierigen Tage danach konzentrieren will.

Eine gute Freundin hatte mir von ihrem Eingriff bereits vor über einem Jahr erzählt. Die ehemalige Operationskrankenschwester hat mich mit ihren Argumenten sofort überzeugt. Ein Eingriff ist aus medizinischer Sicht bei mir nicht nötig (beide Augen ca. - 5.5 weitsichtig), aber eine sensationelle Steigerung der Lebensqualität, die ich mir leisten will und kann. Das muss man mir nicht zweimal sagen. Unabhängig von einer Sehhilfe zu sein, nachdem ich seit meinem 7. Lebensjahr Brillenträgerin bin? Ich habe mich sehr rasch für die Operation entschieden.

Ist in der Schweiz die ärztliche Betreuung besser, als anderswo auf der Welt? Nachdem ich schon zwei Mal länger im Ausland gelebt habe, weiss ich, dass man überall auf der Welt gut betreut werden kann, sofern man die nötigen Mittel hat. Für die lokale Bevölkerung sieht es dann oft anders aus, weil sie die Behandlung nicht zahlen können.

Die Eye Star Klinik in Istanbul bietet meiner Meinung nach einen hervorragenden Service von der Abholung am Flughafen, vor der Operation, während der Operation und auch bei der Nachbetreuung. Die Aerzte und MitarbeiterInnen verhalten sich professionell, aber auch herzlich, sympathisch und einfühlsam. Praktisch finde ich auch die Betreuung (Augenarzt und Swisslasik) vor und nach dem Eingriff in der Schweiz. Das fördert das Vertrauen in die Klinik und gibt einem eine gewisse Sicherheit. Vor kurzem war die erste Nachkontrolle beim Augenarzt in der Schweiz gewesen. Obschon der Operateur in Istanbul am Folgetag das Resultat positiv bewertet hat, bin ich froh, nach etwa 2 Wochen die Augen nochmals überprüfen zu lassen. Ich bin sehr erleichtert, dass immer noch alles in bester Ordnung ist.

Ich finde es ideal, eine Auszeit von einigen Tagen zu haben, um mich voll auf die Augen konzentrieren zu können. (mein Aufenthalt inkl. Reise 6 Tage). Hätte ich die Operation in der Schweiz machen lassen, wäre von mir erwartet worden, dass ich mich rasch wieder um meine Tochter und den Haushalt gekümmert hätte. Es wäre viel schwieriger gewesen, mir eine Pause zu gönnen. Istanbul ist eine spannende, moderne Stadt, mit gewaltigen historischen Bauten, gemütlichen Strassenkaffees und guten Einkaufsmöglichkeiten. Ich werde nach Istanbul zurückkehren und freue mich, dann auch bei der Eye Star Klinik auf einen Kaffee vorbei zu schauen.

Annette Lüthi, 3. Oktober 2008

aufklappenDas Augenlaser-Pauschalarrangement

 - Bericht vom Samstag, 09. August 2008

Mit Brille hin – ohne retour

Istanbul ist eine Reise wert! Und dies gleich doppelt: hinter den herrlichen Moscheen, dem mystischen Bosporus und den bunten Bazars versteckt sich der wahre Grund eine Reise in die Stadt auf zwei Kontinenten in Angriff zu nehmen: das Augenlasern! Haben Sie sich eine Behandlung Ihrer Augen auch bereits mehrere Male durch den Kopf gehen lassen? Dann zögern Sie nicht und reisen Sie nach Istanbul.

Vertrauen Sie swisslasik.ch!

Mit dem Partner swisslasik.ch wird dies zu einem Kinderspiel: Kontaktaufnahme via Internet, buchen, fliegen, lasern – alles inbegriffen. Wenn Sie im Vorfeld bereits auf Nummer sicher gehen möchten, dann bietet Ihnen swisslasik.ch selbstverständlich eine Voruntersuchung zu einem Spezialpreis bereits in der Schweiz an. Ich habe mich bei der VEDIS Augenklinik nur einem Kurztest unterzogen und bin dann nach Istanbul geflogen und liess in der Eyestar Klinik die Voruntersuchung und die Behandlung über mich ergehen. Klar überfallen einem vor und während der Reise immer wieder Zweifel: ist dies die richtige Entscheidung? Es ist menschlich, wenn manchmal ein mulmiges Gefühl in der Bauchgegend drückt. Ich kann Ihnen mit diesem Erfahrungsbericht nur eines sagen: Sie tun das Richtige! Klar gibt es angenehmeres als sich einer Augenbehandlung zu unterziehen, aber das Team von swisslasik.ch und von der Eyestar Klinik macht Ihnen alles so angenehm wie möglich. Und das Resultat ist einfach hervorragend und unschlagbar.

Informieren Sie sich gut!

Wichtig finde ich, dass Sie sich im Vorfeld intensiv mit den verschiedenen Behandlungsmethoden auseinander setzen. Stellen Sie auch immer wieder Fragen. Sei dies in der Schweiz an swisslasik.ch oder in der Eyestar Klinik. Je mehr Sie sich die Behandlung vorstellen können, desto weniger macht es Ihnen aus, unter dem Laser zu liegen. Und glauben Sie mir, ob Sie in Istanbul oder in der Schweiz in den Operationssaal begleitet werden, kommt überhaupt nicht darauf an. Sie werden so oder so ein wenig auf wackligen Beinen stehen – dies ist normal! Aber wer sagt Ihnen, dass es die Schweizer besser machen? Ärzte in Istanbul haben dieselbe Ausbildung genossen und die Apparate sind je nach dem sogar noch auf einem neueren Stand! Und Erfahrung macht den Meister und hier haben die Ärzte in Istanbul sicher Vorsprung, da sie bei weitem mehr Patienten behandeln als hier.

Städtereise und Behandlung

Wenn Sie einmal in Istanbul gelandet sind, geht alles sehr schnell. Nach dem Transfer ins Hotel erfahren Sie den Termin zur Voruntersuchung in der Klinik und bis dann haben Sie freie Zeit, die wunderbare Stadt zu erkunden. Mein Glück war es, das meine Voruntersuchung erst am nächsten Tag gegen fünf am Abend war und anschliessend fand die Behandlung statt. Somit schlenderte ich zuerst noch 1 ½ Tage durch die Gassen von Istanbul, ass Mezzes und trank Ayran (türkischer Joghurtdrink – unbedingt zu empfehlen). Die Voruntersuchung ging einwandfrei über die Bühne und schon sass ich einen Stock höher vor dem Operationssaal. Ich mag mich noch an die Kälte in diesem Raum erinnern – aber durch die Klimaanlage werden die Räume beinahe keimfrei gehalten. Nachdem man ein Operationskappe und –kittel angelegt bekommen hat, entspannt man sich auf dem Massagestuhl und dann geht es los! Das Schlimmste für mich war die Helligkeit! Wobei dies beim zweiten Auge schon nicht mehr so schlimm war. Auf jeden Fall müssen Sie keine Angst vor Schmerzen haben, denn diese gibt es nicht! Die Operation geht sehr schnell vorbei und ehe man es sich versieht sitzt man bereits wieder im wärmeren Warteraum. Nun ging es zurück ins Hotel um den wohlverdienten Schlaf zu erlangen und es war wie ein Wunder – ich sah bereits ohne Brille und Kontaktlinsen scharf!

Herzliche Grüsse
C. Hasler

aufklappenErfahrungsbericht meiner OP in Istanbul

 - Bericht vom Freitag, 04. Juli 2008

Vor 24 Jahren begann alles. Ich brauchte meine erste Brille und meine Sehstärke verschlechterte sich von Jahr zu Jahr bis ich bei beiden Augen -7.00 Dioptrien hatte. Da kam der Stillstand. Mit meinem ersten Lehrlingslohn kaufte ich mir meine ersten Kontaktlinsen. Doch nach einiger Zeit vertrug ich diese leider nicht mehr und musste die Brille wieder tragen. Jahre später hatte ich schon einmal der Gedanke, meine Augen Lasern zu lassen, aber es war mir einfach zu teuer. Vor 2 Jahren erzählte mir mein Bruder, dass mehrere Arbeitskollegen eine Laser OP in Istanbul gemacht haben und dass sie damit sehr zufrieden waren. Kurz darauf kam in der Sendung „Puls“ auch einen Bericht darüber, den ich natürlich mit grossem Interesse verfolgte. Der Zufall wollte es und ein Kollege von mir ging letztes Jahr nach Istanbul die Augen Lasern. Nach seinem Bericht war mir klar, dass auch ich nach Istanbul gehen werde.

Nachdem ich in Zürich bei dem Voruntersuch das O.K. für die OP bekam, war es am 25. Mai 2008 soweit. Ich flog nach Istanbul. Am Flughafen wurde ich sehr herzlich und auf Deutsch von Birol empfangen und ins Hotel gefahren. Am anderen Morgen kam Fred mich im Hotel gegen 11 Uhr abholen und wir gingen direkt zur Klinik. Dort wurde ich sehr herzlich empfangen und mir alles auf Deutsch erklärt. Der Voruntersuch wurde sehr rasch abgewickelt und um 13 Uhr hiess es, dass für die OP nichts mehr im Wege stehe. Ich solle jetzt noch etwas essen gehen und die OP sei auf 16 Uhr angesetzt. Da meine Augen von den Tropfen, die meine Pupillen vergrösserten, noch sehr Lichtempfindlich waren, entschied ich mich zuerst einmal ins Hotel zu gehen und mich etwas hinzulegen. Etwas später ging ich dann etwas essen und danach direkt zu der Klinik Eyestar. Nun wurde ich so richtig nervös. Ich war richtig froh, als die Mitarbeiterin der Eyestar Klinik mir eine Beruhigungstablette brachte. Kurz darauf gingen wir ein Stockwerk höher. Mir fiel erst jetzt auf, dass wir gar kein Licht mehr hatten, sprich Stromausfall. Doch die Mitarbeiterin beruhigte mich und meinte, dass sie oben im Operationssaal einen Generator haben um genau solche Risiken auszuschliessen. Oben angelangt musste ich eine Kopfhaube und einen Umhang anziehen. Danach konnte ich mich auf einen Massagestuhl setzen während die Angestellte mir das Gesicht mit einem Desinfektionsmittel reinigte. Dann war es schon soweit. Ohne Brille wurde ich zum Laser geführt und ich konnte mich hinlegen. Die Mitarbeiterin erklärte mir auf Deutsch jeden Schritt den der Arzt gerade machte. Zu meiner Überraschung merkte ich von der Operation nicht sehr viel. Das einzige unangenehme war das ausspülen und austrocknen des Auges. Also absolut keine Schmerzen! Die Operation ging sehr schnell vorbei und als ich von der Liege aufsass war ich sehr überrascht dass ich schon alles sehr scharf sehen konnte. Ich wurde auf den grossen Liegestuhl geführt, auf dem ich im Dunkeln etwas Musik hören und mich entspannen konnte. Nach kurzer Zeit wurde ich abgeholt und in den unteren Bereich geführt. Dort setzte ich sofort meine Sonnenbrille auf, da meine Augen sehr Lichtempfindlich waren. Darauf folgte noch eine Nachuntersuchung, bei der alles o.k. war. Also ging ich direkt ins Hotel Zimmer und legte mich zum Schlafen hin. Ausser dass meine Augen tränten hatte ich absolut keine Schmerzen. Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich sehr happy, dass ich alles so klar und deutlich sehen konnte. Nun ging es nochmals in die Klinik zur Nachuntersuchung. Der Arzt war mit meinen Augen sehr zufrieden. Im Moment lagen meine Werte sogar im + Bereich. Doch diese werden sich noch verändern und der Arzt meinte, dass ich Schlussendlich bei -0.50 Dioptrien sein werde. Also so, dass ich keine Brille mehr brauchen werde! Smile Nun wurde ich von Birol abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Seit meiner Operation ist es jetzt schon 9 Tage her und mir geht es immer noch sehr gut. Ich geniesse einfach mein neues Leben ohne Sehhilfe. Ich kann diese Operation in Istanbul allen sehr empfehlen. Ihr müsst absolut keine Angst vor Istanbul oder der Türkei haben. Die Betreuung von swisslasik.ch und der Eyestar Klinik ist wirklich hervorragend!

Vielen Dank an das Team in Istanbul und an Herr Serdar Karaagacli-Leoni von Swisslasik.ch

Daniela Mächler-Broger

aufklappenMein Erfahrungsbericht LASIK ISTANBUL

 - Bericht vom Mittwoch, 28. Mai 2008

Erfahrungsbericht über meine Augenlaseroperation

Der Beginn

Anfang April dieses Jahres kamen ich und meine Frau von einer Asienreise nach Hause. Ich habe dort unter anderem gesurft und mich jeweils mit Tageslinsen herumgeplagt, da ich ansonsten immer Brille trage (Kurzsichtigkeit, 1.25 Dioptrien). Abends dann suchte ich nach den Linsen, wenn ich sie nicht bereits bei den Tauchgängen verloren hatte. Nach der Rückkehr hatte ich den deutlichen Wunsch: In Zukunft ohne Brille!

Nach der Rückkehr waren wir beim Optiker (wegen Sonnenbrillen) und ich fragte ihn, ob bei meiner Korrektur eine Laseroperation in Frage käme. Er meinte ja, jedoch müsse eine Vorabkärung durchgeführt werden. Wir kamen auch auf die Kosten zu sprechen und er erzählte von einem Kunden, der seine Augen in der Türkei operieren liess. Türkei?! Das hatte ich bisher nie erwogen, denn die Begriffe Operation und Türkei passen für mich nicht wirklich zusammen. Aber mein Interesse war geweckt. Ich wollte mehr darüber wissen.

Zuhause habe ich „Forschung“ im Internet betrieben. Rasch bin ich auf die Homepage von www.swisslasik.ch gestossen. Ich habe die ganze Website ausgedruckt, durchgelesen und die Inhalte verglichen mit den Angaben von Kliniken in der Schweiz. Bei aller Lektüre kam ich zum Schluss, dass für einen Operationserfolg mehrere Faktoren von Bedeutung sind:

-Voruntersuchung und Festlegung der Korrektur für Laser
-Erfahrung des Arztes
-Technischer Stand der Lasergeräte
-Sterilität der Operationsumgebung

Nach dem Studium von Foren, Erfahrungsberichten und Zeitungsartikeln kam ich zum Ergebnis, dass eine Operation in der Türkei eine Alternative darstellt. Auf irgendwelche unbekannten Kliniken und Abenteuer wollte ich mich jedoch auf keinen Fall einlassen. Insgesamt schien mir das Angebot von Swisslasik überzeugend: Vor- und Nachuntersuchung in der Schweiz, gesamte Organisation der Reise, Ansprechpartner in deutscher Sprache, lange bestehende Klinik mit modernstem Gerät und sehr qualifizierten und erfahrenen Ärzten. Mein Entschluss lag bald fest: das will ich machen. Der Zeitpunkt ist richtig und es soll jetzt vorwärts gehen.

Der nächste Schritt bestand in der Kontaktaufnahme mit Swisslasik. Ich empfand die Betreuung durch Herrn Karaagacli als sehr freundlich, hilfsbereit, unkompliziert und nicht drängend. Innerhalb von 3 Tagen konnte ich eine Voruntersuchung in Zürich durchführen. Diese zeigte, dass eine Laseroperation bei meiner Fehlsichtigkeit möglich ist. Der Augenarzt machte mich jedoch auch auf Risiken aufmerksam und erwähnte, dass ich eventuell das Tragen einer Lesebrille in Kauf nehmen müsse. Die Entscheidung sei daher gut zu überlegen. Nach 2 Tagen hatte ich mich entschieden: ja, ich wollte operieren. Möglichst bald, so dass die Augen verheilt sind vor dem Sommer.

Kurzfristig konnte ich mit Herrn Karaagacli einen Termin finden am Wochenende nach dem 1. Mai. Ich buchte den Flug selbst und er erledigte alles Weitere.

Die Operation

Details zu Flug (Swiss), Hotel und dergleichen lasse ich an dieser Stelle beiseite und möchte mit dem Tag in der Klinik weiterfahren. Nach einem freien Donnerstag in Istanbul war es nun soweit: Gegen Mittag wurden wir abgeholt und zur Eyestar-Klinik gefahren. Das Gebäude von aussen sowie das Treppenhaus sind kein Knaller; der Taxifahrer hat uns jedoch schon vorsorglich informiert, dass eine Renovation durch den Eigentümer vorgesehen sei. Im Innern der Klinik sieht alles anders aus: wir werden begrüsst in bestem Berndeutsch von Fred, der uns alles erklärt und sich herzlich um die Patienten kümmert. Fred ist so etwas wie die Seele der Klinik. Man fühlt sich bei ihm aufgehoben. Nach einer Weile startet die Voruntersuchung mit optischen Geräten. Anschliessend werden die Augen getropft zum Weiten der Pupillen für weitere Abklärungen. Danach folgt die Untersuchung durch den Arzt, der später auch die Laseroperation durchführen wird. Wir sprachen Englisch, wobei Fred immer zur Seite stand, um als Dolmetscher zu helfen. Ich fasste rasch Vertrauen zum Arzt: er schien mir äusserst erfahren, sicher und entspannt. Er hat über 25'000 Laseroperationen durchgeführt. Das gab mir Sicherheit und Ruhe für die spätere Operation. In den Wartepausen werden wir laufend mit Tee, Cola und dergleichen bedient. Es herrscht eine beinahe familiäre Atmosphäre in der halbkreisförmigen, hellen Wartelounge. Wir muntern uns gegenseitig mit ein paar Scherzen auf und nehmen ab und zu Fred aufs Korn. Das hilft, um sich zu entspannen.

Die Voruntersuchung bestätigte das Ergebnis der Untersuchung in Zürich. Die Operation ist durchführbar. Nach der Voruntersuchung hatten wir noch Zeit, um etwas zu essen.

Um 16.30 waren wir zurück in der Klinik. Nach einer Weile ging es in den oberen Stock, in dem der Operationssaal liegt. Ich war als nächster dran für die Operation. Fred bereitete mich vor mit sterilem Gewand, Kopfhaube, tropfte die Augen und erläuterte, was nun geschehen würde. Zum meinem eigenen Erstaunen war ich angespannt, aber innerlich ruhig. Ich hatte aufgrund des bisher Erlebten volles Vertrauen in die Klinik und Ihre Mitarbeiter. Im Operationssaal erfolgt als erstes das Positionieren von Körper und Kopf auf der Liege. Dann wird eine Abdeckmaske über den Kopf gelegt (man sieht jedoch raus) und die Lider werden fixiert. Anschliessend wird das Auge mit einem Ring angesaugt, um danach den so genannten „Flap“ abheben zu können mit dem Keratom. Das Ansaugen ist unangenehm, da Druck auf das Auge ausgeübt wird. Wenn der Laser in der richtigen Position ist (man schaut fortlaufend auf grüne Lämpchen zur korrekten Positionierung des Auges), kommt das Kommando vom Arzt: „Jetzt die Position halten“. Der Laser wird eingeschaltet, die Sicht wird vorübergehend unschärfer, aber ich schaue weiter in die gleiche Richtung und halte die Position. Bei meiner schwachen Korrektur von 1,25 ist die Laserprozedur nach etwa 10 Sekunden vorbei. Ich habe keinen Schmerz gespürt. Danach wiederholt sich das Vorgehen am anderen Auge. Nach maximal 10 Minuten auf der Operationsliege ist der Eingriff vorbei. Fred hilft mir auf und führt mich in einen nur minimal beleuchteten Nebenraum, wo ich mich hinlegen kann. Die nächsten ca. 3 Stunden bedürfen der Geduld: Die Augen sind lichtempfindlich und sie brennen etwas. Es ist aushaltbar, aber man möchte möglichst keine Lichtquellen in der Nähe haben. Nach der Durchführung aller Operationen werden wir wieder nach unten geführt. Dort findet eine Nachuntersuchung durch den operierenden Arzt statt. Wir werden durch Fred instruiert, wie die abgegebenen Augentropfen anzuwenden sind. Anschliessend werden wir ins Hotel zurückgebracht. Ich bin froh, mich hinlegen zu können. Um die Augen zu schützen wurden Augenabdeckpflaster mitgegeben für die erste Nacht. Ich schlafe bald. Am frühen Morgen will es wissen und nehme die Augenpflaster weg. Kein Brennen mehr und scharfe Sicht! Ich sehe die Fasern der Tapeten im Hotelzimmer und freue mich innerlich, dass ich so klar sehen kann.

Danach

Gegen Mittag nach dem Operationstag werden wir abgeholt für die Nachuntersuchung. Es gibt ein grosses Hallo in der Klinik und alle erzählen, wie es ihnen am Morgen danach ergangen ist.

Dann findet die Untersuchung mit Hilfe von optischen Geräten und durch den Arzt statt. Alles ist in Ordnung und auf gutem Weg. Die Sicht ist gut und scharf. Nun gilt es Sorge zu tragen zu den Augen, die Tropfen regelmässig anzuwenden und keinesfalls in den Augen zu reiben. Anfänglich hatte ich Bedenken, dass ich unbewusst in den Augen reiben könnte. Aber nach einer Anfangsphase und ein paar „Mentalübungen“ legte sich das weitgehend. Allerdings versuchte ich so vorsichtig wie möglich zu sein in den ersten 2 Wochen nach der Operation. Ich wollte auf keinen Fall das gute Ergebnis der Operation durch unvorsichtiges Verhalten vermasseln.

Nun ist es knapp vier Wochen her seit der Operation. In den 2 Tagen danach sind wir durch Istanbul gebummelt und liessen es uns gut gehen. Nächste Woche steht die erste Nachuntersuchung in der Schweiz an. Ich bin zuversichtlich, dass alles in Ordnung ist. Die Sehschärfe ist nach meinem Verständnis sehr gut (wie vorher mit Brille). In den ersten Tagen nach der Operation waren die Augen noch etwas lichtempfindlich, aber das legte sich schnell. Auch die berufsbedingte Arbeit am Computer war 3 Tage nach der OP gut möglich. Mittlerweile habe ich auch wieder begonnen Sport zu machen. Ich geniesse es, ohne Brille alles genau wahrnehmen zu können und bin glücklich, dass die Operation und die bisherige Heilung so gut verlaufen sind.

Ich kann Swisslasik und die Eyestar-Klinik weiterempfehlen. Wer sich einer Lasik-Operation unterziehen möchte, darf sich diesen beiden Stellen anvertrauen. Die Entscheidung für oder gegen eine Lasik-Operation liegt beim Patienten: wer innerlich ja sagen kann zu einer Operation mit allen bekannten Risiken (die gibt es auch zu Hause), der kann eine Operation an der Eyestar-Klinik in Erwägung ziehen. Für mich war es auch im Nachhinein eine gute Entscheidung.

Ich wünsche allen, die einer Operation „ins Auge“ sehen wollen, viel Erfolg und Sehkraft!

S. Grossen, 26.05.2008

aufklappenAugen gelasert-endlich!!!

 - Bericht vom Dienstag, 27. Mai 2008

Schon seit längerer Zeit trug ich den Gedanken an eine Augenlaserkorrektur mit mir herum.Durch die Empfehlung eines Arbeitskollegen meiner Schwester fiel der Entscheid ein entsprechendes Arrangement über swisslasik zu buchen.Ob ich nun per e-mail oder über Telefon mit Herrn Karaagacli-Leoni Kontakt hatte, stets war das Gefühl präsent von ihm sehr ernstgenommen zu werden und auch dass er sich genug Zeit nahm um meine Fragen ausführlich beantworten zu können.Nach dem positiven Befund des Augenarztes von swisslasik.ch in Zürich an der Voruntersuchung wegen meiner Eignung zur Augenlaserkorrektur entschied ich mich ein paar Monate später zur definitiven Buchung der Reise nach Istanbul.Vor der Reise bekam ich grundsätzliche Informationen zur Operation sowie noch ein paar Hinweise inklusive Stadtplan zu Istanbul.Nervosität oder gar Angst verspürte ich nie, vielmehr war es die Neugier auf die Operation sowie ganz besonders auf die Zeit danach welche mich in Beschlag nahm.Am 21. Mai 2008 in Istanbul angekommen erhielt ich noch vor der Passkontrolle einen Anruf von Birol, der Kontaktperson von der eyestar-Klinik der sich auch um die Transporte der Patienten kümmert.Nach dem äusserst freundlichen Empfang am Flughafen wurde ich zusammen mit noch drei Frauen die auch aus der Schweiz zur Augenlaserkorrektur kamen in's Hotel gefahren.Es war noch früher Nachmittag und am Ankunftstag war von der Klinik aus nichts vorgesehen, also liess sich dieser Tag perfekt dazu nutzen das wunderschöne Istanbul näher kennen zu lernen.Am Tag darauf fand noch am Vormittag die noch etwas gründlichere Voruntersuchung als in der Schweiz statt, wonach der Arzt definitiv sagen kann ob die Augenlaserkorrektur bei der jeweiligen Person erfolgsversprechend ist oder nicht.Die Klinik ist leicht zu finden, wobei dies nicht so relevant ist da sich Birol sowieso selbst darum kümmert dass alle Patienten dahinkommen, je nach Distanz zu Fuss oder sonst per Auto.Auch der Empfang in den Räumen von eyestar war sehr herzlich und kann nur positiv gewertet werden. Wer zuvor vielleicht noch etwas nervös oder ängstlich war hatte nun die beste Gelegenheit sich davon zu befreien. Die Atmosphäre in der freundlich gestalteten Lounge der Klinik lädt ein zum gemütlichen Verweilen, nebst kühlen Getränken läuft im Hintergrund stets Musik um gut entspannen zu können.Nacheinander gelangen die Patienten zu den verschiedenen Tests und lernen dabei auch das übrige Personal der Klink kennen. Am Ende der Testreihe bespricht der Arzt welcher die Operation ausführt die  zu erwartenden Resultate mit den Patienten und setzt auch gleich einen Termin fest welcher eine gut zweistündige Mittagspause gestattet.Wegen den Augentropfen welche für die Tests benötigt wurden war bei mir die Sicht stark verschwommen, auch sehr leichte Kopfschmerzen waren zu verspüren, dies vielleicht auch im Zusammenhang mit der sehr starken Sonne an diesem Tag.Nach einem leckeren Mittagessen in der Nähe der Istiklal Caddesi fand ich mich wieder in der Klinik ein. Diesmal ging es nach einer kurzen Wartezeit ein Stockwerk höher wo sich der Operationssaal befindet. Gleich beim Eintreten erhielten alle Patienten einen grünen Kittel, damit die Strassenkleider wegen der sterilen Umgebung so gut als möglich abgedeckt wurden.Sehr bald wurde ich in den OP gebeten. Nachdem ich mich mit dem Hinterkopf in eine leichte Versenkung zur Stabilisierung des Kopfes auf den Tisch hingelegt hatte, wurde mir auch schon das Auge welches als zweites an der Reihe war abgedeckt.Mein rechtes Auge wurde mit einer Klammer versehen damit ich es nicht unwillkürlich schliessen konnte. Dann spürte ich einen Druck auf dem Auge als der Schnitt durchgeführt wurde. Der nächste Schritt war dann das Lasern, wobei zwischendurch immer wieder das Auge gespült wurde.Das Lasern blieb unspürbar, doch wirklich froh war ich als die Klammer entfernt wurde.Beim linken Auge war der Schnitt etwas stärker spürbar, vom Lasern hingegen merkte ich nichts.Nach der Operation hatte ich vor allem links noch ein Fremdkörpergefühl im Auge, dieses sollte aber sehr bald vergehen wurde mir glaubhaft versichert.Noch eine kurze Kontrolle durch den Arzt und ich durfte die Klinik wieder verlassen, ausgerüstet mit einer Tüte voll Augentropfen die während den nächsten Tagen angewendet werden müssen.Um mich im Hotel auszuruhen und dabei nicht versehentlich in die frisch operierten Augen zu fassen legte ich ein Badetuch über den Kopf.Nach fast drei Stunden Bettruhe wurde es Zeit für ein Abendessen. Zusammen mit einer Frau die dasselbe hinter sich gebracht hatte spazierte ich dann die Istiklal Strasse runter auf der Suche nach einem Restaurant.Die Sicht war inzwischen beinahe ungetrübt, fast richtig scharf.In der Nacht liessen sich die in der Klink mitgegebenen Augenpflaster sehr gut ankleben die ein ungewolltes Reiben in den Augen verhindern sollten.Am nächsten Tag war dann kein seltsames Gefühl mehr zu verspüren, Scharfsicht pur wie ich sie wohl das letzte mal im Kindergarten hatte.Noch einmal sollte ich mich bei eyestar einfinden zur Nachkontrolle.Der Arzt beschied mir ein Ergebnis von -0,5, also fast perfekte Sicht denn mit dieser extrem geringen Dioptrie lässt sich kein Mangel feststellen.Überglücklich über die gelungene Operation und das damit verbundene positive Resultat verabschiedete ich mich vom gesamten Personal der Klinik.Birol rief mich später nochmals an um mir mitzuteilen wann er mich am nächsten Tag abholen wird um zum Flughafen zu fahren.So verliess ich diese faszinierende Stadt von der ich anfangs nur mit Brille wirklich was mitbekam am vierten Tag mit "neuen Augen" die nun keine Sehhilfe mehr benötigten.Mein besonderer Dank hier gilt dem sehr zuvorkommenden und kompetenten Team bei eyestar bei dem ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt hatte und natürlich auch Herrn Karaagacli-Leoni für seine Arbeit mit der Planung und der Buchung der Reise.Herzlichst  -  Mladen Milic, 26. Mai 2008

aufklappenIn der Oberstufe begann alles...

 - Bericht vom Freitag, 16. Mai 2008

In der Oberstufe begann alles. Auf einmal konnte ich das Geschriebene auf der Wandtafel nicht mehr lesen. Damit war klar, dass ich eine Brille brauchte. Leider wurde meine Sehstärke immer schlechter. Irgendwann beschloss ich Linsen zu tragen. Da meine Augen sehr empfindlich sind, dauerte es ca. ein halbes Jahr bis ich Linsen fand, die ich tragen konnte. Am Anfang lief alles gut. Doch irgendwann begannen die diversen Bindehautentzündungen. Diese waren sehr unangenehm und schmerzhaft. Schliesslich war ich total genervt und frustriert. Mit Brille fühlt ich mich einfach nicht wohl. Als ich dann den Bericht im Fernsehen sah, war für mich klar, dass das die Lösungen meines Problems sein musste.

Zuerst informierte ich mich im Internet. Ich gelang auf www.swisslasik.ch. Ich bestellte sofort eine Informationsmappe. Ganz überrascht erhielt ich diese schon zwei Tage später. Sofort begann ich diese zu studieren. Da ich noch ein Paar zusätzliche Fragen hatte, wendete ich mich per Mail an Herr Karaagacli-Leoni. Es ging nicht lange und ich hatte die Antworten auf meine Fragen. Das zeigte mir, dass ich am richtigen Ort war.

Am 30.04.2008 ging es dann bereits mit dem Flieger nach Istanbul. Wir wurden am Flughafen abgeholt und in unser Hotel gebracht.

Am 01.05.2008 wurde ich  früh am Morgen wieder im Hotel abgeholt und zur Eyestar Klinik gebracht. Dort wurde ich sehr herzlich empfangen.

Sogleich begannen die Voruntersuchungen. Danach hatte ich noch ein Gespräch mit dem Arzt. Er erklärte mir, wie es aussieht und was für eine Methode angewendet wird. Wenn man noch Fragen hatte, konnte man diese stellen.

Später ging es dann ein Stockwerk höher. Dort befand sich der Operationssaal. Langsam wurde ich nervös . Die Krankenschwester gab sich alle Mühe mich zu beruhigen . Endlich war der Moment gekommen. Die OP Türe öffnete sich und der Eingriff begann. Nach ca. 10 Minuten war alles vorbei. Zu meinem Erstaunen hatte ich keinerlei Schmerzen. Die Augen tränten lediglich etwas. Danach durften wir uns auf den grossen Liegestühlen ausruhen. Nach ca. 10 Minuten bekamen wir Tropfen. Das Tränen hörte auf und ich konnte gut sehen. Total überrascht ging es dann wieder nach unten zur Nachuntersuchung. Danach fuhr ich ins Hotel und ruhte mich aus. Nach 4 Stunden erwachte ich. Ich konnte es kaum glauben aber meine Sicht war perfekt. Ich konnte alles sehen und das ohne Sehhilfen. Es war ein super Gefühl.

Ich kann den Eingriff nur weiterempfehlen. Ich fühle mich total wohl ohne Brille.

Ausserdem ein sehr grosses Lob an das ganze Team! Ich habe mich sehr wohl gefühlt in der Klinik!

Jasmine Kreier, Eschlikon, 15/05/2008

aufklappenErfahrungsbericht Augenlaser Istanbul

 - Bericht vom Donnerstag, 24. April 2008

Erfahrungsbericht Augenlaserbehandlung in Istanbul

Mit ca. 22 Jahren bekam ich fürs Autofahren eine Sehhilfe sprich Brille.  Auf die Brille war ich zuerst nur beim Autofahren oder im Kino angewiesen. Den Rest des Tages brauchte ich keine Brille. Mit der Zeit wurden die Augen schlechter und ich trug die Brille den ganzen Tag. Da bei einigen Sportarten (z. B. beim Schwimmen oder beim Joggen) eine Brille störte, entschied ich mich für Monatslinsen. Mit den Monatslinsen fühlte ich mich freier und uneingeschränkter. Ein neues Gefühl. Doch auch mit Monatslinsen gab es ab und zu unangenehme Situationen. Aber was soll’s, da ich aus kosmetischen Gründen keine Brille mehr tragen wollte, musste ich da irgendwie durch. So vor ca. 3 Jahren fing es dann an, dass man überall Werbung von Augenlaserbehandlungen in versch. Zeitschriften las. Alles liess ich immer sehr aufmerksam durch, und interessierte mich sehr dafür. Ein guter Freund teilte mir dann seine Erfahrungen von seiner Augenlaseroperation  in Bern mit  und informierte mich über alles, auch dass ich mit Kosten von ca. 8000 Fr. rechnen müsse. Nur bis es soweit war, hiess es erst mal SPAREN.

Per Zufall sah ich dann am 25. Juni 2007  im Schweizer Fernsehen in der Sendung PULS die Dokumentation  über Augenlasern in Istanbul. So kam ich auf die Homepage von www. Swisslasik.ch. Nach langem hin und her, beschloss ich Ende September mich für die  Voruntersuchung in Zürich anzumelden. Es stellte sich heraus, dass eine Operation für mich kein Problem wäre. Der Augenarzt informierte mich neben den eigentlichen Abklärungsuntersuchungen auch über die Vor- und Nachteile einer Laser-Operation. Nach der Untersuchung in Zürich war ich immer noch nicht ganz überzeugt. Auch im Bekanntenkreis bekam ich ausser „Was in Istanbul Augenlasern, ob ich noch normal sei, dass sei doch viel zu gefährlich “ keine guten Argumente. Immer und immer wieder las ich die Erfahrungsberichte im Forum von Swisslasik. Und mit jedem überzeugtem Bericht kam auch mein Entschluss : Jetzt oder nie.  Anfang Januar  2008 meldete ich mich bei Herrn Karaagacli und informierte ihn, dass ich am 31. März 2008  die Augenlaseroperation in Istanbul durchführen möchte. Herr Karaagacli  organisierte den Flug, das Hotel (Taskim Gönen) und die Anmeldung zur OP. Alles war tipp-top organisiert. Anfang März erhielt ich dann den persönlich ausgestellten Swisslasikpass mit allen notwendigen und nützlichen Information für meinen Aufenthalt in Istanbul. Herzlichen Dank an Herrn Karaagacli für die schnellen und freundlichen Mails und für die gute Organisation.

So flog ich am Sonntag den 30. März 08 mit meinem Mann nach Istanbul. Am Flughafen wurden wir von Herrn Cayli abgeholt, der uns ins Hotel chauffierte. Er sprach fliessend Deutsch und informierte uns während der 25 Min. Autofahrt über die Augenklinik „EyeStar“ und über den Ablauf der OP. Da die OP für Montag geplant war, hatten wir den Sonntag - Nachmittag zur freien Verfügung und erkundigten die Strassen um den Taskim Square. Am nächsten morgen den 31. März 08 wurden wir von Fred um 11.00 Uhr vom Hotel abgeholt. Zu Fuss waren es nur ca. 200 m zur Augenklinik. Auf dem Weg dorthin gesellten sich noch weitere zwei Damen aus Deutschland dazu, die wie ich am heutigen Montag die OP geplant hatten. In der Klinik wurden wir freundlich und gemütlich empfangen. Zuerst genossen wir eine Tasse Kaffee und danach wurden die Augen gründlich untersucht. Danach folgte eine Mittagspause, und am Nachmittag so gegen 15.30 Uhr war es dann soweit. Grüner Kittel und eine Haarhaube wurde mir übergezogen, danach nahm man Platz in einem Massagestuhl und hier desinfizierte mir Herrn Cayli meine Augen und sprach beruhigend auf mich ein.

Dann ging es  in den OP zum Lasern. Jeder Schritt wurde vom  Augenarzt auf Englisch dokumentiert, und Herrn Fred übersetzte mir alle Anweisungen auf Deutsch. Beim einsetzen der Augenspange und des kleinen Apparates zur Fixierung der Augen verspürte ich einen unangenehmem Druck. Ansonsten verlief alles reibungslos. Beide Augen wurden nacheinander operiert.

Nach ca. 10 Minuten nach der OP begleitete mich mein Mann zurück zum Hotel. Die Augen tränten einwenig, jedoch verspürte ich keinerlei Schmerzen. Jetzt hiess es erstmal schlafen,  jede Stunde Augentropfen ins Auge und nur noch schlafen, schlafen…

Am nächsten Morgen hatte ich schon meine volle Sehstärke und keinerlei Beschwerden. Auch der Augenarzt bestätigte am Morgen bei der Nachkontrolle, dass ich bereits 100 % Sehstärke erreicht habe. Was für ein tolles Gefühl, volle Sehstärke, keine Beschwerden oder Schmerzen, kein Tränen oder Brennen, dass alles einen Tag nach der OP, unfassbar.

Den Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung und so hatten wir noch Zeit die Sehenswürdigkeiten von Istanbul zu besichtigen, bevor wir dann am darauf folgenden Tag wieder Richtung Schweiz flogen.

Im Nachhinein kann ich jedem mit gutem Gewissen sagen, es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Reise bis nach Istanbul anzutreten. Alles war bestens organisiert und auch in der Augenklinik waren alle freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ein Leben ohne Sehhilfe kann beginnen….

Salzmann Ingrid, Baltschieder, den  20. April 2008

aufklappenMeine Augen-Lasik-OP in Istanbul 08.04.08

 - Bericht vom Donnerstag, 17. April 2008

Meine Augen-Lasik-Operation in Istanbul vom 8. April 2008

Vor knapp einem Jahr berichtete meine Schwester von ihrem Vorhaben, die Augen in Istanbul lasern zu lassen. Zu dieser Zeit versuchte ich ihr noch diesen „Unsinn“ aus dem Kopf zu treiben, doch seit dem 8. April 2008 gehöre auch ich zu den „Istanbul-gelaserten“ und bewältige seither ohne Sehhilfen meinen Alltag.

Nach dem positiven Erlebnissen meiner Schwester bei Eyestar in Istanbul liess mich der Gedanke nicht mehr los, meine Sehschwäche (seit Geburt Hornhautverkrümmung und seit 1. Schularztkontrolle Brillenträgerin) korrigieren zu lassen.

Als „Neujahrsvorsatz 2008“ meldete ich mich bei Swisslasik für eine Operation an. Die ganzen Buchungsformulitäten waren schnell gemacht und ich freute mich enorm auf die Operation. Nur etwas trübte meine Vorfreude – nämlich dass ich drei Wochen vor der OP keine Kontaktlinsen mehr tragen konnte und ich mit der von mir so ungeliebten Brille unter die Leute musste.

Mein Mann begleitete mich nach Istanbul. Wir wurden am Flughafen von Birol Cayli abgeholt und auf der Fahrt zum Hotel überraschte er uns mit der Nachricht, dass wir direkt in die Klink fahren werden und die OP bereits an diesem Tag stattfinden wird und nicht wie vereinbart am nächsten Tag.

In der Klinik wartete man bereits auf uns und man begann unverzüglich mit der Voruntersuchung und keine 4 Stunden nach meiner Landung in Istanbul lag ich im Operationssaal. Ich freute mich sehr auf die OP und alles erschien mir spannend und interessant. Mein Mann konnte die OP durch ein grosses Glasfenster auf einen grossen Bildschirm mitverfolgen und sogar mit unserer Digitalkamera filmen.

Der Eingriff war schmerzlos, einzig das Einsetzen des Augenstabilisators ist etwas unangenehm.

Nach der Operation brannten die Augen etwas. Den Wunsch zu schlafen (es war bereits Abend) und die Augen geschlossen zu halten konnte ich – da wir vis-à-vis der Klinik das Hotel hatten – schnell realisieren.

Am nächsten Morgen setzte ich die Sonnenbrille auf und konnte bereits auf Entdeckungstouren in die Altstadt von Istanbul. Die Nachkontrolle erfolgte am Nachmittag und man bescheinigte mir, dass die OP erfolgreich war. Die Betreuung in der Eyestarklinik war erstklassig, Fred Özakatan und Cayli Birol übersetzten wenn nötig, der Arzt und die Arztassistentin sprachen aber auch sehr gut Englisch.

Ich genoss noch weitere 3 Tage in Istanbul – nicht als Patientin sondern als sehende Touristin!

Meine Sehkraft ist jedoch noch nicht stabil – was aber normal ist. Manchmal sehe ich winzig kleine Schriften messerschaft, dann kommt wiederum alles ein bisschen verschwommen daher. Ich weiss aber von meiner Schwester, dass ich diesbezüglich Geduld haben muss und in einigen Wochen bzw. Monaten meine Sehkraft stabil sein wird.

Die Brille habe ich übrigens am letzten Tag in den Bosporus geworfen – als „reinigenden“ Akt nach über 40 Jahren als Brillenträgerin!

Irene Staub-Hofstetter

Kräiligen

irene.staub@bwdbern.ch

aufklappenMein Erfahrungsbericht über meine OP

 - Bericht vom Dienstag, 15. April 2008

Seit ich 9 Jahere alt war, musste ich eine Brille tragen und mit 15 habe ich Kontaktlinsen angefangen aber das war unpraktish und mühsam. Ich habe mich mit dem Gedanken getragen die Augen operieren zu lassen aber ich war zu jung und mein Sehvermögen war nicht stabil, deswegen musste ich ein bisschen warten.

Ich wollte die Operation in der Schweiz durchführen lassen und wollte mich über Internet informieren welche Möglichkeiten in der Schweiz oder Frankreich vorhanden sind dabei bin ich auf swisslasik.ch gestossen und bin sofort aufmerksam geworden.

Ich fragte nach mehr Informationen und 4 Tage später bekam ich die Broschure, danach wollte ich wissen ob ich dafür geeignet sein würde. Ich habe dann einen Termin für eine Voruntersuchung vereinbart und alles ging gut.

3 woche später bin ich nach Istambul geflogen voller Freud auch weil ich diese schöne Stadt besichtigen wollte.

Der Abholdienst war pünktlich und ich wurde ins Hotel gefahren, wo meine Mutter auf mich wartete ( sie ist 5 Stunden vor mir angekommen). Das Zimmer war sehr klein aber was wichtig für mich war, ist, dass das Hotel direkt gegenüber der Klinik lag war sehr angenehm nach der OP war.

Am folgenden Tag, haben wir mit Birol (Mitarbeiter der Klinik) und einem anderen Patienten,der ein Tag vorher sich operieren leiss, eine Altstadt Tour gemacht.

Ich habe ihn alle Fragen gestellt über die OP und wunderte mich dass er schon fit war, was mich beruhigte.

Am nächsten Tag um 10h hatte ich die Voruntersuchung und um 12 die OP.

Vor der OP haben Sie mir eine Beruhigungstablette gegeben und dann habe ich mich aud einen Massagestuhl gesetzt (Super Teil!!!!!!!!!) wo sie mir die Augen desinfiziert haben, kurz später bin ich in den OP Raum gegangen und habe mich auf ein Bett gelegt ( da hatte ich etwas Angst:-)  ).Sie haben meine Augen geöffnet und mit einem Gerät fixiert damit ich nicht die Augen unwillkürlich wäherend des Laserns zumache.Danach konnte ich abschalten und an etwas schönes denken, um die Angst zu verlieren, Obwohl ich mich auf das grüne Licht konzentrieren musste.

Die OP ging sehr schnell und ich habe keinerlei Schmerzen gespürt.Nach einer kurzen Kontrolle durch den Doktor musste ich ins Hotel um die Augen zu erholen.

Ich habe 4 Stunden tief geschlafen und dann habe ich die Augen aufgemacht und was für ein GEFÜHL ich war sehr glücklich da ich schon super sehen konnte aber wollte nicht meine Augen anstrengen.

Am nächsten Tag hatte ich eine kurze Nachuntersuchung und alles war TIPTOP!

Ich konnte noch 4 Tage Istanbul geniessen aber schade dass das wetter nicht so gut war.

Vor 4 Tagen hatte ich die erste Nachkontrolle in Zürich. Es wurde festgestellt dass das rechte Auge eine Verkrümung hat,  was die Sehschärfe ein bisschen vermindert.

Ich bin sehr zufrieden mit dem OPresultat, ich geniesse das Leben besser ohne Sehhilfe:-)

Ich kann swisslasik und die eyestarklinik nur weiterempfehlen und danke Herr karaagacli für das super Service sowie  das ganze Betreuungsteam der eyestarklinik ( besonderes Birol und Fred ).

H.Chocou

aufklappenMeine LASIK-OP In Istanbul

 - Bericht vom Mittwoch, 02. April 2008

Sehr geehrter Herr Karaagacli-Leoni

Besten Dank für ihre Mail. Ich habe die Patientenumfrage ausgefüllt.

Erst einmal möchte ich mich bei ihnen ganz herzlich Bedanken.

Wir waren ja zu zweit in Istanbul der Rolf Büchler und ich. Wir haben die Zeit sehr genossen, und ich von meiner Seite her

bereue nur eins, und zwar, dass ich nicht noch 2 – 3 Tage länger in Istanbul geblieben bin. Diese Stadt ist so lebendig.

Ich konnte mir das gar nicht wirklich vorstellen. Wir haben nicht einmal schlecht gegessen und haben alles ein bisschen ausprobiert.

Wir waren in Fischrestaurants, haben die verschiedenen Kebap’s gegessen, wir haben die türkische Gastfreundschaft genossen.

Ich denke das dürfen sie wirklich auch Publik machen auf ihrer Webseite. Wir hatten sofort Kontakt, wurden immer sehr freundlich bedient.

Es waren Ferien pur!

Wir waren auch auf dem Bazzar und gingen die blaue Mosche anschauen. Diese Kultur war sehr faszinierend! Ich wäre gerne noch ein paar Tage geblieben!

Zum Ablauf vom Flug zur Abholung am Flughafen bis zum Hotel und die OP, ich muss sagen das war alles perfekt organisiert!! Vielen Herzlichen Dank!

Wir wurden sehr gut betreut, vor allem auch vor der OP, als wir etwas nervöser wurden….was ja auch normal ist….;-))

Die Angst oder eher das Ungewisse wurde uns durch lächeln und gutes Zureden vor allem auch von Fred  wieder genommen. Diese Ablenkung war super !!

Die OP selber war jetzt nur noch „Nebensache“ Ich hatte keine Schmerzen bei der OP.

Als wir am Samstag wieder zur Untersuchung gingen, war alles super! Wir hatten keine Schmerzen und wir fühlten uns wie neu geboren!

Sie und ihr Team haben mir das Leben etwas verändert, vor allem im positiven Bereich, ich bin ihnen und ihrem Team sehr Dankbar!

Ich habe ihre Adresse auch schon weitergeleitet, und ich hoffe, dass sich diejenigen auch für sie entscheiden werden!

Nochmals recht herzlichen Dank für ihre Unterstützung und für die ganze Organisation!

Bitte richten sie ihrem Team auch meine besten Grüsse und ein ganz herzliches Dankeschön aus!

Mit Freundlichen Grüssen

Bruggmann Stefan

aufklappenMeine Erfahrung über die Augenlaser-OP

 - Bericht vom Mittwoch, 26. März 2008

Hallo Zusammen

ich habe nach der operation elf stunden wie ein stein geschlafen, was nicht nur meinen augen gutgetan hat. meine gefühle sind so ambivalent. der eingriff war wegen meiner hohen dioptrienzahl einschneidender als bei geringerer kurzsichtigkeit. das heisst: lasereinwirkung von 10 sekunden statt (wie etwa bei manus begeisterter freundin natascha) 5. weh tat es nicht. und gut vorbereitet war ich auch, das ist es nicht. das kränkende war vielleicht: dass ich alles mitSEHEN musste, die augen ja schlecht schliessen konnte. ich spürte den druck des "angesogenen" augapfels, des künstlich offen gehaltenen lides. zwischendurch verliert man die sicht, dann kehrt sie wieder, wie in einem flugzeug, das durch wolken fliegt, dann ein bunter kringeltrip, wie ich ihn mir bei der einnahme von lsd vorstelle. der laser brennt einen schnitt in die hornhaut, diese wird hochgeklappt mit einem messerchen, dann verätzt der laser die darunter liegende hornhautschicht, damit sich das einfallende licht darauf nachher bündelt und eben das gewünschte scharfe statt des wie bisher im leben verschwommenen bildes auf der netzhaut erzeugt. nach knapp 15 minuten ist alles vorbei, die patientin steht auf, kann die augen öffnen und sieht alles scharf. wird aber angewiesen, sie noch 4 stunden geschlossen zu halten und sich im hotel zu erholen. was sie auch tat, denn sie fühlte sich wie ein frischgeborenes, das noch gar nichts von der welt wissen mochte, die ihm eröffnet worden war.

nächster tag: karfreitag. im frühstücksraum stille nacht und andere weihnachtsklänge. offenbar hat man mitbekommen, dass ein hoher christentag sei und will den vorwiegend abendländischen gästen eine freude damit machen. genau wie wir vielleicht mit "orientalem sound" das ganze morgenland mitmeinen. die augen wollen einmal die stunde getröpfelt werden, aber ansonsten ist sightseeing angesagt. ein besuch der blauen moschee mit scharen anderer touristen, die schuhe alle in plastiksäcke getütet, das haupt jedoch unverhüllt. dann eine bosporusfahrt, bei hohem wellengang schlingernd zwischen europa und asien, dem schwarzen und dem marmara meer. bei kälte und regen, die augen ängstlich mit sonnenbrille geschützt, zum grand basar. ansonsten ist istanbul eine historische goldgrube und heute zu dicht besiedelte (dreimal die schweiz!),  metropole, in der nicht mal mehr die fassaden glänzen, was sie sympathisch ehrlich macht. zwischen den häuserzeilen immer wieder eine ruine, die zu sprengen wohl nicht möglich ist, ohne, dass sie nebenhäuser ebenfalls in die luft gehen. viele arbeiten im europäischen und wohnen im asiatischen teil, letzterer ist denn auch wohnlicher, grüner, gepflegter. die beiden hängebrücken zwischen den kontinenten sind wegen des pendelverkehrs dauernd verstopft, die strassen ebenso, das u-bahnnetz wurde bisher erst im lebhaftesten stadtteil taksim ausgebaut. istanbul ist ein schmelztiegel aus nationen und sogar glaubensgemeinschaften.

am samstag um fünf in der früh weckte wie jeden morgen der muezzin, der heimflug in der trockenen kabinenluft tat den augen nicht gut. zuhause dann endlich ein gefühl von ungetrübter freude darüber, die bekannten gegenstände ohne sehhilfe scharf zu sehen. schön ist auch, dass die sicht nicht mehr durch brillenränder begrenzt wird. highlight ist am morgen, wenn ich die augen aufschlage und nicht erst zur brille greifen muss, um klar zu sehen. eigenartig aber schon, wie normal alles schnell wird. einige sagen, sie sehen nun viel mehr als vorher. das ist bei mir nicht der fall, aber ich sehe etwa gleich gut jetzt ohne brille wie vorhin ohne. meine kurzsichtigkeit wurde mit absicht nicht ganz auskorrigiert, weil ich schon fortgeschrittenen alters bin und sonst offenbar die altersweitsichtigkeit schneller beginnt. ich kann aber gut ohne brille in die ferne sehen. was im moment noch mangelhaft ist, ist die nahsicht. das heisst, ich sehe beim lesen alles verschwommen und hoffe, dass ich nicht sofort eine lesebrille brauche. der arzt hat mich zwar dahingehend beruhigt und gesagt, das sei die ersten tage normal.

was mich auch noch etwas sonderbar berührt: dass beim blick in den spiegel ohne brille viel stärker die gesichtszüge meiner mutter in mir sehe. die brille liess das nicht so deutlich zum tragen kommen. ich empfinde einen unwillen bei diesem anblick. aber meine augen sind schön, gross und klar.

herzlichen gruss, petra paul

aufklappenKurz und (fast) schmerzlos

 - Bericht vom Montag, 24. März 2008

Kurz und (fast) schmerzlos

So fasse ich das Projekt „Augenlaser in Istanbul“ zusammen! Letzten Samstag kam ich von Istanbul zurück mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen, und vor allem mit einer glasklaren Sicht ohne Sehhilfen! Gerne lasse ich euch an meiner Erfahrung teilhaben:

Schon seit einiger Zeit befasste ich mich mit dem Gedanken mir die Augen lasern zu lassen. Seit etwa 15 Jahren trug ich Brille oder Kontaktlinsen. Vor etwa einem Jahr erwischte ich eine schlimme Hornhautinfektion, da ich die Linsen viel zu lange getragen hatte. Na ja, aus Fehlern lernt man! Auf alle Fälle wurde ich vorsichtiger, und trug nun die Brille häufiger, die mich aber eigentlich störte! Also tippte ich etwa vor zwei Monate das Wort „Augenlaser“ im Google ein und gelangte rasch auf die Homepage von Swisslasik, wo ich mich für die Voruntersuchung in Zürich anmeldete. Herr Karaagacli meldete sich umgehend bei mir, und ich nannte ihm einige Termine, wo ich nach Zürich reisen könnte für die Untersuchung. Er meldete mich dann beim Augenarzt an. Bei der Voruntersuchung wurde ich neben den eigentlichen Abklärungsuntersuchungen auch über die Vor- und Nachteile des Lasers aufgeklärt. Nun hatte ich Zeit mir dies nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Aufgrund der Hornhautinfektion hatte ich eine Narbe im rechten Auge, was ein gewisses Risiko darstellte. Aber sonst, wurde ich aufgeklärt, sei das Risiko praktisch null Prozent für Komplikationen.  Einige Tage überlegte ich hin und her. Mein Umfeld riet mir natürlich davon ab. „Und was ist, wenn etwas schief geht….!“ Waren die Kommentare, die ich immer wieder hörte!

Doch der Gedanke an ein Leben ohne Sehhilfen liess mich nicht mehr los. Ausserdem bekam ich etwas Geld von einer Erbschaft, mit dem ich die OP bezahlen konnte. Ich surfte noch ein wenig auf der Homepage von Swisslasik und las einige Erfahrungsberichte, die mich überzeugten, bevor ich mich dann definitiv dazu entschliess. Und ich muss nun sagen, ich habe es nicht bereut! Alles wurde von Herr Karaagacli tip-top organisiert: Flug, Hotel, OP, alles wurde von ihm gebucht, und das alles innert kürzester Zeit! Ich bekam einen für mich persönlich ausgestellten Swisslasikpass mit allen notwendigen und nützlichen Informationen für meinen Aufenthalt in Istanbul. Auch ist die echte Freundlichkeit von Herr Karaagacli am Telefon und in den Mails zu erwähnen!

So flog ich also letzten Mittwoch nach Istanbul, ehrlich gesagt, schon mit einem mulmigen Gefühl im Magen. Dies legte sich aber etwas, als ich am Flughafen noch zwei andere Schweizer trafen, die sich auch für eine Augenlaser – OP mit Swisslasik entschieden haben. Ausserdem wurden wir von Herr Cayli abgeholt, der uns ins Hotel brachte. Er sprach fliessend Deutsch und erzählte uns auf der Fahrt vom Augeninstitut „EyeStar“ und vom Augenarzt, der unsere Augen lasern würde. EyeStar sei eine der besten Kliniken weltweit und der Arzt hätte schon an die 20 000 OP’s durchgeführt. Dies war natürlich extrem beruhigend! Im Hotel wurden wir freundlich empfangen und am nächsten Tag pünktlich abgeholt und in die Klinik gefahren, wo unsere Augen gründlich untersucht wurden. Dann folgte eine kurze Mittagspause, und am Nachmittag war es dann soweit! Ich muss sagen, alles, wirklich alles lief reibungslos ab! Wir wurden immer gut betreut und informiert, und es herrschte immer eine friedliche und freundliche Atmosphäre. Während der OP verspürte ich ganz kurz einen etwas heftigeren Schmerz, und nach der OP brannten die Augen etwas. Wir bekamen aber recht schnell danach Augentropfen, die das Brennen linderten. Kurze Zeit später wurden wir ins Hotel gefahren, wo wir uns ausruhen konnten. Drei Stunden später ging es mir wieder sehr gut, und ich konnte bereits wieder einen kurzen Text lesen. Die Sicht war ziemlich direkt nach dem Laser wieder klar. Ich bin mit dem Resultat sehr zufrieden! Nun ist es hinter mir; ich freue mich sehr über das „Neue Sehen“ ohne optische Sehhilfen, und kann es wirklich jedem nur empfehlen!

Doch die Geschichte ist noch nicht ganz fertig: Am nächsten Tag folgte eine abschliessende Kontrolle durch den Arzt. Alles war gut! Den Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung, und so hatten wir noch etwas Zeit um Istanbul zu besichtigen, bevor wir dann am darauf folgenden Tag wieder Richtung Schweiz flogen. Jetzt muss ich noch für einige Zeit Augentropfen nehmen, aber ich habe keine Beschwerden, und die Sicht ist glasklar. Herzlichen Dank allen, die dazu

Bögli, 25.3.08

aufklappenIch hab’s getan!!!

 - Bericht vom Montag, 17. März 2008

Jesses nei, Laser-OP in der Türkei, Du bist ja wahnsinnig! Kennt Ihr diesen Aufschrei! Völlig unbegründet!!! An die Mutigen und Un-Mutigen, die Zögerer und Unentschlossenen: Ich hab's getan und kann es nur weiter empfehlen! Geschlagene 8 Jahre habe ich gebraucht, um mich für eine Lasik-Operation zu entscheiden. Und es wurde langsam eng, schliesslich steh' ich kurz vor meinem 45. Geburtstag und die Lesebrille winkt schon. Los, jetzt oder nie, hab' ich mir gesagt und flog nach Istanbul. Einen Tag später hatten sich meine 5,5 resp. 4,75 Dioptrien in 0,0 verwandelt. Besser noch, meine Sicht beträgt jetzt 125%! Ich seh' also gestochen scharf, fast wie ein Adler. Vor der OP hatte ich Mühe nachts bei Regen klare Sicht zu haben. Ich rechnete damit, dass dies noch schlimmer kommt, aber nichts da! Heute bin ich vollkommen blend-resistent. Die Befürchtung, nach der OP unter sehr trockenen Augen zu leiden, hat sich nur teilweise und in einem absolut geringen Ausmass bewahrheitet. Ich bin überzeugt, das legt sich noch, denn die OP ist jetzt erst 3 Wochen her.

Was kann ich zur Klinik in Istanbul sagen. Sehr freundlich, sehr aufmerksam und überaus kompetent und genau (ich bin Schweizerin und habe da so meine Vorstellungen). Ein Mitarbeiter sprach sogar schweizerdeutsch, alle anderen englisch. Das Vorgehen wurde mir mehrmals erklärt und die Mitarbeiter standen immer für Fragen zur Verfügung. Der Arzt stellte mir -0,5 Dioptrien in Aussicht und ev. eine minimal korrigierte Lesebrille, aber da sei er nicht sicher. Ich nehm's vorweg: Die Lesebrille kann noch ein paar Jährchen warten und bezgl. Kurzsichtigkeit wisst Ihr ja schon Bescheid.  

OP: Mir kam's vor wie 10 Minuten, meinem Mann wie Stunden. Wir haben uns auf 30 Minuten geeinigt (inkl. Vorbereitung wie Narkosetropfen, OP-Kostüm und neckisches Häubchen anziehen, Rückenmassage etc.). Schmerzen gab es keine, komische Gerüche auch nicht. Man hört die Maschine surren und das Auge wird berührt. ABSOLUT schmerzfrei, ich schwör's! Nach der OP, leichtes Brennen. Die Augen konnte ich sofort aufmachen und sah' mir die vermummten Gestalten hinter der Maschine durch einen Schleier an. Nach einem Tropfen in jedes Auge, war das Brennen sofort weg und anschliessend, eine Stunde nach der OP, wurde ein kurzer Sehtest gemacht, wo ich schon sehr scharf sah. Dann dicke Sonnenbrille aufgesetzt und Spaziergang ins Hotel, jede Stunde Tröpfchen in die Augen und schlafen, schlafen, schlafen. Am nächsten Morgen Nachkontrolle in der Klinik und ab ins Istanbuler Stadtleben.

Mir geht es echt gut, ich werde also nicht bezahlt für diesen Bericht, Ehrenwort! Mein Mann ist ganz neidisch, er trägt noch Brille, "leider" ist er zu wenig kurzsichtig und der Arzt riet ab. Dann ist nämlich das Risiko, in unserem Alter, eine starke Lesebrille zu kriegen hoch. Hier muss man abwägen!

Und noch was, eine kleine Annehmlichkeit für alle Köche und Hobbyköche (Männer und Frauen): Zwiebeln schneiden geht jetzt tränenfrei! Das könnte aber auch ein Nachteil sein, vor der OP hat das immer mein Mann gemacht...

aufklappenUnsere Lasik bei Eyestar

 - Bericht vom Donnerstag, 06. März 2008

Meine Frau, ihr Bruder und ich haben schon lange an einer Lasik herumstudiert. Wir haben das Internet rauf und runter gesurft, um einen günstigen Anbieter zu finden, leider erfolglos. Als mein ehemaliger Optiker mir dann eine OP in Istanbul empfahl, wurde ich nach anfängliche Skepsis doch noch neugierig und begann zu forschen. Wir fanden schnell Personen, die bereits in Istanbul für eine Lasik waren und allen waren vollkommen zufrieden. Das gab uns dann die Zuversicht, nach Instanbul zu gehen. Ueber das Internet fanden wir schnell den Link zu swisslasik.ch. Wir haben dort aber auch direkt bei der Eyestar-Klink ein paar Fragen gestellt und bekamen immer prompt eine kompetente Antwort. Am 29.2.08 flogen wir dann nach Istanbul und hatte am gleichen Tag noch die OP. Alles lief super, wir sind sehr zufrieden. Wir waren zuvor extrem nervös, aber die Jungs bei  Eyestar verstanden es auch, einem die Nervosität zu nehmen. Und schlussendlich hat uns vor allem die Freundlichkeit und Menschlichkeit bei Eyestar imponiert. Es war keine Massenabfertigung.

Die OP selbst geht ca. 3 Minuten, inkl. Vorbereitung ca. 15 Minuten. Alles ist absolut schmerzlos. Nur nach der OP brennen die Augen etwas Dead und man sollte sie für 3-4 Stunden geschlossen lassen. Danach:  Wow!... Smile

Ich habe bei mir in der Firma den Link zu swisslasik schon ein Dutzend mal an Interessenten verteilt... und ich bin erst seit drei Tagen zurück.

aufklappenErfahrungsbericht zu meiner LASIK Op

 - Bericht vom Samstag, 05. Januar 2008

Sehr geehrter Herr Karaagacli-Leoni

Knapp 11 Monate nach der erfolgreichen LASIK Operation von meinen beiden Augen in der EyeSTAR Klinik in Istanbul sende ich Ihnen endlich meinen Erfahrungsbericht.

Zuerst möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich mit dem Operationsresultat äusserst zufrieden bin. Der Sehfehler auf dem einen Auge wurde zu 100 % korrigiert und auf dem anderen Auge zu ca. 99 %. Wobei der nicht ganz 100 %-ige Erfolg beim zweiten Auge in der Natur der Fehlsichtigkeit dieses  Auges lag. Das Resultat der Operation lag weit über meinen Erwartungen und ich sehe heute ohne Brille einwandfrei, egal ob in die Weite oder in die Nähe.

Der Heilungsverlauf nach der Operation verlief ungefähr so, wie es von swisslasik und der EyeSTAR Klinik beschrieben wurde. Die Sehkraft war sofort nach der Operation frappant besser und ich konnte auf die Brille verzichten. Danach hielt ich mich peinlich genau an die Anweisungen der EyeSTAR Klinik, versorgte meine Augen mit den verordneten Medikamenten und Tropfen und schaute darauf, dass die Augen möglichst wenig belastet wurden, (kein Reiben, kein Wasser, kein Staub, usw.). Zurück in der Schweiz begab ich mich periodisch zu den vier empfohlenen Nachkontrolluntersuchungen beim swisslasik Vertrauensarzt, wobei keine Komplikationen auftraten. Zum heutigen Zeitpunkt brauche ich ab und zu noch Tropfen gegen trockene Augen, aber das ist kein Problem. Zusammenfassend verlief alles zu meiner äussersten Zufriedenheit. Vielen Dank an swisslasik und das Team der EyeSTAR Klinik in Istanbul.

Ende 2007 dachte ich daran meine Augen einer Laseroperation zu unterziehen, um zukünftig auf die Brille zu verzichten. Erst fragte ich meinen Augenarzt, ob eine Laseroperation in Frage käme, danach erkundigte ich mich im Internet über das Angebot an Laseroperationen. Nach Einholung von verschiedenen Offerten entschied ich mich meine Augen mit swisslasik in der EyeSTAR Klinik in Istanbul operieren zu lassen. Ausschlaggebend für mich waren die kompetente Information durch swisslasik (www.swisslasik.ch), die Referenzen, der professionelle Eindruck der EyeSTAR Klinik in Istanbul (www.lasikinistanbul.com), die gute Organisation aus einer Hand von Operation und Reise inkl. Begleitung durch den Partner und schlussendlich der Preis.

Erst nach einer durch swisslasik gewünschten Voruntersuchung durch meinen Augenarzt, der die Durchführbarkeit der Laseroperation bestätigte, erfolgte der Vertragsabschluss durch swisslasik. Nach einwandfreier Organisation durch Herrn Karaagacli-Leoni, starteten ich und mein Mann an einem Donnerstagmorgen in Zürich nach Istanbul. Nach der Landung am Nachmittag in Istanbul wurden wir am Flughafen durch einen deutschsprechenden Mitarbeiter der Klinik abgeholt und direkt in die EyeStar Klinik gefahren. Bei der Hinfahrt erhielt man schon den ersten interessanten Eindruck von Istanbul. In der EyeStar Klinik angekommen, wurden wir vom anwesenden Team sehr herzlich willkommen geheissen und es wurde feiner Tee serviert.  Bemerkenswert war, dass die Klinik sehr grossen Wert darauf legt sich mit den Patienten optimal verständigen zu können. In unserem Fall sprach ein Mitarbeiter sogar Schweizerdeutsch, mein Kompliment. Nach den Anmeldeformalitäten wurde uns der weitere Ablauf genau erklärt. Nach den positiv verlaufenen Voruntersuchungen wurde ich gleich darauf im Operationsbereich für die Operation vorbereitet und fortlaufend über den weiteren Verlauf informiert. Fertig vorbereitet gelangte ich durch eine Schleusentür in den aseptischen Operationsraum, wo die Operation durch das Operationsteam unter der Leitung von Herrn Dr.med. Cezmi KAHVECIOGLU professionell und schmerzfrei durchgeführt wurde. Mein Mann konnte die Operation durch ein Fenster und über Bildschirm mitverfolgen. Nach erfolgter Operation wurde sofort eine erste Nachuntersuchung durchgeführt welche ein positives Resultat bestätigte.

Bestens informiert und mit den nötigen Medikamenten ausgestattet wurden wir um 19:00 Uhr ins nahegelegene Hotel gebracht. Nach einer durchschlafenen Nacht und einem guten Frühstück erfolgte am anderen Morgen um 09:30 Uhr die erste Kontrolluntersuchung. Die Untersuchung bestätigte eine erfolgreiche Operation. Mit dem Hinweis bei eventuell auftretenden Komplikationen sofort zurückzukehren, wurden wir entlassen und wir konnten das interessante Istanbul zu Fuss und per Strassenbahn erkunden. Nach einem weiteren Tag in Istanbul flogen wir am Sonntagmorgen glücklich und zufrieden in die Schweiz zurück.

Der Eindruck den wir von der EyeStar Klinik in Istanbul erhielten war sehr professionell und sehr kompetent, die Einrichtungen sind soweit beurteilbar auf dem neuesten Stand der Technik, die Sauberkeit und Hygiene entsprechen den Anforderungen an eine Augenklinik. Alle Ärzte und Mitarbeiter sind sehr kompetent, zuvorkommend und freundlich, wir hatten volles Vertrauen in das Team. Wir können die EyeStar Klinik bestens weiterempfehlen.

An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals ganz herzlich beim ganzen Team der EyeStar Klinik für die sehr gute, sehr freundliche und sehr zuvorkommende Behandlung und Betreuung.

Vielen Dank.

Geovanna und Hanspeter Gsell-Arenas

aufklappenMein LASIK-OP im Dezember in der Türkei

 - Bericht vom Freitag, 04. Januar 2008

Guten Tag und ein gutes neues Jahr!

Alles ist einwandfrei abgelaufen.

Ich fühle mich gut und kann wieder lesen ohne immer nach der Brille zu suchen.

Die Weitsicht (rechtes Auge) ist noch nicht  so gut, aber das wird sich, nach Aussage des Arztes, noch einpendeln.

Swisslasik und Eyestar sind sehr gut organisiert; die betreuenden Personen sind kompetent, hilfsbereit und freundlich.

Ich bin mit den Leistungen sehr zufrieden, nur das Elite Hotel kann ich für Patienten mit leichtem Schlaf nicht empfehlen,  es ist zu ringhörig und man wird durch das Zuschlagen der Zimmertüren dauernd geweckt. Das Frühstückbuffet ist jedoch super.

Ich möchte Ihnen und den Mitarbeitern  von Eyestar für die einwandfreie Organisation und Betreuung herzlich danken. Sie können mich selbstverständlich auf Ihre Referenzliste setzen.

Freundlich Grüsse

Hermann Steck

aufklappenAugenlaser Türkei Umfrage

 - Bericht vom Samstag, 24. März 2007

Swisslasik.ch Patientenumfrage

Ihr Entscheidungsprozess
-1 Wie und warum haben Sie sich entschieden, Ihre Augen im Ausland lasern zu lassen?
Weil es in der Schweiz zu teuer war………..Mit Brille und Kontaklinsen war es mit der Zeit mühsam; vertrug die Linsen auch nicht mehr so gut.

-2 Wie haben Sie sich für uns entschieden?
Über das Internet

-3 Was hat Sie bei uns am meisten überzeugt?
Sofortiger, promter und super – Service!!!!! Herzlichen Dank!

-4 Haben Sie andere Anbieter wie swisslasik.ch gefunden? Was macht swisslasik.ch anders?
Keine anderen Anbieter gefunden, jedoch auch nicht mehr gesucht. Swisslasik hat von anfang an einen guten Eindruck gemacht!

-5 Noch viele Leute haben Hemmungen, Ihre Augen in Istanbul lasern zu lassen. Wie kann swisslasik.ch diese Leute besser ansprechen?
Evtl. noch mehr Berichte in Zeitschriften; z. B. in „Das Beste“

Hotel
-6 Gab es jemand beim Empfang, der Deutsch oder Englisch spricht?
Ja, aber Englisch war nicht so gut, aber man konnte sich verständigen.

-7 War das Hotel und Zimmer sauber?
Ja, Zimmer etwas klein.

-8 Waren die Mitarbeiter hilfreich und freundlich?
Sehr freundlich und hilfsbereit

-9 War das Frühstück okay?
War okay! Am Karfreitagmorgen hörten wir zwar Weihnachtsmusic: Stille Nacht, u.s.w. was noch amüsant war!

-10 Konnten Sie in Ruhe schlafen?
War eher laut, v.a. gestört durch andere vorwiegend junge Gäste.

-11 Wurde von Ihnen extra Geld verlangt?
Für Sauna und Wellnessbereich

-12 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit dem Hotel? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5)
5

Abholungsdienst
-13 Hat die Person sich verspätet? Wenn schon,  wie lange?
nein

-14 War er immer dabei, hilfreich und freundlich?
Ja, sehr freundlich, und aufgestellt!

-15 Hat er Sie jeweils zwischen dem Hotel und dem Spital begleitet?
Ja, natürlich

-16 Hat er das Auto gut gefahren?
Ja

-17 Haben Sie Gepäckplatzprobleme?
Nein

-18 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit dem Abholungsdienst? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5)
5

Klinik
-19 Mussten Sie ohne Wissen warum stundenlang warten?
Nein

-20 Wurden Sie gut willkommenheissen von Personal  und vom Arzt?
Ja, sehr!

-21 Wurden Ihnen vor der Operation genügende Informationen gegeben?
Ging sehr schnell, dafür speditiv.

-22 Wie zufrieden sind sie mit dem Operationsresultat?
Sehr zufrieden

-23 Wurden Sie deutschsprachig betreuet?
Ja, obwohl es auch in englisch möglich gewesen wäre. Z.T. war es ein wenig verwirrend so viele Sprachen zu hören.

-24 Wurden Ihnen zusätzliche Kosten in Rechnung gestellt?
Nein.

-25 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit der Klinik? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5)
5

Swisslasikpass
-26 Welche Informationen finden Sie im Swisslasikpass nützlich?
Dass er für jede Person persönlich ausgestellt wird, finde ich sehr gut und nützlich und professionel. Alle Infos sind sehr nützlich!

-27 Welche Informationen finden Sie im Swisslasikpass unnützlich?
keine

-28 Gibt es falsche Angaben?
Nein, aber einen Stadtplan dazu wäre noch nützlich gewesen.

-29 Was können wir besser tun?
Swisslasik.ch

-30 Was war besonders gut?
Das gesamte Betreuungsteam!

-31 Was war besonders schlecht?
Lärm im Hotel.

-32 Was können wir besser tun?

-33 Wie allgemein zufrieden sind Sie mit uns? (bitte geben Sie ein Zahl 1 bis 5) 5

-34 Werden Sie uns weiterempfehlen?
Ja, natürlich!

-35 Dürfen wir Ihre Antworte in forum.swisslasik.ch veröffentlichen?
Ja, natürlich!

-36 Dürfen wir Ihre Telefonnummer /E-Mail Adresse den Interessenten geben, die mit swisslasik.ch Patienten sprechen möchten?
Ja

Auswertungsbogen wurde schon in Istanbul mit ähnlichen Fragen ausgefüllt!

Besten Dank, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben!

Swisslasik.ch